Wehrforschungsschiff Planet 1:250 Passat Verlag

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    • Wehrforschungsschiff Planet 1:250 Passat Verlag

      Hallo Freunde,
      dieser Baubericht ist vor ziemlich genau acht Jahren im Nachbarforum erschienen und dort leider mit vielen anderen gelöscht worden. Nun soll er doch wieder rekonstruiert werden, was mühsam ist da nur die Bilder erhalten geblieben sind. Da dieses Modell recht selten zu sehen ist, habe ich mich aber dazu entschlossen.
      Es handelt sich um einen detaillierten erstklassig gedruckten Bogen. Ich würde heute so einiges anders machen. In erster Linie den angebotenen Ätzsatz verwenden. Damals hielt ich Ätzsätze für überflüssigen Luxus, inzwischen bin ich anderer Ansicht.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Das Spantengerüst wird dort wo die Akerklüsen sitzen werden, schwarz eingefärbt (Bild 1). Die Bordwände sind etwas delikat, da die Schanz schwebt und nur an ein paar stellen gestützt wird. Sauberes Ausschneiden ist angesagt und dann werden die Bullaugen auch noch verglast. Seinerzeit habe ich das mit Folie gemacht, inzwischen verwende ich Kartofix, da löst sich dann kein Klebeteil mehr (Bild 2). Beide Segmente sind aneinander zu kleben (BIld 3) und dann geht es an das Modell (Bild 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Über die Passgenauigkeit der Bordwände ist hier ja schon viel diskutiert worden. Ich habe sie oben bündig an das Deck geklebt und hatte dann unten einen Überstand (Bild 1). Am Bug kamen die Teile aber zusammen (Bild 2).


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    • Auf der Back git es Umleimer und ein echt markantes Rost (Bild 1). Hinten fügt es sich dann auch leidlich, die entstandenen Ungenauigkeiten nehme ich auf meine Kappe (Bild 2) und nun ist der Rumpf zu (Bild 3).




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    • Hallo Kurt

      Schön, dass Du den BB rekonstruierst!
      Ja, mit den Bordwänden hatte ich auch meine liebe Mühe. Das Heckteil musste ich dreimal bauen,bis es passte. Dabei schiebe ich doch den grössten Teil der Ungenauigkeiten auf meine eigenen Kappe.

      Das Modell hat mir einiges abverlangt, mehr als mir für ein Hobby lieb ist. Das Resultat hat mich dafür aber mehr als entschädigt.
      Umso mehr geniesse ich es jetzt, mich zurück zu lehnen und Deinen BB in Zeitraffer zu geniessen.

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Peter,
      die Planet ergibt ein recht attraktives Modell. Bei der Durchsicht der Bilder habe ich bemerkt, daß ich viele Sachen heute anders machte. Das Endprodukt sieht übrigens in natura beser aus als auf den gnadenlosen Makros.
      Was das Heck anbelangt, muß es an uns liegen, da Modelle des Passat Verlages immer oerfekt passen.
      LG
      Kurt

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    • Hallo Kurt

      Kurt schrieb:

      Das Endprodukt sieht übrigens in natura beser aus als auf den gnadenlosen Makros.
      Wei oft war ich schon mit meiner Arbeit zufrieden und als ich die Fotos durchgesehen habe, habe ich die entsprechende Baugruppe wieder auseinander gerissen oder zumindest nochmals einer intensiven Korrektur unterzogen? Manchmal sollte man einfach fünfe gerade stehen lassen. Aber so sind wir wohl alle happy1

      Kurt schrieb:

      da Modelle des Passat Verlages immer perfekt passen.
      Und wenn nicht wird es passend gemacht zwinker2
      Das Endergebnis lohnt den Aufwand auf jeden Fall!

      Schön, dass Du das Ensemble auf dem Arbeitsdeck nochmals zeigst, vor dem Abdecken. Danach sieht man ja kaum mehr was davon. Aber der Gedanke "ich habe es gebaut und mir Mühe gegeben" erfüllt mich jedesmal mit Stolz, wenn ich mein Modell betrachte verlegen2

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Hallo Peter,
      das geht uns ja öfter so, daß man mit viel Herzblut eine Kleinteilschlacht schlägt und das Ergebnis sich hinterher versteckt. Trotz des darüber liegenden Decks, sieht man am Ende hier doch, daß sich da so Kleinteile verbergen. Insofern ist die Mühe nicht umsonst.
      Hallo Roland,
      herzlichen Dank.
      Hallo Hgen,
      hast Du den Ätzsatz? Das wäre ideal, aber wenn nicht ist das kein Beinbruch, mit standardisierten Ätz- oder LC-Teilen kann man hier recht viel erreichen. Ich überlege, ob ich die Planet insofern nicht doch einmal einer Renovierung unterziehen werde.
      LG
      Kurt

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    • Am Bug wird die Ankeranlage eingebaut (Bild 1). Nun kommt das Hauptdeck drauf. Achtern sieht man ein Gitter. Ich gehe davon aus, daß der Ätzteilsatz das als durchbrochenes Teil enthält, wodurch die Winden auf dem Arbeitsdeck ganz gut erahnbar werden dürften. Ich kann mich inzwischen schwarz ärgern, daß ich seinerzeit auf den Ätzteilsatz verzichtet habe (Bild 2).
      Der erste Niedergang wird eingebaut (Bild 3) und hier sieht man sehr schön die schwebende Schanz (Bild 4).




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    • Das Modell hat erfreulicherweise nicht die in älteren Konstruktionen verbreiteten Knickspanten. Im Gegensatz zu den späteren Modellen des Passat Verlages gibt es hier noch keine durchgehenden Decks, auf denen eine zweite Spantelage aufgebaut wird.
      Hier wird die zeite Etage durch Klebelaschen mit der ersten Spantenlage verbunden. Ein etwas ungewöhnliches Verfahren, doch es funktioniert.




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    • Kurt schrieb:

      "...Hallo Freunde,
      dieser Baubericht ist vor ziemlich genau acht Jahren im Nachbarforum erschienen und dort leider mit vielen anderen gelöscht worden. Nun soll er doch wieder rekonstruiert werden, was mühsam ist da nur die Bilder erhalten geblieben sind..."
      Hallo Kurt,

      ich habe mir gerade deinen rekonstruierten Baubericht durchgesehen. Schön, dass du dieses alte Modell wieder aufleben lässt. Mit einem Augenzwinkern muss ich feststellen, dass du - und auch ich - neben Kriegsschiffe auch Zivilschiffe bauen kannst! grins 3

      Na ja, ich denke, du verstehst meinen Spaß, alles Gute,

      Gruß Wolfgang.
    • Bei den seitlichen Wänden sind die Relingsteile integriert, so daß ich sie direkt an das Bauteil montieren muß. Ich verwende hier eine selbst hergestellte Fadenreling, habe dabei aber keinen besonders guten Tag erwischt, Wie ich auf den Makros feststellen muß, kann ich das besser (Bilder 1 und 2).Und wir tasten uns weiter zur Brücke vor. Die Sache ist etwas aufhaltsam, da der Aufbau nicht nur ein Quader ist, sondern etwas verwinkelt. Es gibt da zwei Durchgänge. Man kann die Schotts geschlossen oder auch geöffnet darstellen, ich entschließe mich zu der offenen Lösung (Bild 4).






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    • Die Rückseite der Schotts trägt Verstärkungsrippen, die der Ätzsatz sehr schön enthält. Daich ihn nicht hatte, habe ich mich an einer kartonalen Lösung versucht (Bild 1). Und dann sind die Schotts eingebaut (Bild 2).


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    • Achtern klafft noch eine große Lücke (Bild 1). Platz für das Hangartor. Das Rolltor wird hinter die Umrandung geklebt (Bild 2) und noch etwas garniert (Bild 3) und dann ist der Aufbau rundum zu (Bild 4).




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    • Da haben wir noch ein Konsölchen (Bild 1) und ein kleines Deck, zu dem eine Leiter führt. Leider hatte ich damals den Tick, alle filigranen Sachen mit Fäden zu regeln. Bei David gibt es einen Rahmen zur Herstellung von Leitern aus Fäden. Ich habe das da versucht, doch finde ich das Ergebnis nicht überzeugend und bin recht schnell auf LC-Leitern umgestiegen (Bild 2).


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    • Die Brückenwände werden verglast (Bild 1) und mit Reling versehen (Bild 2). Für die Brückenfront ist eine Hilfslasche anzubringen (Bild 3) und dann können die Wände dran (Bild 4), Das mit der Fadenreling ist mir hier nicht gelungen, das kann ich inzwischen besser.




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    • Das Peldeck trägt noch als großes Bauteil den Schornstein (Bild 1). Zur Vorbereitung werden schon mal die für den Passat Verlag typischen L-Profile aufgeklebt (Bild 2). Schanzkleidstützen beleben die Sache (Bild 3) und eine Halterung wird angebaut (Bild 4).




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    • Die im Bogen enthaltenen Noiedergänge schneide ich auseinander. Aus dem schrägen Teil mache ich Einzelstufen und setze es wieder zusammen (Bild 1). Der Einbau ist dann unproblematisch (Bild 2) und das ist der Zwischenstand (Bild 3).




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    • Hallo Kurt,

      zu Deiner Frage - nein, den Ätzsatz habe ich nicht (ich bin nicht unbedingt ein Freund der Metallerei - als einzige Ausnahme habe ich den Ätzsatz für die "Togo" beschafft, denn die Funkmeßgeräte wären als Karton nicht so doll)...

      Den Trick mit den Niedergängen muss ich mir merken! daumen1

      Servus
      hvt
      Das Reh springt hoch, das Reh springt weit -
      was soll's sonst tun, es hat ja Zeit.... grins 3