RF Lavoisier et Galilée, 1:250, Golden Bear

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    • RF Lavoisier et Galilée, 1:250, Golden Bear

      Einen schönen Sonntag Nachmittag.

      Hiermit fällt der Startschuß für ein nettes Projekt.
      Mein Ziel: Ich möchte eine kleine, aber feine, Escadre französischer Schiffe im viktorianischen Anstrich bauen.

      Die erste Mademoiselle an die ich mich wage ist der geschützte Kreuzer Lavoisier.
      Es ist die Downloadversion von Golden Bear, Carl Beetz.
      Es wird die Schwarz-Gelbe Version, da ich den Zweiseitendruck der weissen Version nicht hinbekomme. Leider spielt da die mitgelieferte Viewer-Software nicht mit.
      Den Bogen selber brauche ich wohl nicht extra vorzustellen und wer Kurts wiedererstandenen Baubericht kennt, weiß was nun folgt.



      Nun beginnt der Baubericht mit den mittlerweile klassischen Worten: Das Spantengerüst.
      Auf 0,9mm Finnpappe aufgeklebt und ausgeschnitten.



      Die Einzelteile ergeben ein enorm stabiles Gerüst.
      Alles zusammengeklebt und nun darf es "under pressure" durchtrocknen.



      Bis demnächst.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle

      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • Hallo Wolfgang,
      Du hast gut gewählt. Es ist ein wunderschönes Modell und der Bogen ist angenehm zu bauen. Carls Modelle hätten mehr Beachtung verdient.
      Ich wünsche Dir recht viel Spaß beim Bau.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Einen schönen Sonntag Nachmittag.

      Ich bin ganz Baff, da hat sich eine illustre Zuschauerschar eingefunden!

      @Ingo: Nur zu, wie wäre es, nach der Hindenburg? Ich glaube der Bogen wird auch dir gefallen.

      @Fritz: Ich freu mich daß du dabei bist!

      @Kurt: Vielen Dank! Ja, Carls Modelle sollten viel öfter gebaut werden, aber viele wird die komplexe Rumpfform abschrecken.

      @Andreas: Danke, danke, ich glaube, dir wird gefallen was da entsteht.

      @Tommi: Danke für den Vorschußlorbeer!

      @HvT: Everything is loose which is not angebunden! grins 2 Ich konnte an der hübschen Französin nicht vorbeigehen...
      Aber keine Panik, das nächste Modell wird ein Österreicher im ebenso hübschen viktorianischen Anstrich.

      @Mike: Thank you! Its my first construction from Carl and it is a pleasure.

      @Dieter: Herzlich Willkommen, machs dir bequem!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • wiwo1961 schrieb:

      Ja, Carls Modelle sollten viel öfter gebaut werden, aber viele wird die komplexe Rumpfform abschrecken.
      Hallo Wolfgang,
      das ist richtig, bei fast allen Verlagen gibt es bei dieser Art von Rümpfen jede Menge Schweißperlen auf der Stirn (gerade habe ich mehrfach welche fortgewischt). Carl hat seine Modelle aber so geschickt konstruiert, daß ich alle Rümpfe recht entspannt gebaut habe.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • RF Lavoisier, Werftbulletin No.1

      Grüß euch.

      Servus Kurt, ich bin ja schon gespannt wie es mir hier mit den Bordwänden gehen wird.

      Etwas gehemmt durch Frühjahrsarbeiten auf meinen Latifundien gibt es doch einiges zu berichten.

      Als erstes wurden die verdoppelten Spanten zur Back und zum offenen Mittelbereich des Batteriedecks angefertigt.
      Gewarnt durch Kurts Baubericht werde ich die Aufdoppelung derTüren erst nach der Montage des Decks anbringen.



      Hier die eingesetzten Spanten. Für den Niedergang im Mittelteil habe ich noch eine "Blackbox" eingesetzt



      Als nächstes waren die Wände achtern dran. Als Festigkeitsfanatiker habe ich diese Wände mit 1mm Finnpappe verstärkt und die Wand im Bereich des Niedergangs achtern etwas versetzt.
      Ebenfalls durch Kurts Baubericht vorgewarnt, habe ich diese Zwischenwände in der Höhe gekürzt.



      Ich habe euch noch ein Bild mit den aufgeklebten Teilen des Batteriedecks unterschlagen.
      Die Niedergänge zu den unteren Decks habe ich wie Kurt aufgeschnitten und nach unten geknickt.
      Ich habe keine Minenschienen auf dem Deck angebracht, denn das Studium der Schiffspläne ergab, daß diese (ebenso wie die Transportschinen für die Geschützmunition) an der Decke angebracht waren und nicht auf dem Deck.



      Nun ging es mit dem Ausbau der Wände im Batteriedeck weiter.
      Auch im vorderen Bereich sind Teile der Wände mit Finnpappe verstärkt.
      Achtern wurden Einbauten ergänzt.



      Gleich geht es weiter.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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    • Hallo Wiwo

      Diese schwarz-gelben Französinnen gehören zu den gaaaanz wenigen grauen ( happy1 ) die mir wirklich serh gut gefallen, die haben style!
      Da schaue ich doch gerne ab und zu rein und wünsche viel Freude beim Bau!

      LG
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • RF Lavoisier, Werftbulletin No.2

      Einen schönen guten Abend,

      hier bin ich wieder.

      @Peter: Die Mädels aus Fronkreisch haben ihren Reiz! Nimm Platz und genieße die Show.

      Als nächstes wurden die Bordwände vorbereitet.
      Die Bullaugen sind ausgestanzt, verglast und schwarz hinterlegt.
      Ebenso sind die Klüsen für die Ankerkette ausgestanzt
      Die Innenseiten wurden mit den dafür vorgesehenen Teilen verstärkt und verbunden
      Weiters habe ich auf StB die Türe zum Scheinwerferraum und den Verschluß des Breitseitlanzierrohres ausgestichelt.
      Auf der BB-Seite ist die Türe zur Gangway ausgestichelt.
      Auf beiden Seiten sind diverse Klappen aufgedoppelt. Dann wurde alles sehr gut vorgeformt.



      Nun habe ich mir die Niedergangstreppen gezeichnet und mit dem Laser ausgeschnitten, gefaltet, bemalt und eingebaut
      .


      Hier noch ein Blick auf den Doppelten Niedergang durch den Geschützerker.



      Nun kam der Moment der Wahrheit.
      Die Bordwände waren anzubringen!
      Im Großen und Ganzen ging es ganz gut. Allerdings empfehle ich das Achterdeck zu unterstützen, da es sich sehr leicht nach unten wegbiegt.
      Nachschnitzen musste ich am Heck bei der Grundplatte und beim Batteriedeck. Das Oberdeck hat gepasst.
      Die beiden Streifen am Vorschiff waren problemlos bei der Montage.



      Damit ist der Rumpf geschlossen, es ging besser als befürchtet.

      Zwei Stellen sind mir nicht so gut gelungen.

      Die erste Stelle ist achtern an StB wo der Rumpf sehr stark gewölbt ist. Da habe ich die Verklebung nicht so optimal hinbekommen.
      Die zweite Stelle sind die beiden dünneren Spanten, sie sind ca um 0,1mm zu hoch, darum ist dort die Bordkante nicht ganz sauber.
      Das kann ich aber später mit der Reling verdecken.

      So, das war es für heute.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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    • Moin Wolfgang,

      immer wenn ich französische Schiffe dieser Epoche sehe, muss ich an "Asterix in Ägypten" denken......eben Kleopatra....und "diese Nase"...... lach 2

      Und nun ernsthaft: Du gehst das Ganze sehr stringent an, gefällt mir sehr gut. Aber das ist eh Deine Bauweise, vorbildlich! ja 2
      Hinsichtlich Klebeproblemen sollte man nicht vergessen, daß Sekundenkleber durchaus geeignet ist, schwierige Stellen ratzfatz zu stabilisieren. Soll heißen, wenn was nicht sofort "en position" zu bekommen ist, sollte man das Zeug durchaus nutzen. Dann sind solche Stellen wie am Heck Vergangenheit.
      Lässt sich auch im Nachhinein gut nutzen!

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Servus Wolfgang,

      du hast recht, mir gefällt was du baust! hurra1

      Was du als "zwei Stellen, die nicht so gut gelungen sind" bezeichnest, ist mit freiem Auge wahrscheinlich gar nicht zu sehen. Du musst nur die Lupenbrille abnehmen! lala1 high five1

      Die Französin mit der geschwungenen Tailje sieht sehr anziehend aus! klasse1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Wolfgang,
      also ich sehe den von Dir gebauten Rumpf als Bestätigung meiner These, daß sich Carls Konstruktionen komplizierter Rümpfe gut bauen lassen. Ein prima Ergebnis hast Du hinbekommen.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • servus_1 Wolfgang,

      geiles Schnörkel-Teil, da bin ich dabei. Die Franzosenkreuzer sahen wirklich sehr schön aus. Alleine schon der megamäßige Rammbug und die schrägen Bordwände versprechen einen Augenschmaus. Dann hau mal weiter rein. ja 2 prost2
      Liebe Grüße / Best Regards
      Stefan

      .............................................................................................................................................................................
      Im Bau:
      MS Esvagt Dana Sondermaßstab 1:160 von der Kartonwerft
      S. M. S. Stettin in der Skagerrakschlacht 31. Mai 1916 - Scratch in 1:250




      Meine fertiggebauten Modelle
      .............................................................................................................................................................................


      ...na klar!
    • wiwo1961 schrieb:


      "...Damit ist der Rumpf geschlossen, es ging besser als befürchtet. Zwei Stellen sind mir nicht so gut gelungen.Die erste Stelle ist achtern an StB wo der Rumpf sehr stark gewölbt ist. Da habe ich die Verklebung nicht so optimal hinbekommen.
      Die zweite Stelle sind die beiden dünneren Spanten, sie sind ca um 0,1mm zu hoch, darum ist dort die Bordkante nicht ganz sauber..."
      Hallo Wolfgang,

      da muss man schon ganz genau hinschauen, um diese Differenzen zu erkennen. Jedenfalls sehe ich nichts was besonders auffällt. Und später - beim fertigen Modell - fallen diese Stellen sowieso nicht auf!

      Weiterhin gutes Gelingen,

      Gruß (auch) Wolfgang.
    • Einen schönen guten Abend.

      Zuerst die Post.

      @Tommi: Jaaa, die Naaase! Aber gegen die Chancy ist diese hier nur eine vom Typ "Stups". lach 2

      @Andreas: Danke dir! Bei den heutigen Fotos wirst du sehen was ich meine.
      @Fritz: Dankeschön für dein Lob! prost1
      @Kurt und Ingo: Ich kann euch beide nur bestätigen. Wenn man sauber und genau arbeitet, gelingt der Rumpf sehr gut.

      @Mike: Thank you very much! I try to do my best.

      @Gerd: Wilkommen in der Zuschauerrunde. Bevor ich mich an die Massena oder die Iena herantraue versuch ich mich hier, damit ich die Konstruktionsweise von Carl kennenlerne.
      @Stefan: Mach ich, mach ich! grins 1

      @Wolfgang: Vielen Dank für deine freundlichen Worte, bei den Heutigen Fotos wird eine der nicht so gut gelungene Stellen zu sehen sein.

      Und gleich kommen die Neuigkeiten aus der Werft.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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    • RF Lavoisier et Galilée, Werftbulletin No.3

      Hier bin ich wieder.

      Wie schon aus der neuen Überschrift erkennbar, hab ich es schon wieder getan. (NEIN, ich bin NICHT Britney Spears!
      Aus dem Solo wurde ein Duett.
      Schuld daran ist Redhorse aus dem amerikanischen Nachbarforum.
      Er hat beide gebaut und das Endergebnis sah so cool aus - da konnte ich nicht wiederstehen. Siehe Hier.

      Per Definition ist die Lavoisier das schwarz gewandete Mädel und Galilée entsteht im hellen Sommerkleid.
      Das ist das Ergebnis meiner Arbeit:

      Der Rumpf ist mir durch die Erfahrungen bei Lavoisier besser gelungen.



      Und zum Beweis beide zusammen.



      In Bild 3 kann man die nicht so gut gelungene Stelle am Heck recht gut sehen. heul2
      Bis demnächst.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • Servus Wolfgang,

      Immer wieder eine Freude so schön geschwungene alte Rumpfformen zu sehen. Auch wenn sie nicht einfach zu bauen sind.
      Aber diese Rümpfe sind beide sehr gut gelungen. daumen1
      Kleiner Rat an den Kapitän der dunklen Lady: Das nächste Mal mit der Backbordseite an die Pier rauschen, dann sieht sie wieder symmetrisch aus..... matrose1 ... Späßle g'macht...

      Ich gehe mal davon aus, dass diese beiden Schönheiten auch mal Deinen KuK Hafen besuchen werden. Darauf freu ich mich schon jetzt.
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Einen schönen Nachmittag,

      wünsche ich allen.
      Dann wollen wir die Post erledigen.

      @Tommi: Merci, merci, avec grande plaisir...

      @Andreas: Danke für deine freundlichen Worte! verlegen2

      @Mike: You are right! But two ladies can become stressful.... grins 2

      @Fritz: Der zweite Rumpf ist mir handwerklich besser gelungen, aber die "Weissen" üben durchaus einen besonderen Reiz aus. arbeit2

      @Gerhard:Du hast recht, es wird auch einen Besuch der (fertigen) französischen Escadre in kakanischen Gewässern geben.

      @Ingo: Ich auch, ich auch!

      @Dieter: Mir persönlich gefallen die schwarz-gelb gestrichenen Einheiten besonders gut. Die helle Version, obwohl durchaus elegant, geht da schon mehr ins uniforme Einheitsgrau des 20ten Jahrhunderts.

      @Kurt: Ja, ich freu mich auch darauf die Beiden nebeneinander zu sehen.

      Gleich geht es weiter.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • RF Lavoisier et Galilée, Werftbulletin No.4

      Nochmals einen schönen Nachmittag.

      Trotz Osterfest und Gartenarbeit (bevor der Schnee kam) habe ich an den beiden Französinnen weitergebaut.

      Und zwar ging es an den Ausbau der Kuhl bei Lavoisier.
      Eine Reihe von Lüfterschächten und Pfeifenkopflüftern waren anzufertigen.
      Das ist nun die dritte Konstruktionsweise von Pfeifenkopf-Lüftern die ich kennenlernen durfte.
      Wobei die polnische Tentakel-Konstruktion doch die von mir bevorzugte Bauart ist.



      Die wurden sogleich eingebaut.



      Wie man im letzten Bild sieht, sind die Verkleidungen der Geschützerker auch schon angebracht.
      Bei den beiden vorderen Erkern hatte ich die selben Probleme wie seinerzeit Kurt.
      Meine Lösung sieht ein wenig anders aus.

      Ich habe die Verkleidung so hingedrückt und geschoben, daß sie sauber mit der Bordwand abschloß.
      Dadurch schoben sich die Ecken der Verkleidung über die Plattformebene hinauf.
      Wenn man nun den Abschlußstreifen anklebt, sieht es so aus als würden die beiden Plattformen schräg nach unten hängen.
      Es gibt kein Foto von diesem Zustand, denn ich hatte keine Ruhe bis dieses Manko behoben war.

      Die Behebung war dann recht einfach.
      Mit einer flach geführten Rasierklinge schnitt ich die Überstände ganz vorsichtig weg.
      Dann war noch eine leichte Anpassung des senkrechten Bleches nötig und schon schaute die Sache aus wie sie sein sollte.

      Bei den hinteren Erkern hatte ich diese Probleme nicht.

      Nun waren die vier Lüfter an der Seite der Catwalks fällig.
      Der Fehler beim zweiten geraden Lüfter mit der falschen Schnittmarkierung ist dank früherer Bauberichte bekannt und somit keine Überraschung.
      Beim Lüfter mit dem Doppelknick, hat mich die doch komplizierte Bauweise überrascht.
      Ich hätte hier eine einfachere Konstruktion gewählt.



      Aber das Ergebnis ist durchaus in Ordnung.
      Nun wurde noch die beiden Schornsteine gebaut und mit allen schrägen Krägen versehen an ihren Plätzen montiert.



      Für den nächsten Schritt sind schon weitere Teile vorbereitet.



      Das war es für heute.

      Libe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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    • RF Lavoisier et Galilée, Werftbulletin No.5

      Grüß euch!

      Weiter im Baubericht!

      Als nächstes habe ich die Scheinwerferplattformen und die zugehörigen Türen vorbereitet.



      Carl, der Konstrukteur des Bogens, hat hier die Seitenansicht des Kreuzers falsch interpretiert und eine einflügelige Tür mit Bullauge vorgesehen.
      Das Planstudium des betreffenden Decks zeigt hier eine zweiflügelige Türe ohne Bullauge.
      Diese Türen habe ich aus passenden Schotttüren angefertigt.
      Ich habe mich dazu entschlossen auf der einen Seite, Steuerbord, eine "Klar Schiff zum Gefecht" Situation mit einigen Details darzustellen.
      Die andere Seite, Backbord, soll eine friedliche Hafenszene zeigen.

      Dazu wird auf BB die Türe zum Scheinwerferraum geschlossen sein und die Blenden über den Bullaugen sind geöffnet.
      Weiters ist die Türe zum Fallreep ebenfalls offen und die Verschlußklappe des Breitseitlancierapparates geschlossen.



      An Steuerbord sind die Blenden alle geschlossen, die Türe zum Scheinwerferraum ist offen und auf der Plattform wird später ein Scheinwerfer aufgestellt.
      Die Türe zum Fallreep ist geschlossen und das Fallreep selbst ist abgebaut. Der Deckel des Breitseitlancierapparates ist offen.
      Dort wird später die Führungsschine mit einem eingehängten Torpedo montiert.



      Zum Schluß wurde noch die Plattform des Heckbalkons ausgeschnitten angepasst und festgeklebt.



      So, bis zum nächsten Mal!

      Liebe Grüße

      Wiwo
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