Artist Automaton – ein Kartonautomat von Cool4Cats

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    • Artist Automaton – ein Kartonautomat von Cool4Cats

      Hallo zusammen,

      nach langem Zögern habe ich mich entschieden endlich diesen Kartonautomaten in Angriff zu nehmen.

      Artist Automaton von Cool4Cats.



      Ich habe dieses Modell schon kurz bei den Weihnachtsgeschenken vorgestellt. Wie ich den Beiträgen in unserem Nachbarforum entnehmen konnte, scheint es bei den Modellen von Cool4Cats offensichtlich Probleme und der Stabilität der fertigen Modelle zu geben. Das liegt wohl auch an der immensen Größe der Automaten (dieser hier wird ca. 45cm, 40cm, 29cm (L x H x B) groß). Da wird der verwendete Karton schnell zu dünn. Außerdem soll der Karton zum Spalten neigen.

      Die Bauteile für den Automaten sind auf 20 Seiten Karton DIN A3 verteilt, gedruckt mit einem Tintenstrahldrucker. Das hat sich auch schon als Nachteil erwiesen: einige Bögen waren sehr schlecht gedruckt und streifig. Ich habe aber von Cool4Cats problemlos Ersatz erhalten.





      Die 36-seitige Bauanleitung ist sehr ausführlich und mit etlichen Konstruktionsskizzen ergänzt. Ohne Englischkenntnisse wird man aber nicht zurechtkommen.





      Aus den oben genannten Gründen habe ich die Seiten kopiert und mit einem Laserdrucker auf 200g Papier gedruckt. Das ist auch nicht dicker als der Originalkarton, aber ich werde die mechanischen Teile und das Gehäuse soweit es geht mit Finnpappe verstärken. Dabei werde ich aber aufpassen müssen, dass die bewegten Teile durch die Verstärkung nicht eingeschränkt oder gar blockiert werden.

      Noch kurz eine Beschreibung des Automaten:
      der Automat stellt einen Künstler dar, der ein weibliches Modell abzeichnet. Der Knüller ist – der Maler zeichnet wirklich. Wenn alles richtig funktioniert, malt der Künstler mit einem echten Stift die Konturen des Modells auf ein Stück Papier. Ich bin gespannt ob ich das hinbekomme.



      Nun geht es aber schon los.
      Angefangen wird mit dem Unterteil, in dem sich später ein Teil der Mechanik verbirgt. Dazu sind die ersten Wände und Spanten zu verbauen. Ich habe fast alle Teile mit 0,9mm dicker Finnpappe hinterklebt. Dickerer Karton wäre sicher besser, aber ich muss eben darauf achten, die vorgegebenen Maße einzuhalten und die beweglichen Teile auch beweglich einzubauen.


      Bild 10: Seitenwände mit vorbereiteten Verstärkungen.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Hallo Christoph

      Da bin ich unglaublich gespannt. Ich habe das Modell auch gekauft, aber nach den eigenen problematischen Erfahrungen mit anderen Modellen von cool4cats nicht gewagt, ihn anzuschneiden.

      Ich hoffe sehr, dass der Bau bei dir gelingt und ich meinen Bogen dann auch anschneiden kann!

      Gruss
      Andi
      im Bau: Maine (HMV, 1:250), Kosmonawt Juriy Gagarin, 1:200, Oriel
    • Hallo Christoph,

      nach den im Nachbarforum zu lesenden Erkenntnissen bezüglich der Baubögen aus diesem Hause bin ich wirklich gespannt, wie Du damit zurecht kommen wirst.

      Schon weil Deine Automaten mittlerweile für mich so eine Art Kultstatus haben (Die Animationen machens!!), drücke ich Dir meine 10 linken Daumen!
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • Hallo Michael, Andi, Andy und Dieter,

      es freut mich, dass Ihr Euch die Zeit nehmt hier zuzuschauen. Unterstützung jeglicher Art kann ich beim Bau sicher gebrauchen.

      Die erste Schwierigkeit ist schon aufgetreten, aber wohl in erster Linie deshalb, weil ich zu voreilig war. Ich habe gleich mit dem Verstärken der ersten Bauteile begonnen, ohne zu berücksichtigen, dass zwischen Bauteil 1 (Boden) und Bauteil 2 (Innenschott) noch das Bauteil 6 (Verstärkung) eingebaut werden muss. Es passte somit nicht mehr dazwischen.

      Deshalb habe ich etwas mühsam die Verstärkungen von den Bauteilen 1 und 2 an den betreffenden Stellen wieder runtergeschnitten. Ging gerade nochmal gut.


      Bild 11: Bauteil 6 zwischen den nun etwas ramponierten Teilen 1 und 2.

      So sollte es nun funktionieren. Ich muss also etwas vorausschauender planen. Ich hoffe, dass sowas nicht nochmal passiert, besonders dann, wenn man nicht mehr zur Reparatur rankommt.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Christoph,

      ich hoffe und denke mal, dass Dir Deine bisherigen Erfahrungen im Bau von Automaten zu Gute kommen. Das vorausschauende Bauen ist ein wenig wie Schach spielen: Viele Züge im Voraus durchdenken und darauf hoffen, dass der Gegner (in diesem Fall der Bausatz) nicht merkt, was Du wirklich vorhast. grins 2
      Dies ist aber auch ein anspruchsvolles Projekt, Respekt! Ich glaube, wir sind alle gespannt, was der Künstler letztlich aufs Papier bekommt. Viel Erfolg! daumen1

      Schöne Grüße
      Andreas
      Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.
      Goethe

      Es strebt der Mensch, so lang er klebt.
      Fast Goethe
    • Hallo Curmodgeon,
      der Automat hat es schon in sich, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Mechanik ist hier sehr aufwändig. Wird schon klappen. Danke fürs Daumendrücken.

      Hallo Andreas,
      bei dem Modell schadet es sicher nicht, wenn man vorher schon ein paar Automaten gebaut hat. Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten glaube ich zu wissen, wie ich das Ding anpacken muss. Danke für die Erfolgswünsche.

      Hallo Simmi,
      auch Dir vielen Dank für’s Daumendrücken. Der Automat funktioniert eigentlich genauso, wie die kleinen Automaten, hier sind halt etliche Bewegungsabläufe kombiniert. Das macht es ein „wenig“ grins 2 komplizierter.

      Hallo auch alle anderen Zuseher,

      was mich an diesem Automaten wundert, ist die teilweise sehr grobe Zeichnung der Bauteile (sehr dicke Konturlinien und Faltmarkierungen). Dadurch ergeben sich schon erhebliche Toleranzen. Ich hätte bei so einer komplizierten Mechanik eigentlich „exaktere“ Linienführungen erwartet .

      Noch weniger verstehe ich den für diese Modellgröße relativ dünnen Karton. Der Konstrukteur hat schon bauliche Verstärkungen eingeplant. Aber ob die ausreichen, dass der Automat über einen längeren Zeitraum funktioniert? Ich werde auf jedem Fall weiter verstärken, wo es angebracht und möglich ist.

      Heute habe ich das Gehäuseunterteil weitergebaut. Ich hatte ja schon die Teile 1-6 ausgeschnitten und verstärkt. Es empfiehlt sich Verstärkungen am ausgeschnittenen Bauteil anzupassen und dann nach und nach mit dem Baufortschritt einzukleben. So ist jetzt auch ein ganz passables Unterteil entstanden.


      Bild 12: das Zwischenschott (Zwischenboden) über dem Boden.
      Zwischen die beiden Teile kommt die Antriebswelle mit einem Schneckengetriebe. Auf die orangefarbenen Ecken kommt ein Großteil des Mechanismus, deshalb wurde hier drunter die Verstärkungsecke eingebaut.


      Bild 13: der Boden.
      Die Versteifung in der Mitte deckt leider nicht die grüne Klebemarkierung komplett ab. Da werde ich wohl noch eine Kopie des Bodens brauchen, um dies zu kaschieren. An die orangenen Ecken kommen die Füße des Gestells


      Bild 14: Boden, Zwischenboden und Seitenteile.
      Die Kartonverstärkungen links und rechts baue ich erst ein, wenn ich weiß wie der weitere Aufbau erfolgt (aus Schaden wird man klug).

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Christoph,

      das Modell ist m.E. eines der ersten dieses Verlags gewesen, daher vielleicht die etwas groben Zeichnungen erklärt.

      Da aber dieser Apparat später sehr exakt funktionieren muss, ist das schon bedenklich, ich vermute, da hat ein Bastler sein Hobby zum Beruf gemacht, aber die gut laufenden Modelle, die man im Netz sehen kann, dürften allesamt individuell optimierte Modelle seien.

      Verstärken ist auf jeden Fall unerlässlich, der Verlag verwendet zu dünnen Karton.

      P.S. ich suche seit Ewigkeiten von Keith Newstead das ägyptische Totengericht und die Gottesanbeterin, kennst Du da Bezugsquellen?

      Curmudgeon
    • Hallo Curmudgeon,
      hallo zusammen,

      also hier geht ohne Nacharbeiten anscheinend gar nichts. Gerade habe ich gemerkt, dass der Durchmesser der verwendeten Sechseck-Achsen nicht unbedingt mit den Durchmessern der aufgedruckten Achslöcher übereinstimmt. Die sind etwas zu klein, auch wenn man ganz außen auf der Kreislinie schneidet. Mit ein wenig Schleifen habe ich es aber nachträglich hinbekommen.

      Also für die weiteren Arbeiten unbedingt beachten, wie schon oben auch von OldieAndi erwähnt: vorausschauend bauen, wenn möglich erst dann kleben, wenn keine Überraschungen mehr zu erwarten sind.

      @ Curmudgeon, ein paar Kartonautomaten von Keith Newstead fehlen mir auch noch. Einige davon wurden exklusiv für Londonder Museen hergestellt und können vieleicht nur da bezogen werden, falls noch vorrätig. Die Gottesanbeterin gab es im Londoner Zoo, das Totengericht wurde für das British Museum entworfen. Bisher habe ich aber nur im Shop der National Gallery und bei den Historic Royal Palaces bestellen können.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      es geht weiter, etwas langsamer als sonst, da Vorüberlegungen, Zusatz- und Nacharbeiten notwendig waren.

      Also das mit den zu kleinen Achslöchern soll so sein. In der Anleitung steht, dass man die Löcher aufweiten soll, falls die Achsen zu groß sind (sic).

      Weiter mit der Kurbel und der Antriebsachse mit der Spirale für den Schneckenantrieb.


      Bild 15: die Teile für Kurbel und Schneckenantrieb.
      Überraschend gut ließen sich die Achsen erstellen. Sie werden zu zweilagigen Sechseckröhren gefaltet und geklebt. Mit genügend Weißleim und einem Rundstab als Formgeber entstehen ach dem Trocknen sehr stabile Röhren.


      Bild 16: die Handkurbel aus den Teilen 18, 23 und 24.
      Abweichend zur Anleitung habe ich bei Bauteil 23 die Innenteile abgeschnitten und dafür drei Lagen Finnpappe (0,9mm) eingeklebt. Handgriff (24) und Anschluss (18) zur Achse wurden stumpf in die eingeschnittenen Vertiefungen geklebt. Der Handgriff aus nur zwei Lagen Karton bekam zusätzlich eine Füllung aus gerolltem Karton (Später kommt noch ein Deckel drauf) Die Kanten der Finnpappe habe ich mit einem Umleimer versehen.


      Bild 17: die Spirale für den Schneckenantrieb.
      Laut Anleitung der wohl schwierigste Teil des Modells!
      Teil 8 ist die Führung an der Achse, die Teile 9 bis 14 werden mehrlagig um die Achse geklebt.




      Bilder 18 bis 21: Unbedingt der Anleitung folgt, dann kommt man zum Ziel.
      Passte ganz gut. Zum Schluss kann man die überstehenden Kanten stutzen, um einen gleichmäßigen Verlauf zu erhalten.
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Der nächste Schritt war das große Zahnrad für das Schneckengetriebe. Dies soll aus drei Teilen gebaut werden. Das Mitteleteil habe ich mit 1,5mm Finnpappe verstärkt. Dann ging‘s ans Zähne schneiden. Das Ergebnis sieht aus wie Sägeblätter für eine Kreissäge.


      Bild 22: die drei Scheiben des Zahnrads.
      Eigentlich sollten die beiden äußeren Scheiben zu je einem Konus geformt werden und mit dem Mittelteil verklebt werden. In die Mitte sollte das Teil 17 als Nabe eingeklebt werden.


      Bild 23: die Teile für das Zahnrad.
      Nach mehrmaligem vergeblichen Versuch die blaue Scheibe passgenau auf die gelbe Scheibe zu kleben, habe ich diese Konstruktion verworfen. (Die grüne Scheibe hätte so lala gepasst).

      Das Zahnrad sieht jetzt so aus:


      Bild 24: Zahnrad des Antriebs.
      Da ich das Mittelteil schon verstärkt hatte, habe ich auf die Rückseite noch eine Lage Karton (200g) aufgeklebt und nochmal Zähne geschnitten. Damit sollte das Zahnrad ausreichend stabil und verzugsfrei sein. Das Loch in der Mitte (siehe Bild 16) habe ich wieder geschlossen und sechseckig, passend zur Nabe (Bauteil 17) ausgeschnitten. Die Nabe habe ich mittig eingeklebt und mit zwei „Laschenscheiben“ zusätzlich befestigt. Damit das Zahnrad im Gehäuse an seinem Platz bleibt, bekam die Nabe zusätzlich an den Enden Verdickungen aus Kartonstreifen.

      Nächster Schritt: probeweises Zusammensetzen und Funktion prüfen.


      Bild 25: ein Fehler in der Anleitung. Teil 17 ist richtig Teil 18.


      Bild 26: das Zahnrad wird mit der Achse 16 im Gehäuse befestigt.


      Bild 27: Die Antriebsachse mit Kurbel kommt dazu.


      Bild 28: durch den Ausschnitt im Zwischenboden sieht man sehr schön wie die Spirale und das Zahnrad ineinandergreifen.

      Der erste Funktionstest verlief positiv. Das Schneckengetriebe läuft einwandfrei.

      Als Nächstes wird erhält das Gehäuse die noch fehlenden Seiten und seine Füße.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      das Gehäuse erhielt die noch fehlenden Seiten vorne und hinten. Dafür mussten wieder zusätzliche Verstärkungen angebracht werden. Da die Verstärkungen nicht geplant sind, muss man wieder aufpassen, sich beim Einbau der Teile nicht „auszusperren“. Das erfordert viel Vorarbeit mit Anpassen und Probieren und hält damit ganz schön auf. Aber es wird auch das Hirnschmalz gefordert und das schadet ja bekanntlich auch nicht.


      Bild 29: untere Verstärkung für die Vorderseite (nenn ich jetzt einfach so).
      Wegen des Zwischenbodens muss man die Verstärkungen unten und oben wieder getrennt einbauen.


      Bild 30: die Vorder- und die Rückseite.
      Diese sind doppelseitig auszuführen. Links sieht man die oberen Teile aus Finnpappe für die Verstärkung der Vorderseite.


      Bild 31: an der Vorderseite hängt gleich auch die doppelte Seitenwand.


      Bild 32: Die Rückwand mit ihren Verstärkungen.


      Bild 33: an der Doppelwand der Rückseite ist die Knicklinie zur Seitenwand zu weit innen.
      Das muss korrigiert werden.


      Bild 34. Die Vorderwand ist unten zu lang.
      Kann man aber ohne Probleme kürzen.


      Bild 35: Einbau der doppelten Vorderseite mit der doppelten Seitenwand.
      Immer stückweise anbauen und nach und nach die Verstärkungen einkleben.

      Nachdem die Seitenwände ringsum angebaut waren, ging es an die Füße des Automaten.


      Bild 36: Die vier Füße.
      Die Ecken erhielten jeweils zwei Verstärkungen aus 1,5mm Finnpappe. Die vorgesehenen „Versteifungen“ in den Ecken habe ich auch eingebaut, obwohl es nur mit der Finnpappe schon recht stabil war.


      Bilder 37 und 38: der fast fertige Unterbau.
      Das ganze Gehäuse scheint jetzt doch recht robust geworden zu sein. An der Rückseite (Seite mit der Kurbelwelle) wird noch die Auskragung für die „Chaiselongue“ angebaut, auf der später das weibliche Modell des Künstlers zu liegen kommt.

      Bis bald, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      an dem Gehäuse fehlen noch die Auskragungen/Konsolen.


      Bild 39: die Teile für die Konsolen.
      Die Konsolen sind schön altmodisch geschwungen und ihre Textur stellt Schnitzereien dar.
      Durch die geschwungene Form war jede Menge Knick-und Biegearbeit notwendig.


      Bild 40: die vorgeformten Teile.
      Hier waren wieder einige Anpassungen notwendig:
      als erstes musste ich die Dreiecklaschen mit den grünen Punkten durch eigene Laschen ersetzen, sonst hätte ich die Verstärkungen für die Innenseiten nicht richtig einpassen können.
      Weiter waren die Laschen an den Biegungen zu lang. Deren Gesamtbreite war breiter als die später anzubringende Verkleidung.
      Die Innenstreifen waren zu kurz und deren Knick an der spitzen Stelle passte nicht mit dem entsprechenden Knick Seitenteilen zusammen. Da musste ich anstückeln.


      Bild 41: die Innenseiten der Konsolen.
      Ich habe sie an drei Seiten mit Finnpappe verstärkt. Die restlichen Flächen haben am Ende zwei bis drei Lagen Karton und sind somit stabil genug.

      Danach konnte ich die Konsolen zusammenklappen und verkleben.


      Bild 42: Verkleidung der geschwungenen Seite.
      Der äußere Streifen ist zu lang und die Knicke sind auch wieder nicht an der richtigen Stelle.
      Lösung: den Steifen an den Knickstellen auseinanderschneiden und die Länge der Teilstücke anpassen.


      Bild 43: die fertigen Konsolen.
      Sie sind doch noch ganz ordentlich geworden. Durch die Kürzungen ist das lange Blattornament an seiner Unterseite etwas beschnitten, aber das fällt kaum auf.

      Die Konsolen baue ich erst an, wenn der Boden aufgeklebt werden muss. Jetzt kommen erst wieder einige mechanische Bauteile.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      meine Unlust am Weiterbau am „Artist Automaton“ habe ich durch den Bau an kleineren Projekten erfolgreich überwunden. Deshalb geht es ab heute wieder weiter.

      Nach dem Unterbau mit der Antriebsmechanik kommen jetzt die Teile, die die Bewegung des Malers steuern.
      Die Bewegung des Malers wird durch die Form der Nocken bestimmt, die aber erst später gebaut werden. Für die Übertragung der Drehbewegung gibt es auch bei diesem Automaten einen Nockenfolger (Cam follower).


      Bild 44: der Nockenfolger (Cam follower) rechts und dessen Halter (Cam follower holder) links.
      Was auf den ersten Blick wie aus einem Bild von Mondrian scheint, ist ein Farbcode, der beim Zusammenbau helfen soll. Gleiche Farben gehören immer zusammen (geklebt).


      Bild 45 und Bild 46: die Faltung des Nockenfolgers.
      Fast zum Fingerverbiegen. Tim Bullock empfiehlt immer erst einen Trockenlauf, bevor man Teile endgültig zusammenklebt. Das sollte man auch beherzigen.


      Bild 47 und Bild 48: der fertige Nockenfolger und der Halter.


      Bild 49: die beiden vorigen Teile zusammengeklebt.
      Ich habe auch die Kanten noch gefärbt. Eine Fleißaufgabe, denn die Innenteile sieht man ja später (Im Betrieb) nicht mehr.

      Die Bewegung muss nach oben in die Figur des Malers geleitet werden. Dazu dient auch das nächste Bauteil.


      Bild 50: Nockenfolger_Übertragungsstab (Cam follower transmission bar).
      An dieser Stelle amüsiert sich Tim Bullock, dass er sich die Freiheit nehmen kann, Namen für die Bauteile zu erfinden. Den Übertragungsstab habe ich an den breiteren Seiten innen mit Finnpappe verstärkt.


      Bild 51: die fertige Kombination der bisher gebauten Teile der Baugruppe.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Michael, hallo Andreas,

      ich bin auf froh, dass ich mich wieder an den Automaten setze, bin schon wieder recht gut dabei, bis auf ein paar kleiner Problemchen läuft es auch ganz gut.

      Hallo zusammen,

      weiter mit der Mechanik.


      Bild 52: ein Scharnier (Hinge) Das kommt oben auf den Übertragungsstab. Damit das Scharnier leichtgängig wird. Müssen in die Faltung zusätzliche Schlitze eingeschnitten werde (gelbe Markierungen).


      Bild 53 und Bild 54:
      hier sieht man ein kleines Problem: die Lasche die den Übertragungsstab mit dem Scharnier verbindet ist etwas zu lang. Ich habe das Problem gelöst, indem ich einen zusätzlichen Kartonstreifen zwischen die beiden Bauteile eingeklebt habe.


      Bild 55: das obere Drehgelenk (Upper Pivot).


      Bild 56: der weitere Baufortschritt.
      Das obere Drehgelenk ist aufgeklebt und erhielt noch eine Ummantelung mit einem weiteren Scharnier (gelb).

      Nachdem dies fertig ist, soll die Bewegungsfreiheit der bisherigen Scharniere getestet werden. Es soll alles „einigermaßen“ leicht beweglich sein (obwohl man „reasonably“ auch mit „vernünftig“ übersetzen kann.


      Bild 57: die Hauptgelenkeinheit (Main hinge unit).
      Das flache Teil ist relativ groß, deshalb habe ich innen Verstärkungen eingeklebt. Die bewegliche Lasche ist wieder geschlitzt.


      Bilder 58 und 59 Auf die Hauptgelenkeinheit kommt noch eine Halterung für ein Gummiband. Gummibänder sind bei diesem Automaten erforderlich, um die nötige Spannung zwischen den einzelnen beweglichen Bauteilen zu gewährleisten.


      Bild 60 und Bild 61: die untere (grün) und die obere Stütze Blau) für den Hauptnockenfolger und das obere Verbindungsstück.
      Alle Teile erhielten innen wieder Verstärkungen aus Finnpappe – soll ja alles stabil werden. Die rosa Lasche ist wieder beweglich und wurde geschlitzt.

      Bis demnächst, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      die doch sehr abstrakten Bauteile sind jetzt zum großen Teil durch. Ich muss zugeben, dass ich teilweise auch noch keine richtige Vorstellung habe, wie das später ineinandergreift kratz1 .

      Ein paar bunte Teile kommen schon noch, aber jetzt wird am gesamten Modell gebaut, so das man zumindest sehen kann, wo was hingehört.


      Bild 62 und Bild 63: alle Teile für den Nockenfolger sind erstellt.

      Nun beginnt die Montage auf dem unteren Gehäuse.


      Bild 64: Montage der Hauptgelenkeinheit an den Übertragungsstab.
      Da hier die farbigen Flächen zusammengeklebt werden, habe ich die Rückseite der Lasche „passend“ gefärbt. Eine rein optische Angelegenheit.


      Bild 65 und Bild 66: die untere Stütze wird aufgeklebt.


      Bild 67: an die untere Stütze kommt die ganze Bauteilienheit des Nockenfolgers.
      Das Teil darf nicht auf dem Boden aufliegen, deshalb soll bei der Montage sicherheitshalber eine Münze (1 GBP) untergelegt werden, bis das Ganze getrocknet ist.


      Bild 68 und Bild 69: Montage der oberen Stütze und des oberen Verbindungsstücks.
      Alles bewegt sich wie in der Anleitung beschrieben, deshalb bin ich guter Dinge, dass ich bisher alles richtig gebaut habe.

      Zum Abschluss für heute noch das Gegenstück für den Gummibandhalter an der Nockenfolgereinheit.


      Bild 70: der äußere Gummibandhalter.
      Ein ziemlich unscheinbares Stück. Da hier später doch Zugkräfte wirken, habe ich das kleine Teil wieder verstärkt.Die Bauteilnummer prangt ausgerechnet auf der Außenseite, deshalb habe ich schon mal eine Abdeckung aus einem Stück Abfall vorbereitet.


      Bild 71: Verlauf des Gummibandes am Modell.

      Ich habe das mal reinskizziert, damit man die Anordnung besser erkennen kann. Zusammengeklebt wird (bei mir) erst später.

      Viele Grüße und ein schönes Restwochenende
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Simmi, hallo Curmudgeon,

      mit dem Baufortschritt erklärt sich nach und nach die Funktion der einzelnen Bauteile. Ich blicke jetzt schon besser durch. Die Gummibänder können später getauscht werden, man kommt noch an das entsprechende Innenlaben ran. Der Artist-Automaton lässt sich dazu auseinandernehmen. Tim Bullock hat sich dazu einen etwas makabren Scherz einfallen lassen, britischer Humor eben. Das kommt aber erst später im Bau.

      Hallo Andy, es freut mich, dass es Dir weiterhin zwinker2 gefällt .

      Hallo zusammen,

      nach dem Nockenfolger kommt jetzt der Arm des Künstlers. Nachdem dieser montiert ist, sieht man bei der bisherigen Konstruktion schon viel klarer durch.


      Bild 72: der ungefaltete Oberarm.
      Durch die vielen Faltungen soll eine Verstärkung bestimmter Bereiche erzeugt werden.
      Ich habe die Innenseiten zusätzlich verstärkt.


      Bild 73: der fertige Oberarm.


      Bild 74: die Teile für den Unterarm und die Hand.
      Auch wieder verstärkt. Da man die Verstärkungen sehen kann, habe ich dieses Mal den Karton verwendet, auf dem ich auch gedruckt habe. Rechts unten liegt ein weiterer Gummibandhalter.


      Bild 75: Die fertigen Armteile.
      Durch die zusätzlichen Verstärkungen passte die Hand nicht mehr ohne weiteres auf den Unterarm. Ich habe deshalb an der Klebstelle wieder ein paar Schichten Karton entfernt.


      Bild 76 und Bild 77: der fertige Zeichenarm.
      Durch die Kerben am Arn und den Gummibandhalter. Auf der Schulter wird ein Gummi geführt, dass den nötigen Druck des Zeichenstifts auf dem Papier gewährleisten soll.


      Bild 78: Der Zeichenarm an seinem Platz.
      Jetzt erkennt man den Sinn, der bisher merkwürdig erschienen Konstruktion des Nockenfolgers. Der Zeichenarm lässt sich frei in alle Richtungen führen.

      Der nächste Bauabschnitt wird auch wieder spannend. Es folgen jetzt die Nocken.Deren Form gibt ja die Armbewegung vor.

      Bis dahin, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      hallo Andy, weitere Erklärungen folgen damit les 3 .
      Jetzt kommen die Nocken dran.
      Die sind nach Bauanleitung jeweils aus mehreren Lagen Karton zusammenzuleimen und dann auszuschneiden. Nach der Anleitung ein recht umständliches Verfahren. Ich habe zum Verstärken unterschiedlich dicke Finnpappe verwendet.


      Bild 79: die beiden Nocken zur Armsteuerung.
      Aufgeklebt auf 0,9mm Finnpappe und auf der Rückseite noch mit 90g-Papier kaschiert um ein Verziehen vorzubeugen.


      Bild 80: links, dasDistanzstück für die „Arm-Nocken“ und rechts der Nocken zur Kopfsteuerung.
      Das Distanzstück ist auf 1,5mm Finnppappe geklebt. Der Nocken für die Kopfbewegung ist nur aus drei Lagen 200g-Karton, da er nicht zu dick werden darf. Über den Teilen liegen die jeweiligen Achsstücke.
      Die Nocken durften über Nacht unter einem Gewicht trocknen und blieben dabei schön plan.

      Als erstes der Bau der Kopfsteuerung.


      Bild 81 und Bild 82: Nockenfolger, Nocken und Spannvorrichtung.
      Der Nockenfolger bildet eine relativ schmale Aufnahme für den „Kopf-Nocken“. Da aber der Nocken daran reibt, und auch ein Gummiband daran zieht, ist eine zusätzliche Verstärkung sicher nicht verkehrt. Um bei der Bauteildicke im unkritischen Bereich zu bleiben, habe ich mich zu einer Verstärkung aus - man möge mir verzeihen – Klebefilm entschlossen.
      Die Spannvorrichtung ist wieder mit Finnpappe verstärkt.


      Bild 83 und 84: die eingebaute Kopfsteuerung.
      Ist aber noch nicht ganz fertig, es fehlt noch die Übertragungseinrichtung zum Kopf.

      Weiter mit der Armsteuerung.


      Bild 85: die Armnocken.
      Zwei Nockenscheiben und ein Distanzstück. Die Anleitung schlägt hier sehr genaues Arbeiten vor, damit später die Zeichnung des Künstlers auch ansehnlich wird. Ich habe mir Mühe gegeben und dabei auch noch drei Schneideklingen aufgearbeitet.
      Die drei Scheiben werden gemäß den Markierungen aufeinender geklebt. Dabei soll wieder peinlichst auf die genaue Ausrichtung geachtet werden. Zur grobe Orientierung dienen die roten und blauen Pfeile, zur Feinjustierung die schwarzen Linien. Dazu wird auf der oberen Scheibe (rechts)sogar ein Sichtfenster ausgeschnitten.


      Bild 86: die eingebaute Armsteuerung.
      Man erkennt das (noch provisorische) Gummiband, das den Nockenfolger an die beiden Nockenscheiben zieht.


      Bild 87: Nahaufnahme der Nocken und des Nockenfolgers.
      Der Nockenfolger besteht ja aus zwei Teilen. Je ein Teil wird von der oberen bzw. unteren Nockenscheibe geführt. Die Trennplatte des Nockenfolgers „läuft“ in dem Spalt zwischen den beiden Scheiben.

      Jetzt kommt noch die Übertragungseinrichtung für die Kopfbewegung, dann ist die Mechanik eigentlich auch schon fertig.

      Bis dahin, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Meine Herren,

      und ich dachte immer, Elektronik sei kompliziert.

      In gaaanz jungen Jahren habe ich mich mal mit sogenannten kybernetischen Modellen befasst. Wissen, das heute keine Sau mehr braucht! Die von statten gegangene Entwicklung war einfach zu heftig!

      Aber diese an so vielen Stellen zu bewegenden Figuren sind echt der Hammer. Ich weiß manchmal nicht, wen ich mehr bewundern soll, den Konstrukteur, der ja genau weiß, was er macht; oder den, der das nachbauen kann!

      Es wird auf alle Fälle immer spannender! Irgendwie muss der Fizzelkram ja zusammen agieren. Hoffentlich hälts die Pappe aus!
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • Hallo Andy,
      Kybernetik? Da geht es doch auch um Regelkreise und Rückkopplungen? Eigentlich eine recht interessante Angelegenheit.
      Danke für die Vorschusslorbeeren. Ob’s was wird sieht man erst am Schluss. Die Pappe sollte es aushalten, ich habe ja reichlich Verstärkungen eingebaut.

      Hallo Holger,
      danke Dir, ich hoffe ich kann auch für Euch ein wenig die Geheimnisse der Kartonautomaten lüften.

      Hallo Andreas,
      ich bin auch schon gespannt, ob das mit der Zeichnerei was wird. Kann man leider erst am Ende feststellen, Korrekturen sin dann kaum mehr möglich.

      Hallo Thomas,
      schön dass es Dir gefällt. Schon kompliziert, aber zum Glück sind die Teile doch relativ groß und deshalb etwas leichter handzuhaben.

      Hallo zusammen,
      ein wenig habe ich weitergebaut.

      Der Künstler bewegt seinen Kopf später hin und her und auf und ab.


      Bild 88: der Kopfmechnismus.
      Rechts das Scharnier für die Seitenbewegung, darüber das Gelenk für die Nickbewegung. Links der Hebel, der die Seitenbewegung anschiebt. Unten noch die Führung für den Zugfaden.

      Die Auf-Ab-Bewegung wir durch einen Zugmechanismus ausgelöst.


      Bild 89: die Kopfmechanik ist angeklebt.
      Die Zugschnur habe ich durch einen Knoten am Nickgelenk gesichert und durch die Röhre im Seitenscharnier nach unten geführt.


      Bild 90: unten wird die Schnur durch die Führung umgelenkt und später weiter vorne an den blauen Nockenfolger befestigt.

      Das Ganze soll jetzt erst mal gründlich trocknen, dann geht es auch weiter mit der Seitenführung.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Automatix schrieb:

      danke Dir, ich hoffe ich kann auch für Euch ein wenig die Geheimnisse der Kartonautomaten lüften.
      Danke Christoph,

      es ist für mich immer wieder faszinierend, die Kartonmechanik zu hinterschauen,
      bei diesen Kartonautomaten ! freu 2 daumen1
      Habe des öfteren in Bremerhaven beim Internationalen Kartonmodellbautreffen,
      immer sehr gerne den Kartonautomatenbauer und Konstrukteur, Walter Ruffler,
      über die Schulter geschaut ! happy 2
      Gruss
      Holger


      was anderes kommt mir nicht i(a)n den Karton...... ! ja 2
    • Hallo zusammen,
      hallo Holger,

      Rufflers Modelle, sind auch richtig schön. Sein Handbuch zum Bau von Kartonautomaten:
      "Paper Automata Mechanisms“ hat mit mein Interesse auf diese Form des Kartonmodellbaus gelenkt. Sehr lesenswert, leider nur in Englisch. Mittlerweile auch in neuer erweiterter Auflage erschienen: „Paper Models That Move“, mit gleichem Inhalt, auch in Englisch, es sind aber mehr seiner Modelle als Schnittbogen dabei.
      Walter Ruffler live zu erleben war bestimmt sehr interessant.

      Beim „Artist“ gibt es nur kleine Fortschritte. Der Zugmechanismus funktioniert noch nicht befriedigend, da ich eine zu elastische Schnur verwendet habe, da muss ich noch nachbessern.

      Inzwischen habe ich schon den ersten (festen) Teil des Bodens gebaut.


      Bild 91: der ungefaltete Boden.


      Bild 92: Boden mit Verstärkungen.
      Die Seiten des Bodens werden zu rechteckigen Röhren geformt und geben dem Ganzen schon etwas Stabilität. Ich habe aber alle Seiten noch mit Finnpappe verstärkt.


      Bild 93 und Bild 94: der fertige Boden.
      Da kann man sich jetzt fast selber draufstellen. Durch die Öffnung wird später der ganze Mechanismus zur Figurensteuerung geführt.

      Bis bald, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Automatix schrieb:

      Walter Ruffler live zu erleben war bestimmt sehr interessant.
      Moin Christoph,

      Oh ja....,
      hatte, vor Jahren, mehrfach das Vergnügen mit Walter Ruffler,
      bei den Bremerhavener Internationalen Kartonmodellbautreffen, ein wenig zu fachsimpeln,
      aber auch mit Ihm ins Gespräch zu kommen,
      wegen Seiner aktiven Bürgerinitiativen in Seiner Heimatstadt Bremen.
      Auch war Walter Ruffler deswegen (aber auch wegen Seiner Kartonmechanikmodelle)
      häufig im Nord-Regional TV zu sehen.

      Walter Ruffler ist in ALLEM sehr engagiert ! daumen1
      Gruss
      Holger


      was anderes kommt mir nicht i(a)n den Karton...... ! ja 2