Schlachtschiff Scharnhorst 1:250 Scratch aus von Kampens Basismodell - Rüststand Dez. 1943

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    • und so mit dem Gefechtsturm verbunden... (Bilder 1 und 2)

      Es fehlt noch der Fockmast, vier Antennenspreizen unterhalb des Vormars, zwei Ferngläser on Top, ein bisschen Reling achtern am Turm und die Verdrahtung.


      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.
    • So, auch die restlichen Anbauarbeiten sind nun getan...
      Fockmast in der Bauanleitung unter der Nummer 69, auf dem Bogen mit der Nummer 96... (Bilder 1 und 2)

      die Rahen, die Mastbasis und die Positionslaternen sind wieder Marke Eigenbau (Bild 3)

      dazu die vier Antennenspreizen für den Vormars - auch aus LC Reling gefertigt (Bild 4)

      die Ferngläser für das Juchee sind genauso gefertigt wie die anderen auch, daher hierfür keine Bilder.
      Dazu auch gleich noch Antennen und Takelage (Bilder 5 bis 8)

      Als nächstes ist die Kaminsektion unter der Schere..

      Bilder 395, 396, 398, 397, 399-402







      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.
    • Hallo Gerhard,

      den Gefechtsmast hast du sehr detailliert gebaut. Prima. Jedenfalls sieht der viel besser aus, als auf meiner Scharnhorst von WHV; die Konstruktion stammt auch heute noch unverändert aus den 1960er- Jahren.

      Alles Gute weiterhin,

      Gruß Wolfgang.
    • Besten Dank Wolfgang!
      Du Hast Recht, an der Konstruktion des von Kampen Modells hat sich nicht viel geändert, im Vergleich zu den früheren Ausgaben des WHV. Aber es gibt auch noch einen weiteren Unterschied, mein Modellversuch zeigt die allerletzte Ausstattung des Schiffes, Ende 1943. Der WHV/von Kampenbogen müsste auf die Zeit des Kanaldurchbruchs im Februar 42 zurückzuführen sein.
      Da ist so einiges hinzugekommen in dieser Zwischenzeit.


      Nachdem ich den Gefechtsmast gleich mit dem Rumpf verheiratet und noch ein paar Strippen gezogen habe, bis mir der gestärkte Serafilfaden ausging, musste die nächste Ladung Faden an meiner ausrangierten Leselampe trocknen...

      Nachdem nun auch die letzten Fäden platziert sind, hier noch einige Abschlussbilder dieses Bauabschnittes...

      im Vergleich mit der Bismarck... von der Länge her ist sie nur unwesentlich kleiner als die Bi., dafür viel schlanker.
      Was die Höhe des Gefechtsturmes angeht, so täuscht das Modell der Scharnhorst ein wenig, da der Rumpf für diese Ausstattung doch um ca. 3-5 mm zu hoch aus dem Wasser ragt. Das Gewicht der dazugekommenen Waffen und Ausrüstungsgegenstände hat den Rumpf tatsächlich etwas tiefer ins Wasser gedrückt. Das wird später kompensiert, wenn das Modell im Acrylnordatlantik schwimmt...

      Jetzt geht es an den nächsten Bauabschnitt... der Kamin mit all seinen Facetten.

      Bilder 403, 404-406, 408




      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.
    • Die ersten Bilder vom Kamin:

      Die Teile des Baubogens.. (Bild 1)

      Daraus die Basis des Kamins, gleich auf eine Arbeitsplatte geklebt: Bild 2)

      Die Abdeckung bereitete mir einiges an Kopfzerbrechen, zumal sie nicht ganz dem Original entspricht. Habe sie aber nicht verändert, denn später sieht man sie fast nicht mehr. (Bild 3)

      Hier der Kamin und seine Innereien aus dem Baubogen. Auch diese Teile übernehme ich. (Bilder 4 und 5)

      passt sehr gut in die Basis (Bild 6)

      Die Halterung für die Schiffsglocke - Eigenbau (Bild 7)

      Vor dem färben nicht komplett ausgeschnitten um noch etwas Karton zwischen Finger und Pinsel zu haben. (Bild 8)

      Und fertig... (Bild 9)

      Zum Schluss für heute noch die Verrohrung der Leitungen an der Kaminwand aus LC Relingsresten geschnitten - aber nur bis unterhalb der Markierungen für die Scheinwerfer/Flakplattform, denn die muss man als Ganzes über den Kamin stülpen. Das obere Drittel wird erst nach Anbringung der Plattform angebracht.
      (Bild 10)










      Grüße aus Oberbayern!

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    • Heute weiter am Kamin gebaut..
      Der Bereich unterhalb der Plattform wurde, was Rohre, Fußperde und Verstrebungen betrifft, fertiggestellt. Auch hierfür wurde wieder jede Menge LC Reling zweckentfremdet. (Bild 1)

      Der vordere Kaminfuß... vom Baubogen her gab es da nichts als eine kleine Plattform...
      aber in Wirklichkeit lag dort ein fünftes Verkehrsboot und allerlei anderes Zeugs. Dafür waren dort 2 kleine Plattformen angebracht. Hier mittels LC-Reling und LC Grätings dargestellt... (Bilder 2 und 3)

      Nun zur Plattform selbst. Baubogen: (Bild 4)

      ich habe es etwas breiter ausgeschnitten. Die Einbuchtungen in Höhe der Scheinwerfer wurden etwas weniger schwungvoll dargestellt, die hinteren Seitenflächen sind etwas breiter angelegt, schließlich stehen hier noch jede Menge Mun-Schränke, nicht nur die vier vom Baubogen. Auch achtern wurde etwas mehr dran gelassen. (Bild 5)

      auf der Unterseite wurden wieder Verstrebungen Marke Eigenbau angebracht. Hier eignen sich Visitenkarten wegen Ihrer Dicke ganz besonders. (Bild 6)

      fertig und grau bemalt (Bild 7)

      kleine Stellprobe (Bild 8)

      Die erste Zuladung auf der oberen kleinen Plattform... (Bild 9)

      Bohlen und Bretter für den Schiffssicherungsdienst... hergestellt aus schmalen Streifen von niederbayerischen LC-Platinen.. (Bild 10)










      Grüße aus Oberbayern!

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    • das obere Drittel des Kamins wurde nun ebenfalls mit Leitern, Fußperden und Rohrleitungen versehen (Bild 1)

      Der Abschluss des Schornsteins - ohne Kappe - bestehend aus vier Teilen. (Bild 2)

      zusammengeklebt - und schon mal probeliegen... (Bild 3)

      Die Schornsteinkappe - eigentlich Innen und Außenteil extra auf dem Baubogen, aber auf das Innenteil verzichtete ich. Statt dessen kopierte ich mir den schwarzen Boden um eine Schablone zu haben für die Rundung der Außenkappe (Bild 4)

      Innen schwarz bemalt und mit dem vierteiligen Abschluss verklebt - sieht schon mal nicht schlecht aus (Bild 5)

      18 Auslassöffnungen, sprich 18 Röllchen formen.... wer mich kennt, der weiß, das ist nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung... (Bild 6)

      Die Röllchen dann auf den dafür vorgesehenen weißen Flecken platziert... Die Schornsteinkappe bekam auch noch eine Längs- und drei Querteilungen.. (Bild 7)

      Dazu auf beiden Seiten je eine kleine Plattform unter der Flakplattform - LC Grätings und -Reling. Diese "Nester" fehlen völlig im Originalbogen (Bild 8)

      Auf der Haube noch einen Handlauf aus LC-Relingsresten angebracht, die Haube mit dem Rest verklebt... (Bilder 9 und 10)









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    • nun fehlen nur noch die Flaks, Scheinwerfer und Mun-Kästen plus Reling auf der Plattform... (Bild 1)
      Die vier Schränke auf dem Baubogen kann man verwenden...


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    • Die Kaminplattform wollte bestückt werden.

      Über die LC 2 cm Flak und die Scheinwerfer aus polnischem Lasercut habe ich ja schon früher berichtet - da gibt es also nur ein Foto vom Resultat, zusammen mit den vier Schränken aus dem Baubogen. (Bild 1)

      Dazu gab es beim Original weitere 10 Mun-Schränke - diese Marke Eigenbau (Bild 2)

      und noch einen Flakvierling, ebenfalls aus polnischem Lasercut...
      Basis und Gehäuse (Bild 3)

      und darauf noch Sitze, Richtgestänge, die vier Flakrohre, Zieloptik und Handräder (Bilder 4 und 5)

      und dann entsprechend der Kagerovorlage auf der Plattform verteilt - dazu noch die Reling. (Bilder 6 bis 8)

      Als Nächstes... das Verkehrsboot, das noch quer auf dem Kaminfuß Platz finden sollte.








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    • So, Kamin in den letzten Zügen...
      Das Verkehrsboot, das quer auf dem Kaminfuß befestigt war.
      Der Bogen hat insgesamt nur vier, ich benötige aber fünf... also eines kopieren... (Bild 1)

      Von der Farbgebung mal abgesehen ist die Konstruktion dieser Boote, ich nenn es mal, genial.
      Das Innere der Boote... eine Badewanne mit Sitzgarnitur...(Bild 2)

      Hier alle Teile aus dem Baubogen....wenn ich schon eines bauen muss, dann mach ich gleich alle einer Sorte. (Bild 3)

      hier alle Teile des Rumpfes zusammengebaut... es fehlt nur noch das Zusammenklappen(Bild 4)

      Ein paar Verfeinerungen erhalten die Boote natürlich auch... hier die Abdeckung zum Motor (Bild 5)

      Die Bootslager... links aus dem Bogen, rechts drei detailliertere. (Bild 6)

      Aus den Resten eines "güldenen" LC Satzes des kleinen Kreuzers Emden, stanze ich mir drei Scheiben, die zu Schiffsschrauben zugeschnitten werden. (Bild 7)

      Dazu noch ein kleines Ruder.. und dann auf das Lagergestell Marke Eigenbau aufgesetzt... hier sieht es noch etwas schief aus, aber das wurde bereits gerade gedrückt. (Bild 8)

      So sieht das komplette Bootslager mit "Inhalt" aus. (Bild 9)










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    • Besten Dank Hans-Jürgen und Hagen! prost2


      Neben den Anbauten für den Kaminfuß, wie Schränke und Kisten plus Lamellenlüfter mit und ohne Lamellen...
      beschäftigte ich mich mit den seitlichen Bootslagern
      lt. Baubogen das Teil Nr. 98 je einmal pro Seite...(Bild 1)

      natürlich wollte ich dem Original weitmöglich entsprechen... (Bild 2) Quelle: Battleship Scharnhorst, Kagero Verlag

      und das wurde daraus, mit Hilfe von weiteren LC-Relingsteilen und den optisch verfeinerten Bootslagern aus dem Baubogen... (Bilder 3-5)

      hier mit Boot - gewissermaßen als Liegeprobe... das Boot ist ja auch noch nicht fertig. (Bild 6)

      Momentan sitze ich über den beiden Ladeübungskanonen der 10,5er Flakbedienung. Großer Dank an Rudy! Er hat mit eine Übersicht der Teile zugeschickt... (Bild 7)

      an denen ich mich nun versuche... (Bild 8)






      Grüße aus Oberbayern!

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    • Beim Einstellen der Bilder fiel mir auf, dass da noch was fehlte bei den Bootslagern... die Laufgrätings!

      Nachträglich angebracht...

      Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht...


      Grüße aus Oberbayern!

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    • Hier noch ein paar Fotos des gestrigen Schnipselergebnisses:

      Die Ladeübungskanonen bzw. deren Hauptteile (Bild 1)

      Zusammengebaut (Bild 2)

      Grau bemalt und an Bord befestigt (Bild 3)

      Dazu die beiden Basisteile der achteren "Wackeltöpfe" (Bilder 4 und 5)






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    • Besten Dank Christian! freu 2


      Weiter mit den vier Verkehrsbooten, die beiderseits des Kamins ihre Heimat hatten.
      Zwei waren ja schon, gewissermaßen im Rohbau fertig.. hier die anderen beiden (Bild 1):

      Der Zusammenbau ist ähnlich der beiden anderen.. (Bilder 2 und 3))

      Die Fenster und Bulleys wurden alle ausgestochen und mit Klarsichtfolie hinterklebt, Beide Boote erhielten, wie die anderen ein Ruder und eine Schraube aus Bordmitteln. Darüber hinaus alle vier je einen Rettungsring und die Handläufe aus LC Beständen. (Bild 4)

      Bei den Rümpfen noch die letzten weißen Knickstellen übermalt... und dann rauf an Bord... (Bilder 5 und 6)

      Was jetzt bei diesem Bauabschnitt noch fehlt, sind die beiden Schiffskräne (Bild 7)








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    • Heute mussten die beiden Schiffskräne dran glauben....

      Ich habe sie nicht einfach nur gem. Bauanleitung ausgeschnitten, sondern die Teile der Kranarme einzeln ausgeschnitten und verdoppelt. (Bilder 1 und 2)

      Damit erreicht man eine höhere plastische Wirkung, weil nun die Streben mittig angeordnet sind. (Bild 3)

      Dazu noch die Laufräder für die Seile (Bilder 4 und 5)

      Die eigentliche Kranspitze bildet eine Plattform mit Motor und Winden (Bild 6)

      hier die fertigen Baugruppen (Bild 7)

      Dazu kommen noch zwei Laufräder. Diese dienen zum Schwenken der Kranarme mittels der außen angebrachten Seile, die hier durchlaufen zur jeweils anderen Außenseite. (Bild 8)

      Hier der bespannte Backbordkran an Bord befestigt (Bilder 9 und 10)

      Den Steuerbordkran werde ich wohl erst im Laufe der nächsten Woche an Bord anbringen können - und danach wende ich mich dem Flugzeughangar und dessen näherer Umgebung zu.










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    • Die nächsten Tage nutze ich nun um den Flugzeughangar modellbautechnisch "anzugehen".
      Aber vorher noch, der Ordnung halber ein Foto vom steuerbord-Bootskran an Bord... (Bild 1)

      Hier nun der Bauplan und als Zweites den Kagero Plan desselben Bauabschnittes. (Bilder 2 und 3)

      Im Grunde keine großen Änderungen, aber ein paar Detaillierungsarbeiten mehr sind schon nötig. (Bild 4)

      Der Flugzeughangar an sich besteht aus zwei Teilen... Außen- und Innenteil /Bild 5)

      Der Baubogen sieht für das Innenteil keinerlei Verfeinerungen vor. Ich nehme an, dass dieser Hangar ähnlich aufgebaut war wie bei der Prinz Eugen, also mit Verstrebungen, einem Schienensystem zum Bewegen der Flugzeuge im Hangar und einem Flugzeugaufzug... (Bilder 6 bis 8)

      Minimalziel für heute--- die 6 Lüfter an den Seitenwänden








      Grüße aus Oberbayern!

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    • Hallo Gerhard,

      Dein Modell spricht einen Detailfetischisten wie mich total an - Wahnsinn. Und das bei dem Tempo, dass Du vorlegst. Und die Idee, die Schraubenblätter der Beiboote quasi aus dem Originalmaterial zu fertigen, ist genial.
      Aber womit stanzt Du die Teile denn aus? denk1
      Ich nutze Locheisen bis 1mm herunter, aber die dürften nach solchem Einsatz doch kaum noch zu gebrauchen sein ?!

      Gruß Robert
    • Hallo Robert,

      Danke für Dein Lob.

      Zu den Bootsschrauben ist zu sagen, dass das absolut kein Hexenwerk war. Ich hatte von der Emden noch eine goldfarbene Karton-LC-Platine. Ich stanzte 1,5 mm Scheiben aus, machte drei kleine Schnitte und drehte die einzelnen Sektionen ein wenig... schon sah es wie eine Schiffsschraube aus. lala1
      Für das Locheisen war es kein Problem, da es sich ja um Karton gehandelt hat.
      Grüße aus Oberbayern!

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    • Hallo Gerhard,

      der Vorteil ist doch immer bei dem, der lesen kann - das war in dem Fall nicht ich!
      Glotz auf`s Bild, seh`"gülden" und denk Messing/Ätzplatine...
      Nö, war Karton. Hattest du auch sogar geschrieben: LC-Satz...
      Blindleistung, streichen.
      Sorry.

      Gruß Robert
    • Kein Problem, Robert


      Zuletzt wurden die seitlichen Lamellenlüfter und die beiden großen Kastenlüfter zusammengeklebt.
      hier möchte ich kurz zeigen, wie ich die Lamellen ausschneide: (Bild 1)
      immer eine Hälfte plus die beiden Seiten ausschneiden und diese Kanten einfärben. Dann die Rückseite abschneiden. So bleiben die feinen Lamellen in Form bim Kantenfärben.

      Hier die fertige Lüfter (Bild 2 und 3)

      So sieht es dann aus, wenn nur die Baubogenteile angebracht sind... ziemlich nackt und kahl... (Bild 4)

      es gab aber an dieser Stelle schon noch mehr Ausrüstung an Bord:
      achtern z.B. eine dicke Stromleitung (Bild 5)

      dazu eine kleine Jolle auf dem vorderen Lamellenlüfter, sowie weitere, kleinere Lüfter und je ein kleines Podest auf beiden Seiten achtern. (Bilder 6 und 7)






      Grüße aus Oberbayern!

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    • Es ist mal wieder Zeit für einen kurzen Zwischenstand...

      Auf jeder Seite ein Podest mit Seiltrommeln gefertigt...(Bilder 1 und 2)
      dazu zwei Ottergeräte aus Altbeständen plus zwei Schränke (Bild 3)

      als Nächstes zwei Kutter und zwei Jollen plus Befestigungsvorrichtung
      die Kutter aus dem Baubogen... (Bild 4)

      An Bord sieht es dann so aus... (Bilder 5 bis 7)

      Nun geht es an die Katapultvorrichtung inklusive Befestigungsgestänge und Flakplattformen (Bild 8)








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    • Hallo Hans-Jürgen,

      das ist mal eine "alternative Erholungsphase"!
      Für mich immer die Zeit ein gutes Buch zu lesen. les 2

      Hier wird es ab Dienstag dann auch wieder etwas ruhiger.... zurück ins Büro, wenn auch erst mal nur stundenweise.
      Grüße aus Oberbayern!

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    • Zuerst das Podest des Katapultes... etwas anders als es der Bastelbogen hergibt. (Bild 1)

      Die Flakplattformen plus Mun-Schränke (Bild 2)

      Dazu vier weitere Seilrollen, von denen je zwei unterhalb der Flakplattform auf jeder Seite angebracht werden sollen. Die Boote hab ich zwischenzeitlich wieder abgenommen... (Bild 3)

      Die Streben der Katapultplattform laufen nicht wie auf dem Baubogen dargestellt hinter den Flakplattformen sondern sind in diese integriert. Der untere Teil wird endgültig ausgerichtet, wenn der Hangar an seinem Platz n Bord befestigt wird. (Bilder 4 bis 6)






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    • Nun zu den beiderseits des Flugzeughangars verlaufenden Laufgrätings.
      Hier waren an der Reling jeweils sechs Schlauchboote angebracht, die auf dem originalen Baubogen nicht enthalten sind.
      Nach einigem Hin- und Herprobieren, entschloss ich mich für eine einfache Methode diese Dinger herzustellen. Dies wird vielleicht einem Profi Konstrukteur durchaus nicht gefallen, aber für meine Ansprüche reicht es allemal.

      Zuerst 24 Röllchen à 1,5 cm Länge und 1,5 mm Durchmesser herstellen. (Bild 1)

      Dann im mittleren Sektor jeweils 2 kleine Aussparungen anbringen und das Röllchen um einen Nagel herum in Form bringen.
      Die gerundeten Teile auf einem Blatt Papier mit Leim fixieren - hier helfen 2 1,5 mm Nägel, die richtige Form bis zum Antrocknen zu halten. (Bild 2)

      Nach dem Trocknen die Teile wieder sorgfältig ausschneiden und zwei passende Hälften zusammenkleben. Auf der Rückseite ein Fliegengitterteilchen mit UHU ankleben und trocknen lassen. (Bild 3)

      Danach das Fliegengitter sorgfältig zuschneiden - und fertig ist der Rohbau.
      Als nächstes ist das Verputzen dran... die Schlauchboote werden zuerst bemalt und nach dem Trocknen der Farbe sieht man dann die Stellen, wo es noch nicht so passt. Diese werden mit Weißleim bestrichen, die Konturen erhalten damit etwas rundere Formen. (Bild 4)

      Zum Abschluss nochmals bemalen und fertig.
      Die Laufgrätings an sich sind auch schnell fertig... hier alles aus niederbayerischer LC Produktion (Bilder 5 und 6)

      Zum Abschluss noch mit den Schlauchbooten bestückt (Bilder 7 und 8)

      Als Nächstes das Katapult selbst.








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    • Heute wurde der Hangar als solches vollendet...
      Zuerst noch das dreiteilige Schiebedach. Die "Höcker" habe ich weggelassen, die sind im Kagero Heftchen nicht vorgesehen. (Bild 1)

      Dann das Katapult... (Bilder 2 und 3)

      auch wieder mit ein paar Feinheiten... (Bild 4)

      Dazu ein Laufsteg plus Leitern für die Bedienungsmannschaft (Bilder 5 und 6)

      Und damit ist der Hangar soweit fertig um an Bord festgeklebt zu werden. (Bilder 7 und 8)

      Jetzt fehlen noch die beiden Vierlingsflaks, der Arado Flieger und die beiden achteren Wackeltöpfe. Danach geht es einen weiteren Schritt nach achtern.







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    • Heute kamen die beiden Vierlingsflaks für die Plattformen beiderseits des Hangars an die Reihe.

      Da diese Art von Flak schon genauer zu sehen war gibt es nur Übersichtsbilder in installiertem Zustand (Bilder 1 und 2)

      Weiter geht es mit dem Arado von CFM, speziell für die Scharnhorst (Kennung) vorgesehen. (Bild 3)




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    • Nun zur Arado. Wie gesagt existiert ein wunderbarer Zusatzbogen Bordflugzeuge in 1:250 von CFM, aus dem ich mir die Scharnhorst Arado herausschneide (Bild 1)

      Zuerst der Rumpf... Ring um Ring, wobei die Kabinenkanzel auch mit Innenausstattung gefertigt werden kann (Bild 2)

      Nach dem Rumpf die Flügel, Seiten- und Querruder (Bild 3)

      Die Schwimmer, Ober- und Unterteile (Bild 4)

      Dazu die sehr filigranen Verstrebungen zwischen Schwimmer und Flugzeug (Bild 5)

      Die Flugzeugkanzel erhielt noch eine Glashaube... und dann alles in zwei Schritten zusammengefügt...(Bilder 6 bis 8)

      Den Katapultschlitten suchte ich im Baubogen vergebens, obwohl er in der Bauanleitung beschrieben ist (ohne Nummerierung)
      Also Marke Eigenbau (entschuldigt den riesen Klebebatzen... nach dem Trocknen ist er nicht mehr sichtbar) (Bild 9)

      und rauf auf's Schiff (Bild 10)










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    • Als Abschluss des Hangar-Bauabschnittes werden noch die beiderseitigen Relingsteile mit den dazugehörigen Rettungsflößen aus niederbayerischer LC-Schmiede zusammengestellt und angebracht. (Bilder 1 und 2)


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    • So der Hangar ist komplett, es fehlen noch die achteren Wackeltöpfe, bevor es an den achteren Leitstand geht. (Bild 1)

      da auch diese Exemplare schon mal gebaut wurden, auch hier nur noch die Fertigprodukte: (Bild 2)

      und an Bord eingebaut: (Bilder 3 und 4)




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    • das Thema hier in der Werft.... der achtere Leitstand mit all seinen zusätzlichen Anbauten (Bild 1)

      Der Unterbau ist in meinen Augen genial gelöst vom ursprünglichen Konstrukteur... Basis und Splitterschutz des oberen Flakdecks in einem. Zur besseren Bearbeitung habe ich das Teil auf eine Kopie des achteren Decks geklebt. (Bild 2)

      Achtern sind dort 2 Lamellenlüfter eingebaut. (Bilder 3 und 4)

      Darauf wir danach das Flakdeck eingepasst, die Splitterschutzwände danach am oberen Deck befestigt. Jetzt beginnt der Eigenanteil zum Baubogen... Die Stützen, zu den Splitterschutzwänden und zwei Trennwände... (Bild 5)

      Zwei Abdeckbleche und die Basisteile der vier Richtsäulen die achtern aufgestellt waren. Dazu zwei Schränke aus dem Originalbogen plus vier weitere Schränke aus Bordmitteln (Bild 6)

      Zwei Basissockel für die zwei Zwillingsflaks welche später auf dem Flakdeck stehen werden... (Bild 7)

      Zwei Haubenlüfter, Fußperde und zwischendurch immer weitere Einzelheiten an den Richtsäulen...(Bild 8)

      Die fertigen Richtsäulen... (Bild 9)
      und eingebaut (Bild 10)













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    • Gestern war ein sehr produktiver Tag für mich
      Auf dem Leitstand fehlte ja noch der 10,5 m Entfernungsmesser und das achtere Funkortungsgerät plus ein paar Kleinteile
      Hier der Baubogen (Bild 1)

      Das Baubogenteil der Basis wurde halbiert, eines für den Entfernungsmesser, eines für die Matratze. Boden Decke und Abstandscheiben wurden einfach kopiert (Bild 2)

      Für die hinteren Laufstege kommt wieder LC Reling zum Einsatz (Bilder 3 und 4)




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    • Nun will noch mal etwas genauer auf die Herstellung des Funkmessgerätes eingehen.
      Die Matratze wird ausschließlich aus LC Relingsteilen hergestellt. (Bild 1)

      je zwei zusammengeklebt...(Bild 2)

      Dann die Verstrebungen.. für das vordere Teil in vertikaler Richtung
      für das hintere über Kreuz (Bild 3)

      an den Schnittstellen der Kreuze je eine 1mm Scheibe, dann das Ganze geschwärzt. (Bild 4)

      Dazu noch eine etwas merkwürdig anmutende Antennenkonstruktion (Bild5)

      Zwischen beide Matratzenhälften noch ein paar Abstandshalter, dann zusammengefügt und nach dem Trocknen an die Basis angebracht. (Bild 6)






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