Spanisches Linienschiff San Felipe vom Oriel Verlag im Maßstab 1:100

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    • Doch dann kam ein wenig die Ernüchterung.

      Oriel hat dem Bogen vereinfachte Lafetten für die geschlossenenDecks mitgegeben, die von GPM 1:1 in Lasercurts umgesetzt wurden.Diese müssen vor dem Anbau der ersten Bordwandschicht in den Rumpfeingebaut werden. Auch den Zwischendecks sind 68 Stellen (40 Teileder Nr. 17 vorhanden 19, 16 Teile der Nr. 16 vorhanden 8 und 12 Teileder Nr. 18 vorhanden 7) für diese eingezeichnet. Leider finden sichaber nur 34 Stück sowohl auf dem Bogen als auch im Lasercut. Nunmuss ich variieren und Teile aus dem Bogen verstärken , um die volleZahl zu erreichen. So etwas ist sicher unerfreulich und ich fragemich schon, was sonst auf dem Bogen noch alles so auf mich zukommt!


      Gruß
      Fritz
    • Hi Fritz!

      Das ist ja mehr als ärgerlich. Wie teuer ist so ein Bogen? Ist es eine Option einen zweiten LC-Satz zu ordern? Oder hast du gar nur einen "halben" Bogen erhalten? Beim Verlag beschweren, kann oft auch Wunder bewirken, so dass sie vielleicht kostenlos etwas hinterher schicken. Wenn Du jemanden brauchst, der ukrainisch kann (Oriel ist doch ein ukrainischer Verlag, oder?): ich hätte ein Bekannte in petto, die Ukrainerin ist.

      Nicht aufgeben!

      LG
      Marion
    • Servus Fritz,

      wenn ich mir die Zahlen der vorhandenen Lafetten so anschaue, dann ist das doch ziemlich genau die Hälfte.
      Wenn ich mich auch noch dunkel erinnere, irgendwann mal gelesen zu haben, daß von der Mannschaftszahl her es möglich gewesen war nur eine Breitseite voll zu besetzen, dann käme es doch genau hin.
      Auf der einen Seite die Geschütze ausgefahren, auf der anderen Seite die Deckel zu.

      Auf alle Fälle wird das ein riesiges Teil!


      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle

      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • Hallo Fritz,

      ich nehme an, dass du den Bogen und die Lasercutteile über Slawomir bezogen hast. Es lohnt auf jeden Fall, mit ihm über das Problem zu sprechen. Er ist immer sehr hilfsbereit und hat auch einen heißen Draht zu Michail Oriel, meine Verbindung zu ihm ist leider etwas eingeschlafen.
      Ich denke aber, dass daran dein grandioses Modell nicht scheitern wird, eine Lösung findet sich immer.

      Mit besten Grüßen

      Hans-Jürgen
    • @Hans-Jürgen: Ich habe den Bogen auf der I)ntermodellbau bei GPM gekauft. So kann ich Slawomir leider nicht einspannen

      @Wolfgang: auf die Idee mit den beiden Seiten bin ich auch schon gekommen, doch habe ich einen anderen Weg gewählt, der mir diese Option auch weiterhin läßt.

      @Marion: Danke für Dein Angebot mit dem Ukrainisch. Ich habe bereits einen anderen Weg gewählt über unser Forumsmitglied Yuri Lazebnyuk. Er hat einige Modelle für Oriel konstruiert (die beiden Eisbrecher).

      Euch allen: Ich habe natürlich reagiert und mir von einem Scan die Teile nochmals auf Papier ausgedruckt, diese auf 1 mm aufgedoppelt und die 40 Teile 17 sind bereits fertig! Übrigens witzig ist, dass bei den Teilen 18.2 vierzehn Teile vorhanden sind, während bei den Teilen 16 und 17 diese zugehörigen Teile den anderen Zuteilungen entsprechen. Wie schon gesagt dieses ist so auf den Bögen und dem Lasercut der Spanten identisch.

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,
      Juri ist auch eine gute Adresse. Ich denke, es ist wichtig, dass Michail Oriel von den Fehlern erfährt. Ich weiß, dass diese ihn am meisten ärgern und dass er auch sehr bemüht ist, diese zu beheben. Er selbst ist ja kein wirklicher Modellbauer, da kann es schon passieren, dass sich ab und zu mal was seiner Kontrolle entzieht. Seitdem ich mich vor nunmehr sechs Jahren mit ihm getroffen hatte weiß ich, mit welchem Aufwand er sich um seinen Modellbogenverlag und die Qualität der Bögen bemüht, trotz suboptimaler Voraussetzungen und wohlwissend, dass er auf diese Weise kein Millionär wird. Darum habe ich, bei allem Ärger über die immer wieder auftretenden Fehler (auch beim Nawarin fehlen Teile), allen Respekt vor seinem Engagement.

      Gruß
      Hans-Jürgen
    • Die offizielle Adresse von Herrn Oryol: morjol@rambler.ru.
      Bin sicher, dass du kannst ihn direkt schreiben können. Er ist ein angenehmer und hilfsbereiter Knabe.
      Best regards from / Liebe Grüsse von: Krisztián
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • Hallo Freunde,

      Yuri Lazebnyuk hat für mich den Konstrukteur des San Felipe Modells kontaktiert. Dieser hat folgendes geantwortet:

      Das ist mein Fehler. Ich denke, das die Modelbauer von solcher Lage selbst hinausgehen können, mit 1мм der Pappe die fehlenden Elemente der vereinfachten Lafetten fertiggemacht. In den nachfolgenden Entwicklungen ist dieser Fehler berücksichtigt!


      Diese Antwort habe ich zurückgeleitet: Genau das habe ich gemacht! Ich finde als Modellbauer es gut, wenn wir auch dem Konstrukteur mitteilen, wenn uns Fehler oder nicht so gute Stellen auffallen, diese ihm mitzuteilen, damit es korrigiert werden kann!

      Ich hoffe, dass damit diese Geschichte, bis auf meine in den nächsten Tagen folgenden ersten Teile meines fortlaufenden Berichtes, ad acta gelegt werden kann!

      Gruß
      Fritz
    • Bevor ich diese letzten Klärungen bei Oriel vorgenommen habe, wurde von mir der Bau der provisorischen Lafetten der Teilenummern 18 – 18.2 vorgenommen. Leider waren von den Mittelteilen 18.2 zwar 14 Teile vorhanden doch waren von den restlichen Teilen 18 und 18.1 nur Materialien für 7 Lafetten vorhanden. Erst hier war mir die Diskrepanz aufgefallen. Die Teile dieser Gruppe seht Ihr im folgenden Bild.





      die folgenden Bilder zeigen den Fortschritt des Zusammenbaus.







      Gruß
      Fritz
    • Liebe Freunde,


      bevor ich die oben beschrieben Maßnahmen durchgeführt habe, hatte ich mich entschlossen, die fehlenden Provisionslafetten aus Scans selbst herzustellen, indem ich eine Verdickung mit 1 mm Graupappe erstellte.. Wie schon vorher beschrieben wurden die fehlenden Teile der Nummer 17 – 17.2 bereits hergestellt. Das weitere Vorgehen folgt nun. Das erste Foto zeigt nun die bereits ausgeschnittenen Teile 18 – 18.2 für alle fehlenden Lafetten.



      die nächsten Bilder zeigen den Fortschritt.





      und nun die fertig gefärbten Teilenummer





      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      ich habe soeben deinen Baubericht nochmals durchgesehen. Alleine das Spantengerüst ist schon eine Wucht! Ich denke, dass das auch für den Weiterbau nötig ist, um einen schönen Rumpf zu bauen. Aber da kenne ich dich ja ... das wird schon was. An die vielen kommenden Kleinteile will ich heute noch gar nicht denken.

      Alles Gute weiterhin,

      Gruß Wolfgang.
    • @ Wolfgang (Wiwo): Tja, nun habe ich die inneren Lafetten alle fertig. Insgesammt bekommt das Schiff 98 Kanonen. Da bin ich froh, dass so viele nicht deutlich sichtbar bleiben und ich deren Takelung mir sparen kann.

      @ Wolfgang (Piedade 73): Ich glaube auch, dass das Spantengerüst so stabil sein muss. Was den Rest betrifft, lass ich mich auch überraschen.

      Gruß
      Fritz
    • Dann ging es daran die Kanonenlafetten der untersten bewaffneten Ebene zu befestigen. Die Positionspunkte auf den Lasercuts konnte man in diesem zusammengebauten Zustand kaum erkennen. Welche wohin kamen ließ sich am zusammengebauten Spantensystem nicht mehr erkennen und so war ich froh, dass ich noch die Bögen vorliegen hatte, nach der die Zuordnung erfolgen konnte.Jetzt würde ich diese Lafetten eher früher bauen und nach jedem Einbau einen Zwischendecks diese Lafetten sofort einbauen. Dieses ginge sicher erheblich einfacher. Eine weiter Maßnahme, die ich später erwähnen werde, würde sicher auch auf diese Weise leichter gehen. Die vollständige Installation auch dem Deck XVp seht Ihr auf den folgenden Bildern.







      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      die Dramen scheinen ja bei Dir zum Modellbau dazu zu gehören. Wenn schon kein roter Pinsel in Sicht- oder besser Reichweite ist, dann fehlen halt Teile.

      Im Ernst, die Antwort, die Du bekommen hast, ist leider so selten nicht unbedingt. Wie schon anderweitig erwähnt, deklariert ja auch Angraf kurzerhand zu wenige Teile zu Schablonen. Und der geübte Modellbauer könne mit solchen Lappalien umgehen.

      Jetzt drücke ich Dir mal wieder die Daumen.....
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • @ Bonden: Ich bin mir eigendlich noch nicht ganz im Klaren, ob ich sämtlich Kanonen ausgefahren darstellen soll. Die Kanonen werde ich voraussichtlich aus dem Bogen bauen, die Zahl ist mir für Fertigteile zu hoch und der Bau sieht eigentlich möglich aus.Ich bin jedoch auch schon gespannt, was so noch alles bei dem Modell auftreten wird.
      Heute erhielt ich von Slawomir einen Email, in der er mir eine Mitteilung vom Michail Oriel sandte. Ich füge sie mal hier ein:
      Moin Fritz,

      Michael Oriel bat mich, Dir Deine Frage zu beantworten, da er Deutsch nicht mächtig ist:
      Er meinte, dass er selbst die Projekte von Konstrukteuren nicht testet und sich darauf verlässt, dass sie OK. sind.
      Er hat die Erklärung dafür, dass die Lafetten nicht der Zahl der Stellen entspricht: Angeblich waren sie nie in voller Anzahl im Einsatz. Mann soll eine Auswahl treffen, welche Lafetten dargestellt werden und welche Stellen leer bleiben sollen.
      Falls man sich für die Version entscheiden sollen, die alle Lafetten beinhalten soll, müssten sie aus Eigenmitteln erweitert werden.
      Dafür ließ es sich auch entschuldigen.

      Ich habe darauf geantwortet: das ich diese Antwort ein wenig dünn finde, es aber akzeptire. Ich habe mir die restlichen Lafetten ja selbst erstellt. Mir wäre schon klar, dass im Gefecht in der Regel aus Personalgründen nur die dem Gegner zugewandte Seite ausgefahren sei, mich aber dann die Zahl der auf dem Bogen befindlichen Kanonen verwundere und es mir unklar sei, warum dann eine Lafette der Nummer 17 zuwenig sei. Gruß Fritz
    • @ Andy: das sieht ja ganz so aus. Bezüglich Antworten auf Kritik, sieh meine Antwqort an Bonden.

      @ Curmudgeon: Ich hoffe, dass das jetzt folgende Deine Frage beantwortet.

      Bevor es nun an die Vorbereitung der erstenBordwandschicht geht, wurde von mir noch beachtet, dass man ja durchdie Stückpforten ein wenig in das Innere schauen kann.Wahrscheinlich würden die natürlich gefärbten Finnkartonspantenauch nicht auffallen, doch sicher bin ich dessen nicht und soerfolgte im vorderen Bereich die Braunfärbung desselben.







      Gruß
      Fritz
    • als nächstes waren die Teile I5– I7 am Bug beidseits anzubringen. Sie dienen als Befestigung der ersten Bordwandlage vorne.





      Da die Spanten im Lasercut sehr dünn ausfallen, dürfte es schwierig werden die Bordwandteile bündig anzubringen. Daher habe ich mich dazu durchgerungen, verbreiterte Aufkleber an den Seiten der Querspanten anzubringen.





      Gruß
      Fritz
    • Moin Fritz,

      da geht's ja schon ordentlich zur Sache mit Deinem Linienschiff. Die reine Masse von zu montierenden Kanonen ist schon beeindruckend....ist eben kein Kutter.... grins 1
      Die Verbreiterung der Auflageflächen der Spanten ist ganz sicher sinnvoll.
      Du hast offenbar auf das Straken der ersten Spanten vorn verzichtet. Ich drücke die Daumen, dass sich dort vor allem im Bereich der unteren Bug-Kurve keine Passprobleme oder eine Kantenbildung bei der Beplankung ergeben. ja 2
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • @ Andy: Tja, man lernt dazu!

      @ Tommi: die Stellen sind mir erst kurz vor dem Anbringen der Verbreiterungen aufgefallen und wurden schnell noch gestrakt. Was die Bugkurve unten betrifft, hatte ich diese Stelle irgendwie übersehen und habe es noch mit einem kleinen Skalpel korrigieren können. Ist also schon geschehen. Was ich meine sieht man auf anhängendem Bild mit einem Pfeil markiert.



      Gruß
      Fritz
    • Und dann geht es an die ersten Teile der 1.Bordwandschicht. Da im Bogen keinerlei Angabe einer Verstärkung angegeben ist, ich aber die stabilen Rümpfe der Shipyardmodelle lieben gelernt habe, wird zuvor ein Versuch mit einem Scan gestartet. So habe ich jeweils ein Teil der oberen Bordwand in normaler Dicke vorgeformt und angehalten und eines mit der gleichen Dicke Karton verstärkt. Meine Entscheidung fiel zur zweiten Option. Bevor die einzelnen Segmente angebracht werden, habe ich sie gut vorgerundet. Dann wurden die Tempelrahmen auf der inneren Seite angebracht. Dabei habe ich die kleinen Klebelaschen an denTempelrahmen weggeschnitten und nach dem Kantenfärben die Teile stumpf aufgeklebt. So wurde Teil 19L und 20Lfertig gestellt. Eine kleine Schwierigkeit bot dabei der Tempelrahmen 19.1, da er über beide Bordwandteile ging.





      Weiterhin hat eine Klebestelle für dieLafette nicht gestimmt und so musste diese noch einmal gelöst und neu angebracht werden. Für die Verbindung der beiden Bordwandteile wurde an einigen kleinen Stellen Zigarettenpapier zu Hilfe genommen.
      Das Ergebnis nach dem Anbringen beider Teile einer Seite seht Ihr hier.





      Gruß
      Fritz
    • Ich habe an Hand der geschriebenen Bauanleitung festgestellt, dass diese zunächst den Anbau der unteren Erstbeplankung der Nummern 1 – 15P + L vorsieht. So werde ich zunächst einmal dort fortfahren. Auch hier habe ich die Erstbeplankung zunächst einmal mit der gleichen Stärke verdoppelt und habe dies bisher auch nicht bereut. Die vordersten Teile waren in 2 Richtungen zu formen, sodass sie in den Teilen Einschnitte hatten. Im Bild seht Ihr die Nummern 1 und 2 aber auch 3, 4 und 5 waren so vorgesehen.





      Um die Teile zusammenzufügen kam einmal wieder Zigarettenpapier zum Einsatz, das die Teile zusammenhält und nicht aufträgt.





      Nun wurden die vorderen Teile angefügt.







      Gruß
      Fritz
    • So konnte das Ganze bis zu den beiden Teilen10 P + L ohne jede Probleme.









      Dann kam die erste Schwierigkeit. Leider habe ich keine Fotos davon gemacht, doch wird auch noch einmal das gleiche procedere folgen. Die Teile 11 und 12 P + L waren zwei Teile, die zwischen zwei aufeinanderfolgende Querspanten anzubringen waren. Etwas verwundert hatte mich, dass diese zweigeteilt waren, da hier aber das Ansteigen desHeckunterwasserschiffes begann mit komplizierteren Gegenformungen war es wohl mit kürzeren Teilen sinnvoller. Verwundert hat mich aber,warum der Konstrukteur hier aber keinen Zwischenspant eingefügt hatte. So war ich glücklich, dass ich mich zum Verdoppeln der Teile entschlossen hatte. Hier habe ich mit Hilfe einer unter geklebten Verbindungslasche darum herumgemogelt. Die Anbringung erfolgte aber einiges Geschick. Da die Entfernung zwischen den Spanten hier doch relativ lang war, wäre ein nicht verdoppeltes Teil, das zudem aus zwei Teilen bestand, die jeweils nur an einem Spant seitlich befestigt wurden und ohne Verbindungslasche, sicher relativ labberig gewesen.


      Gruß
      Fritz
    • Bei dem nächsten beiden Teilen, die ebenfalls mit zwei Beplankungsteilen den Abstand zwischen zwei Spanten überbrücken, bin ich anders vorgegangen. Hier habe ich lediglich das Teil 13P + L mit einer Verbindungslasche versehen und dann angebaut.





      Dann habe ich das zweite Teil 14P + Langefügt. Eigentlich ging dieses problemloser. Nun war hier der Abstand geringer und der Kontakt mich dem Längsspanten irgendwie direkter.





      Dann waren nur noch die Teile 15 P +L achtern anzubringen und das Unterwasserteil der San Felipe hat ihre erste Schicht komplett. Natürlich wird vor der Odyssee der äußeren Beplankung noch ein leichter Schliff zum Ausgleich der Unebenheiten notwendig sein.







      Gruß
      Fritz
    • Hallo Andy,

      Railgoon schrieb:

      Was bezeichnet ihr hier mit "straken"?
      Als "straken" bezeichnet man die Tätigkeit, die Ränder der Spanten dem Verlauf der Rumpfform anzupassen. Dies kann z.B. durch Schleifen, Feilen, Schmirgeln usw. geschehen. So liegt die spätere Beplankung optimal am Spantengerüst an.
      Ich hoffe, nachstehende Bilder können das ein wenig verdeutlichen.





      Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -