Spanisches Linienschiff San Felipe vom Oriel Verlag im Maßstab 1:100

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    • @ Andy: Die sache mit dem Straken hat ja Ralf schon erklärt. Ansonsten: Es sollte schon immer ein Schiff werde! Aber Du hast recht damit, dass man es schon besser damit identifitieren kann.

      @ Tommi: Dir kann man doch nichts verheimlichen. Ich hatte zunächst verzweifelt überlegt, wie Du denn auf die Unebenheit zwischen Teil 11 und 12 gekommen bist, da ich ja von dieser Problemzone keine Bilder gemacht hatte. Doch ich muss sagen, bei diesem Modell muss man konzentriert aufpassen, was man tut. Insofern bin ich froh , dass alles, was bisher gemacht wurde, später unter einer Endschicht verschwindet. Insofern muss es z.Zt. eigentlch nur konstruktiv stimmen und bei dem Bogen scheint es einige Klinken, wenn bisher auch nur kleine , zu geben.

      @ Ludwig: Du hast recht.! Insofern verweise ich auf das, was ich bei Tommi geschrieben hab. So hab ich z.B. auf der ersten Beplankung beim Verdoppeln, da der UHU Flinke Flasche schwarz zur Neige ging, an einigen Teilen zuviel UHU gehabt, der sich durchgeschlagen hat. Sieht nicht so schön aus, aber wird nach eh nicht sichtbar sein.

      @ Ralf: danke für die Erklärung. So bauche ich sie nicht mehr zu machen.

      Gruß
      Fritz
    • Doch nun geht es erst einmal auf der rechten und linken Bordseite an das Überwasserschiff. Da kommt zunächst dasTeil 19P am Bug zum Tragen. Diese ist an die Bugform anzupassen und hat mehrere Einschnitte um die beiden, senkrecht zueinander laufenden Rundungen anzupassen.





      Diese werden wieder aneinander gefügt und mit Zigarettenpapier hinten fixiert. Natürlich muss das Teil vorher angepasst werden. Fertig sieht das so aus.





      Dann kann das Ganze am Schiff angebracht werden.





      Gruß
      Fritz
    • Hallo Ralf und Fritz,

      besten Dank für das Licht im Tunnel!

      Wenn man es weiß, ist alles ganz einfach. Ich knobele manches Mal und versuche mir ein Bild zu machen, aber solche Fachbegriffe sind halt etwas weiter out of Range. Schön, das ihr sowas nebenbei noch erklärt!
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • Wie auch immer,

      so wird halt vermieden, das die Spanten zu dolle durchdrücken oder halt die äußere Pelle gar nicht passt. Wenn man drüber nachdenkt, wirds logisch. Könnte auch bei Flugzeugen in einzelnen Bereichen hilfreich sein. fibts ja vielleicht auch, dann abe rvielleicht mit anderem Namen...?
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • Dann wurde an der oberen Erstbeplankung weiter gearbeitet. Zunächst einmal das Teil 21P. Hier könnt Ihr die vorher erwähnten UHU Flecken sehen. Nun ja, es kommt noch eine Schicht drüber.



      Nach dem Ausschneiden wurden zunächst einmal wieder die Kanten der Stückpforten der einzufügenden Tempelrahmen gefärbt und dieselben angebracht. Danach erfolgte die Montage des Teiles am Schiff. Zuvor habe ich den oberen Spant IV1noch angebaut, da dadurch die Formgebung besser ging.





      Gruß
      Fritz
    • Immer wieder beliebt beim Schiffsmodellbau: Die Trempelrahmen (gunport sills). Aufwändige Arbeit, kostet viel Zeit und ist später kaum zu sehen, aber enorm wichtig. Aber du hast da ja jetzt schon reichlich Erfahrung.

      Sehr interessant bisher dein neues Modell - und ich bin mir sicher, das bleibt so. Ein Wahnsinnsprojekt, das wird immer deutlicher - und dann schon am Anfang diese Probleme und Fehlerchen mit dem Bausatz. Da drücke ich dir mal doppelt die Daumen, dass du jedes Problem gewohnt souverän meisterst. daumen1

      Wirst du den Rumpf noch spachteln, bevor die Zweitbeplankung draufkommt?


      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (09.07.17: Neuigkeiten!)
    • Hallo Bonden,

      tja die kleinen Fehler sind zwar bisher gut korrigierbar, doch sie nerven mich langsam. Wenn ich bedenke dass immerhin bei jeder achten Lafette die Markierung für die Stelle bei insgesamt 64 Lafetten verkehrt waren, muss ich sagen, dass es mich verwundert, dass dieses bei einem Probebau nicht aufgefallen ist. Leider habe ich bei einer Lafette dies zu spät bemerkt und so werde ich diese noch nachbauen müssen und über die Stückpforte anbringen, die ursprüngliche ist über die Stückpforte kaum zu sehen.

      Was das Spachteln angeht, so habe ich schon vor noch Kleinigkeiten damit zu überarbeiten. Dabei überlege ich ob ich mal wieder meinen Heißwachsspatel mit entsprechenden Wachs verwende, oder wüsstest Du etas anderes, was ich dafür nehmen könnt. Den Spachtel, den ich bei der Revenge genommen und im Baumarkt (Malerbedarf) besorgt hatte, nehme ich wahrscheinlich nicht wieder. Ein Nachschleifen habe ich auf jeden Fall vor. Doch am Ende dieser Woche liegt erst einmal eine Pause an, da ich meine Kinder in der Schweiz besuchen werde.

      Gruß
      Fritz
    • Ahoi Fritz,

      einen konkreten Spachteltipp habe ich nicht - ich weiß ja nicht mal mehr, welche Sorte ich für meine Schiffe genommen habe. grins 3
      Es war auf jeden Fall ein Feinspachtel aus dem Baumarkt, in einer Tube, und die ist mittlerweile leer und längst entsorgt. Wahrscheinlich würde ich ihn wiedererkennen, wenn ich ihn sehe. verlegen1

      Viel Spaß in der Schweiz! Grüezi_1


      Im Bau: HMS Mercury
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    • Beim nächsten Teil zeigte sich mal wieder ein Fehler im Bogen, der sich aber selbst korrigieren ließ. Ich zeige Euch parallel die beiden Seiten der Teile 22. Den Fehler habe ich mit einem roten Pfeil markiert.



      Nun ja, schon beim ersten Blick war klar, dass eine Stückpforte so keine Form hatte. Doch ich denke so etwas auf einem sonstigen Einzelteil, kann schon blöd sein.
      Ich hab also auf der Gegenseite nachgemessen und das Ganze angepasst.









      Dann wurden, in bewährter und beschriebener Weise nach Vorformung und Ausrüstung der Teile, diese am Rumpf angebracht. Rechts hatte ich versehentlich die Tempelrahmen zeitweise auf der Außenseite angebracht und auch die Kanten der Stückpforten von außen gefärbt (Nun ja die Hitze von 35° auf der Terrasse), doch ist es hier ja noch nicht so schlimm, denn es kommt ja noch die Beplankung darüber. Auf der linken Seite war auch wieder die 1. Lafette des oberen Decks zu weit hinten angebracht und wurde korrigiert.

      Erst später wurde festgestellt, dass in diesem Bereich eine weitere Lafette außerhalb der Stückpforte steht und eine zumindest leicht versetzt. Ich muss versuchen, ob ich die zweite durch das Fenster leicht versetzen kann und die überhaupt nicht stimmige nochmals bauen und durch die Öffnung bugsieren kann. So langsam nerven mich die vielen Fehler, die ich nicht selbst verschuldet habe. Das kann ich so behaupten, da ich in der Regel zunächst die Fehler bei mir suche.

      Gruß
      Fritz
    • Die nächsten Seitenteile in oberen Bereich sind die Teile 23P + L. Der Aufbau war wieder der Gleiche, doch kamen hier noch zusätzlich die ersten runden Öffnungen zum Tragen, die ebenfalls „Tempelrahmen“ erhielten. Wie ich an Hand der Baianleitung feststellen konnte, kommen hier kleinere Kanonen hin. Insgesamt kann ich aber sagen, dass der Aufbau des Rumpfes doch ein wenig anders ist als bei den Shipyard Modellen. Die größere Herausforderung kommt jedoch erst bei der zweiten, später sichtbaren Beplankung.








      Gruß
      Fritz
    • Auch bei den nächsten Teilen 24P + L
      gibt es nichts besonderes Neues. Ich habe inzwischen festgestellt, dass der Bau der Tempelrahmen sehr viel Bauzeit schluckt, doch da muss man halt durch. Auch in diese Sektion mussten wieder einmal 4 Lafetten wieder gelöst und dann versetzt werden. Aber an diesen Kummer habe ich mich aber schon langsam gewöhnt





      Zwischenzeitlich habe ich auch das Teil 24P fertiggestellt und angebracht.

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      man fragt sich schon, ob da je ein Probebau durchgeführt wurde… Wenn ich das so lese, würde ich für Nachbauer (auch anderer Schiffe) das Fazit ziehen: erst Bordwand UND Lafetten probestellen, erst dann kleben. Einem anderen als Dir hätte das ständige Versetzen und Nachbessern wohl schon die ganze Freude genommen. Hoffentlich tritt das bei Dir nicht ein, denn das Riesenteil würden wir hier schon gerne weiter beobachten.

      Äh, wie übrigens Bonden schon sagte: es heißt TRempelrahmen, nicht Tempelrahmen.

      Beste Grüße
      Claudia
    • @ Tommi: Das mit der vielen Arbeit kann ich schon bestätigen und aufpassen muss man schon, damit alles zusammenpasst. Doch beiden vielen kleinen Ärgernissen muss ich feststellen, dass die Teile der ersten Bordwandschicht schon gut passten. Riesen offene Teile, wie es wbei der Revenge war, gibt es hier nicht. Dennoch ist zu betonen, dass die falschen Stellungen der Lafetten nich durch versetztes Anbringen der Bordwände bedingt waren, denn es waren immer wieder Einztelstellungen und nicht fast alle Lafetten des jeweiligen Bordwandsegmentes.

      @ Claudia: Da habe ich wieder einmal etwas dazugelernt. Das Bold - r von Bonden war mir entgangen. Doch nun die Frage: Warum heißt es Trempelrahmen?
      Ich glaube übrigens, dass mich so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Ich habe bisher eigentlich noch nie ein Modell in die Tonne gekloppt. Dazu ist mein Ehrgeiz zu groß.

      @ Kurt: Nun ja, ich hab es ja so gewollt und wir wollen mal sehen, was so auf mich zukommt. Bisher sehe ich es noch als große Herausforderung und gerade das reizt mich!

      @ Bonden: die Entschuldigung tut richtig gut. Doch heute hatte ich eh wieder ein Highlight, von dem ich aber erst später berichten werde.

      Gruß
      Fritz
    • Nun wurde auch die andere Seite verschliffen.



      Dann wurden die Umgebungen der Trempelrahmen an der Bordwand noch farblich verbreitert, damit nachher nach dem Anbringen der endgültigen Bordwand keine Blitzer entstehen. Erst Backbord





      dann Steuerbordseite





      So und damit habe ich die erste Schicht der Bordwand fertig und kann mich dem nächsten Schritt zuwenden.

      Gruß
      Fritz
    • petcarli schrieb:

      Doch nun die Frage: Warum heißt es Trempelrahmen?
      Genau diese Frage habe ich erwartet und bin vorbereitet. grins 3 Weil, ich hab mich das auch gefragt. Gibt man das Wort "Trempel" bei der Kugel ein, findet man gleich einen Wiki-Eintrag zu "Kniestock". Den man auch "Drempel" oder "Trempel" nennt. Dabei handelt es sich um die an der Traufseite eines Hauses über die Rohdecke eines Dachgeschosses hinaus gemauerte Außenwand, auf der die Dachkonstruktion aufliegt. Hmm, das befriedigt jetzt nicht unbedingt, gelle?
      Aber es gibt ja den Begriff "Drempel" auch im Mittelhochdeutschen, und da bedeutet er Türschwelle. Und schon wird es dann logischer: Der Trempelrahmen ist ja gewissermaßen nichts anderes als eine um die Stückpforte gezogene Türschwelle. zwinker2
      Ich hoffe, das reicht als Erklärung? Also mir schon. happy 2

      Ansonsten: Du packst das! Sieht immer besser aus. daumen1


      Im Bau: HMS Mercury
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    • Moin Fritz,

      nach so einer Schleiferei sieht das Ganze zwar nicht mehr unbedingt schön aus, muss es aber auch nicht. Die ursprünglichen Kniffe und Knillen sind nun ausgebügelt und die kommende Beplankung wird daher viel besser sitzen. ja 2
      Wie ich gesehen habe, kann man die T-r-empelrahmen auch fertig kaufen, 10 Stück zu rund sechsfuffzich. Das macht bei 90 Stückpforten .....zu viel grins 1 . Ich würd die Dinger auch selbst bauen.... arbeit2
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • @ Bonden: Danke! Die Erklärung war eigentlich schon mit dem Erstgesagten relativ sinnvoll. Doch das Zweite ist noch plausibler! Nachdem nun die erste Schicht drauf ist hoffe ich wieder auf interessantere Tätigkeit!

      @ Tommi: Das ist eh hinfällig, da ich ja schon so ziemlich alle gebaut habe. Na ja, Ich habe bei dieser Schicht auch nicht so genau aufgepasst, was pure Sauberkeit (nicht was den Bau und seine Ausführung betrifft!). Das wird sich nun aber sicher ändern! Was bisher besteht wird ja noch unter oberen Schichten verschwinden.

      Gruß
      Fritz
    • Tja,

      welche Freude ich kann die ersten Teile, die später von außen sichtbar sind bauen. Doch zuvor muss ich noch ein paar Teile des Laser-Spantengerüstes anbauen. Ich habe diese bewusst an dies Stelle geschoben, da ich sie beim Beplanken des Schiffes nicht beschädigen wollte. Es handelt sich dabei um die Stützen der Heckgalerie. Diese wurden nun angebracht.





      Nach dem Trocknen konnte das Teil 26 ausgeschnitten werden. Diese musste an die Biegung der Stützen unten angepasst werden. Die obere Rundung des Teiles war mit kleinen Klebelaschen versehen, die ich außen auf die überstehenden Teile von 25P + L geklebt habe und hoffe, dass dies keine Probleme beim Beplanken der Endschicht bietet. In der geschriebenen Anleitung kommt dies erst jetzt, vielleicht hätte man sie vor den oben genannten Erstbeplanungsteilen 25 anbringen sollen.





      Gruß
      Fritz
    • Nun war noch darauf das Teil 26.1 auf das gerade erstellte Teil anzubringen. Es fand sich auf einem Bogen von normaler Stärke von ca. 80g und in der Bauanleitung und auf dem Bogen gibt es keinen Hinweis auf eine gewünschte Verdickung. Ich nahm an, dass es auf 1 mm zu verdicken sei, aber glücklicherweise hatte ich mir von Slavomir, den inzwischen erschienenen Lasercut Zurüstsatz erworben und darauf fand sich das Teil. So brauchte ich das Originalteil nur auszuschneiden, was aus dem über A3 großen Bogen bei der Enge nur mit einem Skalpell ging und ca. 40 Minuten in Anspruch nahm. Dann wurde es auf den Lasercut geklebt und auf dem unteren Heckspiegel angebracht. Übrigens habe ich die Plankenstöße bei dem Teil 26 vorgeritzt.







      Sieht doch schon mal ganz gut aus und außerdem handelte es sich um das zuvor genannte Highlight.

      Gruß
      Fritz
    • So, liebe Freunde,

      nun ist es erst einmal wieder ein paar Tage Schluss, denn morgen geht es zunächst nach Erlangen zum Stiftungsfest meiner Studentenverbindung und danach, da es ja schon eine Strecke Weges ist werden wir einen Abstecher nach Zürich zu unseren zwei Kindern machen. Wie lange, ist erst einmal offen. Als dann bis denne! Allerdings werde ich hier doch auch aus der Schweiz ein wenig hier vorbeischauen.

      Gruß
      Fritz
    • Ahoi Fritz,

      das sieht immer mehr nach einem tollen Schiff aus. Was mir aber sofort ins Auge sticht: Die aufgedruckten Scharniere der aufgedruckten Stückpfortendeckel sehen aus wie viel zu dicke aufgedruckte Scharniere auf aufgedruckten Stückpfortendeckeln. Ich könnte mir vorstellen, dass hier ein unbedeutender zusätzlicher Zeitansatz zur Herstellung eigener Stückpfortendeckel, mit eigenen, schmaleren Scharnieren, für ein optisch bedeutend überzeugenderes Ergebnis sorgen könnte. zwinker2 Nur so als Anregung. verlegen2


      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (09.07.17: Neuigkeiten!)
    • Moin Fritz,

      Bonden's Anregung für die achteren Stückpfortendeckel halte ich für sehr überdenkenswert, und auch die zwischenliegenden, angedeuteten Säulen, nebst Querleisten, ließen sich ohne größen Aufwand dreidimensionalisieren. ja 2
      Ich weiß ja nicht, was noch kommt bei diesem Modell, vielleicht ist das ja ohnehin vorgesehen..... arbeit2

      gode Reis
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • @ Bonden: Die Idee an sich ist gut und ich habe diese auch schon gehabt, doch zunächst einmal muss ich über die Scharniere nachdenken und außerdem bin ich,wie schon oben gesagt auf dem Sprung in die Schweiz gewesen, wo ich z.Zt. auch bin!


      @ Tommi: Die Säulen sind schon dreidimensionalisiert, es kommt nur in den Bildern nur nicht richtig zur Geltung. Ob ich noch mehr mache,muss ich mal überdenken.
      Übrigens ihr Beiden: wenn ich die Scharniere umgestalte, hat dies auch noch Einfluss auf mindestens 64 weitere Stückpfortendeckel!

      Gruß
      Fritz