Linienschiff Pelayo herunterskaliert auf 1:250 Heinkel Models

    • petcarli schrieb:


      Eine Frage zu den Rohren habe ich aber noch, Die Überstände zum ineinanderschieben sind von Deiner
      seite angefügt und nicht auf dem Bogen?

      Kurt schrieb:


      Hallo Fritz,
      die Überstände sieht der Bogen nicht vor, ich habe einfach beim Ausschneiden etwas Material stehen lassen.
      Ich glaube mit der vom Bogen vorgegebenen Metode wären die bei mir krumm und schief geworden.

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Nach meiner selbst auferlegten Bauabstinenz zur Förderung der Motivation zur Abgabe der Steuerklärung
      kann ich mich nun endlich wieder stärker meinem Spanier widmen.
      Die Mittelartillerietürme sind identisch mit den schweren Wummenn nur sind die Bauteile kleiner.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Noch zwei Bilder von der Mittelartillerie (Bild 1 und 2).
      Die letzten Leichtgeschütze werden verteilt (Bild 3 und 4). Besonders eigenwillig ist der Standort hinter dem
      Mittelartillerieturm (Bild 5).






      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Hagen von Tronje schrieb:


      die schweren Wummen sehen ja wirklich einzigartig aus! Sehr interessante Optik!
      Ich weiß nicht, ob Du es im Baubericht schon mal erwähnt hast: Um welche Geschütze (Typ, Kaliber) handelt
      es sich denn bei den Geräten, die Du als "Leichtgeschütze" bezeichnest? "Leichtgeschütze" im Sinne der
      Typbezeichnung können es eigentlich nicht sein, denn das wären ja rückstoßfreie Geschütze ohne
      Bodenstück, die nach dem Panzerfaust-Prinzip funktionieren und z.B. bei den deutschen Fallschirmjägern im
      WW II im Einsatz waren...

      Kurt schrieb:


      da hast Du mich auf dem falsche Fuß erwischt . Es handelt sich um leichte Geschütze, besser geagt
      Maschinenkanonen. Das Kaliber ist mir leider nicht bekannt.

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Zwischenzeitlich gibt es etwas Fummelei, die Poller (Bild 1 bis 3). Die Poller selbst werden aus Bauteilen, die
      auf 80 g Papier gedruckt sind, gerollt.
      Für die Fallreeps klebe ich schon mal die obere Platte auf, daß endlich die "obszönen" weißen Flecken
      verschwinden (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Nun wird es, so glaube ich, Zeit für die Masten. Die Bauteile bekommen eine Einlage aus 0,8 mm
      Federstahldraht (Bild 1). Bogenseitig ist es wohl vorgesehen, den Mast stumpf auf das Deck zu kleben, was
      mir nicht so behagt. Ich schneide die Federstahldrahteinlage daher etwas länger und versenke sie dann
      später in dem in das Deck gestochenen Loch (Bild 2). Die massive Klebelasche an dem Mast schneide ich
      schmaler. Das Verkleben geht dann insbesondere im oberen Bereich leichter.
      Der Mast mit Teilen für die Scheinwerferplattform (Bild 3) und angebrachter Plattform mit Reling (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Reinhold schrieb:


      tolles Kino wieder mal Modellbau vom feinsten
      Eine Frage noch deine Wummer und Mittelartillerie sind die Rohre selbergemacht aus Karton??

      Kurt schrieb:


      die Rohre sind aus dem Bogen aus Karton gebaut. Ich habe lediglich an den Enden 2mm zugegeben, daß
      ich die Möglichkeit hatte, die Rohrsegmente ineinander zu schieben.

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Auch der achtere Mast bekommt eine Plattform und die Scheinwerfer in verglaster Ausführung sind auch
      schon geliefert (Bild 1).
      Die Plattform für die Maschinenkanonen fängt harmlos an (Bild 2) wird aber durch eine gemeine Schanz
      ergänzt (Bild 3 und 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Da wünscht man sich einen LC-Satz (Bild 2).
      Bei mir kamen die "Nasen" nicht so ganz mit den weißen Markierungen am unteren Schanzring hin, was aber
      mit Farbe korrigiert werden konnte (Bild 3).
      Jedes "Erkerfenster" bekommt noch eine Außenbrüstung und die beiden MK werden angebracht (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Die obere Plattform wird auch noch auf den Mast aufgeschoben (Bild 1). Nun war der Obermast anzubringen,
      der konisch verläuft und etwas kürzer als ein Zahnstocher ist. Leider ist ein Zahnstocher viel zu dick und das
      Zurechtschleifen eines Zahnstochers übersteigt meine handwerklichen Fähigkeiten. Ich habe 0,5 mm
      Federstahldraht mit dem beigefügten Papierkleid verkleidet und auch eine konische Form hinbekommen (Bild
      2). Die obere Plattform hat sinnigerweise noch einen oberen Schanzring (Bild 3). Zwar weiß ich nicht, wie der
      Ausguck hat darüber schauen können, doch ist diese eigenwillige Tonne klar auf dem Originalphoto auf der
      Bauanleitung erkennbar.
      Zum Schluß wird noch ein Schwung Steigeisen aus Landshut verbaut (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Die Masten sind gesetzt. Nun fehlen noch die Rahen, die ich ebenfalls aus 0,5 mm Federstahldraht mit
      Papierummantelung herstellen werde. Da sie mir aber bei den Folgearbeiten hinderlich wären, verschiebe ich
      die Montage auf später.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Eine Besonderheit dieses Schiffes ist, daß es keine Bootskräne hat. Für das Wassern der Motorboote steht
      eine voluminöse Hebeanlage zur Verfügung, die aus einzelnen Balken besteht, die ihrer Kleinheit wegen nur
      schwer abzukanten sind (Bilder 1 bis 3) und etwas Metall (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Nun kommt die Anlage an Bord (Bild 1) und erhält ihre letzten Metallteile (Bild 2). Das Herablassen der Boote
      mit dieser Anlage dürfte recht gut gegangen sein. Schwierig stelle ich mir das an Bord Nehmen der Boote
      vor, da das ja nicht im Swimming Pool geschah.
      Lange habe ich gerätselt, wo wohl diese Teile zu verbauen sind (Bild 3). Heureka, wie es naheliegt, sind die
      Teile aufeinanderzukleben. Vor und hinter dem achteren Schornstein finden sich winzige Markierungen und
      da gehören sie hin (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Bei der achteren Davitanlage kommen erst Teile auf das Deck, die ich für Windenhäuser halte (Bild 1). Die
      Davits werden am Fuß in einem Scharnier gelagert (Bild 2). Ich nehme an, daß sie per Seilzug abgesenkt
      werden konnten.
      Für die Anker gibt es massive Lager, die seitlich an der Bordwand anzubringen sind (Bild 3). Bei der
      Gelegenheit wird die aufgedruckte Leiter mit einem LC Teil plastisch gestaltet (Bild 4).






      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Zur Ergänzung kommen noch jede Menge Steigeisen an die Bordwand (bild 1). Die Anker. Für die
      Ankerstöcke habe ich nicht die Kartonteile verwandt, sondern Kupferdraht (Bild 2). Der Hilfsanker bekommt
      keinen Ankerstock und kommt an die Bordwand (Bild 3). Nun werden die Anker auf die Lager gesetzt (Bild 4).
      Die Klappen für die Ankerklüsen habe ich leicht gerundet (Bild 5).






      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Jetzt wird es gemütlich, es sind Bänke zu bauen (Bild 1). Ich habe ja schon mit den Stühlen und der
      Wäscheleine auf der Albermarle und dem Puffer Clyde etwas ungewöhnliche Bauteile gehabt, doch Bänke
      auf einem Großkampfschiff noch nicht.
      Die Skipper können es sich vor dem achteren Geschützturm gemütlich machen (Bild 2) oder hinter der
      verglasten Schutzwand an der Brücke (Bild 3).
      Dort die Bänke zu plazieren war nicht so einfach. Die Bauanleitung gibt da nichts her, doch konnte ich mich
      an die Markierungen auf dem Deck erinnern. Man sollte die Bänke dort am besten vor dem Aufbau der
      Brücke anbringen.
      Hier zeigt sich die Schwäche der nach russischer Art gestalteten Bauanleitung. Zwar ist mit kräftigem Suchen
      wohl alles zu finden, doch wird man nicht hingewiesen, wann man sinnvollerweise was anbringt. Da sind die
      HMV Bauanleitungen wesentlich kundenfreundlicher.
      Überhaupt ist das ein Schiff für Kriminalbeamte. Man muß reichlich Spurensuche betreiben, um die Bauteile
      zuordnen und die Baugruppen richtig plazieren zu können .




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Petcarli schrieb:

      Bänke auf einem Kriegsschiff, hab ich bisher auch noch nict erlebt.

      Reinhold schrieb:

      vieleicht hat der Andreas noch 1 oder 2 Bierkisten übrig dann könntest du die neben die Bänke stelle

      Kurt schrieb:

      ein paar Kästen Bier wären nicht schlecht . Wir bekommen auf dem Kahn doch noch
      Kreuzfahrtatmospähre hin

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Nun geht es mit den Booten los. Wie zu dieser Epoche üblich, sind es nicht wenige, genau zehn Stück.
      Erst einmal die großen Kutter (Bild 1). Die Rümpfe sind in polnischer Manier konstruiert mit senkrechten
      Schlitzen. Mittlerweile bekomme ich das durch Hinterkleben der Schlitze mit Butterbrotspapier ganz gut in
      den Griff Bild 1 und 2).
      Es kommen Bootsriemen aus Landshut, Kiel und Steuer hinzu (Bild 3). Es paßt alles gut, lediglich der
      Bugbereich ist etwas großzügig, so daß man dort die Bprdwände etwas zusammennehmen muß.
      Auch auf den Lagern paßt es gut. Wichtig bei den Boostlagern ist, daß jedes Lager aus zwei Teilen besteht,
      zwischen denen ein schmaler Spalt zu lassen ist, der den Kiel aufnimmt (Bild 4).
      Kleinere Kutter kommen an den Bug (Bild 5).






      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Die weiteren Boote werden geliefert. Normalerweise würde ich in der Epoche Dampfbarkassen erwarten,
      doch fehlen die Schlote (Bild 1 und 2). Sollten das Motorboote sein?
      Zwei Dhingis (Bild 3) und die unvermeidlichen Walboote (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Die Dhingis bekommen noch riemen aus Kunststoffborsten (Bild 1) und werden an den Platz gebracht. Die Motorboote kommen unter die Hebeanlage (Bild 2 und 3).
      Die Walboote können im Moment noch nicht untergebracht werden und kommen somit ins Magazin.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Nun wird überall die Reling angebracht (Bild 1). Jetzt ist der Moment gekommen, wo ich dem Thema der
      Reling am Admiralsbalkon nicht mehr ausweichen kann. Der Bogen liefert ein zu verdoppelndes Teil auf dem
      eng beieinander senkrechte Stützen stehen. Wie soll ich das darstellen? Das Maschengewebe feinen Tülls,
      das respaktabele Relinge für Admiralsbalkone bereits geliefert hat, scheidet der vorgegebenen Struktur
      wegen aus. Viele senkrechte Fäden? Da bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich gut aussieht.
      Es hilft nichts, es kann ja höchsten schief gehen. Plasikkleber auf das Bauteil gestrichen, eine frische Olfa
      Klinge und ran an den Speck (Bild 2). Das ausgestichelte Teil wird noch schwarz gepönt und ich muß sagen,
      daß es besser ging als ich dachte (Bild 3 und 4). Ich habe allerdings auf das Verdoppeln des Teils verzichtet
      und es weist nach dem Pönen eine völlig ausreichende Festigkeit auf.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Nun kann ich leider keine Bilder vom eigentlichen Bau zeigen, da meine Speicherkarte einen Fehler hatte und
      eine größere Bilderserie verlorenging. Ich versuche dies durch Bilder von bereits fortgeschrittenen Modell zu
      ersetzen.
      Die Rahen werden aus 0,5mm Federstahdraht gemacht, der mit dem Papierteil von der Schablonenseite
      ummantelt wird (Bild 1).
      Der Bug bekommt einen Sporn (Bild 2). An dem schmalen vorderen Seitendeck gibt es nochmals eine
      ordentliche Portion Steigeisen aus Landshut Bild 3). Ich habe mal überschlagen. An den Rumpf kommen so
      etwa 100 Steigeisen und dann noch einmal eine ordentliche Portion an die Masten. Da ist es doch gut, daß
      auf der Platine aus Landhut ein paar hundert Steigeisen sind .
      Lange habe ich hier gerätselt. Es gibt vier schwarze Papierstreifen mit der Nummer 48b und vier zu
      verdoppelnde Teile mit der Nummer 48a. Die Bauanleitung gibt sich da zugeknöpft, überdies sind die
      Bauteilnummern doppelt vergeben. Auf der Schablonenseite fand ich dann die Auflösung. Die Teile 48a
      bilden das Lager für die Backspiere und die Teile 48b sind Befestigungsklampen für die Spiere.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Fadda59 schrieb:

      An welchen Stellen ist das Modell denn noch anzufassen, ohne dass irgendeine Klappe o.a. ab ist ??

      Kurt schrieb:


      Hallo Jürgen,
      anfassen kann man das Modell eigentlich nicht mehr. Meine Technik ist, an Bug und Heck hochheben und
      dann vosichtig eine Hand unter die Rumpfplatte schieben .

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Der Bau ist in einer eigentümlichen Phase. Der Kahn ist getakelt, bewaffnet und somit eigentlich fertig, doch
      gibt es noch jede Menge Details am Rumpf anzubringen.
      Da sind erst einmal 16 Torpedoschutznetzspieren, die ich aus Messingdraht biege. Da die Schablone am
      unteren Ende einen Winkel vorsieht und die Bordwand deutliche Markierungen trägt, wo die Spieren
      einzustecken sind, ist das eine Spielerei (Bild 1). Aufleger für Torpedonetze hat der Kahn nicht und ich weiß
      auch nicht ob jemals Netze mitgeführt wurden. Somit bleibt mir das Netzproblem erspart.
      Nun waren noch die Whaleboats unterzubringen. Sie werden an Halterungen am Schwalbennest gehängt.
      Die Halterung besteht aus zwei mit einander verbundenen Dreiecken, die mittig geknickt werden sollen, so
      daß eine winkelförmige Trägerkonstruktion entsteht. Nur aus Karton ist mir das etwas sehr fragil. Ich baue
      daher aus den beiden Dreiecken ein Sandwich, das mit dünnem Kupferdraht "belegt" wird. Die Dritte Strebe
      wird aus schwarz gepöntem Draht gefertigt. An die nun stabile Konstruktion getraue ich mich, die Boote zu
      hängen. Ich hoffe, daß die Bilder die Vorgehensweise erkennen lassen (Bild 2). Auf Bild 3 sind auch die
      Lukendeckel der Geschützpforten gut zu erkennen.
      Das Fallreep schein fest installiert gewesen zu sein und hat, der Bauzeichnung gemäß keine Handläufe (Bild
      4).
      Als letztes Bild dann ein Blick auf die Unzahl von Deckeln für die Fensteröffnungen (Bild 5).





      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Der Flaggenstock am Bug kann schon mal gesetzt werden (Bild 1). Es sind keine Verstrebungen vorgesehen,
      der Stock wird lediglich ein Stückchen im Deck versenkt.
      Ehe ich die Heckflagge setzen kann, kommt eine ausgesprochene Haßarbeit, die einem schon den Bau der
      alten Eisenkästen verleiden könnte: Wantenherstellung! brüll1
      Ich benutze hierzu den Schablonenrahmen der Louise Victoria, der ausreichende Höhe bietet (Bauwerkzeuge
      wirft der Pirat nicht so schnell weg). Die Wanten werden nicht geknüpft, sondern verklebt (Bild 1). Meine stille
      Bewunderug gilt den Segelschiffbauern, die die Wanten nicht nur knüpfen, sonder auch noch mit Blöcken und
      anderen Teilen ergänzen .
      Hier geht es schlichter zu. Ich verwende erstmals Fliegenfischgarn, das ich auch für die Takelage verwandt
      habe, für die Wanten. Das Fliegenfischgarn läßt sich hierfür besser verarbeiten als Serafil. Vor allem klebt es
      mit dem Plastikleber wesentlich leichter. So sieht dann das Ergebnis aus (Bild 3).



      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Die Wanten kommen an den Vordermast (BIld 1) und den achteren Mast (Bild 2).
      Nun kann die spanische Flagge gesetzt werden (Bild 3). Es ist übrigens mein erster Spanier.
      Die Pelayo ist fertig (Bild 4). Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die Einträge in meinem Werftbuch
      durchzunumerieren. Pelayo ist die Baunummer 50.
      Galeriebilder wird es natürlich auch noch geben.
      Zum Bogen:
      Mit $10 ist er beim derzeitigen Kursverhältnis zum Euro ein echtes Schnäppchen. Der Bogen ist bis auf die
      mittleren Mastplattformen und das Spantengerüst für die Schornsteine ausgesprochen paßgenau, so daß es
      eine Freude war, ihn zu bauen. Die Detaillierung ist gut und man kann ja auch noch ein wenig supern. Ich
      kann den Bau nur wärmstens empfehlen .
      Nicht so gut kommt die Bauanleitung weg. Auf den ersten Blick wirken die sieben Anleitungsseiten opulent,
      doch ist dort manches Suchrätsel versteckt. Da ist noch Raum für Verbesserungen bei künftigen Ausgaben.
      Von Heinkelmodels liegt noch die Numancia im Stapel, die sicher auch schön zu bauen sein wird.
      Heinkelmodels hat in den letzten Monaten eine Serie von U-Booten herausgebracht. Ich hoffe, daß es bald
      wieder ein Überwasserschiff in der Qualität der Pelayo geben wird .
      Allen, die meinen Baubericht mit netten und motivierenden Kommentaren begleitet haben, ein herzliches
      Dankeschön.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Neu

      Servus Kurt,

      Herzlichen Dank für die Wiederveröffentlichung dieses Bauberichts.
      Seinerzeit war er der Grund, daß ich mir den Bogen ebefalls zugelegt habe.
      Seither schlummert er auf meiner Festplatte und wartwt darauf gebaut zu werden.

      Liebe Grüße

      Wiw+
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle

      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"