Lockheed "Viking" Fly 1:33

    • Mein Respekt: Das ist einer der launigsten und interessantesten Bauberichte, die ich bisher in diesem Forum gelesen habe.
      Den Klappmechanismus habe ich bisher noch nicht wirklich verstanden, allerdings scheint es ein klassischer Fall amerikanischen "Over-Engineerings" zu sein.
      Und ich kenne diesen nagenden Drang, wirklich zu verstehen, warum am Vorbild eine ganz spezifischen Lösung verwendet wurde und wenn mir das keine Ruhe lässt.
      Mach weiter, mein Interesse hast Du!

      Viele Grüße, Martin
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
      Meine Machwerke

      Fertig: Citroen C4 WRC, 1:24, Pepakura.
      Im Bau: Wettbewerbsmodell EE Lightning, Fly Model 1:33
    • Hallo Roland,

      aber so leicht wird das nicht sein, ich werde Euch nur Audienz gewähren, wenn Ihr am Personal ein mit Talisker gefülltes Behältnis vorbei schmuggelt. Kein Krankenbesuch ohne Geschenk! Ach ja, eine Schere (die ist bestimmt auch verboten, wegen der Selbstgefährdungsmöglichkeiten) und ein paar Bögen wären auch hilfreich (nicht für einen Heilungsprozess), aber dann ist es nicht so langweilig, wenn die Besuchszeit um ist.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Old_Boy schrieb:

      Kein Krankenbesuch ohne Geschenk! Ach ja, eine Schere (die ist bestimmt auch verboten, wegen der Selbstgefährdungsmöglichkeiten) und ein paar Bögen wären auch hilfreich (nicht für einen Heilungsprozess), aber dann ist es nicht so langweilig, wenn die Besuchszeit um ist.
      Lieber Gerald, ich halte für den Behandlungsbeginn lediglich stilles Wasser für angemessen und vielleicht ein paar Legosteine - die extra Großen.
      Und nach den Besuchszeiten solltest du deine Blicke ausschließlich nach Innen richten...

      ...und alle zusammen.
      So, ehe sich jetzt Gerald freiwillig in Therapie begibt, nochmal zurück zum Klappmechanismus grins 2
      Mein zuletzt schematisch dargestellter Klapp-Bewegungsablauf erscheint mir immer noch realistisch.
      Zur besseren Übersicht füge ich die drei Skizzen nochmals ein, ergänzt durch das Bild mit den farbig markierten Punkten A, B, D1 und D2.
      Bei Bewegung 1 drehen sich also die beiden Punkte A ca. 90° im Uhrzeigersinn um Drehpunkt D1, wodurch sich der eingeklappte Außenflügel und die gesamte Lagereinheit ca. 90° gegen den Uhrzeigersinn um Drehpunkt D2 bewegen.
      Bei Bewegung 2 drehen sich dann nur noch die vier Punkte B gegen den Uhrzeigersinn um Drehpunkt D1 - die gesamte Lagereinheit verbleibt in der nach Bewegung 1 eingenommenen Position - und der Außenflügel erreicht die ausgeklappte Zielposition.
      Wie die Drehbewegungen auf die Punkte A, bzw. B übertragen werden, ist mir allerdings auch noch nicht ganz klar.






      Vielleicht findet sich in den Weiten des Internet doch noch ein kundiger Zeitgenosse, der für finale Erhellung sorgen kann.

      Viele Grüße
      Roland
    • Serfaus,

      eigentlich wollte ich hier ja nicht mehr was schreiben, weil wenn ich was schreibe will der Gerald wieder Geld von mir. Ja nee is klar - sone Techreschersche mit Reenschinieringprototypen kostet schon ne Menge Kohle - besonders dann wenns nich so richtig funzt. Jetzt is der Gerald pleite und der Fliescher kann nich mehr fettich gebaut werden. Beisewä - Gerald, auch wenn Du rauskriegst, wie es funzt wirst Du es in Papier nie bauen können - also wozu det janze. Zeig doch ma die Lösung vom Konstruktor - die is bestimmt janz jut und der Bau macht wieder Laune. So das wars dann von meiner Seite und die zwei Zent behalte ich lieber für mich - da ist die Kohle gut angelegt - so Taliskermässig.
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • ...hier eine bessere Darstellung der einzelnen Bilder.

      Beim Öffnen dreht sich also zuerst das blaue Schild in Uhrzeigersinn um seinen Drehpunkt, bis es deckungsgleich mit dem orangenen Schild ist.
      Dann dreht sich das orangene Schild gegen den Uhrzeigersinn bis zur Endstellung.
      Beim Schließen funktioniert der Ablauf - wie im Beitrag 84 beschrieben - genau umgekehrt.

      Ich nenne das jetzt einfach: Die "Talisker-Kinematik"









    • Hallo Roland,

      das sieht doch sehr gut aus, gepriesen sei die "Talisker-Kinematik", ich werde versuchen das so umzusetzen. In ein bischen kleiner halt, und versuchen muss ich es sowieso, weil sonst hätte der Klaus ja kampflos Recht bekommen.
      Recht herzlichen Dank für Deine tätliche Mithilfe!
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Gerald,

      ich fürchte, Klaus wird schon noch ein intellektuelles Feuerwerk zünden und uns souverän demonstrieren - wie und was da an der "Viking" wirklich so passiert zwischen Innen- und Außenflügeln.

      Ansonsten: Gutes Gelingen bei der Umsetzung!
      Und wenn Probleme auftreten rufen wir ganz einfach einen außerordentlichen Stammtisch ein - erforderlichenfalls konspirativ.

      Viele Grüße
      Roland
    • Wenn ich versuche, diese Kinematik zu begreifen, dann fällt mir immer der alte Spruch ein:
      "Jede technische Entwicklung geht vom Primitiven zum Komplizierten zum genial Einfachen."
      Hier scheint Lockheed auf Stufe 2 gewesen zu sein.
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
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      Fertig: Citroen C4 WRC, 1:24, Pepakura.
      Im Bau: Wettbewerbsmodell EE Lightning, Fly Model 1:33
    • Das "Primitive" ist oft das Genialste, denn Genialität liegt in der Einfachheit, bzw. darin, eine Aufgabe mit dem minimalsten Aufwand, optimal zu erfüllen.
      Um diese Lockheed-Lösung bewerten zu können, müsste man zumindest noch wissen, wie die beiden gegenläufigen Rotationsbewegung auf die jeweiligen Schilder A und B übertragen werden - vorausgesetzt, meine Kinematik-Theorie ist zutreffend.
    • Hallo Freunde,

      Nochmals vielen Dank für sachkundige Unterstützung, ohne die hätte ich vermutlich schon längst aufgegeben.
      Nach gefühlten drei Jahren Entwicklungsarbeit und etlichen Probebauten,
      habe ich sowas wie das "Zentrallager" der Klappflügel, immer noch
      labberich, aber langsam scheint es möglich...


      na ja seht selbst, Ihr könnt es ja selbst mit den früher geposteten Originalansichten vgln.


      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Freunde,
      so langsam kommt Bewegung ins Spiel...

      Bild 1: Fügeloberseite ausgeklappt
      Bild 2: Flügelunterseite ohne Beplankung
      Bild 3: noch ein anderer point of view.
      Bild 4: langsames Hochklappen (da wir von unten draufschauen, klappen wir nach hinten weg).
      Bild 5: weiters klappen...
      Bild 6: fertig geklappt.
      Bild 7: noch ein anderer point of view.

      Probleme? Viele:
      1) richtige Längen finden der Gestänge (bin schon nahe dran)
      2) Plastifizierung nach Klausen's Art ist noch nicht stabil genug
      3) die Träger am Hauptscharnier müssen weiter auseinander liegen, damit
      die Träger aneinander vorbei können, ohne sich zu verhaken.
      4) bisher habe ich Papierachsen verwendet, weil Draht auf die
      erforderlich Länge zu kürzen ist schon nicht einfach (auch Enden sind
      keilförmig durch Seitenschneider verformt).
      5) das "Aufblättern" des Papiers nach dem Lochen mit dem Drillbohrer bei der Weiterverarbeitung.






      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Lieber Gerald, pack das ganze Zeug in eine Kiste und mach Dich stattdessen mit aktuellen Verbindungen der DB zwischen Augsburg und Ulm vertraut.
      Vielleicht bekommen wir vor Weihnachten noch einen Stammtisch organisiert.
      Den Status des Org.-Verlaufes versuche ich zeitnah per PN zu aktualisieren.

      Dem Inhalt der Kiste widmen wir uns dann gemeinsam... sauber1

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,

      ja wie nun, ich war ganz stolz, da was zustande gebracht zu haben (übrigens mit ganz viel Hilfe Deinerseits) und dann alles in 'ne Kiste packen? Und der nächste Ulmer Stammtisch? Vor Weihnachten eher nicht, weil da die ganzen Weihnachtsfeiern dräuen. Aber sonst hast natürlich recht mit dem Stammtisch: wird Zeit dass die Tradition fortgesetzt wird.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Gerald,

      der Klaus hatte mich freundlicherweise auf meine als Rentner grenzenlos verfügbaren Zeitreserven aufmerksam gemacht (ich selbst hätte das gar nicht bemerkt) und mich zur Organisation eines nächsten Stammtisches ermuntert.

      Die Folge: organisiert wird ab jetzt per PN.

      Und was den Klappmechanismus betrifft: da verschlägt es mir glatt die Sprache - genial!
      Die Geometrie der Gestänge müsste sich doch geometrisch relativ einfach ermitteln lassen.

      Viele Grüße
      Roland
    • Servus Gerald,

      zu deinem Problem Nummero 4:
      Nimm für die Achsen Kupferdraht und einen sog. watefreien Seitenschneider.
      Dieses Dingens schneidet auf einer Seite absolut flach ab, ist aber nicht für Federstahldraht geeignet.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Ihr Lieben,

      @PRT u. @SY 190, merci für das Hilfsangebot, das bedeutet nämlich, dass Ihr auch glaubt, dass man das noch hinkriegen kann. Obwohl Klaus mit der Aussage: "an einer Singularität herumiterieren" schon arg boshaft ist, wo doch Klaus als Dipl.Phys genau weiß, das solche Geschichten in der Theorie "weg"renormiert werden.

      @wiwo1961: vielen Dank für den Tip, dieses Werkzeug kannte ich noch nicht, aber das Dingens wird besorgt. Auf ein Teil mehr oder weniger in meinem Bastelkoffern kommt es auch nicht mehr an.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Old_Boy schrieb:

      @PRT u. @SY 190, merci für das Hilfsangebot, das bedeutet nämlich, dass Ihr auch glaubt, dass man das noch hinkriegen kann. Obwohl Klaus mit der Aussage: "an einer Singularität herumiterieren" schon arg boshaft ist, wo doch Klaus als Dipl.Phys genau weiß, das solche Geschichten in der Theorie "weg"renormiert werden.
      Alles senile Schwurbelei die bestenfalls als Gesprächsstoff für ein Akademiker-Lagerfeuer im Jahre 2031 taugt.
      Und wenn die Viking bis dahin fertig ist, kann sie da wenigstens noch wohlige Wärme spenden (genug Pappe ist ja drin), während sich die greisen Häupter wiegen, bewegt von kartonalen Erinnerungsfragmenten und sich der Schein der Flammen in den dicken Brillengläsern spiegelt..., wenn wir das nicht hinkriegen.

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Ihr Lieben,

      @wiwo1961, also watefrei funktioniert, aber statt Kupferdraht, habe ich 1 mm Styrene(wahbah!)-Rundstab als Achsenmaterial verwendet.
      @PRT, von wg. senile Schwurbeleien, wenn ich senil bin kann ich nur Kinderreime wie.. Messer, Gabel, Schere sticht...
      @SY 190, Klaus Du weißt wie das mit den Prototyp Experimenten läuft, meist holprig, Raumbedarf mehrere Kubikmeter, mehrere Docs u.Profs sind beschäftigt und 20 Jahre später passt alles auf einem Experimentiertisch im Medizinerpraktikum unter Anleitung eines Studenten höheren Semesters....

      Bild 1: Flügel gefaltet
      Bild 2: immer noch gefaltet, aber andreas fotographiert.
      Bild 3: Flügel entfaltet
      Bild 4: sich langsam
      Bild 5: Flügel flugbereit,.
      Bild 6: von der Oberseite.

      Wer das im Original sehen will, der muß nur zum Ulmer Stammtisch, die 28. Ausgabe, kommen.







      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Leute,

      nun es wäre ja nicht das erste Projekt von mir das ambitioniert nicht weitergebaut worden wäre...
      Aber ich habe die Prokrastination überwunden und es am Modellflügel das Scharnier eingebaut. Im Gegensatz zur beta-Version sind die Minilager nicht mit Papierscheibchen link und rechts gesichert, sondern ich nutze die Eigenschaft von Styrene, das bei Hitze weich wird. Pinzette heißgemacht dagegen gedrückt und die dabei entstehende Verdickung sorgt dafür, dass nichts mehr durchrutscht.

      Vielleicht noch zu Bild 6: das rote Ellipse zeigt die Korrektur damit der Flügel im richtigen Winkel hochklappt vom Gegenstück entsprechend eingepasst. Die krüne Ellüpse zeigt wie entlang der Klapplinie (schön schmal) die Panellinien zusammenpassen (da bin ich ein bischen stolz darauf). Die blaue Ellipse zeigt auch hier die Panellinien (links von der Korrektur, rechts die Klapplinie), hier ist aber die Klapplinie ein Stück weit offener (nicht so gut gelungen).

      Bild 7: Zeigt im Prinzip nur das der ausgeklappte Flügel hält, allerdings Looping darf meine Viking nicht fliegen, das wäre gar nicht gut...




      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Gerald,

      einfach irre! Klasse gemacht. Ich kenne solche Stagnationen im Bauprozess sehr gut, aber das Gefühl, wenn der innere Schweinehund aus dem Haus gejagt ist und der Bau weitergeht, ist einfach unübertrefflich. high five1
      Bleib dran!
      Martin
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
      Meine Machwerke

      Fertig: Citroen C4 WRC, 1:24, Pepakura.
      Im Bau: Wettbewerbsmodell EE Lightning, Fly Model 1:33
    • Hallo Martin,
      ja das sind die menschlichen Abgründe, aber es ist ein gutes Gefühl, wenn man den Hund überwunden hat.

      @Klaus, danke für Dein überschwengliches und enthusiatisches Lob!

      Heute Klappflügel zum letzten Mal, weil der linke fertig ist, den
      rechten hebe ich mir für später auf. Auf dem Originalbogen ist eine
      Scharnierabdeckung (halber Zylinder) von außen dabei, die konnte ich
      leider so nicht übernehmen, sonst ließe es sich eben nicht klappen, ich
      habe sie durch eine Stealth-Version ersetzt, jetzt fällt der Vogel beim
      gegnerischen Radar, um 0,003 % weniger auf. Ein bischen Hydraulik und
      Strukturen habe ich im Flügel auch eingesetzt, aber mehr so nach Gefühl
      und stilgemäß, so dass es für mich "technisch" aussieht.


      Bild 1: Stealth-Abdeckung vom Flügelscharnier, Flügel entfaltet
      Bild 2: Flügel geklappt, Abdeckung "klappt auf" (sieht man aber kaum).
      Bild 3: Innereien



      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Neu

      Hallo alle die noch die Nase voll haben von langsamen Bauberichten und ewigen Neuversionen ...

      @Buddy, ich hatte bis jetzt noch nicht vor nicht weiterzubauen, aber halt langsam, oiso ganz slowly...
      @wiwo1961, danke für Deine Unterstützung (watefrei...), ja genau gut ausschauen muß es auch!
      @airgoon, schade ich kann zuwenig Englisch um mit einer entspechenden Volte andersherum zu antworten (einen deutschen Satz (im schlechten Deutsch, wie von einem englischen Muttersprachler, am Besten noch im Dialekt), der dann wortwörtlich ins Englische übersetzt was Korrektes ergibt).

      So jetzt ist der Rumpf vollständig eingehüllt.



      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Neu

      Hallo Gerald,

      Old_Boy schrieb:

      So jetzt ist der Rumpf vollständig eingehüllt.
      unten guckt aber noch ein bisschen verträumte, bajuwarisch karierte Heimatromanik aus der imaginären Hülle...
      Erinnert mich an eine küchentischplattenbedeckende Wachstuchdecke der 60iger. grins 2

      Darüber hinaus zeigt sich ein mich sehr ansprechender Rumpf. Klasse!
      Einige wesentliche Hürden des Modells scheinen damit bereits sehr erfolgreich gemeistert.

      Viele Grüße
      Roland
    • Neu

      Hallo Roland,

      alldieweil gänzlich verhüllt ist doch langweilig, auch die inneren Werte wollen zur Geltung kommen. Torpedos, Fahrwerk u. s. w. (oder das was ich dafür halte ;-))

      Die Hülle hat mich Nerven gekostet, war kein Spass. Spalten und nicht passende Panellinien feiern fröhliche Urstände, aber zum Glück auf die Entfernung nicht recht auszumachen.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Neu

      Hallo Klaus,

      Du weißt schon, dass ich es mit der "Authenzitität" nicht so genau nehme, sondern mein Kriterium ist: sieht fancy aus!
      Soll doch der/die Betrachter/in rauskriegen, was alles falsch ist im richtigen Modellleben. Bei Dir bin ich mir sicher, dass Du meine Fehler sofort erkennst. Mir darfst Du das gerne sagen, aber hänge es nicht gleich an die große Glocke. Ist das für Dich okay?
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel