Lockheed "Viking" Fly 1:33

    • Hi Gerald,

      OkOk, die grossen Glocken bleiben im Keller ...
      Also ich wollte ja nur sagen, das so grob Pi mal Daumen doch noch so einige wesentliche Teile, die das Ganze wie ein Flugzeug aussehen lassen, fehlen - deshalb dar Spruch mit der Flugzulassung flagge1
      Im übrigen zolle ich dir viel Respekt, mit welcher Entschlossenheit und Ausdauer du Details angehst, die eigentlich über den scope eines Kartonmodells in diesem Massstab hinausgehen (mir fehlt dazu doch die Motivation und der nötige drive).
      Sicher hast du recht mit dem Aspekt "sieht einfach nur g..l aus" und obs so in Realitas ist interessiert kein A.s sorry1 .
      Jedenfalls sind deine Berichte immer sehr lesenswert und unterhaltsam und geben mir ab und zu die Möglichkeit ein paar freundschaftliche Frechheiten los zu werden klasse1 .
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Hallo Freunde,

      @Klaus, merci für Deine öffentliche Zurückhaltung, aber auch merci für das öffentliche dicke Lob an den Bauberichtschreiberling!

      Zurück zum Bau:

      1000 mal ist nix passiert, na ja kein ZOOOOOOOM, WHOOOOM oder was auch immer gemacht....

      aber halt das Seitenleitwerk, das will auch klappbar sein. Nach
      stundenlangen Durchforsten des Inets, keine ordentliche Ansicht
      gefunden, aber wenigstens von der Plaste-Fraktion gibt es einen
      Detailsatz zum Anschauen, naja besser als Nichts. Nun das Seitenleitwerk
      war genauso wie die Flügel nicht zum Falten gedacht, also erst mal die
      Hülle in zwei Teile zerlegt mit Spanten (die auch zerlegt) gefüllt
      (Bilder 1 - 3).

      Die Schnittwunden am Seitenruder von unten abgeschlossen, in der Annahme das da keine Falt-Mechanikteile sind (Bild 4).

      Dann ein Kevlar-Scharnier (Jeansstoff) eingezogen, trägt nicht so auf
      (von links, von rechts entfaltet, nach links umgefallen; (Bilder 5 - 7).
      Jetzt muss ich mir nur ein bischen Klappmechnik überlegen und einbauen.









      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Servus Gerald.

      Interessante Umsetzung der Mechanik.
      Sehe ich das richtig, daß die unteren Stäbe beweglich sind und beim Senkrechtstellen des Seitenruders "versenkt" werden?
      Während die oberen Stäbe fixiert sind.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Ihr Lieben,

      weiter geht es mit der Engine links, schon nicht ganz einfach, die
      Passgenaugigkeit der Abwicklungen waren okay, außer der vorderste Ring
      beim Lufteinlaß (33nL), der war ca. 6 mm zu lang (aber Kürzen geht
      immer!). Allerdings war die Binnenzeichnung nicht immer passend (vgl.
      Bilder 6 u. 7). Ein bischen Rot und alles war im Lot (na ja so dass es
      mich nicht mehr stört).
      Die fehlende Ungleichmäßigkeit in der Hintergrundfarbe habe ich so
      gelassen (das Rot lenkt perfekt ab), weil Grautöne hinzukriegen ist ein
      Mörderspiel.


      wie auf Bild 1 zu sehen ist haben wir einen Mix aus Spantenbauweise und
      aus Laschenmethode, ich habe nur ein Drittel der Spanten gebraucht, weil
      ich selbst Laschen geschnitten habe und das Teil damit zusammengeklebt
      habe. Bild 2 u. 3 der Triebwerksauslaß sieht ganz gut aus, aber den
      Einlaßteil habe ich nicht mehr so gut hinbekommen, selbst die Kamera hat
      ein Detailfoto verweigert (kluger Apparat). In Bild 4 u. 5 kann man das
      Detail des ersten Turbinenrades sehen. Das Nabendings habe ich dann
      noch schwarz gemacht damit es ein bischen bunter wird.


      Das Beste kommt zum Schluß, der Pylon will nicht so recht an die Turbine
      passen (Bild 8), aber solange Material zum Schneiden da ist wird
      geschnitten. Ergebnis (Bild 9).









      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Noch 'ne kleine Verbesserung, die Einlaßverkleidung innen, habe ich eingebaut, wie in der Bauanleitung vorgesehen, am Rand außen der kleine Durchmesser und innen der größere.
      Aber wie das Leben spielt, die Realität ist genau andersherum. Nach Vergleich mit einigen Photos habe ich mir einen passeden abschnittenen Kegel zurechtgezimmert. Ja, sieht ganz gut aus...(puuh, warum riecht es jetzt so schlecht hier...?)

      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Gerald,

      bin gerade über Deinen Baubericht der Viking gestolpert - gelegentlich scheinen die Sehschlitze in meinem Helm doch ein wenig die Wahrnehmung zu trüben, sodaß es manchmal mehr als ein Jahr dauert, bis mir was auffällt... verlegen2 rotwerd1

      Hat sich bisher hervorragend gemacht, das Fluggerät! beifall 1

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hallo alter Nibelung,

      man hat ja immer so viel zu tun z. B. Siegfriede töten u. s. w..

      Das ist der Grund warum meine Bauzeiten immer so lang sind, damit alle die Gelegenheit haben früher oder eben auch später sich in einen meiner Berichte zu verirren.
      Danke, dass Dir der Vogel gefällt.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Freunde,

      weiter gehts mit dem Bau. Das grundlegende workout ist aber geändert worden, wegen der beweglichen Flügel, die aber sehr empfindsam und leicht beleidigt (müssten dann ständig repariert werden) sind, werden alle Teile soweit fertiggestellt, so sie nicht Rumpf oder Flügel bedürfen. Ganz zum Schluß wird alles zusammengezimmert in der wilden Hoffnung, dass es dann auch passt (übrigens so geht der in der Regel auch der Zusammenbau von den Zarkow Modellen).

      @Klaus, selbstverständlich habe ich all das berücksichtigt, und Du wirst es nicht glauben, ich habe auch die quantenmechanische Verschränkung der Torpedo-Antriebsschrauben im makroskopischen Limit mit einberechnet, damit der Flieger nach einigen Kilometern Entfernung nicht ins Trudeln gerät. Jetzt bist Du baff!

      Bild 1 zeigt die Möglichkeit von Einfärben der Dome: rechts total (Acryl-Weiß, Revell), mitte nur die Nähte (Aquarellstifft), links gar nicht gefärbt. Bei den Domen der Raketen habe ich gleich das Bauteil so verarbeitet, dass die Ausschneidelinien innen liegen, bei den Torpedos war ich nicht so schlau.
      Letztlich habe ich mich gegen die Färbereien entschieden, weil (man sieht es auf dem Bild nicht so deutlich) weiß ist nicht gleich weiß und das Färben fällt auch auf. Die Dome der Torpedos sind übrigends stumpf verklebt (mit Weißleim). Bild 2: Torpedo mit Propeller, die Welle solte aus Draht sein, habe ich durch ein Papierröllchen ersetzt, sieht auch schöner aus. Bild 3 zeigt wieder mal deutlich, dass die ganze Arbeit umsonst ist, nachdem die Schraubenverkleidung, die für einen erhöhten Nachdruck beim Torpedo sorgt, montiert ist (und das Torpedo sowieso im Rumpf lagert, allerdings mit geöffneten Klappen). In Bild 4 sieht man aber, das die Schraube noch da ist.

      Bild 5 zeigt alle Bewaffnung zwei Raketen an den Flügeln und vier Torpedos.



      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel