Zweideck-Salondampfschiff "Uri" vom Vierwaldstättersee (1:200, Eigenbau)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Gnost schrieb:

      oh1
      ein NIETENROLLER??? Sowas brauche ich unbedingt auch! Wo kann man sowas herbekommen?
      Was du damit angestellt hast sieht spitze aus und ich kann dir nur wünschen, dass der Plan, nix abzureißen, funktioniert!

      Grüße
      Ludwig
      Hallo Ludwig,
      mit textiler Gestaltung habe ich zwar nichts zu tun, aber so ein Gerät habe ich bei meiner Mutter gesehen. Es nennt sich Schnittmusterrädchen oder Kopierrädchen. Gib diese Begriffe beim großen südamerikanischen Fluss ein und du wirst fündig.
      Viele Grüße
      Ernst
    • Gnost schrieb:

      oh
      ein NIETENROLLER??? Sowas brauche ich unbedingt auch! Wo kann man sowas herbekommen?
      Was du damit angestellt hast sieht spitze aus und ich kann dir nur wünschen, dass der Plan, nix abzureißen, funktioniert!

      Grüße
      Ludwig
      Moin Ludwig,

      ein normales Schnittmusterrädchen besitze ich zwar auch, bei "normalen Kartonbaumassstäben" ist dies aber wohl eher zu grob.
      Deshalb und -wegen gibt es so etwas von Trumpeter mit 3 verschiedenen Rädchen auch spez. für den Modellbauer..
      Schausdu

      Gruss Rolf
      Klebe Deinen Traum !
    • Ich habe meine No-Name-Fabrikate auf einer Ausstellung gekauft, da gab es auch die unterschiedlichen Rädchen, wodurch die Nietenabstände größer oder kleiner sind. Da freut sich der Nietenzähler! tanz 2
      Aber KEINE Nietenköpfe außen am Rumpf: wie schon gezeigt liegen sie stets innen, damit sie nicht von Eis, Treibholz usw. abgerissen werden können.

      Deckstützen sind bei Raddampfern notwendig und haben in der Tat mit dem weit ausladenden Deck zu tun. Die Breite des Hauptdecks beträgt nämlich ca. 12 m, jene des Rumpfes aber nur ca. 7 m (bei einer Rumpflänge von ca. 60 m ergibt das ein Verhältnis von 1:8,6). Die Schiffe reagieren sensibel auf ungleich verteiltes (Passagier)gewicht oder in engen Kurven, und deswegen werden die breitesten Stellen des Decks (vor und hinter den Radkästen) zeitweise gesperrt.

      Die Konstruktion der Deckstützen variiert je nach Hersteller: die Sulzerschiffe "Uri", "Schiller" und "Wilhelm Tell" weisen das gezeigte Schema mit einigen massiven Trägern inkl. Stützen und vielen filigranen "Decksbalken" auf. Escher-Wyss ("Unterwalden", "Gallia") brachte am ganzen Rumpf Verstrebungen an, aber nur wenige Träger. Die beiden Photos zeigen die "Unterwalden".



      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo Claudia
      Ich bin nach wie vor begeistert von deinem Schaffen! Ganz grosses Kino! Ich habe dir ja schon erzählt dass mich die Lötschberg interessiert, da ich in meiner Jugend den grossteil meiner Ferien bei meinen Grosseltern in Brienz verbracht habe und mein Grossvater früher in der Dampfzeit Lokführer war habe ich ihn natürlich immer wieder animiert, mir die Dampfloks am Rothorn und die Funktionsweise der Dampfmaschinen des DS Lötschberg zu erklären. Mich würde interessieren, ob du einfach jedes Teilchen separat zeichnest und ausschneidest, oder ob du mithilfe eines CAD Programms das ganze Schiff konstruierst und dir quasi einen Bastelbogen herstellst. Sprich planst du die spätere Veröffentlichung deines Modells.
      L.G. Nik
    • Hallo Nik,
      es freut mich, daß Dir der Bericht gefällt, und ich werde mir alle Mühe geben, daß das auch so bleibt. Ein Profi, der mir die Dampfmaschine erklärt, das hätte ich auch gerne gehabt! Immerhin gibt es heute Nachdrucke oder Scans von alten Hand- und Lehrbüchern der Dampfmaschinentechnik. Und plötzlich merkt man dann, wie verschieden die erhaltenen Dampfschiffmaschinen sind. Zu Deiner Frage: ich schnipple meine Teile eines nach dem anderen zurecht, ein CAD-Programm habe ich nicht. Die "Uri" wird also ein echtes Unikat werden.

      Hier noch für alle ein Bild von der nun mehrfach erwähnten "Lötschberg" vom Brienzersee (1914, letzter von Escher-Wyss für einen Schweizer See gebaute Raddampfer). Das Farbschema, das anlässlich der Generalrevision von 2000/1 rekonstruiert wurde, passt wunderbar zu dem intensiv türkisfarbenen Wasser. Man kann das Schiff auf einer virtuellen Tour eingehend betrachten: Hier klicken und dann auf der sich öffnenden Seite rechts unten "zur Panoramatour" anklicken.



      Hallo Tommi,
      ja, das der Vorteil bei einem noch existierenden Schiff, das jederman auch besichtigen kann: allerdings hat man keinerlei Ausreden, wenn etwas nicht vorbildgetreu ist. Für manche Bilder, auch im allgemein zugänglichen Bereich, bedurfte es freilich gewisser Extratouren… les 2 foto1
    • Baubericht: Wände der Aufbauten

      Die Form des vorderen Salons (Restaurant 2. Klasse) ist etwas schwierig zu zeichnen, weil sich Decksprung und Balkenbucht auswirken. Mit dem Deck verklebt wurde direkt auf Kante. Zunächst mussten aber die im Original hölzernen Fensterrahmen eingepasst werden. Außerdem überdecken an der Außenseite schmale Blechstreifen die Nieten- oder Schraubenlinien zwischen den Platten (das Vergleichsphoto zeigt eine entsprechende Partie auf der „Unterwalden“). Diese Streifen lassen sich leicht aus Seidenpapier nachbilden, und dann wird das Ganze weiß angesprayt. Die Fenster (aus Folie) konnten wegen der starken Rundung der Wand erst nachträglich eingebaut werden.



      Die Außenwand des 1. Klasse-Salons wurde auf dieselbe Art gebaut. Beidseits des Eingangs befinden sich kleine Räume, von denen der eine den Niedergang in die Kombüse enthält. Diese Tür steht normalerweise offen, aber mir war wichtiger, irgendwo ein bisschen Stützwerk für die Salonwand zu errichten. Von außen wird man die grauen Kartonkeile nicht sehen, denn die Fenster bestehen aus milchigem Glas (eine Plastiktüte wies genau dieses Aussehen auf).





      Die Radkästen weisen strahlenförmige Öffnungen an der Außenwand auf, deren Ränder aus kleinen, überstehenden Wülsten bestehen, die rot gestrichen sind. Mit Kantenfärben läßt sich das andeuten, mit schmalen Streifen aus rotem Kopierpapier aber auch nachbilden: sie werden so in die Öffnungen eingeschoben, daß sie minimal vorstehen. Die Folienstücke dienen während des Baus als Abstandhalter bzw. Klemmen.

    • "Uri"-Notizen (2): Radkastenöffnungen

      Diese dekorativen Öffnungen dienen nicht allein der Zierde, sondern haben einen konkreten Nutzen: sie sollen verhindern, daß in den sog. Tambouren der Radkästen –das halbkreisförmige Gehäuse, in denen sich das Schaufelrad dreht– ein Vakuum entsteht. Diese Strahlen sieht man auf Vierwaldstättersee-Dampfern ab 1887 („Stadt Luzern“ II), viele ältere Schiffe wurden damit nachgerüstet (sie sind aber keine Exklusivität dieser Flotte). Interessanterweise gibt es von der etwas jüngeren „Unterwalden“ (1902) Bilder aus der ersten Betriebszeit, auf denen diese Öffnungen noch fehlen. Die „Strahlen“ waren übrigens nicht die einzige Form, aber die häufigste.

      Das Bild rechts beweist, daß die Öffnungen früher schwarz gestrichen waren (bei der "Unterwalden" hat man den schwarzen Anstrich 2011 im letzten Moment vor dem neuerlichen Inbetriebnahme rekonstruiert).



      Beste Grüße
      Claudia
    • Baubericht: Innenwände der Radkästen

      Nachdem die Außenwände errichtet sind, ist der Innenausbau an der Reihe. Die Türen, Fahrpläne, Plakate, Schilder etc. bestehen aus bemaltem Seidenpapier; Türklinken, Handgriffe und Sprachrohre aus Draht (z.T. bemalt). Diese Details mögen banal wirken, doch kahle weiße Wände wären einfach nicht stimmig. Die Photos zeigen, was da so hängt. Es ist aber auch möglich, virtuell einen Rundblick auf dem „Uri“-Hauptdeck zu nehmen: die SGV hat dieses Dampfschiff nämlich in einer ganzen Reihe von Rundum-Panorama-Photos dokumentiert. Das müßt ihr euch unbedingt ansehen!










      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo Claudia,

      diese filigranen Arbeiten an den Radkästen, außen wie innen, sind mir in lebhafter Erinnerung. Ich konnte es damals als Neuling im Kartonmodellbau nicht glauben, dass derart feine Teile aus Papier hergestellt werden könnten!
      Das begeistert mich in höchstem Maß! hüpf1

      Aber sag, sind die Bilder wirklich "bemalt" und nicht skaliert und gedruckt? Wie malst du auf Seidenpapier im Maßstab 1:200? kratz1

      Dieser Baubericht mit den umfassenden Hintergrundinformation und Bildern ist einfach nur großartig!

      beifall 1 ja 2 ja 1 cool1 Blume 2 was1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Jungs,

      danke für euere freundlichen Kommentare, das macht Freude! Ab dem nächsten Mal wird dann auch wieder richtig gebaut, nicht nur gepinselt, dann wird es auch bautechnisch wieder interessanter (hoffe ich!).

      Andreas: ja, die Fahrpläne, Infotafeln und Werbeplakate sind alle in der Größe, wie sie am Modell erscheinen, mit Wasserfarbe gemalt: kein Scan, kein Druck, kein Druckraster, dafür im hellblauen Bereich ein unregelmäßiger Farbauftrag (vom Korrigieren). Die Originalkarte ist ca. 90 x 70 cm groß, in 1:200 also 4,5 x 3,5 mm.



      Sämtliche Plakate und Schilder sind auf Seidenpapier gemalt, ausgeschnitten und dann aufgeklebt, da ich derart saubere Rechtecke nicht malen könnte. Außerdem braucht es etwa für das weiße "F" auf rotem Grund (am Backbord-Radkasten, vorne) etliche Versuche. Das Risiko eine ganze Bauetappe zu ruinieren, ist auf diese Art aber minimal.

      Beste Grüße
      Claudia
    • Baubericht: Innenausbau des Salons II. Klasse (1)

      Die Wandverkleidung wird wie die Innenwände der Radkästen aus bemaltem Papier und Seidenpapier hergestellt; die dünnen (Halb)säulen zwischen den Fenstern sind Haare (nachwachsende Ressourcen). grins 3





      Wie ich die Tische hergestellt habe, zeigt die Skizze (Bild 1). Das Tischtuch besteht aus Seidenpapier, doch da auch die Schwerkraft nur im Maßstab 1:200 wirkt (d. h.: gar nicht), fallen die Zipfel nur dann, wenn man unter dem Tischtuch herumtrickst und -klebt. Die gedrechselten Tischbeine bestehen aus dünnen Kunststoff-Borsten einer Schuhputzbürste, die Verdickungen wurden mit verdünnten Weißleim aufmodelliert (Bild 2). Der fertige Tisch kann dann eingebaut werden. Das silberfarbene Ding unten an der Wand ist übrigens das Gitter der Heizung.





      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo Claudia,

      da geht der Nibelung auch gleich mit an Bord, wenn es sogar Tische mit Decken darauf gibt.... oh1
      Jetzt fehlt nur ein Teller mit einem großen Stück Kuchen darauf... happy1
      Tolle Arbeit! klasse1
      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hallo Mitleser,

      danke für euere freundlichen Kommentare. So, Kuchen möchte unser Recke haben! Mal sehen, ob ich den auftreiben kann (auf meinen Bildern sehe ich eher Nussgipfel, leeecker!). Auf dem Oberdeck wird es definitiv eine ganze Kuchenvitrine geben. Bis dahin ist aber noch einiges zu bauen, was ziemlich haarig und (wider)borstig sein wird. Als erstes die berühmt-berüchtigten Stühle:
    • Baubericht: Innenausbau des Salons II. Klasse (2)

      Die Stühle sind neu (2006?) und baugleich auf mehreren Dampfschiffen zu finden (das abgebildete Exemplar stammt vom „Schiller“).



      Benötigt werden für Haupt- und Oberdeck ca. 120 Stück. Damit sie ungefähr gleich aussehen, habe ich die Zeichenfunktion eines Layoutprogramms verwendet. Weil damit nicht wirklich konstruiert und abgewickelt werden kann, sind die Stühle zu eckig geraten. Das ist zwar sehr unbefriedigend, aber von den wenigsten wird man später die Sitzfläche gut sehen.

      Die Stühle werden euch kaum interessieren, aber vielleicht die Baumethode:

      – Das Papier auf einer Glasplatte (kleiner Photobilderrahmen) festkleben, damit es nicht knickt oder verrutscht. Im Unterschied zu einer nachgiebigen Schneidematte kann keine Spannung auf das Papier entstehen, die filigrane Teile zerreißen könnte.

      – Das ganze Teil aussticheln, damit es aussieht wie ein Laserteil. Wichtig: das umgebende Papier noch nicht entfernen. So bleibt das Teil fixiert und die Klinge kann nichts wegdrücken, was zerreißen könnte. Wenn man das ausgestichelte Teil, das an keiner Faser mehr hängen darf, vorsichtig herauslöst, wird es sofort sehr unstabil (wie ein sehr dünnes LC-Teil).



      – Die Klinge muß extrem scharf sein. Ich habe sie immer wieder auf einem Schleifstein, auf den ich einen Tropfen Feinmechanikeröl gebe, nachgeschärft. Wer das nachahmen will, beachte bitte, daß ich das Skalpell dabei niemals nur am Griff halte: die Klinge könnte an ihrer schwächsten Stelle brechen und herumspicken, was gefährlich ist. Langsam ein paar Mal über den Ölfleck ziehen, dann ist die Klinge wieder scharf.



      – Nun der Zusammenbau: eine Klemmpinzette würde das zarte Teil zerquetschen, daher klemme ich die Lehne unter ein Stück Papier, das mit Klebstreifen an einer passenden Stelle festgeklebt ist. Geklebt wird mit stark verdünntem Weißleim, den ich mit einem alten Pinsel auftrage. Bemalt wurden die Rahmen mit verdünnter Acrylfarbe (die mir leider zu dunkel geriet), in die ich einen Tropfen Weißleim gab: so wurden die Beine etwas steifer, ohne daß das Gemisch aufträgt.



      – Dann kommen die bereits bemalten Verstrebungen dazu, wobei ich aber die Verstärkungen zwischen Lehne und Rahmen weglasse: man sieht sie am Modell schlichtweg nicht. Ich bemale die Teile möglichst vor dem Verkleben: so bleibt der Klebstoff durchsichtig und praktisch unsichtbar.



      – Da sind die ersten 70 Stück! Sie müssen noch etwas zurechtgebogen und teilweise mit Sitzkissen versehen werden, aber davon abgesehen sind sie fertig.



      Dank der beschriebenen „Klemm-Methode“ habe ich nicht einen einzigen Stuhl beim Bau zerrissen, obwohl das Papier dünner war als die meisten LC-Sätze (80- und 100g-Papier).

      Bis zum Stuhlbau war der Bau im Frühjahr 2011 gediehen, ruhte dann jedoch berufsbedingt bis Anfang 2016. Dann habe ich zunächst die Schiffskasse und die Kesselverschalung gebaut, aber der Bericht soll zuerst den weiteren Ausbau des Salons II. Klasse zeigen.
    • Da die Platzverhältnisse sehr beschränkt sind (und daher leicht etwas bereits Eingebautes zerquetscht werden könnte), verfertige ich die zuerst sämtlich Einzelteile der Inneneinrichtung, und bringe sie erst dann an.

      Rund um den Niedergang in die Kajüte gibt es eine Balustrade mit 38 Holzsäulen. Damit sie möglichst gleichmäßig ausgerichtet sind, fertigte ich drei Segmente an, auf die am Schluß noch ein Handlauf gesetzt wird. Die Säulen bestehen wie die Tischbeine aus Borsten mit aufmodellierten Weißleimtropfen, die anschließend bemalt wurden (Bild 2 zeigt einen Zwischenschritt).



      Bereits eingebaut ist die Wandbank an der Vorderwand.



      Das nächste Mal sind das Nischen- und das Vorstellbuffet (= Theke) an der Reihe.

      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo Claudia,

      ich schaue natürlich auch schon lange mit großem Interesse dem Werden des Dampfers zu. Wahnsinn was Du alles noch aus Papier gestaltest. Und wo Papier nicht mehr geht, hast Du tolle Einfälle, um das Problem zu lösen klasse1 .
      Ich freue mich auf mehr.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Hallo Claudia,
      nach Langer Zeit muss ich doch hier auch mal wieder vorbei schauen und
      oh1 oh1 oh1

      Tja, wat soll man da noch sagen kratz1 , ich sag' einfach nix und schaue weiter zu!
      Vor allen Dingen ein großes danke1 für die vielen Tricks und Kniffe die Du hier zeigst. Habe ich schon in meiner "Trick-Kiste" gespeichert, kann man bestimmt mal gebrauchen.

      Viele Grüße Jürgen prost1
      Meine kartonalen Machwerke

      Hochseeschlepper WEGA,
      Eisbrecher "STEPHAN JANTZEN >>> mein zweites Hobby, KLICK
    • Servus Claudia!

      Es ist kaum zu glauben, was du mit Papier und Karton anstellst! oh1 oh1 oh1

      Ich nehme einmal an, das die Hilfskonstruktion für die Stuhlverstrebungen keine "Duplosteine" sind! happy1
      Dann bin ich einmal still und sehe nur mit großen Augen zu!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum