Leone Pancaldo skaliert auf 1:250 Dom Bumagi

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    • Der Brückenaufbau schaut schon sehr gut aus. Bin auch auf den Entfernungsmesser gespannt wie Du diesen meisterst da die Konstruktion doch etwas verschachtelt ist und nicht leicht zu bauen.

      Mein persönliches Highlight bei diesem Schiff war der Dreibeinmast mit seinen Anbauten aber derr hatte es in sich, kann mich erinnern das ich bei dem fast eine Woche brauchte um ihn zu fertigen das es passt.

      Marcus
    • Es geht an die hintere Hütte. Auch hier ist eine Öffnung für den Mast zu stanzen. Da es mehrere ähnliche Markierungen gibt,ist es sportlich, die richtige zu treffen, was mir hier nicht gelungen ist, die davor liegende Markierung ist die richtige (Bild 1). Es ist aber kein Drama, da das "falsche Loch" ja überbaut werden wird.
      Bei den Decksstützen, wurde wieder Karton gespart (Bild 2) und dann kommen die Kleinigkeiten unter das Deck (Bild 3). Bei der Stütze mit der Aussparung kann ich keinen Sinn erkennen und setze die Stützen so, daß Platz für das Durchstecken des Mastes vorhanden ist (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Bei den Schazkleidern sind die für die Rundungen ohne Innenteil (Bild 1). Ein drama ist das nicht, ich finde sgar, wie bereits gesagt, die Schanzkleider aus einfachem Karton eleganter (Bild 2). Ein LC-Leiterchen sicher den Maaten den Zugang (Bild 3).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Bei den Streben für die Schlauchboote sollen alle Teile verdoppelt werden. Im geschrumpften Maßstab ist das nicht sinnvoll. Ich schneide daher die Träger selber aus verdoppeltem Karton, die Verkleidungsstreifen, durch die sie zu T-Trägern werden, sind aber aus einfachem Karton (ein Luxus, den ich mir erlauben kann, da ich ja nach Gusto nachdrucken kann). (Bild 2). Bei so filigranen Teilen ist Kantenfärben zumeist keine Option, die Teile bekommen daher einen Gesamtanstrich (Bild 3).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Der Fla-stand kommt etwas ungewöhnlich daher. Zuerst sind die Klappen aufzubringen (Bild 1). Dann wird mit dem Umkleben des Schanzkleides eine Art Wanne gebaut (Bild 2), die auf Füße gesetzt wird (Bild 3). Auf das Deck gesetzt (Bild 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Zwei Schornsteine sind zu fertigen. Es gibt dazu ein Spantengerüst mit vielen Teilen(Bild 1). Interessant ist, daß der Schornsteinsockel auch mit Spanten bedacht ist (Bild 2). Das Innenleben steht schon mal (Bild 3).




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    • Wie man aus der Bauanleitung sieht, hatte der vordere Schlot zwei Fußpferde, der hintere eines. Die Bauteile der Schornsteinmäntel haben leider keine Markierungen für die Positionierung. Ich nehme daher Maß bei den Abbildungen der Bauanleitung, rechne um und steche Löcher (Bild1). Nun kann der Mantel verklebt werden (Bild 2). Der Sockel hat zwei übereinander liegende Krempen. Ich habe mich abgemüht bis zum geht nicht mehr, es wollte nicht passen. Dannkam die Eingebung, ich habe das obere und das untere Bauteil vertauscht, und da ging es (Bild 3). Das Anbringen der Fußpferde war dann Routine (Bild 4).
      Anzumerken ist, daß die oberen Scheiben der Schornsteine für meinen Geschmack etwas groß geraten sind.




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    • Und so geht es an den kleinen Bruder (Bilder1 und 2). Die obere Profilscheibe sitzt etwas niedriger, da muß man, wie bei der oberen Krempe des vorderen Schornsteins, mit dem Pinsel nachtönen. Nun hat das Schiff doch schon etwas Profil (Bild 3).




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    • Hallo Kurt,

      die Bilder auf deiner Einschaltung 53 zeigen schon gut die Struktur des Schiffes/Modells.

      Aber eine Frage: warum diese auffällige Farbstruktur auf dem Vorschiff. War das evtl. die Fliegererkennung. Ähnlich wie auf den Schiffen der kaiserlichen Marine; da waren die vorderen und hinteren Geschütze mit einem weißen Ring versehen.

      Alles Gute weiterhin,

      Gruß Wolfgang.
    • Ja Wolfgang,

      diese auffälligen, anziehenden Streifen sind als Fliegerkennung zu verstehen.
      Im Mittelmeer hatten damals die Achsenmächte lange Zeit die Lufthoheit und als sich das drehte, war Italien nicht mehr im Achsenbund und die Marineeinheiten entweder bereits versenkt oder zumindest neutralisiert.
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Wolfgang,
      Hallo Gerhard,
      die rot weißen Streifen sind in der Tat eine Fliegerkennung. Wer Spaß an diesem Farbschema hat und rechtzeitig bei Zio Prudenzio heruntergeladen hat, kann sich mit den im Handel erhältlichen Modellen zusammen eine ordentliche "Pommes Schranke Flotte" zusammenbauen.
      Hallo Hagen,
      herzlichen Dank.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Das sind die Schlote an Bord (Bilder 1 bis 2). So gaz fertig sind sie aber noch nicht. Es fehlen noch einige Danpfrohre, die ich aus Evergreen Profil biege. Das geht besser als man denkt. Natürlich sollte man zuvor das reichhaltige Schablonenblatt eingescant und mit 80% Größe ausgedruckt haben. (Bilder 3 bis 6).






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    • Moin Kurt,

      durch die schön gebauten Schlote erhält der Zerstörer schon mal seine endgültige Kontur.
      Ich finde es sehr interessant festzustellen, dass eine gewisse "Crossover-Bauweise", wie von mir schon seit vielen Jahren praktiziert, bei dem einen oder anderen Kartonmodellbauer (mehr oder weniger) denn doch ebenfalls Anklang gefunden hat. cool1
      @Gerhard:
      Evergreen-Profile gibt es in vielen Größen, Formen und Querschnitten u.a. HIER !

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Gerhard,
      die Profile gibt es häufig auch auf Modellbaumessen. Ansonsten empehle ich den von Klueni gesetzten Link.
      Hallo Thomas,
      das mit den Profilen war ein sehr guter Tipp von Dir. Das Material läßt sich sehr gut verarbeiten.
      Hallo Fritz,
      Hallo Wolfgang,
      herzlichen Dank. Ja, Schlote und Masten geben den Schiffen dann richtig Profil.
      LG
      Kurt

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    • Marcus hat es ja schon angemahnt und versprochen ist versprochen, auf das Signaldeck gehört ein Entfernungsmesser.
      Das Ding hat viele Teile, die sich nicht alle in der Bauzeichnung wiederfinden. Ich zeige Euch daher meine Lesart nach Studium der Zeichnung und der verfügbaren Bauteile.
      Da sind reichlich vrstärkte Scheiben. Ich bin zu dem Schluß gekommen. daß zwei davon seitlich zu schwärzen und als sichtbare Bauteile zu verwenden sind. Die Markierung auf dem Bogen weist darauf hin, daß die auf 80g Papier gedruckten Teile mit dünnerem Karton zu verstärken sind. Die an sich gut geeignete Graupappe ist bei dem verringerten Maßstab meiner Meinung nach zu mächtig, so daß ich eine Schicht entferne (Bild 1) . Der um die Profilscheibe zu lklebende Ring ist zu weit (Bild 2) und daher einzukürzen (Bild 3).
      Wir haben nun eine Art Sandwich mit etwas Luft darin (Bild 4). Es kommt eine große Scheibe darauf (BIld 5) und eine verdickte außen geschwärzte Kartonscheibe, so daß sich dieser Sockel ergibt (Bild 6).
      Darauf wird weiter bebaut, das aber später.






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    • Das Gehäuse wird wieder als luftiges Sandwich gebaut (Bild 1). Die Rückseite verschlossen (Bild 2) und dann kommen noch Anbauten dran (Bild 3). bei den Armen hatte ich erwogen Evergreen Profile inzusetzen, es aber verworfen, da der Farbunterschied zu groß geworden wäre. Üerdies lassen sich die Teile ganz gut herstellen, wenn man sich auf die Gamaschentechnik nicht einläßt. Dazu trenne ich das schmalere Teil ab und runde und verklebe es separat.
      Und nun ist der Entfernungsmesser fertig und einsatzbereit (Bilder 4 und 5).






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    • Weiter gehtes mit meinem schlanken Italiener. Da die Bauanleitung keine Schritt für Schritt Anleitung ist. baue ich so, wiw ich es für richtig halte. Um Den Entfernungsmesser gibt es einige kleine weiße Flecken, die vershwinden sollen. Dazu sind Geräte mit Sitz zu bauen, die ich als optische Zielerfassungsgeräte interpretiere. Sechs davon werden gebaut (Bild 1).
      Vier kommen auf das Brückendeck (Bild 2) und zwei weitere auf den achteren Fla-stand (Bild 3). Bei den Geräten habe ich eine Verstrebung ausgelassen, da sie sich im gewählten Maßstab nicht sinnvoll darstellen ließ.




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    • Hallo Gerhard,
      ja sie sind klein, aber durchaus sichtbar.
      Hallo Hagen,

      Hagen von Tronje schrieb:

      wenn Bauanleitungen sich zu Details ausschweigen, ist das immer ärgerlich
      bei Osteuropa Bögen muß man das wohl einfach in Kauf nehmen.
      LG
      Kurt

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    • Jetzt wird es echt kitzelig. Unsere italienischen Freunde beschränken sich bei Stützen nicht auf die reine Funktion, sonder machen sie gerne geschwungen und reichlich durchbrochen. Das ist zwar elegant, für den Modellbauer aber saures Brot.
      Wir hätten da die Stützen für das Brückendeck (Bild 1). Aus verdoppeltem Karton kann ich das nicht gerstellen. Also wird der Karton erst einmal mit Textilverstärker vorbehandelt und dann lasse ich den Karton in einfacher Lage, was der Maßstabsschrumpfung entgegenkommen dürfte (Bild 2). Und an Deck damit (Bild 3).




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    • Ach ja, zwei etwas anders gebaute Meßgeräte habe ich da noch. Hier sind die Rohre für die Optiken nicht aus Rundmaterial, sondern es lagen Bauteile bei, aus denen sich kegelförmige Rohre formen ließen (Bild 1) und auf die Plätze (Bild 2 und 3).
      Keine Ahnung was das lautsprecherähnliche Teil darstellt (Bild 4). Beim Wellenbrecher gibt es keine Zweifel (Bild 5).






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    • Moin Kurt,

      solch filigrane Plattformstützen sind zwar mühsam auszustechen, machen aber dafür richtig was her!
      Bei den Messgeräten könnte es sich durchaus auch um Lautsprecher handeln. Andererseits hatten die Japaner ein ähnlich geformtes, einfaches Radargerät..... denk1
      Die Flüstertüte auf der Back dürfte m.E. eher kein Messgerät sein, da es sich durch seine Positionierung ziemlich auf eine Seite beschränkt. Ich denke eher an einen besonders geformten Lüfter o.ä.
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Gerhard,
      leider spreche ich kein Ukrainisch und kann daher den Begleittext des Bogens nicht lesen. Dort dürfte aber keine Erklärung zu den einzelnen Teilen vorhanden sein. Der schöne Service der Teileliste, bei der man dann erkennen kann, was man da so baut, wie es einige HMV Bögen und die Bögen des Passat Verlages bieten, ist leider selten.

      Klueni schrieb:

      Die Flüstertüte auf der Back dürfte m.E. eher kein Messgerät sein, da es sich durch seine Positionierung ziemlich auf eine Seite beschränkt
      Hallo Thomas,
      das würde ich auch vermuten, wenn auch das Radargerät, wie wir später sehen werden, eine gewisse Ähnlichkeit aufweist.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Der Leone war ein schlafender Löwe, da ich mein versprechen hinsichtlich des Uwe zügig einlösen wollte.
      Hinsichtlich des Mastes bin ich ja vorgewarnt. Da ich ihn ohnehin werde bauen müssen, kann ich es auch jetzt tun.
      Die in Karton gehaltene Stütze ist schon aufgeklebt, die nah der Schablone aus Draht zu fertigenden beiden weiteren Beine sind zur Probe eingesteckt (Bild 1). Auf dieses Dreibein kommt eine Plattform. Das Teil für den Windabweiser habe ich nur einfach verwandt, da es sonst zu massiv wird (Bild 2). Das Plattförmchen hat auch noch ine gestützte Unterseite (Bilder 3 und 4).




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