SMS Gneisenau und SMS Scharnhorst in 1/250 als Kartonmodell scratch

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Als nicht Kartonmodellbauer kann ich bezüglich Papier und Schere nicht mitreden,zur Farbgebung von 1:100 Modellen schon.
      Wir kaiserlichen Modellschiffchenbauer malen gelb in safrangelb RAL 1017,über Wasser reinweiß,roter Strefen RAL 3000,

      graue Schiffe unter Wasser ( wenn rot ) in RAL 3011 braunrot,über Wasser fehgrau RAL 7000,
      Aufbauten silbergrau RAL 7001,wenn das Deck mit Linoleum belegt war,und das war zu 95% der Fall,RAL 8012 rotbraun.









      Zur Farbe folgendes.Fotografiert wird immer mit dem Licht im Rücken,niemals gegen das Licht,außerdem spielt der Lichteinfall und das Wetter wie Sonnenschein,Regen, Dunst usw.ein große Rolle
      Das ist der Grund warum silbergrau oft wie Hellgrau wirkt.
      Ich selbst habe Fotos innerhalb einer Stunde geschossen die die Brandenbug in den verschiedensten Farbneuancen zeigt

    • Piedade 73 schrieb:

      allo Albrecht,

      einen tollen Baubericht zeigst du uns hier, gespickt mit vielen Infos über deine Bauweise. Prima, absolut informativ, da kommt keine Langeweile auf. Gruß Wolfgang.
      Hallo Wolfgang, ich hoffe das ich alle Erwartungen erfüllen kann.



      Fuzzy schrieb:

      Wir kaiserlichen Modellschiffchenbauer malen gelb in safrangelb RAL 1017,über Wasser reinweiß,roter Strefen RAL 3000,

      graue Schiffe unter Wasser ( wenn rot ) in RAL 3011 braunrot,über Wasser fehgrau RAL 7000,
      Aufbauten silbergrau RAL 7001,wenn das Deck mit Linoleum belegt war,und das war zu 95% der Fall,RAL 8012 rotbraun.
      Hallo Fuzzy, sehr schöne Modelle. Erinnert mich an meine RC Zeit.



      So liebe Modellbaukollegen, jetzt zu meinen beiden schweren Kreuzern

      Noch ein kurzes Statement zum augenblicklichen Stand.
      Mir ist aufgefallen das ich noch keine Bilder der Gneisenau eingestellt habe.
      Hier sind jetzt welche.

      Heute habe ich die beiden Kreuzer in ihren Rumpffarben lackiert.
      SMS Scharnhorst hat ihren Rumpf in RAL 9010 reinweiß bekommen
      SMS Gneisenau in RAL 7038 Achatgrau.
      Der Grauton kommt auf den Fotos etwas dunkler rüber als er tatsächlich ist.
      Es ist ein kaltes Grau mit Grünstich.
      In einer alten Modellwerft habe ich von Willi Fraider Bilder seiner "SMS von der Tann" gefunden.
      Hier eins davon.



      Die Lackierung des gezeigten Rumpf ist meiner Gneisenau sehr ähnlich.
      Im Prinzip möchte ich das Modell so lackieren.
      Falls es jemand suboptimal findet, bitte sagt bescheid.
      Noch kann ich umlackieren, da ich jetzt erstmal 2 Wochen Urlaub mache.
      Danach will ich die Aufbauten in silbergrau bzw. gelb lackieren sowie Wasserpass und Zierstreifen bei der Scharnhorst anbringen..

      Wem auffällt das bei meinen Modellen die Aufbautendecks nicht gespachtelt sind und etwas schäbig aussehen:
      Hier kommen die Linoleum Decks aus Karton drauf und decken das sauber ab.

      Zum Abschluss schon mal ein Blick auf die neuen Holzdecks.
      Links das von Baubogen, rechts meine neuen in Corel Draw gesetzten Decks.
      Die sind aber noch nicht alle fertig.
      Gruß Albrecht

      Hier die Bilder:


    • Servus Albrecht,

      Ich glaube du solltest einige Aufbauten für die Gneisenau bauen und lackieren damit man den Farbkontrast zwischen Achatgrau und Silbergrau "in Natura" bewerten kann.
      Hilfreich sind auch Fotos die mit natürlichen Licht (bedeckter Himmel, kein direktes Sonnenlicht) aufgenommen wurden.

      Aber erstmal schönen Urlaub! urlaub2

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle

      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • moin1 Albrecht,

      Du schreibst ja dass das Grau auf dem Foto dunkler aussieht als es ist. Insofern müsste man wirklich Wiwos Rat befolgen und ein paar hellgraue Aufbauten der GNEISENAU hinzustellen.

      Die Decks sehen super aus! Klasse gemacht, das werden tolle Modelle! daumen1

      Das ist nun übrigens der dritte Baubericht der BEIDE Kreuzer behandelt (Peters Baubericht, Deiner und der im Forum Marinemodellbau-und-mehr). Scheinbar reizen die beiden Schwesterschiffe stets im Doppelpack daherkommen zu wollen... happy 2

      Schönen Urlaub und viele Grüße,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Moin Albrecht.

      bin sozusagen von hinten in den Baubericht eingestiegen und war erstaunt über die glatten "Plastikmodelle" hier im Bericht.
      Hab dann von vorne angefangen zu lesen und kann Iltis/Alexander nur zustimmen.


      SMS Iltis schrieb:

      Respekt, Respekt! Die beiden Rümpfe sehen erstklassig aus. Man könnte meinen es würde sich um Plastikbausätze handeln, so sauber und lückenlos erscheinen die Rümpfe.
      daumen1
    • Hallo Chapman,
      Schiffsmodelle aus Karton haben für mich einen besonderen Reiz. Was mir darn bis heute aber nicht gefällt ist, das es bei den Rümpfen oft unschöne Stoß und Schnittkanten gibt. Besonders Bug, noch mehr das Heck, sind oft eine unmögliche Stückelung
      aus Teilen die nicht gut aneinander passen.
      Um einfach mal andere Wege zu gehen habe ich die beiden Kreuzer Gneisenau und Scharnhorst, auf diesem für Kartonbau unkonventionellen Weg gebaut.
      Mit em Ergebnis wie auf den Bildern zu sehen ist. Noch sind sie nicht fertig, aber das viele glauben ein Plastikmodell auf den Bildern zu sehen, weil die Oberfläche so schön glatt ist, gibt mir und meiner Idee Recht.
      Kartonmodellbau bedeutet ja nicht immer Dienst nach Vorschrift zu machen. Außerdem liebe ich es verschiedene Arbeitspraktiken auszuprobieren. Auch bei mir wird das nächste Kartonschiffsmodell wieder "straight of box" gebaut. Aber ab und zu muss ich einfach mal ausbrechen.
      Perfekt werden meine beiden Kreuzer sicher nicht, dazu habe ich zu grobe Finger und schludere auch manchmal.
      Aber ich versuche mein bestes zu geben und zwei Kartonmodelle abzuliefern bei denen der ein oder andere vielleicht Ideen für einen eigenen Scratchbau finden kann.
      Gruß Albrecht

      Chapman schrieb:


      bin sozusagen von hinten in den Baubericht eingestiegen und war erstaunt über die glatten "Plastikmodelle" hier im Bericht.
      Hab dann von vorne angefangen zu lesen und kann Iltis/Alexander nur zustimmen.
    • Hallo zusammen,
      zur Zeit habe ich gerade Urlaub.
      Da wir ein Nichtraucher freier Tierhaushalt sind,
      stehen unsere Tiere im Vordergrund und wir verzichten auf Palmen und Meer.
      Was wiederum den Vorteil hat auch mehr Zeit für sein Hobby zu haben.

      Vorletzte Woche habe ich die beiden Kreuzerrümpfe endlich (mit Airbrush) lackiert.
      Letzte Woche wurden die Aufbauten und oberen Bordwände farblich abgesetzt.
      Decksteile und obere Bordwände, später auch die gesamten Aufbauten der Gneisenau wurden
      mit Humbrol Enamel Farbe Nr 143 lackiert.

      Die Modelle von Willy Fraider sind wesentlich heller.
      Scheinbar hat er das silbergrau etwas zu hell lackiert.

      Bei der Scharnhorst habe ich ein gelb aus 2/3 Humbrol 154, 1/3 Revell 88 und zwei drei Tropfen Humbrol 82 benutzt.
      Humbrol 82 wurde beigemengt um dem Gelb einen leichten Rotstich zu geben.
      Die Frabe entspricht nach dem trocknen genau dem gedrucktem Farbton der HMV Modelle Emden, Panther oder Arcona in Tropenversion. Bei Tageslicht erscheint sie intensiver. Bei künstlicher Beleuchtung glaubt man eher das der Farbton ocker ist.
      Wenn die ganzen kleinen Details an dem Modell angebracht sind, wird die Farbe dadurch auch nochmal gebrochen.
      Warten wir mal ab. Ich denke das dann akzeptabel aussehen wird.

      Nachdem alles gut durchgetrocknet war, habe ich die Wasserlinie abgeklebt und von Hand auflackiert.
      Angst hatte ich ein wenig das Klebeband wieder abzuziehen, weil ich befürchtet das Lack oder Spachtel
      lieber am Klebeband haften möchte als am Modell. Aber, es ging alle gut!!
      Soja!
      Es folgte der rote Zierstreifen der SMS Scharnhorst.
      Bis heute konnte ich nicht in Erfahrung bringen was dieser streifen bedeutet.

      Zugehörigkeit zu einem Auslandsgeschwader?

      Zierstreifen weils stylisch aussieht?

      Bestandteil ohne Sinn für Tropenlackierung?

      Trennung zwischen weißer und gelber Rumpffarbe? Kann nicht sein. (siehe weiter unten).

      Aber egal wie, ich habe mir Decalstreifen in rot und verschiedenen Breiten organisiert.
      Diese Vom Bogen mit einem scharfen Cutter bereits auf Kante geschnitten, sodas kein durchsichtiger Film seitlich stehen bleibt. Kurz ins Wasserbad und dann in Fummelarbeit mit einer Nadel, einem nassen Pinsel und weichen Lappen vorsichtig in Position gebracht.
      Da seit Jahren auf vernünftigen Kleber bei Decals verzichtet wird, halten diese auch nicht an der Stelle wo man sie gerne hätte.
      Um die spröden Dinger erst mal zu dressieren wurden sie am Modell mit Decal Soft von Revell eingepinselt.
      Diese Flüssigkeit macht jedes Decal schlapp und es lässt sich mit einem weichen Lappen auch um Kanten und Ecken andrücken.
      Das Ergebnis seht ihr auf den Bildern.
      Nach der Behandlung mit Decal soft sollte man umgehend einen matten Klarlack über das Abziehbild lackieren damit dieses sich nicht wieder durch anfassen etc löst und abfällt. Wenn der Klarlack getrocknet ist, kann dem Decal nichts mehr passieren.
      Es ist super gut geschützt und man kann ohne Probleme hinfassen und weiterarbeiten.

      Wie auf alten Fotos der SMS Scharnhorst zu sehen ist, wurde der rote Streifen nicht als Abschluss zwischen gelber und weißer Farbe benutzt. Bei genauen hinsehen erkennt man einen weißen Streifen oberhalb des roten Zierstreifens.

      Wer an den Modellen matte und seidenmatte Bereiche sieht, bitte nicht wundern.
      Wenn die beiden Modelle weitgehend fertig gestellt sind, das heißt vor aufstellen der Masten und Takelung,
      werden sie nochmal komplett mit mattem Klarlack überzogen. Dann ist alles wieder einheitlich.
      So das wars für heute aus dem Urlaub und dem heißen Darmstadt in Südhessen.
      Gruß Albrecht

      Hier die Bilder:

      abgesetzte Bordwände




      roter Zierstreifen an der Scharnhorst.
      Man kann bei einigen Bildern mit schwächerem Licht gut sehen wie das safrangelb wie ocker erscheint.




      Das letzte Bild zeigt den Zwischenraum von gelber Farbe und rotem Streifen beim Original
    • Hallo Albrecht,

      das sieht ganzganz toll aus! daumen1
      Wenn das so weitergeht dürfen wir Großes erwarten. Weißt Du eigentlich schon wie Du Deine Kreuzermodelle präsentieren möchtest? Wird es ein Diorama werden?
      Was der rote Streifen soll kann ich nicht sagen. In dekorationsfreundlichen Zeiten (siehe Dir allein die Hausfassaden aus der Zeit an) musste dann doch nicht alles einen nüchternen Zweck haben. Die Bugzier ist ein weiteres Beispiel für die Wilhelminische Ausschmückungslust. Der ganz alte Anstrich der Kriegsschiffe (schwarzer Rumpf und gelbe Aufbauten) sah einen weißen Streifen je in der Wasserlinie und knapp unterhalb der Oberkante des schwarzen Rumpfanstriches (die-kartonmodellbauer.de/index…chment/134631-3375a5-jpg/). Ich kann mir vorstellen, das der rote Streifen diesem Prinzip folgte. Bei älteren Schiffen im Auslandsdienst war der Streifen übrigens gelb.

      Viele Grüße und erfolgreichen Urlaub noch... arbeit1

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Die Bemalung sieht prima aus. Deine beiden "Blech-" oder besser Papierbüchsen zeigen mir einen Weg, einen der Punkte die mir an Kartonmodellen häufig nicht gefallen haben, in den Griff zu bekommen. Vielen Dank dafür
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Albrecht schrieb:

      Da wir ein Nichtraucher freier Tierhaushalt sind,
      stehen unsere Tiere im Vordergrund und wir verzichten auf Palmen und Meer.
      Moin Albrecht !
      Damit stehst Du bei mir nun,
      allein schon, wegen Deines 1a Klasse Kartonmodellbaus,
      nun wirklich oben an ! ja 2
      Auch ich verzichte sehr gerne auf Mallorca & Co, wegen meiner Fellnase(n). happy 2
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt

      und das ist meine Welt,

      sonst gar nichts..... ! freu1
    • KlabauterKlaus schrieb:

      Weißt Du eigentlich schon wie Du Deine Kreuzermodelle präsentieren möchtest? Wird es ein Diorama werden?
      Hallo Klaus, Ideen habe ich schon einige. Mal sehen was sich umsetzen lässt. Auf jeden Fall sollen die beiden nicht einfach nur so rumstehen. Da muss schon Wasser drunter!!!



      Cux-Holger schrieb:

      Albrecht schrieb:

      stehen unsere Tiere im Vordergrund und wir verzichten auf Palmen und Meer.
      Moin Albrecht !Damit stehst Du bei mir nun,
      allein schon, wegen Deines 1a Klasse Kartonmodellbaus,
      nun wirklich oben an ! ja 2
      Auch ich verzichte sehr gerne auf Mallorca & Co, wegen meiner Fellnase(n). happy 2
      Hallo Holger, von unseren Fellnasen kann ich behaupten das sie im Leben meine besten Freunde gewesen sind.
      Die haben mich nie belogen, betrogen oder enttäuscht. Die waren immer da, wenn ich sie gebraucht habe.
      Es gibt keinen Menschen von dem ich das gleiche sagen könnte.
      Deshalb stehen die immer an erster Stelle.

      zum Kreuzerbau:
      Die Holzdecks auf Back und Achterdeck sowie auf den Kasematten sind noch in Arbeit.
      Das zieht sich noch ein paar Tage.
      Demnächst mehr auf diesem Bildschirm.
      Gruß Albrecht
    • Albrecht schrieb:

      Hallo Holger, von unseren Fellnasen kann ich behaupten das sie im Leben meine besten Freunde gewesen sind.
      Die haben mich nie belogen, betrogen oder enttäuscht. Die waren immer da, wenn ich sie gebraucht habe.
      Es gibt keinen Menschen von dem ich das gleiche sagen könnte.
      Deshalb stehen die immer an erster Stelle.
      Sehe ich GENAU so... !! freu 2 beifall 1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt

      und das ist meine Welt,

      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Alter Junggeselle....... happy1

      Mir bleibt nur in meinen Räumlichkeiten zum Reden meine Fellnase,
      quatscht mir aber auch nicht dazwischen,
      es sei denn, ich habe die Futterzeit, wegen zuviel Konzentration auf dem Modellbau, verpennt... grins 2 happy1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt

      und das ist meine Welt,

      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Hallo zusammen, mein Urlaub ist vorbei,am Arbeitsplatz wartet wieder ein Berg Arbeit und der Alltag hat mich wieder.
      Wenigstens bin ich ein kleines Stück mit den beiden Modellen weitergekommen.
      Es hat etwas gedauert, da ich im Urlaub doch nicht so zügig arbeiten konnte wie geplant.
      Die Zeit habe ich genutzt um die Linoleum und Holzdecks zu erstellen.
      Dabei hat mir das Vectorgrafikprogramm Corel Draw sehr gute Dienste erwiesen.
      In diesem Programm „baue“ ich mir alle Texturen und Teile für Kartonmodelle um sie dann entsprechend
      auf Papier auszudrucken. Als langjähriger User dieses Programms, kann ich es jedem empfehlen,
      der mal Bauteile nachsetzen möchte oder sich völlig neue konstruieren will.
      Das Programm ist gebraucht unter 100 Euro im Web zu bekommen.
      Aktuelle neueste Version X8 kostet um 125 Euro.

      Beruflich arbeite ich öfters mit Corel und habe jeweils die aktuelle Version am Arbeitsplatz.
      Benutze aber am liebsten noch die X5 Version. Hier ist die Bediener Oberfläche so, dass es für mich am besten passt.
      Außerdem kann man sich in meinem Alter, nicht jedes Jahr den ganzen virtuellen Cloud-mist ins Hirn klopfen.

      Um ein Holzdeck für Gneisenau und Scharnhorst zu erstellen, habe ich mir den Bogen vom
      HMV Kanonenboot Panther in Tropenversion eingescannt.
      Die Holzstruktur des Decks wurde anschließend soweit retuschiert das die aufgedruckten Deckel,
      Luken usw. mit dem Klonwerkzeug durch Planken ersetzt wurden.
      Als ein entsprechend großes Stück Holzstruktur vorhanden war, wurde dieses dann auf das ebenfalls
      eingescannte Decks Bauteil der Scharnhorst kopiert und ausgerichtet. Durch weiteres duplizieren, drehen,
      wenden und spiegeln des Decksteils habe ich mir die Fläche die ich für die beiden Kreuzer brauchte gefüllt.
      Die weißen Aussparungen auf die später Ankerklüsen, Luken der Geschützturm aufgeklebt werden habe
      ich mir erst mit konstruiert und aufgebracht, letztendlich aber wieder weggenommen.
      Da die Positionen der Teile bekannt sind, lassen sie sich so sicher besser ausrichten und es gibt keine
      weißen Blitzer unter den aufgeklebten Kleinteilen. Nur die Runde Fläche der beiden Geschütztürme
      habe ich zur besseren Orientierung belassen.

      Hier mal die gesetzten Decks in Corel.


      Wer solche Satzarbeiten in einem Grafikprogramm noch nie gemacht hat, ist erst einmal abgeschreckt.
      Es ist aber nach ein wenig Übung wirklich nicht schwer, hier zu einem guten Ergebnis zu kommen.
      Zu sehr ins Detail der Arbeitsschritte will ich hier nicht gehen. Das würde den Rahmen sprengen.
      Das wäre mal was für einen extra Trööt. Bauteile erstellen in Corel draw z.B..

      Die fertig gesetzten Decks wurden als PDF abgespeichert um sie später auszudrucken.
      Die Linoleumdecks waren ganz einfach zu bauen. Das Bauteil vom Scharnhorst Bogen eingescannt,
      und einfach ein Rechteck in Größe einer der Bodenplatten erstellt.
      Rand und Fläche mit entsprechender Farbe gefüllt und durch duplizieren des Bauteils genügend
      identische Rechtecke geklont. Diese nun passgenau auf die Teile des JSC Bauteils ausgerichtet
      und die Äußere Umrandung des kompletten Decks als Linie obendrauf um das ganze
      leichter ausschneiden zu können. Fertig.
      Das eigentliche Problem war den Platten eine Farbe zuzuweisen die auch dem Original entspricht.
      Die von mir gewählten Farben liegen hoffentlich im akzeptablen Bereich.
      Auf meinen Digicam Fotos kommt alles mal wieder zu rot raus. Werde noch verrückt mit diesen japanischen Dingern.

      Bei der Größe der von mir benutzten Linoleum-Platten habe ich mich auch bei HMV Modellen orientiert.
      Weiter vorn im Baubericht ist ein SW Foto von Klaus, das diese Linolplatten zeigt.
      Anhand der abgebildeten Matrosen lässt sich die Länge und breite ca. einschätzen
      und sie scheinen in der Größe den von mir und HMV benutzten etwa gleich.
      Ebenso als PDF abgespeichert und mit den Holzdecks ausgedruckt.
      Beim Digital Ausdruck, kann es aus sehr vielen Gründen zu Farbunterschieden kommen.
      Ob RGB, cmyk, hinterlegtem Druckprofil, kalibrieren der Kopierer, alles kann zu anderen Farb-Ergebnissen führen.
      Bei mir waren die Holzdecks zu rotstichig und ich habe nachträglich in Corel noch mal eine Tonwert Korrektur gemacht um ein helleres „gelbliches“ Deck zu erhalten.
      Hier mal der Farbunterschied vor der Tonwert Korrektur und danach:



      Die Holzdecks habe ich mir auf Aufkleber Papier von Avery/Zweckform ausgedruckt.
      Hier gibt es z.B. DIN A4 Blätter mit einer Klebeschicht auf der Rückseite. Man muss nach dem ausschneiden des Bauteils nur den Trägerfilm abziehen und kann das Deck ohne das es sich durch Feuchtigkeit von Flüssigklebern ausdehnt, passgenau trocken aufkleben.
      Hier die aufgeklebten Decks:





      Die Linoleum Decks waren schwieriger zu verlegen. Scharnhorst ging relativ gut. An einigen kleinen Stellen musste ich nachschneiden das es passt.
      Bei der Gneisenau bin ich mehrfach verzweifelt und musste ein bereits verlegtes Deck wieder abreißen weil es mir nicht sauber genug verarbeitet war.
      Die Aussparung des Innenhofs im Oberdeck passgenau auszuschneiden und dann den Innenhof ebenso anzufertigen war eine echte Herausforderung.
      Hier mal ein Bild wie es aussieht wenn es schief läuft.



      Letzendlich hat es doch noch geklappt und ich habe den Rand der Deckskante zum Innenhof mit einem 1,5mm breiten Graukartonstreifen beklebt um einen sauberen Abschluss zu bekommen.
      Der Streifen steht ein klein wenig nach oben über den Rand.
      Von der Decksseite her setzt sich später dann die Reling dagegen.



      Eigentlich wollte ich bereits noch in meinem Urlaub mit dem nächsten Bauschritt anfangen.
      Wahlweise die Unterbauten der Kamine und Kamine selbst. oder die beiden großen Geschütztürme. Das hat sich jetzt verschoben und ich muss jetzt erst mal sehen was als nächstes unter die Schere kommt. Beides sollte fertig sein bevor irgendwelche kleinern Teile aufs Modell kommen.
      Bis demnächst....
      Gruß Albrecht
      Bilder
      • 048 Komplettansicht.JPG

        483,53 kB, 1.007×1.000, 22 mal angesehen
    • Hallo zusammen,
      ein kurzer Zwischenbericht zum aktuellen Stand.
      Nachdem ich gestern die beiden Rümpfe nicht zum Rhein Main Stammtisch mit genommen habe,
      hier nochmal das Versprechen das ich sie beim nächsten mal auf jeden Fall mitbringe!

      Um dann noch ein bisschen mehr zeigen zu können, hier meine ersten Ergebnisse mit den Schornsteinen.
      Begonnen habe ich mit den ganzen Rundteilen. Die habe ich aus dem Bogen entnommen und zusammen gebaut.
      Oben und unten mit einen Scheibe aus Graupappe in ihrer Form verstärkt. Rund sind nur die beiden vorderen Kamine.
      die hinteren drei haben einen ovalen Durchmesser.
      Das JSC Bauteil für die Unterkonstruktion mit den anzuklebenden Lamellen wurde von mir nicht benutzt.

      Statt dessen habe ich mich an dem Modell von Georg Dürr (Buch: Schiffsmodelle meisterhaft gebaut) orientiert.
      Die Unterbauten sehen mir hier realistischer aus als die JSC Vorlage.

      Das Mittelteil ist aus 300gramm Weißkarton, die Lamellen sind aus 1mm Holzpappe und seitlich mit einer Feile am Rand schräg geschliffen. Um einen etwas größeren Zwischenspalt zu bekommen wurde zusätzlich ein dünner Kartonstreifen zwischen die einzelnen Lamellen geklebt.
      Stand heute mittag ist wie auf den Bildern zu sehen. Einer der vorderen Kamine hat seinen Sockel in der groben Form erhalten.
      Zur aller Freude sind an den vier Kaminen pro Schiff die Lamellen von allen vieren unterschiedlich in ihrer Form.
      Spannend wird anschließend auch die ganzen "Fußpferde an den Kaminen anzubringen. Aber das wird noch etwas dauern.
      Gruß Albrecht

      Bild 1 links Kaminröhre aus dem Baubogen, mitte das Mittelteil des neuen Unterbaus, rechts das JSC Teil
      Bild 2 und 3 Die neuen Einzelteile und bereits am Unterbau verbaut



    • Hallo zusammen,
      ein kleiner Zwischenbericht zum Kaminbau.

      Schon beim beginn der beiden Kreuzer war mir klar das eins der schwierigsten Teile die Kamine werden würden.
      Lüfterlamellen im Sockel und noch extremer die Fußpferde um die Kamine herum.
      Inzwischen musste ich mir Gedanken machen wie ich das ganze noch halbwegs vernünftig umsetzen kann.
      Erste Idee war Messingreling von GPM zuschneiden und um die Kamine verkleben
      so das die obligatorischen Ringe dargestellt werden.
      Das ganze war sehr instabil, durfte nicht mehr angefasst werden, da sich das dünne Messing verbog
      und auch durch die winzigen Haltepunkte extrem schwer am Kamin anzukleben war.

      Zweiter Versuch war eine Kartonreling die ich zu einem Streifen zuschnitt und die Querstützen am Kamin verklebte.
      Das war besser als die Messing Variante, aber sehr schlecht zu biegen.

      Dritter Versuch: Kleine Pappestücke als Verbindung zwischen einem Draht als Fußpferd und dem Kamin.
      Die Pappestücke schälten sich teilweise. Sprangen beim kleben des Drahts dann ab und der Draht
      war schlecht an den Enden zu verbinden.
      Löten wollte ich in meinen bereits nervlich angespannten Zustand jetzt auch nicht.

      Vierter Versuch ich bin vom Werkstoff Karton abgewichen (Schande) und habe mir beim Architekturbedarf
      dünnes Rundmaterial aus Kunststoff besorgt.
      Anschließend habe ich Löcher in den Kamin gebohrt und mit dem Kunststoffrundstab die Verbindungen geklebt.
      Auf den Bildern sind die Teile noch zu lang und werden anschließend abgeschnitten und mit der Feile
      auf die gleiche Länge gebracht.
      Anschließend wird der Ring aus dünnen Kunststoff aufgeklebt.
      Im Moment für mich die beste Alternative. Vielleicht hat ja jemand noch eine schönere Idee.

      Auf den Bildern sind die Sockel der Kamine mit Farbe bemalt. Das ist noch nicht die richtige Lackierung!
      Die Farbe habe ich nur aufgetragen das sich die Holzpappe damit voll saugt und noch mal überschliffen werden kann.
      Erst wenn alle Dampfrohre und Leitern an den Kaminen sind erfolgt die richtige Lackierung.
      Hier mal ein paar Bilder meiner Kakteen Sammlung.
      Die Bilder sind etwas dunkel, da ich sie bei Zimmer Beleuchtung gemacht habe
      Gruß Albrecht



    • Ich finde die Rundstäbe für den Maßstab etwas zu dick. Die gleiche Lösung aus dünnem Messingdraht sollte prima aussehen.
      Da ich auch kein "Purist" bin finde ich Deine verschiedenen Ansätze sehr interessant. Das Modell ist das Ziel
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Hallo Holger, Fritz und Christian.

      Ihr habt Recht, die Verstrebungen sind proportional zu dick.
      Es waren die dünnsten Kunststoffstäbe die ich bekommen konnte.
      Messingrohr oder Draht wäre sicher die bessere Wahl.
      Da bin ich mit euch einer Meinung!
      Klasse finde ich, dass ihr konstruktive Kritik geübt habt und auch auf Fehlstellen hinweißt. Das gefällt mir.

      Warum ich mich für Kunststoff und nicht für Metall entschieden habe hat folgende Gründe:

      Mein Problem ist, das ich nicht gerne mit Metall beim Kartonmodellbau arbeite.
      Dieser Werkstoff liegt mir einfach nicht. Ebenso Sekundenkleber. Der klebt bei mir nie da wo er soll, sondern immer nur an den Fingern.
      Bei meinen 1/350er Plastikmodellen bekomme ich oft Anfälle wenn die Metall PE Teile nicht da kleben wollten wo sie sollten.

      Für die acht Kamine der beiden Kreuzer musste ich 288 dieser kleinen Stützen anbringen.
      Wie hätte ich das Messing mit dem Kartonkamin verbinden sollen? Und anschließend den Ring mit den Messingstützen? Sekundenkleber, oder 2 Komponentenkleber der ruck zuck hart wird? Beides hätte bei mir zu keinem guten Ergebnis geführt.
      Wahrscheinlich schief und mit riesigen Klebestellen.
      Also musste ich auf Kunststoff zurückgreifen. Der ließ sich gut feilen und verkleben.

      Wenn das ganze Gedöns an den Schornsteinen dran ist und die Biester sind lackiert, hoffe ich das alles als Gesamtpaket noch gut aussieht und die zu große Dicke der kurzen Stege, da sie sehr kurz sind, nicht auffällt.

      Letztendlich bleibt aber auch mir das Wissen, das die Teile überproportioniert sind.

      Bis zum nächsten Mal.
      Gruß Albrecht
    • Hallo Albrecht...

      Ich denke Weißleim sollte gehen.

      Damit habe ich bei meinem Schlepper TAURUS die Reling sowie Geländer und Handläufe die ich aus Draht gebogen habe, geklebt. Ich hatte vorher Weißleim noch nie verwendet.

      Es hat hingehauen und Kleberflecke gibt es auch nicht. Weißleim trocknet unsichtbar aus. Auftragen kleiner Mengen klappt gut mit einem Zahnstocher oder einer Nadel.

      Gruß
      Günter
    • Moin Albrecht,

      diese stachelige Angelegenheit ist ein aufwendiges und langwieriges Verfahren, muss jedoch zwingend so filigran gebaut sein wie möglich.
      Das letzte Mal hab ich diese Bauweise mit gerecktem Messingdraht und Sekundenkleber bei meiner SMS Brandenburg angewendet.
      Die Mischung aus Karton, Metall und Sekundenkleber ließ sich sogar ganz ausgezeichnet verkleben!
      Sekundenkleber benötigt etwas Übung zum Verbauen, dann aber klappt es gut. Im Vergleich zum Weißlein, der problemloser zu verarbeiten ist, ist Sekundenkleber jedoch deutlich fester und belastbarer, benötigt jedoch Nacharbeiten wie das Abtupfen mit klarem Mattlack.
      Sehr wichtig beim Kleben mit Sekundenkleber ist das zunächst nur leichte, punktuelle anheften. Weniger ist also mehr. Wenn das Bauteil dann korrekt sitzt, kann man mit einem Zahnstocher o.ä. eine größere Menge applizieren, um eine stabile Verklebung tu erreichen.
      Ich verwende stets sehr dünnflüssigen Kleber, denn dieser läuft in die kleinste Spalte und kann ein Bauteil auch hauchdünn umschließen.

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Albrecht,

      auch von mir noch zwei bislang erprobte Herstellungsmethoden:

      1.) = die vom Tommi im obigen Beitrag. Schau` Dir mal in der Galerie die Bilder von meinem Leeberecht Maas an. Dort habe ich Cu-Drahtstückchen in die zuvor aufgepieksten Markierungen in den Karton geklebt. Die Gleichmäßigkeit der herausstehenden "Stachel" erreichst Du, in dem Du die Drahtstückchen immer gleich mit einer - Modell/Maßstabsabhängig passenden Pinzettenbreite bündig fasst, und dann bis zum Kontakt mit der Pinzette einsetzt.
      Also zum Beispiel, Breite des Pinzettenschnabels 1,5 - oder 2mm - dies wird dann, unabhängig von der ungefähren Länge des Drahtstiftes, das immer gleichmäßig lange, herausschauende Ende. Nach innen im Kamin kann es ja egal sein, ob die Enden einen, zwei oder drei,...mm herausragen - die Dinger sind also sehr schnell und sehr gleichmäßig herzustellen.
      Etwas aufwändiger wird die Passung des umlaufenden "Rings". Den biegst Du über den Kaminumfang als Muster vor, und gibst dann beim zweiten Muster etwas Material zu. Wichtig ist, dass der Ring später an zwei, drei Drahtenden anliegt, dort kommt der Sekundenkleber zum Einsatz. Spalten können - bei entsprechend weichem Draht - mit etwas drücken, oder mit einem Zug Kleber überbrückt werden.
      Methode Nr. 2 ist der Einsatz von auseinandergeschnittenen Lasercut-Papier- oder Ätzteilleitern. Oft stimmen die Abstände schon fast, oder Du must bei manchen eine Sprosse abschneiden, um auf den Markierungen zu landen.
      Dieses Ergebnis kannst du in der Galerie an meiner Königsberg anschauen. Da sind die Fußpferde ausschließlich aus Karton gefertigt.(Lasercut) Du musst lediglich ein, zwei Stellen mit Sekundenkleber - da nehme ich Gel - anpunkten, und dann den Rest nachziehen. Dauert etwas, erlaubt aber eine sehr genaues Arbeiten.

      Gruß,

      Robert
    • Hallo Albrecht, ich habe Herstellung der Fußpferde bei meiner Schleswig-Holstein wie folgt gelöst:

      Zuerst erstellte ich mir in Exel 1mm x 1mm große Quadrate und druckte diese auf normalem 80 Gramm-Papier aus.
      Danach schnitt ich diese Quadrate aus und schnitt diese von einer zur anderen Ecke durch, so dass ich daraus pro Quadrat 2 Dreiecke heraus bekam. Diese klebte ich zuerst mit verdünntem Weißleim an den Schornsteinen fest und festigte diese anschließend mit flüssigem Sekundenkleber. Vorteil davon die Dinger werden Knochenhart und du kannst sie anfassen ohne dass dabei was passiert.

      Auf diese Dreiecke wird dann der Draht der um den Schornstein führt drauf geklebt. Dazu erstellte ich mir eine Schablone (Umfang Schornstein + 1 mm auf jeder Seite) An einer Seite der Schablone machte ich eine Kerbe. Dann nahm ich 2 mm Messingdraht, schlug ihnn einmal um die Schablone und an der Kerbe schnitt ich den Draht durch. Somit hast dun einen schönen runden Draht der genau um den Schornstein passt. Dieser wird um den Schornstein gelegt und auf die Dreiecke mit Sekundenkleber fest geklebt erst an 2 Stellen, wenn diese haften nach einander die anderen. Ist eine riesen Fummelarbeit, sieht aber am Schluss geil aus.

      Hier ein paar Bilder dazu.

      LG

      Frank



    • Hallo Robert, hallo Frank
      vielen Dank für eure beiden Super Ideen, diesen Arbeitsschritt besser zu gestalten, als ich es umgesetzt habe.
      Inzwischen habe ich mir am PC eine Datei angelegt in der ich solche Klasse Ideen abspeichere
      um sie beim nächsten Mal auch zur Verfügung zu haben und umsetzen zu können.

      Jetzt muss ich mir Gedanken machen ob ich die acht Schornsteine nochmal baue oder es diesmal bei meiner Variante lasse.
      Junge Junge.... ihr bringt einem aber auch in Situationen stirn1
      Bis dann Gruß Albrecht
    • fraclaphi schrieb:

      Somit hast dun einen schönen runden Draht der genau um den Schornstein passt. Dieser wird um den Schornstein gelegt und auf die Dreiecke mit Sekundenkleber fest geklebt erst an 2 Stellen, wenn diese haften nach einander die anderen. Ist eine riesen Fummelarbeit, sieht aber am Schluss geil aus.
      Moin Frank und Albrecht,

      Frank, Deine o.a. Methode muss ich mir auch merken,
      gerade für die Fusspferde, meiner noch nicht gebauten, aber auf Halde liegenden,
      kaiserlichen Flotte ! klasse1 danke1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt

      und das ist meine Welt,

      sonst gar nichts..... ! freu1