Spitfire FR.IX, Halinski 1:33

    • Hallo Martin,

      komme leider erst jetzt dazu, Deinen tollen Bericht zu lesen.
      Ja, ja, ich kenne das mit der Detailverliebtheit bzgl. Cockpit bei Halinski nun auch.
      Deine Vorgehensweise, die Instrumente unverglast und mit Skalpell geschnitten zu verwenden
      ist glaub' ich eine gute Entscheidung, denn das 'Glas' nimmt am Ende Kontrast und Farbe der
      Skalen so sehr weg, dass durch die Haube nicht mehr viel bleibt. Und das nach der ganzen Arbeit...
      Werde ich bei meinem nächsten Flieger auch so machen. Hinzu kommt, dass ein Stanzen der Löcher
      wegen der oftmaligen Randlage der Löcher manches mal nur sehr schmale Stege übrig lässt,
      und die sind schwer zu handhaben. Hast Du also perfekt gelöst.

      Der Rumpf wird auch so langsam. Das Schleifen der Spanten hatte ich bei der JU ja auch zunächst etwas zu
      zögerlich angegangen. Hinzu kommt, dass Halinski da leider auch nicht immer konsequent ist. Nicht immer muss geschliffen werden.
      Ich merk das auch gerade wieder. Es hilft nur eins: konsequent die Abwicklung prüfen, zur Not mit einer Papierkopie
      des entsprechenden Kartonteils . Das lässt sich leichter aufwickeln.
      Du hast das aber alles ja noch korrigieren können. Gut so !
      Bei den Flächen darfst Du ähnliches erwarten. Da sie eliptisch sind musst Du besonders sorgfältig prüfen, damit es am
      Ende symmetrisch aussieht.

      Bislang schauts aber alles sehr passig aus. Ich drück die Daumen.

      Gruss, Holger
    • Goons and Roses! happy1
      @ Holger: Ja , ich bin wohl auf den Mythos Halinski hereingefallen, dass alles eine saugende Wurfpassung hat. Ich lerne immer noch...
      Die Flügel kommen tatsächlich jetzt dran, da ist Dein Hinweis genau zur richtigen Zeit.

      Die Motorverkleidung ist obenherum so weit fertig. Als nächstes gehe ich die Flügel an, weil ich mich von denen aus unter dem Motor nach vorne arbeiten will und zugleich wird der Flügel eine gute Referenz für die Winkelhaltigkeit des Höhenleitwerks.

      Viele Grüße, Martin
      Selig, die über sich selber lachen können, denn sie werden ein sehr heiteres Leben führen! frech 1
      Meine Machwerke

      Im Bau: Wettbewerbsmodell Spitfire FR.MK.IX, Halinski. Als nächstes die Leitwerke, alles schön rosa...
    • Na jetzt gehts ja mit großen Schritten voran daumen1
      Ich warte noch auf meinen Motivationsschub grins 2
      Schaut gut aus und wie ich auf dem Stammtisch sehen durfte ist das mit den Lücken halb so schlimm... Verdeckt sich wohl alles über die Anformungen an der Tragfläche.
      Grüße aus Dietzenbach

      Nächster Stammtisch im Rhein Main Gebiet am Freitag, 01.09.2017 ab 19:00 (zum Thread gehts hier lang ;))
      Verkümmerte Werke - Bauberichte und Fertiges
    • Martin schrieb:

      @ Holger: Ja , ich bin wohl auf den Mythos Halinski hereingefallen, dass alles eine saugende Wurfpassung hat
      Moin Martin,

      da bist Du sicher auf nichts drauf hereingefallen´. Ich bin trotz ähnlicher Erfahrung von meinem Halinski nach wie vor begeistert.
      Es gibt halt dort offensichtlich immer in den gleichen Bereichen Nacharbeitungsbedarf. Dennoch passt alles andere meist saugend und das ist schon faszinierend. Ich glaube auch, dass bereits mit einem zweiten Flieger der gleichen Sorte die Problemzonen ja bekannt sein dürften und alles sich schneller fügt. Ich denke bereits darüber nach, gleich nach der JU wieder einen Flieger aus diesem Stall zu bauen. Man wäre halt in der Übung. Und vergiss nicht: man hat für sehr lange Zeit viel, viel Bastelspass. daumen1

      Die Spit wird top, das sieht man schon jetzt. Nur Mut !

      GRuss, Holger
    • Hallo Holger,

      danke für Deine Erfahrungen! Meine alte Spitfire IX von Halinski ist schon ein paar Jahre her, so dass kaum noch Erinnerungen vom Bau da sind.
      Die grüne Spittie von Halinski wird auch noch kommen, aber dann werde ich wie schon erwähnt richtig Butter bei die Fische geben: Fahrwerk und Flaps ausgefahren, Haube auf,Einstiegsklappe runter, Motor offen und Bierfässer unter die Tragflächen.
      Das Flügelgerüst ist jedenfalls fertig und probeweise angepasst, schaut ganz gut aus.

      Viele Grüße, Martin
      Selig, die über sich selber lachen können, denn sie werden ein sehr heiteres Leben führen! frech 1
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      Im Bau: Wettbewerbsmodell Spitfire FR.MK.IX, Halinski. Als nächstes die Leitwerke, alles schön rosa...
    • Mit den Tragflaechenvorderkanten musst du aufpassen, das ist wahrscheinlich der schwierigste Bauabschnitt am ganzen Modell.
      Um die obere und untere Tragflaechenhaut gut und so unsichtbar wie moeglich miteinender zu verbinden, habe ich am Spantengeruest die Tragflaechenvorderkante entlang einen schmalen Papierstreifen geklebt, auf dem sich die obere und untere Tragflaechenhaut gut treffen koennen - siehe Bild.
      Und dach dem Aufkleben habe ich, als sie vom Kleber noch weich waren, die sich treffenden Vorderkanten mit einem schweren Metallstab ueberrubbelt um sie zu glaetten.
      Klappt ganz ausgezeichnet!



      Gruesse,
      Norm
      bä1
      __________________

      Rosten macht Spass...!!! grins 2
    • Hi Norm,

      den Tipp habe ich mir noch aus den Zeiten meines vorletzten Forums gemerkt und oft angewendet, der ist einfach unschätzbar.
      - Wisst Ihr aber eigentlich, was mir am meisten Freude an dem ganzen Wettbewerb macht?
      Wir sind im Grunde Konkurrenten im Wettbewerb, gehen aber mit dem ganzen Thema so abgrundtief entspannt und unverkrampft um, dass wir uns noch gegenseitig helfen, einfach aus Freude am gemeinsamen Hobby. Einfach klasse! daumen1 hüpf1

      Viele Grüße, Martin
      Selig, die über sich selber lachen können, denn sie werden ein sehr heiteres Leben führen! frech 1
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      Im Bau: Wettbewerbsmodell Spitfire FR.MK.IX, Halinski. Als nächstes die Leitwerke, alles schön rosa...
    • Martin schrieb:

      Wir sind im Grunde Konkurrenten im Wettbewerb, gehen aber mit dem ganzen Thema so abgrundtief entspannt und unverkrampft um, dass wir uns noch gegenseitig helfen, einfach aus Freude am gemeinsamen Hobby. Einfach klasse!
      Wir sind ja nicht umsonst der herrlichste Sauhaufen der Welt...!!!
      knuddel1 knuddel1 knuddel1 laola1 prost2 karton1 klasse1 freu 2
      Gruesse,
      Norm
      bä1
      __________________

      Rosten macht Spass...!!! grins 2
    • Moin Urlauber,
      klasse1
      da bist Du aber schon ganz schön weit.
      Die Flügelbespannung ist tricky. Ich habe das Problem mit der zweiteiligen, an der Vorderkante
      geteilten Haut auch noch vor mir. Allerdings 'nur' bei den Leitwerken.
      Da wird man dann wohl oder übel die Vorderkante im 'Zenith' als Anlagenormal verwenden müssen.
      Ich halt weiter die Daumen. Aber Du bist ja Routinier. Da legt sich der Karton ja fast von
      selber.

      Das wird gross, ehrlich !

      Grüsse , Holger
    • Hey Leute,

      ihr macht mir Angst, richtigehend Angst, einen Halinski anzuschneiden ... ich scheue mich nämlich vor solcher "Arbeit" ... ... ...
      da werd' ich wohl alle "Polen" wieder verkaufen müssen, wenn da solche massigen Details gebaut werden (müssen?), von denen dann zum Schluß im fliegenden Flieger nich mal mehr was bzw. nich mehr so sehr vieeeeel zu sehn sein wird ...

      Obwohl, reizen tun mich diese Dinger aber trotzdem ganz schön, speziell die "Sowjetkis", die La's, Il's, MiG's, Su's, Tu's - vielleicht ...? Und 33 als Maßstab klingt auch wesentlich besser als 50 oder gar 100!

      Na, mal sehen, wie lange ich's noch mache, ob ich die ganzen "Kraniche" noch schaffen werde, von den vielen Fly, Maly, Halinski, Hobby Model, Modelik, Orion, Oriel, YG, ... mal ganz abgesehen ...?

      Dieter
      L G
      flieger 1
      D. B.
    • Hallo Daniel, äääh Dieter,

      vor Halinskis braucht niemand Angst zu haben, der über ausreichend Geduld und Materialkenntnisse verfügt. Die Konstruktion ist sehr durchdacht, die Teile sind extrem passgenau, die Formtreue im Kartonbau sucht ihresgleichen, die Farbgebung eine Klasse für sich und die Bausätze wurden alle probegebaut, so dass keine nennenswerten Probleme in der Konstruktion selber liegen können. Sorgfältiges und behutsames Anpassen der Spanten ist allerdings nie von Schaden.
      Die hyperdetaillierten Cockpits: Ich habe das durchgezogen, weil es eben ein Wettbewerbsmodell ist. Wenn die Haube erst einmal drauf ist, versinkt das alles im Dämmer, so dass ich auch problemlos ohne Nachbildung der Ruderpedale, die Steuerstangen und die Befestigung des Sitzes am dahinterliegenden Spant verzichten könnte und dies wohl auch bei weiteren Spitties tun werde.- Es sei denn, ich sehe das ähnlich wie ein komplexes Gitarrenstück als Übung an, um immer noch besser und genauer zu werden.
      Eine Herausforderung bzw. Aufgabe, der Du bei Halinskis leider nicht ausweichen kannst, die die Nachbildung des Sternmotors bei manchen Modellen. Wenn Du die ganzen Stößelstangen, Kipphebelverkleidungen und Auspuffanlage erfolkreich durchgezogen hast, dann weißt Du, dass Du witklich etwax kannst.

      Das "mal abgesehen" Problem kenne ich auch sehr gut, bei mir auf dem Schrank liegen etliche Archivkartons mit ungebauten Bausätzen aus den verschiedensten Verlagen - plus auf meinem Rechner mehrere Gigabytes Downloads von Freewaremodellen! Du kannst solche Bausätze allerdings auch betrachten wie Risszeichnungen technischer oder architektonischer Gebilde: Sie haben in meinen Augen eine ganz eigene Ästhetik und ich könnte mir z.b. einen "Instant Durable" Bogen einer französischen Kathedrale auch sehr gut als Wandschmuck in meinem Büro vostellen. Dementsprechend blättere ich manche Bausätze lange Zeit durch, weil ich sie grafisch einfach schön finde.

      - Ganz was anderes: Ich beobachtete heute Abend die von der vor kurzem untergegangenen Sonne angestrahlten Wolken und stellte fest, dass sie in Teilen wirklich den Farbton wie mein Modell hatten!

      Viele Grüße, Martin
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      Im Bau: Wettbewerbsmodell Spitfire FR.MK.IX, Halinski. Als nächstes die Leitwerke, alles schön rosa...
    • Martin schrieb:

      . Dementsprechend blättere ich manche Bausätze lange Zeit durch, weil ich sie grafisch einfach schön finde.
      Moin Martin & Dieter,

      ja,ja, zum Durchblättern habe ich auch mehr als genug Druckwerk zuhause........

      Ich sehe die vielen kleinen Details 'im Dämmer' auch eher als Herausforderung und exzellente Fingerübungen an,
      die ich gerne in dem Umfang baue, die Halinski oder andere Bogenschöpfer so vorgesehen haben. Und bevor man den Deckel
      drauf macht kann man ja auch noch fotografieren . Da geht doch was....


      @Dieter: bloss nicht von unseren Unterhaltungen hier einschüchtern lassen.. Bei zuviel Respekt vielleicht eher mit einem
      etwas älteren Halinski beginnen (der geringeren Teilezahl wegen). Bei denen sind die Cockpits auch noch etwas 'flacher' gehalten.
      Allerdings gilt auch dort: Spanten sind zum Schleifen da....

      Wir erwarten Deinen ersten diesbezüglichen Wurf hier. Nur Mut.

      Gruss, Holger
    • Hallo Martin,

      @Holger, sowie alle anderen Halinski- sowie sonstige Flugzeugmodellebauer und die die solche werden wollen, vor zwei Tagen ist im Hause Halinski in der neuesten Ausgabe der Reihe "Kartonowy Arsenal" (4-5/2016) mit zwei Modellen der Spitfire Mk. XVIe in der Darstellung von Maschinen der Polnischen Luftstreitkräfte im Westen erschienen:
      - mit klassischer Cockpitkanzel (ZF-R des 308. Fighting Squadron der Royal Air Force)
      - mit tropfenförmigen Cockpitkanzel (WX-V des 302. Fighting Squadron der Royal Air Force)
      Für beide der o. g. Modelle gibt es Lasercut-Spanten, Cockpitkanzeln, sowie äußeren Elemente der MG's (barrels) samt ihrer Blenden aus Metall. Laut einem polnischsprachigen Kartonmodellbau-Forum beträgt der Verkaufspreis des Bastelbogens mit den zwei Spities derzeit 85 zloty (in Polen). Das Modell ist auf den Homepage bei der Fa. modellservice (kartonmodellshop.de) derzeit bereits als "unterwegs" angezeigt. Also, wenn es jemanden nach dem Durchlesen meines Beitrags hier anfängt in der Fingerkuppen zu jucken, der kann ruhig schon mal sein Sparschwein, falls noch vorhanden, schlachten, oder mit seinem Personalchef bezüglich einer Lohnanpassung (aufwärts, versteht sich) Klartext reden, und anschließend, falls wenigstens einer meinigen Ratschläge vom Erfolg gekrönt sein sollten, schon mal die Bastelschere für neue Heldentaten bereitstellen... (...Martin... zwinker2 frech 3 )
      Grüße

      Alfred
    • Hallo Alfred,

      seufz...
      Ich wollte schon gerade anfangen zu schimpfen, dass Halinski wieder einen Aufguss bringt, aber wenn die XVI mit der Blasenhaube kommt, dann werde ich meine Sammlung wohl weiter vergrößern "müssen". Vor allem wird die Blasenhaube es endlich ermöglichen, die Detailfülle des Cockpits gebührend sichtbar zu machen. Ich hatte auf den erst Blick vermutet, dass die 2. Maschine auf dem Cover eine P-47 ist, aber das wäre natürlich unlogisch gewesen. Ihr werdet also wohl noch mehr Spitfires von mir sehen. Zum Glück rümpele ich gerade aus anderen Gründen meine Bücherregale aus, so dass ich bald mehr Platz für fertige Kartonmodelle haben werde.. sauber1

      Viele Grüße, Martin
      (gerade etwas in Baupause: Ich bereite meine Urlaubsreise vor.)
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    • Der weitgehend forenabstinente Sommerurlaub ist vorbei. Die Spitfire bekommt allmählich ihr Gefieder.
      Ein Problem mit diesem Bogen ist, dass Halinski ihn anscheinend stark darauf ausgelegt hat, dass er mit ausgefahrenen Landeklappen gebaut wird, d.h. alle Flügelrippen enden am 2 Flügelholm und der exakte Verlauf der Tragflächenhinterkante ist nicht 100% sicher zu ermitteln. Schließlich kam ich auf den Trichter, die Querruder schon jetzt zu bauen und dann die Flügelhälften auf die Schneidmatte zu drücken. Wenn jetzt die Querruder passten, sollte klar sein, wie die Tragflügelhinterkante zu liegen hat.
      Das scheint richtig zu sein. Unten die Ergebnisse. Nächster Tage mehr.

      Viele Grüße, Martin

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    • Der Flügel ist fertig beplankt und mit den Spitzen versehen sowie probeweise an den Rumpf gesetzt.
      Der nächste Schritt wird die Innenseite der Kühler sein, dann werde ich Rumpf und Tragflächen verbinden.

      Viele Grüße, Martin
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    • Hallo Martin,

      magst du vielleicht anhand von Fotos die Ausführung der Flügelvorderkanten zeigen? Deine Lösung dieses heiklen Bauabschnittes bei einer Spit von Halinski würde mich auch hier interessieren. dafür1 Danke dir im Voraus für deine Dienste. danke1
      Vielleicht hast du schon hier im Forum bereits gelesen, dass der Wettbewerb "Goldene Schere 2017" nur noch gut 5 Wochen, bis zum 15. September, dauern wird. Ich hoffe, dass du bis dahin mit diesem Modell fertig werden mögest, gleichwohl wissend, dass noch mehrere Baugruppen mit zahlreichen Elementen zu erstellen sind. zwinker1
      Ich freue mich auf deine weiteren Baufortschritte bei dieser außergewöhnlich bemalten Spittie und wünsche dir weiterhin gutes Gelingen - ich bin schon auf Bilder des fertigen Modells gespannt... high five1
      Grüße

      Alfred
    • Neu

      Zu später Stunde nur kurz: Der untere Rumpfbug und die Interferenzverkleidungen sind fertig.
      Eure Fragen werde ich so bald wie möglich beantworten.
      Mehr, wenn sich meine private Situation, die aktuell eine lange erwartete, aber sehr belastende Richtung genommen hat, wieder etwas geklärt hat. Wie lange die anhalten wird, ist noch nicht sicher. Ich hoffe für alle Beteiligten, dass sie sich nicht lange hinziehen wird, aber manches muss man höheren und umsichtigeren Instanzen anvertrauen, als das unserem kleinen Erdenverstand zugänglich ist.

      Herzliche Grüße, Martin

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