San Salvador 1:96 Digital Navy - ein erster Versuch in diesem Genre

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    • San Salvador 1:96 Digital Navy - ein erster Versuch in diesem Genre

      Hallo Freunde

      Schon seit ich als Kind den Tim und Struppi-Band "Das Geheimnis der Einhorn" gelesen habe war mein Traum, einmal ein richtiges Modell eines historischen Seglers zu besitzen. Am liebsten möglichst detailliert und dann noch selber gebaut....Ein äusserst ambitionierter Wunsch verlegen2
      Völlig von den Socken von dem, was aktuell hier im Forum in dieser Sparte gezeigt wird, wurde dieser Wunsch in mir wieder zum Leben erweckt, auch wenn ich mir absolut bewusst bin, dass ich nie, nur annähernd an diese Qualtiät heran komme, wie die vier aktuellen Bauberichte von Gnost, Klueni, Petcarli und Bonden.
      Da ich aber mit dem einen und anderen von Euch vieren ja bereits Kontakt hatte udn ihr mich motiviert habt, es zu wagen, möchte ich meinen Startversuch hier auch gerne zeigen.
      Eigentlich wäre mein Ziel ja die Papegojan von Shipyard, aber das wäre wohl der Untergang von meinem Vorhaben. So habe ich mir mal ein einfachers Shipyard-Modell bestellt und freute mich, dieses anlässlich einer Sammelbestellung zum Schwiezer Treffen am Samstag in Empfang zu nehmen. Aber das Schiksal wollte mir wohl mitteilen, dass ich doch mit etwas einfacherem anfangen soll....das Modell ist leider in der Lieferung vergessen gegangen happy1

      So habe ich mich an den angefangenen BB von meinem Namensvetter Peter_K erinnert und die San Salvador von Digital Navy aus der Festplatte hervor gekramt.



      Das Modell gibt es hier als kostenlosen Download.
      Unter demselben Link gibt es drei Poster mit Informationen und Abbildungen zum Bau einer Galeone, Informationen und Abbildungen der San Salvador und Infos zu Handelsreisen zu dieser Zeit entlang der Küste Kaloforniens. Lieder alles auf Englisch und ich bin dieser Sprache zu wenig kundig, als dass ich Euch hier eine grobe Abhandlung zu Schiff, Handel und Hintergrund dieses Modelles abgeben könnte.

      Nun zum Modell. Man kann das Modell in einer einfacheren und einer schwierigeren Bauweise herunterladen.
      Ich habe in einem Anfall an Selbstüberschätzung die schwierigere Variante gewählt. Entspricht sie doch auch eher der Bauweise der meisten Kaufmodelle aus diesem Genre, und das ist ja der Hauptgrund, warum ich sie baue. So nach dem Motto, wenn ich diese nicht schaffe, dann lasse ich sofort die Finger von jeglichem anderen Modell aus dieser Sparte lala1

      Nun aber zum Bau.

      Die Mittelspanten werden auf 1,8mm, die restlichen Spanten und Decks auf 0,8mm-Karton aufgezogen. Beim Ausschneiden derselben kommt bereits die erste Erkenntnis: Falls ich denn je ein Modell kauf, werde ich mir auch einen Laser-Spantensatz leisten. Es ist eine ziemliche Knochenarbeit, diese geschwungenen Spanten aus dem Karton auszuschneiden.



      Erst werden die oberen Spanten auf die mittlere Grundplatte aufgeklebt und mit dem Deck geschlossen. Dann die Spanten vom UWS mit dem Mittelspant verbunden und das ganze zusammen gefügt. Erste Aufbauspanten kommen auf das Deck und werden wiederum mit weiteren Oberdecks abgeschlossen. Diese Aufbauspanten werden nun noch aufgedoppelt, damit die Stirnseite des Kartondecks abgedeckt wird. Eine clevere Lösung, wie ich finde.
      Da wo die Spanten zur fixierung der Beplankung verlängert werden und dies nur noch dünne Kartonstreifen sind, tränke ich diese mit Sekundenkleber um die Stabilität zu erhöhen.









      Bisher passt alles wunderbar und macht höllisch Spass, Eine schöne und willkommene Abwechslung zu meinem Grosppprojekt.

      Nebst versierten Mitbastlern, die mir hoffentlich unterstützend beistehen, habe ich auch das Buch "Historische Schiffsmodelle" zur Hand und werde mir noch ein weiteres Buch zum Thema Takelung besorgen.

      So, das war's für heute. Ich wünsche Euch allen eine gute Woche und bis demnächst!
      Freundlche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

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      Meine versemmelten Werke
    • hüpf1
      Er versucht es!!! Super toll Peter, das freut mich!
      Das Modell liegt auch auf meiner Festplatte herum und ich bin gespannt, was du draus machst. Die Anfänge sehen schon mal sehr gut aus und natürlich werden wir dir gerne helfen, so du denn Hilfe benötigst.
      Mit diesem "alten Kahn" anzufangen ist denke ich auch eine gute Wahl, denn die Takelage ist nicht ganz so aufwendig und man muss es ja nicht gleich so übertreiben, wie die Kollegen zwinker2

      Ich wünsch dir ganz viel Spaß und freue mich auf das Kommende!
      Ludwig
    • Moin Peter,

      ist ja schade, daß Dein ursprüngliches Planmodell nicht mitgeliefert worden ist.
      Andererseits bietet der von Dir gewählte Baubogen auch jede Menge Möglichkeiten und erscheint mir denn doch gar nicht sooo einfach zu sein. Eine gute Wahl! ja 2
      Ich bin sehr gespannt, wie Du mit diesem Bau zurecht kommst und ob der Bauspaß bleibt.
      Die ersten Schritte sehen ja schon sehr vielversprechend aus!


      Gnost schrieb:

      .......und man muss es ja nicht gleich so übertreiben, wie die Kollegen.......
      .......sehr richtig !!! grins 1

      Kleinen Tipp:
      Auf den Fotos ist gut zu sehen, daß Du die Spanten und Längsträger noch nicht gestrackt hast.
      "Stracken" bedeutet das Abschrägen der rechtwinklich geschnittenen Spanten zum späteren Verlauf der Beplankung. Man bricht quasi die Kanten, damit sich die Spanten später nicht in den Rumpfwölbungen durchdrücken können und unsichtbar bleiben.
      Damit Du die recht dicken, aber weichen Pappspanten durch das Kantenschleifen nicht zerfledderst, sollten sie dort vorm Schliff mit Sekundenkleber satt gehärtet werden. Kommt später der Stabilität auch noch sehr zugute!

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Freunde

      Schön, dass sich schon (fast) alle Experten hier eingefunden haben freu1

      Peter_K schrieb:

      Werde an meiner San Salvador auch wieder weiter bauen
      freu 2

      @Tommi: Ja, ich habe geplant, das Gerüst zu straken. Die Idee mit dem Stärken mittels Sekundenkleber kam mir auch bereits, nachdem das bei den feinen Kartonstegen ja bereits sehr wirkungsvoll erscheint.

      Wie, bzw. womit strakt Ihr das Spantengerüst? Ich dachte an einen Schleifblock mit Schaumstoffkern.

      LG
      Peter
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    • Hallo Peter,

      auch ich halte dieses Model auch für sehr geeignet für den Einstieg! Gut dass Du die schwierigere Version gewählt hast. Die Tipps von Klueni sind sehr wichtig. Da der nächste Schritt nach der Vorbereitung des Spantengerüstes die Bordwand ist, gleich noch einen weitergehenden Tipp. Bei der Bordwand solltest Du Dir überlegen, ob Du die Stärke des Kartons zumindest etwas verstärkst, das entspricht eher der Shipyard-Weise und bring ebenfalls einen stärkeren Rumpf. Zudem ist es etwas weiter vorausschauend, dass, wenn Du u.U. Augbolzen später zur Befestigung irgendwo benötigst diese leichter befestigen kannst.

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Peter,

      endlich baut mal jemand die SAN SALVADOR! hüpf1
      Die Bereitstellung des Downloads verzögerte sich damals lange und wurde von so vielen dringend erwartet. Ein fertiges Modell aus Karton habe ich bisher jedoch noch nie gesehen.

      Als Tipp will ich Dir gerne mitgeben, eine Unterbeplankung aus den vorliegenden Kartonteilen für den Rumpf aufzubringen. Dieses Unterbeplankung würde ich schleifen und mit Acrylgel o.ä. hemmungslos spachteln um eine schön glatte Oberfläche zu erzielen. Wenn das getan ist, kann die »richtige« Beplankung aus etwas stärkerem Karton aufgeklebt werden (dabei musst Du beachten, dass sich die Maße durch die Unterbeplankung ein klein wenig im Makromillimeterbereich erweitert haben).

      Die kleine Galeone ist sehr schön und wird Dir sicher viel Freude machen.

      Es ist das Schiff des spanischen Entdeckers Cabrillo (de.wikipedia.org/wiki/Juan_Rodr%C3%ADguez_Cabrillo). Die SAN SALVADOR ließ er an der mittelamerikanischen Pazifikküste bauen um den Norden des Kontinents zu erkunden. Er kam bis zum heutigen San Diego (daher hat das örtliche Schifffahrtsmuseum auch einen 1:1-Nachbau des Schiffes in fahrt gebracht und eben den Kartonbogen in Auftrag gegeben).

      Viel Erfolg damit,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hoi Peter,

      Glückwunsch zu Deiner Entscheidung! Wir haben ja zum Glück einige Leute hier, die schon ihre Erfahrungen mit Kartonsegelschiffen gemacht haben und sich mit der Materie hinreichend auskennen. Technisch hast Du es ohne Weiteres drauf, da mach Dir mal keine Sorgen: soooo extrem ist ein Segelschiff nun auch nicht.

      Zwei wichtige Punkte, die ziemlich Segelschiff-spezifisch sind, wurden schon angesprochen: überlege anhand des Takelplans, wo später am meisten "Schnüre" ansetzen, und überlege Dir eine Verstärkungsmöglichkeit. Ich denke da vor allem an die Rüsten an der Bordwand (da, wo die ganzen Wanten etc. runterkommen), das Deck rund um den Mast herum, und dann allenfalls Stellen innerhalb der Bordwand (Schanzkleid), wo viel befestigt wird. Vielleicht kannst Du sogar beim Deck schon einigermaßen abschätzen, wo später Haken für Blöcke hinkommen. Die könntest Du schon jetzt einbauen, denn so hast Du die Möglichkeit, sie auf der Decksunterseite umzubiegen und zu sichern.

      Rumpf: da die Spantabstände größer sind als üblich, besteht effektiv die Gefahr, daß die "Haut" nach innen gedrückt wird – auch, weil Du den Rumpf später sicher immer mal wieder anfassen mußt. Eine erste Schicht ist daher sicher nicht schlecht. Du kannst auch noch Hilfsspanten an heiklen Stellen einbauen, oder andere Stützen: sieht im ersten Moment doof aus, aber das verschwindet ja alles.

      Spachteln: die einen schwören darauf, die anderen nicht. Persönlich habe ich bei einem Test die Erfahrung gemacht, daß wegen der relativ großen Spantabstände die Bordwand halt doch recht nachgiebig ist. Schleifst Du die Spachtelmasse darauf runter, drückst Du sie im selben Maße wieder rein, nur am Spant weicht sie nicht. Das kann dazu führen, daß Du diesen frei (und letztlich die Haut durch-)schleifst, was kein Gewinn wäre. Bei kleinen Schiffen wie Klaus sie baut, geht das gut; bei größeren wäre es nicht meine Wahl. Lieber für die Unterbeplankung 160er oder gar 200er-Karton nehmen und gut vorformen.

      So, das war's mit Klugscheißen. Aber ich glaube, daß Du Dir vieles erleichtern kannst, wenn Du gerade in dieser Phase präventiv denkst und baust.
      Beste Grüße
      Claudia
    • Moin Peter,

      das Gerippe sieht doch bis jetzt schon ganz sauber aus. Ich werde gerne zusehen wie es weitergeht. Irgendwo habe ich mal gesehen, daß die verstärkten Teile einfach mit einer Laubsäge ausgesägt wurden, anstatt sie mit dem Skalpell zu schneiden. Diese Methode ist vieleicht fingerschonender. Ich habe es allerdings noch nicht selber ausprobiert.

      Grüße
      Jürgen
      Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegnern die Zähne zu zeigen - Werner Finck -


    • Hallo Freunde

      Mannomann, mit einer solchen Resonanz hätte ich nie gerechnet. Das ist einerseits schön, da mir da viel Hilfestellung zur Verfügung steht, anderseits setze ich mich damit automatisch unter Druck.

      Ich bin wirklich dankbar um alle Ratschläge, aber vielleicht muss ich etwas noch klarer formulieren. Ich baue dieses Modell erstmal um mich mit der Materie der historischen Seglern von denen ich KEINE AHNUNG habe, vertraut zu machen. Ich bin auch bei diesem Modell da wo ich sonst mit meinen Modellen bin; ich möchte Spass am Bauen haben und nicht mehr Zeit mit Recherchen als mit Basteln verbringen. Das heisst, ich will dieses Modell erst mal mehr oder weniger aus dem Bogen bauen. Insbesondere das Thema Takelung ist für mich ein Angstgegner, der letztendlich über Vitrine oder Tonne entscheidet. Das heisst für mich, dass ich mich da wohl bei diesem Modell mal an die rudimentäre Takelung die in der BA beschrieben ist halten. Wenn ich klare Abbildungen und Angaben finde, die es mir ermöglichen, ETWAS mehr ins Detail zu gehen, dann werde ich das allenfalls machen. Aber eine Takelung wie sie bei den im Eröffnungs-Thread angesprochenen Kollegen zu sehen ist, das versuche ich erst gar nicht.



      Einzig mit dem UWS werde ich mir wohl etwas überlegen, da mir das aus dem Bogen nicht gefällt, bzw. mir nicht fertig erscheint, wie aus dem angefügten Foto ersichtlich sein sollte.
      Ich überlege mir da aber auch eher mal eine einfache Lösung, ev. deckend zu malen, oder eine zweite Beplankung mit dünnen Papierstreifen. Muss aber erstmal noch heraus finden, welche Farbe denn das UWS der San Salvador hatte.

      Also, nicht böse sein, aber ich denke, so kann ich mich in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen herantasten und herausfinden, ob ich ein weiteres Modell bauen und dort dann langsam mehr ins Detail gehen will happy 2

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

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    • Hallo Peter,

      Dir soll das Modell Spaß machen. Also: bloß kein Stress!

      Das Unterwasserschiff der SAN SALVDOR wird entweder dunkel geteert worden sein oder hatte vielleicht einen schmutzig grau/weissen sog. »Bleiweißanstrich« (der damals üblich war). Das Schiff wurde in den Kolonien gebaut, an der Pazifikküste. Eine ähnlich Infrastruktur wie in den großen spanischen Werften im Mutterland wird es dort sicher noch nicht gegeben haben. Die einfachste Ausführungen werden beim Bau eines solchen Schiffes sicher mit eine pragmatische Rolle gespielt werden.

      Du wirst was schönes draus machen, da bin ich sicher! daumen1

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hoi Peter,

      ganz richtig, setze Dich nicht unter Stress. Ich denke, es haben alle gut verstanden, was Dir vorschwebt und was nicht. Was den Takelkram angeht: am besten setzt Du Dich damit mal ganz ruhig auseinander: nimm irgendein Buch, das allgemein über den Segelschiffbau referiert. Da gibt es bestimmt Kapitel, die zeigen, was es da so gibt, wozu es da ist, welche Logik da herrscht. Also bloß nicht gleich so 'n Ding verschlingen, das von jedem Detail zwanzig Varianten quer durch die Länder und Jahrhunderte zeigt. Wenn Du ein Grundwissen über Takelage hast, bevor Du da rangehst, hilft das sehr und das Thema verliert seinen Schrecken, garantiert!

      Das mit den Verstärkungen habe ich nur gesagt, weil schon bei einer vereinfachten Takelage ordentlich Zug auf die Fäden kommt, und weil man die Dinger irgendwo festmachen muß. Wenn dann gleich das Papier reißt, geht die Motivation schnell bachab. Daher mein Hinweis auf bekannte Problemstellen.

      Unterschätze Dich nicht: Du wirst das meistern!
      Nochmals beste Grüße
      Claudia
    • Ahoi Peter,

      Du dachtest sicher, dass du jetzt alles an guten Ratschlägen bekommen hast - tja, da hast du aber mich vergessen!
      happy1

      Aaaaalso, horch mal druff:

      Lord Nelson, der überragende, aber auch tragische (weil am Ende tot) Sieger der berühmten Seeschlacht von Trafalgar, hatte einen passenden Spruch: "Vergesst die Manöver - ran an den Feind!"
      So, und jetzt kommst du. happy 2

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Jetzt neu: Reisebericht vom Frühjahrssegeln 2018.)
    • Hallo Peter,

      da es ja die oben angesprochene Replika in San Dieso gibt, ist die Bilderlage zum Schiff bei google extrem gut!
      Das Unterwasserschiff ist auf fast allen Fotos dunkelbraun. Das Bleiweiß als Schutz wird aber sicher nicht falsch sein...
      Es ist echt unglaublich. Da das Schiff frei zugänglich ist, gibt es fast von allen Ecken und Enden und un jeder Lage Fotos vom Schiff!

      Grüße
      Ludwig
    • Hallo Männer

      Erst mal Post erledigen happy 2
      @ Klaus: Vielen Dank. Tatsächlich habe ich auf den vielen Fotos der S.Salvador im Netz beides gesehen. Ich überleg noch happy1
      @ Claudia: So werde ich es machen. Beim Mondfeld bin ich dran, mich ein bisschen in die Materie einzulesen und ein weiteres (englisches oh1 )Werk ist bestellt.
      @ Bonden: Danke, auch für die Hilfestellung per PN, dazu werde ich mich noch melden!
      @ Dirk: Ich nenne das die kartonale Midlife-Crysis, andere wechseln in meinem Alter die Frau, ich den Modellbau-Genre muhaha1
      Nein, ernsthaft, meine Sammlung wird nach wie vor von Schiffen 1:250 dominiert und diese werden, zumindest teilweise auf jeden Fall auch gebaut. Aber momentan gucke ich gerne bisschen über den Tellerrand.

      @ Ludwig: ja, das habe ich mittlerweile auch festgestellt, danke!
      @ Kurt: Vielen Dank!

      So, und nun geht es wein wenig weiter.

      Wenn ich mir zwar anschaue, was momentan in diesem Bereich hier abgeht, dann weiss ich nicht wirklich, ob meine Kleckerei hier überhaupt rein passt, anderseits motiviert es vielleicht andere neugierige, auch mal bisschen übern Tellerrand zu schauen.

      Momentan habe ich zwar wieder etwas mehr Zeit am Basteltisch, aber mit zwei Baustellen, die beide gleichermassen Spass machen, muss diese Zeit halt geteilt werden. Heute aber wieder S. Salvador.
      Nach dem Straken war dann der obere Teil der Bordwände an der Reihe. Diese werden jewiels zweimal ausgeschnitten und wechsleseitig miteinander verklebt, damit das Schanzkleid (sagt man bei den historischen Schiffen auch so?) auch schon in Holz dargestellt ist. Zudem gibt das eine sehr stabile Konstruktion der "Geländer".
      Ich versuche mal auf der Aussenseite die Planken mit der Reissnadel nach zu ziehen, so wie es mien NAmensvter bei den Deckplanken gemacht hat. Ich finde den Effekt recht wirkunsvoll und bereue es, dass ich das bei den Decks nicht schon gemacht habe. Aber die San Salvador gibt ja ein Experimentier-Stück happy1
      Ebenso habe ich die Deckel der Stückpforten (?) aufgedoppelt. Ich gehe mal davon aus, dass die auch im Original aufliegend waren.
      Beim Nachbau sind gar keine solchen Stückpforten zu sehen, beim Modell sind aber beitseits zwei Stück aufgedruckt.

      Das Anbringen der Bordwandteile war dann eine ziemliche Herausforderung, da sie bei der ersten Passprobe absolut nicht passten.
      Das heisst, die Gesamtlänge stimmte, aber der Asuschnitt im Hauptdeckbereich war etwa 1,5mm zu gross.
      Warum kann ich mir nicht erklären, bin ich doch der Meinung, dass ich einigermassen exakt gearbeitet habe. Am der Konstruktion kann es aber auch nciht leigen, da ja Peter einen perfekten Rumpf hingelegt hat.
      Meine einzige Erklärung ist ein Verzug beim Ausdruck. Hatte ich zwar bisher noch nie, aber diese Technischen Geräte halten sich ja nie an Regeln... box 1
      Der Frust war natürlich riesig und ich war kurz davor, das Ding in die Tonne zu treten und das Thema historische Segler ad acta zu legen.
      Nach einem entspannenden Spaziergang durch das nasse Schneegestöber winter 4 regen1 fasste ich neuen Mut und versuchte einfach mit ziehen, schieben und würgen die Bordwände einigermassen hin zu kriegen. Dies gelang auch, wenn gleich ich nicht wirklich zufrieden bin mit dem Ergebnis, aber ich kann (muss) damit leben...ist ja nur ein Experimentier-Stück frech 4





      Der Heckspiegel passte dann wieder ziemlich gut und die Gesamtansicht motivierte mich dann doch wieder, weiter zu machen, bzw. das Ergebnis zu zeigen.



      Und nun geht es dann an die untere Beplankung, Da werde ich wohl auch bisschen experimentieren. Aber dazu dann, wenn es soweit ist.

      Euch allen einen guten Wochenstart und freundliche Grüsse
      Peter
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    • Hallo Peter,

      Gut dass Du Dich durchgewurstelt hast. Sind doch ganz schön hilfreich solche Schneestürme! Wäre schön, wenn wir auch ein wenig Schnee hätten, aber so ist halt der Niederrhein. Da kann ich mich nur schon auf meine Woche Skiurlaub freuen. Nein nicht in der Schweiz. Wir fahren schon über 30 Jahre jedes Jahr ins Zillertal.

      Historische Schiffe sind irgendwie ganz anders auch im Bauen als Kriegsschiffe. So muss ich sagen, dass Du für ein Erstlingswerk bisher ein tolles Ergebnis hast. Also gib nicht so schnell auf. Ich hatte heute nach fast 600 Std. Bautätigkeit den Knackpunkt für mein Modell Hopp oder Topp. Glücklicherweise ist es ein Topp geworden. Also halte die Ohren steif und beiß Dich durch. Das wird schon! high five1

      Gruß
      Fritz
    • Hi Peter

      erstmal danke dass du das angefangen hast, bei mir ist es noch auf der Platte und ich überlege schon einige Zeit ob ich es mir antun soll, und du machst mir da echt Mut

      Peter_H schrieb:

      Wenn ich mir zwar anschaue, was momentan in diesem Bereich hier abgeht, dann weiss ich nicht wirklich, ob meine Kleckerei hier überhaupt rein passt, anderseits motiviert es vielleicht andere neugierige, auch mal bisschen übern Tellerrand zu schauen
      So geht es mir noch in jedem Bereich, baue gerade in drei verschiedenen Bereichen meine kleinen Erstlingswerke, traue es mich aber nicht so recht hier posten, und dank dir wird jetzt wahrscheinlich das vierte dazu kommen. Bin echt gespannt wie es bei dir hier weiter geht
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen
    • Hallo Tommi

      Danke, ich denke, das wird schon irgendwie!

      Hallo Bonden

      Vielen Dank. Das ist mir bewusst, deshalb zeige ich den Bau ja auch hier. Das mag ich so an diesem Forum, dass wirklich jeder seine Werke zeigen kann, ohne dabei negativ krititisiert zu werden!

      Hallo Fritz

      Das mit dem Schnee ist momentan so eine Sache hier. Es schneit nach wie vor bei +2°. Kannst Dir die Sauerei also selber vorstellen...
      Aber ich beklage mich nicht, wir hatten im Januar wirklich schön Schnee und kalt.

      petcarli schrieb:

      Historische Schiffe sind irgendwie ganz anders
      Genau das reizt mich und motiviert mich auch weiter zu machen. Ich hoffe nur, dass dieser allfällige Druckertechnische Verzug sich nicht weiter auf den Bau auswirkt.

      Hallo Helmut


      Helmut_Z schrieb:

      So geht es mir noch in jedem Bereich, baue gerade in drei verschiedenen Bereichen meine kleinen Erstlingswerke, traue es mich aber nicht so recht hier posten
      Ich kann Dir nur empfehlen, es doch zu tun! Hier wird Dich keiner auslachen oder destruktiv kritisieren. Du kannst nur lernen! Ich denke, mein BB hier ist der Beweis! Und im Segelschiffe-Bereich ist momentan durch die vier Kollegen wohl die Messlatte extrem hoch angesetzt, das empfinde ich in den anderen Bereichen nicht so krass. Aber wie gesagt, hier kann JEDER seine Werke zeigen und dabei lernen!
      Und was die SAN SALVADOR angeht, so kann ich das Modell bisher nur empfehlen, ich vermute wirklich, dass die Unpässlichkeit nicht in der Konstruktion zu suchen ist.

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Helmut_Z schrieb:

      So geht es mir noch in jedem Bereich, baue gerade in drei verschiedenen Bereichen meine kleinen Erstlingswerke, traue es mich aber nicht so recht hier posten, und dank dir wird jetzt wahrscheinlich das vierte dazu kommen. Bin echt gespannt wie es bei dir hier weiter geht
      Traue Dich doch einfach mal! Jeder von uns hat einmal seine ersten Modelle gebaut. Es geht hier doch nicht darum nur Spitzenmodelle zu bauen. Jeder soll so bauen, wie es ihm möglich ist und er soll Spaß an unserem schönen Hobby haben.

      Gruß
      Fritz
    • Hi Peter,

      feine Fortschritte hast Du gemacht! daumen1

      In Bezug auf die schlecht passende Bordwandabwicklung: Könntest Du als Tipp empfehlen ZUERST die Bordwand anzubringen und DANN die Back plus Schotten einzukleben? Das könnte für nachfolgende Modellbauer hilfreich sein um den entstandenen Überstand zu vermeiden.

      Zu den Stückpforten: Tatsächlich zeigen einige Fotos der Replik das Schiff ohne Stückpforten. Anscheinend sind sie erst später in den Rumpf eingeschnitten worden:

      4.bp.blogspot.com/-IyhR1oHmc4s…9-29_SanSalvador_w042.jpg

      Auf dem Bild sind sehr die schön die "modernen" Wasserabläufe zu sehen (die länglichen Schlitze in der Bordwand die übergekommenes Seewasser wieder dahin leiten sollen wo es hergekommen ist). Früher waren das richtige Speigatten, Handwerklich aufwändig gemachte Bohrungen in verstärkten Hölzern. Dieser Standard aus dem 16. Jahrhundert reicht heutzutage aber längst nicht mehr aus und ist in der Herstellung viel zu teuer.

      Viel Erfolg beim Anbringen des Unterwasserschiffs,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hoi Peter,

      ich meine auch, daß das schon sehr gut aussieht: unbedingt dranbleiben! Laß Dich vor allem nicht durch manche Bauberichte irre machen, bzw. erinnere Dich daran, daß es keinen einzigen gibt, wo es nicht bereits zu Schwierigkeiten und/oder der einen oder anderen Abrissarbeit gekommen ist. Ich glaube nach wie vor nicht, daß Segelschiffe schwieriger zu bauen sind als andere Schiffe oder Fahrzeuge (und ich glaube, daß ich was davon verstehe).

      Weiter so!
      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo Peter!
      Eine schöne, saubere Arbeit machst Du doch!
      Vor einigen Jahren versuchte ich auch, dieses Modell zu bauen - habe es noch auf meiner Festplatte.
      Musste es aber unterbrechen und das ganze ging in den Papierkorb, denn ich machte irgendeinen Fehler bei der Druckereinstellung und deshalb wurden einige Seiten nicht im richtigen Massstab gedruckt...
      Das entdeckte ich aber erst nach dem Schneiden aller Längs- und Querspanten (auf 1 mm oder 2 mm Pappe geklebt!!) und mehreren Kleinteilen... brüll1
      Das hat mir die Lust ganz verdorben. haue 1
      Aber vielleicht kriege ich wieder etwas Motivation aus deinem tollen Baubericht und versuche noch einmal...
      Mittlerweile schaue ich mit Interesse zu.
      Alles Gute!
    • Hallo Peter,

      sieht doch klasse aus daumen1 ! Auch bei mir passten die Bordwände überhaupt nicht. Musste da ganz schön rumschnibbeln. Sorry, hätte ich dir ja schreiben können, aber so was vergisst man immer schnell. Bei mir passten auch die Markierungen auf dem Rumpf nicht überein. Aber du wirst das schaffen, ich habs ja auch grins 3 . Freue mich auf weitere Bilder.

      Viele Grüße
      Peter
    • Hallo Klaus
      Die betreffenden Spanten, die nicht mit der Bordwand überein stimmen sind im Spantengerüst integriert, man müsste da schon vor dem Zusammenbau des Spantengerüstes diese entfernen. Aber für Nachbauer durchaus ein Versuch, denn, wie mein Namensvetter weiter unten geschrieben hat, lässt sich vermuten, dass das Problem tatsächlich in der Konstruktion liegt. Danke für den Tipp!
      Zu den Stückpforten....mist! Sind offensichtlich doch inliegend. Nunja,

      Peter_H schrieb:

      Aber die San Salvador gibt ja ein Experimentier-Stück
      (mein Lielblingsargument, wenn ich was verbocke.....)
      Und die Wasserabläufe lasse ich so, wie im Bogen, Grund: s. oben mein eigenes Zitat happy1

      Hallo Claudia

      Claudia schrieb:

      Laß Dich vor allem nicht durch manche Bauberichte irre machen
      Nein, das auf gar keinen Fall, sonst würde ich diesen Bau ja hier auch nicht dokumentieren!

      Hallo Dieter
      Vielen Dank!

      Hallo Rafael
      Autsch, das ist bitter, zumal das Ausschneiden der Spanten auf Karton wohl die anstrengenste Arbeit an diesem Modell ist....
      Würde mich freuen, wenn ich Dich zu einem zweiten Anlauf motivieren könnte!

      Hallo Peter
      Danke, das beruhigt mich! happy 2
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    • So, nun aber weiter im Text!
      Der untere Teil der Beplankung ging recht gut von der Hand, auch wenn ich das in der Art noch nie gemacht habe. Erst werden die Klebelaschen auf die Spanten aufgeklebt, dann folgen die Bordwandteile. Diese passen sehr gut, das Ergebnis gefällt mir dennoch nicht wirklich. Die vertikalen Fugen sind doch arg prominent.



      Also heisst es experimentieren, bzw. Tipps aus dem Forum, von den Profis umzusetzten versuchen. Dabei liegt mein Augenmerk in erster Linie auf der Holzbeplankung über Wasser. Falls mir das Modell zu meiner Zufriedenheit gelingen sollte, plane ich auch eine Wasserfläche dazu zu gestalten. Dann würde man das UWS kaum mehr sehen.

      So drucke ich mir die Bögen mit den Bordwandteilen nochmals aus. Nun schneide ich die Segmente der Holzbeplankung aus und klebe sie flach auf einem weiteren Papierbogen zusammen, dass quasi eine Bordwand-Abwicklung entsteht.
      Nun mische ich mir mit Acrylfarbe eine möglichst passende Farbe an und male diese auf einen weissen Papierbogen.



      Sowohl die so zusammengeklebte Bordwand wie auch den "Farbklecks" scanne ich ein und drucke beides so aus, dass die Farbe auf der Rückseite der Bordwand ist. Das ganze wird nun noch gespiegelt, dass ich beide Bordwandseiten habe.
      Nun kann ich auf der Vorderseite (die nachher die Hinterseite wird) die einzelnen Planken ausschneiden, Kanten färben und mit der Hinterseite (die mit der eingescanten Farbe) nach aussen die Bordwände beplanken.





      Damit sind die vertikalen Fugen nicht mehr sichtbar, ich kann ev. durchgedrückte Spanten der bestehenden Bordwand kaschieren und die Beplankung hat erst noch eine realistischere Optik. Die Farbe passt leider nicht abolut 100%, in Natura ist die Diferenz aber nicht so gross wie auf den Fotos. Zumal da och einiges auf die Bordwände kommt, was, wie ich hoffe, die Farbdiferenz verdecken wird.
      Man könnte es sicher noch besser machen, aber mir gefällt das Ergebnis um Welten besser als die "vertikale Beplankung"

      Das UWS wird erstmal mit Feinspachtel gespachtelt. Dies gelingt mir nicht wirklich gut, da wohl mein Feinspachtel schon etwas alt und dick geworden ist. (Und auch an meinen Fähigkeiten)
      Nun mische ich mit Acrylfarben ein leicht getöntes Weiss an und male das ganze UWS an....Immer noch nicht wirklich befriedigend.
      Und jetzt kommt's, bitte erschlagt mich nicht haue 2 haue 2 haue 2
      Ich versuche nun entstandenen Unebenheiten mit unverdünntem Weissleim zu "planieren"......und siehe da, das Ergebnis ist für meine Verhältnisse gar nicht mal so schlecht. Vorerst lasse ich das mal so. Vielleicht fällt mir noch was ein, aber mit diesem Ergebnis könnte ich ganz gut leben (zumal das UWS ja vielleicht sowieso "ins Wasser" kommt)



      So, und nun geht es dann noch Bakbord-Seite.

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
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      Meine versemmelten Werke
    • Moin Peter!
      Du wirst die "Einhorn" noch toppen, nur: klebe bitte beim Mastrollen nicht die Positionsangaben mit ein! Merke: erst rollen, dann kleben, DANN gaaanz zum Schluss die Geheimbotschaft einschieben und sofort takeln les 3 les 3 les 3 ! Aber dann... daumen1
      Ich freue mich auf Deinen Baufortschritt, hätte aber mit einer WL-Version in 1:250 gerechnet... Muss man alles selber machen frech 4 frech 5
    • Hallo Peter,
      für "einen ersten Versuch in diesem Genre" gehst du ganz schön mutig zu Werke! Aber es hat sich gelohnt. Das gespachtelte UWS sieht jetzt deutlich besser aus, auch die Bordwände. Ich glaube, dass bei normaler Beleuchtung der Farbunterschied nicht mehr so gravierend ausfällt, beim fertigen Modell wird kaum noch etwas zu bemerken sein...

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • Hallo Peter,

      das Überwasserschiff hast Du gut hinbekommen! Da kommen ja noch eine Menge Berghölzer und Fender hinzu die viel abdecken. Und das Unterwasserschiff sitzt später auf seinem Modellständer und wird dann sicher nur im oberen Bereich zu sehen sein. Wenn Du damit zufrieden bist ists gut. klasse1
      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hi Peter

      ich finde echt Spitze wie du das an gehst, besonders da ich ein ähnliches Verfahren für die Beplankung im Hinterkopf hatte, aber..
      ich hab mir gestern mal ausgedruckt, und bin erstmal erschrocken wie klein Teil ist !!!
      Würde die San Salvator unter Umständen eine Vergrößerung auf vertragen? Ich weiß jetzt nicht was der nächst größere reguläre Maßstab wäre, für so Modelle
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen