Linienschiff Pelayo herunterskaliert auf 1:250 Heinkel Models

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    • Linienschiff Pelayo herunterskaliert auf 1:250 Heinkel Models

      Hallo Freunde,
      eine neue ZAMMA und der Anschnitt eines neuen "Messemodell". Es ist die Pelayo der spanischen Marine.
      Das Modell ist in 1:200 entworfen und kann unter ecardmodels.com für einen moderaten Preis
      heruntergeladen werden.
      Ursprünglich als Vollrumpfmodell konzipert, stellt der Konstrukteur auf der vorgenannten Seite kostenlos Teile
      für eine Wasserlinienversion zum Download gratis zur Verfügung.
      Da man das heruntergeladene Modell selbst ausdruckt, war die Verkleinerung auf 1:250 ein Kinderspiel (den
      Drucker auf 80% stellen).
      Der Besuch der ecardmodel Seite lohnt. Dort werden hauptsächlich Flugzeuge angeboten, aber auch einige
      höchst interessante Schiffsmodelle, darunter Barrys tolle Konstruktionen.
      Zusätzlich gibt es dort auch einige Modelle kostenlos herunterzuladen.

      Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Das Modell ist im Maßstab 1:200 auch als gedruckter Baubogen bei Orlik erhältlich

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Das Spantengerüst wird auf Graupappe aufgezogen und mit schwarzem UHU verklebt (Bild 1). Da ich gerne
      Decks fest sitzen habe, klebe ich als Stütze für die Zwischendecks mehrfach verdoppelte Kartonstreifen an
      dem Mittelspant an (Bild 2). Diese Methode habe ich von Goleden Bear abgeschaut.
      Die Batteriedecks für die Kasemattengeschütze sitzen (Bild 3 und 4).
      Die Pelayo wurde in Frankreich gebaut und 1888 fertiggestellt. Der Enwurf basierte auf dem französischen
      Schlachtschiff Marceau.
      Auf der ZAMMA wurde zum Teil Erstaunen geäußert, daß die Spanier "solche Schiffe" hatten. Zu der Zeit war
      Spanien noch eine bedeutende Kolonialmacht mit einer entsprechenden Flotte. Bewaffnet war sie mit:
      2 x 32 cm Geschützen
      2 x 28 cm Geschützen
      1x 16 cm Geschützen
      12 x 12 cm Geschützen
      5 x 57 mm Geschützen
      14 x Maschinengewehren
      Das Schiff sollte Typschiff einer neuen Schiffsklasse werden, blieb aber in "Einzelkind". Im amerikanisch -
      spanischen Krieg sollte sie bei den Philippinen eingesetzt werden. Aufgrund des ungünstigen Kriegsverlaufs
      wurde sie vom Suezkanal wieder zurückbeordert, um die spanische Küste zu schützen. Dies war nicht
      unberechtigt, da US Schiffe bereits zum Beginn der Spannungen Angriffe in spanischen Gewässern geführt
      hatten.
      So eine richtige Verwendung fand die spanische Marine für dies Schiff nie. 1923 wurde sie außer Dienst
      gestellt und in 1925 endgültig abgewrackt.




      Meine Untaten

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    • Für die Niedergänge werden Kästen eingesetzt (Bild 1). Sie sollte vorher trocken probiert werden, da sie über
      den Mittelspant hinausragen und in der Höhe anzupassen sind. Der achtere Kasten ist aber etwas kurz geraten
      und ist daher schwebend einzubauen (Bild 2).
      Mißtrauisch hat mich gemacht, daß die Decks den Symbolen nach auf 160 g Papier auszudrucken und auf
      Graupappe aufzuziehen sind (Bild 3). Es ist richtig so, sie werden nicht zu hoch.
      Der Konstrukteur verwendet die aus dem polnischen Modellbau bekannten Symbole. Zwei Sterne für das
      Verstärken mit dicker Pappe, einen Stern für dünnere Pappe, w für "Ausschneiden".
      Leider enthält die Bauanleitung keine Erklärung dieser Symbole, was den Bau für Neueinsteiger leider etwas
      kryptisch macht. Ich finde das schade, da vom Bogen her hier keine Kleinteilschlacht zu schlagen ist und das
      Modell daher auch von einem wenig geübten Modellbauer mit gutem Erfolg gebaut werden könnte




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    • In die Decks sind Öffnungen für die Niedergänge zu schneiden (Bild 1). Ich empfehle hier großzügig zu
      schneiden.
      Für das Kasemattendeck hält der Bogen Teile zur beidseitigen Verkleidung der Spanten bereit, ich pöne auch
      noch den Mittelspant (Bild 2). Die erste Deckslage ist drauf und bekommt noch ein paar Spanten aufgesetzt
      (Bild 3).
      Die oberen Decks pöne ich an den Seitenkanten schwarz (Bild 4). Nun sind alle Decks drauf und man erahnt
      etwa die Form des Schiffs (Bild 5). Obwohl die Spantenabstände relativ groß sind, bekommt der Rumpf durch
      die verstärkten Decks enorme Stabilität.






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    • Nicht einmal die Bordwand dran und das Ding bekommt schon Zähne. So ist das nun mal mit
      Kasemattenschiffen. Die Kanonen sind schlicht gehalten, was auch ok ist, da man später lediglich die Rohre
      sehen wird. Eine große Detaillierung wäre für Konstrukteur und Modellbauer unnötiger Aufwand (Bild 1).
      Achtern sind unter das Backdeck zwei Kästen einzubauen (Bild 2). Leider ist die Bauanleitung etwas kryptisch
      und man übersieht das leicht. Die Bauanleitung hat etwa das Niveau wie es bei Dom Bumagi üblich ist. Im
      Prinzip ist fast alles dargestellt, doch ist die Reihenfolge eigenwillig und man muß zuweilen sehr suchen um ein
      Teil zu entdecken.
      Die Breitseite ist eingebaut (Bild 3).
      Die erste Aufbauwand ist vor den Bordwänden zu setzen und sie schmiegt sich willig in die Nische (Bild 4).
      Wenn die Paßgenauigkeit so bleibt, ist sie nur vorbildlich zu nennen.




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    • Der Decksübergang bekommt eine Verkleidung (Bild 1 und 2).
      Nun geht es an die Bordwände. Dort sind erst einmal die Öffnnungen für die Kasemattengeschütze
      auszuschneiden. Das Schiff hatte keine Bullaugen, sondern rechteckige Öffnungen, die mit einer Blende
      verschlossen werden konnten. Verglasen oder nicht? Nach langem Überlegen und Diskutieren mit meinen
      Mitstreitern fiel die Entscheidung für das Glas. Unverschlossene Öffnungen in dieser Zahl hätten sicher ein
      Problem dargestellt und auf französischen Werften in dieser Epoche gebaute Schiffe fielen durch ihre zum Teil
      an Grandhotels erinnernde Verglasung auf.
      Die Bordwände sind dran. Am Heck ergibt sich ein deutlicher Überstand, der aber wohl gewollt ist, da an
      anderer Stelle der stark strukturierten Bordwand keine Reserve eingebaut werden kann (Bild 3). Mit dem
      Skalpell ist das aber problemlos anzugleichen (Bild 4).
      Die Bordwand besteht auf jeder Seite aus fünf Teilen, ist aber problemlos anzubringen.
      Der Pirat hat allerdings das Problem, daß sich zum Deck ein erheblicher Überstand ergibt. Man könnte sagen,
      was solls, eine schöne Klebekante für die Reling, doch ist das einfach zu viel. Es kann durchaus sein, daß der
      von mir zur Verstärkung gewählte Karton zu dünn war, es muß nicht an der Konstruktion liegen.
      Bis zum nächsten Tag der ZAMMA überlege ich mir eine Lösung.




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    • Gerne hab ich es nicht getan, doch so ging das nicht mit den Bordwänden, sie kamen am nächsten Tag wieder
      herunter (Bild 1). Die Grundplatte wurde mit einer zweiten Lage Graupappe "besohlt" und nun passten die
      Bordwände auch in der Höhe perfekt (Bild 2). Als Bonbon bekam ich hin, daß durch eine andere Einstellung am
      Drucker die neuen Bordwände eine erheblich feinere Struktur zeigen. Ich empfehle beim Ausdruck etwas zu
      experimentieren. Die Bordwände sind nicht nur einfach schwarz.
      Nun erscheint auch der Ansatz für die Schwalbennester vielversprechender (Bild 3). An ein paar Stellen sind
      die Öffnungen in der Bordwand aus konstruktiven Gründen nicht verglast und bekommen daher eine
      geschlossene Luke.




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    • Gerd schrieb:


      Hallo Kurt,
      ja, manchmal muß man Zähne knirschend Alternativwege einschlagen, wenn etwas nicht so passt, wie man es
      sich vorgestellt hat.
      Die Operation ist dir aber bestens gelungen und die gealterten Bordwände sind die Wucht! Diese alten
      Eisenkästen haben einfach einen unglaublichen, eigenen Charme.
      Ich kann mir doch nicht schon wieder ein Modell auf halde legen , aber die Pelayo sieht einfach zu
      verführerisch aus

      Peter Wulf schrieb:


      Sag mal, die dezenten Alterungsspuren an den Bordwänden, Schwalbennestern und Klappen, sind die schon
      so auf dem Bogen enthalten?
      Ich frage, da die Bordwände der Numancia einfach nur glatt schwarz sind.
      Gruß
      Peter

      Kurt schrieb:


      Hallo Peter,
      auf dem Bildschirm waren sie nicht so deutlich zu erkennen. Ich hatte den Drucker bei der Papierqualität auf
      "epson matte" gestellt und war selbst über die tolle Zeichnung der Bordwände erstaunt.

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    • An den Deckssprung schließ ich eine Schanz an (Bild 1). Die Innenseite weist Markierungen auf, die ich als
      Schanzkleidstützen interpretiere (Bild 2). Da ich vor dem Anklebben die Maße abgenommen hatte, war die
      Anfertigung der Stützen kein Problem (Bild 3), es geht auch ohne LC-Teile.




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    • In die Öffnungen der Niedergänge sind Füllungen einzukleben. Es gibt eine höhere Innenseite und eine
      niedrigere Außenseite. Auf den ersten Blick scheint sich das nicht zusammenzufügen (Bild 1). Das Innenteil
      erweist sich als etwas zu groß um in die Öffnung zu passen. Nach einer minimalen Verkleinerung paßt es
      genau auf die Innenkante der Abdeckung (Bild 2). Das Außenteil paßt auch (Bild 3) und ich bin überrascht über
      die gute Wirkung (Bild 4).
      Ein wenig irritiert mich die Höhe dieser Süllkante. Ich kann es mir nur dadurch erklären, daß es kein Luk gab
      und man das Einlaufen überkommenden Wassers vom Deck verhindern wollte.




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    • Das Schiff hat auch einen Admiralsbalkon (Bild 1). Ich beschränke mich erst einmal auf das Decksteil, die Reling wird
      später angesetzt werden, zumal ich das Bogenteil nicht verwenden möchte und mir noch eine Lösung
      überlege.
      Der Balkon wird von unten mit filigranen Stützen gehalten (Bild 2).
      Die Ankerklüsen bekommen Verstärkungsringe (Bild 3). Da sind da noch vertikale Schienen auf die Bordwand
      zu setzen (Bild 4).




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    • Nun einmal den gesamten Rumpf (Bild 1).
      Die Funktion dieses Bauteils konnte ich aus der Anleitung nicht entnehmen (Bild 2). Ist das vielleicht ein
      Handlauf für die Schanzing?
      Die Schwalbennester sind noch zu bauen, dann wäre der Rumpf wirklich fertig.
      Dazu wird zuerst ein Spantengerüst an die markierten Stellen angesetzt (Bild 3).
      Das Nest beteht aus zwei Teilen. Vorrunden, den Atem anhalten und plopp sind sie dran. Bei so paßgenauen
      Teilen macht Kartomodellbau richtig Spaß . (Bild 4 und 5)


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    • Nun kommen diese flachen Gebilde auf das Deck (Lüfter?) (Bild 1). Ein schönes Octogon, das vermutlich ein
      Oberlicht war (Bild 2), wird noch mit Klappen versehen und auf Deck gebracht (Bild 3). Nun geht es endlich
      an die Aufbauten, das Kartenhaus (Bild 4).




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    • Dank Chapuzas Tip konnte ich die hintere niedrige Schanz anbringen. Das Rätsel um Teil 25 ist gelöst .
      (Bild 1)
      Dieses Spill hat so seine Geschichte (Bild 2). Das Unterteil fiel mir auf einem Bastelabend zu Boden. Da
      konnte man dann sechs Modellbauer über den Boden kriechen sehen , doch fanden wir das Teil nicht
      mehr.
      Der Vorteil eines Downloadmodells ist, daß es immer eine neue Chance gibt. Der Bogen wurde also neu
      gedruckt. Warum nun nicht aus der Notwendigkeit Gewinn schlagen? Jetzt hatte ich Material, die
      aufgedruckten Details am Kartenhaus (Bild 3) und den flachen Dingern (Bild 4) plastisch darzustellen.
      Nun bin ich mit dem Baubericht der Pelayo a jour.





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    • Es war mal wieder ein Bastelabend bei Hans Josef Krings und so ging es weiter mit dem spanischen König.
      Die Schornsteine waren dran. Das Bauprinzip ist gut. Auf eine Sockelplatte wird eine Profilscheibe geleimt,
      darauf ein Spant und darauf die Abschlußscheibe. Bei solch einer Konstruktion schiebt man dann einfach den
      Mantel auf und alles sitzt perfekt. Das ist so richtig, wenn die Maße der Unterkonstruktion stimmen. Leider
      waren bei mir die beiden Profilscheiben zu groß. Ziehen und ein Versuch, den Mantel um die Scheiben zu
      kleben scheiterten. Am Ende fehlten beim Mantel so 1,5 mm. Somit blieb nur, die ganze Chose
      auseinanderzunehmen und die Profilscheiben eine Idee an den Rändern zu beschneiden.
      Nun klappte es (Bild 1).
      Die Krempen passten dann aber wieder gut (Bild 2). Leider habe ich zu dem Schiff nicht viel an Material finden
      können, doch war auf Bildern eindeutig zu erkennen, daß die Schornsteine an den Stellen, wo die schwarzen
      Ringe aufgedruckt waren, Fußpferde hatten. Nun , dann muß man ja wohl (Bild 3).
      Die Schornsteine stehen (Bild 4), sind abgestagt und der Rumpf gewinnt so etwas mehr an Kontur (Bild 5).






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    • Klueni schrieb:

      Jau, da hat sich inzwischen einiges entwickelt..... Ich kann mich noch gut erinnern, daß die ersten,
      selbstgestrickten Fußpeerde in diesem Maßstab bestaunt, das Für und Wider kontrovers diskutiert wurden.
      Diese Bauweise ist nun schon gang und gäbe, und mal ernsthaft, so ein Schlot mit diesen filigranen Dingern
      macht wahrlich was her.
      Wie auch die beiden schön gebauten Schlote Deiner Pelayo!

      Peter schrieb:

      Ja, ja... Fußpferde an Schornsteinen sind in der Tat mittlerweile ein Muss!
      Ich werde Deiner Baustelle weiterhin gespannt folgen!

      Hagen von Tronje schrieb:

      da stimme ich zu - die Schornsteine machen sich gut mit den Fusspferden (ohne kommt man ja fast nicht mehr
      aus bei den alten Kästen)!

      Kurt schrieb:

      Fußpferde habe ich so glaube ich, erstmals bei einem Modell von Hagen gesehen. Begriff und Sache waren
      mir damals neu. Meine Reaktion damals war so insgeheim:"So bekloppt, so etwas zu machen werde ich nie
      werden".
      Der Wahnsinn stellte sich dann schon bei der Baden ein. Man wird mit fortschreitendem Alter nun einmal senil.
      Wummen wird es wohl erst in Dortmund geben. Der US Präsident macht es mal wieder sehr dringend und wird
      zuvor bedient werden.
      Trotz der Dringlichkeit schafften es die beiden Schiffe dann ja doch nicht gegeneinander anzutreten

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    • Es geht weiter. Die Orientierung ist etwas schwierig, da die Bauanleitung leider nicht das HMV Niveau erreicht
      und die Numerierung der Bauteile auch nicht zwingend den Ablauf der Baugruppen wiedergibt.
      Ich entscheide mich nun für die Ankerkräne (Bild 1). Die Kartonteile werden durch ein Stück Draht nach
      Schablone, das teilweise von Papier ummantelt wird, ergänzt (Bild 2). Es gibt einen großen und einen kleinen Kran, die perfekt auf die Ringe auf der Back passen (Bild 3).





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    • Nun kommt eine Besonderheit. Die Brücke liegt genau zwischen den beiden Türmen mit der Mittelartillerie.
      Wohl zum Schutz sind dort Wände aufgebaut. Damit es aber in dem Gang nicht zu dunkel wird, sind diese mit
      "Wintergartenverglasung" versehen. Ob das bei Salven wohl gescheppert hat ?
      Dazu werden die Fenster der Wände ausgeschnitten (Bild 1) und mit einer Folie verglast (Bild 2). Die fertigen
      Wände fügen sich gutmütig auf die Decksmarkierungen (Bild 3 und 4).




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    • Servus Kurt,

      dein Baubericht war seinerzeit der Grund, daß ich den Bogen geordert habe.
      Nach der französischen Escadre wird es bei mir auch eine kleine spanische Escadre geben.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle

      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • Der Unterbau für die Brücke. Das Loch in der oberen Platte ist nicht serienmäßig, sondern von mir
      eingeschnitten worden, um die Platte besser einpassen zu können (Bild 1). Der Unterbau sitzt (Bild 2). Die
      Stützen für das Brückendeck (Bild 3) und das Deck selbst (Bild 4).




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    • Das Deck klebe ich noch nicht auf, da die Reling schwierig anzubringen ist, das geht besser an dem noch
      nicht aufgeklebten Deck. Bei der Gelegenheit kann ich die Brücke gleich mit Maschinentelegraf und
      Kompassen versehen (Bild 1 und 2).
      Die Reling ist ohne Durchzüge. Da ich das in LC Ausführung noch nicht entdeckt habe, wird wieder zur
      Heimarbeit aus Fäden gegriffen. Das Deck bekommt neben den Kartonstützen noch einige Stütze aus
      Messingdraht.






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    • Michael Mash schrieb:

      P.S. Können Sie mir helfen? Was ist die Bedeutung des Wortes ..........." Fußpferde "?

      Kurt schrieb:

      Hallo Michael,
      eine englische Übersetzung kann ich Dir leider nicht bieten, mein Cassels versagt da.
      Fußpferde sind Fußstützen, die z.B. in den Rahen der Schiffe aus
      Schlingen aus Tau bestehen. Bei Schornsteinen bestehen sie aus einem horizontal umlaufenden Rohr, das
      punktuell mit horizontal angebrachten Stützen am Schornstein befestigt ist.
      Sicher gibt es einen englischen Ausdruck dafür. Solltest Du ihn finden bin ich für Aufklärung dankbar.

      Michael Mash schrieb:


      Danke für die Hilfe.
      I did some research, and with help from Fred (Royaloakmin), I have discovered the translation of “Fußpferde”.
      The English word is "Foot Rings". Or we can also call them "Foot Ropes".

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    • Achtern gibt es noch ein Oberlicht (Bild 1). Die Positionslaternen sind richtige Laternen. Leider sind sie nur
      flächig ausgeführt (Bild 2). Eine vollplastische Darstellung wäre angesichts der Kleinheit der Teile wohl zu
      viel.
      Früher als erwartet muß ich Wummen bauen (Bild 3), Die beiden Spritzen kommen auf die unteren
      Brückennocks (Bild 4).




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    • Ein Niedergang ist zu bestücken (Bild 1). Ich würde die Treppe ca. 1 mm länger als die Schablone schneiden.
      Weitere zwei Wummen (Bild 2).
      Die zweite Brückennock Etage wird vorbereitet (Bild 3). Da die Stützen von der ersten Etage der
      Brückennocks durchgeführt werden und noch das Dach zu tragen haben, sind am Rand des zweiten
      Nockdecks an den Markierungen Öffnungen auszustanzen. Die Reling klebe ich lieber auch schon dran. Die
      zweite Etage sitzt (Bild 4).




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    • Die zweite Etage (Bild 1). Die Ruderanlage besteht aus drei LC Steuerrädern, den Halterungen aus dem Bogen und einem kleinen Stück Kupferdraht (Bild 2). Noch ein zweiter Niedergang ist zu bestücken (Bild 3).




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    • Auf die Nocks kommen in der zweiten Etage Scheinwerfer (Bild 1 und 2). Noch eine Plattform mit einer
      kleinen Spritze (Bild 3). Auf die zweite Etage kommt ein Dach und nun sieht das Schiff so aus, als hätten die
      Gebrüder Wright den Flugzeugträger erfunden (Bild 4 und 5) .
      Ich weiß, daß es auf den Makros grausam aussieht, in natura ist es nicht ganz so schlimm.






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    • Klueni schrieb:


      diese doppelten Brückennocks hast Du klasse gebaut. Hab ich so direkt übereinander auch noch nicht
      gesehen.

      Gerd schrieb:


      interessant dein antiker Flugzeugträger Was mich bei den alten Kohlenfressern immer erstaunt, sind
      die filigranen Konstruktionen und nahezu ungeschützten Brücken. Die gepanzerten Kommandostände waren
      meisetens viel zu klein, um das gesamte Brückenpersonal aufzunehmen.
      Ein einzelner Treffer konnte so die Brücke ausschalten, wie es ja im japanisch-russischen Krieg öfters
      passiert ist.
      Für uns Kartonschnipsler sind solche Konstruktionen natürlich die Erfüllung.

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    • Ah ja. Jetzt erinnere ich mich an dieses Projekt.
      Meine Deutschkenntnisse sind nicht gut, so dass es schwierig ist, "Rekonstruktions" -Reports zu identifizieren. Sie erscheinen hier oft bei "The Kartonmodellbauer".
      Ich gehe davon aus, dass die Mitglieder die von der alten Website verlorene Geschichte aufbauen wollen. Ja?


      Ah yes. Now I remember this project.
      My German language skills are not good, so it is difficult to identify "reconstruction" reports. They appear here at "The Kartonmodellbauer" often.
      I assume members desire to establish the history lost from the old website. Yes?

      Gruß
      Mike
    • Hello Michael,
      yes you are right. A vast archive has been lost, but some members try to restore their lost construction reports. I am a lucky boy for Reinhard could save many of my reports so that reconstruction is a bit easier.
      Regards
      Kurt

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    • Es ist so weit, die großen Wummen sind dran. Begonnen wird mit einer schalenförmigen Barbette (Bild 1).
      Der Ring sitzt mir etwas locker und ich nehme ihn etwas ein, so daß er fugenlos um die Grundscheibe sitzt
      (Kürzung des Rings um ca. 0,5 mm).
      Nun gibt es eine Innenschale (Bild 2). Ich habe es ausprobiert, sie paßt in die Barbette hinein und ist
      beweglich.
      Darauf einen Deckel, der mit Graupappe verstärkt ist (Bild 3) und noch ein niedriger Aufbau (Bild 4).




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    • Das Rohr ist erfreulicherweise nicht in Gamaschentechnik erstellt, doch halte ich nichts davon, die
      Rohrsegmente einfach aneinander zu kleben. Ich lasse daher immer etwas Überstand und kann so die
      Segmente bequem ineinander schieben (Bild 2). Das Rohr kommt auf die Lafette (Bild 3) und die seitlichen
      Turmkuppeln daneben (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • In die Mitte kommt ein Häuslein mit Tür und Fenster (Bild 1). Ich empfehle übrigens anders vorzugehen, erst
      das Häuslein, dann die Seitenkuppeln, das baut sich entspannter.
      Ein Sonnendach, das ich mit einem Kartonrechteck etwas supere (Bild 2). Nun schnuggelt das Innenteil in die
      Barbettenwanne (Bild 3). Die Stützen unter dem Dacherl empfand ich als reichlich fummelig. Da sie keine
      statische Funktion haben, könnte man das auch aus dünnen Kartonstreifen oder versteiftem Baumwollgarn
      machen.
      Nun am Platz (Bild 4). Die Aufschrift lautet übrigens "patria y honor" (Vaterland und Ehre).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)