Atomkreuzer Kirov-Klasse "Pjotr Weliki", Oriel-Verlag, 1:200

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  • Andreas turns to architecture: trolls' houses with new pieces of furniture. But the ladders are too short. happy1
    Best regards from / Liebe Grüsse von: Krisztián
    People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
  • kriszme wrote:

    But the ladders are too short.
    Russian marines may jump the last "meter" happy1 .

    Although ... why too short? I think it's like the inspiring example...



    But I think I have to paint the steps brown rotwerd1 .
    Lieben Gruß
    Andreas
    Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
    Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
  • @Tommi: Ja, entweder Holz oder braun angemalter Schiffbaustahl.

    ------------

    Vor dem Waffensystem kommt aber noch die Reling dran. Diese hatte ich dusseliger Weise zuerst schon aus Standard-Ätzteilen gefertigt (habe mich wohl zu sehr an einem anderen Baubericht orientiert) und auch schon an zwei Punkten auf den kleinen Decks angeheftet. Aber wie ich so auf das Trocknen der Klebestellen wartete, habe ich mir noch einmal die Zusatzsatzplatinen zur „Pjotr Weliki“ vorgenommen … und siehe da … es gibt sie doch! Die Relings (pr18) befinden sich beide auf Platine 1/9 und die Relings (pr17) sowie (pr19) auf der Platine (3/9).

    Und wenn ich schon dabei bin, dann übersetze ich doch auch gleich mal folgende Platinenbeschriftungen:
    • Reling na pokladzie dziobowym: Reling am Bug – Platine 8/9: Teile (1a), (1b), (1c) und (2)
    • Reling na srodokreciu: Reling mittschiffs – (wenn ich weiß, um welche Bauteile es sich genau handelt, füge ich sie hier ein)
    • Reling na pokladzie rufowym: Reling auf dem Achterdeck – (wenn ich weiß, um welche Bauteile es sich genau handelt, füge ich sie hier ein)
    Los geht’s mit dem ersten Stück und dem dringenden Hinweis, dass diese Ätzteile sehr empfindlich sind.



    Auch die restlichen Relingteile habe ich sorgfältig vorgeformt und zunächst mit zwei, drei kleinen Weißleimpunkten auf dem Deck an der richtigen Position fixiert. Sind die Klebepunkte gut getrocknet, dann können auch die anderen Relingstützen Stück für Stück auf dem Deck angeklebt werden.

    Reling (pr18) passt allerdings nicht!!! Hier habe ich jeweils das schmale Element und das daneben stehende Element abgeschnitten, damit es mit der Lücke für die noch anzubauende Leiter (pr24), die ich aus einem Standard-Ätzsatz nehmen muss, passt.



    Es folgt ein Bild, auf dem die einen Aufbauten bereits eine angemalte Reling besitzen sowie mit der Leiter (pr24), der Leitung (pr14) und den Halterungen der Rettungsinseln, während die anderen Aufbauten noch im „Rohzustand“ ist.



    Bei den Rettungsinseln (82) frage ich mich frage, warum die hinteren Inseln nicht höher angebracht sind, als die, die der Bordwand näher sind. Beim Vorbild ist es ja auch so. Dort sind mittlerweile sogar noch viel mehr Inseln auf den Aufbauten installiert.



    Nun denn, bei mir bleibt es so … und es kommt noch eine Antenne (pr15) an die Halterung (78), für die ich einen kleinen Fuß aus Restkarton gebaut habe, damit sie sich leichter ankleben lässt und vor allen Dingen stabiler steht. Damit sind die aus 186 Bauteilen bestehenden seitlichen Aufbauten nach knapp 7 Stunden Bastelzeit an 5 Basteltagen fertig.



    Als ich sie auf das Deck gestellt habe, da fiel mir gleich das lange Schanzkleid mit den Stützen auf, auf dem noch der Abschluss, der Schandeckel, fehlte.

    Lieben Gruß
    Andreas
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  • Die Schandeckel sind wiederum aus Tonkarton entstanden und auf die vorderen Schanzkleider geklebt. Nun gefällt es mir viel besser und es ist auch realistischer.



    Und wenn ich schon beim Vervollständigen bin, dann kommt jetzt auch die restliche Reling rund ums Backdeck. Da ich kein Airbrusher bin und auch mit Spraydosen nicht wirklich gut umgehen kann, male ich die Reling mit einem Pinsel noch auf der Platine an. Nach gutem Trocknen wird die Reling von der Platine getrennt und an ihrem Platz aufgeklebt. Dort bessere ich die Stellen aus, an denen die Reling mit der Platine verbunden war – und das muss doch auch der Airbrusher oder Dosenlackierer machen – und kontrolliere , ob ich auch wirklich alle Stützen und Durchzüge angepönt bekommen habe und bessere gegebenenfalls nach.



    Ein erstes Probeaufstellen auf dem Backdeck ist positiv, so dass ich sie gleich aufkleben kann. „Angepunktet“ wird bei mir wie üblich mit Weißleim. Der Plastikanspitzer sorgt für genügend Druck der Reling auf das Deck. Wenn der Weißleim getrocknet ist, ist von ihm so gut wie nichts mehr zu sehen.



    Und nach 70 minütiger Bastelzeit sind die Relings drauf und farblich auch schon ausgebessert. Sollten noch ein paar messingfarbene Blitzer zu sehen sein, dann ist das „Marinegold“ happy 2

    Lieben Gruß
    Andreas
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  • Moin Andreas,

    wer gut mit dem Pinsel umgehen kann, kommt beim Modellbau eigentlich immer gut weg. Ich benutze ausschließlich Pinsel, auch für größere Flächen, und erhalte bei Beachtung einiger Regeln so gut wie immer eine homogene, glatte Oberflächenfarbe.
    Gerade für solche Dinge wie Reling und Kleindetails sind Pinsel unerläßlich.

    Sicher gibt es Airbrush-Spezis, die auch dies geschickt hinkriegen.
    M.E. liegt der große Vorteil von Airbrush jedoch auf anderen Gebieten, wie z.B. Tarnbemalungen. Camouflage mit fließenden Übergängen, oder Wolkentarnung wie bei deutschen Jagdflugzeugen...da ist Airbrush wirklich unschlagbar.

    lg.
    Tommi
    ....und ab dafür! rollen1
    Vergammelte Werke
  • Vielen Dank allen fleißigen Likern. danke1 danke1 danke1

    @Fritz: Vielen lieben Dank

    @Holger: Auch dir gilt mein Dank für deinen Kommentar

    @Volkmar: Meinen Daumen hast du schon bekommen.

    Klueni wrote:

    M.E. liegt der große Vorteil von Airbrush jedoch auf anderen Gebieten, wie z.B. Tarnbemalungen. Camouflage mit fließenden Übergängen, oder Wolkentarnung wie bei deutschen Jagdflugzeugen...da ist Airbrush wirklich unschlagbar.
    Ja, Tommi, das haben wir gerade jetzt wieder auf der Ausstellung in Lübeck gesehen. Es waren zwar wieder sehr viele Panzer und Flugzeuge dabei, aber wenn man sich diese und auch einige Dioramen dazu genauer angesehen hat, dann konnte man schon eine sehr aufwändige Bemalung/Lackierung erkennen. Letzten Endes machen wir Kartonmodellkonstrukteure es ja auch nicht anders: Große Flächen werden im Grafikprogramm mit dem "Pinsel" oder "Farbeimer" ausgefüllt, während es für Camouflage oder Übergänge oder Alterungen eine "Spritzpistole" gibt.

    Ich hatte auf der Ausstellung in Lübeck mein gebautes Dock mit der "SMS Baden" als Werftlieger dabei. Dieses Dock ist mit seinem Boden immer wieder ein Superbeispiel, um zu zeigen, was im Kartonbau grafisch möglich ist und wie lange vergleichsweise wohl ein Airbrusher gebraucht hätte, der immer wieder die Pistole hätte reinigen und mit neuer Farbe betanken müssen.
    Lieben Gruß
    Andreas
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  • Hinter den seitlichen Aufbauten kommen noch zwei kurze Schanzkleider – obligatorisch ist hier jeweils der Schandeckel – , die an Deck jeweils einen Doppelpoller und eine Klampe verbergen/schützen.



    Entgegen der nicht korrekten Einbauart in anderen Bauberichten sind die Schanzkleider schräg aufzustellen und zwar in demselben Winkel wie die Außenwände der seitlichen Aufbauten. In der Bauanleitung kann man diese Anordnung ausnahmsweise gut erkennen.

    Was allerdings nicht passt, das ist die schräge Vorderkante der Schanzkleider – zumindest dann nicht, wenn auf dem Deck die Markierungen für die Stützen richtig sind.



    Ich gehe davon aus, dass die Markierungen auf dem Deck stimmen und habe die Schanzkleider entsprechend vorne gekürzt. Leider gibt es kleine Farbabweichungen im Grauton zwischen dem Schanzkleid und den seitlichen Aufbauten.



    An dieser Stelle pausiert mein Baubericht. Für die Ausstellung in Lübeck hatte ich zwar schon mit den Spanten der Aufbauten und dem Schornstein weitergemacht, um wenigstens ein wenig von der Silhouette des Schiffes zeigen zu können, aber ich möchte hier als nächstes mit dem Nahverteidigungssystem fortfahren.
    Weil ich aber auch noch zwei eigene Modellprojekte in der Pipeline habe, kann das allerdings dauern. Außerdem sind die Platinen zum Feuerschiff "Fehmarnbelt" angekündigt und dann muss ich auch an der Stelle noch tätig werden, um den Bogen und die Ätzplatine in den Versand zu bringen.

    Abschließend zwei Gesamtansichten des nun fertigen Vorschiffs.

    Lieben Gruß
    Andreas
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  • Hallo Andreas!
    Die russischen Schiffe sind optisch genau so interessant wie die japanischen. Vor allem, was da alles draufgeladen war. Dahingehend sind sie den japanischen Schiffen aus einer früheren Epoche ähnlich. Die waren auch so überladen. Du beherrscht den Bau in 1/200 virtuos. Hast halt noch ein ruhiges Händchen. Hätte ich noch Platz, ich würde glatt so ein Schiff bauen.

    Wünsche Dir weiter hin viel Erfolg bei dem Bau. daumen1
  • Laaaaaange ist es her, dass ich hier am Kreuzer zuletzt gebaut habe. Da ich mit meinen Konstruktionen momentan nicht weiterkomme und zwei Besuchstermine jeweils an Bord abwarten muss und eine dritte Konstruktion nicht beginnen möchte, habe ich mir gedacht, ich schaffe hier beim Kreuzer mal wieder eine Baugruppe. Es betrifft ….

    … die kombinierte Waffenanlage „Kashtan“ (NATO-Codename SA-N-11 Grison). Es ist ein Nahverteidigungssystem, welches in den 1980er Jahren entwickelt wurde.



    Das Kortik-System nimmt eine Sonderstellung unter den Nahbereichsverteidigungssystemen ein, da es eine Kombination aus Abfangraketen und Gatling-Kanonen darstellt, die in einem Turm vereint sind. Es soll Schutz vor Seezielflugkörpern, Anti-Radar-Raketen und präzisionsgelenkter Munition bieten. Zudem kann das System gegen Flugzeuge und kleinere Bodenziele, wie Angriffsboote, eingesetzt werden.

    Weitere Information sowie technische Daten sind bei Wikipedia zu finden. Auf Youtube ist hier ein spannender Film über das System und dessen Funktion zu finden.

    Der Modellbaubogen realisiert dieses Waffensystem aus 56 Bauteilen.



    Der Bau gestaltet sich zunächst recht einfach. Das Waffensystem kann bespielbar, also drehbar gebaut werden, was ich aber nicht machen werde. Einzig die Bauteile (80h) sehen etwas anders aus als in dem Bild zur Bauanleitung. Hier die 80er Baugruppen…



    Die Baugruppe (81) startet mit dem Radargehäuse (81a). Nach dem Rillen, Falten und Verkleben bleibt eine Fläche offen. Das kann so nicht gedacht sein und deshalb habe ich die Fläche mit Restkarton geschlossen. Des Weiteren fehlen die Markierungen für die Halter (81b) der Antennenstrahler. Das ist schon einigermaßen blöd, weil man sich zeitlich mehr Gedanken über das Zusammensetzen der Bauteile machen muss wie die Bastelei selbst dauert. Auf den Empfangsspiegel (81c) habe ich die Empfangseinheit (81d) mit kurzen WonderWire-Drahtstücken befestigt.



    Weiter geht es mit der optischen Zielerfassungseinheit (81e,f,g) und dem zweiten Antennenstrahler (81h – k), bei dem ich mir die fitzelige Empfangseinheit erspare und den Abschussrohren, für die es fast eine Bastelstunde gebraucht hat. Bei letzten Teilen kann man sich durchaus fragen, ob man diese auch aus Polystyrolrundstäben hätte bauen können.

    Noch einen Satz zu den kleinen Gehäusen (81h), welche aus drei Teilen bestehen: wenn der Verbindungsstreifen geknickt wird, stellt man sehr schnell fest, dass die Seitenteile überhaupt nicht dazu passen; es sei denn, man lässt eine Öffnung. Diese Öffnung ist jedoch falsch und kann mit grauem Restkarton geschlossen werden.



    Nun sollen die Rohre (81n) „irgendwie“ mit (81o) und (81p) auf (81l) geklebt werden. Hier einmal das Anleitungsbild dazu…



    Aber … entweder sind die Rohre zu dick oder die Streben zu kurz. Außerdem sind keinerlei Markierungen auf irgendwelchen Bauteilen für die jeweilige Position. Wie weit müssen denn die Rohre eigentlich vorne überstehen? Die Anleitung gibt auch dazu keine vernünftige Antwort. Also werde ich alles nach Gutdünken zusammensetzen. Für einen Modellbaubogen, der samt Zubehör 200 EUR gekostet hat, ist das ein Armutszeugnis – und meinerseits keine Kaufempfehlung, aber da wiederhole ich mich wahrscheinlich. Wenn ich nicht schon so viel Zeit investiert hätte, dann … warten wir mal ab.

    Hier nun nach fast sechs Stunden Bastelei an 3 Tagen die beiden fertigen Waffeneinheiten. Die Baugruppen mit den Rohren passen nur bedingt an ihre Position und die Baugruppe (80i) mit der Stange (pr23) hat überhaupt keine sinnvolle Anbauposition. Wie gesagt, ich habe es jetzt alles irgendwie zusammengeklebt, was für mich absolut unbefriedigend ist.



    Und so sehen die Starter an Bord des Kreuzers aus…



    Und so sieht der Kreuzer aktuell aus. Die Aufbauten sind nur lose auf das Deck gestellt und auch untereinander noch nicht verklebt.

    Lieben Gruß
    Andreas
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  • Die ersten Aufbauten, die zu erstellen sind, sind diejenigen vor der Brücke. Auf den folgenden Bildern ist der Bereich gelb eingekreist.


    Quelle: Sankt-Petersburg-TV

    Sie betreffen die Spanten (N65) bis (N75). Dazu verdoppelnde Deck (N73) hatte ich noch nicht verarbeitet und deswegen lange suchen müssen. Hier die Spanten sowie die Aufbauwände und deren Anbauteile.



    Die ersten drei Anbauwände sind mit Anbauteilen versorgt, bzw. weitere Anbauteile sind vorbereitet und werden erst nach dem Ankleben der Wände auf das Spantengerüst aufgesetzt.



    Beim Anbau dieser Wände folgt der nächste Ärger … die oberen Kanten sollen gerundet werden, aber das passt bei mir nicht wirklich gut am Deck; außerdem entsteht in der einen Ecke jeweils eine Lücke, weil der Konstrukteur eindeutig falsch gezeichnet hat.

    Voller neuer Motivation bin ich vorletzte Woche angetreten, um an dem Raketenkreuzer weiter zu machen. Ich habe mich wieder in das Modell und die Denke des Konstrukteur eingearbeitet, aber ich breche den Bau an dieser Stelle nach 112 Bastelstunden und 2741 gebauten Teilen endgültig ab.

    Wer mein Fazit zum Modellbaubogen lesen möchte, den verweise ich auf den entsprechenden Beitrag in meinem Blog.
    Lieben Gruß
    Andreas
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  • moin1 Tommi

    Klueni wrote:

    Aber ich hab mir in den Kopf gesetzt, den Kreuzer fertigzustellen...
    Das hatte ich mir auch ganz fest vorgenommen, aber ... das Modell und ich werden definitiv keine Freunde mehr ... und dann sollte man sich trennen .
    Lieben Gruß
    Andreas
    Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
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  • Hallo Andreas

    Ich verstehe, das Du das Modell nicht mehr weiter bauen möchtest.
    Aber warum Du den Bogen so schlecht redest und die Leistung andere Modellbauer herabsetzt („irgendwie“ zusammengeklebt haben,) verstehe ich genau so wenig, wie Du eine negative Kaufbewertung abgibst.
    Wenn man ein Modell nicht bauen kann dann liegt es nicht immer am Bogen oder an der Anleitung.
    Wenn man mit beiden überfordert ist, dann sollte man auch dazu stehen.
    Das ist nun einmal meine Meinung.

    Viele Grüße
    Peter
  • Hallo Andreas,

    ich kann deine Frust ja verstehen, und bei Modellbaubögen in der Preisklasse 100,00 - 200,00 Euro sollte sowas eigentlich auch nicht vorkommen.

    Nun ist es aber hinlänglich bekannt, dass unsere osteuropäischen Kollegen bei deren Konstruktionen auch mal fünfe grade sein lassen.
    Du stellst sehr hohe Ansprüche (für meinen Geschmack zu hohe) an diese Modellbögen, was wahrscheinlich deinem hohen Anspruch an deine eigenen Bögen geschuldet ist. Aber nicht alle Kostrukteure arbeiten so wie du, und die meisten Modellbauer, die ihre Modellen "nur zusammenkleben" (zu denen zähle ich mich auch) liefern trotzdem gute Ergebnisse ab. Auch wenn diese Modelle nicht 100%ig genau sind. Ehrlich gesagt, wer sieht´s denn später beim fertigen Modell noch, ob das Geschützrohr jetzt 1mm zu kurz der zu lang ist.

    Jeder etwas erfahrenere Modellbauer weiss eigentlich, auf was er sich bei osteuropäischen Bogen (egal ob teuer oder weniger teuer) u.U. einstellen muss. Drum verstehe ich nicht, dass du dich hier so aufregts. Vor allem, nachdem du ja bei der Cap San auch schon keine guten Erfahrungen gemacht hast. Ich würde dann halt einfach keinen dieser Bögen mehr anfassen.

    LG
    Armin


    was sonst...


    aktuelles Projekt: arbeit1 arbeit2


    im Bau: Boeing B747-400 "EdForce One" Iron Maiden Tour 2016
    Fertig: hüpf1
    Potala, der Palast der Dalai Lamas in Lhasa-Tibet ca. 1:1000


  • Hallo Freunde,
    ich finde die Infos von Andreas sehr gut.
    Ich fülle mich hier auch nicht angesprochen weil er hat ja ein Statement von sich abgegeben.
    Ich weis auch das Andreas hohe Anforderungen hat an einem Bogen was er hier auch schreibt.
    Für mich ist es klar das einer wo hohe Ansprüche an einen Bogen stellt vor allem in dieser Preisklasse wahrscheinlich nicht mit dem Bogen klar kommt und somit auch stark enttäuscht ist.
    Ja und mit der Aussage („irgendwie“ zusammengeklebt haben ) sehe ich auch nicht schlimm weil irgend wie hat es ja ein anderer geschafft es so zusammenzubauen das es nach etwas aussieht auch wenn es nicht so originalgetreu ist. Das sind eben die Freiheiten wo jeder Modellbauer hat und das finde ich auch schön. Wenn ich mir vorstelle jeder hätte den gleichen Anspruch für den Modellbau das wäre ja langweilig.
    Gerade die verschiedenen Ansprüche des Einzelnen machen doch dieses unseres Forum so lebendig.

    Deswegen Freunde last doch den verschiedenen Ansprüchen auch ihre verschiedenen Erläuterungen zu einem Bogen. flüstern1 flagge1

    prost2 laola1 prost2 prost2 laola1 prost2

    Grüßle,
    Reinhold
    Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
  • Millpet wrote:

    Hallo Andreas

    Ich verstehe, das Du das Modell nicht mehr weiter bauen möchtest.
    Aber warum Du den Bogen so schlecht redest und die Leistung andere Modellbauer herabsetzt („irgendwie“ zusammengeklebt haben,) verstehe ich genau so wenig, wie Du eine negative Kaufbewertung abgibst.
    Wenn man ein Modell nicht bauen kann dann liegt es nicht immer am Bogen oder an der Anleitung.
    Wenn man mit beiden überfordert ist, dann sollte man auch dazu stehen.
    Das ist nun einmal meine Meinung.

    Viele Grüße
    Peter
    Ach Peter, lies deinen eigenen Baubericht, und du findest in deinem Geschriebenen alles das, was du bei mir rügst, wieder.
    Einzig, du hast es geschafft den Kreuzer fertig zu bekommen. Hut ab!! Das meine ich ehrlich.

    Wenn du mir jetzt Überforderung mit dem Bogen unterstellst, dann ist es OK, denn ein Modell, wie du es gebaut hast, genügt mir einfach nicht. Wie gesagt, mein Anspruch ist deutlich höher - und da gebe ich Arnim Recht - wahrscheinlich ist er zu hoch.

    Nachtrag: Vielen Dank, lieber Reinhold, aber die Abmahnung ist bereits vom Betreiber bei mir angekommen. Negative Kritik ist einfach nicht erwünscht, auch wenn sie für andere Modellbauer interessant sein könnte. Ich ärgere mich ja auch, wenn Kurt beispielsweise schreibt, dass der Rückseitendruck bei meinem Schnellboot verrutscht ist. Er hat ja Recht damit. Das ist bei einigen Exemplaren leider passiert, aber deswegen würde ich Kurt dafür niemals rüffeln - im Gegenteil. Ich bin dankbar für diese Information und passe aktuell beim Drucken noch mehr auf.
    Lieben Gruß
    Andreas
    Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
    Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
  • Hallo Andreas,

    ich kann Deinen Ärger gut verstehen.

    Bei den älteren handgezeichneten Modellen stelle ich mich gedanklich auf Passungenauigkeiten und keinen optisch überragenden Effekt ein. Auch waren deren Druck und Detaillierung so, dass notwendige Reparaturen durch den Bastler optisch nicht dramatisch auffielen.

    Manche neueren Modelle suggerieren aber mit ihrer Detaillierung und ihrem Druck einen Präzisionsmodellbaubogen, der in diesem Fall schlicht nicht vorliegt. Und hier muss man ein großer Könner sein, um die Fehler des Bogens so beheben zu können, dass sie nicht optisch unangenehm hervorstechen.

    Curmudgeon
  • Hallo Andreas,

    jabietz wrote:

    [...] aber die Abmahnung ist bereits vom Betreiber bei mir angekommen. Negative Kritik ist einfach nicht erwünscht, auch wenn sie für andere Modellbauer interessant sein könnte.

    Richtig! Negative Kritik ist nicht gewünscht und das wurde Dir bereits mehrfach mitgeteilt! Und so steht es auch in den Nutzungsbestimmungen unter Punkt 6!
    Kritik hat sachlich und gemäßigt stattzufinden! Und ich füge hinzu: sie hat konstruktiv zu erfolgen!

    Darüber hinaus kann man Deine Äußerungen nicht als Meinung eines privaten Modellbauers bewerten. Du bist Verlagsinhaber und somit ein Mitbewerber!
    Als Mitbewerber sollte man sich hüten, über Produkte anderer Mitbewerber negative Empfehlungen und negative Meinungen zu äußern!



    Um eine Diskussions-Spirale zu vermeiden, ist dieser Thread nun dicht!

    Gruß Peter