Leone Pancaldo skaliert auf 1:250 Dom Bumagi

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    • Nun ist der Unterbau des Radargerätes zu fertigen. Die Bauskizze beantwortet dazu nicht alle Fragen. Ich hoffe, richtig interpretiert zu haben. Zuerst ist bei der Plattform daran zu denken das Loch für die vierte Maststenge auszustanzen (Bild 1).
      Aus diversen Pättchen, zum teil mit Graukarton verstärkt, fügt sich dann der Unterbau der Plattform (Bild 2). Das wird dann mit LC-reling versehen, die ich zum teil aus einer Leiter gebastelt habe (Bild 3) und dann kommt es auf die Brücke (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Nun geht es an Das Eingemachte. Die vierte Maststenge wird gemäß der auf 80% verkleinerten Schablone zugeschnitten und mit der ebenfalls nach der Schablone aus Federstahldraht zugeschnittenen Rah verbunden. (Bild 1).
      Probesitzen (Bild 2). Hier sieht man, daß die vierte Maststenge bis auf das erste Deck des Brückenaufbaus durchzuschieben ist (Bild 3). Man kann sich sicher weniger komplizierte Mastaufbauten denken.




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Zahlreiche Plattförmchen zieren den Mast. Leider gibt die Schablone die Positionen nicht an, man muß nach den Bauskizzen schätzen.
      Ein weiteres Problem ist, daß drei der Plattförmchen stark durchbrochen sind (Bild 1) und es in 1:250 natürlich keinen Ätzsatz gibt. Die Handräderplatine von HMV enthält aber Teile in richtiger Größe und passender Speichenzahl, so daß zum Ende dieses Gebilde entsteht (Bild 2)


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      (Hans-Werner Sinn)
    • Die Landser sangen zur Melodie der italinischen Faschistenhymne:
      Wär der Nordpol italienisch
      dann wär Mussolini König.
      Dann bezög er von Marconi
      drahtlos seine Makkaroni.

      Italien gehörte bei der Funktechnik zu den führenden Nationen und stattete daher das Schiff mit einer italienischen Entwicklung einer Radaranlage aus. Das Bauteil ist doppelwandig auszuführen, was mir in 160g Karton zu massiv wird. Da eine Netzstruktur aufgedruckt ist, gefält mir die Alternative einfachen rückseitig gefärbten Karton zu verwenden, auch nicht. Ich drucke es daher auf 100g Papier aus (Bild 1). Zwei der "Tüten" werden übereinander gebaut (Bild 2) und dann ist der Mast fertig (Bilder 3 und 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Kurt,

      ich möchte mich auf die "Lautsprecher ähnlichen Teile" von der Einstellung am 23. August beziehen,

      Gerhard schrieb:

      Diese lautsprecherähnlichen Gebilde können durchaus Richtsäulen sein, zum Erkennen und Berechnen von Torpedolaufbahnen.
      Gerhard dürfte mit seiner Einschätzung richtig liegen, und in den rechteckigen Behältern an den Säulen wurden die empfindlichen Optiken bei Nichtgebrauch versorgt.
      Ich erinnere ein Bild, das zeigt eine italienische Schnellbootsbesatzung beim Entnehmen dieser "Tüten" aus dem Behälter - bloß weiß ich nicht mehr, in welchem Buch...

      Gruß,

      Robert
    • Servus Kurt,

      ganz schön fitzelig der Mastaufbau!
      Die beiden Rechtecktrichter sind faszinierend.

      Hätte sie eher als Richtfunkanlage interpretiert.

      Aber das Ganze schaut super aus!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle

      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • Zwei Bootslager sind vorzubereiten (Bild 1). Ausgestaltet wird das als T-Träger. Der Bogen sah hier vor, daß die langen Streifen einfacher und die kurzen gedoppelter Karton sind. Das war mir nicht logisch. Ich habe daher das gesamte Trägersystem aus einfachem Karton gebaut (Bild 2).
      Und dann kommt das neben den zweiten Schornstein (Bild 3).




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    • Die Drucklüfter sind recht klein und auch noch in der Tarantelkonstruktion ausgeführt. Ich habe sie mir schon auf dünnerem Karton ausgedruckt, aber eine Freude war es nicht sie zu bauen (Bilder 1 und 2). Eine massive Luke kommt hinzu (Bilder 3 und 4).




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    • Nun ist es so weit, die erste Waffe kommt an Bord. Zuerst ist festzustellen, daß sich der Ring des Unterbaus und die Profilscheibe noch verständigen müssen (Bild 1). Die Torpedorohre forme ich über einem Zahnstocher (Bild 2). Auch hier ist das Manko vieler Torpedorohrsätze zu beklagen. Es gibt keinerlei Markierungen wo die Rohre zu befestigen sind (Bild 3).




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    • Und dann geht es weiter. Handräder von Saemann und eine zerteile LC-Leiter liefern die notwendigen Zusatzteile (Bilder 1 und 2).
      Es gibt noch eine Splitterschutzwand (Bild 3) und dann kann das Teil an Bord (Bild 4).




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    • Hallo Kurt,

      je länger ich Deinen BB verfolge wächst meine Gewissheit, die Besonderheit dieser Dom Bumagi Schiffs-Konstruktionen sind die extremen Detaillierungen deren Umsetzungen - zumindest bei der Colombo - mit dem Originalkarton eine echte Herausforderung darstellen dürften.
      Den Bau der "Graf Goetzen" habe ich hinsichtlich Kartonsorte - und auch sonst - dagegen in sehr guter Erinnerung.

      Dir wünsche ich für den "Rest"-Bau weiter bestes Gelingen!


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Iterum,
      Hallo Michael,
      herzlichen Dank.
      Hallo Roland,
      von Dom Bumagi hatte ich zuvor nur zwei russische Torpedoboote ´, ebenfalls auf 1:250 herunterskaliert gebaut. Das hat mir damals so gut gefallen, daß einige Bögen des Verlages in meinen Stapel gelangt sind. Leider ist viel zu wenig Zeit zum Bau.
      Hallo Gerhard,
      sehr viele Modelle haben inzwischen viele kleine Teile. Das ist bei weniger geübten Modellbauern sicher ein Problem, da ja viele schöne Bögen reizen, an die man sich besser noch nicht herantraute.
      Hier werden viele Kleinteile durch die Herunterskalierung auf 80% zur echten Herausforderung. Durch den Druck auf dünneres Papier kann man aber da aber etwas ausgleichen.
      LG
      Kurt

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    • Achtern ist eine Winde zu fertigen. Ich nehme an, daß es sich um eine Winde für Minensuchgeräte handelt. Zuer ist die Rückseite des Kartons zu färben, da die Wangen einseitig sind und es keinen rückseitigen Druck gibt. (Bild 1).
      Die Teile sind klein, aber mit einen Rad aus der HMV Handradplatine geht es (Bilder 2 und 3) und dann auf das Deck (Bild 4).






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    • Kleine Teile und kleine Fortschritte. Da ist erst einmal der Notsteuerstand (Bild 1). Das Steuerrad stammt aus der Steuerrad LC-Platine von Martin Weger.
      Darunter eine üppige Kombination von vier Steuerrrädern, die ich ausgestichelt habe (Bild 2). Eine Schiffsglocke gibt es auch. Im Gegensatz zu den üblicherweise angebotenen Teilen besteht sie aus zwei recht grezwertigen Bauteilen. Allerdings wird so die Glockenform meiner Meinung nach besser getroffen (Bild 3).




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    • Der achtere Mast ist noch um eine Scheinwerferplattform zu ergänzen. Bei der Reling kommt man gut hin, wenn man von der dreizügigen GPM LC-Reling die Beine abschneidet. Dann hat man sogar eine Fußleiste zum Ankleben (Bild 1). Bei den Stützen schlägt wieder der Spieltrieb der italienischen Konstrukteure durch. Ich lasse den Karton auch in diesem Fall einfach und dann geht es so la la (Bild 3). Das Problem ist natürlich, wo am Mast das Ding anzukleben ist. Der Bogen gibt auch hier dazu keinerlei Hilfe. Man kann sich aber helfen, da es eine Leiter zur Plattform gibt. Also zuerst die Länge der Leiter an der Schablone ausgemessen, eine LC-Leiter passend abgelängt and angeklebt und schon hat man die Höhe für die Plattform (Bild 3).




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    • Der Scheinwerfer bietet keine Besonderheiten, er wird verspiegelt und verglast und findet seinen Platz (Bilder 1 bis 4).
      Da ist dann noch ein recht eigenwilliger Kasten mit Anbauten. Das Foto des Kastens selber habe ich verdorben, doch kann ich Euch zeigen, wie das Ding anzukleben ist (Bild 5). Um das herauszubekommen , muß man die Bilder der Bauanleitung mit geradezu detektivischem Spürsinn durchforsten.






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    • Der Leone verfügte auch über einen Catwalk, der den Torpedorohrsatz überspannte. Da ursprünglich zwei Torpedorohrsätze an Bord waren, gab es achtern auch noch einen zweiten. Zuerst werden die Einzelteile der Brücke zusammengeklebt (Bild 1). Dann kommen die Stützen auf die vorgesehenen Markierungen (Bild 2). Bei der Reling gilt wieder, die dreizügige GPM LC-Reling ohne Füße (Bild 2).
      Nun will man frohgemut das Teil einbauen und stellt fest. daß es nicht geht. Das Teil sitzt recht stramm zwischen zwei auf der hinteren Kante des Backdecks angebrachten Kästen. Die muß man also zuerst wieder entfernen, damit man genügend Zwischenraum erhält.
      Und dann kommt die Länge nicht hin, die Brücke ist zu lang.
      Mein Vorschlag für die Vorgehensweise. Wie bereits gesagt, die beiden Kästen erst mal entfernen. Die große Stütze mit der Stufe darin wird abgetrennt und passend auf das Backdeck aufgeklebt. Nun kann man problemlos den Catwalk aufkleben. Die Beiden Kästen fügen sich nun auch schön in die Winkel.




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    • Jetzt sind die großen Wummen dran. Es geht damit los, daß der Ring der Barbette und die Profilscheibe Verständigungsschwierigkeiten haben (Bild1). Das ist aber schnell gelöst. Bei diesen Kästchen halte ich nichts von der vorgesehenen Knickerei der Minikanten (Bild 2), sondern verdoppele das Teil einfach (Bild 3).
      Die Rohrwiegen sind nun vorbereitet. (Bilder 4 und 5).






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    • Ach ja die Rohre ach1 . Nicht genug, daß sie in der ungeliebten Gamaschentechnik ausgeführt sind (Bild 1). Das ist auch fehlkonstruiert. Ich habe erst einmal die Rohrmäntel voneinander getrennt (Bild 2). Das Nachmessen bestätigte meinen Verdacht bei de ersten Sichtung des Bauteils. Das Seelenrohr besteht aus einem Bauteil mit 5mm Breite. Der zweite Rohrmantel hat 4mm Breite, der dritte 5mm und der vierte ist ziemlich breit, was die Sache aber auch nicht zum Guten wendet (Bild 3).
      Der Konstrukteur beherrscht offenbar die Kunst , ein engeres Rohr über ein weiteres zu schieben. Ich kann das nicht!!
      Durch die Trennung der Rohrmäntel kann ich aber die Fehlstellen nach unten legen, wodurch das Malheur nicht so sichtbar wird. Ich möchte mir aber nicht vorstellen, wie das Produkt in Gamaschentechnik gearbeitet aussähe.
      Am Ende sind die Rohre mit den Verschlusstücken fertig (Bild 4).




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    • Was man hier auf dem Modell sieht, wirkt recht filigran, doch waren die 12cm Doppellafetten von Ansaldo schon ziemliche Brummer, wie dieses Bild veranschaulicht (Bild 1).
      Die Rohre werden in die Lafetten eingebaut (Bild 2). Nun gibt es einige Anbauteile, die zum Teil nach Schablonen aus Draht zu fertigen sind. Sitze, Kurbeln und Stellräder (Bilder 3 bis 5).






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    • Auf die Lafetten wird nun der Turmboden geschoben (Bild 1). Die Türme haben eigentlich eine Innenverkleidung, Im verkleinerten Maßstab wird mir das aber zu massiv. Daher färbe ich die Innenseite der Türme einfach (Bild 1). Ein Blick in das Innere (Bild 3), Den einen Verschluß muß ich wohl nochmals bearbeiten (Bild 3). Zum Schluß gibt es noch Steigeisen aus Landshut (Bild 4).




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