Lockheed "Viking" Fly 1:33

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    • Hallo Klaus,

      also die Bilder sollst Du bekommen, als after easter eggs (Du weißt schon). Ich hatte schon befürchtet Du vermißt die Piloten, andererseits wäre das zu banal (Deiner nicht würdig, aber hallo!). Jetzt machst Du es aber spannend.

      Ja ein Radar, klingt gut.

      Bis nach Ostern!
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Servus Gerald,

      welcher Teil der Struktur wird denn bei Dir extra gefliest (mal mal einen Pfeil ins Fotto rein)? Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit über Meeresspiegel etwa - das macht Sinn !
      Den vermissten Modellbauer (Du meinst doch wohl den Kollegen "Feuende") wirst Du schon noch finden oder er meldet sich von allein. Ansonsten schöner Fortschritt über Ostern - carry on Old-Man !
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Hallo Freunde,
      willkommen beim Jahrmarkt der Reparatureinheiten!

      @Klaus, ja ich und Linkschreibung, nix für ungut. Na ich meinte schon die gesamt zu sehende Kurzseite der Fliese.


      Also wo fange ich an? Unten am Rumpf so gegen Heck hin gibt es ca 50
      Löcher, da sollte man so Pappröllchen rollen (habe ich brav gemacht) und
      das sollte unter die Hülle gebaut werden (habe ich auch gemacht).
      Ergebnis in aller Bescheidenheit: bescheiden. Roll over! Aus der Hülle
      Röllchenteil ausgeschnitten und über Scan (habe ja jetzt einen Kit in
      Reserve (dessen Farbe aber nicht passt)) Teil neu aufgebaut und wieder
      in Hülle eingepasst. Diesmal nicht gerollt sondern aus 2 mm Finnkarton
      Löcher ausgestanzt und schwarz angemalt und gesamten Finnpappenblock mit
      Löchern unter Hülle eingeklebt. Ergebnis in aller Bescheidenheit:
      Passabel.


      Bild 1: links Röllchenorgie, rechts Blockabfertigung
      Bild 2: links Röllchenorgie, rechts Blockabfertigung, leicht schräg um das Desaster in vollen Röllchen zu goutieren
      Bild 3+4: eingepasste Reparatureinheit, so kann man es lassen.


      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Klaus,

      Du bist eine echte Offenbarung und ein Trostsprecher. Da bin ich froh über meine geniale Lösung und Du machst mir klar, wenn jemand bei Sinnen ist, dann gibt es gar keine andere Möglichkeit.
      Du fragst nach dem Sinn der Löcher (Kein Zugriff mehr auf Lady Jane?)? nichts leichter als das! Die gehören zur Klimaanlage der Viking (das großzügige Cockpit fordert seinen Tribut), die zur damaligen Zeit, als der Vogel in Dienst gestellt wurde, als epochal galt.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Aloah Geraldo,

      sei froh das ich der Klaus bin - was wäre wenn ich der Johannes wäre - OMG happy1
      Latürnich ist Deine Lösung genial - aber bevor Du deshalb ganz abhebst bedenke das Du sterblich bist .... les1
      Zurück zu den "Löchern". Lady Jane sagt es sind die Auswurfzylinder für Sonarbojen (nur von außen ladbar). Die Bojen sind latürnich länger als Deine geniale Implementierung - Jane meint deshalb das Dein Flieger maximal Pizzabrötchen oder Pfannkuchen mit Ahornsirup und Sahne abwerfen kann. Zugegeben kann das ein Argument sein um russische U-Boote an die Oberfläche zu locken - manchmal ist "einfach" einfach genial klasse1 .
      Jane sagt aber auch das der Flieger eine Ladekapazität von 60 Bojen hat - also fehlen bei Deinem Flieger so Stücker 10. Bist Du hier beim Ankauf des Fliegers bes...en worden ? Da würde ich nochmal nachhaken.
      Ansonsten prima Arbeit !
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Hallo Klaus,

      Jane hat recht, aber es fehlt ja auch noch ein Bauteil, nämlich dieses und da sind die fehlenden 10 Löcher noch drauf (pardon: drin!). Sonarbojen, als Erklärung für die Schächte, hm Klimaanlage klingt aber besser. So richtig lang dürfen die Versteckzylinder für die Bojen nicht sein, sonst passt das Spantengerüst nicht mehr in die Hülle.

      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Freunde,

      weiter geht es mit den Spezialequipement... also was immer das für Gerätschaften sind. Da ich ja immer Flugzeuge so baue, dass sie am Boden stehen, hätte ich mir vermutlich den Aufwand sparen können, weil die Dingens sicher nur während des Einsatzes, sprich Flug, ausgefahren sind.

      Bild 1: eingefahren, unsichtbar
      Bild 2: ausgefahren, sichtbar
      Bild 3: die Messingstange hat nur einen Durchmesser von 3 mm (lt. Bauanleitunng sollten es 4 mm sein), aber da ich dachte, dass der Metallstab noch ein wenig mehr Stabilität vertragen könnte, habe ich noch eine Lage Papier darum gewickelt und festgeklebt. Positiver Seiteneffekt, das Anmalen (mit wasserlöslicher Acryl-Farbe) war auch einfacher. Durch die geringfügige "Verschlankung" läuft der Stab viel leichter in der Pappführung. Der Bugstab ist ein stabiler Schaschlik-Spieß, auch ein bischen dünner, was nur Ihr Experten bereits sicher gemerkt habt.
      Bild 4: Konstrukteure müssen manchmal seltsam denken, zwischen den beiden Segmenten sind keine Spanten konstruiert und das Heckteil soll nur das Hüllenteil das zwischen die Spanten passt "getragen" werden. Aber wie ich mein Glück kenne, habe ich bei der Bauanleitung irgendwas übersehen und die Konstruktion noch nicht in Gänze verstanden (der Plan ist einefach ein paar zusätzliche Spanten zur Abstandshaltung einzuziehen), das dann zu einem kapitalen Murks führt.


      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Löde,

      wieder ein bischen voran geklebt:

      Die selbstgebauten Spanten müssen ein bischen variabel sein. Und die genickten Eckteile garantieren die Rechtwinkligkeit und deren Stabilät (es fehlen ja Schlitze) an den bestehenden Spanten.
      Und vor dem Verhüllen darf auch nicht das Fanghaken-Equipement vergessen werden. Die Laschen am Fanghaken-Schacht waren so
      nicht vorgesehen und der Fanghakenhalter ist innen mit Pappstreifen verstärkt worden, damit die vom Kit gedachte stumpfe Verklebung erleichtert wurde.





      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Serfaus Gerald,

      wo Stabilität fehlt muss man nachrüsten - das hast Du bestimmt genau richtig gemacht. Bei deinem Glück bedeutet ein falscher Griff das die Hülle eindellt - das wollen wir ja alle nicht. Kleine Helferlein beim stumpfen Verkleben müssen sein - sieht ja eh keiner aber jeder bewundert die sauberen Stöße.
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Flügelfalt-Mechanismus

      Hallo Freunde,


      alles I-Net hat nix genutzt um das folgende Problem geklärt zu kriegen.
      Der Faltmechanismus der Viking ist schon interessant, ich habe das Ganze
      als Ansicht im Querschnitt reduziert.
      Es ist im zusammengeklappten Zustand dargestellt, was aber passiert mit
      dem Zylinder (mit Hydraulik um das Klappen zu ermöglichen) und den
      Stangenträgern, wenn der Flügel auseinandergeklappt ist? Schaut es,
      falls Ihr mal Zeit habt, mal an vielleicht könnt Ihr ja den
      Bewegungsablauf erahnen.


      Soviel weiß ich schon, der Zylinder und die Stangenträger müssen im
      Flügel verschwinden, sonst kann der äußere Teil des Flügels nicht bündig
      am inneren liegen. Meine Theorie bislang ist: Der Zylinder landet
      mittig zwischen den beiden Flügelteilen in "Ausbuchtungen" oberhalb der
      Mitte des flügelquerschnitts. Die Stangen überkreuzen sich dann und die
      Träger, die im ausgeklappten Zustand fast senkrecht stehen, liegen dann
      waagrecht (ebenfalls in irgendwelchen Ausbuchtungen). Die Stangenträger
      drehen sich dann um den Zylinder (oder mit dem Zylinder, who knows?) .


      Ich habe schon das Inet unter den verschiedensten Stichwörtern
      abgegrast, viele schöne Filmchen angeguckt, aber genau darüber konnte
      ich nichts in Erfahrung bringen.
      Vielleicht weiß es einer von Euch in den unendlichen Weiten des Netraums.


      Auf jeden Fall für alle schon mal herzlichen Dank im Voraus,
      selbst das Lesen der post ist ja kein Spass.

      @Klaus, dem ist nichts hinzuzufügen.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Gerald,

      das die betagten Füllfunkerköpfe mit der Beantwortung derart komplexer Fragen überfordert sind - nicht verwunderlich. grins 2 grins 2 grins 2
      Aber selbst mein edles, taliskergespültes Kartonmodellbauerhirn fordert zunächst die Klärung zweier Fragen:
      Wo und wie ist der Zylinder angelenkt denk1 denk1

      Viele Grüße
      Roland
    • Meine Güte, wenn ich gewußt hätte, dass Ihr unter anderem zu Trinkern werdet, hätte ich diese Fragen nie gestellt.
      Aber wenn Ihr schon mal lustig drauf seid hier ein Bild das ein Mitglied des Daytona Aera Plastic Modelers
      Photographed at the National Museum of Naval Aviation Pensacola Florida gemacht hat.

      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Der Taliskergeist flüstert:
      Der Lagerpunkt des sogenannten "Zylinders" ist - entgegen deiner skizzierten Darstellung - über dem Drehpunkt des Tragflächenscharniers angeordnet, fest mit dem Außenflügel verbunden und zwei auf diesem Lagerpunkt (vermutlich Welle) gelagerten "Kränze", an denen die Zug, bzw. Schubstangen angelenkt sind, vollführt beim Klappen des Tragflächenendes in die Flugposition eine Rotationsbewegung.


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo,
      früh am Morgen und nüchtern betrachtet wird die Sache langsam klar: meiner Meinung nach ist der Zylinder mit dem Innenflügel verbunden (Pfeil). Wenn der Flügel geklappt wird liegen in der Endposition die Zugstangen des Außenflügels quasi parallel zu den Stangen des Innenflügels und alles, Zugstangen und Zylinder, finden ihren Platz im Flügelinnern. Ich muss heute nachmittag mal schauen, wie ich das damals bei der Prowler gemacht habe, kann ja nur so ähnlich gewesen sein.

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • Hallo Roland,

      Danke für Deine Aufklärung, aber jetzt bin ich es der nicht versteht was Du meinst. Kannst Du mir irgendwie den Bewegungsablauf als Phasen bildlich darstellen? Übrigens der Zylinder sitzt im geklappten Zustand ziemlich auf der gleichen Höhe wie das Scharnier (ich habe Bilder davon, gibt es auch im Inet, will ich aber nicht hier einstellen, weil die Rechte nicht klar sind).

      Aber eins habe ich sicher gelernt "Talisker" ist ein geistreiches Getränk!
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Hans-Jürgen,

      habe gerade eine post geschrieben, daher habe ich Deine nicht mitbekommen, aber Deine Anmerkung ist hilfreich und ein weiterer Puzzlestein im Bewegungsablauf, merci. Aber gut, dass Ihr alle keine Alkoholiker seid und zwischendurch wieder nüchtern seid (oder meintest Du gar mit leerem Magen, sozusagen vor dem Frühstück?). Verdächtig nur der Klaus, von dem hört man gar nichts mehr, ob er abgestürzt ist.... ?

      Ich fürchte die Prowler faltet mit einer anderen Mechanik.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo zusammen,

      @ Hans-Jürgen:
      Zunächst meine ich, dein dargestellter Pfeil zeigt auf die Drehachse des Tragflächen-Klappscharniers und - davon ausgehend, dass der im Bild oben positionierte Tragflächenteil der Äußere- und damit zu klappende ist, bleibe ich bei meiner Meinung: Der "Zylinder" ist fest mit diesem äußeren Tragflächenteil verbunden.

      @ Gerald:
      Um den Klaus brauchen wir uns bestimmt nicht sorgen. Vermutlich ist er momentan lediglich bemüht, seine Scotch-Vorräte zu ergänzen. Die Destillationsabläufe dauern halt. happy 2

      Old_Boy schrieb:

      Übrigens der Zylinder sitzt im geklappten Zustand ziemlich auf der gleichen Höhe wie das Scharnier
      ...wenn du im ausgeklappten (gestreckt) Zustand meinst, bezweifle ich das, weil sich nach meiner Ansicht der "Zylinder ganz einfach um das Scharnier (Drehachse) dreht/schwenkt.
      Und - an einer Darstellung meiner Vorstellung der Kinematik versuche ich mich mal:



      Im Bild soll die grüne Symmetrieachse die Scharnierachse darstellen.
      Die rote Achse kennzeichnet die gemeinsame Drehachse der beiden "Drehkränze" (Pfeile).
      Und jetzt versuche dir vorzustellen, die beiden "Kränze" beginnen um ihre/oder mit ihrer roten Achse zu rotieren, z.B. gegen den Uhrzeigersinn...

      Viele Grüße
      Roland
    • Ich versuchs noch mal, obwohl ich keine Ahnung habe. Ist denn hier niemand, der auf einem Flugzeugträger gedient hat?
      Ich meine, der Zylinder ist auch an der Drehachse des Klappscharniers aufgehängt. Beim Klappen bewegt sich die Scharniere der Zugstangen des Innenflügels nach innen (grüner Pfeil), der Zylinder folgt ihnen hinterher (blauer, übertriebener Pfeil), so, wie die Kante des Flügels auch "herumkommt" (pinkfarbener Pfeil). Ich glaube, ich meine das gleiche wie Roland.
      Bei der Prowler sitzt der Zylinder übrigens woanders, der Mechanismus ist im Modell auch ziemlich vereinfacht dargestellt (zumindest in meinem, es ist ein Anfängermodell).
      Viele Grüße
      Hans-Jürgen

    • Hans-Jürgen F. schrieb:

      Ich glaube, ich meine das gleiche wie Roland.
      ... vermutlich, Hans-Jürgen!
      Die exakte Position des "Zylinders" ist aus dem Foto kaum zu bestimmen, aber für den Bewegungsablauf zunächst auch eher nebensächlich.
      Um meine bisher verwendeten Begrifflichkeiten beizubehalten: Interessant wäre für mich noch zu wissen, wie die Drehbewegung der "Kränze", an denen die Schub/Zugstangen angelenkt sind, a) einmal in die Welle und b) von da aus auf die zwei "Kränze" selbst eingeleitet, bzw. übertragen wird.
      Denkbar wären für mich: a) Kettentrieb; b) Keilwellenverzahnung

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Freunde,

      aber ganz besonders Roland und Hans-Jürgen herzlichen Dank für den Support. Ich habe mal in Lego versucht das Ganze nachzubauen, um de Bewegungsablauf besser zu ver stehen, wenn es falsch ist was ich da gemacht habe, dann laßt es mich wissen, bitte. Nur keine Scheu, als alter "KDV" habe ich natürlich auch auf keinem Träger gedient.
      Die Bild 1 -5 sollen das "Zuklappen" (d. h. das Flugzeug ist dann flugbereit) zeigen.
      Da in Lego es kein Scharnier für echte 180 ° gibt habe ich ein Doppelscharnier genommen





      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Stark vereinfacht dürfte das prinzipiell so stimmen, Gerald daumen1
      Mein heutiger Versuch, die Bewegungsabläufe einigermaßen exakt zeichnerisch darzustellen, ist dann doch in einer wilden Skizze geendet.
      Aber ich werde mich nochmal in sauberer Ausführung üben und das Ergebnis nachreichen.

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,
      da bin ich sehr gespannt. Mir hat Lego schon prinzipiell gezeigt, dass es möglich ist.

      Hier nun ein paar Bilder zum Scharnier, alles labberich, aber das wird hoffentlich schon...
      Der lustige Druck ist meinem halbverdörrten Tintenbisler geschuldet, aber der Testbau ist für mich unumgänglich.



      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • @Roland, es sind keine 180°, sondern zum Glück nur 168° (was aber leider schon wieder ein Unglück ist, weil ich muss dem Flügelstück irgendwie mitteilen nicht weiter zu klappen). Was es auch nicht leichter macht, ist dass die Klappkanten auf den Flügelhüllteilen nicht stimmen, dort sind es nur 4° weg von der Parallele zur Rumpfachse. Auf div. 3 Seitenriss-Zeichnungen sind es zwischen 8-10°. Wenn man das im Kit nicht korrigiert können die Flügelteile nicht so weit heruntergeklappt werden, wie in echt.

      @Ricleite, "to handle it very carefully", yes, indeed! Thank you for nice words.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Gerald,

      zunächst vielen Dank für deine Informationen.
      Weitere gründliche Betrachtungen des Fotos zwingen mich, meine bisherige Kinematik-Theorie zu korrigieren.
      So neige ich nach mehreren Taliskerspülungen inzwischen zu folgender Annahme:



      Die roten Pfeile sollen drei Lagerschilder markieren, die - so meine ich vorsichtig - mit dem oberen, geklappten Außenflügel verbunden sind.
      In diesen Lagerschildern ist eine Welle gelagert.
      Auf dieser Welle sind vier Schilder gelagert, an denen vier Drehmomentstützen (eine davon mit blauen Pfeil gekennzeichnet - eine Stütze scheint abgerissen) angelenkt sind, welche die gesamte Lager-Welle-Einheit zusätzlich gegen den Außenflügel abstützen.
      An zwei weiteren Schildern sind die zwei im Bild unten angeordneten Stützen angelenkt, die an ihrem jeweils anderen Ende mit dem fixen Teil der Tragfläche verbunden sind.
      Diese zwei Schilder müssten nach meiner Meinung formschlüssig mit der Welle verbunden sein.
      Versetzt man nun die Welle mit den zwei Schildern in eine Rotationsbewegung in - vermutlich - Uhrzeigersinn (grüner Pfeil), werden in die zwei unteren Stützen Zugkräfte eingeleitet und dadurch die gesamte Einheit (Lagerung und Außenflügel) um den Scharnier-Drehpunkt gezogen - solange, bis der Außenflügel seine Endposition erreicht hat.

      Alle Angaben ohne Gewähr happy 2 happy 2

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,

      hier der versprochene Mechanikmodellbau. Ich hatte ja ganz stark auf die amerikanischen Modellbauer jenseits des Atlantiks gehofft, aber von da hatte ich keine Rückmeldung bezgl. der Falterei.

      Also müssen wir uns auf unsere eigenen Fähigkeiten stützen und Kritik ist, wie immer, erwünscht.

      Bild 1 - 3: Soweit klappt das Klappen, aber jetzt wird es schwierig, weil der Zylinder und das untere Gestänge sich ins Gehege kommen.
      Bild 4: Das ist bei der Konstruktion, wie ich es angelegt habe, nur zu beheben, wenn dieser Zylinder nach oben wegklappt.
      Bild 5: Flügel flugfertig ausgefaltet.

      Obwohl die Längen der "Verbinder" Auge mal pi abgschätzt sind funktioniert es ganz gut. Beim richtigen Modell werde ich nicht so einfach davonkommen.





      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Gerald,

      eine eindrucksvolle Fleißarbeit!

      Nach jäh aufkommenden Zweifeln, ob der Zweckmäßigkeit häufigen Taliskergenusses , fiel meine Wahl nun auf Kamillentee.
      Derart ernüchtert, verwarf ich entsetzt meine taliskergetrübte Annahme samt Korrektur (siehe meinen letzten Beitrag) und entwarf drei neue Skizzen.
      Die Skizzen basieren auf der Theorie (kamillenteegeneriert), dass der sogenannte "Zylinder" - die Einheit aus (Lager)schildern und Welle - also diese gesamte Zylindereinheit ebenfalls mit um den Scharnierdrehpunkt schwenkt.
      Der gesamte Bewegungsablauf gestaltet sich dann, meiner jetzigen Ansicht nach, gemäß den Darstellungen der drei folgenden Skizzen. Die angegebenen Winkelgrade sind natürlich nur ganz grob geschätzt





      schwitz1

      Viele Grüße
      Roland

      P.S. Eine zusätzliche Ahnung:
      Klaus wird bestimmt still und mitleidvoll vor sich hin schmunzeln, ob unserer rührend dilettantischen Bemühungen...
    • Servus Gerald und Roland,

      leider muss ich Euch etwas enttäuschen - ich finde Eure Diskussion recht erfrischend und mitleidvoll vor mich hin schmunzeln kann bzw. konnte ich nicht so richtig da ich die letzten Tage das Papier mehr hinter mir als vor mir hatte (bitte keine Detailfragen hierzu !)
      Als Oberfüllfunker überlasse ich lieber die Kompetenz bei dem Modellbauer - aber warum Gerald sich derart intensiv mit dem Klappmechanismus beschäftigt (für ein Papiermodell) entzieht sich doch etwas meinem Horizont - da tauche ich doch erst mal lieber unter - sozusagen.
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Serfaus Roland - sorry Geraldo,

      den "Neuen" habe ich schon längst von meinem Modellshopscannerbot gemeldet bekommen - aber trotzdem "Danke für die Mitteilung". Ein schweres Modell das wahrscheinlich im "Westen" auf wenig Interesse stoßen wird. In meinen Bauplan könnte es kommen, aber nur wenn ich die derzeitige Planung massiv umstelle.
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Hallo Ihr zwei Hübschen,

      schön dass Ihr euch so gut unterhaltet.

      SY 190 schrieb:

      aber warum Gerald sich derart intensiv mit dem Klappmechanismus beschäftigt (für ein Papiermodell) entzieht sich doch etwas meinem Horizont
      Warum wohl? Mir reicht es eben nicht mehr, nur Schiebetüren zu bauen (wie bei meinem lizenzierten Seekönig), und das soll richtig klappen (Obacht! Kalauer). Weil die Plastefunktionäre bauen das immer nur so oder so (echt detailliert, wenn es in der Parkstellung ist), aber ohne Beweglichkeit. Es freut mich Klaus, dass es Dir gesundheitlich wieder besser geht, aber mal ernsthaft was sind Deine 2 Cent zu dem Thema (die Möglichkeit, dass das (in Papier) sowieso nicht machbar ist mußt Du nicht extra nochmal ausbreiten, meine Familie glaubt sowieso schon, das es an der Zeit ist, die Herren mit den weißen Turnschuhen anzurufen...)?
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel