San Salvador 1:72

    • Hallo, ich nochmal...

      also ich empfehle mal ungefragt Papier im 90 oder 100 Gramm-Bereich, positiv überrascht hat mich tatsächlich der gute alte braune Großbriefumschlag. WENN es Problemchen mit Kanten gibt, kann man so was sehr gut unterfüttern, weil das Material recht steif und dennoch flexibel ist.

      LG Alex
      Im Bau und pausiert: "Theone 1/87", "HMS Implacable 1/220", diverses anderes.
      Akut am Start: "USS United States Kunststoff meets Karton"
      Schottische Galeone
    • Ahoi alle zusammen

      schaut nicht gut aus mit der SS , ich mache mehr kaputt als ich in Ordnung bringe.
      Auch die zweite Seite, die ich ja gerne gerettet hätte löst sich jetzt langsam auf. Auch hat die Spachtelmasse teilweise nicht gehalten und sich über Nacht abgelöst. Beim Schleifen bin ich dann auch noch zu tief gekommen, und damit die Erstbeplankung von den Spanten gelöst. Was treibe ich da im Moment nur, hab das Gefühl dass ich sowas noch nie gemacht habe.
      Ich hätte es so lassen sollen, hat doch eigentlich gepasst als Einstiegsmodell.
      Muss jetzt überlegen ob ich nochmal neu anfange, oder weiter mache. Dazu muss ich aber erstmal mein Vegetatives Nervensystem fragen was es dazu meint................ Böse1
      Bestimmt hätte es auch was gebracht, wenn ich vorher nochmal eine zweite Beplankung aufgebracht hätte



      hab mir den Start in diesem Genre bisschen anders vorgestellt, aber was soll´s ......Lehrgeld, beim zweiten wird es besser hoffe ich

      Ps. warum hatte ich mein anderes Hobby nach Jahrzehnten aufgegeben??.......ach ja...Spachteln...Schleifen...Lackieren
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen

      im Bau:
      San Salvador 1:72
      HMS Cleopatra 1:72
    • Hallo Helmut,
      es ist doof, wenn ein Einsteigermodell nervt und einem Schritt für Schritt den Spaß raubt. Es ist eben das Lehrgeld, was man zahlt (ich habe gut reden mit meiner nicht vorhandenen Segelschiff-Erfahrung). Vielleicht ist es für eine Zweitbeplankung noch nicht zu spät: jetzt, unter sparsamer Verwendung von Spachtelmasse und Schleifen das UWS so glatt wie möglich machen und dann eine zweite Beplankung drauf, so ähnlich, wie das Fritz (Petcarli) in seinem "Jahrhundert-Baubericht" ab Seite 5 unten beschreibt. Und zwar möglichst so, dass die zweite Beplankung nicht noch mal geschliffen werden muss. Ist zwar ein Haufen Arbeit, könnte aber ein schönes Ergebnis bringen.
      Ich wünsche dir Geduld und Erfolg!
      Hans-Jürgen
    • Hallo Helmut,

      Lehrgeld zahlen wir alle wenn wir ernsthaft einer Sache nachgehen. So wie es auf Deinen Fotos aussieht ist mit dem Rumpf aber noch eine Menge zu machen. Was Hans-Jürgen schreibt sehe ich auch so. Schleifen und neu Beplanken (auch den Kiel). Eine gute Grundlage hast Du allemal!

      Eines meiner ersten Modell hat auch schon mal eine Nacht draußen in der Mülltonne gelegen... Ich habe das Schiff am nächsten Morgen wieder 'raus geholt und doch noch fertig gebaut: arbeitskreis-historischer-schi…r/modelle/prinz-waldemar/

      Ich drücke weiterhin die Daumen! daumen1 daumen1 daumen1

      Viele Grüße,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!»




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo Helmut,

      Hans-Jürgen hat Dir ja schon gesagt, wie ich dieses gemacht habe. Allerdings waren die Streifen vorgegeben. Es lässt sich aber auch mit geraden Streifen (Planken) machen, wie Dir der braune Teil der Bordwand zeigt. Was man mit Furnierstreifen machen kann, geht mindestens genauso gut mit Karton. Ich hab damals jedoch an diese Möglichkeit nicht gedacht und nachträglich wollte ich es nicht ändern.

      Gruß
      Fritz
    • Hi zusammen,
      erstmal danke allen für den Zuspruch, Hans-Jürgen, Alex, Klaus.
      Ja, das weiss ich natürlich dass ich daraus noch was bauen kann, nur es ist eben nicht mehr das Schiff, das ich bauen wollte, das was ich mir (erst vor kurzem) als Hobby ausgesucht habe. Aber dazu muss ich, glaube ich, mal ein kleines Statement abgeben.
      Kartonbogen Modelle sind für mich immer noch das, was sie bei meinem Erstkontakt vor über 50 Jahren für mich waren, auch wenn das schon lange nicht mehr stimmt.
      Kartonbogenmodell ist bedruckter Bogen, Schere, Kleber und die kleinen Helferlein die man eben so benötigt. Was dann dabei rauss kommt und wie schön es ist, ja, gerade das ist eben das Können des Bastlers. Ich musste mich da sogar an das Supern gewöhnen, obwohl ich das in der Zwischenzeit ja einsehe. Kantenfärben ja....aber sonst......Farbe...Pinsel und erst recht Spachtelmasse haben da auf keinen Fall was zu verloren. Anders ist es natürlich bei unseren Meistern hier, welche die Minis bauen, oder auch die Shipyard "Kästen". Da ist Karton oder Papier Mittel zum Zweck, wie viele Jahrzehnte bei mir eben Balsaholz, Cfk und Gfk, oder zum Schluß Depron.
      Ich habe vom Dreidecker über F15, F14 mit Schwenkflügeln bis hin zu einer B747 gebaut nach einem Schreiber Bogen, mit fast 4 Metern Spannweite gebaut. Alles flugfähig. Auch da wurde ich immer gefragt wieso ich das nicht aus Balsa oder Gfk baue?
      Ja zum Kuckuck......Depron Scale Modellbau ist eine eigene Sparte im Modellbau, eben die Herausforderung, super Modelle (meistens Eigenkonstruktionen) aus Trittschalldämmung zu bauen................................
      und so sehe ich das auch beim Modellbau Bogen. Ich habe nichts dagegen wenn ich da mit der Meinung alleine da stehe...es ist eben meine......und ich baue für mich, weil es mir Spaß macht
      Nur muss ich da jetzt bei den historischen Schiffen schon bisschen umdenken, und das ist auch ok. Aber Spachtelmasse.....ne, da kann ich mich nicht mit anfreunden, nicht bei einem Bogen.......bei Kasten, bei dem man sowieso lackieren muss...ok.

      @petcarli
      ja genau so wollte ich es ja von vorn herein machen, nur da ging dann alles schief...durch eigene Blödheit...falsche Farbe erwischt und die Grundierung mit abgezogen, Modellbauspachtel auf Wasserbasis und damit das ganze Modell eingeweicht, ach ja....und den falschen Spachtel gekauft, der hat sich dann als ich fertig war und nochmal mit Sprühspachtel darüber ging , zusammengezogen und mit ihm das ganze Unterwasserschiff und noch bisschen mehr...war sehr lustig. Aber das alles nicht gleichzeitig, sondern bei jedem Versuch ein neuer Fehler
      Aber nicht dass ihr denkt ich gebe da auf........das Teil habe ich jetzt zu meinem ganz persönlichen Feind erklärt, und den Kampf angesagt. Mal sehen wer gewinnt box 2
      Aber nochmal......das ist nur meine ganz persönliche Einstellung dazu, aber ich werde nicht ein Bogenmodell mit Farbe zukleistern, nur weil ich nicht in der Lage bin es sauber zu bauen.....da habe ich dann das falsche Hobby
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen

      im Bau:
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      HMS Cleopatra 1:72
    • Eines möchte ich noch kurz ansprechen, um mein, manchmal vielleicht nicht ganz nachvollziehbares Bastelverhalten zu erklären.
      Ich habe seit 15 Jahren durch einen defekt am vegetativen Nervensystem wenig, bis manchmal gar kein dreidimensionales Sehen mehr.
      Das bedeutet für mich, ich kann in manchen Zeitabschnitten das eine oder andere nicht machen. Da ich aber eines nicht kann, und das ist nichts tun, fange ich einfach schon mal mit dem nächsten geplanten Projekt an. Also nicht wundern wenn da auf einmal 3-4 Spantengerüste für historische Schiffe bei mir rum stehen.........................obwohl, ich zeige sie ja nicht. schweig1
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen

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    • Ahoi zusammen

      Nach der Blamage mit Rumpf musste ich mir jetzt was überlegen.....
      Wie schon gesagt, ich bin ja extra zum Batelbogenbau, dass ich nichts mehr Lackieren, Schleifen usw. muss. Da sind die Farben und Texturen schon auf dem Papier. Ich kann zwar ganz passabel Zeichen, malen, aber wenn es um Teile Lackieren geht, schaffe ich jedes noch so tolle gebautes Modell zu schrotten.
      Von Schiffsteile so zu bemalen dass es nach Holz aussieht, wie es hier von den anderen des Genres gezeigt wird, will ich gar nicht reden.
      Darum auch der Versuch, eine Brücke zwischen den beiden Bauarten zu schlagen, der jetzt, wie ich glaube langsam in die Hose geht.
      Ich hab mir jetzt mal die Bögen meiner anderen Historischen Modell angesehen und festgestellt, dass ich da, wenn ich ein ansehnliches Modell will, nicht ohne das eine oder andere Schleifen, Spachteln und Bemalen am Rumpfkörper selbst auskommen werde, da ich ja keinen LC Satz habe, und die geschnittenen Spanten doch nicht ganz die Genauigkeit haben
      Ich mach das jetzt aber bisschen anders, und zwar werde ich zwischendurch immer schon mal einen Spantenrumpf bauen, beplanken, und diesen dann lagern. Damit trenne ich den Bau des Rumpfes (zumindest bis zu der letzten Beplankung) vom Rest, der mir ja Spass macht und nicht den letzten Nerv raubt. Und gleichzeitig ist es eine gute Übung.
      Bei der SS habe ich mich jetzt entschlossen, ohne Kompromisse weiter zu machen, wenn schon Spachteln und Schleifen, dann sollte es auch passen, zumindest so wie es die Substanz noch zu läßt. Der Untergrund war da ja überhaupt nicht für diese Arbeit vorbereitet und geeignet.
      Ich passe auch überhaupt nicht mehr auf ob ich dabei etwas zerstöre....wird dann eben wieder restauriert.
      Soweit bin ich jetzt in zwei Tagen gekommen, zweimal dünnes Spachteln am Tag, Schleifen und Zwischenlacklierung. Nochmal zwei Tage um die letzten Macken zu beheben....zb. vorne am Bug gefällt mir das noch nicht, dann denke ich ist der Rumpf fertig zum Beplanken.
      Da weiss ich aber noch nicht so recht, in welcher Art und Weise ich das mache. Sicher ist nur es werden Streifen aus 0.3mm Karton.



      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen

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    • Hallo Helmut

      Die San Salvador entwickelt sich so langsam zum Referenz-Modell hier im Forum. Aktuell ist der Bogen ja (wenn ich mich nicht verzählt habe) 5 mal im Bau und jeder geht völlig anders an das Modell heran. Das finde ich absolut grossartig. Wir können also immer anhand der gleichen Grundlage fünf verschieden Vorgehensweisen, die wohl unterschiedlicher nicht sein können, verfolgen. Wo gibt's das denn schon? Wohl nur hier, und das ist ja bisher das, was dieses Forum auszeichnet, nämlich eine unglaubliche Toleranz!

      Schön, dass Du DEINEN Weg hier so genau zeigst. Ich denke jede/r kann sich in jedem Baubericht etwas mitnehmen!

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Helmut,

      Tja, da hast Du ja ein großes Handicap! Wenn ich dann Deine Leistungen hier sehe, kann ich nur den Hut ziehen über das, was dabei am Schluss herauskommt. Das was Du hier offen uns mitgeteilt hast, meine größte Hochachtung. So etwas ist eines der größten Ängste, die ich immer habe. Ich wünsche Dir, dass Du uns noch so einiges Schönes Ergebnis zeigen kannst!

      Gruß
      Fritz
    • Peter_H schrieb:

      und das ist ja bisher das, was dieses Forum auszeichnet, nämlich eine unglaubliche Toleranz
      da gebe ich dir zu 100% recht, und nicht nur das, auch der Austausch an Fachwissen in diesem Genre ist einfach nur toll..........



      So etwas ist eines der größten Ängste, die ich immer habe

      Ach Fritz, man gewöhnt sich an alles, spätestes wenn man einen 2000 Euro Heli das 5te mal an einen Baum geflogen hat, von dem man dachte er ist noch 100 meter weit weg....
      aber glaub mir, das mit dem 3D Sehen ist nur ein Nebeneffekt, und mein mit Abstand kleinstes Problem....................... ach1
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen

      im Bau:
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      HMS Cleopatra 1:72
    • Alte Segelschiffe sind ja auch für mich interessant, als ziemliche einzige Spezies dessen, was auf Wasser herumfährt (schwimmt?).
      Ich habe nach meinem Intermezzo mit der Cap San Diego da auch keine Ambitionen mehr.

      Und ich finde, du machst die Sache sehr gut. Ich bewundere deine Ausdauer und Hartnäckigkeit! daumen1
      Viele Grüße, Michael

      Der Mensch lernt und leimt - und alles klebt gut!
    • Ahoi Michael,

      erstmal danke, Ausdauer? Wenn ich deine Modelle ansehe, die ich ja auch mit Begeisterung verfolge, kommt man aber ohne Ausdauer auch nicht recht weit zwinker2
      Und so schlimm war das "Intermezzo" mit der CSD wirklich nicht, du hattest mich sogar animiert sie auch mal zu bauen, allerdings in 1:200. Sie wird jetzt wohl für alle Zeiten auf meinem Stapel liegen bleiben.
      Die Segelschiffe sind so umfangreich, besonders die historischen. dass ich da lieber meine Bastelzeit komplett für hernehmen.

      segeln1
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen

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    • Das Problem bei mir ist auch mehr das Verhältnis zum Modell. Ich muss mich damit identifizieren können, wie z.B. die Weltraumtechnik.
      Das war (ist) bei der CSD eben nicht der Fall. Es war eben ein Test. Aber z.B. auf 3 x 3 cm 5 Winden aus je 12 Teilen zu bauen, ist halt nicht mein Ding. Wobei ich Menschen ehrlich bewundere, die das schaffen!
      Viele Grüße, Michael

      Der Mensch lernt und leimt - und alles klebt gut!
    • Ahoi zusammen


      Ich muss mich damit identifizieren können, wie z.B. die Weltraumtechnik.
      ja Michael, das finde ich auch, und es muss Spass machen. Darum hab ich ja auch erstmal verschiedene Genres ausprobiert, und bin jetzt bei den Segelschiffen in den Wanten hängen geblieben freu1

      so, bei der SS war kurzer Stop, musste gestern erst mal neue Feinspachtel holen, mit der habe ich dann die letzte Schicht aufgetragen und jetzt ist erstmal für ein zwei Tage richtiges Durchtrocknen angesagt, bevor nach dem letzten Schliff eine Beplankung aufgebracht wird.
      Warum nicht nur Lackieren, wenn das Unterwasserschiff schon annähernd perfekt (für mich) ist? Üben üben, denn diese Arbeit steht demnächst bei der HMS Cleopatra an, und da will ich nicht mehr so Desaster erleben.
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen

      im Bau:
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      HMS Cleopatra 1:72
    • Hallo Helmut,

      das ist ein astreines Unterwasserschiff! Besser gehts doch kaum noch. Wenn Du es jetzt mit hellen Tonpapierstreifen beplankst hast Du auch wieder Deine "Kartonoptik". Schleifen und lackieren wäre auch in Ordnung. Das UWS ist eine solch große Fläche beim Modell dass sich der Aufwand einer glatten Fläche allemal lohnt.

      Wenn Du die reine Lehre verfolgen willst, hättest Du bei Deiner ersten Modellfassung bleiben sollen. Dann sind eben die Kartonstreifen im Unterwasserschiff sichtbar und der Rumpf wäre gebaut wie es der Bogen vorsah. Jetzt hast Du aber einen wunderbaren glatten Rumpf ohne störende Fugen geschaffen. Meiner Meinung nach sind die Mittel zum Ziel damit gleichgültig. Hauptsache das Modell macht dem Modellbauer Spaß. Es steht ja - hoffentlich - niemand hinter Dir und schimpft wenn Du Spachtel und Farbe verwendest. Ich finde es jedenfalls klasse wie Du Dich erfolgreich vorarbeitest und einen Sack Erfahrungen sammelst. Damit ist Dein Ursprungsziel schon in weiten Strecken erreicht!

      Bittebitte weitermachen! hurra1
      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!»




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • KlabauterKlaus schrieb:

      das ist ein astreines Unterwasserschiff! Besser gehts doch kaum noch
      Bitte nicht so viel loben, ihr wisst ja, bei mir kann schnell mal was in die Hose gehen rotwerd1


      Wenn Du die reine Lehre verfolgen willst, hättest Du bei Deiner ersten Modellfassung bleiben sollen
      Nein, ich lerne ja auch dazu, und sehe ein dass ich bei den Historischen schon ein Paar Kompromisse schliessen muss. Macht nichts, gefällt mir sogar langsam.
      Wie du bei der Cleo siehst, versuche ich ja eine Brücke zwischen reinem Bogenmodell und Baukasten zu schlagen. Wurde ja schon bekehrt..... happy1
      Die Beplankung, welche ich noch machen möchte ist einmal zu Lernzwecken, und des weiteren möchte ich versuchen, dass man die Beplankung sieht....sieht man ja bei den echten auch......
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen

      im Bau:
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