Japanischer Schwerer Kreuzer - CHIKUMA - , Tone-Klasse, 1:200

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    • Hallo Thomas,

      ich bin echt gespannt wie du das Teil hinbekommst.
      Bei meiner Oyodo bin ich schier verzweifelt und wollte den Schlot am Ende fast schon in den Papierkorb geben.

      Ich wünsche dir viel Geduld. Ich glaube, dass ist der wichtigste Voraussetzung dabei.... ja 2


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Der Sockel vorn erforderte sorgfältiges Vorformen.
      Da ich wusste, daß nach dem reinen Bau alles gut verschliffen werden musste, hab ich von vornherein alles mit Sekundenkleber geklebt. Hat den Vorteil, daß der Karton härter wird, glatter und kräftiger zu schleifen ist und letztlich nach dem Schliff noch ausreichend stabil sein wird.



      Alle Streifen und Stöße wurden zusätzlich mit einer unterklebten Montagekante aus Papier versehen, so daß die einzelnen Ringe nicht nur stumpf aufeinander saßen. Die Stöße wurden aus schon beschriebem Grund mit satt Sekundenkleber getränkt.



      Von Vornherein habe ich an kritischen Stellen Spachtel aufgetragen, damit er für späteren Schliff gut drchhärten kann.
      Bis hierhin war alles noch im grünen Bereich, es gab nix, was nicht geglättet oder angepasst hätte werden können. Passform ging auch halbwegs.
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Aber dann kam's knüppeldicke auf zweierlei Arten:

      Die letzten Ringe nach oben passten nicht mehr gut, offenbar war der Mantel irgendwo weiter unten zu lang geraten.
      Ich hatte bei jedem Ring genau die Mitte markiert und am Mittelspant aufgeklebt. Reichte aber nicht.
      Das Ganze gipfelte im letzten Ring, der eigentlich mit den schwarzen Schotten oben auf der Schlotplatte bündig abschließen sollte.
      Ich kam aber trotz genauem, stumpfem Verkleben oben vorn um 3mm zu noch, und hinten um 1mm zu niedrig. Ich hab was hinten angesetzt und vorn abgeschnitten, so daß die Rundung letztlich trotzdem passte.

      Aber dann musste ich feststellen, daß sich das LC-Skelett in der langen Liegezeit im oberen Bereich leicht verzogen hatte, und zwar wanderte der Mittelträger vorn oben um gut 1 mm nach links aus. Das hatte ich zuvor gar nicht bemerkt....und aufgrund der sehr stabilen Bauweise mit Finnpapp und viel UHU auch gar nicht für möglich gehalten.... denk1
      Das sah aber gar nicht mehr gut aus! mahlzeit1
      Der untere Schlotbereich war zwar gerade, aber die Schlot-Öffnung oben stand in der Schräge dazu in die Achse schief, sie eierte quasi. Zwar nur leicht, aber sichtbar, und nicht mehr zu korrigieren oder zu kaschieren. Das Bauteil an sich war aufgrund der massiven Verklebungen bombenfest.
      Und da stand mein Entschluss fest, den ganzen Summs nochmal zu bauen....ärgerliche 71 Bauteile und 7 Stunden Arbeit für die Tonne..... brüll1

      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Aber:
      So schnell ertränken wir die Flinte nicht im Korn..... grins 1 ..... alles auf Null und wieder von vorne angefangen:
      Die Kopien sind aus dem DomBumagi-Bogen, die Spanten sind auf 1mm-Graukarton aufgezogen. Für meinereiner eine ganz neue Erfahrung.... lala1



      Für mich steht aufgrund der vorangegangenen Erfahrungen fest, daß das gerade Mittelteil des Schlotes schlichtweg bogenseitig etwas zu lang geraten sein muss. Deswegen kam ich oben zu weit raus, und die Ringe weiter unten konnten auch nicht richtig passen.

      Ich werde beim nächsten Versuch etwas anders vorgehen:
      Nämlich zuerst von unten, dann von oben bauen, und das gerade MIttelteil zum Schluss angepasst dazwischensetzen.
      Dieser so nicht passende Schlot ist eigentlich der Beweis dafür, daß ein Probebau dieses Kreuzers nicht stattgefunden haben kann, offensichtlich ein reines Abwicklungsmodell. mafia1
      Fazit für Heute:
      Ab und zu gibt's eben Rückschläge und damit eins in den Nacken! haue 1

      bis die Tage mit frischem Mut

      Tommi

      PS: @Jürgen:
      Inzwischen kann ich diese "schiere Verzweiflung " bestens nachempfinden!
      Mann, hab ich mich geärgert!!! Böse1
      ....und ab dafür! rollen1
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    • Hallo Tommi!
      Das ist der Grund, warum ich diesen vorgefertigten Baukästen misstraue und meine eigenen Konstruktionen am PC fertige.
      Wie man sieht, kann man noch soviel Erfahrung haben und es geht noch immer etwas schief. Modellbau ist eben nichts für schwache Nerven.
      Aber wie ich Dich einschätze, bekommst Du den nächsten Versuch bestens hin.
      Wünsche gutes Gelingen!!!!!
      Mit Gruß,
      Nick
    • Klueni schrieb:

      Und da stand mein Entschluss fest, den ganzen Summs nochmal zu bauen....ärgerliche 71 Bauteile und 7 Stunden Arbeit für die Tonne...
      Moin Tommi,

      ja ärgerlich ist sowas wirklich......

      aber der nächste, von Dir gebaute "Summs", wird dann sicherlich bedeutend besser......!!!!
      Auch mir ist, ab und zu, dieses "Neu-Gesummse" doch auch sehr vertraut.....,
      obwohl ich "davor" dann häufig durch die Decke gehen könnte.... wut1
      happy1 happy1 happy1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Neu

      N'Abend Freunde,

      @Nick, Holger, Kurt und Ludwig:
      Jungs, vielen Dank für Eure Anteilnahme, die hab ich nämlich auch gebraucht !!! prost1

      Also los gings, Vorderer Schlot Vol. 2:

      Zunächst war das Spantengerüst zu bauen, da ja das Erste, das aus dem LC-Satz, unwiderbringlich verbraucht war.
      Das neue Spantengerüst ist aus 1,0mm-Graupappe. Recht stabil, aber lange nicht so steif wie die Finnpappe aus dem LC-Satz. Graupappe ergibt ein zwar durchaus stabiles, aber mehr weiches, biegsames Spantengerüst:

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    • Neu

      Zu weich, fand ich!
      Der Knackpunkt war m.E. das lange Mittelstück ohne weitere Verbindungen, nur mit dem Mittelspant als Sicherheit.
      Das war mir schlichtweg zu wenig.
      Ich schnitt daher aus Nussbaum-Rundholz von 5mm Kaliber zwei Stücke von 51,5mm Länge.



      Die 5mm-Rundung passte perfekt zu dem Spantrundungen unten und wurde daher auch dort eingebaut. Die Rundhölzer verstärkten das noch etwas labberige Spantengerüst tatsächlich ungemein, zudem dürften sie auch beim Einbau der Außenhaut das Formen der langen, und doch engen Rundung an der Unterseite erleichtern.



      Ein Zwischenfazit, Vergleich zur Vol. 1:

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    • Neu

      Wie schon kurz angerissen hab ich mich entschlossen, die Reihenfolge des Anbaues der Außenhaut zu ändern. Bekanntlich hatte ich beim ersten Versuch unten am Sockel angefangen und hab mich dann zur Schlotöffnung oben vorgearbeitet.
      Und das war bekanntlicherweise richtig schön schiefgegangen..... mafia1
      Also wurde als Erstes der Ring ganz oben richtig passend eingebaut.



      Die folgenden Ringe erwiesen sich beim Einbau als halbwegs unproblematisch. Ich habe, anders als im Baubogen vorgesehen, allen Ringen Klebelaschen in Form von hinterklebten, dünnen Papierstreifen spendiert, um den Ringen gute Auflagen zu bieten.
      Und siehe da....beim letzten Ring ergab sich nach Bauteil-konformem Einbau, daß es einen Unterschied von ca. 2mm zum Ringeinbau der ersten Version gab.



      Die zweite Version, von oben her eingebaut, erwies sich also als nach unte hin länger.
      Was im Rückschluss bedeutet, daß bei der ersten Bau-Version weiter unten Richtung Sockel irgendwas nicht ganz korrekt gewesen sein muss.... denk1
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      Hallo Thomas,

      auf ein Neues.... ja 2
      Ich bin dabei.

      Die Idee mit dem Rundprofil hatte ich mit guten Erfahrungen bei meiner Oyodo - Stichwort Hangar Abwrackung - auch verwendet. Ich verstehe nicht warum die Verlage hier die LC Sätze nicht entsprechend konstruieren.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
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      Ich habe dann zunächst den Sockel gebaut, was sehr ähnlich zum ersten Versuch verlief, eine Beschreibung spare ich mir daher.
      Letztlich fehlte also das lange Mittelstück.
      Eine erste Messung zwischen den Enden des Sockels und der oberen Ringsegmente ergab, daß das originale Zwischenteil schlichtweg zu lang war, und zwar um genau 1,8 mm.



      Hört sich zwar nicht viel an, hatte aber letztlich ungeahnte Wirkungen....das war nämlich der Casus Cnactus ..... grummel
      Denn damit war die eigentliche Ursache des Scheiterns des ersten Schlot-Versuches völlig klar:
      Da ich bei der ersten Version von unten her angefangen war, kam ich aufgrund der Überlänge des Mittelstücks letztlich zu hoch hinaus, die Rundungen konnten nicht korrekt passen, es gab somit die beschriebene Verschiebung, und damit war das erste Exemplar für die Tonne.....

      Das Mittelteil wurde also um die besagten 1,8mm gekürzt.....



      ....und passte damit perfekt!
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      @Jürgen:
      Ja, ich glaube, das war letztlich eine wirklich gute Idee! ja 2

      Also:
      Der Einbau des langen Mittelstückes war danach völlig unproblematisch.
      Und so sieht Vol. 2 (rechts, vorn, unten) im Vergleich zu Vol.1 aus:





      Lasst Euch durch sichtbare Spalten, Ringsegmente etc. nicht irre machen, der Schlot im zweiten Versuch ist gottseidank völlig regelmäßig geworden.
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      Der Schlot-Rohling durfte dann mal an Bord probesitzen. Da muss noch etwas angepasst werden, was ich aber nicht für problematisch halte.



      Fazit:
      Schwein gehabt !
      Ich hatte mir nämlich vorgenommen, dass wenn auch der zweite Schlot-Versuch daneben gehen sollte, hätte ich diesen Baubericht aus inzwischen nicht ganz unbegründetem Frust abgebrochen.

      So aber gehts nun weiter! Bis zur nächsten Katastrophe...... mafia1

      bis die Tage
      Tommi
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      N'Abend Freunde,

      @Nick:
      Herzlichen Dank für Dein überschwängliches Lob!
      Glaub mir, ich hab auch gejubelt..... engel1

      Und weiter geht's im Text.
      Der Schlot-Rohling musste geglättet werden. Spalten wurden mit Spachtel gefüllt, Kanten mit Sekundenkleber verstärkt. Die noch an der Rückwand fehlenden Steigeisen habe ich schon vorbereitet.



      Hier ist der Schlot nach einem ersten, kräftigen Schliff zu sehen. Ich setze im Vorfeld massiv Sekundenkleber, auch schon von innen her, ein. Oftmals ist beim Schliff in manchen Bereichen der Karton schlicht weg. Aufgrund der Cyanacrylat-Armierung schleift man aber auf dem knallharten Sekundenkleber weiter und produziert keine Löcher.



      Nach diesem ersten Schliff wurde der nun teilweise sehr raue Karton mit verdünntemn Weißleim abgesperrt und nach Durchtrocknung ein Anstrich aufgetragen:



      Dieser erste Anstrich hat nur einen einzigen Zweck:
      Nämlich herauszufinden, wo noch weiterer Schliff nötig ist, wo Löcher, Kanten, Knillen und Falten sind. Das sieht man nun am Allerbesten. Und es war noch eine Menge zu Schleifen.... lala1
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      Insgesamt hab ich fünf Mal geschliffen, mit dem Heisswachsspachtel, der Rasierklinge, 1200er Schleifpapier und Stahlwolle geglättet, wieder gestrichen, wieder geglättet, wieder gestrichen usw.

      Letztlich war mir der Schlot glatt genug. Ich hab dann die vorbereiteten Steigeisen an der Rückwand eingebaut und einen Kappen-Streifen mittels Tamiya-Maskierband abgeklebt.

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    • Neu

      Und so sieht das Dingen nun aus. Diese krude Schlotform ist nun wirklich außergewöhnlich. Außer bei japanischen Dickschiffen dürften sie nur noch auf den russischen Schlachtschiffen der Gangut-Klasse zu finden sein....und die waren auch, na sagen wir mal, "speziell"!





      Natürlich fehlen noch alle, na sagen wir mal "Accessoires"....Fußpeerde, Leitern, Dampfleitungen, Plattförmchen etc....was halt einen Schlot detailmäßig noch so aufpeppt..
      Dazu aber geht's erst morgen weiter.

      bis denne
      Tommi
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    • Neu

      N'Abend Freunde,

      mal ebent erst Post machen:

      @Christoph:
      Herzlichen Dank! Der Spachtel ist "Plastic-Putty" von Vallejo.

      @Peter:
      Auch Dir ein Dankeschön! Meine Bauweise ist zwar schon durchaus kritisiert, aber auch schon oft kopiert worden. Kann also nicht so ganz verkehrt sein.... lala1

      @Nick & Ingo:
      Auch Euch dicken Dank!

      @Kurt, Holger und Günter:
      Also ääährlich!!! stirn1 ....Trotzdem lieben Dank! high five1

      Nun geht's an's Gedöns am Schlot.
      Nur der oberste Kartonring, der mit der schwarzen Kappe, wies überhaupt Markierungen auf, wie denn die ersten Fußpeerde unterhalb der Kappenkante zu setzen sind.
      Ich habe den Original-Ring zuerst an den Markierungen mit einer Nadel präpariert, sodann den Ring rund um den Rand oben festgepappt und die Markierungen 1:1 auf den Schlot übertragen.



      Das ist für den weiten Bau immens wichtig! Ansonsten besaßen die originalen Schlot-Ringe nämlich nicht die geringsten Markierungen, wo die Fußpeerde zu setzen sind.
      Daher ist das die korrekte Position des obersten Fußpeerds aufgrund der Schräge des Schlots so wichtig, denn danach richten sich parallel die weiteren, nach unten folgenden Fußpeerde.
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      Als Nächstes hab ich die Kappenkante ausgeschnitten.



      Ich hab ja schon einige Male über die Qualität des LC-Relingssatzes gemeckert, in welchem auch die Fußpeerde enthalten sind.
      Die Qualität ist wirklich grottig, ich würde den Satz, den ich habe, als Ausschuss bezeichnen....
      Durch das teilweise sehr unregelmäßige Lasern entstanden derart unterschiedliche Bauteil-Stärken, daß sie schon im Rahmen kaputtgegangen waren, als ich den LC-Satz erhielt.



      Der durchgeführte Reparaturversuch mit gerecktem Weißmetalldraht verlief jedenfalls nicht besonders gut. Beim zweiten Fußpeerd fehlte gar ein Stückchen..... ach1

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      Da mir das so gar nicht behagte, hab ich zunächst die Kappenkante gesetzt, schräg nach unten weisend.

      Sodann hab ich die zunächst nur gepieksten Markierungen mit einem 0,2mm-Bohrer per Hand vorsichtig aufgebohrt und jeweils ein Stückchen gereckten Messingdrahts eingesetzt.



      Und so "stachelich" geht der Schlot heute in die Trocknung. Mal sehen, was ich als eigentliches Fußpeerd verwende....Garn....Draht....Angelschnur....weiß noch nicht!

      Bis dahin
      Tommi
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      Servus Tommi,

      nach dem Doublefeature mit dem Schlot nun die nächste Herausforderung!
      Daß der Lasercut bei diesen Teilen so mies ist, hätte ich nicht erwartet.

      Aber du weißt, aufgeben tut man einen Brief....

      Gutes Gelingen für die Fußpferde!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Neu

      N'Abend Freunde:

      @WiWo:
      Dank Dir! Auch ein mieser LC-Satz lässt sich mit ein bisschen Einsatz und Fingerfertigkeit retten.... grins 1
      Das oberste Fußpeerd verläuft ein Stückchen weiter weg von der Schlotwand als alle anderen. Das ist der überstehenden Schlotkappe geschuldet.
      Zudem hat dieses Fußpeerd nicht nur horizontale Stege, sondern auch schräg nach unter verlaufende Stützen, von der Seite gesehen also Dreiecke. Die galt es auch zu bauen. Das Ganze wirkt etwas kräftiger und prominenter als die übrigen Fußpeerde darunter.

      Auf die schon eingesetzten, horizontalen Stege wurde ein anhand der Schlotwand vorgeformtes Stückchen von dünnem, gerecktem Weißmetalldraht mit fein dosiertem Sekundenkleber fixiert.

      Die schräg nach unten verlaufenden Stützen habe ich aus kurzen Stückchen desselben Drahtes gesetzt.
      Sieht so ein bisschen wie eine Dornenkrone aus.....

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      Zunächst habe ich nun den Sitz den Schlotes an Bord vorbereitet. War etwas Anpassung unterhalb des Schlotes bei den "Schuhen" nötig, die waren nämlich einen Tic zu hoch. Der Schlot saß so nicht satt in seinem letzten, wirklich sichtbaren Schuh und plan auf dem Sockel.
      Nach einigem Geschnipsel und Gefummel saß der Schlot aber annehmbar an seinem Platz.
      Natürlich erstmal nur provisorisch.



      Und nun zu den Problemchen mit den weiteren Fußpeerden:



      Wie man sieht, sind sie nämlich zu lang. Auf den Anleitungsfotos und den Kagerozeichnungen ist allerdings zu sehen, daß diese Fußpeerde bis zum Mantel des achteren Schlotes reichen..... und hinten drumrum..... denk1
      Was im Rückschluss bedeutet, daß ich, bevor ich mit den Fußpeerden weitermachen kann, erstmal den achteren Schlot bauen muss! arbeit2

      Aber nicht mehr heute
      bis denne

      Tommi
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