Schlachtschiff Scharnhorst 1:250 Scratch aus von Kampens Basismodell - Rüststand Dez. 1943

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    • und so mit dem Gefechtsturm verbunden... (Bilder 1 und 2)

      Es fehlt noch der Fockmast, vier Antennenspreizen unterhalb des Vormars, zwei Ferngläser on Top, ein bisschen Reling achtern am Turm und die Verdrahtung.


      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.
    • So, auch die restlichen Anbauarbeiten sind nun getan...
      Fockmast in der Bauanleitung unter der Nummer 69, auf dem Bogen mit der Nummer 96... (Bilder 1 und 2)

      die Rahen, die Mastbasis und die Positionslaternen sind wieder Marke Eigenbau (Bild 3)

      dazu die vier Antennenspreizen für den Vormars - auch aus LC Reling gefertigt (Bild 4)

      die Ferngläser für das Juchee sind genauso gefertigt wie die anderen auch, daher hierfür keine Bilder.
      Dazu auch gleich noch Antennen und Takelage (Bilder 5 bis 8)

      Als nächstes ist die Kaminsektion unter der Schere..

      Bilder 395, 396, 398, 397, 399-402







      Grüße aus Oberbayern!

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    • Hallo Gerhard,

      den Gefechtsmast hast du sehr detailliert gebaut. Prima. Jedenfalls sieht der viel besser aus, als auf meiner Scharnhorst von WHV; die Konstruktion stammt auch heute noch unverändert aus den 1960er- Jahren.

      Alles Gute weiterhin,

      Gruß Wolfgang.
    • Besten Dank Wolfgang!
      Du Hast Recht, an der Konstruktion des von Kampen Modells hat sich nicht viel geändert, im Vergleich zu den früheren Ausgaben des WHV. Aber es gibt auch noch einen weiteren Unterschied, mein Modellversuch zeigt die allerletzte Ausstattung des Schiffes, Ende 1943. Der WHV/von Kampenbogen müsste auf die Zeit des Kanaldurchbruchs im Februar 42 zurückzuführen sein.
      Da ist so einiges hinzugekommen in dieser Zwischenzeit.


      Nachdem ich den Gefechtsmast gleich mit dem Rumpf verheiratet und noch ein paar Strippen gezogen habe, bis mir der gestärkte Serafilfaden ausging, musste die nächste Ladung Faden an meiner ausrangierten Leselampe trocknen...

      Nachdem nun auch die letzten Fäden platziert sind, hier noch einige Abschlussbilder dieses Bauabschnittes...

      im Vergleich mit der Bismarck... von der Länge her ist sie nur unwesentlich kleiner als die Bi., dafür viel schlanker.
      Was die Höhe des Gefechtsturmes angeht, so täuscht das Modell der Scharnhorst ein wenig, da der Rumpf für diese Ausstattung doch um ca. 3-5 mm zu hoch aus dem Wasser ragt. Das Gewicht der dazugekommenen Waffen und Ausrüstungsgegenstände hat den Rumpf tatsächlich etwas tiefer ins Wasser gedrückt. Das wird später kompensiert, wenn das Modell im Acrylnordatlantik schwimmt...

      Jetzt geht es an den nächsten Bauabschnitt... der Kamin mit all seinen Facetten.

      Bilder 403, 404-406, 408




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      Die ersten Bilder vom Kamin:

      Die Teile des Baubogens.. (Bild 1)

      Daraus die Basis des Kamins, gleich auf eine Arbeitsplatte geklebt: Bild 2)

      Die Abdeckung bereitete mir einiges an Kopfzerbrechen, zumal sie nicht ganz dem Original entspricht. Habe sie aber nicht verändert, denn später sieht man sie fast nicht mehr. (Bild 3)

      Hier der Kamin und seine Innereien aus dem Baubogen. Auch diese Teile übernehme ich. (Bilder 4 und 5)

      passt sehr gut in die Basis (Bild 6)

      Die Halterung für die Schiffsglocke - Eigenbau (Bild 7)

      Vor dem färben nicht komplett ausgeschnitten um noch etwas Karton zwischen Finger und Pinsel zu haben. (Bild 8)

      Und fertig... (Bild 9)

      Zum Schluss für heute noch die Verrohrung der Leitungen an der Kaminwand aus LC Relingsresten geschnitten - aber nur bis unterhalb der Markierungen für die Scheinwerfer/Flakplattform, denn die muss man als Ganzes über den Kamin stülpen. Das obere Drittel wird erst nach Anbringung der Plattform angebracht.
      (Bild 10)










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      Heute weiter am Kamin gebaut..
      Der Bereich unterhalb der Plattform wurde, was Rohre, Fußperde und Verstrebungen betrifft, fertiggestellt. Auch hierfür wurde wieder jede Menge LC Reling zweckentfremdet. (Bild 1)

      Der vordere Kaminfuß... vom Baubogen her gab es da nichts als eine kleine Plattform...
      aber in Wirklichkeit lag dort ein fünftes Verkehrsboot und allerlei anderes Zeugs. Dafür waren dort 2 kleine Plattformen angebracht. Hier mittels LC-Reling und LC Grätings dargestellt... (Bilder 2 und 3)

      Nun zur Plattform selbst. Baubogen: (Bild 4)

      ich habe es etwas breiter ausgeschnitten. Die Einbuchtungen in Höhe der Scheinwerfer wurden etwas weniger schwungvoll dargestellt, die hinteren Seitenflächen sind etwas breiter angelegt, schließlich stehen hier noch jede Menge Mun-Schränke, nicht nur die vier vom Baubogen. Auch achtern wurde etwas mehr dran gelassen. (Bild 5)

      auf der Unterseite wurden wieder Verstrebungen Marke Eigenbau angebracht. Hier eignen sich Visitenkarten wegen Ihrer Dicke ganz besonders. (Bild 6)

      fertig und grau bemalt (Bild 7)

      kleine Stellprobe (Bild 8)

      Die erste Zuladung auf der oberen kleinen Plattform... (Bild 9)

      Bohlen und Bretter für den Schiffssicherungsdienst... hergestellt aus schmalen Streifen von niederbayerischen LC-Platinen.. (Bild 10)










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      das obere Drittel des Kamins wurde nun ebenfalls mit Leitern, Fußperden und Rohrleitungen versehen (Bild 1)

      Der Abschluss des Schornsteins - ohne Kappe - bestehend aus vier Teilen. (Bild 2)

      zusammengeklebt - und schon mal probeliegen... (Bild 3)

      Die Schornsteinkappe - eigentlich Innen und Außenteil extra auf dem Baubogen, aber auf das Innenteil verzichtete ich. Statt dessen kopierte ich mir den schwarzen Boden um eine Schablone zu haben für die Rundung der Außenkappe (Bild 4)

      Innen schwarz bemalt und mit dem vierteiligen Abschluss verklebt - sieht schon mal nicht schlecht aus (Bild 5)

      18 Auslassöffnungen, sprich 18 Röllchen formen.... wer mich kennt, der weiß, das ist nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung... (Bild 6)

      Die Röllchen dann auf den dafür vorgesehenen weißen Flecken platziert... Die Schornsteinkappe bekam auch noch eine Längs- und drei Querteilungen.. (Bild 7)

      Dazu auf beiden Seiten je eine kleine Plattform unter der Flakplattform - LC Grätings und -Reling. Diese "Nester" fehlen völlig im Originalbogen (Bild 8)

      Auf der Haube noch einen Handlauf aus LC-Relingsresten angebracht, die Haube mit dem Rest verklebt... (Bilder 9 und 10)









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      nun fehlen nur noch die Flaks, Scheinwerfer und Mun-Kästen plus Reling auf der Plattform... (Bild 1)
      Die vier Schränke auf dem Baubogen kann man verwenden...


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      Die Kaminplattform wollte bestückt werden.

      Über die LC 2 cm Flak und die Scheinwerfer aus polnischem Lasercut habe ich ja schon früher berichtet - da gibt es also nur ein Foto vom Resultat, zusammen mit den vier Schränken aus dem Baubogen. (Bild 1)

      Dazu gab es beim Original weitere 10 Mun-Schränke - diese Marke Eigenbau (Bild 2)

      und noch einen Flakvierling, ebenfalls aus polnischem Lasercut...
      Basis und Gehäuse (Bild 3)

      und darauf noch Sitze, Richtgestänge, die vier Flakrohre, Zieloptik und Handräder (Bilder 4 und 5)

      und dann entsprechend der Kagerovorlage auf der Plattform verteilt - dazu noch die Reling. (Bilder 6 bis 8)

      Als Nächstes... das Verkehrsboot, das noch quer auf dem Kaminfuß Platz finden sollte.








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      So, Kamin in den letzten Zügen...
      Das Verkehrsboot, das quer auf dem Kaminfuß befestigt war.
      Der Bogen hat insgesamt nur vier, ich benötige aber fünf... also eines kopieren... (Bild 1)

      Von der Farbgebung mal abgesehen ist die Konstruktion dieser Boote, ich nenn es mal, genial.
      Das Innere der Boote... eine Badewanne mit Sitzgarnitur...(Bild 2)

      Hier alle Teile aus dem Baubogen....wenn ich schon eines bauen muss, dann mach ich gleich alle einer Sorte. (Bild 3)

      hier alle Teile des Rumpfes zusammengebaut... es fehlt nur noch das Zusammenklappen(Bild 4)

      Ein paar Verfeinerungen erhalten die Boote natürlich auch... hier die Abdeckung zum Motor (Bild 5)

      Die Bootslager... links aus dem Bogen, rechts drei detailliertere. (Bild 6)

      Aus den Resten eines "güldenen" LC Satzes des kleinen Kreuzers Emden, stanze ich mir drei Scheiben, die zu Schiffsschrauben zugeschnitten werden. (Bild 7)

      Dazu noch ein kleines Ruder.. und dann auf das Lagergestell Marke Eigenbau aufgesetzt... hier sieht es noch etwas schief aus, aber das wurde bereits gerade gedrückt. (Bild 8)

      So sieht das komplette Bootslager mit "Inhalt" aus. (Bild 9)










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      Besten Dank Hans-Jürgen und Hagen! prost2


      Neben den Anbauten für den Kaminfuß, wie Schränke und Kisten plus Lamellenlüfter mit und ohne Lamellen...
      beschäftigte ich mich mit den seitlichen Bootslagern
      lt. Baubogen das Teil Nr. 98 je einmal pro Seite...(Bild 1)

      natürlich wollte ich dem Original weitmöglich entsprechen... (Bild 2) Quelle: Battleship Scharnhorst, Kagero Verlag

      und das wurde daraus, mit Hilfe von weiteren LC-Relingsteilen und den optisch verfeinerten Bootslagern aus dem Baubogen... (Bilder 3-5)

      hier mit Boot - gewissermaßen als Liegeprobe... das Boot ist ja auch noch nicht fertig. (Bild 6)

      Momentan sitze ich über den beiden Ladeübungskanonen der 10,5er Flakbedienung. Großer Dank an Rudy! Er hat mit eine Übersicht der Teile zugeschickt... (Bild 7)

      an denen ich mich nun versuche... (Bild 8)






      Grüße aus Oberbayern!

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      Beim Einstellen der Bilder fiel mir auf, dass da noch was fehlte bei den Bootslagern... die Laufgrätings!

      Nachträglich angebracht...

      Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht...


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