Atomkreuzer Kirov-Klasse "Pjotr Weliki", Oriel-Verlag, 1:200

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    • Bevor ich nun mit dem Schlingerkiel weitermache, fertige ich die grauen Leisten am Überwasserrumpf an. Hier die Teile der Steuerbordseite …



      Und knapp 2 Stunden später sind diese 8 Bauteile pro Seite dran und sehen bei mir an Steuerbordseite so aus …



      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen vom Schlepper "Bugsier 17/18" gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • moin1 Tommi

      Wenn man die Scheuerleiste an besagter Stelle "etwas breiter" aufklebt, dann ist der Versatz kein Problem - wie Millpet es schon angedeutet hatte. Trotzdem entlockt solch ein Versatz bei den meisten wohl ein "was soll das denn jetzt?"
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Demnächst, wenn alle Unterwasseranbauteile am Rumpf verklebt sind, brauche ich einen Sockel, auf dem das Modell zum Liegen kommt und auf dem ich weiterbauen kann. Dazu habe ich mir im Baumarkt ein Reststück einer Multiplexplatte besorgt. Die für den Sockel vorgesehenen Kartonteile der Stützen habe ich ausgeschnitten und mit Bleistift auf die Holzplatte übertragen. Anschließend die drei Teile ausgesägt und verschraubt.



      Und nach dem Lasieren sieht der Sockel so aus …



      Dafür, dass ich mit Holzarbeiten nur sehr wenig am Hut habe, ist er mir ganz gut gelungen. Irgendwann werde ich ihn vielleicht noch mit Klarlack überziehen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Nach dem kleinen Intermezzo mit dem Holzsockel geht es mit den Anbauteilen am Rumpf weiter. Da wäre die Baugruppe (O35), ein aktives Sonar wie vorne im Sonardom, zwei Mal (O33) – vermutlich Kühlwassereinlässe (so sieht es jedenfalls auf einer mir vorhandenen Zeichnung aus) – , die Schlingerkiele (O36) und (O37) sowie die aktiven Stabilisatoren (O34).

      Hier sind die Bauteile dazu....



      Mir erscheinen die Abwicklungen der Bauteile etwas merkwürdig und so ist es denn auch, dass das Sonar (O35) nicht wirklich auf den Rumpf passt. Hier musste ich deutlich nachschneiden, dass das Bauteil die Form des Rumpfes annimmt.



      Na ja, und warum die schmalen Streifen von (O34a) nicht so lang sind, dass sie um die ovale Grundplatte passen, ist mir ebenfalls ein Rätsel. Was ich jetzt nicht zeige, ist, dass die Markierungen der Schlingerkiele auf den Unterwasserplanken länger sind als die Bauteile selbst. Ach ja, und wo (O34c) hingehört, kann ich nicht sagen. Wie schon erwähnt, ist die Bauanleitung beim Rumpfbau nicht so gut brauchbar. Und ... wahrscheinlich ein letztes Mal, habe ich in den anderen Bauberichten nachgesehen, ob ich dazu vielleicht eine Erklärung finde. Fehlanzeige!

      Hier die vorbereiteten Bauteile…



      … und hier am Rumpf …

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      ein sehr schöner, genauer und instruktiver Baubericht! Das macht es auch für Nicht-Spezialisten für mich interessant, mitzulesen und, ja, schon fast mitzufiebern. Ohne gleich wieder eine Kontroverse auslösen zu wollen, stellt sich mir wieder einmal die Frage: warum wird nach einem Probebau, der stets viele Änderungen mit sich bringt, nicht abschließend noch einmal das "Grobe" getestet, also: Rumpf mit Deck und die großen Teile der Aufbauten? Frust mit dem Rumpf zerstört viele Projekte (und Motivationen), weil der Normalbauer die Teile kaum korrigieren kann. Bei kleinen Teilen kann ich mit Ungenauigkeiten jedenfalls besser leben, damit muß man rechnen.

      Du zeigst, wie man damit trotzdem klarkommen und sehr schön bauen kann. Daher ist auch die Zahl der Bilder überhaupt nicht übertrieben: ich finde sie sehr aussagekräftig.

      Beste Grüße
      Claudia
    • Serfaus Claudia,

      ein fehlerfreier Modellbaubogen und ein erstklassiger Malt haben zwei Dinge gemeinsam : - sie sind wirklich extrem teuer (für den deutschen Otto Normalverbraucher) - und deshalb wird nur sehr wenig gekauft. Qualität hat ihren Preis - ich denke dies Modell hat ein mehr als ausgewogenes Preis/Leistungsverhältnis - lasst uns den Ball flach halten und dies Thema nicht zum xten Mal durchs Dorf treiben.
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • @Claudia: vielen Dank. Die vielen Bilder suggerieren hoffentlich nicht, dass ich hier einen Referenzbaubericht machen will. Das ist nämlich nicht mein Ansinnen. Aber bei der Modellgröße von 125 cm ist natürlich jede Menge Material verbaut, das gezeigt werden kann/soll/will.
      Zur Endkontrolle eines Modellbaubogens ist über das Forum verteilt schon sehr viel geschrieben worden. Letztendlich muss der jeweilige Verlag verantworten, ob er überhaupt einen Kontrollbau macht oder ob er nach einem gewissenhaften Kontrollbau eine weitere Kontrolle durchführt. Am Ende wird wohl immer die Wirtschaftlichkeit (der schnöde Mammon) im Vordergrund stehen.
      Wenn ich mir jetzt überlege, dass ich nach dem momentan laufenden Kontrollbau meiner Fregatte noch einen Bastler zur Überprüfung des Kontrollbaus an den Bogen setzen sollte, dann läge die Kontrolle bei weit über einem Jahr.

      @Klaus: einen fehlerfreien Bogen gibt es nicht? Hmmm ... ich lehne mich mal etwas aus dem Fenster, aber mein Bogen vom Schlepper "Bugsier 17/18" hat sämtliche mir gemeldeten Korrekturen erfahren und ist somit permanent fehlerfreier geworden. Dabei ging es nicht um Passungenauigkeiten sondern eher um Bauteilnummern, die vertauscht waren oder in der Anleitung nicht ganz deutlich waren. So eine permanente Korrektur geht natürlich nur, wenn ich den Bogen on-demand drucke.
      Nun mögen wieder die Kritiker auf den Plan kommen und sagen: "Ich kaufe nur Offset-Bögen!" Das ist vollkommen OK, aber diese dann bitte nicht für den Bau des Modells einscannen und mit einem preiswerten Heim-Tintenstrahldrucker ausdrucken.

      @Krisztián: Thank you very much.

      @All: Abschließend darf ich sagen, dass der Rumpf des Kreuzers trotz der Kleinigkeiten, und es sind wirklich Kleinigkeiten, die sich bisher alle rechtzeitig beheben ließen, ganz viel Spaß gemacht hat. Die kleinen Passungenauigkeiten am Kiel sieht man später überhaupt nicht. Wer so etwas nicht will, der muss spachteln, schleifen und lackieren. Das ist für ich aber nur noch bedingt Kartonmodellbau.
      Ich habe die Probleme beim Bau aber angesprochen, weil (nicht nur) ich finde, dass so etwas unbedingt in einen Baubericht gehört. Natürlich muss man dem Bogen gegenüber auch Lob verteilen. Leider geht das oft in der allgemeinen Lobhudelei etwas unter.

      In diesem Sinne ...
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • ... geht’s mit den Wellen und den Rudern weiter. Bei den Wellen ist mir an Hand der Bauanleitung überhaupt noch nix klar, deshalb starte ich mit den Rudern. Hier mal wieder die Anleitung dazu…



      Um diese Bauteile geht es nun im weiteren Verlauf …



      Nach dem Ausschneiden und erstem Formen wird klar, dass (O22a) nicht unter (O22) passt, weil es zu groß ist. Ein Vergleich mit der Markierung auf dem Unterwasserschiff bestätigt diese Übergröße auch. Somit habe ich zunächst (O22b) genickt (Achtung: es gibt keine unterschiedlichen Strichcodes für Berg- und für Tal-Faltung) und innen auf die eine Hälfte von (O22) geklebt.



      Anschließend die andere Hälfte von (O22) heruntergeklappt und ebenfalls mit (O22b) verklebt. Hinweis: oben soll nun nicht (O22d) das Teil abschließen sondern (O22f).



      Die Ruderblätter bekommen ebenfalls etwas Dreidimensionalität, in dem (O22d) innen auf eine Hälfte geklebt wird.



      Nach dem Zusammenklappen sehen meine Ruderblätter so aus …

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Moin Andreas,

      kaum zu glauben, daß solch ein 250-Meter-Trumm mit zwei Schrauben als Antrieb auskommt und damit 32 kn. schafft...... denk1
      Deine Hinweise zu den Unpässlichlkeiten des für meinen Geschmack ziemlich kompliziert strukturierten Ruders werden sicherlich dankbare Abnehmer finden! danke 2
      Ich finde es recht mutig, jetzt schon Ruder und Schrauben anzubauen. Ich warte bei meinen Modellen mit Unterwasserschiff damit immer bis ganz zum Schluss um zu vermeiden, daß beim nachfolgenden Bau oberhalb des Decks etwas abgerissen wird.

      Jabietz schrieb:

      .....Leider geht das oft in der allgemeinen Lobhudelei etwas unter........
      ......aber auch die tut manchmal ziemlich gut! grins 1
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • moin1 Tommi

      Ich habe mir den Anbau der Unterwasserteile auch reiflich überlegt. Mein breiter Holzsockel lässt jedoch ein sicheres Arbeiten auf Back- und Landedeck zu, ohne dass der Rumpf kippt. Die großen Aufbauten lassen sich später losgelöst vom Rumpf bauen und aufsetzen. Hier bin ich mir noch nicht sicher, ob sie für einen eventuellen Transport des Modells generell abnehmbar mache. Wegen der vielen filigranen Bauteile wird es wohl am schwierigsten sein, die Aufbauten irgendwo mit den Fingern greifen zu können - schau'n mer mal ...

      Na klar, lobhudeln muss auch sein und ist auch wichtig für den Modellbauer
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • … und so sehen die Ruderblätter aus, wenn sie nach einer Bastelstunde an Bord sind. Die weißen Markierungen auf den Planken habe ich zuvor vorsichtshalber etwas rot angemalt.





      Auf dem letzten Bild fällt auf, dass am Kiel auch noch eine weiße Stelle zu bekleben ist. Da wäre zum einen das Bauteil (O21) …



      … und zum anderen ein angepasstes Stück aus der im Bogen mitgelieferten roten Reservefläche, weil dafür kein Bauteil ausgewiesen ist. motz1



      Damit bleiben nur noch die Wellen und Schrauben am Rumpf übrig.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Wie schon angedeutet, habe ich keinen Plan, welches Bauteil die Welle sein soll. In der Anleitung ist es mit (O24) gekennzeichnet, auf dem Bogen sieht das wie folgt aus …



      Nach langem hin und her bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich eine Welle (also einen Rundstab) mit 3 mm Durchmesser benötige und diesen mit einer Kartonröhre umwickle, ähnlich wie ein Mast oder eine Rah. So komme ich auf die gewünschten 3,4 mm Gesamtdurchmesser. Die Länge der Welle gibt die Breite der grauen Fläche auf dem oberen Bild vor.

      Ich habe in meinem Fundus einen 2,5 mm Polystyrolstab und Tonkarton in hellem Grau gefunden. Diese Kombination bringt es auf einen Durchmesser von 3 mm … und das ist genau das richtige Maß, um die Wellen in die Wellenhose (O23) und die Wellenlager (O25) und (O26) zu bekommen.

      Und wie ich so angefangen habe ein paar Baugruppen zu bauen und auf die Welle zu stecken, da kam mir die Erleuchtung. Die graue Fläche soll bestimmt aufgewickelt werden und zu guter Letzt eine Welle mit 3,4 mm Durchmesser ergeben. Aber wozu dann der Farbverlauf in dem Bauteil? OK, ich lasse das sein, habe ich doch eine viel schönere Welle … auf dem folgenden Bild sind die beiden Wellenlager und die Wellenhose nur für das Foto zusammengesteckt.



      Damit wären „alle Klarheiten um die Welle beseitigt“ und ich kann mit gutem Gewissen an die weiteren Bauteile gehen. Die fertigen Baugruppen aus Wellen, Wellenhosen, Wellenböcken, Opferanoden (??) und Propeller sehen dann so aus …

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Bei den Schrauben ist unbedingt darauf zu achten, dass sie gegenläufig sein müssen. Mit ist noch aufgefallen, dass die Schablone (diese ominöse graue Fläche) auch nicht ganz richtig ist. Das eine Ende der Welle wird 6 mm in die Wellenhose gesteckt; das ist noch OK. Dann kommt etwas sichtbare Welle, (O27), wieder etwas Welle und das Wellenlager (O25). Hier passt die Markierung nicht ganz in der Breite, also habe ich das Lager mittig zu den Markierungen gesetzt. Nach einem Stück sichtbarer Welle kommt wieder ein (O27) und wieder Welle, die mit dem Lager (O26) abschließt. Danach soll die Schraube aufgesetzt werden, aber im letzten Lager (26) ist dafür kein Loch vorgesehen. Ich hatte es schon geahnt. Die Welle ist zu lang und die Markierungen auf den Unterwasserbordwänden für die Wellenböcke passen achtern nicht. (beim nächsten Bild ist rechts vorne, bei übernächsten Bild ist links vorne – Sorry!)



      Die zu lange Welle ist aber nicht schlimm, wenn man sie um die letzten 6 mm kürzt und mit dem Wellenlager (O26) abschließt. Auf die rote Abschlussfläche von (O26) kann die Schraube geklebt werden. Danach passt auch alles mit den Markierungen auf den Unterwasserbordwänden für die Wellenböcke.

      Beim Einbau der Welle ist außerdem darauf zu achten, dass sie in Längsrichtung in einer Flucht zum Ruderblatt verläuft und, um maximalen Schraubendruck auf das Ruder zu bekommen, muss die Nabe der Schraube in der Höhe ebenfalls die Mitte des Ruderblattes treffen. Das ist mit den vorhandenen Lagerböcken (O29) bis (O32) und den Markierungen auf dem Unterwasserschiff nicht zu erreichen. Also habe ich die Markierungen vernachlässigt und die Lager so gesetzt, wie ich meine, dass sie richtig sind.



      Die Schraubennabe ist mittig zum Ruderblatt auszurichten und die Position der Wellenböcke entsprechend anzupassen.



      Beim vorletzten Bild habe ich zunächst gestutzt und mich gefragt, warum die rechte Schraube (also die Backbordschraube) tiefer liegt. Das ist eine Täuschung, denn die Schraubenblätter sind nicht gleich ausgerichtet.

      Wenn ich die Richtung der Welle betrachte, dann kann weder die Ausrichtung der Wellenhose noch die Position der Ruder stimmen, es sei denn, man hat im Maschinenraum eine Art Z-Getriebe verbaut. Ich werde hier nichts mehr ändern und darauf bauen, dass man diese Krux später nicht sieht – es ist schon schlimm genug, dass ich es weiß.



      Damit ist das Unterwasserschiff fertig.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,
      ich kann nur raten, weil ich den Bogen nicht besitze, aber ich glaube, die Ruder sind falsch positioniert. So sieht es doch sehr komisch aus. Ich habe mal einige der Bauberichte in den russischen Foren durchgesehen und bin auf ein Originalfoto gestoßen, aus dem man schließen könnte, dass die Ruder mehr in Kielrichtung sitzen müssten. Die russischen Kollegen haben das Problem offenbar auch erkannt und auf ihre Weise gelöst (Fotos 2 und 3 aus only-paper.ru und cardarmy.ru).

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen



    • moin1 Hans-Jürgen

      Vielen Dank. Ja, das Original-Foto ist mir bekannt und man kann erahnen, dass die Ruder weiter zur Schiffsmitte gehören. Ich habe hier auch noch zwei Bilder, die das bestätigen könnten.



      Wie gesagt, ich ändere am Modell nichts mehr. Zurzeit des Anbaus der Ruderblätter konnte ich noch nicht ahnen, dass die Recherche und Umsetzung des Konstrukteurs an dieser Stelle so grottig ist box 1 , ansonsten hätte ich das im Vorwege geändert. Nun würde ich mehr kaputt machen als alles andere.

      Vielleicht helfe ich mit meinem ausführlichen Baubericht anderen Modellbauern dieses Problem rechtzeitig anzugehen.

      Ob die Modellbauer, von denen du die Bilder zeigst, es gelöst haben, glaube ich nicht. Die haben sich "nur" an die Markierungen gehalten. Damit läuft die Schraube aber neben dem Ruder und bringt nicht den vollen Schraubendruck auf die Ruder, was die Manövriereigenschaften verschlechtert. OK, ist die Frage, wie groß der Wendekreis im Schwarzen Meer oder im Nordmeer sein muss frech 1
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas

      Dass Du ein sehr guter Modellbauer bist, das bezweifle ich nicht. Dass Du dieses Modell auch sauber bauen kannst, das bezweifle ich auch nicht. Immer wieder schaue ich gerne bei Dir hier vorbei und betrachte mir die Bilder Deines BB.
      Nur was mich stört, das ist, dass fast kein einziger Beitrag von Dir geschrieben wird, ohne dass Du den Bogen oder den Konstrukteur schlecht redest.


      jabietz schrieb:

      Zurzeit des Anbaus der Ruderblätter konnte ich noch nicht ahnen, dass die Recherche und Umsetzung des Konstrukteurs an dieser Stelle so grottig ist
      Dies ist nur ein Beispiel der vielen negativen Sätze.

      Ich habe mir auch mal die Mühe gemacht, das bisher negativ Geschriebene zusammen zu stellen.
      Es ist eine ganze DINA4 Seite dabei heraus gekommen.
      Wenn Du möchtest, kann ich das Ganze auch mal als Gesamtes hier einfügen.

      Wenn Dir alles nicht gefällt, dann gibt es 2 Möglichkeiten.
      1 Endlich aufhören zu meckern.
      2. Den Bau einstellen und dann musst Du dich auch nicht mehr mit solch einem schlechten Bogen herumärgern und der Konstrukteur hätte auch seine Ruhe.

      Viele Grüße
      Peter
    • Hallo Peter Milla

      Ich wollte dir erst eine PN dazu schreiben, aber du hast öffentlich begonnen und dann führe ich das auch hier in der Form fort. Hast du nichts Besseres zu tun, als offensichtliche Fehler, die ich hier einfach nur beschreibe, zusammenzustellen? Kümmere dich doch z.B. mal um die Flaggensetzung auf Schiffen, da hast nicht nur du viel mehr von.

      Wenn ich könnte, dann würde ich deine Kommentare in meinem Baubericht löschen, sperren, verbrennen oder irgendetwas anderes damit machen. Einzig, ich kann es nicht. Aber sie nerven mich!!!

      Wenn dir meine Kommentare zu dem Bau diesen tollen Modells nicht passen, dann lese sie einfach nicht! Übersehe doch einfach, dass ich etwas geschrieben habe. Es kann doch nicht sein, dass der Konstrukteur hier ganz offensichtlich Mist gebaut hat und ich das nicht auch kommentieren darf. In deinen Bauberichten, da kannst du alles sehr gerne verschweigen oder schönreden oder mit Papiermatsche retuschieren, aber ich mache das nicht. Du darfst bei deinen Modellen auch die Flaggen so falsch setzen, wie du es willst, es interessiert mich zukünftig auch nicht mehr; deine Einstellung dazu hast du mir ja deutlich gemacht. Aber ich möchte ein Modell vernünftig und richtig bauen und nicht irgendein imaginäres Gegenstück, weil ich nicht schon 10 Baugruppen im voraus ein Problem erkannt habe. Hättest du in deinem Baubericht beipsielsweise auf diese "unmögliche" Ausrichtung von Wellenhose, Welle und Ruder hingewiesen - so wie es wohl viele gemacht hätten, es sei denn, sie haben auch so wenig Ahnung von der Materie - dann hätte ich es gleich vernünftig und richtig machen können. Aber nein, Peter der Große macht so etwas nicht.

      Ich freue mich wirklich auf jeden Basteltag, den ich an diesem Modellbaubogen verbringe und das meine ich ehrlich und nicht ketzerisch, aber dein Geschreibsel nimmt mir die Lust auf Forum, nimmt mir die Lust auf basteln. Ich bleibe dabei, in diesem Fall hat der Konstrukteur dieses Modells vom Schiffbau offensichtlich wenig Ahnung und hat sich bei der Recherche weniger Mühe gemacht, als ich es bisher "nur" für den Bau des Modells getan habe - und das ist so Schade für dieses herrliche Modell.

      Und nun ... bitte lass mich in Ruhe meine Bauberichte schreiben, ansonsten werde ich die Betreiber hier um eine Lösung bitten.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas, hallo Peter,

      wir haben's schon mitbekommen und werden uns damit befassen.

      @Peter, Du stellst hier KEINE A4- oder andere Liste ein und siehe von allen weiteren Kommentaren ab, bis die Sache geklärt ist.

      @all: bitte enthaltet euch der Kommentare zu dieser "Diskussion": so etwas gab's m.W. bisher noch in keinem Baubericht hier im Forum. Es würde sehr helfen, wenn niemand aus Unmut Öl ins Feuer gießt. Danke für euere Unterstützung!

      Beste Grüße
      Claudia
    • @All: Sollte ich jetzt etwas zu laut gewesen sein, dann entschuldige ich mich in aller Form dafür.

      sorry1 , aber ich musste das da oben mal loswerden.

      @Claudia: nö, so etwas findet auch nur in meinen Bauberichten statt, weil man mir (grundsätzlich?) Schlechtes oder Böses gegenüber dem Konstrukteur unterstellt, sobald ich auch nur den Finger erhebe. Aber ich will es an dieser nicht weiter ausführen. Ich danke dir für das kurze Statement.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Peter,

      den Baubericht von Andreas lese ich von Beginn an mit größtem Interesse und wachsender Wertschätzung.
      Die Gründe liegen für mich wesentlich einmal in der einzigartig präzisen Beschreibung und Darstellung der einzelnen Bauschritte und andererseits in der ebenso genauen Aufzeigung von Fehlern in der Konstruktion, bzw. Grafik.
      Dein letzter Beitrag ist deshalb für mich in keiner Weise nachvollziehbar und ich empfinde ihn als Leser dieses BB
      als extrem störend und diskreditierend (falls Dir dieser Begriff fremd ist, schau mal unter Wikipedia)

      Deshalb mein Vorschlag - quasi als 3. Möglichkeit: halte Dich doch ganz einfach mal zurück !
      Danke.


      Viele Grüße
      Roland

      Claudia schrieb:

      @all: bitte enthaltet euch der Kommentare zu dieser "Diskussion": so etwas gab's m.W. bisher noch in keinem Baubericht hier im Forum. Es würde sehr helfen, wenn niemand aus Unmut Öl ins Feuer gießt. Danke für euere Unterstützung!
      ...leider zu spät, weil wohl zeitgleich verfasst und eingestellt. Entschuldigung!
      Öl wurde aber nicht verwendet - ehrlich (viel zu wertvoll).
    • Die Baugruppen (B26) bis (B34) berücksichtigen die Rückwand zwischen Landedeck und dem Hauptdeck. Die Rückwand (B26) musste ich in der Breite und Höhe leicht anpassen. Die Anbauteile sind unproblematisch. Einzig bei den Schotten (B27) und (B32a) ist darauf zu achten, dass die breite Kante nach oben kommt, um die Schräge der Rückwand auszugleichen. Bei den Lüftergittern kommen die ersten Ätzteile ins Spiel und verfeinern das ganze noch etwas.

      So ganz nebenbei habe ich einen Dokumentarfilm über die „Pjotr Weliki“ auf Youtube gefunden, in dem auch das Landedeck schön gezeigt wird. Hier ein Snapshot von der Einstellung.



      Auf dem Bild sind mir zwei Dinge aufgefallen, die ich auch umgesetzt habe: die Rettungsringe an der Rückwand zum Hauptdeck sowie das Wappen der Russischen Marine auf der Klappe zum Sonar am Heckspiegel. Hier nun zunächst die beiden Wände (B22) und (B26) an denen ich gute 2 Stunden gebastelt habe.



      Beide Wände sind schräg anzukleben. Für den unteren Anschlag auf dem Deck habe ich mir jeweils einen Streifen vom Restkarton der Spanten zurecht geschnitten. Nachdem die Wand zwischen Hauptdeck und Landedeck eingefügt ist, kommen links und rechts noch zwei kleine innere Schanzkleider (B20) an die Bordwände, die zuvor passend zugeschnitten werden mussten.



      Große Probleme gab es auch nicht beim Anbau der vorderen Wand zum Schanzdeck. Einzig meine „Riesenlücken“ zur Bordwand störten mich, waren aber nach dem Anbau der Bordwände schon zu erahnen. Ich habe sie mit grauem Restkarton kaschiert. Die inneren Schanzkleidteile (B18) passten bei mir gar nicht (sie sind zu klein) und ich lasse sie „vorsichtshalber“ ganz weg.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • @Fritz: Ich danke dir für dieses Lob.

      @Günter: ... und der Spaß mit den Aufbauten fängt erst an!

      @Axel: Es kommt noch eine ganze Menge - insbesondere viiiiiiel Kleinkram.

      @All: Vielleicht hat jemand die Berichterstattung zum "Tag der Marine" Ende Juli in St.Petersburg mitbekommen. Dafür ist das größte U-Boot der Welt sowie die "Pjotr Weliki" in die Ostsee gekommen. Auf Grund dieser Berichte habe ich ganz viele aktuelle Fotos und auch bewegte Bilder vom Kreuzer im Netz gefunden, die ich zukünftig immer mal in meinen Baubericht einfließen lassen werde, um auch einfach mal das Vorbild zu zeigen. Leider zeigen die russischen Schiffe sich nicht mit dem AIS-Signal, so dass ich das Auslaufen durch den Fehmarnbelt verpasst habe. Ich hätte so gerne einmal diesen Riesentrumm live gesehen und wäre dafür auch den ganzen Tag mit Fähre von Puttgarden nach Rödbyhavn hin und her gefahren, aber es war mir leider nicht gegönnt.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      ich schaue regelmäßig in diesen BB `rein, und habe aufgrund der ausführlichen Beschreibungen dazu keine Fragen.
      Als sehr begrüßenswert empfinde ich die tollen Originalfotos.
      Doch ist mir wieder eine offensichtliche Eigenart dieses Schiffs aufgefallen:
      Du beschreibst die in der Scheunentor großen, eckigen Ausnehmung, die ja fast den ganzen Heckspiegel einnimmt, darin ersichtliche, nahezu quadratische Prominenz(Mit dem Wappen darauf) als "Klappe zum Sonar am Heckspiegel"
      Ist dieses "Scheunentor" offen, wenn das Sonar aktiv ist? Oder hat die Klappe lediglich die Ausdehnung vom Wappen? Grob geschätzt passt ja noch ein Smart durch die Fläche des Wappens...
      Leider fand ich im Netz keine Erklärung dazu - oder ich stieß auf tolle Seiten - leider ohne Klappe -, dafür mit kyrillischer Schrift...

      Gruß Robert
    • Moin Robert

      Dir kann geholfen werden. Ich habe mich beim Rumpfbau mit dem Thema etwas auseinandergesetzt und darf vielleicht etwas ausholen. Außerdem war (und ist) die Unterwasserwaffentechnik mein Fachgebiet.

      Hinter der großen Klappe befindet sich ein so genanntes TAS (towed array sonar – dt.: Schleppsonar). Ein Schleppsonar ist normalerweise ein passives Sonarsystem, welches also keinen „Ping“ aussendet, sondern Geräusche unter Wasser ortet, also die Richtung angibt, aus der das Geräusch auf das Sonar trifft. Dabei sind an einem mehrere hundert Meter langen Kabel viele Hydrophone (Unterwasser-Mikrofone) angebracht, welche die Unterwassergeräusche aufnehmen und an ein entsprechendes Bedienpult weitergeben. Dort sitzt dann der Horcher, der die ganzen Geräusche sondieren und klassifizieren muss. Die Spannweite reicht bei den Geräuschen von Bohrinselgeräuschen über Delphine, Ankerketten usw. bis hin zu den wichtigen Schraubengeräuschen anderer Fahrzeuge.
      Bei dem Schleppsonar dieses Kreuzers geht es aber überwiegend um U-Boot-Jagd. Das Sonar ist ein aktives/passives Schleppsonar mit dem NATO-Namen „Horse Tail“ und kann zur U-Boot-Ortung mittels Tiefenrudern in unterschiedlichen Tiefen gefahren werden. Die „Horchreichweite“ liegt bei 40 sm.

      Mehr Informationen zum allgemeinen Schleppsonar gibt es z.B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Schleppsonar

      Diese Fotos (Copyright: unbekannt) habe ich im Netz auf russischen (?) Seiten gefunden und könnten das Verständnis verbessern.



      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo

      die Sonarbezeichnung ist "MGK-355 Polinom" und ist eine sogenannte "Suite" die hier aus zwei Teilen besteht:
      - das fest montierte Sonar am Bug (HMS : hull mounted sonar) NATO code horse jaw
      - das VDS (variable depth sonar) NATO code horse tail.
      Das System ist ein medium frequency (MF) omnidirektionales "search and attack" System und wird u.a. auch auf
      der Udaloy II Fregatte eingesetzt (noch). Eine neueres (verbessertes) System (Zvezda - M2) ist in Planung für einen retrofit.
      Die maximale operative Tauchtiefe beträgt ca. 200m (je nach Fahrt), die Reichweite beträgt bis zu 60nm (Konvergenzzonenabhängig - den Begriff erklärt uns Andreas als Spezialist später).
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Moin Klaus

      Vielen Dank für deine Ausführungen und Ergänzungen.

      Also … ich möchte nun auch nicht zu weit vom eigentlichen Thema, dem Baubericht, abweichen. Die Konvergenzzone ist mir in dem Zusammenhang nicht unbedingt bekannt, aber Thermoklinen, Wasserschichten oder Schallkanäle.
      Ein Meer/Ozean und natürlich auch unsere Nordsee und Ostsee haben mehrere Wasserschichten, in denen die Temperaturen, Dichte (Druck) und der Salzgehalt unterschiedlich sind. Oben herrscht meist eine warme Schicht und unten am Grund eine kalte Schicht. Die Grenzen können sanft ineinander übergehen oder auch abrupt wechseln. Letzteres hat wohl jeder schon mal erlebt, wenn irgendwo baden gehen wollte. Es können auch mehrere Schichten bis zum Grund abwechseln.

      Der Schall, der im Wasser von Schiffschrauben oder auch der „Ping“ eines Sonars kann von diesen Schichten so abgelenkt werden, dass er entweder gar nicht in die untere Schicht eintritt und komplett reflektiert wird oder er tritt in die nächste Schicht, kommt aber nicht wieder zurück an die Oberfläche, weil er reflektiert wird.
      Ein U-Boot, das sich unterhalb der Schichtänderung aufhält, kann sich somit nahezu verstecken. Und da kommt das VDS (variable depth sonar – variables Tiefensonar) auf den Plan, mit dem man diese Schichten überlisten kann.
      Andersherum muss ein U-Boot, durch diese Schichten durchtauchen, um auch eventuelle Überwasserschiffe orten zu können.

      Ich hoffe, das war jetzt nicht zu technisch, aber eine Zeichnung, die das helfen würde zu verstehen, habe ich leider nicht zur Hand. Wir hatten damals einen Batythermographen an Bord, mit dem wir genau diese Schichten gesucht haben, um uns vor den U-Jägern zu verstecken.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen vom Schlepper "Bugsier 17/18" gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • moin1 Fritz

      Gern geschehen - ich denke, das kann ich auch im Namen von Klaus sagen.

      Wie schon weiter oben geschrieben, werde ich auch zukünftig immer mal Originalfotos oder Infos zur Bewaffnung bzw. zu den Sensoren hier einfließen lassen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Die nächsten 65 Bauteile gingen für vier Niedergänge und zwei Anker drauf. Ich werde es wohl nie lernen, dass meine Niedergänge waagerechte Stufen in gleichmäßigem Abstand bekommen. Dabei habe ich es auf unterschiedliche Weise versucht. Bei den großen Niedergängen habe ich zunächst alle Stufen auf eine Wange geklebt und dann die andere Wange angeflanscht. Danach war kaum noch Chance zur Korrektur einzelner Stufen. Bei den kurzen Treppen habe ich nur die erste und letzte Stufe zwischen die Wangen geklebt und das „Rechteck“ trocknen lassen. Danach kamen die restlichen Stufen zwischen die Wangen. Ich glaube, das liegt mir besser … oder auch nicht.



      Die Anker sind problemlos zu fertig. Es ist ohnehin keine Anleitung dazu vorhanden. Mittlerweile haben sich auch die roten Sterne, die ich bei den Bordwänden am Bug schon vermisst hatte, angefunden. Diese werde ich aber nicht verwenden, sondern male sie mir auf die Bordwand, dann haben sie wie beim Vorbild einen weißen Rand. Hier die zu den Baugruppen gehörenden Detailaufnahmen …





      Leider sind auf den Ätzteil-Platinen keine Handläufe für die Niedergänge vorhanden. Vielleicht habe ich sie auch nur nicht gefunden. Auf jeden kommen hier auch noch Handläufe dazu, aber erst wenn insgesamt die Reling auf die Decks kommt.

      Morgen gibt es hier Gesamtaufnahmen und mein Fazit zum Rumpf.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Ich hätte noch einen Nachtrag, wie solch ein VDS-Sonar der "Pjotr Weliki" aussieht und passend dazu ein Foto gefunden (auch hier kein Copyright)...



      Und dann möchte ich euch die Torpedorohre nicht unterschlagen. Hierzu habe ich leider keine Fotos gefunden. Die Rohre sind hinter einer Klappe im Rumpf versteckt. Diese Klappe hat im Modellbaubogen die Nummer (B13).



      Hier die Rumpfsektion mit der Klappe beim Original...

      Lieben Gruß
      Andreas
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