Atomkreuzer Kirov-Klasse "Pjotr Weliki", Oriel-Verlag, 1:200

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    • Nun blieb noch der Steven übrig und der sieht (gelinde gesagt) echt bescheiden aus. Wenn man die Bordwandteile allerdings mit den Fingern an den Mittelspant drückt, dann könnte es gehen.



      Meine Lösung war nun, vorne den Mittelspant auf dreifache Stärke zu bringen und an die Bordwandteile weitere graue Klebelaschen aus der Reservefläche des Bogens anzubringen.



      Dann kam Kleber auf Bordwandinnenkante sowie dem verdreifachten Spant und anschließend musste ich alles bestimmt 10 Minuten sanft zusammen drücken. Danach kam noch Weißleim in die Lücken und alles durfte über Nacht trocknen.

      Lieben Gruß
      Andreas
      weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Bögen vom Schlepper "Bugsier 17/18" gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • SY 190 schrieb:

      bei dem Bogen der mir vorliegt, tritt der Versatz in Bild 0075 nicht auf (Vergleich mit Overlaytechnik). War bei Dir wohl eher ein
      Zusammentreffen ungünstiger Ereignisse, d.h. es liegt kein
      systematischer Fehler vor oder ich hatte einfach nur Glück und habe die
      "golden unit" erworben.
      Hallo Klaus

      Auch ich hatte die gleiche Abweichung an der Backbordseite wie Andreas.
      Da die Bögen im Offsetdruck hergestellt sind, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Du hier ein anderes Exemplar hast, bei dem der Fehler nicht erscheint.

      Viele Grüße
      Peter
    • Am nächsten Tag habe ich mir für die noch zu füllende Lücke am Steven eine Schablone erstellt und aus dem Karton der Reservefläche das fehlende Teil ausgeschnitten und aufgeklebt. Übrigens gibt es im Bogen ein Teil (B2) für diese Lücke, aber das passt nicht so richtig gut, deshalb brauche ich ein Ersatzteil. Auch für die Spitze des Bugs musste ich noch ein Teil selbst erstellen, weil auch hier das Bauteil aus dem Bogen (B1) nicht wirklich gut passte.





      Damit ist der Überwasserteil der Bordwände zunächst fertig. Zeit für die Scheuerleiste nehme ich mir erst nach Anbau der Unterwasserplanken, was als nächstes auf meinem Plan steht. Insgesamt bin ich bis hierhin mit dem Rumpf richtig zufrieden, weiß ich doch, welche Probleme andere Modellbauer damit hatten.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      was mich noch interessiert: hat sich beim Anbau der vorderen Bordwände bestätigt, dass die abgeschnittenen Dreiecke (siehe Beitrag Nr. 44 vom 20.07.2017) überflüssig sind?

      Ansonsten gefallen mir der Baubericht und das bisherige Bauergebnis sehr gut, besonders die exakte Darstellung Deiner Vorgehensweise.

      Viele Grüße
      Roland
    • moin1 Roland

      Vielen Dank.

      Also, bisher hat sich das Abschneiden nicht negativ ausgewirkt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich das später bei den Aufbauteilen negativ darstellt. Ich würde es dann jedoch entsprechend hervorheben.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Die Querspanten und den Mittelspant habe ich schon während der Tätigkeiten am Steven im Unterwasserbereich mit roten Kartonstreifen beklebt – wie schon beim Überwasserpart.



      Ich habe die Unterwasserbeplankung mit einer Passprobe von (O11) und (O7) begonnen. Es zeigte sich schnell, dass die Teile nicht groß genug sind, um von Wasserpass zu Wasserpass zu reichen. Also werde ich es wahr machen und die Teile in der Mitte teilen – entsprechende Markierungen in Bauteilmitte sind bei fast jedem Teil vorhanden – und dann jeweils am Wasserpass ansetzen. Das lässt den Rückschluss zu, dass, wenn ich mit diesen Teilen begonnen hätte und danach erst die Überwasserwände angesetzt hätte, letztere nicht bin zum Deck gereicht hätten.



      Begonnen habe ich mittschiffs mit (O9). Nach dem Ankleben der beiden Hälften wird deutlich, dass am Kiel ein Spalt von ca. 1,75 mm besteht. Ich mag mir gar nicht ausdenken, wie der Abschluss am Deck aussehen würde, wenn ich mit dem kompletten Unterwasserschiff begonnen und erst danach die Beplankung der Überwasserbordwandteile angeschlossen hätte.



      OK, die ersten 6 Planken (O9) bis (O14) pro Seite sind dran und ich stelle fest, dass ich aus dem Ruder laufe, denn ich bin mit dem Ende eines Rumpfteiles nicht mehr in der Mitte des zugehörigen Querspantes – die Planken scheinen alle etwas zu breit zu sein.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      ich sehe nun ein, dass Deine Entscheidung für diesen Weg goldrichtig war. Allerdings erstaunt mich diese Erfahrung durch Dich schon. Bis auf den entstandenen Spalt sieht es aber schon mal recht gut aus. Dass die Breite wohl auch nicht ganz korrekt ist finde ich aber auch ein wenig ärgerlich, lässt sich aber durch Dich schon korrigieren.

      Gruß
      Fritz
    • Having some carrot and stick trials of UWSs behind me, I have never understood why these covering pieces of paper cannot be left consciously larger and the modeler himself will trim them to the most optimal shape in situ. haue 3
      But Andreas is klasse1 . I mean his planking technique. happy 2
      But modelers should bear in mind that making models is not a continuous correction of designing errors ( grins 3 )
      Best regards from / Liebe Grüsse von: Krisztián
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • Hallo Andreas

      Wieso ist die Breite nicht korrekt?
      Auf den Bildern klebst Du die Unterwasserteile um mind. 1mm über den schwarzen Streifen.
      Der sollte aber direkt anschließen, oder der Streifen über die Unterwasserteile.
      Hast Du den Gaul nicht von der falschen Seite besattelt????
      Bin gespannt wie es an der Seite weiter geht.

      Viele Grüße
      Peter
    • Hallo Peter

      Es tut mir leid, dass ich dich erneut enttäuschen muss, aber ich klebe die Bordwände garantiert nicht übereinandner. Warum auch? Das macht doch gar keinen Sinn. Und wenn ich es machen würde, dann würde ich niemals behaupten, dass die Bauteile zu kurz bzw. nicht breit genug sind.



      Bei den anderen Bildern hast du dich wahrscheinlich von den schwarzen Streifen auf den Spanten irren lassen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Ja, die "Klebehilfen" bauen etwas auf. Jeder halbwegs praktisch veranlagte Modellbaukonstrukteur hätte diese zusätzlichen Bauteile im Bogen vorgesehen und die Bordwandteile entsprechend abgewickelt. Ohne diese Streifen oder gar einer zweiten Haut, ist wohl kaum jemand in der Lage die Planken sauber auf das Spantengerüst zu kleben.

      Nein, das habe ich nicht. Woher hätte ich beim Bau des Spantengerüstes wissen sollen, dass es jetzt an dieser Stelle nicht so gut passt. Trotz meines manchmal elenden Perfektionismus, wegen dem ich mir oft selber im Weg stehe, ist es mir egal, denn diesen Spalt am Kiel wird später niemand sehen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • jabietz schrieb:

      Ohne diese Streifen oder gar einer zweiten Haut, ist wohl kaum jemand in der Lage die Planken sauber auf das Spantengerüst zu kleben.
      Hallo Andreas

      Da muss ich Dir leider widersprechen.
      Ich baue seit 1995 Modelle von poln. Verlagen und habe noch NIE solche Klebehilfen benötigt.
      Trotzdem kann ich von mir behaupten, dass meine gebauten Rümpfe und auch die Unterwasserteile ganz gut aussehen.
      Solche Klebelaschen sind in meinen Augen nicht erforderlich. Wenn sie aus der Konstruktion vorgesehen sind, dann o.k. Aber ansonsten sollte man lieber die Finger davon lassen, wenn man die Spanten nicht darauf korrigiert.

      Hier ein Beispiel wie genau man bauen kann.



      Viele Grüße
      Peter
    • Hallo Andreas

      Manchmal bekomme ich die erste Beplankung nicht richtig hin und mach daher eine 2. Beplankung.
      Das liegt entweder am Bogen oder manchmal auch an meinem Können.
      Mit der Zweitbeplankung geht es leichter einen sauberen Rumpf zu bauen. Fehler in der Konstruktion kann man meistens ausgleichen.
      Wenn ich eine Zweitbeplankung aber mache, dann schmirgle ich die Spanten etwas kleiner. Hat bisher meistens gut gepasst.
      So hat jeder seine eigene Art, Rümpfe von Schiffsmodellen, zu bauen.

      Viele Grüße
      Peter
    • Ich habe (eigentlich) keine Lust das hier im Baubericht weiter auszudiskutieren, aber ... wie willst du die Spanten kleiner schmirgeln, wenn du schon eine Lage der Beplankung drauf hast und beim Bau des Spantengerüstets doch noch gar nicht wusstest, dass du eben diese erste Beplankung nicht hinbekommst? Und wenn du schreibst, du hättest noch NIE solche Klebehilfen gebraucht, wie nennst du denn diese erste Beplankung?

      Ich will nicht streiten, und vielleicht rügen mich auch wieder die Betreiber, aber deine Argumentation ist ziemlich schwach und wenn du jetzt dazu noch mehr schreiben möchtest, dann bitte als PN.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Also setze ich an der Stelle neu an, an welcher der Mittelspant beim Querspant (Nb17) einen Knick hat. An dieser Stelle muss das Bordwandteil (O17) enden und (O18) beginnen. Los gehts…



      Ok, das sieht ganz gut aus.
      Die beiden Anschlussteile vorne (O16) und achtern (O19) passen auch noch in der Breite, während ich sie am Mittelspant anpassen musste …



      Aber was das Folgende nun soll, kann mir wohl nur der Konstrukteur beantworten. Egal, lieber ’n büschen mehr als zu wenig!

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • @Günter: Ich will es noch nicht einmal Klippen nennen, sondern eher Flüchtigkeiten in der Konstruktion, wie ich sie bei mir und meinen Konstruktionen auch finde und ich mich dann frage: "Jacobsen!!! Wieso hast du das nicht gesehen? Ist doch logisch, dass das so nicht sein kann!" Na ja, und wenn ich doch noch etwas übersehe, "haut" es mir spätestens der Kontrollbauer um die Ohren.

      @All: Sollte mein Baubericht zur "Pjotr Weliki" hier so rüber gekommen sein, dass der Bogen voller Fehler ist, dann ist das falsch und stimmt so nicht. Beispielsweise sind die schmalen Lücken der Beplankung am Kiel durch meine Bauweise mit den Klebelaschen auf den Spanten entstanden. Das war mir jedoch nach einigen Überlegungen, die ich angestellt hatte, von vornherein klar und habe ich auch bewusst in Kauf genommen, wie ich hier seinerzeit geschrieben hatte.

      Und gerade weil mir das Modell unheimlich viel Spaß macht und ich so gar keine Lust auf das Weiterzeichnen der "Neuwerk" habe, geht es auch gleich weiter im Text...
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Na gut, das Unterwasserschiff ist damit von etwa mittschiffs bis zum Heck fertig. Am Heck selbst bin ich nicht ganz so zufrieden, aber mehr konnte ich nicht daraus machen. Die Lücke in der Rundung an der Außenecke musste ich wieder mit Weißleim auffüllen und schwarz anpönen. Des Weiteren habe ich einen kleinen Keil zwischen die Planken (O20) einfügen müssen.



      Wenn ich meiner Bildnummerierung Glauben schenken kann, dann ist folgendes Bild schon das 100ste Foto im Baubericht … und der Rumpf ist noch gar nicht fertig!

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Moin Andreas...

      jabietz schrieb:

      Sollte mein Baubericht zur "Pjotr Weliki" hier so rüber gekommen sein, dass der Bogen voller Fehler ist,

      Nein so habe ich das nicht aufgefasst. Und alles was ich bisher gesehen habe sieht sehr gut aus. Wenn ich wüßte wo ich das Modell nachher sinnvoll unterbringen könnte wär ich sofort dabei...

      Ist auf jeden Fall spannend was Du uns hier zeigst. Ich werde auf jeden Fall interessiert am Ball bleiben. Man weiß ja nie...

      Liebe Grüße
      Günter
    • In schon gewohnter Weise, also auch wieder in der Mitte geteilt, folgen die vorderen Unterwasserteile (O8) bis (O4).

      Die beiden Hälften (O3R) und (O3L) spare ich mir für den Schluss auf und werde sie wahrscheinlich in die übrig bleibende Lücke einpassen müssen.

      Nun geht es erst mal mit dem Sonardom (O0) bis (O2) weiter. Das Spantengerüst des Sonardoms habe ich mit zusätzlichen roten Papierstreifen beklebt, um mehr Klebefläche für die Beplankung zu bekommen.



      Die folgenden Teile bilden den Sonardom bis zur Wasserlinie und sind entsprechend um die Spanten zu kleben …



      Die Spitze des Sonarsdoms besteht aus den Teilen (O0a), (Oob), (O1a) und (O1b); und das auf beiden Seiten. Diese vier Teile pro Seite habe ich vorgeformt und stumpf miteinander verklebt. Wenn beide Hälften ebenfalls zusammengeklebt sind, dann kann es so wie bei mir aussehen …

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Moin Tommi

      Vielen Dank. Ich hätte mir für diesen Dom ein paar mehr Teile gewünscht, dann wäre er bei der Größe, er hat immerhin eine Höhe von fast 6 cm, noch etwas filigraner und weniger eckig. Aber ... es ist, wie es ist.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      mit Deiner Fertigungs- und Vorgehensweise der Bordwand- und UW-Beplankung demonstrierst Du in Deinem Baubericht eindrucksvoll - wie auch im Nachbarforum Uwe Grawunder beim Bau seines Modells - wie gut sich Rumpf und die komplette Beplankung, trotz unterschiedlicher Vorgehensweisen und einiger Unzulänglichkeiten in der Konstruktion, aus dem Bogen bauen lassen.
      Beide BB zeigen hinsichtlich Spaltbildungen beim Beplanken die Folgen des individuellen Aufbringens von Hilfsklebelaschen - einmal fehlte es an der Deckskante, bei Dir - bewusst gewählt - an der Kiellinie.

      Vielleicht können Eure beiden BB bei Verlagen derart Aufmerksamkeit erregen, dass künftig solche Hilfsklebelaschen standardisiert im Bogen enthalten sind und bereits bei der Konstruktion des Spantengerüstes berücksichtigt werden.
      Das LC-Spantengerüst des Schleppers Despatch No. 9 war z.B. in dieser Hinsicht vorbildlich gezeichnet und ausgeführt.

      Für den Weiterbau wünsche ich Dir viel Freude und gute Passgenauigkeit.


      Viele Grüße
      Roland
    • Moin Roland

      Ich gebe dir vollkommen Recht.

      Wenn man ohne eine zweite Beplankung, die auch ihre Tücken und Probleme hat, auskommen möchte, dann geht es nur mit diesen zusätzlichen Klebestreifen.
      Der Spant ist zwar 1 mm dick bzw. stark, aber damit blieben nur noch maximal 0,5 mm Klebefläche für die Beplankung und das auch nur, wenn der Rumpf 110%ig genau abgewickelt wurde und man die Teile genauso genau aufgeklebt bekommt. Allerdings mag ich mir gar nicht vorstellen, wie oft ich wohl die Planken beim weiteren Handling des Modells zwischen die Spanten drücken würde, weil die Auflagefläche einfach zu schmal ist - das können wohl nur die richtig guten Modellbauer. Deshalb: Klebestreifen aus 80g/m²-Papier auf die Spanten.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Nun wird diese Baugruppe mit Kleber auf das Spantengrüst geschoben. Es passt!!! … und ich musste gar nicht viel drücken!



      Die letzten Planken sind dann „nur“ noch Fleißarbeit. An der einen oder anderen Kante musste ich die Teile minimal nachschneiden und wieder neu kantenfärben, aber letztendlich haben sie sich supergut eingefügt.





      Zuletzt waren die beiden Teile (O3) dran. Hier ist eine kleine Unstimmigkeit am Kiel zu erkennen, den ich mir nur mit fehlerhafter Abwicklung erklären kann. Aber, wie schon mehrfach erwähnt, man sieht es später, wenn das Modell auf seinem Sockel steht, nicht, so wie auch nicht die anderen schmalen Schlitze am Kiel.



      OK, damit ist der Rumpf geschlossen und ich finde, dafür, dass er aus Papier besteht, sieht er richtig gut aus. Und das Beste ist, er ist tatsächlich frei von jeglichen Beulen.



      Was sagt das Werft-Tagebuch bis hierhin? An 14 Basteltagen habe ich in 19 Stunden und 30 Minuten 332 Bauteile verbaut.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • In diesem Abschnitt wird das Unterwasserschiff mit weiteren Bauteilen bestückt. Ich weiche weiterhin von der Teilenummerierung ab, weil ich da kein wirkliches Konzept erkennen kann, außer dass es Bauteile gruppiert.

      Ich beginne mit der Baugruppe (O38) …



      … und zwar in der Schiffsmitte …



      … und dann den Rest nach vorne und achtern. Die Teile sind zu knicken, die Kanten zu färben und dann können sie schon ran.



      Vielleicht interessiert es ja auch jemanden, wie ich meine Fotos von dem Rumpf mache. Immer noch in meiner Fotoecke, auch wenn diese kaum noch ausreicht.



      Naja, und zum Basteln habe ich mir meine klappbare Werkbank aufgestellt und mit Luftpolsterfolie bedeckt, damit der Karton der Decks wenigstens etwas geschützt ist.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • moin1 Volkmar

      Vielen Dank. Ich war auch bass erstaunt, ob der Wirkung des Fotos.

      Aufwärts dauert noch ein büschen, zunächst kommen weitere Anbauteile (Sonar, Schlingerkiele, Welle und Schrauben, Ruder) an das Unterwasserschiff.
      Lieben Gruß
      Andreas
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