Spanisches Linienschiff San Felipe vom Oriel Verlag im Maßstab 1:100

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    • Hallo Freunde,

      jetzt bleibt vorläufig nur noch ein Segel übrig. Doch zuvor möchte ich Bonden den Gefallen tun und ihm meine derzeitige Fotostation zeigen. Sie findet sich in einem großen Kellerraum, der z.Zt. nur als Abstellraum genutzt wird. Gut ist daran, dass dort ein großer Schrank steht. Davor ist ein Tisch gestellt und über beides wurde meine Stoffbahn gezogen. Das Ganze sieht so aus.

      Fotografiert wird mit Hilfe eines Stativs und Blitzlicht.



      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      ich wollte mich wenigstens mal kurz melden. Ich habe leider wenig Zeit, deinen tollen Bau zu kommentieren, schaue aber regelmäßig rein. Was die Besegelung betrifft, so bin ich komplett mit Bonden einer Meinung. Sein Vorschlag ist perfekt und die geborgenen Stagsegel solltest du dir auch nicht unbedingt antun. Komme lieber hier zum Schluss freu1 , und bau ein neues Modell, da kannst du dann eine andere Variante für die Besegelung zeigen.
      In meinem Lieblings-Radiosender werden regelmäßig Prominente befragt, eine der Fragen lautet: "was ist schwieriger, anfangen oder aufhören?" Kannst dir ja schon mal eine Antwort überlegen, falls du demnächst als prominenter Segelschiff-Modellbauer befragt wirst.

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • @ Kurt: um diese Bilder zu sehen musst Du nur zurück oder voraus scrollen!

      @ Hans-Jürgen: Ich denke nboch an die Anfänge zurück, wie Du versucht hast über Michail Orlow Kontakt zum Konstrukteur zu bekommen. Den habe ich bis heute nicht und Yuri Lazebnyuk ist ja inzwischen auch in der Versenkung verschwunden. Nun ich habe es ja auch so einigermaßen gepackt und finde, dass es ganz gut läuft. Ich freue mich inzwischen darauf, dass es fertig wird und ich mal wieder wwas Neues anfangen kann. Auf jeden Fall kann ich vom Anblick her sagen, dass ich noch kein so tolles Modell gebaut habe!

      Gruß
      Fritz
    • Ihr Lieben,

      doch nun zu dem genannten Segel. Es handelt sich um die „Blinde“. Dies ist ein Segel, dass unter dem Klüverbaum festgemacht ist. Ich glaube, dass es unsinnig ist auf die diversen Takel einzugehen, da diese im Wesentlichen denen bei den anderen Segeln entspricht. Daher kann ich hier nur Bilder sprechen lassen. Zunächst wieder einmal, wie immer ein paar Übersichten.









      Gruß
      Fritz
    • Euch dürfte nicht entgangen sein, dass es ein furchtbares „Gewusel“ von „Laufendem Gut“ in diesem Bereich gibt.









      Ihr alle denkt sicher, dass jetzt das Strippen ziehen vorbei ist. Das könnte man denken, wenn ich Euch sage, dass ich Bondens Rat folgen werde und die Stagsegel (Zwischensegel zwischen den Masten) nicht anbringen werde, da ich glaube, dass außer dass es sehr schwierig würde, diese ohne Kollateralschäden anzubringen, und noch mehr, weil ich den Anblick ohne schon recht gut finde und meine, dass das Schiff sonst eher überladen wirkte.

      Doch wenn Ihr diesen Gedanken hegt, so muss ich Euch mitteilen, dass dieses ein Trugschluss ist, denn es fehlen noch sämtliche Bulins (was das ist zeige ich Euch demnächst) und auch die Schoten der aufgegeihten Segel müssen noch angebracht werden. Anker und Ankerbojen fehlen ebenso noch. Nun ja so schnell wird es nicht so ein Fertig geben.

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,
      man könnte natürlich Michail Oriel (Orlow war ein anderer, hieß wohl Peter und singt) mal einen Link schicken zu deinem tollen Baubericht oder dann zur Galerie. Es wird ihn freuen, wenn er sieht, was aus seinen Modellbögen Tolles geworden ist. Ich hatte keine Zeit, mal in sein Verlags-Forum zu schauen, vielleicht wirst du ja auch von dort aus beobachtet ausguck2 . Ich schaue bei Gelegenheit mal nach.

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • Moin Fritz,

      ....und dann gab's noch den Michael Strogoff, der aber als Kurier des Zaren eher nur am Rande was mit Kartonmodellbau zu tun hatte.....(....und war da nicht noch so ein Stroganoff, Vorname Böff....... kratz1 ) grins 1
      Wie auch immer:
      Dein Linienschiff macht vor diesem tollen Hintergrund einen gar prächtigen Eindruck. Oberblinde und Blinde sind, jedenfalls zum größten Teil, wohlgetakelt! cool1
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Tja Freunde,

      und nun geht es an die Bulins. Diese habe ich zunächst an dem Kreuzsegel, also dem oberen Segel am Besanmast begonnen. Die Aufgabe der Bulins war, bei spitz einfallenden Wind das Luvliek vorzuholen. Sie wurden per Spruten (Aufzweigungen über Kauschen oder Blöcke) an den Legeln der Seitenlieks befestigt und liefen über Blöcke hier am Besanmast an Deck, wo sie an Belegnägeln an der inneren Bordwand befestigt wurden. Zunächst einmal wieder eine Übersicht.





      Gruß
      Fritz
    • Hallo Hans-Jürgen,

      Vielen Dank für den Link, den Du mir, glaube ich, schon mal gesandt hast. Ist nichts mehr dazu gekommen und die Aussagen sind bis auf den Link gemäß Google-Übersetzer recht nichts sagend. Wäre interessant zu erfahren, ob in dem Forum irgendwer die "San Felipe" gebaut hat! Soweit ich gefunden habe nicht.

      @ Hardy: Vielen Dank für Dein "Like" in Beitrag 1332!

      Gruß
      Fritz
    • Ahoi @petcarli , Mensch, Fritz, wenn das jetzt kein Endspurt ist, dann weiß ich ja auch nicht. happy 2 Sei ehrlich, so nebenbei und klammheimlich wird doch schon der neue Werftplatz für das nächste Segelschiffprojekt freigeräumt!

      Aber hier erst mal meinen Respekt für deine Takelarbeit - ich hoffe, ich bekomme das dann bei meiner Mercury auch so hin. Dein Tempo kann ich als noch berufstätiger Mensch sowieso nicht mithalten, also bleibt mir nur, mal wieder an deinem Schiffchen rumzumeckern. Los geht's:




      So, nun hab ich es dir aber gegeben! Nun mach was daraus! grins 2


      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Auch 2018 wieder mit spannenden Abrissaktionen!)
    • Hallo Bonden,

      Vielen Dank für die vielen gegebenen "Likes"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


      Jetzt hast Du es mir aber gegeben!!!!!!!! danke1



      Also der Platz für das nächste Segelschiff ist noch nicht besetzt. Aber ich liebäugele schon mal mit etwas, wobei mich ein Großmarineschiff aus 1. oder 2. WK, eine Tomcat oder eine schöne Kirche schon auch mal wieder locken könnten. Mal sehen, was es wird.
      Nein, solch ein Tempo kannst Du als berufstätiger Mensch nicht mithalten. Es macht aber z.Zt. auch ein Riesenspaß die Takelage immer mehr wachsen zu sehen. Doch jetzt ist erst einmal wieder eine Woche Pause, da es übermorgen ins Zillertal geht, wo hoffentlich das Wetter zum Skilaufen einläd!


      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz

      petcarli schrieb:

      Sie wurden per Spruten (Aufzweigungen über Kauschen oder Blöcke) an den Legeln der Seitenlieks befestigt und liefen über Blöcke hier am Besanmast an Deck, wo sie an Belegnägeln an der inneren Bordwand befestigt wurden.
      Mittlerweile verstehe ich schon jedes vierte Wort, ich mache Fortschritte happy1

      Aber der Gesamteindruck ist beeindruckend!

      petcarli schrieb:

      wobei mich ein Großmarineschiff aus 1. oder 2. WK, einen Tomcat oder einen schöne Kirche schon auch mal wider locken könnten.

      Bonden schrieb:

      Laaaangweilig! Keine Masten mit Segeln - kann weg.
      @Bonden: Gönnen wir doch Fritz diese kurze Zerstreuung um sich dann wieder dem Kern der Sache Widmen zu können daumen1

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Mensch Fritz, was soll man da noch sagen. Ich habe die letzten Monate immer nur schweigend gestaunt. einfach irre dieses Modell. Vorallem wenn man die Entwicklung über deine letzten Segelschiffe kennt oh1

      Bin sehr begeistert und kann dir für den Schlussakt nur weiter die Daumen drücken.

      mit einer kleinen Verneigung
      Ludwig
    • moin1 Fritz,

      grandiose Arbeit! Das ist schon museumsreif. ja 2 ja 2 ja 2 prost2
      Liebe Grüße / Best Regards
      Stefan

      .............................................................................................................................................................................
      Im Bau:
      MS Esvagt Dana Sondermaßstab 1:160 von der Kartonwerft
      S. M. S. Stettin in der Skagerrakschlacht 31. Mai 1916 - Scratch in 1:250




      Meine fertiggebauten Modelle
      .............................................................................................................................................................................


      ...na klar!
    • @ Bonden: Die Antwort war nicht fein! Aber keine Angst. So wie ich mich kenne, wird es dann doch wieder ein Segelschiff!

      @ Peter: Denk Dir nichts bei, ich muss auch immer wieder mal nachschlagen! Übrigens Vielen Dank für Dein Statement bezüglich meiner Äußerungen bezüglich von möglichen Modellen.

      @ Ludwig: Ich habe mir schon gedacht, dass Du zwischenzeitlicher stiller Besucher warst, zumal es ja fast immer das Gleiche war. Ich war jedoch selbst immer wieder begeistert von den Fortschritten. Wenn ich bedenke, dass ich kurz davor stand, den Rumpf in die Tonne zu werfen als die zweite Beplankung hinten und vorne nicht passte und mir dann als Ziel genommen hatte, zunächst den Rumpf zu beenden und dann erst einmal etwas anderes zu bauen. Und jetzt muss ich sagen, dass die San Felipe wohl das schönste Segelschiff wird, dass ich bisher gebaut habe, dann bin ich doch recht stolz!

      @ Stefan: Es ist schön auch hier mal wieder von Dir zu hören. Ich habe etwas bedauert, dass wir beide irgendwie in Mespelbrunn nicht richtig ins Gespräch gekommen sind, doch habe ich Dich eigentlich erst kurz vor der Preisverleihung richtig einordnen können. Na vielleich klappt es in diesem Herbst.

      @ Hardy und N8 FALKE natürlich wieder einmal Vielen Dan für Eure ja 2 @ Bonden hatte ja schon ein persönliches posting hierzu!

      Gruß
      Fritz
    • So,

      und nun ein wenig Spielereien mit den Bildern der zuletzt angebrachten Bulins, die Ihr sicher wiederfinden werdet, wenn Ihr an die vorausgehenden Bilder denkt.









      So und nun ist es so weit, dass ich mich für 1 Woche in den Skiurlaub im Zillertal verabschiede. Ich werde sicher auch dort irgendwann ins Forum schauen und Eure Aktivitäten verfolgen.

      Danach muss ich mir Gedanken zu den Bulinen der aufgegeiten Segel machen, denn hier besteht Gefahr, dass ich diese beim Belegen nach vorne verziehe. Meine Gedanken sind bisher, dass dort parallel die Schoten anzubringen sind, um einen gewissen Gegenzug zu erwirken.
      Wenn jemand von Euch einen anderen Gedanken hat, so bitte hier meinem Bericht äußern!

      Gruß
      Fritz
    • Ich bin wieder heil aus dem Zillertal zu Hause gelandet und so wird es hier wohl bald weiter gehen. Schade, dass ich inzwischen von keinem von Euch einen Rat bezüglich meiner Frage bekommen konnte. Nun muss ich halt selbst ein wenig tüfteln. Drückt mir mal die Daumen.

      Bonden, Wolfgang (Piedade 73) und Stephan habt Vielen Dank für Eure "Like´s"!

      Gruß
      Fritz
    • So Freunde,

      ich bin aus dem Skiurlaub für eine Woche wohlbehalten wieder zuhause gelandet und so hält mich nichts davon ab, weiter an der San Felipe zu werkeln. Da in der Zwischenzeit wohl keiner einen Tipp für mich hatte, habe ich nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“ mich einfach an die Schoten und Bulins des aufgegeihten Großsegels gewagt. So ist es also zur Bestätigung des Sprichworts gekommen. Es ist so, wie ich es vorhatte, recht gut gegangen und so zunächst mal wieder ein Übersichtsfoto.



      Um Euch das Suchen nach den neuen Takeln zu erleichtern, habe ich sie mit Bezeichnungen versehen.




      Gruß
      Fritz
    • Moin Fritz,

      die Bezeichnungen auf den Fotos ist ausgesprochen hilfreich! danke 2
      Zwar hab ich mich mit historischer Takelage vor nicht allzulanger Zeit ebenfalls intensiv beschäftigt, hab jedoch festgestellt, daß ich das angelesene Wissen gleich, als ich es nicht mehr unbedingt brauchte, großenteils über die Planke hab gehen lassen..... grins 1
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Ahoi Fritz,

      ich gebe zu, dass ich mich ohne Literaturstudium nicht in der Lage gesehen habe, deine Frage bzgl. der Buline und Schoten beantworten zu können. Und dann waren die letzten Tage bei mir so, dass ich kaum Zeit fürs Hobby Kartonmodellbau hatte, sorry.
      So rein instinktiv würde ich aber dazu neigen, deine Lösung für nicht total verkehrt anzusehen. grins 2 zwinker2
      Wichtig erscheint mir, dass die Schoten nicht zu straff durchgesetzt sind, denn ansonsten würden sie ja die durch die Geitaue hochgezogenen Schothörner nach vorn ziehen und so dafür sorgen, dass in das aufgegeite Tuch mehr Wind kommt als gewollt ist. Die Bulins würde ich auch nicht straff durchsetzen, sondern eher locker lassen. Wird ja schon deutlich durch die Aufgabe, die sie haben: Sie sollen das Luvseitenliek nach vorn holen, damit bei dem am Wind segelnden Schiff der Wind frei einfallen kann. Wie gesagt, dass ist jetzt meine ureigenste, nicht literaturgestützte Meinung. Und ich kann mich ja damit rausreden, dass ich selbst ja dazu noch keine praktische Erfahrung habe. lala1

      Speziell zu den Bulins habe ich noch versucht, im "Handbuch der praktischen Seemannschaft auf traditionellen Segelschiffen" etwas zu finden, aber umsonst, denn diese Taue wurden in der Mitte des 19. Jhd. abgeschafft, da ab da die Segel sehr flach gefahren wurden.

      Lange Rede, kurzer Sinn: Sieht fantastisch aus, was du hier zeigst! daumen1 freu1

      Viele Grüße,

      Bonden


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    • Hallo Ihr Beioden Tommi und Bonden,

      das geht ja runter wie Olivenöl! Meine beiden Tutoren, die mir immer auf äußerst sympatische Weise die Nase zurecht rücken und mich zu Höchsteleistungen treiben wollen, loben mich! freu 2 klasse1 Habt übrigens mal wieder Herzlichen Dank für Eure konstruktiven Kritiken, sie haben mich um einiges voran gebracht. Dafür bin ich Euch beiden sehr dankbar! danke1 danke1 danke1

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz

      So langsam habe ich das Gefühl, dass ich bei meinem kleinen Einmaster ein bisschen durchblicke, wozu welches Tau denn dienen soll, und war auch ein wenig stolz darauf. Wenn ich aber hier in Deinen Bericht reinschaue, dann fühle ich mich plötzlich ganz klein streichel1
      Ich denke, dass bei einem Segler dieser Dimension die Reihenfolge der Takelage noch viel wichtiger ist, als bei meinem Cutter. Wie schnell hat man sich den Zugang zu diesem oder jenem Augbolzen verbaut?

      Umso grösser mein Respekt vor dem, was Du hier zeigst! Meine grösste Hochachtung!

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
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      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Fritz

      Wenn ich mir Deine Takelage so anschaue, dann stelle ich mitunter fest, dass alle Deine Taue wunderbar gespannt sind, auch die des laufenden Gutes, selbst diejenigen, die waagrecht verlaufen.
      Ich hatte bei meiner Speedy das Problem, dass insbesondere beim Piekfall und beim Baumtopnant das Problem, dass sich diese nicht strecken liessen. Der Grund war, dass das Eigengewicht des Garns grösser ist, als dasjenige des zu haltenden Teiles, in diesem Fall Gaffel, bzw. Baum. Wie machst Du das? Streckst und versteifst Du sie? In den genannten Fällen konnte ich mit einem kleinen Trick nachhelfen, dieser lässt sich aber z.B. bei den Bulien nicht machen.

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

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      Meine versemmelten Werke
    • @ Andreas: Man muss ja auch nicht alles wissen und ich habe mir ja schon selbst geholfen! Nun geht es bei dem laufenden Gut langsam auch dem Ende zu, doch dann kommen noch das Ausbessern von Kollateralschäden, die Kanonen, die Anker mit ihren Ankerbojen, die Rettungsboote mit ihren Halterungen, die Hecklaternen und sonstige Kleinigkeiten. Es wird also noch ein wenig dauern.

      @ Günther: Danke für Dein Lob!

      @ Peter: Mit der Reihenfolge muss ich Dir recht geben bezüglich der Hanbarkeit muss ich Dir voll zustimmen. So gab es so manchen kleinen Kollateralschaden, der aber zum Glück relativ einfach zu beseitigen war. Zu Deiner Frage bezüglich der Straffheit meiner Takel: Ich strecke und versteife sie eigentlich nicht, aber erstens ist das Garn, dass ich verwende ein wenig elastisch, wobei die Stärke davon natürlich auch von der Dicke des Seiles abhängt und da fast auschließlich Garn der Stärke 0,1 und 0,25 mm beim laufenden Gut in Frage kommt, ist dieser Effekt fast zu vernachlässigen. Zweitens spanne ich die das Garn gut an und sichere es nach dem Belegen mit Hilfe von Bastelklammern bei gegenseitigen Zug, was natürlich eine Menge Restfäden erzeugt. Weiterhin muss man bei der Zahl darauf achten, keine Überkreuzungen zu erzeugen, was einem auch bei sorgfälligen beobachten leider nicht immer gelingt. Schließlich kommt natürlich zum tragen, dass ich schon ein paar Segelschiffe gebaut habe und daher etwas mehr Erfahrung habe, was wo und wie laufen muss. Aber ich muss sagen, dass mir Dein bisheriges Takeln Deiner Speedy sehr gut gefällt! Man selbst sieht außerdem die Stellen, die einem nicht gefallen viel deutlicher!

      Gruß
      Fritz

      Piedade 73, Didibuxch unsd Bonden habt Dank für Eure "Like´s"!