Schulschiff Deutschland, 1:250, WHV Verlag

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    • Schulschiff Deutschland, 1:250, WHV Verlag

      Nächster, älterer Baubericht: Schulschiff Deutschland 1:250 Möwe Verlag

      Zum Baubogen selbst:

      5 DIN A 3 Bögen und eine Bauanleitung die allerdings auf Skizzen verzichtet.
      Länge des Modells: 55,2 cm also ca. halbe Bismarck-Länge im Maßstab 1:250.
      Das Papier unterscheidet sich wohltuend von dem des Schnellbootes, der Druck ist um Längen besser nur an der Farbgebung könnte man Kritik üben. (Bilder 1 und 2)

      Ein bisschen was technisches und zur Geschichte des Schiffes vorab:
      Kiellegung: 1959
      Länge des Originals: 138,2 m
      Breite: 16 m
      Tiefgang 4,8 m
      Größe: 5450 ts.
      Geschwindigkeit: 21 Kn
      (Bilder 3 und 4)


      zwischen diesen beiden Fotos liegen 34 Jahre.
      in diesen 34 Jahren war die Deutschland der Inbegriff der neuen westdeutschen Nachkriegsmarine.
      Sie und ihre Besatzung galten als Botschafter in Blau, und umfuhr in dieser Eigenschaft die Welt mehrere Male.
      Zu meiner Marinezeit, Ende der 70iger Jahre galt ein Bordkommando auf der Deutschland (Stammbesatzung) als das absolute Nonplusultra.
      1990 wurde das Schiff außer Dienst gestellt, weil es waffen- und maschinentechnisch nicht mehr auf dem neuesten Stand war. Ein Umbau wäre zu teuer gekommen. 1993 wurde der Hulk nach Indien verscherbelt und 1994 abgewrackt... siehe letztes Bild.
      Meiner Meinung nach wäre gerade dieses Schiff für das Bremerhavener Schiffahrtsmuseum oder besser noch für das Wilhelmshavener Marinemuseum prädestiniert gewesen. Doch dafür fehlte das Geld, nachdem der damalige Kanzler den Leuten in den neuen Bundesländern blühende Landschaften versprochen hatte.
      Genug geschrieben... jetzt ans Werk, sprich Spantengerüst....




      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.
    • So, die Bodenplatten sind verlegt.

      Doch bei diesem Modell gehe ich mal für mich neue Wege. Um eine gewisse Steifigkeit zu erzielen und damit eine mögliche Verwindung bei einem Rumpf dieser Größe zu vermeiden, habe ich ein asiatisches Platzset aus Bambus zerlegt und die besten Rundhölzchen für die Bodenplatte verwendet. Mal sehen, ob es wirkt... (Bilder 1 und 2)

      Jetzt können halt nur noch drei Gäste durchgefüttert werden, na ja, was soll's... muss Tante Frieda eben draußen bleiben.


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    • Das Gerippe geht ja ziemlich schnell von der Hand....

      Denn Mittelspant habe ich auch mit den netten Hölzchen ausgestattet... dafür ersparte ich mir die 15 Schlitze für die Laschen der Deckspartien...
      alles ausgeschnitten und vorpräpariert... (Bild 1)

      und zusammengeklebt, was (nicht) zusammengehört... (Bild 2)

      muss nur sehen, dass ich die Farbtöpfchen nicht aus Versehen gleich mit einbaue... (Bild 3)




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    • Hallo Wolfgang,Hans-Jürgen und Tommi, schön dass Ihr wieder dabei seid!
      Dieser Bogen war auch ein Offset Druck, also beste Qualität im Vergleich zum Schnellboot.
      Und wie später zu lesen, der Rumpf war auch für mich grenzwertig, aber "Schönheit entstellt nix".


      Das achtere Hauptdeck wurde ein wenig mit 3-D-Minenschienen verziert... was ein Faden so alles mitmachen muss.... (Bilder 1 und 2)

      Die ersten Aufbauwände sind dran... Typisch beim Laserdruck von Möwe: selbst die einfachsten Druckbilder erscheinen irgendwie verwischt..

      So muss ich eben wieder selbst Hand anlegen: neben der vom Druck her auch vorgesehenen Verdoppelung der Türen: (Bild 3) gebe ich den nur angedeuteten Lüftern ein plastisches Aussehen. Die kleinen erhalten ein Gitter vorgesetzt, die größeren bekommen Lamellen.
      Dazu kommt natürlich auch der Handlauf, mit Faden dargestellt. (Bild 4)

      dazu kommen noch einige Schränke und Klappen, die zwar das Original vorweisen konnte, auf die man bei diesem Bogen allerdings verzichtete. Das wird mich jetzt wohl die nächste Zeit in Beschlag nehmen.




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    • Ja Kurt, diese alten Offset WHV'ler sind eine richtige Spielwiese für weitere Detaillierungen..


      so, die ersten beiden Deckswände sind soweit fertig:

      inkl. Lüfterlamellen ((Bild 1), inkl. Schwimmwesten und sonstigen kleineren Anbauten (Bild 2)

      Und am Deck befestigt...(Bild 3)




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    • Servus Hagen,

      ich kann Dir das nur empfehlen, die Deutschland zu bauen. Ein wirklich schönes Modell!


      der nächste Bauabschnitt ist das sogenannte Back- und Aufbaudeck plus zweier Deckswände.
      Die Deckswände werden wieder ähnlich "verbessert" wie die Vorgänger. (Bild 1)

      Das Deck liegt auf wie eine Eins... da muss man gar nicht kleben... na ja doch ein bisschen... (Bild 2)

      Eins muss man den Wilhelmshavener Bögen lassen: Passform Eins A!
      Wenn nur die Laserdrucke eine bessere Qualität aufweisen würden.

      auch diese Deckswände erhalten eine Sonderbehandlung... (Bild 3)

      und sind auch schon eingebaut.. (Bilder 4 und 5)

      Jetzt kommen die Angstgegner... die Bordwände...






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    • Die Bordwände...

      zuerst ausschneiden.. logisch (Bild 1)

      Die Schlitze wurden mit grau gefärbtem Papier hinterklebt... da liegen sie... wie gestrandete Walfische... (Bilder 2 und 3)

      Zuerst die beiden Rumpfwandvorderteile... zuerst an den Bodenlaschen angeklebt und dann an den Deckslaschen... leider gab es hier zwei Dellen... nicht berauschend! (Bild 4)

      Bei den hinteren Rumpfpartien gab es keine Probleme. (Bild 5)






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    • Danke Klaus, aber hier gab es schon Probleme... aber das sind halt Dellen, die das Leben schlägt...


      Nun ist das hintere Aufbaudeck dran. (Bild 1)

      Die Türen erhalten ebenfalls Ätzteile-Handräder von Saemann (Bilder 2 und 3)

      Wände eingebaut und Deck befestigt (Bild 4)

      Deckel drauf und fertig...(Bild 5)





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    • Hallo Gerhard,

      ich denke, kein Schiff hat sehr lange absolut glatte Bordwände. Wenn da mal das Licht im richtigen Winkel auf den Rumpf fällt, dann sieht man bei vielen Originalen Dellen, da würde man sich als Modellbauer die Haare raufen.... grins 2

      Ich denke, der Rumpf passt.

      Ich bastele gerade an der "Seydlitz" von JSC herum, da besteht eine Bordwand aus 14-15 Teilen und hat noch dazu leichte Farbunterschiede.... lala1

      Servus
      hvt
    • Hallo Gerhard,

      schön, einen Baubericht der alten Dame hier zu finden. Auch Mitte der 80er war ein Bordkommando auf der Deutschland das größte, das einem W15er passieren konnte. Besonders wenn während der Grundausbildung (Juli - September '86) schon der Auslauftermin für die nächste AAR (AuslandsAusbildungsReise) "bekannt" war... Die "Deutschland" war zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon hoffnungslos überaltert, ihr wurden keine "Updates" wie den Zerstörern der Hamburg-Klasse zuteil. Aber die langen Reisen und das vergleichsweise "ruhige" Leben an Bord (keine NATO-Manöver und so'n Zeugs) und die recht enge Gemeinschaft (wir hatten kein Steinschiff = Karsene, mussten also auch im Heimathafen auf dem Schiff übernachten) waren schon was besonderes. Und wer wie ich eine AAR mitmachen durfte (63./64., Tokio war der weiteste Hafen, 5 1/2 Monate unterwegs), der erzählt da noch seinen Enkeln von (wenn ich denn mal welche kriege...).


      Ich habe noch einen Offset-Bogen da liegen, will sie aber so bauen, wie sie zu meiner Zeit ausgesehen hat. Da fehlen mir aber noch die 40mm-Breda (Zwillings-) Geschütze. Zu der Zeit waren die mit der Kabine verbaut. Mal schaun ob ich da noch ein paar Unterlagen finden kann.


      Und wegen der Bordwände mach dir keine Gedanken, da waren so viele Beulen, Dellen und Schweißnähte dran, da sind deine Beulchen echte Kinkerlitzchen.


      LG Hans Jörg
      "Mental Hospitals are full of people who believe Alternate Facts." (irgendwo im Internet gelesen...)
    • Besten Dank Freunde für die aufmunternden Worte.
      Ja die Deutschland als Bordkommando, das war auch zu meiner Zeit das erstrebenswerte Ziel für einen "Frischling" zur See....
      Oder auf dem Zerstörer Bayern... (damals zu meiner Dienstzeit..) aber dennoch haben mir die Jahre auf der Saarburg auch sehr viel Spass gemacht.


      Nun kommt das vordere Aufbaudeck dran. (Bild 1)

      hier dasselbe Spiel wir vorher...
      Deck ausschneiden, Deckswände bearbeiten...(Bild 2)

      Deckswand auf dem Deck befestigen... (Bild 3)

      und das Ganze auf dem Schiff anbringen... (Bild 4)


      ,,

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    • und jetzt das untere Brückendeck... (Bild 1)

      Auch hier wieder Deck ausschneiden, Wand ebenfalls...
      Die Bullaugen ausstechen und mit Briefkuvertfensterfolie hinterkleben, ebenfalls die seitlichen Brückenfenster. (Bild 2)

      dann auf dem Deck anbringen, dabei aber die Brückendecke offenlassen! (Bild 3)

      ebenso die Wände der beiden Brückennocks aber nur zur Hälfte, am Deck ankleben. Der Rest bleibt ebenfalls offen! (Bild 4)

      So langsam kann man die Silhouette der Deutschland schon erahnen...(Bild 5)





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    • So Freunde,

      nun ist das eigentliche Brückendeck dran.

      Diesem möchte ich mich ein wenig genauer widmen, damit Ihr seht, was hier alles verändert wird.

      Zuerst ausschneiden..... ich hab ein UFO!!!! Ein zweidimensionales..... (Bild 1)

      nun die inneren Wände der beiden Brückennocks biegen und zusammenkleben, die Rückseite, sprich den Boden der Nocks, grau einfärben... (Bild 2)

      Die äußeren Wände der beiden Nocks hängen ja bereits, mehr oder weniger verloren, am Schiff. Hier wurden die Positionslaternen, sprich die dunklen Felder, ausgeschnitten... (Bild 3)

      dafür wurden die entsprechenden Stellen der inneren Nockwände rückwärts grün und rot eingefärbt.... (Bild 4)

      Die Wand zum unteren Brückendeck eingebaut...(Bild 5)

      und das Deck am Schiff befestigt und die Decke des unteren Brückendecks zugeklappt und natürlich auch geklebt... (Bild 6)

      und die äußeren Wände der Nocks vorsichtig angeklebt... (Bild 7)

      nun gibt es noch aus alten Bismarck-Beständen ein paar Streben unter die Nocks... (Bild 8)

      nun sind die Streben dran...

      gewissermaßen das Schlussbild für heute. (Bild 9)

      Fortsetzung folgt....










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    • Servus Thomas,

      freut mich sehr, dass Du hier bei mir vorbeischaust. Hoffe es geht Dir gut.


      Nun ein paar Extras für die Brücke.... Kreiselkompasse.. (Bilder 1 und 2)

      Sichtscheibe... aus dem Bogen (Bild 2) und aus dicker Kunststofffolie (Bild 3)

      und noch ein bisschen Struktur für die Brückenwand...(Bild 4)
      Fortsetzung folgt.






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    • Zum Abschluss der Brückenarbeiten erhält das Modell die markanten Windabweiser, Marke Eigenbau...oder waren es Spritzwasserabweiser?? Na ja, jedenfalls sehen sie abweisend aus....
      Backbord: (Bild 1)
      und Steuerbord: (Bild 2)

      jetzt geht es an die mittleren Aufbauten.


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    • Weiter geht es mit dem hinteren Aufbaudeck...
      Jetzt werden die Teile wieder etwas kleiner...

      Deck eingepasst...(Bild 1)

      Wände rund verklebt.... und "Deckel" drauf...
      Dazu 2 Stützen aus dem Fundus (Litzen statt 3-Kant- Original) (Bild 2)

      Zum Abschluss der Aufbauten ist das Peildeck und ein paar kleinere Anbauten an der Reihe: (Bild 3)

      ausschneiden.... (Bild 4)

      einpassen und kleben...(Bild 5)

      dazu die Schränkchen und die beiden Stützen (auch aus einer Litze geschnitten) (Bild 6)

      damit ist der Schiffskörper vollständig geschlossen..
      Hier noch ein paar "Vollkörperaufnahmen"... (Bilder 7 und 8)








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    • Heute war dann der Kamin an der Reihe: (Bilder 1 und 2)

      Die Antennenträger sind etwas diffizil.. Ausschneiden mit der Lupenbrille war angesagt... (Bilder 3 und 4)Die Enden der Abluftrohre wurden noch nachträglich geschwärzt.




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    • Der Kamin weist 4 Handläufe auf, die jeweils rund rum verlaufen.
      Mit dem aufgedruckten Handläufen bin ich nicht so zufrieden.... also mach ich mir welche.

      aus Lasercut-Leitern... (Bild 1)

      bemalt, ausgeschnitten ... und halbiert: (Bild 2)

      fertig sieht dann der Kamin so aus: (Bild 3)

      und eingebaut so: (Bild 4)




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    • Nun ist das erste Feuerleitgerät dran...

      Fenster ausschneiden und mit Klarsichthüllenteilchen hinterkleben... (Bild 1)

      dann das Teil selbst... (Bild 2)

      und mit den anderen Teilen komplett zusammenkleben.. (Bild 3)

      melde mich an Bord! (Bild 4)




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    • Ja Kurt, die sehen ein wenig seltsam aus, aber immerhin ein wetterfester Arbeitsplatz.


      Das erste 10 cm Geschütz ist fertig!

      Zuerst mal alle Vier im 2D Format... (Bild 1)

      dann ohne Worte.... (Bilder 2-7)

      Um das Geschütz beweglich zu machen, baue ich mir einen "Pfropfen", den ich an Deck aufklebe. Darüber stülpe ich das Geschütz, beziehungsweise den Drehring, ohne sie zu verkleben. (Bild 8)

      Das krumme Rohr ist mittlerweile gerade gerichtet (Bild 9)










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    • Als nächstes sind die zwei 4 cm Kanonen dran. (Bild 1)

      Die Wanne ist aus einem Guss, äh Stück gefertigt und noch ein bisschen aufgepeppt mit Grätings und Einstiegsleitern... (Bild 2)

      so sehen sie dann fertig aus, noch mit je 2 Handrädern versehen aber sonst eher schlicht gehalten.... (Bild 3)

      und hier sind sie bereits eingebaut... (Bilder 4 und 5)






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    • Servus Ingo,

      besten Dank für Dein Lob!
      Ja die alten WHV'ler haben immer noch ihren Reiz trotz der Detailvielfalt der neueren Modelle.
      Schließlich kann man diese alten Veteranen dank der LC Technik auch ganz gut aufwerten.


      Nun kommt der schwierigste Bauabschnitt bei diesem Modell: Die Kräne. (Bild 1)

      Schwierig einzig und allein wegen der Kranausleger, die exakt ausgeschnitten werden müssen.
      Aber erst die zylinderförmigen Basisteile (Bild 2)
      ja und hier geht es schon los mit dem Schnipselwerk... (Bild 3)

      und hier seht Ihr alle Teile für den Steuerbord-Kran. Oberhalb des Kranauslegers liegen die Teile, die der Konstrukteur dafür vorgesehen hat, unterhalb noch ein paar Lasercut- und sonstige Teile um die Kräne authentischer zu machen. (Bild 4)

      Das Drahtwerk habe ich versucht mit dünnem Faden, der mit Weißleim verstärkt wurde zu imitieren. Aus heutiger Sicht (2016): viel zu stark, der Faden) (Bilder 5 und 6)

      und eingebaut: (Bild 7)








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