Japanischer Schwerer Kreuzer - CHIKUMA - , Tone-Klasse, 1:200

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    • Den Spantabstand finde ich recht groß. Evtl. Kannst Du ja noch weitere Spanten einziehen oder auf meine bevorzugte Methode zum Auffüllen des Rumpfes zurückgreifen.
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72[

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • N'Abend Freunde,

      @Fritz & Kurt:
      Ich freu sehr mich über Euer Dabeisein!

      @Christian:
      Natürlich ist der Spantenabstand noch zu groß! Mein Vergleich bezog sich auf den Bau meiner SENDAI, wo der Abstand z.T. mehr als doppelt so groß war. Und auch das war ein relativ moderner Bogen! Da werde ich wohl noch was tun müssen.... arbeit2
      Also....meine bevorzugte Auffüll -Methode ist: prost1 grins 1
      Spaß beiseite: Wie wäre denn Deine bevorzugte Methode zum Rumpfauffüllen?

      @Robert:
      Ich will das Modell in Wasserlinie bauen!
      Da aber seitens des LC-Spantengerüstesder Bau eines separates Unterwasserschiffs nicht möglich ist, muss ich zumindest erstmal einen kompletten Rumpf hinlegen. Wenn der insgesamt durch Zusatzversteifungen stabil genug ist, werde ich das Unterwasserschiff wieder entfernen und das Modell auf eine Grundplatte legen.

      Sodele, nd weiter geht's, mein Plan war:
      Alle Spanten fix aus dem LC-Rahmen lösen...zusammenstecken...verkleben...fettich!

      Mir fiel allerdings auf, daß die Spanten allesamt ganz unten eine Aussparung hatten, die wesentlich dicker als der Mittelträger war..... denk1



      Ein Blick in den Bauplan ergab des Rätsels Lösung, nämlich eine fette Kiel-Verstärkung, beidseitig, mittels eines 1cm breiten Finnpappe-Streifens.

      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Im LC-Satz gab es hierfür beidseitig zwei Streifen, vom Heck aus gesehen.
      Und damit kommen wir zur ersten Kinke dieses Bausatzes, ging ja recht schnell..... staun1
      Schön wär's nämlich gewesen, wenn alle erforderlichen Bauteile im LC-Satz enthalten gewesen wären..... denk1
      Bis zum Bug fehlten aber noch mehr als 2 x 35 cm Streifen, und von denen fehlte jede Spur.
      War natürlich kein Problem, die fehlenden Streifen aus Restpappe zu schneiden.....trotzdem schade!





      Letztlich ergab sich nach Verklebung ein dreifacher Finnpappe-Kiel, der an sich dem ellenlangen Mittelträger Stabilität verleht.

      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Moin Tommi,

      meine bevorzugte Methode ist Balsa oder Abachiholz. Schau mal in den Baubericht zu meiner Papegojan. Da siehst Du, wie ich vorgehe.
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72[

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Hallo Thomas, lese gerade Deinen Bericht über den Japaner. Ein äußerst interessanter Schiffstyp und im Vergleich mit westlichen Schiffen dieser Klasse noch interessanter. Ich habe viele japanische Schiffsmodelle, allerdings in 1.1250. Zum Kartonmodell hatt`s noch nicht gereicht. Jetzt hast Du ein Problem mit den Spanten, gewolltes Wasserlinienmodell mit Unterwasserschiff ? Du bist so ein exelenter Bastler, warum machst Du Dir die Mühe, erst den Rumpf komplett zu bauen und ihn anschließend bei vollem Risiko wieder durchzusägen. Gibt es da keine andere Lösung ? Z.B.die Schlitze im Längsträger und Spanten halb zu schließen und sie so teilen zu können ? Tut mir wirklich leid, dass Du jetzt in der Anfangsphase diesen Streß hast.
      Viele Grüße Harald
    • Hallo Tommi,

      LC-Spantengerüste erleichtern enorm die Arbeit am Schiffsrumpf. Und stabil sieht das Ganze auch noch aus. Was die Spantenabstände von 40 mm betrifft, so sollte das das äußerste Maß sein. Bei meinen vielen Modellen habe ich stets darauf geachtet - und wenn nötig - Zwischenspanten eingefügt. Das hat in der Regel auch gut geklappt.

      Alles Gute, in alter Verbundenheit,

      Gruß Wolfgang.
    • N'Abend Freunde,


      @Christian:
      Uijuijui...ob das das richtige Material für ein komplettes Auffüllen dieses Rumpfe ist, wage ich zu bezweifeln. Diese Methode dürfte eher etwas für größere Maßstäbe sein, und dort Bug- und Achterschiff-Klötze.
      Mein Kreuzer hat sehr scharfe Linien, was erhebliche Schleifarbeiten erfpordern würde. Da werde ich mir lieber doch anderweitig behelfen. Aber herzlichen Dank für Deinen Tipp! high five1

      @Harald:
      Auch Dir vielen Dank für die informellen HInweise! Ich benutze aber einen LC-Spantensatz, welchen im Gesamten einen Rumpf ergibt, ohne sichtbare Trennung von UWS und ÜWS. Das Zusetzten der Spalten an Trägern und Spanten dürfte da wenig bringen, da müsste ich diese Methode schon an mit Graupappe verstärkten Spanten anwenden, die zuvor mühsam ausgeschnitten werden müssten.
      Ich mach erstmal weiter, mal schauen, wie weit ich komme! high five1
      @Wolfgang:
      Ich freu mich, daß auch Du dabei bist. Der Spantenabstand beträgt mittschiffs sogar 49 mm und wird erst zum Bug und Heck hin enger..... mafia1
      @Horst:
      Sehr schön, auch Dich dabei zu haben! high five1

      Sodele,
      erstmal Entwarnung hinsichtlich der zuvor beschrieben en Kinke..... lala1
      Da mir nicht nur diese beschriebenen Längsstreifen für die Kiel-Verstärkung, sondern, wie ich heute feststellte, auch alle Längsversteifungen fehlten, hab ich den LC-Satz erstmal durchgezählt. Ich hatte 6 Bögen, es mussten aber 7 sein.... denk1
      Eine Nachsuche ergab, daß ich bei den Bogenvorstellung die LC-Sätze des GPM und des Fly-Modells locker flockig gemischt hatte, und dort fand sich der fehlende Bogen, der auch die zuvor vermissten Längsstreifen beinhaltete.
      Die "Kinke" war also eher eine "Ente"..... lala1 staun1

      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Heute wurden erstmal alle vorhandenen Spanten, 25 an der Zahl, eingesetzt und mit satt UHU-simpel verklebt.



      Anschließend habe ich die über die komplette Rumpflänge reichenden Längsversteifung stb. und bb. zunächst nur trocken eingesetzt.
      Sie saßen jedoch wie eine eins, und ich habe sie vor Ort wiederum mit satt UHU-simpel erklebt.
      Die Ecken zum Mittelträger/Kiel hin und den Spantenwinkeln habe ich jedoch gekappt, da in diesem Bereich dicke Stränge UHU verliefen. So konnte ich die Längsversteifung knirsch an den Mittelträger anlegen und erreichen, daß die Längsverteifung an den Außenkanten der Spanten genau abschloss.



      Nun wurde das Spantengerüst senkrecht ausgerichtet, auf einer Glasplatte beschwert, seitlich abgestützt und mittels dreier Mini-Wasserwaagen genau ins Lot gebracht. So soll die ganze Schäselameng bis morgen erstmal trocknen.



      Morgen sind dann mittschiffs weitere Längsversteifungen, sowie die LC-Decks dran, die dem Rumpf seine entgültige Stabilität bringen werden.

      bis denne
      Tommi
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    • Hallo Thomas,

      das wird ein tolles Projekt, insbesondere von dir. holmes1
      Deine Bauberichte gefallen mir immer sehr, weil sie immer etwas mehr rüber bringen, wie z.B. die Ansicht deines Arbeitsplatzes.
      Ist ja kartonmodellbautechnisch nicht von Bedeutung denk1 , gefällt mir aber. love1


      Viel Spass und Vergnügen mit dem Bau,
      Udo
      kratz1 "Meditieren ist immer noch besser, als einfach nur rumsitzen und gar nichts tun" grins 1
    • Die scharfen Linien stören dabei nicht. Du musst die Klötzchen parallel zum Verlauf der gedachten Außenhaut einkleben - also anders als ich bei meinem Papagei vorgehe. Schau mal hier -Teil 8
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72[

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • N'Abend Freunde,

      @Udo und Fritz:
      Vielen Dank, auch für's Interesse am kartonmodellbauerischen Umfeld! high five1
      @Christian:
      Okay, bleibt trotzdem erheblich mehr an Schleifarbeit und Anpassung als mit Karton. Ich glaub, ich werde es erstmal mit Finnpappe-Abfallstreifen versuchen, hat bei meiner SENDAI auch ganz gut geklappt.

      Als nächster Schritt wurden die zusätzlichen Längsversteifungen mittschiffs eingesetzt. Das war nicht ganz einfach, die sehr schmalen, ca. 1,5 mm starken Abstandshalter der Spanten erwiesen sich als zum Einen sperrig, und zum Anderen als empfindlich.
      Letztlich gelang es aber, alles korrekt vor Ort zu stecken und dort zu verkleben.



      Irgendwie sind die Dinger jedoch an diesem Ort über.....1 cm tiefer wären sie stabilisierender angebracht gewesen!
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Tommi!
      Ja ja, diese Japaner haben es in sich. Sind von der Architektur her wunderschöne Schiffe gewesen, nur etwas kompliziert zu bauen. Habe ich bei meiner Musashi gesehen. Bauzeit acht Jahre. Waffentechnisch waren die Schiffe hoffnungslos überladen, daher hat man sie im laufe der Zeit durch den Anbau von Wulsten verbreitert und so auch stabiler gemacht.
      Wünsche noch viel Spaß beim Bau.
      Mit Gruß,
      Nick
    • N'Abend Freunde,

      @Nick:
      Diese japanischen Kampfschiffe aus dem zweiten Weltkrieg sind tatsächlich etwas Besonderes.
      Bei aller Skurrilität jedoch, vor allem Kreuzer und Zerstörer, sehr rank und schnittig, rasant schnell und schwer bewaffnet.
      Tatsächlich sind Modelle dieser Schiffe eine Herausforderung und diffizil.
      Aber acht Jahre werde ich hoffentlich für diesen Schweren Kreuzer nicht benötigen.....

      @Ludwig:
      Das ist nunmal schwerste Fantasy-Literatur.....zum Beschweren & Abstützen bestens geeignet! grins 1

      .....und einen kleinen Baufortschritt hätte ich auch zu bieten....und das trotz haufenweiser Stundenleistung an meiner hausinternen Baustelle..... arbeit1
      Also:
      Das LC-Spantenskelett ist bestens abgetrocknet und weist keinen Verzug auf.
      Ein Grund mehr, die bereits besprochenen, zusätzlichen Versteifungen im Rumpf unterzubringen.
      Zu diesem Behufe benutze ich Restkarton aus dem LC-Spantensatz.



      Die Streifen werden am Modell abgemessen und mit UHU zwischen die Spanten geklebt, bündig mit den Außenkanten abschließend. Stört Euch nicht an dem Klebergemansche, sauber gebaut wird bei mir nur außen rum, im sichtbaren Bereich..... grins 1
      Wie gut zu sehen, sind doch noch so einige Zusatzrippen zu fertigen......



      Versteift wird jedoch nur die "obere Etage".
      Die Außenhaut des Kreuzers weist mittschiffs eine Höhe von 21 mm auf, reicht also genau bis zur ersten Längsversteifung, die somit ungefähr die Wasserlinie darstellen wird.
      Das bedeutet, daß das Unterwasserschiff einschließlich der zweiten Verstärkungsschiene zu verschwinden hat, wenn ich ein Wasserlinienmodell haben will.
      Wenn alle Zusatzrippen verbaut sind, steht also ein ziemliches Finnpappegemetzel an! pirat1

      bis die Tage

      Tommi
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      Vergammelte Werke
    • Hallo Thomas,
      leider gehen nicht alle Konstrukteure auf den Wunsch nach dem Bau eines Wasserlinenmodells ein wie z.B. Alexander Kustov.
      Bislang ist es mir aber immer noch gelungen, die Wasserlinie zu treffen.
      Viel Spaß beim Spantengemetzel.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • N'Abend Freunde,

      ebent mal Post machen:

      @Jürgen:
      Herzlichen Dank für's Interesse! ja 2 Die PN mit Fotos des Schweren Kreuzers TAKAO ist aber leider nicht angekommen..... kratz1

      @Gerhard:
      Ich mag schwere Literatur......ab und zu aber durchaus auch Hektoliteratur.... grins 1 prost1

      @Keines meiner CIKUMA/TONE-Modelle sind von Alexander Kustov........daher pirat1

      @HvT:
      Im vorliegenden Fall stimme ich Dir uneingeschränkt zu!

      @Dieter:
      Ich glaube, ein Bandschleifer wäre einen Tick ZU gründlich..... grins 1

      Kinders, ich muss mich entschuldigen..... ängstlich1 :
      Aufgrund einer UmBau-Stelle zuhause, die ich hinsichtlich Umfang, Intensität und Zeitansatz schlichtweg unterschätzt habe ( typisch Altbau), ruht der Modellbau.....ich bin abends einfach zu KO und hab vom Malochen einen Tatterich....Aber wenn ich noch ein bisschen reinhaue, bin ich am kommenden WE durch, und dann geht's weiter! kippe1

      lg.
      Tommi
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    • N'Abend Freunde,

      @Robert:
      Herzlichen Dank für Dein Verständnis! high five1
      Eeeendlich konnte ich mal wieder basteln....... laola1
      Im Laufe der Woche schon habe ich die obere Etage des Spantengerüstes unterhalb des Decks mit je zwei bis drei zusätzlich eingeklebten Sprossen aus Abfall-Finnpappe verstärkt.
      Waren 'ne ganze Menge, die da abgemessen und zurechtgeschnibbelt werden mussten..... lala1





      Die Streben dienen nicht nur zur zustätzlichen Versteifung, sondern werden auch ein Einsinken der Bordwand zwischen den Spanten verhindern, was immer mal passieren kann, wenn ein Modell oft in die Hand genommen werden muss.
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    • Da ich ja vorhabe, dem Spantengerüst die untere Hälfte (und damit einen Großteil Stabilität) zu klauen, hab ich mich entschlossen, das Deck durchgehend mit dünnem 80g-Papier flächig mittels Flinke Flasche zu bekleben. Da machte es nichts, daß der Kleber quasi sofort durchschlug.
      Ich habe die Trennlinien der LC-Decksteile überlappend überklebt, so daß die doertigen Nähte nicht mehr unter Belastung so leicht aufplatzen können.
      Das überschüssige Papier wurde nach Trocknung abgeschnitten, der Rand versäubert. Die im LC-Deck offenen Niedergänge sind nun zu. Macht aber nix, da ich das Schiff ohnehin im Verschlusszustand darstellen will.
      Lediglich die Öffnungen zu den Kettenkokern habe ich wieder aufgestichelt.



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    • Jaaa, und denn gings los.....
      Mit Skalpell, Rasierklinge und Minisäge.....vom Bug in Richtung Heck..... pirat1


      Ist alles andere als einfach! mafia1
      Die zähe UHU-Verklebung zu überwinden ist das Schwierigste.....aber mühsam nährt sich das Eichhorn!

      Mit dem folgenden Stand gehts erstmal in die Nachruhe, da kann ich das Modell flach auf der Glasplatte lagern, Bug überstehend.
      Morgen wird weitergesäbelt!



      Die denne
      Tommi
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    • N'Abend Freunde,

      @Robert und Hagen:
      Vielen Dank....da muss ich halt durch, wenn ich in diesem ganz speziellen Fall ein Wasserlinienmodell haben will. Ich glaub, ich hab das einzige Modell erwischt, bei dem das nicht von vornherein möglich ist...... kippe1

      Sodele, ein Indianer kennt keinen Schmerz!
      Daher hab ich mir erstmal geeignete Werkzeuge zwecks Vollstreckung der Drohung mit einer kompletter Modellvernichtung bereitgelegt, falls beim UWS-Entfernen alles nicht so klappt wie ich das will...... hehe1


      Ein gutes Muela-Bowie und ein kleiner Fox-Tomahawk.....für wirklich schwere Fälle..... grins 1
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    • Und das ist der Zwischenstand nach einer Stunde konzentrierter Hackerei......die äußere Schicht der Finnpappe ging dabei drauf. War zeitweise so ein bisschen wie Tapetenabkratzen..... lala1 ...mit einem Haufen Müll!





      Hauptwaffe war letztlich ein scharfes Skalpell mit langer Klinge und eine Rasierklinge, um den Schiffsboden wirklich flach abziehen zu können.
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    • Und nach einer weiteren Stunde war ich durch. frech 2
      Der Schiffsboden ist nun aufgrund der fehlenden Außenschicht sehr weich und empfindlich.



      Das Spantengerüst blieb aber gut in Form.
      Aber nun habe ich mein Wasserlinien-Spantengerüst, und es liegt schon gut plan an.
      Es ist unten natürlich noch ein bisschen uneben, es fehlt halt noch ein Schliff.
      Den gibt's aber nicht mehr heute, ich bin froß, daß alles geklappt hat und die Finger (fast) unbeschädigt blieben.




      bis denne

      Tommi
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    • Hallo Tommi!
      Also ganz verstehe ich diese Vorgangsweise zu einem Wasserlinien Modell nicht.
      Das hättest Du billiger haben können.
      Man hätte die Spannten schon vor der Montage auf der KWL abschneiden können, wäre möglicher weise besser gewesen, oder bist Du erst während der Bauarbeiten draufgekommen, das Du ein Wasserlinienschiff haben möchtest?
      Aber ja, jeder wie er will.
      Mit Gruß,
      Nick
    • Moin Nick,

      im Hinblick auf eine Betrachtung meiner letzten Beiträge drängt sich der Gedanke sicherlich auf, dass ich das Modell in Wasserlinie hätte einfacher haben können.

      Aber:
      In meinen Beiträgen Nr. 28 - 30 habe ich seinerzeit das Dilemma dieses LC-Gerüstes erklärt.
      Ich wollte das Schiff a priori als Wasserlinienmodell bauen.
      Dem entgegen stand jedoch der LC-Satz, der diese Variante einfach nicht vorsah. Ein Zerschneiden in Höhe Wasserlinie hätte aufgrund der Spalttiefe für die Spanten im Längsträger zu seiner Zerstückelung und damit völligen Instabilität geführt. Zumal eine Grundplatte für ein WL-Modell schlichtweg fehlte.
      Erst nach dem Einbau der unteren Längsversteifungen kristallisierte sich eine Wasserlinie heraus, der ich nach einem Vergleich mit der Höhe der Außenhaut zweifelsfrei folgen konnte. Aber eben auch erst, nachdem das Gerippe, zusätzlich versteift, völlig verzugsfrei abgetrocknet war.
      War zwar viel Arbeit, ging aber in diesem speziellen Fall eben nicht anders.
      Ist aber auch noch nicht fertig.
      Der nunmehrige Modellboden weist noch einige kleine Unebenheiten auf, die ich erst verschleifen muss, bevor ich eine neue Grundplatte unten unters Modell pappen kann.

      Ich hoffe, nun wird meine Vorgehensweise auch für Dich transparent.

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
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