Atomeisbrecher "Lenin"; Oriel Verlag Nr. 185; M 1:200 - Bauzustand 1970

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    • Hallo Tommi,

      danke für Deine positive Einschätzung und Ermutigung.
      Bis auf diese eine Unregelmäßigkeit in den Abwicklungen der UW-Beplankung passt die Konstruktion weiterhin hervorragend.
      Inzwischen bin ich bei der Montage der drei Wellenhosen und der Bordwände.
      Bilder folgen demnächst.

      Grüße
      Roland
    • Hallo zusammen,

      der Rumpf ist fertig beplankt!
      Das Anbringen der Bordwände gelang dank exzellenter Passgenauigkeit ohne jegliche Probleme.

      Super Arbeit Yuri! daumen1

      Begonnen wurde Backbord mit Teil 54 und von da aus zum Heck.
      Danach erfolgte der Anbau des Bugstückes Teil Nr. 53 und danach auf Steuerbord zum Heck.
      Unbedingt zu achten ist beim Anbringen der Bordwände auf die Übereinstimmungen der Wasserstandsmarkierungen ( Bug, Mittschiffs und Heck) des UW Schiffes mit den Bordwänden. Die beiden Heck-Bordwandteile eignen sich am Besten für kleine Korrekturen an den jeweiligen Bordwand-Gesamtlängen.

      So, jetzt ist die Kuh erst mal vom Eis...

      Grüße
      Roland









    • Leute, baut Modelle von Juri Lasebnjok! Die zeichnen sich durch hohe Passgenauigkeit aus!

      Ja, Roland, ich glaube, der Konstrukteur hat dein Lob verdient, du allerdings auch! Sieht gut aus, der Rumpf auf deinen schrägen Bildern. Das Raster auf den Bordwänden habe ich anhand der paar Fotos vom Original, die ich gesehen habe, etwas dezenter in Erinnerung, aber was solls.

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • Hallo Roland,

      absolut tiptop!
      klasse1 klasse1
      Gehe davon aus, dieses Schiff beim Stammtisch aus der Nähe anschauen zu können - würde sich neben meiner Polarstern sehr gut machen, wenn es der richtige Maßstab wäre. Dazu müßte das Umskalieren allerdings verzugsfrei klappen.

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo zusammen, Danke für die guten Worte!

      @ Hans-Jürgen:
      Das helle Raster auf den Bordwänden mag vielleicht auf den Bildern etwas plakativ erscheinen, real empfinde ich es auf Grund der extrem feinen Struktur nicht als störend.

      @ Thomas:
      Momentan klebe ich die Baugruppen Teile Nr.108 bis 114 zusammen - das wird die erste Ebene der Aufbauten. Sie stabilisiert gleichzeitig die beiden, jetzt noch freistehenden Bordwandüberstände Mittschiffs.

      @ Peter:
      Den "Khlebnikov" und "Lenin" bringe ich mal mit. Ob unsere verfügbare Tischfläche zum Abstellen der relativ großen Modelle geeignet sein wird, sehen wir vor Ort. Notfalls bleiben sie im Kofferraum.
      Der Ka-25 zeigt sich da hinsichtlich Platzbedarf anspruchsloser.
      Vielleicht gelingt Dir bis nächste Woche noch das Umskalieren der Polarstern auf den richtigen Maßstab - M 1:200 grins 2

      Grüße
      Roland
    • Danke Fritz!

      Einen kleinen Einblick in die Präzision der Konstruktion soll auch die Gestaltung der Aufbauten geben.
      Ein sehr genau durchdachtes und ineinander verzapftes Gebilde von hoher Stabilität.
      Bemerkenswert auch die absolut exakte Ausbrenngeometrie des LC-Satzes, der nach meiner Ansicht für das Umsetzen des Potentials der Konstruktion unverzichtbar in der Anschaffung sein sollte.

      Die Bilder zeigen die einzelnen Bestandteile der ersten beiden Aufbaustufen und ein loses Auflegen auf das Modell.
      Ein Bild vom Hinterteil wird auch noch nachgereicht.

      Jetzt will aber erst einmal das Fleisch an diese "Knochen" gebastelt werden.
      Das wird mich einige Zeit beanspruchen.

      Grüße
      Roland





    • Hallo Roland,
      das gehst ja richtig ab bei dir.... schon wächst die ganze Geschichte nach oben.
      Beim selbstgemachten Spantengerüst passte auch alles exakt zusammen.
      Allerdings blieb da die Arbeit des ausschneidens.......
      Da ich aber Finpappen genommen habe hielten sich die Schmerzen in den Fingern in Grenzen.

      Wie machst du Eigendlich deine Fotos hast du ein Fotolabor/Studio ?? kratz1 die sehen immer so professionell aus.
      Genau wie deine Bauweise, immer sehr sauber. Wenn ich meine Bilder in nah betrachte sieht das immer alles so zusammengezimmert aus wunder1

      Weiterhin viel Spaß

      Gruß Thomas
    • Hallo zusammen,

      @ Bernhard:
      Vielen Dank! Nächste Woche freue ich mich auf unser Treffen.

      @ Thomas:
      Meine Fotos entstehen unter Verwendung minimaler Mittel.
      Diese sind: Weißer Karton als Hintergrund und Aufheller, sowie ein stabiles Stativ.
      Als Kamera dient eine recht betagte Canon PowerShot A700.
      Fotografiert wird bei gutem Tageslicht mit der Automatik-Funktion, oft aus der Hand.
      Sind die Lichtverhältnisse ungünstiger (< 1/60 sec Belichtungszeit) und/oder ist exakte Tiefenschärfe gewünscht, dann kommt die Kamera auf das Stativ und wird auf Zeitautomatik (Av) gestellt.
      Das war´s dann auch schon.
      Unbedingt vermeide ich direkte Sonneneinstrahlung und nutze Kunstlicht nur ungern.
      Die mattweiße Schreibtischplatte eignet sich als idealer Hinter/Untergrund und Reflektor und garantiert optimale Farbwiedergaben des Objektes.

      Die Bilder zeigen meinen Bastelplatz, sowie die "Location" - den Schreibtisch unpräpariert und in Aufnahmesituation.
      Daraus wird auch deutlich, warum meine Aufnahmen die abgelichteten Modelle immer in ähnlichen Perspektiven zeigen.
      Sie sind ganz einfach dem geringen, verfügbaren Platz geschuldet.

      Viele Grüße
      Roland





    • Aha, danke für die Detaillierte Antwort. Und die Bilder zeigen ja alles ziemlich genau.
      Ja Hans Jürgen hat recht man hätte einen größeren Aufwand vermutet bei den Bildern die du uns hier präsentierst.
      Ich mache ja alles an einem ollen Schreibtisch in ner Ecke des Esszimmers. da ist nicht viel Platz zum fotografieren und immer alles wegräumen.....ne!
      Aber ich liebe diesen Tisch und das ganze drumrum, (auch den Familienanschluss).Ich mache mal ein Bild davon und stelle es in meinen Baubericht.

      Gruß. Thomas
    • Hallo zusammen,

      @ Fritz, Hans-Jürgen, Thomas:
      Über Eure Zuschriften habe ich mich gefreut!

      Am Lenin geht es derzeit nur in kleinen, zeitraubenden Schritten vorwärts.
      Zahllose winzige Versteifungen wollten eingepasst werden und an Stellen, die nach dem verkleben des Zwischen- und Landedecks nicht mehr zugänglich sind, wurden etliche Kleinteile verbaut.
      Im Ergebnis ganz wichtig, die Mittschiffs bis zum Zwischendeck hochgezogene Schanz schließt exakt mit den Oberkanten der grünen Deckplatten des Zwischendecks ab - uff - da hat Yuri keinen Zehntelmillimeter Toleranz gelassen.
      Auch wer die seitlichen Einfassungsstreifen des Zwischendecks vor dem Verkleben der Deckplatten anbringt, sollte sie um Papierstärke der grünen Deckplatten überstehen lassen.

      Mit den Aufbauten werde ich zunächst auch weitermachen.


      Grüße aus einem verregneten Heidenheim
      Roland







    • Hallo zusammen,

      @ Yuri: Vielen Dank für das Material!

      Ein paar weitere Teile wurden verbaut, z.B. feine Streifen als Einfassungen von Deckkanten und die Aufbauten wachsen auch weiter.
      Sämtliche Fenster der Aufbauten werden ausgeschnitten und mit transparenter Folie hinterklebt.
      Um einen möglichst exakten Anschluss des großen Bauteils Nr.185 - der Brückenverkleidung - (das Teil liegt beidseitig stumpf auf der hochgezogene Schanz auf) zu gewährleisten , wurde jeweils zwischen Schanzinnenseite und Deckkante ein schmaler Streifen 80g/m² Papier geklebt (auf Bild rot markiert).

      So unkompliziert die Aufbauten erscheinen, die Arbeit steckt in vielen Details auf den Deckunterseiten.

      Abschließend ein erster Vergleich mit dem jüngeren Eisbrecherbruder...


      Grüße
      Roland







    • Hallo zusammen,

      wer kann Hinweise geben?

      Die Teile Nr.132.10 kann ich im Bogen nicht (mehr?) finden.
      Glücklicherweise können diese fehlenden Teile mühelos aus den im Bogen enthaltenen Ersatzstücken angefertigt werden...
      Auch die Treppenstufen (Teile Nr. 107.1) zu den Teilen Nr. 107 sind nicht auffindbar.

      Gruß
      Roland



    • Hallo Roland,

      bei manchen Kleinteilen wie zB 132.10 hatte/hab ich auch so meine Schwierigkeiten sie zu finden oder sie wiederzufinden.
      Ich habe eine Fläche Blechdose wo alle schon abgeschnittenes Teile reinkommen. Die wühle ich permanent durch um bestimmte Teile zu finden. Oft sind aber die Ersatzstücke wirklich hilfreich.
      Die Treppenstufen 107.1 kann ich auch nicht finden. verlegen1 Im LC Satz sind sie auch nicht enthalten, auch die Seitenteile nicht.
      Im Vergleich zur Khlebnikov scheinen hier doch einige Teile zu fehlen. Bisher konnte ich mir immer helfen bzw. Yuri hat geholfen.
      Aber wirklich Top ist das für eine Bogenbewertung nicht.

      Gruß
      Thomas
    • Hallo Thomas,

      danke für Deine Rückmeldung.
      Offensichtlich fehlen doch verschiedene Teile im Bogen, die glücklicherweise problemlos mit "Bordmitteln" zu ersetzen sind.
      Diese kleinen Fehler trüben freilich die Bewertung des ansonsten sehr guten Bogens etwas, dafür entschädigt die gute Konstruktion und Baubarkeit des Modells jedoch allemal.
      Auf mein Problem an der Nahtstelle der UW-Beplankungsteile Nr.38 zu Nr. 39 werde ich am Ende des BB nochmals näher eingehen.
      Ansonsten werte ich bis jetzt die Passgenauigkeit als hervorragend.

      Und noch etwas stelle ich bei meinem Bogen wohltuend fest - innerhalb gleicher Farbflächen (UW, Decks, Aufbauten) sind keine Farbunterschiede erkennbar.

      Der Bau macht weiter sehr viel Spaß!

      Gruß
      Roland
    • Hallo Yuri,

      kein Grund für eine Entschuldigung!
      Ich kenne keinen Modellbogen mit einem Detaillierungsgrad wie der "Lenin" und der "Kapitan Khlebnikov" ohne kleine Fehler.
      Deine Konstruktionen dieser beiden Modelle sind extrem präzise und hervorragend zu bauen. daumen1 daumen1

      Es würde mich freuen, in Zukunft noch weitere Modelle von Dir bauen zu können - vielleicht einmal das Forschungsschiff Michail Lomonossow !

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,

      auf der Lenin-Werft geht es ja ordentlich zu Sache! oh1
      Du musst im Akkord arbeiten, um die Aufbauten so schnell in die Höhe zu reißen! Super schön gebaut, übrigens! beifall 1
      Dieser Teil 137 gehört eingerahmt und ins Museum! happy1 Es ist bereits eine Herausforderung, so etwas auszuschneiden, geschweige denn es in weiterer Folge zu einem Rohr zu formen. frech 5

      Aber was gibt es schon, was des Meisters Hand nicht formen kann!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum