Artist Automaton – ein Kartonautomat von Cool4Cats

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    • Hallo Holger,

      Cux-Holger schrieb:

      hatte, vor Jahren, mehrfach das Vergnügen mit Walter Ruffler,
      Das freut mich für Dich.

      Hallo Uwe,
      “I like to move it, move it …“ grins 2

      Hallo zusammen,

      am Zugmechnismus musste ich nachbessern. Ich habe jetzt eine unelastische Schnur verwendet, jetzt bewegt sich auch das „Kopfnickgelenk“ mit dem Nockenfolger.


      Bild 95: Kopfgelenke.
      Oben das Nickgelenk mit der neuen Schnur, darunter (Bauteil 57) der Hebel zu Steuerung der seitlichen Bewegung des Kopfes (in Verbindung mit der Armbewegung).


      Bild 96: Zugschnur für das Kopfnickgelenk am Nockenfolger.
      Durch das spätere Gewicht des Kopfes dürfte der Nockenfolger auch ohne Gummispannung an dem kleinen Nocken in der Mitte dauerhaft anliegen.



      Bild 97: und Bild 98: Armsteuerung.
      Nach dem Einbau der Kopfsteuerung konnte auch die Armsteuerung fertiggestellt werden. Probelauf funktionierte ja schon. Ich habe lediglich noch den später sichtbaren, äußeren Teil des Gummizugs durch eine Kordel ersetzt.



      Bild 99: die fertige innere Mechanik.
      Die feste Abdeckung liegt auch schon auf. Es war etwas schwierig, sie über den Armmechanismus zu stülpen. Aber es ging.


      Bild 100: die Kurbel ist jetzt auch dauerhaft festmontiert.

      Jetzt kommt dann schon der Künstler auf seinem Stuhl.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Servus Christoph,

      gerade merke ich mit Bestürzung, dass ich bei diesem interessanten Baubericht noch gar nichts gepostet habe, obwohl ich schon öfter verbeigeschaut habe. haue 3

      Die komplizerte Mechanik dieser Automaten schreckt mich ab, so etwas in Angriff zu nehmen. Bei mir zwickt immer etwas und dann wird das Dings immer schnell kaputt.

      Umso mehr bewundere ich deine Fähigkeit, diesen bewegten Modellen Leben einzuhauchen! cool1
      So freue ich mich, den Automaten in "Äktschen" zu sehen! hüpf1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Andreas, Andy und Thomas,

      vielen Dank für Eure aufmunternden Worte. Es geht bald wieder weiter. Im Augenblick zwickt es beim Aufsetzen des Körpers.
      So angebracht wie vorgesehen schleift die Mechanik innen am Rücken des Künstlers. Da muss ich mal wieder anpassen. Ich hoffe nun stark, dass dann am Ende auch ein funktionierender Automat rauskommt statt nur einem Standmodell.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Gerhard,

      vielen Dank für den Wunsch, ich werde mein Bestes geben, dass daraus auch was wird.

      Hallo zusammen,

      der nächste Bauabschnitt ist der Rumpf des Künstlers auf dem Stuhl. Da bin ich wieder auf ein paar ber ein paar Ungenauigkeiten gestoßen, die einige Anpassungen notwendig machten.


      Bild 101: die Teile für den Stuhl, den Rumpf und den Hals.
      Hier kommt am auch an den etwas makaberen Teil des Automaten. Der Automat kann auch nach dem Zusammenbau geöffnet werden. Die Trennstellen sind beim Künstler am rechten Arm und an der Hüfte. Tim Bullock hat diese Trennstellen so dargestellt wie sie anatomisch wohl in etwa richtig sind.


      Bild 102: die Rückenlehen des Stuhls.
      Hier war die erste Anpassung notwenig. Die Lehne musste oben etwas angeschrägt werden, damit sie mit den übrigen Teilen zusammenpasste.


      Bild 103 und Bild 104. Der fertige Rumpf auf dem Stuhl.
      Da das ganze Gebilde wieder etwas wackelig war, habe ich inne ein paar Verstärkungen eingeklebt. Man darf das „Gehäuse aber noch nicht schließen, es muss noch über die Mechanik gestülpt werden, dann erst werden zu Schluss die blauen Laschen geschlossen. Ich habe das im Eifer des Gefechts übersehen und natürlich an den blauen Laschen den Rumpf zuerst geklebt. Da musste ich wieder auftrennen.

      Nach dem Überstülpen muss der Stuhl auf den Boden geklebt werden. Hier passen die Dielenabstände auf den Laschen am Stuhl nicht mit den Dielen auf dem Boden zusammen.
      Das war aber das geringere Problem. So aufgeklebt wie vorgesehen, wurde die Mechanik zu Drehen des Kopfes innen blockiert.
      Lösung: den Stuhl etwa einen Millimeter nach hinten rutschen, vorne den Stuhl etwas unterfüttern (ebenfalls ca. 1 mm). Dadurch gerät der Artist etwas in Rückenlage und die Mechanik wird oben im Hals wieder beweglich. Ich hoffe, dass sich die Aktion nicht auf seine Zeichenhaltung auswirkt.


      Bild 105: Stuhl und Rumpf sind aufgeklebt. Eventuell werde ich die Dielen aus einer Sicherungskopie nochmals aufkleben. Die Bewegung scheint jetzt richtig zu funktionieren, zumindest blockiert nichts mehr.
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Weiter geht es mit dem Kopf und dem Barett.


      Bild 106: die Teile für den Kopf.
      Der Kopf erhält innen ein „Schott“, das oben auf die Mechanik geklebt wird.
      Zur Stabilisierung habe ich das Schott mit Finnpappe verstärkt. Die Laschen am Schott sind gleichzeitig die Abstandshalter unten am Kopf.


      Bild 107: Das Barett.
      Es besteht aus Kopfband, Mittelteil und Abdeckung.


      Bild 108 und Bild 109: Kopf und Barett.
      Die Ohren am Kopf habe ich noch ausgeschnitten. Steht so nicht in der Anleitung, ist aber auch auf dem Titelblatt zu sehen.
      Das Barett sollte in der Mitte eingedrückt werden. Der Karton erwies sich aber als sehr störrisch und das Ergebnis ist entsprechend. Eventuell werde ich das Barett aus dünnerem Karton noch mal bauen, aber auch ein Stoffbarett wirft ja ein paar Falten.


      Bild 110: Das Kopfschott auf dem Hals.


      Bild 111: Der fertige Kopf auf dem Körper.
      Nur lose aufgesetzt, zur Funktionskontrolle. Der Kopf scheint sich richtig zu bewegen, das lässt hoffen.

      Bis bald, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Andy,

      das ist wohl eine typische Kopfbedeckung für Künstler.

      Änderungen an der Mechanik sind ab jetzt nicht mehr möglich. Alles was bisher gebaut ist, ist fest auf dem Untergestell montiert, bzw. unter der Verkleidung verborgen. Der Rest des Modells (restliche Körperteile des Künstlers, Zeichentisch, Ablage und das Modell werden auf den zu öffnenden Deckel aufgeklebt. Damit ist zumindest ein Zugang zu den Spanngummis und zum Nockenfolger gegeben, falls mal was zwickt.
      Der Deckel wird das nächste Bauteil.

      Viele Grüße
      Christoph
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    • Hallo zusammen,
      (Danke Andy)

      nach kurzem Ausflug in die Wüste (siehe hier) wäre hier jetzt eigentlich der Deckel/Fußboden dran. Den habe ich aber zuerst mit Graupappe verstärkt, was mir bei einer Größe von ca. 32cm x 20cm als unbedingt notwendig erschien. Jetzt muss diese Kombination unter einem Gewicht erst mal trocknen.

      Zwischenzeitlich habe ich deshalb mit den Füßen begonnen.


      Bild 112.: linker Fuß fertig, rechter Fuß noch platt.
      Es ist schon erstaunlich wie aus dem Plattfuß ein doch recht annehmbarer fertiger Fuß gebogen werden kann. Die Verbindungskanten haben recht gut zusammengepasst. Man muss aber sorgfältig vorrunden.


      Bild 113: Füße mit Waden.
      In die Füße werden die Waden eingeklebt. Sie fügen sich sauber ein.

      Weiter geht es mit den Hosenbeinen und, wenn trocken, mit dem Fußboden.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Uwe und Thomas,
      freut mnich, dass es Euch (immer) noch gefällt. Saubere Bauweise bedeutet aber auch Unsauberekeiten möglichst zu kaschieren zwinker2 .

      Hallo zusammen,

      nachdem der Fußboden getrocknet ist, habe ich mit ihm weitergemacht. Der muss auch zuerst fertig sein, da jetzt alle weiteren Bauteile da rauf kommen.


      Bild 114: der Fußboden.
      Die Deckplatte wird an den Seiten so geknickt, dass zwei „Balken“ entstehen. Dazu kommen noch zwei End- und einem Mittelbalken.


      Bild 115: die zusätzlichen Balken sind dünner als die gefalteten Seitenbalken.
      Was eigentlich ein Fehler ist, kommt mir aber gerade recht, der Materialauftrag durch die Graupappe (1mm) gleicht diesen Höhenunterschied nämlich genau aus.


      Bild 116: alle Balkenseiten erhielten noch eine Verstärkung aus Finnpappe.


      Bild 117: der fertige Fußboden von oben – ordentlich stabil.


      Bild 118: die Scharniere für den Fußboden.
      Der Fußboden soll mit drei ca. 3cm langen Kartonscharnieren auf dem Unterbau befestigt werden. Das hält nie und nimmer. Es kommen ja noch jede Menge Aufbauten drauf. Außerdem ist der Boden aufgeklappt nur im Weg, wenn man an die Innenteile ran will.
      Deshalb habe ich mich dazu entscheiden den Fußboden komplett abnehmbar zu bauen.


      Bild 119: der fertige Fußboden von unten.
      Damit der Boden ordentlich aufliegt und nicht verrutscht, habe ich Begrenzungen aus Karton und Vierkantstabe gebaut. Ginge im Nachhinein gesehen auch eleganter, ich wollte aber die schon verklebten Teile nicht wieder abreißen.
      Die sichtbaren Teile habe ich noch mit einer Kopie der Fußbodentextur beklebt. Außerdem sind noch zwei Balken hinzugekommen, damit es einen sauberen Abschluss mit dem Unterteil ergibt.


      Bild 120: der Fußboden sitzt eben auf dem Untergestell.
      Man kann einen leichten Farbunterschied zum Hinterteil erkennen. Größer wird das Modell nun nicht mehr, aber es wird noch „fülliger“.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      warum ich die Unterseite des Bodens beklebt habe, kann man auf dem folgenden Bild noch mal sehen.


      Bild 121: der Boden von unten.
      Schaut einfach besser aus.

      Der Künstler braucht noch seinen rechten Arm und die beiden Beine.


      Bild 122: die Hosenbeine.
      Im Prinzip besteht ein Bein aus zwei verbunden Röhren, die am „Kniegelenk“ abgeknickt werden.


      Bild 123: Beine und Schürze.
      Oben die „Hüfte“ an die die Beine geklebt werden.


      Bild 124: der rechte Arm mit der Palette.

      Nach Anleitung sollen die Beine und der rechte Arm getrennt vom Körper auf dem abnehmbaren Boden geklebt werden. Das ist auch notwendig, wenn man den Autoamten mit dem Klappmechanismus am Boden baut.
      Bei meiner Variante wird der Boden nach vorne abgezogen, deshalb können der Arme und die Beine angeklebt werden. Der arme Mann wir also nicht jedes Mal amputiert, wenn man den Automaten öffnen will.
      Hätte ich schon früher daran gedacht, wären die Klebestellen wohl etwas sauberer geworden.


      Bilder 125 und 126: der fertige Künstler.
      Einmal mit, einmal ohne Boden. An das Spanngummiband kommt man trotz der Beine noch heran.

      Nächstes Teil ist das Sofa (Chaiselongue).

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Andy, hallo Holger,

      ich danke Euch.

      Eigentlich sollte der Künstler schon Zeichnen können. Dazu müßte ich den Zeichentisch gleich bauen.
      Aber nix - erst wird der Automat komplett gebaut, dann kommt der spannende Augenblick.
      Sonst wäre ich unter Umständen so frustriert traurig1 , dass ich gleich aufhöre zwinker2 frech 1 .

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Andreas,
      nein, ich höre ganz gewiss nicht auf, es geht auch schon wieder (langsam) weiter.

      Hallo zusammen,
      ich habe jetzt die den Möbelbau und die Polsterei eröffnet.

      Die Chaiselongue besteht aus der Liegefläche mir Rückenlehne, einer Seitenlehne und dem Untergestell mit den vier Beinen.


      Bild 127: die Vorderteil (oben) und Hinterteil (unten) des Untergestells.
      Jede Menge Laschen zum biegen. Die Innenfläche dieser Teile habe ich mit 1mm Finnpappe verstärkt.


      Bild 128: die Laschen werden von unten mit einem schmalen Kartonstreifen verklebt.
      Funktioniert recht gut, aber die Knickmarkierung am Ende des oberen Streifens ist zu weit hinten. Kann man aber leicht beheben.


      Bild 129: die fertigen Teile des Untergestells.
      Das Hinterteil (oben) ist gekröpft, hier wird die Rückenlehne eingepasst.


      Bild 130: die Seitenlehne.
      Wieder viel Biegearbeit. Zum Zusammenbau werden die jeweils gegenüberliegenden Laschen aufeinandergeklebt. Den oberen Abschluss bildet dann der Streifen oben im Bild.
      Die Innenseiten sind ebenfalls mit 1mm Finnpappe und ein paar Aussteifungen verstärkt.


      Bild 131: Hinterteil des Untergestells und Seitenlehne.


      Bild 132: die Teile für die Liegefläche und der Rückenlehne.
      Die Auflage (oben) soll in einem Stück aufgebracht werden. Ich glaube aber, ich werde sie in die drei Teile (Liegefläche, Kissen und Rückenlehne) auseinanderschneiden und getrennt aufkleben.

      Das wird dann hoffentlich was bis zum nächsten Mal.

      Viele Grüße
      Christoph
      prost2
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      die Chaiselounge hat ihren Bezug bekommen.


      Bild 133 und 134: die fertige, dreiteilige Liegefläche.
      Die ganze Biegerei war mir mit einem Stück Karton doch zu umständlich. Deshalb habe ich die Liegefläche an den Knickstellen auseinandergeschnitten. Danach ging das Aufkleben recht gut. Erst auf die Vorderseite, dann auf die gekröpfte Rückseite. Die gerade Unterseite hat noch eine Verstärkung aus Finnpappe bekommen (leider kein Bild).


      Bild 135: die Chaiselounge mit Rückenteil.

      Es fehlen noch die Beine.


      Bild 136: Beinkonstruktion.
      Jedes Bein besteht aus 3 Teilen. Die Beine sind damit einige der wenigen tragenden Bauteile die ohne zusätzliche Verstärkung auskommen.


      Bild 137: die fertige Chaiselounge.
      Die Textur wirkt bei richtigem Licht doch recht plastisch.

      Nächstes Teil: die Zimmerpflanze.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Servus Christoph,

      dein Automat macht große Fortschritte! Ich habe es, meine ich, bereits erwähnt, dass mir deine akkurate Bauweise sehr gut gefällt und ich schon sehr auf die Funktion des Artisten gespannt bin.
      Super gebaut!
      klasse1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo zusammen,

      hallo Christian,
      ich hoffe, es dauert nicht mehr zu lange, bin selber schon gespannt.

      Hallo Andreas,
      ich danke Dir, ich bin bisher ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Gerade sind es mal wieder kleinere Schritte, das Verstärken hält ganz schön auf.

      Hallo Andy,
      beim Bau des Sitz-(Liege-)möbels ist mir eingefallen, dass ich so was schon mal für Katzen gesehen habe. Ich habe die Bauanleitung auch wiedergefunden: Evil Mad Scientist - Cardboard Cat Chaise. Fährt bestimmt jede Katze darauf ab. Unsere wären begeistert. Mal schauen …

      Die Zimmerlinde (oder was immer das sein soll) ist fertig geworden.
      Die hat ja eine recht streng geometrische Form, was wohl in erster Linie der Baubarkeit geschuldet ist.


      Bild 138: Die Schnittvorlage für die Krone und der fertige Stamm.
      Die Krone wird so geschnitten, dass einzelne Blätter abstehen und den Quader etwas auflockern. Da man dann aber in das Innere sehen kann, habe ich die Rückseite mit grünem Tonpapier beklebt.
      Der Stamm wurde gerollt. Bei konischen, langen Röhren immer etwas schwierig und auch nicht ganz geglückt. Es ist aber auch nur ein Baumstamm und kein Mast.


      Bild 139: die fertige Krone und die restlichen Teile für das Bäumchen.
      Die Blätter zu schneiden und ineinander zu stecken war schon ein wenig abenteuerlich.
      Der Topf ist recht einfach, ich habe nur zusätzlich die Wände verstärkt. Der Baum bekommt auch noch ein paar Äste.


      Bild: 140: das Bäumchen ist im Topf.
      Insgesamt merkwürdig aber doch ganz ordentlich.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Jürgen und Uwe,

      es freut mich, dass Euch die Liege gefällt.

      Hallo Andy, Michael und Andreas,

      ... ist das Kunst, oder kann das weg?
      Vielen Dank für Eure Meinung. Ich selber würde mir so ein akkurat geschnittenes Bäumchen auch nicht ins Haus holen. Aber es ist halt doch Kunst und wirkt auf mich auch kubistisch (Danke Andreas, für die Schützenhilfe zwinker2 ), deshalb darf es so bleiben (eventuell mach ich noch ein paar Blätter auf die glatten Seiten).

      @Andy, unsere beiden Katzen sind ziemlich verrückt nach Wellkarton. Sobald was Kartonartiges rumsteht, sitzen sie schon drin oder drauf.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Christoph,

      SO hat mein oller doofer, leider vor einigen Jahren verstorbener Kater auch agiert.

      Meine neue Lady ist da kurioser Weise ganz anders. Wenn da ein Karton zu sehen ist, ist sei weg! weiß der Fuchs, was die damit verbindet. Die Katze habe ich im Alter von 4 Jahren von einer Züchterin befreit. Die lebte da nur im Korridor!!

      So langsam aber ganz sicher wird es unsere Katze, nur gewisse Eigenheiten wird sie wohl behalten.
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • Hallo zusammen,

      es geht bald wieder weiter. Als Einschub gibt es gerade mein Monatsmodell für Oktober, gleichzeitig das diesjährige Halloweenmodell (hier).

      @Gerhard, ich danke Dir, schön das Du immer wieder vorbeischaust. freu 2
      @Michael, happy1 - eine gewisse Ähnlichkeit zu Deinem gebauten Modell von Groot ist schon zu erkennen.

      @Andy, es freut mich, dass Du Dich der Katze angenommen hast. Wir haben auch ein Katzenfindelkind aus dem Tierheim. Die ist mittlerweile auch schon über 10 Jahre bei uns, aber immer noch sehr schreckhaft und Fremden gegenüber sehr misstrauisch).

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      nachdem heute das Wetter und damit das Licht weniger geeignet waren, um Fotos für die Animation der Fledermaus zu machen, habe ich hier ein wenig weitergebaut. Nach dem merkwürdigen Bäumchen war wieder Möbelbau angesagt. Der Zeichentisch und der Tisch für die Malerutensilien.

      Zuerst der Zeichentisch, in der Anleitung als Staffelei (englisch: easel) bezeichnet.


      Bild 141: die drei Teile für den Tisch.
      Sowohl Platte als auch die Seiten habe ich mit Finnpappe verstärkt. Die sichtbaren Rückseiten habe ich mit farblich passenden Reststücken beklebt oder bemalt.


      Bild 142: der fertige Zeichentisch.

      Das nächste Möbelstück ist der Tisch für die Malerutensilien.


      Bild 143: Tischbauteile.
      Ich habe die Laschen für die Befestigung der Tischbeine abgeschnitten. Für die weißen Klebestellen unter der Tischplatte habe ich Abdeckungen aus Abfallstücken vom Fußboden geschnitten. Die Holzmaserung ist sehr ähnlich und für unten ausreichend.
      Die seitlichen verzierten Verstärkungen habe ich auf braunen Tonkarton geklebt. Die Klebelaschen waren hier dann auch überflüssig. Die Tischplatte erhielt innen eine Verstärkung aus Graupappe.


      Bild 144: die Tischbeine.
      Hier habe ich eine andere Methode angewandt, um die Stabilität zu erhöhen. Dazu habe ich innen jeweils eine Diagonalversteifung eingeklebt.


      Bild 145 und Bild 146: der fertige Tisch.
      Beine und Seitenverstärkungen sind stumpf angeklebt.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,
      @ Thomas und Christian, vielen Dank für die Likes,

      Damit der Künstler malen kann, braucht er entsprechende Utensilien. Eine Palette hat er schon, fehlen noch Pinsel, Farben, Verdünnung und, wie es sich für einen richtigen Maler gehört; eine Flasche Absinth. Zur Aufbewahrung gibt es noch ein Tablett.


      Bild 147: das Tablett.
      Durch die mehrfache Faltung wird der Karton verdoppelt und erhält innen und außen eine Textur. Die holzfarbenen Lasche für Innen habe ich abgeschnitten und das ganze stumpf verklebt.


      Bild 148: Tablett mit Tasse und Pinsel.
      Die Pinsel sind aus Vorder- und Rückseite zusammengeklebt. Die Textur lässt die flachen Pinsel recht realistisch aussehen.


      Bild 149: die Teile für die Terpentin- und Leinölflasche, die Farbtuben und die Absinthflasche mit dem zugehörigen Glas.
      Die rechteckigen Faschen (link) sind nur Quader, erscheinen aber durch die Textur ein wenig abgerundet. Die Stopsel wurden aus den grauen Streifen gerollt.
      Die Farbtuben wurden ebenfalls gerollt und dann unten geplättet. Laut Anleitung soll man mit dem dünnen Teil beginnen. Das war recht umständlich und das Ergebnis auch nicht so toll. Deshalb habe ich den dünnen „Tubenhals“ von der dickeren Tube abgeschnitten und beide Teile gesondert gerollt, dann wieder zusammengesteckt.
      Die Teile für die Absinthflasche und das Glas sind wieder einfache Zylinder und ein Konus.


      Bild 150 und Bild 151: die fertigen Malerutensilien.
      Die Tuben hatten keinen vernünftigen Deckel. Dünne Tonkartonstreifen zu einem Zylinder gerollt und mit einem ausgestanzten Deckel versehen, ergeben einen brauchbaren Ersatz.

      Jetzt fehlt „nur“ noch das "Modell".

      Bis dahin, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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