Japanischer Schwerer Kreuzer - CHIKUMA - , Tone-Klasse, 1:200

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    • N'Abend Freunde,

      @Jürgen, Lars Kurt, Fritz und Otto:
      Herzlichen Dank für Lob & Anerkennung ! freu 2
      @Otto:
      Ich glaub, Du meinst die "Aale"...... grins 1

      Sodele, was fehlte noch? Genauuuuuu..... mafia1

      Zwei winzige Scheinwerfer, Durchmesser 2 mm.....



      Die Nachtfahr- und Signalanlage, hauptsächlich gebaut aus Polystyrolprofil, die "Gläser" sind aus Karton, mit Klarlack zum Glänzern gebracht:





      Und das "Messgerät", ein Japan-RADAR Typ 13, gebaut aus LC-Karton und Ätzteilen:

      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Und nun kam mal wieder der Akt, wenn der Oppa.....usw....usw....Der Mast kam an Bord.
      Geklebt wurde erneut mit 2-K-Kleber, sparsam dosiert, da ich nicht wegwischen konnte. Ich musste den Masten nämlich mit beiden Händen fixieren, damit er schnurgerade an Bord Platz fand. Und zwar so lange, bis der 2-K-.Kleber völlig ausgehärtet war..... frech 2









      Puuuh......geschafft.....war eine ziemlich kitzlige Angelegenheit, nicht zuletzt aufgrund der bereits montierten Aufbauten. Da durfte nichts abrutschen!
      Der Mast besteht aus 194 Bauteilen und hat 25 Stunden gefressen.
      Insgesamt besehen waren die beiden Masten mit das Schwierigste, was ich je gebaut habe.

      Als Nächstes geht es an den großen Ausleger des Flugzeug-Bordkranes. Der misst auf dem Kreuzer immerhin 24 m, im Modell sind das immer noch stolze 12 cm, länger als so manches Kartonmodell. Mal sehen, wie ich das Dingen verwindungssteif und stabil hinkriege...... denk1

      bis die Tage
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Tommi,

      großartige Arbeit, allein das Radargerät schon wieder, eine Fuzzelei sondergleichen.

      Festhalten, bis der Kleber abgebunden hat - eine meiner "Lieblings"aufgaben.

      Mittschiffs hat die Chikuma jetzt schon ihr unverwechselbares Profil.


      Bin gespannt, wie sich dieser Monsterkran unter Deinen Händen entfaltet.

      Curmudgeon
    • N'Abend Freunde,

      @Fritz, Jörg, Kurt, Günter & Lars:
      Allerbesten Dank für Eure netten Bemerkungen zurf Bemastung des Schweren Kreuzers, die taten so richtig gut! high five1
      Und weiter gehts mit meinem nächsten Machwerk, dem vermaledeiten Bordkran. Ein Riesending, wie zuvor schon erwähnt....



      Und hier die Bauteile.......Ein Riesenglück ist, daß der Kran im LC-Satz enthalten ist. Und sogar in sehr guter Qualität gelasert.



      Die vielen, rechteckigen Bauteile im Baubogen sind vorgesehen, um die vielen, schrägen Querstreben des Krankörpers von innen senkrecht zu verstärken. So würde auch der reine Kartonkran recht stabil.
      Im Original waren die Streben jedoch filigran und der Krankörper hohl, und so werde ich das auch bauen. Die Stabilität werde ich anders herstellen.
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      Vergammelte Werke
    • Das verstrebte Unterteil wurde an der Kranbasis gerundet und mit den Seitenteilen verklebt.
      Die Arme der Kranbasis verstärkte ich, indem ich sie von innen mit satt 2-K-KLeber volllaufen ließ. Nach Trockung des Klebers sind die zwei Arme an der Basis richtig fest und belastbar.



      Anschließend erfolgte ein Anstrich.



      Ein Belastungstest mit einer immerhin 70 g. schweren Drahtrolle zeigte die Stabilität des Kranauslegers.

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    • Nach Anbringung der zwei Kranhaken kam der Ausleger dann an Bord. Der Kran fusst unten am dicken Masten in zwei Schuhen auf einer Drehscheibe.
      Mit je einem Tropfen 2-K-Kleber pro Mastarm wurde der Ausleger befestigt und gut trocknen gelassen.





      Die Verseilung wollte ich eigentlich mit Stücken von 0,1mm-Federstahl fertigen.Leider hat sich mein Federstahl ziemlich in Bögen gezogen und ließ sich auch nicht mehr schnurgerade ziehen, wie eigentlich erforderlich.... mafia1
      Also baute ich den Kram aus 0,08mm monofiler Angelschnur. Ging auch, aber nicht so wirklich richtig gut.....da werde ich wohl nochmal dran müssen, sobald ich wieder gerade Federstahlstückchen habe. arbeit2

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      Vergammelte Werke
    • Das Mittelschiff sieht nun wie folgt aus:



      Das Schiff an sich ist also nun fertig, es geht nun in die Ausrüstung. Und da fehlt eben noch jede Menge..... denk1 .......nämlich alle optischen und E-Messgeräte, die komplette Bewaffnung (wobei die Torpedodrilinge und die 25mm-Flakdrillinge an sich schon fertig sind), die Katapulte nebst mindestens 4 Bordflugzeugen, die Beibootflotille, der größte Teil der Reling......also sind noch richtig viele Teile zu verbauen.

      Packen mer's an, bis denne

      Tommi
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    • Hallo Tommi,

      1A-Arbeit !

      Wie hast Du bei dem Laserteil vom Kranausleger die Seitenteile hochgeklappt? Der dazwischen liegende Abschnitt ist ja sehr filigran, ich hätte da großen Respekt vor.

      Wozu hatte der Kran 2 Haken? Damit der Kranarm nicht so weit hoch oder runter gefahren werden musste?

      Auf die weitere Bewaffnung bin ich sehr gespannt.

      Curmudgeon
    • N'Abend Freunde,

      heute eben nur Post machen:

      @Kurt und Fritz:
      Besten Dank! Wenn alles nach Plan geht, werde ich das Modell der CHIKUMA im dann bestehenden Bauzustand mit nach Mespelbrunn 2020 bringen. Fertig wird es allerdings auch in 11 Monaten wohl noch nicht sein..... lala1

      @Christoph:
      Die mittlere, im Kran verborgene Rolle ist beweglich.....daher ist die Verseilung in diesem Bereich auch nicht ganz zufriedenstellend.... mafia1

      @Lars:
      Die Flanken des LC-Ausleger-Körpers hab ich im Rohzustand mit meiner langen Ätzteilzange nacheinander vorsichtig nach oben in senkrechte Position geklappt und mit Sekundenkleber angeheftet. Die Flanke wurde erst auf einer Seite mit Sekundenkleber getränkt und der Federstahldraht eingelegt. Erst als dies trocken war, kam die andere Seite dran.
      Erst als beide Seiten verzugsfrei und senkrecht richtig hart waren, hab ich das flach gebliebe Oberteil mit den Dreiecksstreben von unten der mit satt Sekundenkleber verstärkt.
      Im Prinzip bestand der Ausleger nun aus einem " U ". Die am Fuß anhängende Unterseite hab ich dann vorsichtig bündig zwischen die Flanken geklebt und gut darauf geachtet, daß sich das 12 cm lange und hohle Dingen nicht einen Millimeter in sich drehte.
      Ganz zum Schluss hab ich die Unterseite von außen mit Sekundenkleber getränkt und trocknen lassen.
      Der Ausleger wurde somit fast komplett mit Sekundenkleber gebaut und weist deshalb, und auch wegen der Drahteinlagen, eine erstaunliche Stabilität auf.

      lg.Tommi
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    • N'Abend Freunde,

      @Lars, Wolfgang, Fritz, Jörg, Otto und Jürgen undf alle Jungs mit dem dicken ja 2 :
      Ein dickes DANKE !!!

      Sodele, zunächst mal hat es wieder mal eine längere Pause gegeben, bis ich mich wieder gemeldet hab. Aber ich hab tatsächlich immer gebastelt.....aber manche Sachen dauern eben.
      Zunächst mal etwas Außerplanmäßiges:
      Die 25mm-Einzelflak stehen auf dem Hauptdeck in einem Kreis von Tritthilfen, die jedoch auf dem Modelldeck ziemlich blass und undeutlich rüberkommen. Lasst Euch vom Foto nicht täuschen, das ist eine nachgeschärfte Makroaufnahme!



      Über unseren Forums-Freund HEINER hab ich die Möglichkeit erhalten, mir diese Kreise über die Laser-Firma seiner Frau lasern zu lassen, und da kam Folgendes raus:



      Sehr exakt rund, sehr dünn, und durch einen Anstrich mit Trockenmaltechnik kommen die Stege auch gut raus:



      An Deck sieht das auch gut aus, vielleicht tatsächlich ein "MÜ" zu klein, was jedoch überhaupt nicht ins Gewicht fällt.
      Somit werden all diese leichten Fla-Einzel-Geschütze diese Unterlage erhalten.

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    • Hallo Thomas,
      prima Ferngläser. Wenn ich das richtig deute, hast Du zur Fertigung Evergreen-Profile mit zwei unterschiedlichen Durchmessern verwandt.
      Davon 22 Stück zu bauen ist schon eine stramme Aufgabe.
      Das war aber eine Peep-show, wenn alle Stationen besetzt waren. cool2
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Optische Messgeräte gibt's nämlich noch mehr und größer, und zwar hinsichtlich der Schwierigkeit nicht von schlechten Eltern.
      Auch kleinere Scheinwerfer stehen an, hier schon mal die Bauplanzeichnungen:





      Und auf diese vier abgestuften Mini-Plattformen im Gefechtsmast sollen die Dinger stehen:



      Also Jungs, dat wird wohl wieder dauern..... grins 1

      bis denne
      Tommi

      PS:
      @Kurt:
      Tschulligung, hab Dich "überfahren".....
      Evergreenprofile haben tatsächlich keine Rolle gespielt. Aber Zahnstocher, jede Menge...... engel1
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      Vergammelte Werke
    • Hallo Tommi!

      Tolle "kleine" Fernrohre sind das!

      Bei den abgestuften Platformen muss ich unweigerlich an den Maschinenraum denken, in dem ich in meiner Ausbildung mal gearbeitet hab. Da brauchten wir die, weil wir eben verschiedene Ecken+Maschinen hatten, an die wir ran mussten. Aber warum hat man die seitlich an den Gefechtsturm ran geflanscht? Damit man dem einen beim Ausgucken nicht immer durchs Bild läuft?

      Gruß,

      Christoph
    • Hallo Thomas,

      da sieht man mal wieder wie die Kleinteile ein ohnehin schon super gebautes Modell nochmals aufwerten können.
      Der Gesamteindruck potenziert sich mit der Anzahl dieser Details.

      klasse1


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)