Schlachtschiff Scharnhorst 1:250 Scratch aus von Kampens Basismodell - Rüststand Dez. 1943

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    • Zum Abschluss des Wochenendes, noch der Bau der beiden Zwillingsflaks:

      Basis und Bodenplatte aus dem LC Satz: An der Bodenplatte werden noch zusätzlich Verstrebungen angebracht. Dazu sind LC Reste aus meiner "Schatztruhe" bestens geeignet. (Bild 1)

      Bei den Gehäusen werden vorher die Seitenteile angebracht und dann erst zu einer Säule gebogen. (Bild 2)

      Beim LC Satz fehlen die Sitze der Bedienmannschaft völlig. Nun ja, aus Bordmitteln geht es auch, wobei ich hier einfache Dreiecke verwende. (Bild 3)

      dazu die ersten Handräder (Bild 4)

      und die Vorrichtungen für die seitlichen Sitze... fertig ist die Baugruppe Bodenplatte mit Geschützsäule (Bild 5)

      Dazu Teile der Geschützwiege (Bilder 6und 7)

      Die Rohre aus Draht, verbunden mit den Rohrgehäusen dazu die eigentlichen Rohrwiegen (Bild 8)

      und fertig sind die guten Stücke (Bild 9)

      an Bord angebracht: (Bild 10)










      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Es ging weiter mit den Wänden des Aufbaudecks. (Bild 1)

      Hier ist nicht allzu viel dazu zu bauen....

      Die Kasemattwände der 15cm Einzellafetten bleiben so, wie sie sind, nur die Rückwand bedarf einiger Stützen für das Deck und zweier Kästen und noch zwei Rohrleitungen.. (Bild 2)

      hier das Ergebnis vor dem Einbau (Bild 3)

      und in eingebautem Zustand.. (Bilder 4 bis 7)

      Die achtere Sektion wird wieder etwas umfangreicher...








      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Servus Helmut,

      herzlich Willkommen auf meiner Werft!


      Die achteren Wände des Aufbaudecks haben es in sich.
      Einiges hinzuzufügen, Türen versetzen oder kaschieren..(Bild 1)

      Haubenlüfter...4x (Bilder 2 bis 4)

      Wandlüfter 2x (Bild 5)

      Wasserschläuche im Wandhalter 4x (Bilder 6 und 7)

      zusätzliche Kisten - die hab ich aus Baubogenkopien genommen, die sind durchaus verwendbar. (Bild 8)







      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Die letzten beiden Kasemattwände für die achteren 15 cm Doppelgeschütze, sind fast im Original zu verwenden... Lediglich zwei Fenster plus Abdeckungen sind hinzuzufügen... (Bilder 1 und 2)

      Diese beiden Teile werden erst einmal nur zur Hälfte an Bord befestigt. Mit dem Rest warte ich bis auch die letzte Wand fertig und an Bord angeklebt ist. (Bild 3)




      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • So, am Nachmittag wurde auch die letzte, achtere Wand des Aufbaudecks fertiggestellt.
      hier die Teile aus dem Bogen... die Türen sind falsch angeordnet (Bild 1)

      hier benötigte ich wieder sogenannte Dreieckslüfter, insgesamt 10 Stück - Eigenproduktion (Bild 2)

      die erste Hälfte der Wand in fertigem Zustand.. (Bild 3)

      dazu die zweite Hälfte.... das Ganze mit Faden (Elektroleitungen) und LC Relingsresten "ausgeschmückt"
      und an Bord damit.. Bilder 4 bis 6)

      und dann noch, in der Nachtschicht, das Aufbaudeck selbst verdoppelt... (Bilder 7 und 8)

      und über Nacht in einen Bücherstapel zum Trocknen gesteckt.

      Das Deck wird nun an Bord eingepasst.








      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Gestern wurde das Aufbaudeck an Bord befestigt und Hein durfte für ein paar Stunden Wache schieben.../Bild 1)

      Gewissermaßen als Abfallprodukt der zuletzt verarbeiteten Seite des Baubogens kamen die beiden Heckankerspills unters Messer und als Fertigprodukte an Bord... (Bilder 2 bis 4)

      Für Zwischendurch mal zwei Vergleiche mit der HMV Bismarck (Bilder 5 und 6)

      Zum Abschluss des Tages - die Rückwand des Gefechtsturmes unterhalb des Brückendecks... Vergleich Baubogen zum Plan des polnischen Heftchens...
      man sieht deutlich die Unterschiede... Statt Bullaugen, Blechverstärkungen, zwei Türen und zwei Plattformen für Niedergänge, die im Baubogen völlig fehlen. (Bild 7)

      So sieht das Teil nun fertig überarbeitet aus... (Bild 8)

      und an Bord damit... (Bild 9)

      Ab heute geht es nun aufwärts... Brückendeck mit Kommandostand und vorderem Entfernungsmesser... und danach der komplette Gefechtsmast...










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      Gerhards Staubfänger
    • Da hast Du Recht Thomas, am Ende sind es wohl um die 4.000 Teile insgesamt.


      Zuletzt habe ich mehr Zeit mit dem Brückendeck verbracht als mit meiner Holden.... hier die Teile aus dem Baubogen (Bild 1)

      hier das ausgeschnittene Stück in der Anprobe....passt sehr gut... (Bild 2)

      ich bin sehr unglücklich über das Deck an sich... Schwarzes Blech... so war es sicher nicht.... Die Brücke vor dem Kommandostand an sich besaß Grätings...
      aber wozu gibt es Grätings aus niederbayerischer LC-Produktion... Bilder 3 und 4)

      und dahinter war es eigentlich ein Holzdeck... aber dazu später.

      Zuerst noch die innere Brückenwand auf 3-D Zustand gebracht... hierzu leisten mir LC-Relingsteile aus derselben Schmiede gute Dienste... (Bilder 5 und 6)

      Die nächsten Tage werkle ich an einer Holzdeckimitation für das restliche Deck...






      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • eine passende Holzimitation hab ich auch gefunden... alles nur draufgelegt, noch nicht verklebt. Das möchte ich erst tun, wenn so ziemlich alle Komponenten die auf das Deck gehören auch gebaut sind. (Bild 1)

      dazu gleich die Splitterwände der Richtstände backbord und Steuerbord... jeweils mit Grätings unterfüttert... (Bild 2)

      leider hat der Konstrukteur die Richtsäulen hier komplett vergessen, aber die lassen sich relative einfach herstellen.
      Man nehme: Einen grauen Kartonstreifen, messe 3 Bahnen 2*5 und eine Bahn 2*7 mm ausschneiden, die Bahnen ritzen, Kanten färben und zusammenkleben... (Bild 3)

      Der Messkopf als solches; drei Plättchen 2*2 mm zwei zusammenkleben und darauf Abschnitte schwarzer LC Reling verkleben... das dritten Plättchen oben drauf als Deckel. (Bild 4)

      Dazu noch aus LC-Resten: eine Treppenstufe 2 Handräder, die Treppenstufe in der Mitte geteilt und als Halterung für den Messkopf an beiden Seiten des Gehäuses befestigt.. (Bild 5)

      darunter die Handräder... fertig. (Bild 6)

      bis auf den Sitz für den Bediener... (Bild 7)

      und das jetzt noch 11 mal... genug für die nächsten Tage....









      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Gerhard,

      Gerhard schrieb:

      Beim LC Satz fehlen die Sitze der Bedienmannschaft völlig. Nun ja, aus Bordmitteln geht es auch, wobei ich hier einfache Dreiecke verwende.
      dazu die ersten Handräder

      und die Vorrichtungen für die seitlichen Sitze... fertig ist die Baugruppe Bodenplatte mit Geschützsäule
      danke für den Tipp. Da muss ich aufpassen
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen
    • Ach herrjeh!
      Ich hoffe und wünsche dem Inhaber, dass es bald wieder aufwärts geht.
      Es gibt mittlerweile zwar schon deutlich fragilere Relingsteile von anderen Herstellern aber diese "stabilen" Produkte eignen sich ganz besonders gut für die Herstellung von u.a. Stützen, Balken Funkmeßgeräte oder ähnlichem, nicht zu vergessen, dieser Anbieter ist meines Wissens der Einzige, der Anker, Gräting, Rettungsflöße jeweils als Set anbietet.



      Aus eins mach zwölf... (Bilder 1 bis 3)

      Auf der Brücke fehlen noch zwei Kreiselkomapasse und 3 Fernrohre...


      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Servus Gerhard,

      die Grätings aus bavarischer Produktion benutze ich auch sehr gerne für ähnliche Zwecke - schaut auch hier bei Dir recht proper aus. Mir gehen die Teile auch langsam aus (in Schwarz habe ich noch eine Platine), deshalb ist es schon irgendwie schade zu hören, das der Produzent nicht wohlauf ist.
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Servus Klaus und Hagen,

      Ich hoffe auch, dass es bei diesem Produzenten mal wieder weitergeht - wäre zu schade, wenn nicht.


      Weiter ging es gestern Nachmittag mit den Kreiselkompassen Marke Eigenbau.... na ja, das sieht man auch... (Bilder 1 und 2)

      und vier statt der drei geplanten Ferngläser Marke Zeiss... (Bilder 3 und 4)

      Diese Teile kommen auf den offenen Brückengang... dafür kamen noch Sockel auf die Grätings (Bild 5)

      Danach wurde der gepanzerte Leitstand in Angriff genommen. (Bild 6)

      die etwas zu großen Sichtscharten wurden nur zur Hälfte ausgeschnitten... die untere Hälfte mit "Panzerplatten" verdeckt. (Bild 7)

      Bilder 234, 235, 237-238, 236, 240-241






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      Gerhards Staubfänger
    • der hintere Teil des gepanzerten Leitstands... (Bild 1)

      Hier waren noch zusätzliche Türen und Leitern anzubringen (Bild 2)

      Dazwischen war noch das Dach des vorderen Teils mit einer Art "Regenrinne" und drei Fixierungspunkten für die später anzubringende Antennenverspannung auszustatten (Bild 3)

      Der Sockel des vorderen 6m Entfernungsmessers... der entspricht nicht dem Originalzustand und musste neu konstruiert werden... (Bild 4)

      in angebautem Zustand, daneben das Bauteil aus dem Bogen... (Bild 5)

      darauf sollten, entsprechend meiner als Vorbild dienenden Skizze, (Bild 6) sechs gleichartige Periskope (eckig) Platz finden,,, Im Baubogen sind es nur drei (runde) Periskope... also auch hier Neukonstruktion (Bild 7)

      Als Basis, ein Würfel 1*1*1mm (Bild 8)

      dazu eine Scheibe 1,5 mm Durchmesser aus schwarzem Karton... (Bild 9)

      und fertig... (Bild 10)

      davon heute noch fünf Stück

      Bilder 242-246, 251, 247-249, 50








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      Gerhards Staubfänger
    • Aus eins mach sechs... (Bild 1)

      Kantenfärben ist in dieser Größe reichlich schwierig... (Bild 2)

      Danach habe ich am Brückendeck achtern die nicht vorhandenen Löcher für die Niedergänge ausgestichelt (Bild 3)

      für den Rest des Tages widme ich mich dem 6m Entfernungsmesser... auch hier gibt es was zu ändern bzw. zu ergänzen. (Bild 4)




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      Gerhards Staubfänger
    • So, der Entfernungsmesser mit allen Zutaten ist nun auch fertig.

      leider gibt es hier nicht viele Fotos, ich hab an meiner Kamera wohl versehentlich ein paar Einstellungen verändert... so war das meiste Schrott.
      (Bilder 1 bis 3)

      Ein Periskop werde ich wohl nochmal runterreißen... sieht bei den Makroaufnahmen nicht optimal aus.


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      Gerhards Staubfänger
    • Ein Periskop war deutlich aus dem Rahmen gefallen und ein weiteres fehlte vollständig... deshalb wurden die Periskope auf dem Leitstand nochmals leicht umgearbeitet (Bild 1)

      die Basis des Gefechtsturmes bedurfte allerdings einer völligen Neukonstruktion.... so nebenbei, die Zahlen dieser beiden Teile wurden in der Bauanleitung vertauscht. (Bilder 2 bis 4)

      Die Rückseite war auch nicht eckig sondern zu den Fundamenten der Wackeltöpfe hin gerundet... (Bild 5)

      Die Fundamente der vorderen Flakentfernungsmesser (Wackeltöpfe)... eins zu eins aus dem Baubogen... (Bilder 6 und 7)

      Und dann wurde das alles an Bord befestigt. Hier allerdings gab es die gleichen Schwierigkeiten die auch Günter und bei seinem Baubericht schilderte.
      Die Fundamente der Wackeltöpfe waren nicht in Einklang zu bringen mit den weißen Flecken auf der Wand unterhalb des Brückendecks....also, die weißen Flecken nachfärben.

      ansonsten passte alles. (Bilder 8 bis 10)








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      Gerhards Staubfänger
    • Gestern war der Tag der "Restarbeiten an diesem Bauabschnitt...

      Zuerst das Basisdeck auf dem der Gefechtsturm stehen wird... (Bild 1)

      verdoppelt und mit "Holzimitation" versehen.. (Bild 2)

      dazu zwei Schränke, die in der Nähe der Wackeltöpfe angebracht wurden (Bild 3)
      und die beiden Schanzkleider des Brückendecks... (Bild 4)

      an Bord angebracht.. (Bild 5)

      Dazu noch je zwei Plattformen, beidseitig der Brückenwände angebracht, deren Sinn mir noch nicht erschließbar sind.... (fehlen im Baubogen) (Bild 6)

      und insgesamt sechs Niedergänge aus polnischer LC-Produktion hier die beiden achteren (Bild 7)

      und nach Anbringen des achteren Schanzkleides. (Bild 8)

      mit dem Ankleben der Positionslichter endete der gestrige Basteltag (Bild 9)

      Heute Nachmittag werden zwei weitere 3,7 cm Doppelflak gebaut, die auf dem Basisdeck des Gefechtsturmes Aufstellung finden werden.










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      Gerhards Staubfänger
    • So, die beiden 3,7er sind nun auch fertig…

      .
      Da ich den Zusammenbau bereits früher mit Fotos dokumentiert habe, zeige ich die neuen beiden in eingebautem Zustand (Bild 1)

      Achtern waren noch eine Plattform, ein Niedergang aus polnischer LC Produktion und eine Abschlußreling anzubringen. (Bilder 2 und 3)

      Ab Morgen geht es ein Stockwerk höher... der Gefechtsturm ist im Fokus...



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      Gerhards Staubfänger
    • Wegen eines Hinweises unseres Rezatmatrosen Günter auf den voraussichtlich fehlenden Platz zwischen Admiralsbrückendeck und Oberkante Wackeltöpfe, entschloss ich mich heute schon mal die Hauben für die 10,5er Flakfeuerleitung (Wackeltöpfe) zu fertigen (Bild 1)

      Sie bestehen aus einzelnen Ringen mit dazugehörigen Scheiben, die den Einzelkomponenten die entsprechenden Rundungen vorgeben sollen. (Bilder 2 und 3)

      Dazu gibt es von mir noch den, ich nenn ihn mal "Reißverschluss" vertikal und den Drehkranz horizontal (Bilder 4 und 5)

      Die Ausleger mit der entsprechenden Zieloptik... im Originalbogen nur als schwarzer Punkt dargestellt (Bild 6)

      Das Ganze bemalt mit Revell Nr. 57 matt und an Bord aufgestellt, nicht aufgeklebt. (Bilder 7 bis 9). Angeklebt wird das Ganze erst wenn das Admiralsdeck fertig ist.










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      Gerhards Staubfänger
    • Heute wurde am Gefechtsturm gewerkelt....
      Der Unterschied zwischen Bauplan des Modells..(Bild 1).

      und wie es sein sollte... (Bild 2) - Quelle Battleship Scharnhorst Kagero Verlag

      da gibt es jede Menge zu tun...
      zuerst mal der Kern des Gefechtsturmes aus dem Baubogen.... (Bild 3)

      der ist tatsächlich 2 mm zu kurz geraten...und würde so mit den Wackeltöpfen in Höhe Admiralsbrückennocks kollidieren. (Bild 4)

      Die Überlegung einer völligen Neukonstruktion habe ich verworfen, stattdessen einen 2mm breiten Sockel unten angefügt. Das wird später überhaupt nicht auffallen, stehen doch davor später jede Menge Kisten an der Wand.

      Die weiße Wand wurde etwas eingefärbt... die Admiralsbrücke wird verglast und da passt Weiß nicht so gut. Die Bullaugen ausgestochen und mit der üblichen Folie hinterklebt. (Bild 5)

      Die erste Plattform war die achtere Signalplattform (Bild 6)

      Hier entschloss ich mich zu einer völligen Neukonstruktion... (Bild 7) Quelle: Battleship Scharnhorst, Kagero Verlag

      An der Unterseite die eigentlich dazugehörigen Streben - Marke Eigenbau... (Bild 8 und 9)

      erster Versuch... (Bild 10)










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      Gerhards Staubfänger
    • Der Tag war noch nicht zu Ende.... und brachte zuerst die Ernüchterung, dass diese Signalplattform auch nicht passte und mit den Wackeldackeln,,, äh -töpfen kollidierte.

      Also die Enden der vorderen Plattform abgeflacht... (Bild 1)

      und passt... (Bild 2)

      dazu noch ein bisschen Verrohrung und Elektroleitungen... (Bilder 3 und 4)

      an die Wand der Admiralsbrücke schon mal ein paar Seekarten gepinnt... Nordatlantik und Spitzbergen.. die achtere Signalplattform erhielt noch Stützen... die wird ich aber ein wenig schlanker gestalten

      für weitere Arbeiten an dem Gefechtsturm habe ich den Turm an einer Visitenkarte befestigt. (Bild 5)

      damit muss ich nun den Turm nicht mehr direkt anfassen...






      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Noch eine kurze Draufsicht... keine Kollision mit den Wackeltöpfen. (Bild 1)

      Die nächste Plattform ist die des Nacht E-Messers für die Flak .. Baubogen (Bild 2)

      Bauanleitung (Bild 3)

      und so sollte es sein... (Bild 4)

      nicht allzu schwer herzustellen... (Bilder 5 und 6)

      noch grau bemalt und die Plattform aus dem Bogen benutzt, wobei ich die Plattform nicht unter die Blechreling geklebt habe, sondern mittig. Das Gerät selbst sitzt auf einer Scheibe, die wiederum auf der Reling angebracht ist. (Bild 7)

      befestigt wird diese Baugruppe erst, wenn die Admiralsbrücke fertig ist. Auch hier kann es zu einer Kollision kommen, da das Nachtsichtgerät etwas größer ausfällt als das Ding aus dem Originalbaubogen

      Danach wurden noch die restlichen Fußperde, aus LC Leitern gefertigt, angebracht (Bild 8 und 9)

      Im Baubogen ist das Admiralsbrückendeck einteilig, gewissermaßen zum Darüberstülpen... (Bild 10)










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      Gerhards Staubfänger
    • Ich teile dieses Deck, einmal weil ich beim Darüberziehen sicherlich Schwierigkeiten mit den Fußperden hätte und zum anderen, weil der achtere Teil noch umgestaltet wird (Bild 1)

      Die Admiralsbrücke aus dem Baubogen...(Bild 2)

      Um diesen Bauabschnitt werde ich mich heute kümmern,,,

      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Die vordere Hälfte des Admiraldecks, bestehend aus Boden und Aufbau, Unter- bzw. Innenseite grau angemalt, die Fenster ausgeschnitten und mit Briefkuvertfolie hinterklebt,... (Bild 1)

      schon mal draufgesteckt... hält auch ohne kleben (Bild 2)

      der hintere Teil des Decks - auch hier Unterseite grau gefärbt... die Verstrebungen Marke Eigenbau - von Konstruktion kann hier keine Rede sein... einfach einen Streifen grau gefärbten Karton verdoppelt und angesetzt... nach dem Trocknen abgeschnitten und die nächste Verstrebung angesetzt. Nach dem Durchtrocknen aller Streben diese entsprechend mit der Schere vorne abgewinkelt. (Bild 3)

      zwischen den einzelnen Trocknungsphasen einfach mal was anderes dazwischengeschoben... hier die Handscheinwerfer, 3 Stück... zwei benötige ich für dieses Deck, einer landet im Schächtelchen. Der ist für eine Plattform am Hauptmast vorgesehen.... so zirka in 4 Monaten.... (Bild 4)

      Die Rückseite mit Alu beschichtet... (Bild 5)

      Der Scheinwerferkörper mit Uhu gefüllt und obendrauf eine 2mm (im Durchmesser) Folienscheibe und auf das Gestell geklebt. Hier ziehe ich es auf Grund der Größe vor, das Teil nicht komplett auszuschneiden, um noch etwas "Grifffläche" zu haben. Dadurch gelingt die Montage etwas stressfreier. (Bild 6)

      und fertig... (Bild 7)

      zurück zum Deck.. auch hier sind die Streben fertig und die Kanten grau gefärbt. (Bild 8)

      dazu die Schanzverkleidung - statt doppelt, wie im Baubogen vorgesehen, nur einfach - Rückseite grau gefärbt.. (Bild 9)

      und fertig... (Bild 10)
      Bilder 323, 324, 327-329, 331, 333, 330, 332, 334








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      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Hans-Jürgen,

      freut mich immer sehr, wenn man aus meinen Bauberichten das eine oder andere übernehmen kann high five1


      Schritt für Schritt geht es nach oben, getreu dem alten Motto der Maurer..."komm zum Bau, da hast Du Aufstiegsmöglichkeiten bis zum achten Stock"

      doch vorher noch ein paar Schanzkleidstützen aus LC Reling geschnitten... und auf dem achteren Admiralsdeck verteilt. (Bilder 1 und 2) - sorry, Nr. 2 ist unscharf...

      danach die obere Fockmastplattform angebracht - original aus dem Baubogen - aus einem Stück inkl. der Stützen (Bilder 3 bis 5)


      Die Scheinwerferplattform mit einem Scheinwerfer aus polnischer LC Werft möchte ich im nächsten Schritt fertig bringen. (Bild 6)






      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Die Scheinwerferplattform unterhalb des Vormars und natürlich der Scheinwerfer selbst.. aus LC Beständen von GPM. Insgesamt werden es 44 Teile pro Scheinwerfer (Bild 1)

      da zwei Scheinwerfer pro Packung gebaut werden können, mach ich das auch... insgesamt benötige ich 5 solche Scheinwerfer.
      Rechts die Basis und links das Gehäuse, das mit Alufolie ausgefüllt wird. (Bild 2)

      in die Mitte...na ja... Mitte ist hier relativ... zwei Perlen... nein zwei Stecknadelköpfe aus dem Nähkästchen meiner Holden... (Bild 3)

      dann Baugruppe um Baugruppe... (Bilder 4 und 5)

      sehen aus wie zwei Roboter.... (Bild 6)

      bis zu den fertigen Scheinwerfern. (Bild 7)

      dazu das Deck selbst aus dem original Baubogen + LC Reling, das allerdings etwas tiefer gesetzt als im Baubogen vorgesehen... dadurch hängt die Tür in der Luft.. bekommt aber eine 3 stufige Leiter gestiftet. (Bild 8)

      mit Scheinwerfer... (Bilder 9 und 10)









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      Gerhards Staubfänger
    • In den letzten Stunden, wurde der Vormars in Angriff genommen...
      An sich ein einfaches Deck und ein verdoppeltes Schanzkleid drum rum - lt. Baubogen (Bild 1)

      Die Verdoppelung des Schanzkleides habe ich unterlassen, stattdessen die Rückseite des Außenstreifens grau angemalt... dann das Ganze dem Gefechtsturm aufgesetzt und gleich noch den Entfernungsmesser hinzugefügt... (Bild 2)

      Ganz vergessen hatte ich die kleine Winde am achteren Admiralsdeck.... die ist nicht vorgesehen im Baubogen, - also selbst geschnitzt (Bild 3)

      Zwei Seitenteile, eine Bodenplatte und in der Mitte zwei 2mm Scheiben - und dazwischen eine 1mm Scheibe... anmalen, fertig (Bilder 4 und 5)

      Die Unterseite des Vormars wurde mit Verstrebungen, ebenfalls aus Bordmitteln ausgestattet. (Bilder 6 und 7)

      und gestern Abend hat mich noch der Teufel geritten... die vier optischen Zielgeräte, die im Baubogen lediglich als Kästen ausgeführt sind, wurden etwas der Realität näher gebracht. (Bilder 8 bis 10)










      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • zu den Richt- und Meßsäulen gesellten sich noch Ferngläser und Kreiselkompass. Als Basissäulen verwende ich die nicht verwendeten Schanzkleidstücke des Vormarses... (Bild 1)

      dazu noch zwei zwo Millimeter Flakkanonen aus polnischer LC Schmiede (Bild 2)

      über den Bau der Flak und der Ferngläser habe ich früher schon berichtet, daher verzichte ich hier auf Fotos... nur über das Endresultat gibt es eines (Bild 3)

      dazu der vordere Artillerieleitstand - im Bogen nur Wand und Decke - ich bau mir aus einer Kopie noch einen Boden dazu . der dient der Stabilität beim Zusammenbau. (Bilder 4 bis 6)

      Das Ganze wird auf dem Vormars verteilt (Bilder 7 und 8)

      Ich wünsch Euch noch ein schönes Rest-Osterwochenende!








      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Besten Dank Hagen!


      Aus ein paar LC Reling Teilen wurden die Antennenspreizen des Vormastes gefertigt.. (Bild 1)

      an Bord sehen sie dann so aus... dazu noch vier passive Luftzielradareinheiten am Vormarsschanzkleid: (Bild 2)

      die nächste Etappe ist wieder ein wenig schwieriger... der 10,5 m Entfernungsmesser, die beiden FuMO's (Matratzen) und der eckige Doppelaufsatz, der aus dem Baubogen so gar nicht eckig aussieht. (Bilder 3 und 4) Da gibt es viel umzubauen...




      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Herzlichen Dank Tommi,


      langsam geht das Projekt Gefechtsturm dem Ende entgegen.

      Vom 10,5 m Entfernungsmesser nahm ich nur das untere Drittel (Bild 1)

      und die beiden Arme plus "Schultern", Deckel und Bodenteile (Bild 2)

      Die beiden Matratzen stellte ich aus niederbayerischer LC Reling her, jeweils Vorder- und Rückseite und die mit acht kleinen Stegen verbunden (Bilder 3 bis 5)

      die beiden Wannen, welche dem Entfernungsmesser aufsitzen, musste ich selbst herstellen. (Bilder 6 bis 8)

      Für die Arme des Entfernungsmessers, ebenfalls aus LC Reling, die beiden "Klettergerüste" - den fachmännischen Ausdruck hierfür weiß ich leider nicht. (Bild 9)

      So sehen die Teile nun zusammengebaut aus (Bild 10)









      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger