Spanisches Linienschiff San Felipe vom Oriel Verlag im Maßstab 1:100

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    • Spanisches Linienschiff San Felipe vom Oriel Verlag im Maßstab 1:100

      Hallo liebe Freunde,

      auch ich werde als Titelverteidiger im Jahr 2017 am Wettbewerb der „Goldenen Schere teilnehmen. Doch wenn ich die Zahl der Bewerbungen, die bereits jetzt seit Eröffnung des Wettbewerbes vorliegen, sehe, muss ich sagen, dass es recht schwer und fast unmöglich werden dürfte, diesen Titel zu verteidigen. Nun ja, teilnehmen ist wichtiger als siegen!

      Ich möchte in diesem Jahr auch wieder ein wenig riskieren und so bin ich von meinen gewohnten Shipyard Bögen abgewichen und suche die Herausforderung in einem Bogen des Oriel Verlages. Dazu ist zu bemerken, dass Oriel in der letzten Zeit recht graphisch gute und detailreiche Bogen auf den Markt gebracht hat. Allerdings muss man sich trotz reich bebilderter Anleitung auf einige schwierige Entscheidungen stürzen. So gibt es z.B. sehr ungewohnte Bezeichnungen für die Teile und nicht immer erscheint einem vor dem Bau die Durchnummerierung plausibel. Ob dies so ist, wird erst der Bau zeigen. Eine deutsche Übersetzung der geschriebenen Bauanleitung gibt es zwar, doch erscheint sie durch eine Computerübersetzung eher kryptisch.

      Gruß
      Fritz
    • Was hat mich nun aber bewogen, mir diesen Bogen zu kaufen und ihn hier als Baubericht zu bringen. Die Shipyard Bögen habe ich jetzt sowohl im Bogenformat als auch als Lasercutbausatz in verschiedener Bauweise hier als Baubericht gebaut. Da es mich immer wieder reizt eine neue Herausforderung zu probieren, hat es mich dazu bewogen, diesen Bogen einmal näher anzusehen. Fasziniert hat mich die Möglichkeit, die äußere Bordwand in einzelnen Planken darzustellen, wie ich das mache, damit es auch am Modell so erkennbar wird, kann ich sicher erst der Fortschritt im Bau entscheiden. Ich habe zwar schon einen groben Arbeitsplan, der aber noch in keiner Weise festgeschrieben ist.

      Doch nun erst einmal eine kleine Vorstellung des Bogens:

      Zunächst einmal das Deckblatt. Es zeigt das Schiff, dass als Ergebnis dieses Bauberichtes entstehen soll.



      Gruß
      Fritz
    • einige Takelzeichnungen will ich Euch auch noch zeigen





      Sehr gut finde ich auch, dass Oriel die Segel beidseitig bedruckt hat. So kann man diese auch gut für den Bau verwenden, doch werde ich diese nicht verwenden, da ich bei meinen letzten beiden Segelschiffen mit Japanpapier sehr gute Erfahrungenb gemacht habe und mit Segel aus diesem Material authentischer erscheinen.



      Gruß
      Fritz
    • Als Erleichterung, habe ich mir den Lasercutsatz der Spanten geleistet.



      Es existiert auch neuerdings ein Lasercutsatz mit einigen Einzelteilen des Schiffes. Diesen habe ich bestellt und warte noch auf die Zusendung. Welche Teile ich noch im Fortschritt benötige, wird die Zeit zeigen und ich werde im Laufe des Bauberichtes darauf hinweisen.

      Nun möchte ich Euch bitten, diesen Baubericht wieder mit Wohlwollen zu verfolgen und mir die Daumen zu drücken, dass auch dieses Modell von mir erfolgreich zur Fertigstellung gebracht wird. Nötigenfalls hoffe ich auch auf Eure Hilfe, wenn ich ins Stocken komme.

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      herzlich willkommen im Wettbewerb! Schön das Du auch dabei bist!

      Du hast vollkommen Recht: Was hier alleine im Wettbewerb gezeigt wird ist schon ein recht ordentliches Sammelsurium durch alle Bereiche des Modellbaus und von der Masse her kaum noch zu überschauen.
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • Liebe Freunde,

      wie schon gesagt handelt es sich bei der San Felipe um ein Linienschiff des 1. Ranges aus dem Jahr 1690.

      Zweifel an der historischen Existenz der San Felipe wurden bereits gelegentlich geäußert, meist in Foren zu historischem Schiffbau und Modellbau. Da gab es z.B. als einen der ersten den Beitrag von Toni Alvarez Silva vom April 1999, der dreimal das Marinemuseum in Madrid besuchte. Er konnte keine Auskunft erhalten, ob es die San Felipe gegeben hatte oder nicht. Er nahm außerdem Kontakt mit Mantua und Artesania Latina auf und befragte sie zu ihren Modellbaukästen, ohne eine befriedigende Antwort zu erhalten.
      Es gibt bis dato einige San Felipe-Modelle, die vermutlich aus Baukästen entstanden sind.
      Die Pläne in den Modellbaukästen ihrerseits beruhen auf Plänen, die in den 1950er Jahren vom spanischen „Departamento de Falanges del Mar“ herausgegeben wurden.

      Auch im Internet finden sich nur Modelle dieses Schiffes. Dabei finden sich Beschreibungen dieses Schiffes, die etwas so lauten:

      Die San Felipe lief 1690 vom Stapel und wurde schnell eines der imposantesten Schiffe der spanischen Armada. Als spanisches Flaggschiff des 17. Jahrhunderts verdrängte die San Felipe mehr als 1000 Tonnen und war mit 96 Kanonen armiert und stellte damit sich als eines der sehr fähigen Kämpfer der europäische See dar.
      Die Rolle der San Felipe im Kampf gegen die Briten und Franzosen bestand in der Verteidigung der spanischen Niederlassungen und Häfen, während sie Güter transportierte und gefährliche Reisen von den Kolonien nach den spanischen Häfen sicherte.
      Im Jahr 1705 nahm an die San Felipe an der heldenhaften Schlacht teil, in der 12 spanische und 35 britische Schiffe für 24 Stunden kämpften. Erobert durch ein englisches Schiff, doch so stark beschädigt, dass sie nicht als Prise gesichert werden konnte, versank sie in die Tiefe mit vielen Tonnen Gold an Bord.
      Die San Felipe besaß ein schlankes Profil und große Segel, die eine große Manöverierfähigkeit ermöglichten. Das schöne Kriegsschiff war mit verschiedenen kunstvollen gestalteten Skulpturen am Heck ausgestattet.

      Inzwischen glaubt man jedoch, dass es einen Dreidecker dieses Namens wahrscheinlich nie gegeben hat. Das Modell zeigt jedoch Elemente spanischer Linienschiffe um 1700 in Rumpfform und Takelage.

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      allein Deine Entscheidung für dieses Modell verdient einen kräftigen Applaus und Bonuspunkte bei einer Schlussbewertung.
      Mit Respekt und Aufmerksamkeit werde ich diesen Bau verfolgen.
      Dir wünsche ich viel Durchhaltevermögen und Freude am Bau bis zur Fertigstellung.

      Langeweile dürfte die nächsten anderthalb Jahre bei Dir jedenfalls nicht aufkommen!
      Hau rein und toi, toi, toi!

      Gruß
      PRT
    • Hallo Fritz,

      noch ein Orieler hier im Wettbewerb. daumen1
      Die Bauzeichnungen sind für Oriel Verhältnisse aber ziemlich übersichtlich .Ich wär froh wenn ich solche hätte. grins 2 Die Nummerierung wirst du hinbekommen auch wenn sie nicht immer den chronologischen Baufortschritt wiedergibt.
      Ich wünsch die auf jeden Fall viel Spass und bin auf den Bau gespannt. prost2

      tschö1 , Christian
    • Hallo Fritz,

      dann ist die Entscheidung gefallen. In MG beim Euregio-Treff war ja noch ein anderes Modell im Gespräch. Aber - gute Wahl; die San Felipe ist das interessantere Modell.

      Da ich mir den Baubogen intensiv angesehen habe, weiß ich, dass da eine besondere Herausforderung ansteht.

      Viel Erfolg und alles Gute,

      Gruß Wolfgang.
    • @ Christian: es hat mich einfach gereizt. Und da ich in der Regel gewohnt bin, mich durchzubeißen, wird es schon klappen!

      @ Hans-Jürgen: Ich weiß auch noch nicht so ganz genau, ob ich hier ein wenig zu viel will, aber ich hätte es nicht geschafft der Versiuchung zu wiederstehen.

      @ Tommi: das glaube ich in beiden Fällen auch!

      @ Wolfgang: ich will mal sehen, ob es etwas wird. Und in meinem Alter werde ich den etwas umfangreicheren Bogen lieber jetzt bauen, denn wer weiß wieviel solch große Projekte ich über länfgere Zeit ohne aufzugeben, ich bauen kann.

      Auf jeden Fall habe ich das Modell zwar zur Goldenen Schere angemeldet, doch werde ich mich nicht hetzen. Wenn es halt nicht in der Zeit fertig wird, dann eben nicht. Ich habe nicht vor etwas hinzubiegen.

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      schön dass du auch wieder mitmachst.

      Da hast du dir ja einen ganz schönen Klopper ausgesucht. Respekt auch von meiner Seite. Da bich ich mit dabei. Ich trau mich an derartige Schiffe nicht ran, das sind mir zu viele Schnüre (ich hasse Takelage anfertigen).

      LG
    • Hallo Fritz,

      ich wusste gar nicht, daß es die vieldiskutierte "San Felipe" als Kartonmodell gibt. Auf eine Art finde ich schade, daß Bausätze und Bögen von Schiffen auf den Markt kommen, die es mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nie gegeben hat (warum nimmt man nicht die, die es gab?), andererseits macht so ein fetter Dreidecker natürlich schon was her. Respekt! So was ist in etwa die Größenordnung von Bisi & Co. bei den "Grauen". Phantasieschiff hin oder her, ich werde Dir mit Interesse und Neugier zuschauen und wünsche Dir für das Großprojekt auf jeden Fall Erfolg!

      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo Ihr Lieben,

      schön Euch alle hier wieder zu treffen. Nun ja ich gehe insgesamt sehr locker an die Sache ran. Da ich mir vorstellen kann, dass dieses Projekt viel Zeit in Ansprucvh nehmen wird, weiß ich überhaupt noch nicht, ob ich es in dieser Zeit bis zum Ende der Goldenen Schere schaffen werde. Ich werde mich auf jeden Fall nicht unter Druck setzen, da ich mir vorgenommen habe dieses sicher schöne Schiff auch gut zu bauen. Es kommt mir also nicht auf Zeit an.

      @Marion: ich glaube auch , dass es fitzelig wird, aber wir wollen mal sehen. Es gibt auch schon zu Anfang gleich einige Tücken.

      @Andreas: ich glaube, dass auch für mich spannend werden wird!

      @Armin: Tja ein Klopper wird es sicher! Die Takelage wird sicher nicht das Schwerste.

      @Claudia: Ich werde sehen, ob es in diese Klasse gehört. Auf jeden Fall wird es wohl eine fast spanische Victory!

      @Horst: sie machen mir auch Spass!

      @Volkmar: Das Ihr es mir schwer machen werdet, glaube ich nicht, da es in erster Linie wichtig ist, dass ich Spass an dem Bau habe und wann er fertig wird steht schon noch in den Sternen. Mit der Teilnahme an der GS habe ich mir nur ein wenig ein Ziel gesetzt. Ob ich dieses einhalten kann, mal sehen.

      @Gerd: schön, dass Du auch dabei bist.

      Gruß
      Fritz
    • So Freunde,

      doch jetzt genug der Vorgeschichte. Wie bei jedem Schiff ist nun als erstes das Spantengerüst an der Reihe. Wie schon oben erwähnt, habe ich davon den Lasercut erworben und so entfällt die Verdickung der Teile. Übrigens ist noch zu erwähnen, dass der Spantensatz, der von GPM erstellt wurde 1:1 die ersten Blätter des Baubogens enthält. Als erstes ist nun der Mittelspant zu erstellen. Er besteht aus den Teilen I1 und I2 und muss mit Hilfe der Verbindungen I4 zusammengefügt werden. Da mir entgangen war, dass die Teile I4 auch auf dem Lasercut sind habe ich diese aus dem Bogen mit Verstärkung erstellt.





      Gruß
      Fritz
    • Dann ging es an die Querspanten. Dabei handelt es sich um die Teile II bis XII. Diese wurden herausgetrennt und an die Haltestellen verschliffen. Dann wurden sie in 90° in den Längsspant geklebt. Entgegen der Übersetzung in der Bauanleitung braucht man dabei nicht auf P (rechts) und L (links) zu achten. Ich habe die bedruckte Seite nach vorne schauen lassen. Es sei dabei gleich auf einen Fehler hingewiesen. Sowohl auf dem Bogen als auch auf dem Lasercut gibt es 2x die Bezeichnung VI und die IV fehlt. Nun musste man die Zeichnung 1 und 2 in der Bauanleitung zu Rate ziehen. Bei dem einen Teil fehlen die „Ohren“. Dieses ist Teil IV. Auf Bogen und Cut findet sich noch ein Teil IV1,das später auf das Deck oben kommt. In der Bauzeichnung ist dies als mit XXIV bezeichnet (Bild 1).










      Dann wurden von mir, um ein Abknicken der Ohren zu vermeiden und da ich zum Stracken nach Fertigstellung des Spantengerüstes eh harte Kanten brauche, die Ohren an den Querspanten mit Sekundenkleber gehärtet.

      Gruß
      Fritz
    • Nun ging es an die horizontale Versteifung. Ganz unten waren die Lasercutteile XIVP + L einzufügen. Zu beachten ist dabei zunächst einmal, dass die Seiten hier zu beachten sind (s.o.) und dass im hinteren Bereich jeweils zwei gesonderte Teile (dreieckig) mit dergleichen Bezeichnung einzubauen und mit Hilfe von 2 Teilen I4 zu verbinden sind.
      Das Lineal auf den Bildern ist 30 cm lang






      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      Das sieht ja schon ganz gut aus. Jetzt nur noch den Rest und der Kahn ist fertig! happy1

      Ich ziehe meinen Hut vor Dir, solch ein Projekt in Angriff zu nehmen. Und so wie ich Dich inzwischen kenne, bringst Du das auch wieder mit Bravour zu ende. Ich freue mich Dir dabei zuschauen zu können.

      Viel Spaß
      Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Das letzte Zwischendeck besteht aus den Teilen XXP + Lund ist im Heckteil anzubringen. Gleichzeitig wird das Hauptdeck in der Kuhl mit einem Spant gebildet auf den später das beplankte Deck kommt Es handelt sich um Teil XIX. Hier ist es gut, dass ich die „Ohren“ der Querspanten bereits versteift habe, sonst hätte ich sicher beim Anbringen so manches Desaster.






      Gruß
      Fritz
    • Nun ist noch das Deck XXI und XXII an der Reihe (Siehe Bild 1).



      Auch hier wieder das geringere Problem mit den „Ohren“. Der nächste Fehler findet sich auf dem vorletzten Deckteil. Hier wurde leider das Loch für den späteren hinteren Mast vergessen, was ich leider erst merkte, nachdem beide Deck bereits befestigt waren. So habe ich es provisorisch und etwas größer ausgestochen. Es kommt ja später noch das bedruckte Deck darauf. Wenn ich dieses aber ansehe ist hier der nächste Fehler, der sich aber auch auf dem gedruckten Teil XXI findet, dass sich die 4 viereckigen kleinen ausgestanzten Löcher darum anders zum Loch in der Mitte stehen als auf dem späteren endgültigen beplankten Deckteil.










      Gruß
      Fritz
    • Ahoi Fritz,

      na das ist ja mal ein Klopper! Ich bin da ganz bei Claudia:

      Claudia schrieb:

      Auf eine Art finde ich schade, daß Bausätze und Bögen von Schiffen auf den Markt kommen, die es mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nie gegeben hat (warum nimmt man nicht die, die es gab?), andererseits macht so ein fetter Dreidecker natürlich schon was her. Respekt!
      Aber auch wenn die Victory mein Lieblingsschiff ist - ich finde es hochinteressant, wenn auch mal ein anderer Dreidecker gebaut wird - auch wenn es ein fiktiver ist. Zumindest aber scheint er ja historisch einigermaßen korrekt konzipiert zu sein.
      Die Shipyard-Erfahrungen werden dir helfen, und dein mittlerweile reichhaltiges Wissen um die Takelage von historischen Segelschiffen auf jeden Fall auch. Ich freue mich auf einen spannenden Baubericht, bleibe hier auf jeden Fall am Ball und verspreche dir, dass ich mich durch keinerlei eventuell einsetzende Altersmilde von meinem üblichen wertschätzenden Meckern abhalten lasse, wenn ich es für angebracht halte. grins 3

      Alles andere würde dich ja auch nur enttäuschen... happy1

      Also dann, gutes Gelingen - die Anfänge sehen schon mal vielversprechend aus! daumen1 klasse1


      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Sommer 2017 ist Geschichte - der Baubericht geht weiter.)
    • @Andy: Nun ja recht viel Kleinkram.

      @Bonden: Sicher ist es nicht so toll mit "fiktiven" Schiffen, doch für mich ist ein Rätsel, wie die Beschreibung des Schiffes bei den Modellen zustande kommt. Wie kommst Du in Deinen jungen Jahren zur Altersmilde? Oder bezog sich das Alter auf mich? Tu Dir nur keinen Zwang an. Allerdings erhoffe ich mir bei der Meckerrei auch einiges konstruktives, damit ich mir überlegen kann, ob ich darauf reagieren möchte! grins 3 happy1

      @Andreas: Nun ja, einfach liebe ich nun mal so, da komme ich zu leicht ins schludern!

      @Ludwig: Tja, das mit der Zeit fürchte ich auch ein wenig, aber deswegen habe ich ja auch betont, dass es mir nichts ausmacht, wenn ich nicht termingerech fertig werde. Unter Druck werde ich mich dadurch nicht setzen lassen.

      Gruß
      Fritz
    • Da es sich bei der San Felipe um einen Dreidecker handelt, müssen die Kanonen ja, zumindest was die Lafetten angeht, schon vor der Anbringung der ersten Beplankung auf den Zwischedecks eingebracht werden. Daher ist es nun an der Zeit diese Lafetten zu bauen. Es handelt sich dabei um die Teile 16, 17 und 18 jeweils mit den Teilen x.1 und x.2 (x steht für die jeweilige Ziffer). Die Bauzeichnung zeigt das erste Bild.




      Ich beginne mit der Nummer 17.




      Die nächsten Bilder zeigen die aus dem Lasercut montierten vereinfachten Lafetten, da man die Kanonen später eh nicht sehen kann.







      5 Stück sind fertig und bereits braun bemalt.





      Gruß
      Fritz