Spanisches Linienschiff San Felipe vom Oriel Verlag im Maßstab 1:100

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    • Ahoi Fritz,

      nee, nicht direkt an der Rah den Block. An der Rah knüpperst du das Tau mittels Stek und Bindselung an. Dann scherst du das andere Ende durch das Scheibgat - also durch ein in die Bramstenge gebohrtes Loch - und da dann den oberen Block (Doppelblock) des Falls einbinden.
      Auf der Marsplattform sollten dann ein paar Stropps sein. Also kleines Auge binden, die beiden Enden durch Löcher in der Marsplattform um einen Längsholm der Saling führen und zusammenbinden. Den unteren Block des Falls mit einem Haken versehen und den in den Stropp einhängen. Und natürlich braucht die Rah auch ein Rack, das fertigst du genau wie das der Marsrah.
      Du kannst natürlich ein bissel schummeln und bringst einfach einen kleinen Augbolzen auf der Marsplattform an, wo du dann das Fall einhängst.
      Das holende Ende des Falls läuft zwischen den Längssalingen nach Deck und wird dort an der jeweiligen Beting hinter dem Mast befestigt.

      Klingt wieder mal komplizierter als es ist. grins 2 zwinker2

      Viele Grüße,

      Bonden

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Jetzt neu: Reisebericht vom Frühjahrssegeln 2018.)
    • Ich dachte, bei der Takelage historischer Segelschiffe kenne ich mich halbwegs aus. Aber jetzt geht es mir wie Ralf:
      Bahnhof! lok1

      Steige ich eben um auf Ruderboote!

      Fritz, was du an Masten, Stengen und Rahen knüpfst, ist der reine Wahnsinn. Das ist eine Sensation!
      An meinen unbeholfenen Versuchen, dein Werk zu würdigen, kannst du erkennen, das mir einfach die Worte fehlen!

      klasse1 beifall 1 was1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Bonden,

      Vielen Dank für die Hilfe! Ich glaube ich bin durch meinen grippalen Infekt etwas langsam im Denken geworden. Jetzt habe ich das Ganze geschnallt und die Anleitung dazu ist direkt im Mondfeld zu finden. Der Groschen ist bei mir nicht nur pfennigweise geruscht, sondern hat sich dabei mehrmals überschlagen. Eigentlich ganz einfach. Wird auch so ausgeführt.

      Tja Ralf und Andreas, Geduld gehört natürlich dazu und ich fürchte ich brauche dafür , bis das laufende Gut fertig ist, noch einige davon! Nun habe ich noch nicht ganz die Hälfte geschafft. Das gilt natürlich dafür, wenn ich die Zwischensegel nicht baue, was eigentlich aber nicht geplant ist, denn es ist auch noch so Einiges zu bauen und zu reparieren. Dass Ihr dennoch hier postet, gefällt mir ungemein, danke1 !

      Gruß
      Fritz
    • petcarli schrieb:

      Der Groschen ist bei mir nicht nur pfennigweise geruscht, sondern hat sich dabei mehrmals überschlagen.

      Ja, nicht immer ist der Groschen ein Sturzbomber. grins 2

      Du hast dir doch auch den Schrage zugelegt, oder? Mir war so. Der beschreibt das auch exzellent, auf Seite 111. zwinker2

      Im Bau: HMS Mercury
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    • So, liebe Freunde,

      nun ist es also weiter gegangen. Dank Bondens Hilfe und den Darstellungen im „von Mondfeld“ und dem „Schrage“ ist es mir gelungen, auch das nächste Segel an Ort und Stelle zu bekommen. Es war eigentlich überhaupt nicht so schwierig, doch leider hat man manchmal ein Brett vor dem Kopf und findet, obwohl man einschlägige Literatur wälzt, den Wald vor lauter Bäumen nicht. Aber es ist ja noch mal gut gegangen. Allerdings musste ich mal wieder feststellen, dass es zunehmend schwieriger wird, die Segel samt Ihren zugehörigen Takelagen zu installieren. Es findet sich kaum noch ein Belegnagel, an dem sich ein Takel ohne Probleme belegen lässt und so braucht man immer mehr Zeit. Nun ja, bisher ist es mir aber in allen Fällen doch gelungen. Also drückt mir weiter die Daumen. Doch nun zu den Bildern. Zunächst wieder einmal der Überblick darüber, wie das Schiff nun aussieht.







      Gruß
      Fritz
    • Als nächstes möchte ich euch die Stellen der Montage des Segels zeigen, die wichtig waren und die ich doch noch geschafft habe. Zunächst erhielt die Rah einen Bindung die durch einen Stek mit Bindselungen befestigt wurde.



      Dann wurde das andere Ende des Taus durch das Scheibgat geführt und am Ende mit einem Doppelblock versehen.



      Jetzt wurde im unteren Bereich ein Einscheibenblock eingebunden und am unteren Ende mit einem Haken versehen und am oberen Ende des Blockes wurde das Fall eingebunden. An der Mars wurde ein Stopp gebildet (hier habe ich geschummelt und habe einen Augbolzen angebracht), in das der Haken eingehängt wurde. Dann wurden die beiden so gebildeten Blöcke mit einer Talje verbunden und dass Fall durch die Mars nach unten geführt und dort an einer Beting befestigt.





      Gruß
      Fritz
    • Ahoi Fritz, das schaut wieder gut aus - dennoch habe ich eine kleine kritische Anmerkung: Der obere Fallblock ist zu weit oben angesetzt. Das Fall dient ja zum Abfieren der Rah. Wenn das an deinem Großmast gemacht wird, bleibt deine Bramrah auf halber Höhe hängen, weil der Block am Scheibgat hängenbleibt - passt da einfach nicht durch, der Schlingel! Aber ganz ehrlich - ich hätte jetzt auch null Bock, das nochmal neu zu bauen... happy 2

      Gruß,

      Bonden

      Im Bau: HMS Mercury
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    • Liebe Freunde,

      tja, nun sind ja alle Segel des Großmastes vor Ort, sodass als nächstes der Besanmast in Angriff genommen werden kann. Hier muss ich mich zunächst mit der Bagienrah beschäftigen. An diese Rah wird kein Segel befestigt werden und so wird es dafür auch keine vorbereitende Tätigkeit geben. Hier wird ein Gaffelsegel im unteren Teil seinen Platz einnehmen, doch dazu später mehr. Infolgedessen werden an dieser Rah auch zunächst einmal die Doppelblöcke befestigt, an denen die Fallen für die Rah später befestigt werden. Weiterhin je zwei übereinanderliegende Einscheibenblöcke an den Rahenden für die Toppnanten der Bagienrah und für die Schoten der später zu erstellenden Kreuzrahschoten, sowie die Einscheibenblöcke, die dieses Schoten nach unten führen. Eigentlich diente die Bagienrah bei diesem Schiff nur dazu, die Unterlieken des Kreurahsegels zu spreizen und dessen Schoten zu f´ühren. Schließlich noch die Teile für das Rack.



      Am Eselshaupt wurden die Tripleblöcke für den oberen Teil der Falltaue der Bagienrah und die oberen Blöcke der zugehörigen Toppnanten



      Dann wurden noch die Falltaue angebracht.



      Gruß
      Fritz
    • Ahoi Fritz,

      dein toller Bau nähert sich unweigerlich dem Ende. Das Anbringen der Bagienrah ist dir prima gelungen. daumen1

      Zur Bagienrah eine nette Episode: Vor ganz vielen Jahren war ich bei einem Forentreff eines Boards, dass es seit ein paar Jahren nicht mehr gibt; wir besuchten dabei u.a. auch einen Forumsfreund, der die HMS Leopard als schwimmfähiges Modell gebaut hatte. Und dort fragte ich im offensichtlichen Zustand geistiger Umnachtung doch tatsächlich, warum er denn an dieser Rah kein Segel angebracht hat. Schon als der Satz zu Ende gesprochen war wusste ich, dass ich eben mal Blödsinn geredet hatte - aber klar, der Spott war mir sicher. Ich war ab sofort der Erfinder des "Bonden-Segels". happy1
      Witzigerweise trafen wir aber im Laufe der Jahre immer mal wieder auf das eine oder andere Modell, welches tatsächlich ein "Bonden-Segel" trug. Und ich habe inzwischen gelernt: Bei einigen Schiffstypen wird dieses tatsächlich gefahren, allerdings als Alternative zum und nicht gemeinsam mit dem Gaffelsegel - was ja auch Blödsinn wäre. happy 2

      Gutes Gelingen weiterhin! ja 2

      Gruß,

      Bonden

      Im Bau: HMS Mercury
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    • Die Felipe sollte allerdings kein Gaffelsegel sondern ein klassisches Lateinsegel an der Besanrute führen. Damit wäre das Bondensegel gar nicht möglich.
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Hallo Fritz,

      ich muss mich nach langem "nur nachschauen, staunen und nix schreiben" auch mal wieder melden.
      Ist schon irre, wie sich deine Segelschiffe weiterentwickelt haben. Es sieht einfach nur toll aus und ist aller Ehren wert!

      Das "Bonden-Segel" wird sogar in O'Brians Serie mal erwähnt, weiß nicht mehr genau in welchem der Bücher, aber da war es auch nur eine absolute Notlösung...

      @Fritz...wirst du die Bulinen bauen?

      Grüße
      Ludwig
    • Servus Fritz,

      jedesmal, wenn ich hier reinschaue, liegt meine Kinnlade auf der Tischfläche, weil ich vor lauter Staunen und Begeisterung über dein traumhaft schönes Modell, meinen Mund nicht mehr zukriege.

      beifall 1

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Gnost schrieb:

      Das "Bonden-Segel" wird sogar in O'Brians Serie mal erwähnt, weiß nicht mehr genau in welchem der Bücher, aber da war es auch nur eine absolute Notlösung...
      Stimmt! Und da ich begonnen habe, die Reihe mal wieder zu lesen, werde ich darauf genau achten. zwinker2

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Jetzt neu: Reisebericht vom Frühjahrssegeln 2018.)
    • Wenn ich das so sehe, ich glaube ich würde das niemals so hinbekommen wie Du das Modell baust Fritz. Ich finde das einfach nur bewundernswert. Man könnte wirklich glauben, dass wäre das echte Segelschiff. Und so viel Arbeit steckt dahinter. ja 2

      Viele Grüße

      Guido
      Viele Grüße bis bald

      Guido

      Ich bau was mir gefällt, das ist meine Welt. Recht zugig geht´s voran, ich tue was ich kann.
      karton1 Wie Sie halt so sind tanz 1 tanz 1 tanz 1 tanz 1



      .
    • $.guido schrieb:

      Wenn ich das so sehe, ich glaube ich würde das niemals so hinbekommen wie Du das Modell baust Fritz. Ich finde das einfach nur bewundernswert.
      Der Meinung von Guido kann ich mich voll und ganz anschliessen.
      Historischer Segelschiffsmodellbau, dann auch aus Karton als Hauptmaterial, ist ein maritimes Fachgebiet für sich.
      Chapeau, daher auch von mir, in ganzer Güte ! beifall 1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Bonden schrieb:

      dein toller Bau nähert sich unweigerlich dem Ende.

      Tja Bonden, Dein Wunsch in allen Ehren, doch bis zum Ende werden noch einige Stunden vergehen. Es sind ja nicht nur die Segel, auch sonst ist noch einiges zu erledigen und die vielen Kanonen, die noch vor mir liegen. Bisher habe ich für jede Kanone rund 1 Std. im Schnitt gebraucht!


      Anobium Punctatum schrieb:

      Die Felipe sollte allerdings kein Gaffelsegel sondern ein klassisches Lateinsegel an der Besanrute führen.


      Du hast ja recht damit, dass es ein Lateiner – Segel ist!

      Gnost schrieb:


      Fritz...wirst du die Bulinen bauen?


      Na klar stehen die auch noch auf dem Programm. Hätte ich sie aber bei jedem Segel gleich gebaut, wäre ich nicht mehr an die Belegnägel gekommen.

      Gruß
      Fritz
    • wiwo1961 schrieb:

      jedesmal, wenn ich hier reinschaue, liegt meine Kinnlade auf der Tischfläche, weil ich vor lauter Staunen und Begeisterung über dein traumhaft schönes Modell, meinen Mund nicht mehr zukriege.

      Ich bekomme Ihn häufig nicht zu, weil ich einfach ein Takel nicht an einen Belegnagel bekomme und wenn es dann geklappt hat, stelle ich fest, dass ich irgendwo gekreuzt habe und dann beginnt alles von Neuem, da ich mich sonst immer darüber ärgern würde!


      @ Bonden: Ich glaube, ich muss mich wohl auch mal der O´Brian Serie mal widmen. Gerade habe ich „Der Pirat“ durch, der das Leben von Sir Francis Drake beschreibt. Ließ sich gut lesen und erwähnt mehrfach die „Revenge“!


      $.guido schrieb:

      ich glaube ich würde das niemals so hinbekommen wie Du das Modell baust Fritz
      Ich glaube, dass das nur Übung ist und an Stellen, wo ich nicht ganz Bescheid weiß, hilft mir in der Regel Bonden, wenn ich in meiner Recherche keine Lösung finde.



      Cux-Holger schrieb:

      Historischer Segelschiffsmodellbau, dann auch aus Karton als Hauptmaterial, ist ein maritimes Fachgebiet für sich.


      Das ist wohl war, obwohl mich auch ein großes Kriegsschiff auch mal wieder reizen könnte.

      Gruß
      Fritz
    • So liebe Freunde,

      glücklicherweise bin ich nicht auf die Idee gekommen ein „Bonden-Segel“ zu bauen. Denn wie hätte ich dann die Besanrute anbringen sollen und daran sollte, Anobium Punctatum hat recht, ein Lateinersegel hängen. Zunächst einmal möchte ich Euch zeigen, wie das Besanrute vorbereitet wurde.



      Auch das Lateinersegel wurde wieder einmal gut vorbereitet.



      Beide Stücke mal zusammen.



      Dann wurden Rute und Lateinersegel zusammengefügt.

      Gruß
      Fritz
    • So, Ihr Lieben,

      nun erst einmal eine Bauzeichnung , wie die Besanrute mit Takeln versehen wurde.



      Zunächst einmal wurde die Rute über ein Fall am Besanmast befestigt. Die geschah mit einer Talje, deren zweischeibiger Block amn der Rute angebracht war und ein Trippelblock oben unter der Mars. Dann mit einem Piekfall versehen. Dieser verlief von der Rutenspitze über einen Doppelblock am Eselshaupt über einen Einsscheibenblock an der Rute wieder zurückm zum Doppelblock und durch diesen zum Deck, wo er belegt wurde. Am unteren Ende wurde die Rute über die Pitspoten von den Wanten ausgehend über Blöcke an der Rutenspitze wieder zu einem Block an den Wanten geschoren und an den Belegnägeln der Bordwände belegt. Diese Pitspoten sind sozusagen die Brassen dieses Segels. Schließlich stabilisierten die Geerden das Segel hinten zusammen mit den Schoten. Zusätzlich wurde die Rute noch Mit Hilfe eines Racks am Mast befestigt. Ihr könnt also sehen, dass noch einige weitere Vorbereitungen an der Besanrute vorgenommen werden mussten.


      Gruß
      Fritz
    • So Freunde,

      nun ging es wieder an die Pisselei des Anbringens des Segels. Auch hier gestaltete sich das Belegen der Taue als schwieriges Unterfangen und Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass es nicht ohne einiges schimpfen vor sich ging. Doch nach den Zeichnungen möchte ich Euch die Teile nochmals am fertigen Segel zeigen.



      Die nächste beiden Bilder zeigen zunächst einmal das Fall mit seiner Talje und das Rack mit dem die Rute am Mast befestigt wurde.



      Und nun ein paar Gesamtaufnahmen.





      Gruß
      Fritz
    • petcarli schrieb:

      obwohl mich auch ein großes Kriegsschiff auch mal wieder reizen könnte.

      Was ist denn die San Felipe anderes? muhaha1
      Mal wieder wunderschöne Fotos, Details und Baufortschritte. Ich kann mich nicht genug satt sehen!¨

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Wenn ich mich irgendwann einmal wirklich dazu aufraffen sollte, ein Vollschiff zu takeln, kenne ich mindestens zwei Bauberichte, wo ich nachschlagen kann
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Moin Fritz,

      ich bin immer wieder begeistert, wenn Du Bilder einstellst - denn die "fachwortlastigen" Texte, mit denen Du mit anderen Spezialisten über denk1 , oder lala1 diskutierst, verstehe ich nicht wirklich... lok1 Bahnhofssmiley...
      Hatte am Wochenende Besuch(Karnevalsflüchtling...) Dem muss ich immer versichern, dass meine Schiffe WIRKLICH aus "Pappe" sind...

      Da gerade der Rechner online war, habe ich ihm im Forum die Modelle von Dir und Bonden gezeigt - mit Hinweis auf "Pappe"

      O-Ton: "Nu veräppelst Du mich aber wirklich...." hat es dann auf den ersten Seiten der Bb glauben müssen.
      O-Ton 2.0: "Ihr seid ja völlig irre..." welcome 2 dafür1

      Grinsende Grüße,

      box 1
    • Ahoi Fritz,

      wenn du mal wieder so schönen Sonnenschein hast, besorg dir mal ein noch größeres Stück Hintergrundkarton. Die Schatten des Schiffes geben den Fotos einen ganz besonderen Kick, der eben nur dadurch gestört wird, dass der Karton zu Ende ist, bevor das Foto zu Ende ist. zwinker2
      Und es ist gut, dass kein Bondensegel den Blick auf dein äußerst gelungenes Lateinersegel stört. grins 2

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Jetzt neu: Reisebericht vom Frühjahrssegeln 2018.)