Atomkreuzer Kirov-Klasse "Pjotr Weliki", Oriel-Verlag, 1:200

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      Eine noch längere Weißleimnaht ist dann bei den Bugelementen (B3) bis (B5) zu tun, denn diese sind auf gut 25 cm zu verbinden. Eine Ungereimtheit bei (B3) habe ich nach einigem Überlegen einfach abgeschnitten: es ist ein Dreieck, mit dem ich nichts anfangen kann. Leider lassen sich die anderen Bauberichte darüber nicht aus oder zeigen den Bereich nur unscharf bis gar nicht – wie auch andere Bereiche während des Baus vom Rumpf. OK, ist dann so, ich will es besser machen. Hier nun „die Ecke zu viel“…



      Anschließend (B4) mit der Weißleimnaht auf die Kante von (B3) sowie (B5) auf die Kante von (B4) und Baugruppe (B16) hinter die runde Öffnung kleben und dann sieht das dreiteilige Bordwandteil bei mir so aus …



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      Tach` auch, Andreas.

      Ich schon wieder...

      Toll, dass Du zeigst, wie Du zwei so lange Element verbindest - wenn ich das mit meinem Weißleim versuchte, zöge sich die bei Dir sehr gleichmäßig aussehende "Wurst" auf der schmalen Kante in ein paar Sekunden zu kleinen Tröpfchen zusammen = eine Art "Punktklebung", nur dass an manchen Punkten gar nix, und an anderen wieder viel zu viel hängt... - ich nehme Ponal Express - und Du?

      Gruß Robert
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      moin1 Robert

      Ja, diese Punktklebungen kenne ich auch, habe aber eine Lösung gefunden. Ich nehme dafür Kittifix (oder auch Ponal, je nachdem, was ich gerade habe), den oder das ich mit 4 bis 5 Tropfen Wasser in eine sogenannte 30ml-Nadelflasche fülle.



      Zum stumpfen Verkleben mache ich mir einen Weißleimtropfen aus der Flasche auf die Schneidmatte, nehme etwas Weißleim von dem Tropfen mit der Stecknadel auf und verstreiche den Leim auf eine Kante des Bauteils. Dann halte ich die (vorgeformten) Teile an der Stelle so lange zusammen, bis die Klebenacht hält; das sind gefühlt so 10 bis 15 Sekunden. Anschließend verstärke ich die Naht mit der "Weißleimwurst" von der Innenseite. Und weil sehr viel davon wegtrocknet, ist diese "Wurst" nach dem Trocknen bestimmt dünner als dünnes Seidenpapier mit dem entsprechenden Kleber dazu.
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      Nun fehlt noch die Ankertasche, aber zur Baugruppe (B15) schweigt sich die Anleitung aus. Wohin und wie z.B. gehören (B15c)?



      Ich habe im Internet ein Foto gefunden (zum Copyright kann ich leider gar nichts sagen, denn die russische Webseite sagte dazu nichts), welches die Ankertasche zeigt und nun ist alles klar. Einzig der rote Stern ist im Bogen nicht zu finden (oder ich finde ihn momentan nur nicht).



      Das Einkleben der Ankertaschen geht nur mit viel drücken bzw. mit Gewichten. Von achtern kommt der Knick in der Bordwand, der an der Ankertasche aufhört und vorne geht es ohne Knick weiter.



      Na gut, so dauert eine Ankertasche mit ausreichender Trocknungszeit etwa eine Stunde. Nach einem kurzen Formen der Bordwand sieht es bei mir so aus …



      Beim nächsten Mal zeige ich den Anbau der bis hierhin nur vorbereiteten Bordwände.
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      Wie ich schon angedeutet habe, beginne ich mit dem Anbau der Bordwände am Heck und zwar mit dem Heckspiegel. Eine erste Probe im Übergang von (B9) zu den Bordwandteilen (B8) offenbart eine Lücke. Schade, aber hier wurde nicht sauber abgewickelt. Wenn nämlich der Heckspiegel eine Rundung am unteren Ende hat, dann darf die Bordwand an der Stelle keinen eckigen Anschluss haben. Darum habe ich aus der vorhandenen grauen Reservefläche zwei Klebelaschen geschnitten und dahinter geklebt.





      Nun konnte der Heckspiegel an Bord…