Leone Pancaldo skaliert auf 1:250 Dom Bumagi

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hallo Thomas,
      Hallo Fritz,
      Hallo Robert,
      es gibt also doch noch Zuschauer bei diesem Exoten. Herzlichen Dank für die Anerkennung.
      Ja Robert, die "Pommes Schranke Kennung" der Italiener gibt en Modellen einen besonderen Charakter.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Die beiden Wummen komen in die "Schale" (Bild 1) Ohne "Eisenbiegerei" ging es dann nicht ab (Bild 2). Wenn Euch die Fla-Plattform irgendwie wie hineingesetzt vorkommen sollte, liegt Ihr richtig. Ursprünglich war dort ein zweiter Torpedorohrsatz eingebaut, der auch von einem Catwalk überspannt wurde, Die zunehmende Stärke der alliierten Luftwaffe führte dann aber zu einer starken Aufrüstung der ursprünglich schwachbrüstigen Fla-Bewaffnung des Zerstörers.


      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Feine Arbeit Kurt!
      Wenn Du mit den vielen Details fertig bist, schaue ich mir das alles mal genau an (Gangelt) und wähle dann sorgfältig aus, was ich davon für die Colombo gebrauchen kann..., sei also mal bitte noch etwas zurückhaltend mit Verklebungen! grins 2 grins 2

      Aber ohne Spaß: die Detailtiefe bei diesem Verlag ist fast schon exzessiv.
      Deine Umsetzungen gefallen mir sehr, sehr gut.

      Viele Grüße
      Roland
    • PRT schrieb:

      Wenn Du mit den vielen Details fertig bist, schaue ich mir das alles mal genau an (Gangelt) und wähle dann sorgfältig aus, was ich davon für die Colombo gebrauchen kann..., sei also mal bitte noch etwas zurückhaltend mit Verklebungen!
      Hallo Roland,
      gemein ist nur, daß die Italiener ihre eigenen verspielten Waffensyteme eingebaut haben und ich den Maßstab auf 1:250 geschrumpft habe. engel1
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Da wir beim Thema "verspielt" sind, ich habe dann noch weitere Teile für die 2cm Flak gefunden (Bild 1). Bei dem Anblick wird einem dann doch ganz anders. Da kann man probieren, ob das Skalpell scharf und die Hand ruhig ist. Das scheint der Fall zu sein (Bild 2). Die Bügel kommen auf die Außenseite der Lafette (Bild 3) und somit steht der Grundaufbau (Bild 4).





      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Ergänzungen kommen hinzu, die im einzelnen darzustellen, die Makrofunktion meiner Kamera nicht fähig ist. Ich habe daher zuerst einmal ein Bild des Geschützes mit noch nicht gefärbten Teilen gemacht (Bild 1). Der Prototyp ist fertig, Das Rohr ist 0,3mm Federstahldraht (Bild 2). Das kommt dann als Mittelteil in die Dreiergruppe (Bild 3).





      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Kurt,

      die 2cm Flaks sehen irgendwie aus, als hätte da pininfarina seine Designerhände mit im Spiel gehabt, bizarr und doch irgendwie schön. Gefürchtet hat sich davor aber bestimmt keiner!

      Kaffee sollte man vor dem Ausschneiden der Bügel wohl keinen trinken, eher ein paar Entspannungsübungen absolvieren.
      Deine Umsetzungen sind Dir jedenfalls bestens gelungen und stellen weitere Bereicherungen für das Modell dar.

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,
      Hallo Thomas,
      ich hatte ja schon im Baubericht geschrieben, daß man beim bau des Modells feststellt, daß die italienischen Schiffsbauingenieure und Waffenschmiede einen hang zum Verspieltsein hatten. Die 2cm sind da sicher ein gutes Beispiel.
      Es freut mich, daß Euch die Kleinigkeiten gefallen.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Verspielt würde ich das nicht nennen, aber recht filigran und damit für das Skalpell herausfordernd (Bild 1) sind die Ständer für die reserveladungen. Schlußendlich löst das Skalpell es doch heraus und das Heck füllt sich (Bilder 2 und 3).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Thomas,
      demjenigen der schrumpft hilft kein Ätz- oder LC-Satz. Im Originalmaßstab ist wohl ein Ätzsatz erhältlich.
      Wenn man den Karton zuvor rückseitig mit Textilverstärker einpinselt und trocknen läßt, geht es mit einer frischen Klinge leidlich.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Es geht nun wirklich an die Grenzen. Bei den Ablaufbühnen ist das Kartonteil auf dem Bogen meiner Meinung nach unbrauchbar und auch die Schablonen sind nicht gerade sehr hilfreich (Bild 1). Was nun? Meine Lösung ist für einen Puristen sicher eine Todsünde. Ich nehme die Ablaufbühnen von der Agassiz (Bild 2) und baue sie mit etwas Garn und Draht auf "italienisch" um (Bilder 3 und 4).
      Montiert finde ich das Ergbnis so übel nicht (Bild 5).






      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Mit viel gutem Willen, Textilverstärker und einer frischen Klinge geht es tatsächlich schwitz1 . Beim Einbau muß man aufpassen. Die vier Teile sind nicht gleich Das Rack zum Heck und zum Deckssprung ist unterschiedlich lang.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Da schnitzen wir dann weiter, auch die Bootslager sind filigran und etwas verspielt. Warum die hinteren Lager auf der Backbord- und Steuerbordseite bei identischen Booten verschieden sind, konnte ich nicht erkennen.


      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Die beiden Motorboote sind zwar nicht der Brüller, aber ok. (Bild 1). Sie erhalten Lc. Steuerräder aus der HMV-Handräder Platine.(die hat mir schon oft aus der Patsche geholfen) (Bild 2). Die Schiffsschrauben sind aus drei kleinen Kartonscheiben gebaut (Bild 3).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Kurt,

      mit den Beibooten stehe ich persönlich immer auf Kriegsfuß, manchmal mach ich da einfach eine Persenning drüber, wenn es gar nicht anders geht.

      Mir scheinen die Teile UW und Bordwand nicht wirklich zusammen kommen zu wollen, aber so Kleinigkeiten verlieren sich ja dann am Ende im Gesamtbild des Italieners.

      Gruß,
      Stephan
    • Hallo Roland,
      herzlichen Dank.
      Hallo Stephan,
      die Beiboote sind sicher ein Reizthema. Ihre Qaulität reicht von unterirdisch (z.B. Rapidkreuzer Helgoland) über brauchbar (z.B. hier der italienische Löwe) zu ausgezeichnet (z.B. HMV Bismark und Derfflinger). Wenn es möglich ist tausche ich aus.
      Was mich recht häufig ärgert ist, daß die Ausformung der Bootslager und der Rümpfe einander oft völlig fremd sind. Dabei ist das kein Naturgesetz. Z.B. die Komet von Michael Bauer zeigt, daß es durchaus auch passend geht.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Ein Anker ist an Bord. Ich verdoppele den Karton für den Ankerstock selber nicht, den Schäkel mache ich aus einem Stückchen Fliegenfischgarn (Bild 1). Eingehängt wird er in die Öse in der Ankerklüse. (Bild 2)
      Nun bin ich aber trotzdem irritiert. Eine Klüse backbord und steuerbord und nur ein Anker. Ankerketten sucht man auf dem Modell auch vergebens. Ob das wirklich so war? Ich bin recht irritiert.
      Es ist an der Zeit, die Reling zu setzen. Ich verwende LC-Reling von GPM (Bilder 3 und 4).





      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Sadistische Ostblockkonstrukteure quälen den Modellbauer gerne mit Kanonenrohren in Gamaschentechnik und Tarantellüftern (ich habe davon aber auch schon welche gebaut, die durchaus baubar waren).
      Nun kommt noch ein perfides Teil hinzu, das Raupen-Schlauchboot. Das sind die Teile des Verdrusses (Bild 1) und das Modell hat viele davon.
      Schlauchboote sind für Konstrukteure und Modellbauer herausfordernd, da das Kartonmaterial sich seiner Natur nach der angestrebten Form widersetzt. Ich habe da aber auch schon einige gelungene Konstruktionen gebaut, die ein gutes Ergebnis möglich machten. Das gilt meiner Meinung nach für die hier gebotene Konstruktion nicht. Den Streifen zu einer Raupe zu verkleben ist prinzipiell kein Problem (Bild 2). Da die Schläuche hier bei den drei vorhandenen Schlauchboottypen immer enger werden, hat es sich bewährt, die Streifen über einem Evergreenprofil passenden Durchmessers zu runden und zu verkleben (Bild 3). Das Endergebnis ist meiner Meinung nach nicht wirklich überzeugend (Bild 4). Der Grund ist, daß der verklebte Schlauch ja noch in eine ovale Form zu bringen ist. Das Trimmen der Raupe führt naturgemäß zu Spannungen im Material und dazu, daß die Klebenähte sich gerne wieder öffnen. Da fallen auch bei guterzogenen Menschen recht unflätige Ausdrücke.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Bei dem kleinsten Schlauchboottyp, von dem zehn zu bauen sind (Bild 1),bBin ich dann auf die meiner Meinung nach bestmögliche Vorgehensweise für diese Missgeburt gekommen. Die Schläuche werden in diesem Fall über einem 1mm Rundprofil von Evergreen verklebt. Danach zerschneide ich die Raupe in Segmente, die ich dann wieder zusammenklebe. Das hört sich zwar kurios an, führt aber zum relativ besten Ergebnis (Bild 2). Gelungene Konstruktionen setzen die Schläuche auch aus mehreren Segmenten zusammen.
      Die einzelnen Segmente sind aber dort etwas trickreicher geformt als hier. Bei den Raupen gibt es nur dreieckige Einschnitte in den Streifen. Aus diesem Grunde sind auch die aus Einzelsegmenten zusammengesetzten Schläuche noch recht eckig.
      Welche Erleichterung, die letzten Schlauchboote ankleben zu können! Die farbenfrohe Gestaltung, die die Italiener ihnen gaben, verhinderte ein Ausweichen auf andere Teile oder Materialien.






      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)