Atomkreuzer Kirov-Klasse "Pjotr Weliki", Oriel-Verlag, 1:200

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    • Klar geht es weiter...

      .. und zwar mit den Schächten … oder Silos. Diese bestehen zunächst aus drei Teilen und sehen wie folgt aus … hier einmal mit und einmal ohne Rakete…



      Bei der zweiten Rakete habe ich etwas besser aufgepasst und sie wird diejenige, die ich für einen Start vorsehen werde. Dafür habe ich den Flugkörper auf einen Messingstab, der noch passend eingekürzt werden muss, geklebt und den ich später in einen mit Schaumstoff gefüllten Silo stecken kann.



      Falls jemand ein grandioses Video vom Start einer „P-700 Granit“ sehen möchte, der findet diesbezüglich etwas bei Youtube.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Zusatzplatinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122 und vom Feuerschiff "Fehmarnbelt"
      gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop

    • moin1 Nick

      Das stimmt, aber ich war von diesem Trumm schon immer fasziniert. Und auch wenn der Bogen so seine Fehler hat, der Bau macht unheimlichen Spaß daumen1 - mehr jedenfalls als an der JU-52 von GPM zu pfuschen motz1 .
      Die vielen Waffensystem sind ja die eine Sache, aber die vielen Sensoren und Radargeräte, insbesondere das große "Top Pair" im Topp des Schiffes, hat es mir angetan. Und als ich das Ergebnis dieses Modellbaubogens einmal fertig gesehen habe, da wusste ich, den werde ich auch bauen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • moin1 Andreas,

      ich bin absolut begeistert von deinem megasauberen Baustil! Dein Kreuzer wird hammermäßig. daumen1 daumen1 daumen1 prost2
      Liebe Grüße / Best Regards
      Stefan

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      Im Bau:
      MS Esvagt Dana Sondermaßstab 1:160 von der Kartonwerft
      S. M. S. Stettin in der Skagerrakschlacht 31. Mai 1916 - Scratch in 1:250




      Meine fertiggebauten Modelle
      .............................................................................................................................................................................


      ...na klar!
    • Weiter geht es mit den einzelnen Verschlussklappen (P6) der geschlossenen Silos, die auf eine große Platte (P1) geklebt werden müssen. Die Kanten dieser Platte sollten leicht abgewinkelt werden, was das Hantieren hiermit wieder erschwert. Deswegen habe ich mir 2mm Graupappe unter die Platte (P1) geklebt und dabei die Öffnungen für die Silos ausgelassen.



      Die Stellprobe an Deck macht schon etwas her, lässt aber die Frage offen, wie die Silos in die viel zu kleine Öffnung des Hauptdecks (Nb22) passen sollen?



      Gar nicht, denn diese Silos hätten meiner Meinung nach als fertige Baugruppe bestehend aus (P3), (P4), (P5), (P7a), (P7b) und vielleicht noch (P8b) unbedingt vor dem Anbau des Hauptdecks drunter geklebt werden müssen. Leider geht dieser wichtige Hinweis nicht aus der Bauanleitung hervor und lässt sich während des Einbaus des Decks auch in keiner Weise erahnen. Hier werde ich jetzt nachträglich die Öffnungen größer gestalten müssen. Einen entsprechenden Hinweis beim Bau des Hauptdecks habe ich jetzt in meinem Baubericht eingefügt.

      Im Folgenden habe ich versucht das Problem darzustellen. Das linke Bild ist das Original-Anleitungsbild und rechts meine Ergänzung mit dem angedeuteten Hauptdeck und seinen auszuschneidenden Öffnungen. Ich hoffe, es hilft allen weiteren Modellbauern, die sich an dieses (eigentlich) wunderbare Modell wagen.



      Bevor es mit den geschlossenen Lukendeckeln weiter geht und ich die ganze Deckplatte (P1) wegen der Aufbauteile nicht mehr auf den Kopf legen kann, habe ich 3x die Kante (P2) von unten um meine geöffneten Luken geklebt.

      Jeder künftige Lukendeckel besteht insgesamt aus 14 Bauteilen. Bei 17 geschlossenen Deckeln macht das zunächst 238 Teile.



      Der erste Deckel ist drauf, es fehlen noch 16 Deckel. Auf geht’s…
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Ja, stimmt, da gebe ich dir Recht. Aber wenn ich mich recht erinnere, dann hat keiner von beiden geschrieben, dass man die Starter schon beim Aufkleben des Hauptdecks unter eben dieses Deck hätte kleben müssen ... beide hätten doch in ihren "Bauberichten" nachträglich an der Stelle, an der das Deck aufgesetzt wird, einen Nachtrag schreiben können les1 . "Hätte - hätte - Lichterkette!"

      Aber!!! Sollte man sich nicht auch an einer Bauanleitung orientieren können? Wenn nicht, dann sage mir doch bitte, was ich falsch mache!

      Letztlich ist wie du schreibst: "so is Lebbe - Lebbe gehd weider".
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Klaus

      Es hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mir die beiden besagten "Bauberichte" noch einmal angesehen. In dem einen steht etwas von "Der Fehler der im Bogen ist mit den zu kleinen Schächten ist absolut kein Problem." Abgesehen von der Grammatik auf unterstem Niveau ist das schlichtweg Quatsch. Der Bogen hat keinen Fehler. Die Bauanleitung, die nicht darauf hinweist, ist das Problem.

      In dem zweiten "Baubericht" wird gleich gar nichts darüber geschrieben, sondern das Problem durch großflächiges Ausschneiden einer Lücke im Deck behoben.

      Somit sind die beiden Bauberichte (eigentlich) keine richtigen Bauberichte sondern eher eine Fotodokumentation.

      Nichtsdestotrotz ziehe ich meinen Hut vor den beiden Modellbauern, denn man braucht sehr viel Durchhaltevermögen (und Erfahrung), um diesen Modellbaubogen in solch einer Qualität, wie die beiden es zeigen, fertigzustellen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,
      da stimme ich Dir zu, das ist ein kapitaler Instruktionsfehler. Das ist eigentlich sehr schade, da das Backdeck mit den Startern schon ein besonderer Leckerbissen dieses Modells ist.
      Ich bin aber überzeugt, daß man Deinem fertigen Modell dieses Problem nicht ansehen wird.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Serfaus Andreas

      jabietz schrieb:

      Aber!!! Sollte man sich nicht auch an einer Bauanleitung orientieren können? Wenn nicht, dann sage mir doch bitte, was ich falsch mache!
      Ja sicher sollte eine Bauanleitung solche wichtigen Anweisungen enthalten - hat sie in diesem Falle aber leider nicht.
      Es gibt hier wohl kein Universalrezept über "richtig oder falsch machen" - nicht alle Bauberichte (inclusive meine literarischen Schandtaten) schließen die Lücken der "Anleitung" - hier ist der Kartonmodellbaumeister mit seinen Fähigkeiten zur "Reparaturalternative" oder "Problemvoraussichtintuition" stark gefordert (Selbsthilfe sozusagen). Nimm es als "challenge and oportunity" an und nicht als "showstopper" und baue weiter - sieht doch bisher sehr gut aus.
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Lieber Klaus, wenn ich könnte, dann würde ich deinen letzten Beitrag dissen, aber das geht leider nicht.

      Selbstverständlich baue ich weiter. Warum sollte ich nicht? Ich habe nie vorgehabt aufzuhören ... oder ist meine Kritik hier mal wieder unerwünscht? Ich denke, wir beenden die Diskussion an dieser Stelle und ich werde mich nun auch hier in meinen eigenen Bauberichten nicht mehr kritisch zu irgendeinem Modellbaubogen äußern.
      Liebe Mitglieder, fallt also selber auf die Konstruktionsfehler oder Anleitungsprobleme des entsprechenden Modellbaubogens herein und macht euch eure eigenen Gedanken dazu ja 1 - ganz im Sinne der "Problemvoraussichtintuition" von Klaus.
      zunge 1 zunge 1 zunge 1 zunge 1 zunge 1
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • jabietz schrieb:

      wenn ich könnte, dann würde ich deinen letzten Beitrag dissen,

      Wikipedia interpretiert den Ausdruck "dissen" so:


      "Dissen ist ein jugendsprachliches Verb (von englisch [i]to diss, bedeutet so viel wie (jemanden) „schlechtmachen“, „schräg anmachen“, „respektlos behandeln“ oder „schmähen“). Seit 2000 ist das Wort dissen im Duden verzeichnet.[1]Ursprünglich ein Jargon-Ausdruck aus den Vereinigten Staaten, kam das Wort nach Europa und in den deutschen Sprachraum – über die Hip-Hop-Szene, in der sich das Dissen zu einer eigenen Stilrichtung entwickelte, dem Battle-Rap.[/i]"

      denk1

      Wieder was gelernt!


      Viele Grüße
      Roland
    • Der letzte Bauberichtsbeitrag ist nun schon fast vier Wochen her und ich habe fleißig weiter gebastelt, weil ich für die Ausstellung in zwei Wochen in Lübeck etwas mehr als nur einen Rumpf zeigen möchte.

      Ich zeige ja nur ungern Bilder von Baufortschritten auf der Schneidmatte, aber die 96 soeben kantengefärbten Scharnierbauteile sind es wert und hier war ich nun wirklich zu faul, die ganzen Teile in meine Fotoecke zu „schleppen“.



      Nach insgesamt 4 Stunden Fleißarbeit sieht es auf dem Zusatzdeck wie folgt aus.



      Es fällt auf, dass die kleinen quadratischen Flächen (P6d) mal so und mal so auf dem jeweiligen Deckel angebracht sind. Das ist verglichen mit dem Vorbild falsch, aber hier bei diesem Bogen nicht zu ändern.Im Bogen hätten 10 Lukendeckel „auf links“ und 10 Deckel „auf rechts“ gezeichnet müssen – das sind normalerweise genau zwei Klicks: 10 Objekte markieren und dann spiegeln.
      Hier ein Foto vom Original…



      Nun sind die drei geöffneten Deckel an der Reihe. Hier ist noch etwas Hydraulik und anderer Mechanismus zu bauen und dafür müssen die drei Silos zuerst unter das Deck (P1) geklebt werden. Aber warum sind die Öffnungsmechanismen (P8) der Luken alle auf derselben Seite? Auch hier ist im Bogen ein Fehler. Die Luken gehen beim Vorbild entweder nach Backbord oder nach Steuerbord auf, weswegen es auch hier zwei unterschiedliche Varianten hätte geben müssen. Ich werde also der Einfachheit halber den leeren Silo erneut bauen und dabei (P3) „zerlegen“ und spiegelverkehrt wieder zusammenbauen. Hier ist das Ergebnis und der Unterschied ist sicherlich auch deutlich zu erkennen.



      Das Deck mit den drunter gebauten Silos sieht nun bei mir so aus …

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • @kriszme und Robert: Danke, das finde ich auch.

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      Jetzt erst können auch die kleinen Streben (P4) und (P5) eingeklebt werden. Normalerweise, also wenn man die Silos bereits unter das Hauptdeck geklebt hätte – was hiermit bewiesen wäre, dass es so hätte sein müssen – wäre dieser Arbeitsschritt bereits erledigt. Dadurch, dass ich das erst jetzt erledigen kann, sind die oberen Streben (P5) zu lang und müssen gekürzt werden.



      Die drei geöffneten Lukendeckel bekommen mit (P6b) und (P6g) eine Ergänzung.



      Und wenn dann alles auf und an diesem Zusatzdeck (P1) angeklebt ist, sieht es bei mir so aus…





      Mit den Bauteilen (P11) – es ist ein Bauteil pro Starter im Bogen – kann ich nichts anfangen, denn sie tauchen in der Anleitung nicht auf und fehlen eigentlich auch nicht wirklich.

      Insgesamt stecken in dieser Baugruppe 388 Bauteile, die ich an 7 Basteltagen in knapp 10 Stunden zusammengebaut habe. Auf den nächsten Bildern ist das Deck auf seiner Position auf dem Hauptdeck – die entsprechenden Öffnungen für die Silos im Hauptdeck habe ich entsprechend vergrößert – allerdings ist es noch nicht verklebt.



      Und falls sich jemand nicht vorstellen kann, wie groß bzw. wie klein dieses Raketendeck ist, der kann sich am nächsten Bild orientieren. Die Abmessungen des Decks betragen 105mm x 80mm.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Vielen Dank Kurt.

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      Bei der Fertigstellung des Rumpfes hatte ich es schon geschrieben, dass auf dem Hauptdeck zwar Schienen aufgezeichnet, aber keine Bauteile dafür im Bogen vorhanden sind und ich diese aus Tonkarton fertigen werde. Dieser Zeitpunkt erscheint mir jetzt als passend. Leider habe ich keinen 100%ig passenden Tonkarton in dem rot/braunen Farbton, so dass ich mir Grau als Alternative ausgewählt habe. Wenn schon eine andere Farbe, dann aber richtig falsch.

      Wegen des besseren Handlings habe ich das Raketendeck noch einmal herausgenommen. Noch schöner wäre es, wenn die anderen Baugruppen auch noch nicht auf dem Deck wären, aber dafür ist es hier zu spät. Einen diesbezüglichen Hinweis habe ich an entsprechender Stelle hier im Baubericht eingefügt.



      Der verwendete Tonkarton ist 0,4 mm dick. Die abgeschnittenen Streifen sind etwa 0,8 mm hoch und 29,7cm (DIN-A4) lang. Aufgeklebt habe ich ihn mit Weißleim, den ich mit einer Nadel auf die schmale Kante aufgetragen habe.

      Nach einer guten halben Stunde sind die ersten 4 Schienenteile drauf. Die weiteren folgen wahrscheinlich, wenn alle Aufbauten auf dem Deck angebracht sind.



      Ich bin der Meinung, dass diese Schienen das Deck ordentlich aufwerten und sich der Aufwand auf jeden Fall lohnt.

      Des Weiteren habe ich die ersten Relingteile an der Achterkante des Backdecks aufgestellt. Wer weiß schon, ob man da später noch einmal nahezu unfallfrei herankommt?



      Ich Dussel habe hier Standardreling verwendet und mich dabei von den Bildern eines anderes Bauberichtes irritieren lassen. Wie sich später herausstellte, gibt es diese Reling selbstverständlich auch passend in den Zusatzplatinen. Es ist Bauteil (2) auf Platine 8/9. Das habe ich leider zu spät realisiert und werde die Reling hier nicht wieder runter rupfen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • moin1 Ludwig

      Vielen Dank für die Info. Eventuell komme ich irgendwann einmal auf die Fotos vom "Krivak" auf dich zu.

      Ich habe hier noch einmal das Foto aus Beitrag #235 eingestellt, auf dem gut zu erkennen ist, dass die Schienen des Kreuzers in Decksfarbe angepönt wurden. Wie gesagt, die in meinem Besitz befindlichen Tonkartons weichen doch einigermaßen von dem rotbraunen Farbton des Decks ab und ich habe Grau genommen. Das passt und harmoniert, wie ich finde, sehr gut mit den anderen Aufbauteilen.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Vielen Dank, Fritz.

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      Die vorderen Schanzkleider werden mit unterschiedlichen Stützen bestückt. Teilweise müssen die Stützen in der Länge angepasst werden, weil sonst die Podeste (55a) und (55b) für die Antennen nicht passen. Hier zunächst die Bauteile und die fertigen Schanzkleidstützen…



      Es folgen die Bauteile der Podeste und Antennen, von denen zu diesem Zeitpunkt nicht alle Teile auf den Verdoppelungsflächen gebraucht werden.



      Der Zusammenbau der Stabantennen mit ihren Sockeln ist ganz schöner Fitzelkram, aber er beruhigt.



      Nach etwas kleinteiliger Fleißarbeit sehen die Schanzkleider sowie zwei zusätzliche Klampen (54) an Bord meines Modells wie folgt aus…



      Zu diesem Zeitpunkt fürchte ich um meine mühsam erstellten Antennen und lege sie zunächst beiseite und baue sie wohl erst dann an, wenn die beiden seitlichen Aufbauten (68) einen kleinen „Schutz“ bieten.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • @Reinhold: Vielen Dank. Irgendwann sollte sich die Erfahrung im Kartonmodellbau ja auch mal sichtbar auszahlen tanz 2 .

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      Es folgen zwei Baugruppen (61), von der jeweils eine an Backbord- und Steuerbordseite des Decks aufgestellt wird. Achtung: bei den Verdoppelungsflächen für (61k) sind die Knickpfeile falsch. Auch erscheinen mir die Teile (61k) etwas zu lang und passen nicht zur Anleitung, weswegen ich sie in der Länge halbiert habe.



      (61i) taucht nicht in der Bauanleitung auf, aber wenn man zwei Bauteile von (61a) betrachtet, dann fallen die beiden weißen Kreisflächen auf. Ich tippe mal, dass die Ringe dort hingeklebt werden sollen. Apropos Ringe: wie schon so oft, sind die Radien dieser Teile definitiv zu groß und passen nur, wenn man sie komplett aufwickelt. Ich habe sie hier etwa halbiert und anschließend einen Deckel aus dem Restkarton der nicht verwendeten Raketen draufgeklebt. Die Röhren (61j) habe ich ebenfalls mit einer Scheibe verschlossen. Den kleinen Handrädern habe ich eine Achse aus 0,6mm Polystyrol spendiert.



      „Zwischendurch“ sind auch vier weitere Täuschkörperwerfer (44) und zwei Kästen (53) entstanden.



      Wer nun glaubt, diese beiden Baugruppen lassen sich problemlos anbauen, der irrt. Bei den Kästen sind die kleinen Halter zu lang. Ich habe sie auf die halbe Länge gekürzt, damit die Kästen nicht in der Schienenbahn hängen. Beim hinteren Düppelwerfer an Backbordseite ist die Antennenhalterung am Schanzkleid im Weg.



      Die Halterung habe ich weiter nach achtern setzen müssen, um den Werfer wenigstens an seine Markierung auf Deck zu stellen. Leider lässt sich der Werfer nur genauso ausrichten wie der vordere Werfer. Ja, und wenn diese ganzen zuletzt gebauten Baugruppen auf dem Deck sind, dann sieht es bei mir wie folgend aus…





      In diesem Bauabschnitt, begonnen bei den Schanzkleidern mit Stützen, stecken 270 Bauteile. Und es geht bei den kommenden Baugruppen (64), (66) und (79) um keine größeren Bauteile.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Dieses sind die 84 Bauteile der drei kommenden Baugruppen. Über die Funktion kann ich nur mutmaßen, dass sie irgendwie mit der Raketen- bzw. Munitionsbeladung zu tun haben könnten.



      Zunächst zur Baugruppe 64. Den Gittermast (64a) habe ich der Ätzplatine entnommen. Dieser soll auf (64d) geklebt werden. Dort ist allerdings eine weiße Fläche mit der Referenznummer aufgedruckt. Deswegen habe ich das Gitter unten mit einen grauen Restkarton geschlossen und dann erst aufgeklebt. Zu dem Gittermast gehören noch die Lager (64b-c) und (64e-g).



      Die Bauteile (64l) und (64o) erscheinen mir wieder zu lang und ergeben ein im Durchmesser viel zu große Rolle. Also werden die Teile halbiert und dann sieht es schon etwas besser aus, auch wenn (h64o) trotzdem nicht durch die vorgesehenen Löcher in (64k) passt. Noch anders ist es bei (64l). Aufgrund der Markierungen an (64k) ist es an der Linie von (64l) zwei zu teilen und dann auf jeweils eine Seite von (64k) zu kleben.



      Diese beiden kleinen Baugruppen werden nun verbunden.



      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Ok, nun kommt letzteres noch an den Gittermast. Oha, diese lange Stange ist am Ende frei schwebend. Hoffentlich übersteht das Bauteil einen eventuellen Transport im Auto zu einer Ausstellung und bricht nicht ab.



      Leider habe ich kein aussagekräftigeres Bild, aber das nächste macht doch deutlich, dass in der Konstruktion des Bogens einiges an dieser Baugruppe (64) fehlen könnte.



      Wenn alles auf die Markierungen an Oberdeck gesetzt ist, dann sieht es bei mir so aus …



      Sollte sich jemand fragen „… und wie funktioniert das Ganze beim Vorbild?“. Keine Ahnung. Diese Miniaturisierung ist jedenfalls funktionsuntüchtig und lässt keine Rückschlüsse zu. Auch ein Grund, dass ich ein paar mehr Fotos vom Bau gemacht habe. Ein interessierter Leser wird hiermit wohl nur wenig anfangen können, weil er nicht in der Materie steckt, aber bei einem Modellbauer, der sich dieses Modells angenommen hat, könnte ich mir vorstellen, dass er diese Bilder sicherlich zu schätzen wissen wird.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • @Günter. Vielen Dank für das Liken. Das freut mich sehr, dass dir der Baubericht gefällt.

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      Der zweite Teil der vermutlichen Beladungseinrichtungen betrifft Baugruppe (66), dessen Bau verhältnismäßig leicht von der Hand geht. Vor dem Aufsetzen auf das Deck sollten dort vier überflüssige eckige Markierungen übergemalt werden.



      Zu guter Letzt kommen vor die im nächsten Abschnitt zu bauenden seitlichen Aufbauten noch zwei Kästen (79).



      Und weil ich die 2000er Marke an Bauteilen überschritten habe, zeige ich mal wieder eine Gesamtaufnahme des so weit fertigen Vorschiffs.





      Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich in 79 Bastelstunden an 53 Basteltagen 2034 Einzelteile am dem Kreuzer verbaut und dabei 304 eigene Fotos erstellt.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • moin1 Günter

      ... und ... danke1

      Wie eingangs des Bauberichtes schon erwähnt, hat mich dieses Schiff auch schon immer interessiert und deshalb musste ich es einfach haben/bauen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Vor den seitlichen Aufbauten kämen in der Nummernfolge des Bogens die Schanzkleider dahinter an die Reihe. Das finde ich unpraktisch und ich ziehe die Aufbauten mit dem Nahbereichsverteidigungssystem „Kortik“ (SA-N-11 Grison) vor. Zum Abwehrsystem aber später mehr.

      Die seitlichen Aufbauten beginnen mit einem Spantengerüst.



      Nach dem Herauslösen der Teile habe ich mit dem Verkleben des Querspants (67g) an (67h) begonnen. Leider lassen sich die Längsspanten (67e) nicht passend in die Schlitze von (67g) und (67h) stecken, weil entweder der breite Schlitz in den Längsspanten zu kurz ist oder der Schlitz in (67h).



      Hier muss also gleich wieder nachgearbeitet werden, aber dann passt alles. Das Bauteil (67c) ist etwas schmaler und das ist richtig so, denn die folgenden Aufbauwände knicken in dem Bereich ab – oder besser, sie haben am oberen Ende eine Rundung.



      Es folgen die Bauteile (68) der Decks und Seitenwände.



      Meine Baureihenfolge ist natürlich wieder eine andere als die Nummerierung es vorgeben würde. Zuerst kommt (68e) auf (67c) und dann die Wand (68b) außen auf das Spantengerüst. Nach der Rückwand (68c) kommen (68d) und (68f) an die Reihe. Die schmalen abzuknickenden Streifen der Wände habe ich, wie oben angedeutet, entsprechend dem Vorbild leicht gerundet. Bevor am Ende das Deck (68a) drauf kommt, sollten mindestens vier Stützen (71a) unter das Deck geklebt werden.

      Ist das Deck drauf, dann kommt die nächste Überraschung: die Kästen (75) passen nicht unter das Deck. Hier bleibt nur die Möglichkeit sie auf der Seite liegend aufzukleben und die Unterseite der Kästen grau anzumalen. Dazu bedarf es aber auch des Entfernens einer Stütze unter dem Deck. Das klingt etwas chaotisch, ist es aber auch, wie z.B. an den auf dem Kopf stehenden Referenznummern zu sehen ist.



      Danach sind die groben Aufbauten fertig.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas

      Dochdoch, ich schaue auch ab und zu hier rein, auch wenn das Modell nicht meinem Beuteschema entspricht cool2
      Du schienst Dich da mehr und mehr mit einem Abenteuer, als mit einem Kartonmodell auseinander zu setzten.
      Dass Du nach wie vor mit grossem Effort weiter baust, zeigt, wie spannend der Bau und das Modell doch sind.

      Freundliche Grüsse aus der schon fast frühsommerlichen Schweiz
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • @Peter: Schön, dass du ab und zu reinschaust. Ich kann dich verstehen. Mir geht es bei vielen Bauberichten ähnlich. Es werden tolle Modelle im Bau gezeigt, aber ich gehöre nicht immer in die Zielgruppe. Und wenn man jeden Baubericht ausführlich lesen möchte, dann geht schon eine Menge Zeit drauf, also beschränke ich mich (leider) auf ein paar wenige Favoriten.

      @Kurt: Vielen Dank. Der Begriff "Wundertüte" trifft es ziemlich genau. Man weiß nicht, was einem bei der nächsten Baugruppe erwartet. Und doch macht das Modell mir einen Riesenspaß.

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      Bei den seitlichen Aufbauten geht es mit 16 Stützen, die unter jedes Deck geklebt werden müssen, weiter. Dabei fällt mir irgendetwas auf … irgendetwas ist hier nicht richtig … aber was? Ich wusste zuerst einfach nicht, was es ist.

      Ach! Na klar! Es fehlt einfach eine Deckskante, welche die Spitzen der Stützen nicht so offensichtlich sein lässt. Solch eine Kante habe ich mir aus demselben Karton geschnitzt wie die Schienen auf dem Hauptdeck. Nun passt es auch optisch. Dieser Modellbaubogen lässt sich also tatsächlich noch Supern tanz 2 .



      Dazu kommen im nächsten Schritt ein paar Lüfter und Türen …





      … und Kisten und Kästen sowie ein dreistufiger Niedergang zum oberen Deck, auf dem später die kombinierte Waffenanlage aus Raketenwerfer und Gatling installiert wird.



      Lieben Gruß
      Andreas
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