HMS SPEEDY (1828) 1:100 Tomasz Weremko

    • Nachtrag zu den vermeindlichen "stehenden Pardunen":

      Diese haben ja durch ihre Führung über die Spreizlatten der Saling für einiges an Verwirrung gesorgt.
      Nicht nur dass diese die Rah im Anbrassen behindern, sonder auch, dass Pardunen ja eigentlich einen Gegenzug zum Stag geben sollten und somit nach achtern geführt werden sollten.

      Ich weiss nicht welcher Teufel mich geritten hat als ich diese Taue die vom Masttop über die Spreizlatte zu den Rüsten führen mit "stehende Pardunen" bezeichnete. Ich hatte das vermutlich aus dem Schrage oder Mondfeld, die ja mehrmastige Schiffe beschreiben irgendwie abgeleitet, ohne diesen Ausdruck genauer zu kontrollieren. Und da in den Foren kein Einspruch gegen diese Bezeichnung kam, habe ich mich daran gewöhnt und diese weiterhin so bezeichnent in der Überzeugung, dass dies auch richtig ist.
      Mittlerweile weiss ich: ES IST FALSCH!!!
      Im Petersson werden diese als "Topmast shrounds" bezeichnet, was wörtlich übersetzt Stengen Wanten heissen würde.
      Also mit Pardunen haben diese Taue überhaupt nichts zu tun!!! Ich streue nun erstmal einen Eimer Asche auf mein Haupt und entschuldige mich für dieVerwirrung!!! haue 2

      Unterm Strich ändert sich aber für den Bau nichts. Es klärt nur die Diskussion über die Führung der Pardunen und diese Taue machen auf einmal Sinn. schwitz1

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

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    • Nabend Freunde ostern 5

      So, nach der Theorie folgt wieder etwas Praxis.
      Als nächstes gilt es die Stagfock an zu schlagen. Ich überlege mir hier sehr lange,wie ich das machen soll. Original müsste, so wie ich das einschätze, die Stagfock mittels Beschlagzeisingen an metallenen Stagreiter geknüpft werden. Ziemlich fitzelig, wie ich mir das vorstelle. Wie könnte ich das machbar verenfachen? Die Beschlagzeisinge direkt an die Stag knüpfen? Wäre ein Variante, aber ein sichtbarer Beschiss. Hmmmmm
      Naja, mittlerweile kennt ihr mich. natürlich habe ich aus feinstem Draht Stagreiter gedengelt.



      Die Beschlagzeisinge werden eingeknüpft und dann sollte das Segel Reiter für Reiter beschlagen werden. Und das zwischen all den Tauen.... Erst aber wird ein Block unter der Saling angebracht um das Fall zum Mastfuss zu leiten.

      Das Beschlagen an den Stagreitern ist eine unglaubliche Geduldsarbeit. Aber ich habe es geschafft. Für den Niederholer nehme ich 0,1mm Garn aus dem Fischerei-Fliegenbinder-Kästchen. Er wird an der Nagelbank beim Bratspill belegt.
      Ebenso werden die Schoten angebracht und belegt.





      So. Nun habe ich es lange genug hinausgeschoben. Nun muss ich mich wohl um die Webleinen kümmern.

      Mit diesem Vorhaben verabschiede ich mich heute und wünsche Euch allen frohe Ostern ostern 4
      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Einen wunderschönen Ostermorgen! ostern 5 winter 2

      Langen hinausgeschoben und gefürchtet: Die Webleinen. Andernorts habe ich grossmütig einen Kollegen der diese sofort nach dem Setzen der Wanten anbrachte als "mutig" bezeichnet. Der Grund, ich war der Meinung, dass man sich damit den Zugang zum Mastfuss beim Anbringen späterer Takelage verbaut.
      Als ich mir dann vor Beginn der Knüpferei die Sache anschaute, war ich mir meiner Sache nicht mehr so sicher. Laufen ja nun doch einige weiter Takel direkt neben, oder gar vor den Wanten durch und da muss zwischengefuchtelt werden um die Webleinen zu knüpfen....Aber nur mutig und frisch drauflos.

      Erst aber wird eine Schablone gezeichnet (ganz analog und altmodisch: dazu nimmt man einen Massstab und ein feines Bleistift.... happy1 ) und habe diese innerbords der Wanten mittels einer Mini-Wäscheklammer fixiert.



      Für die Webleinen verwende ich Unithread 6/0.



      Das ist ein Garn das zum Fliegenbinden in der Fischerei verwendet wird.
      Es ist ca. 0,12mm dich und leicht gewachst. Dies hat den Vorteil, dass Knoten nicht aufrutschen, aber wegen der leichten Steifigkeit auch gut wieder angelöst werden können, wenn es notwendig sein sollte. Der Nachteil ist, dass man die Glechtung nicht sieht. Ob das allerdings in dieser Stärke ein augenfälliger Nachteil ist bezweifle ich happy 2 .

      So, nun wird erstmal der Webleinen-Stek geübt. Geht eigentlich ganz gut, wenn man den Dreh mal raus hat. Also frisch drauflos.



      Nach den ersten fünf Welbleinen muss ich sagen, dass ich mir das ganze wesentlich schlimmer vorgestellt hatte. Und auch an den diversen Takeln die nicht zu knüpfen sind komme ich ganz gut vorbei. Etwas heikel wird es im oberen Bereich udn für die letzten drei Leinen benötige ich fast gleich viel Zeit wie für die unteren 22...
      Und damit ist die erste Seite fertig.



      Der aufmerksame Betrachter stellt bei den Fotos fest, dass der Aussenklüver schon angebracht ist und ich noch nichts dazu geschrieben habe. Diese Arbeit erledige ich während dem Webleinen binden, als Abwechslung, damit ich mich nicht zu sehr verkrampfe tanz 2
      Ich werde nach dem Fertigstellen der Webleinen darüber berichten.

      Jetzt aber erstmal weiter mit diesen. Bis demnächst in diesem Theater!
      Frohes Eiersuchen
      Peter
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    • Vielen Dank Fritz!

      Hallo Freunde

      Nebenan schreibt ein Kollege, dass das Knüpfen der Webleine, wenn man den Dreh mal raus hat, etwas meditatives hat. Dem kann ich nur zustimmen.
      Nach weiteren 101 Knoten meditieren waren diese dann bereits auf der zweiten Seite fertig.
      Heute war auch das perfekte Oster-Bastelwetter. Schnee, Regen, starker Wind, da brauch man kein Outdoor-Programm und kann getrost basteln was das Zeug hält. Teilweise heute auch mal wieder gemeinsam mit den Kindern freu 2

      Immer nach 5 oder 6 Webleinen habe ich zur Entspannung (und um nicht zu tief in der Meditation zu versinken) den Aussenklüver angeschlagen. Dieser wird mit einem Nockhorn am Haken des Ausholringes eingehängt



      und mit dem zweiten mittels einem Block unter der Saling eingeschlauft. Und zwar in das Fall, das erst durch einen an der Stagschlaufe eingebundenen Block, durch eben denjenigen am Nockhorn und weiter durch den zweiten am Stag angebrachten Block wieder nach unten zum Mastfuss gezogen wird.



      Am dritten Nockhorn werden die Schoten eingeknüpft und analog der Stagfock belegt.

      Nun folgt Kosmetik. Hier ein Tau möglichst nochmals straff ziehen, damit einem tupfer Farbe etwas ausbessern, dort eine vergessene Taurolle an den Belegnagel hängen, Die Flaggen hissen



      und.....

      ...Fortsetzung folgt happy1
      Bis demnächst
      Peter
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    • Moin Peter,

      Deine "analogen" Webleinen können sich bestens sehen lassen! Und auch die "meditativen Intermezzi" sind eine Augenweide! cool1
      Zu der Flagge hätte ich eine kleine Anmerkung.
      Ich kann leider nicht richtig erkennen, wie sie am Tau befestigt wurden.
      Solche Flaggen wurden üblicherweise nur am oberen und unteren Ende befestigt. Bei größeren Flaggen gabs natürlich mehrere Befestigungspunkte.
      Sehr schön kann man das Ganze bei solch einer Kleinen lebendiger gestalten, wenn man die gerade, hintere Flaggenkante mit feiner Schere in einem kleinen Bogen schneidet und nur die Spitzen oben und unten ans Tau heftet.
      Aber wie immer:
      Mein Hinweis....Dein Modell - Deine Entscheidung!

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Tommi

      Herzlichen Dank!
      Ich hatte mir die Finger wund gesucht, wie diese Flaggen wo, mit welchem Tau, wie festgemacht werden und irgendwie einfach nichts brauchbares gefunden. So habe ich mich nach der BA gerichtet.

      Hallo Fritz

      Danke es machte auch Spass zu bauen. Du beachtest die gewählte Zeitform beim Verb?
      Richtig....

      ...Freunde, nach rund 8 1/2 Monaten mit insgesamt etwa 1 1/2 Monaten Pause ist die HMS Speedy

      FERTIG
      Wenn ich mir ein Fazit zum Modell erlauben darf:

      Der Bogen ist von A bis Z hervorragend durchkonstruiert. Das Modell hat eine überschaubare Teile-Anzahl und daraus lässt sich auch ohne Ergänzungen ein schön detailiertes Modell bauen. Der Takelplan ist nach meinem Dafürhalten extrem gut rechechiert. Ich habe mich weitgehend daran gehalten. Sicherheit habe ich mir im Petersson geholt, der fast immer übereinstimmte. Auch ist der Takelplan sehr übersichtlich mit einigen Details und zwei Farben für das stehende und das laufende Gut skizziert.
      Die Bauanleitung ist, wie Anfgangs erwähnt nur auf polnisch. Die Bilder reichen aber aus, auch ohne die schriftliche BA durch zu kommen. Das einzige Manko in meinen Augen ist, dass das Spantengerüst ohne Stringer konstruiert ist. Ich hatte da ja etwas nachgeholfen. Ich denke, dass dies dem Modell auch gut täte. Ansonsten sind alle im BB aufgeführten Schwierigkeiten mir selber geschuldet. Auch die Unstimmigkeit bei der Beplankung nehme ich mittlerweile restlos auf meine Kappe.
      Ich kann das Modell uneingeschränkt als Einstieg in den historischen Segelschiffsmodellbau oder als Zwischendurchmodell für versierte in diesem Genre empfehlen. Mittlerweile habe ich einige weitere Modelle von Tomasz Weremko im Stapel. Er konstruiert ja die historischen Segler des WAK-Verlages. Diese Bögen machen durchwegs einen mindestens gleich guten Eindruck.
      Es war ganz bestimmt nicht mein letztes Modell das ich von ihm baue!

      Für mich war es ja, das habe ich zur Genüge Kund getan, mein erster historischer Segler.
      Mein Ziel, ein für mich stimmiges Modell ohne Anspruch auf historische Korrektheit und ohne zu viel Recherchearbeiten zu bauen habe ich teilweise erreicht. Ich habe sehr viel Zeit mit Recherche verbracht, habe mich aber im Laufe des Baus in etwas hinein gesteigert, dass ich so nicht geplant hatte. Aber ich hatte uneingeschränkten Spass daran.
      Mehr noch. Ich habe bisher noch kein Modell gebaut, das mir in jeder einzelnen Bauphase so viel Spass gemacht hatte und mich gleichzeitig so gerfordert hatte. Die Takelage, vor der ich mich ein wenig gefürchtet hatte, hat mich unglaublich gefordert,aber auch enorm befriedigt. Ich habe mich da einfach reingebissen und die Arbeit und jedes einzelne gespannte Garn genossen.
      Der Bau von historischen Seglern hat mich völlig in den Bann gezogen und ich weiss auch genau, wohin meine mittelfristige Modellbau-Reise geht.

      So, genug der Worte. Nun möchte ich Euch ein Paar Fotos der fertigen HMS Speedy nicht vorenthalten.
      Für morgen ist hier schönes Wetter angesagt. Da werde ich noch eine Serie Fotos für die Galerie schiessen.

      Zum Schluss mächte ich mich bei Euch allen bedanken, dass Ihr meinem Bericht gefolgt seid. Für die vielen Däumchen und die immer wieder motivierenden Kommentare. Insbesondere gilt mein Dank aber auch den Spezialisten, die mir immer wieder mit Rat und Tat zur Seite standen. Und zwar genau so, wie ich das für ein Forum für richtig und wichtig empfinde. Kritisch, konstruktiv, auch mal bestimmt, aber immer auch mit demHinweis, dass es an mir liegt, was ich aus den Informationen mache. Und auch wenn ich nicht immer alles so umsetzte wart Ihr trotzdem bis zum letzten Post dabei! Das ist Qualität!
      HERZLICHEN DANK EUCH ALLENÈ!!! daumen1

      So und nun die Bilder. Erst ein Rundgang:







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    • Hallo Peter,

      ich freue mich, dass ich Dir als Erster zu der Fertigstellung dieses schönen Modells gratulieren darf! Es hat mir großen Spaß bereitet Dir bei diesem Bauberich eng gefolgt zu sein und habe schon im Vornherein gewußt, dass Du das schaffen würdest, zumal Du sehr schön aufgebaut hast, Dich mit dem Metier des historischen Segelbaus zu beschäftigen. Ich sehe dies mit großer Bewunderung, da ich weiß, dass ich manchmal ein wenig zu hoch hinaus will und mich dann daran festbeiße.

      Man hat wärend des Bauberichts gemerkt , welch einen Spaß Dir das Ganze gemacht hat, und ich glaube, dass dies nicht das letzte Segelschiff von Dir sein wird. So begrüße ich Dich als gut gewappnetes Mitglied in den erlesenen Kreis der "Bekloppten", die sich in dieses Metier begeben haben!

      Gruß
      Fritz

      PS: Da ich so viel geschrieben habe bin ich doch nur Zweiter!
    • Ahoi Peter,

      sensationell, wie schnell und hochkarätig du dieses Modell fertig hast. Und erzähl hier mal keine Märchen - nie und nimmer war das dein erstes historisches Segelschiff! grins 2 Mogelt sich hier unter Vorspiegelung falscher Tatsachen als Neuling in die Segelschiffbauerphalanx rein und haut dann so eine Qualität raus! daumen1
      Ich bin auf jeden Fall auf deine weitere Karriere in dieser Modellbausparte gespannt. klasse1 happy 2
      Lieben Gruß,

      Bonden

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Jetzt neu: Reisebericht vom Frühjahrssegeln 2018.)
    • Ahoi Peter

      Sagenhaft was du aus dem Bogen gemacht hast, ich kann dir da nur gratulieren ja 2
      Mit dem Handwerklichen komme ich ja auch ganz gut zu recht, aber leider nicht mehr mit dem Theoretischen, das hat sich bei mir mehr zu Streß und nicht Spaß entwickelt. Das darf nicht sein und darum lasse ich es lieber heul2 .
      Aber ich freue mich schon auf dein Nächstes und bin als Zuschauer sicher wieder dabei .
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen
    • Danke Freunde für die vielen Beiträge, da werd ich fast ein wenig verlegen verlegen2


      petcarli schrieb:

      da ich weiß, dass ich manchmal ein wenig zu hoch hinaus will und mich dann daran festbeiße.
      Ich glaube, das ist eine von unseren Gemeinsamkeiten happy1

      Bonden schrieb:

      Und erzähl hier mal keine Märchen - nie und nimmer war das dein erstes historisches Segelschiff! Mogelt sich hier unter Vorspiegelung falscher Tatsachen als Neuling in die Segelschiffbauerphalanx rein und haut dann so eine Qualität raus!
      tanz 2 tanz 2 tanz 2

      Helmut_Z schrieb:

      Mit dem Handwerklichen komme ich ja auch ganz gut zu recht, aber leider nicht mehr mit dem Theoretischen, das hat sich bei mir mehr zu Streß und nicht Spaß entwickelt. Das darf nicht sein und darum lasse ich es lieber
      Ja, Helmut, da gebe ich Dir Recht. Wenn es keinen Spass mehr macht, dann muss man was ändern. Mir machten die Recherchen deutlich mehr Spass als angenommen. Deshalb bleibe ich erstmal dabei happy 2


      AR-MEN schrieb:

      Ich bin immer wieder baff wie du (ihr) Segelschiffbauer diese Schiffe verwirklicht....... ...wer sowas hinkriegt gehört schon zu den Profis.!
      Zu viel der Ehre, mein Lieber! Ich denke, es ist die Vielfalt in einem Modell, die das phaszinierende ist. Es ist nicht nur Kartonmodellbau, sondern auch Takeln, die Recherche nach dem Wie bei Vorbildern, die im Gegensatz zu den meisten anderen Modellen nicht mehr real existieren.


      Freto schrieb:

      Du hast die englische kriegsflage falsch angeschlagen. Der union jack müste an der seite der flaggenlein sein!.
      Habe ich mittlerweile auch raus gefunden. Ich werde das noch ändern. Das ist der einzige Fehler im Bogen, die Flagge ist spiegelverkehrt gedruckt.


      Und auf die Frage, was als nächstes kommt: Erstmal werde ich mich wieder an das Schloss Frydek setzen in der Hoffnung, dieses noch Termingerecht abzuliefern. Danach, oder auch währenddessen wird es in jedem Fall mit Zwei Masten weiter gehen.
      Es stehen sich aber noch zwei Modelle gegenüber und werden es ausfechten müssen, welches denn auf die Schneidmatte kommt...

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Hallo mein lieber Namensvetter,
      Da hast Du Dir mit einem Segler ja ein besonderes Schmankerl ausgesucht. Allein schon, wie Du Dich in die Funktion und das Vokabular der Takelage etc. reingefuchst hast, ist sehr bemerkenswert! klasse1
      Der Bau an sich und vor allen Dingen die vielen filigranen Details und die aufwändige Seilausstattung sind der Hammer. So ein Schiff in der Vitrine zu haben- ja gerne, es bauen- derzeit lieber nicht, mir reicht da schon immer das Gefummel, wenn die Kriegsschiff-Takelage ansteht!

      Kurz: ich bin begeistert! laola1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Peter,

      - Ich bin sehr begeistert von Deinem Modell !!
      - Eine wunderbare, saubere, exakte Arbeit !!
      - dann noch ein wirklich nicht leicht zu bauendes, historisches Modell !!

      Kurzum.....
      ich ziehe den Hut....
      CHAPEAU !!!


      beifall 1 beifall 1 beifall 1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Hallo Peter,

      Deine Speedy gefällt mir wirklich ganz außerordentlich. Obwohl ich erst kurz nach Baubeginn ins Forum kam, habe ich trotzdem immer wieder bei Dir reingeschaut und bin beeindruckt, wie schnell und detailliert zugleich der Bau vonstatten ging.

      Ich freue mich schon darauf, bei Deinem nächsten Projekt - und dann von Anfang an - zuschauen zu dürfen.

      Viele Grüße
      Thomas
    • Hallo Männer

      Auch Euch ganz herzlichen Dank!
      @Pitje: Bedenke, meine Takellage war um Faktor 2,5 grösser als Deine....Was ist da also ein Gefummel? happy1

      Nun mal echt....Mir gefällt die Speedy auch, und bei aller Bescheidenheit bin ich auch ziemlich stolz darauf. Das ist aber auch dem Konstrukteur zu verdanken, und dem Umstand, dass ich offensichtlich für den Einstieg das richtige Modell erwischt habe!

      Tja, what's next? Offen gestanden bin ich im Moment so hin und hergerissen wie nie. Es gibt so viele schöne Modelle. Und wenn man sich mal da bisschen rein schaut, was es denn alles auf dem Markt gibt, wird einem fast schwindlig. Eine spontane Idee von gestern ist schon wieder etwas überholt, etwas anderes reizvolles hat sich dazwischen gedrängt.....
      Gebt mir ein paar Tage für eine definitive Entscheidung! Es wird spannend, auch für mich happy 2

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Hallo Christoph

      Vielen Dank! Oh doch, da gibt es noch einiges. Flugzeuge, Raumschiffe, Figuren, Puzzles, Kriegsschiffe nach 1828, auch sonst alles was mit Krieg zu tun hat, Fantasy, ....etc. Aber ich habe ja noch fast das halbe leben vor mir happy1

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Servus Peter,

      jetzt habe ich doch glatt den Stappellauf der HMS Speedy verschlafen.
      Deinen interessanten und lehrreichen Baubericht habe ich (meistens still) mit großem Interesse verfolgt und er hat mich sehr gefesselt. Du hast als "Neuling" im historischen Schifmodellbau viele Dinge angesprochen, über die der erfahrene Modellbauer mit Selbstverständnis hinwegschreitet. Das macht deinen Bericht so interessant! freu 2

      Zu deiner HMS Speedy kann ich dir von gnazem Herzen gratulieren! klasse1
      Der kleine Kutter ist hervorragend gebaut und ist ein wunderbar schönes Modell geworden und kann ich deine wachsende Begeisterung für die historischen Schiffe voll und ganz verstehen!

      Da können wir uns alle nur auf deine nächsten Segler freuen! Mach weiter so! dafür1
      beifall 1 cool1 ja 2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Andreas

      Danke für Deinen Beitrag! Es ist immer schwierig, wenn man selber dienen BB verfasst, das rüber zu bringen, was man eigentlich möchte. Dein Statement bestätigt mir, dass mir das einigermassen gelungen ist.
      Auch finde ich, dass die Speedy hervorragend geeignet ist, jedem interessierten den Bau eines historischen Seglers näher zu bringen und die Begeisterung zu wecken!

      Ich freue mich, dass Dir mein kleiner Kutter gefällt!

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Hallo Freunde

      Nachdem zum Glück die Firma Sora wieder in Produktion ist, habe ich heute, gerade mal sieben Tage nach miener Online-Bestellung meine Haube für die Speedy bekommen. Wie immer hervorragende Qualität zu einem sehr fairen Preis!

      Und so sieht die Speedy "unter der Haube", geschützt vor Staub und unkoordinierten Handlungen aus happy 2

      Frohes langes Wochenende
      Peter

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