Gunnars Oberleitungsmast

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    • Das ist ja schön, daß Dir der Mast gefällt. Es könnte auch sein, daß für Deine Lok der Ausleger sowieso etwas niedriger sein müsste.
      Wenn die Lok eine LAG Gleichstrom Ellok ist, was ich vermute, liegt dort die Höhe der Oberleitung z.T. ca 50 cm niedriger als bei der DB, wo im Mittel der Draht ca. 5,50m über Schienenoberkante ist.
      Der Sockel bei meinem Entwurf soll vor allem den Bettungskörper ausgleichen, was schon Andy erwähnt hat.

      Ich bin übrigens schon dabei, einen anderen Ausleger für Lokalbahnen zu entwerfen, und auch einen anderen Gittermast-Typ.

      Aber super geworden, auch im kleineren Maßstab!
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Hallo Gunnar,

      wenn du für Dieter einen Oberleitungsmasten für Lokalbahnen mit Holzstamm und geringerer Oberleitungshöhe entwirfst, wird es aber bei einem aufgeschemelten Wagen eng zur Leitung hin. Wie so ein Nebenbahnmast aussieht, kannst du bei Maerklin LGB Nr. 56402 oder Mastausleger Nr.56402 anschauen. Da fehlen aber die Isolatoren.
      Die Berliner Straßenbahnen hatten auch schöne Oberleitungsmasten, trotz Gitterstruktur.

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      Viele Grüße,

      Wolfgang
    • Eng vielleicht, aber nicht zu eng!
      Selbst bei der recht hohen Fahrzeugbegrenzungslinie G2 und 5m Fahrdrahthöhe bleibt der Mindestabstand zu nichtspannungsführenden Gegenständen von 30cm gewahrt, von der "damals" gültigen Begrenzung G1 mal ganz abgesehen. Und eine Überschreitung des zulässigen Profils darf ja eh nur mit besonderer Genehmigung und nach Prüfung der Machbarkeit stattfinden!
      ROMANES EVNT DOMVS !

      (was bisher geschah...)