Japanischer Schwerer Kreuzer - CHIKUMA - , Tone-Klasse, 1:200

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    • Hallo Tommi
      Ich verfolge den Bau der Chikuma von Anfang an und ich bin begeistert beifall 1 .
      Ich selber habe die Tone gebaut, aber ich schaffe beim besten Willen nicht deine Qualität. Vor allem wie du die kleinen Teile fertigst, wie z.B. jetzt diese Übungskanone, ist einfach große klasse1 .
      Obwohl ich den Bogen auch noch liegen habe, werde ich das Schiff nicht bauen, denn die Bögen der Tone von Dom Bumagi und die Chikuma von GPM sind identisch (inkl. aller Fehler im Bogen).
      Also nochmals ganz großes Kino.

      Otto
    • Hallo Thomas,

      sehr schöne Ausführung der Ladeübungsvorrichtung.

      Hatte ich für die FUSO auch gebaut und ist mir nicht leicht gefallen. Das Ding hat keine wirkliche Basis, ist irgendwie freitragend.
      Toll gelöst.

      klasse1


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Moiiiiiiin,

      @Ralf, Fritz, Wolfgang, Nick, Otto, Kurt, Günter & Jürgen:
      Jungs, herzlichen Dank für's dabeibleiben und die positivern Bewertungen meiner Basteleien ! high five1

      Momentan befinde ich mich in einer Reha-Klinik, was aber nicht heißt, daß ich gerade nix an meinem Modell tue. Im Gegentum hab ich mir vorgenommen, in der Reha-Zeit die insgesamt erforderlichen 14 Stellungen für die 25mm-Drillings-Flak zu bestücken.
      Ich habe mir die entsprechenden Ätzsätze von GPM mitgenommen.
      Das Ganze ist nicht ganz ohne und zeitaufwendig,da jedes Geschütz aus 52 Bauteilen besteht.
      Hier nun die ersten 3 fertigen Drillinge, die nächsten 6 sind kurz vor Fertigstelung:



      Entschuldigt die nicht allerbeste Qualität, ist ein nur Handy-Foto....... lala1
      Zu beachten sind die wirklich feinen und durchaus maßstabsgerechten Rohre, die ich aus meinem YAMATO-Rohrsatz geklaut habe.
      Demnächst mehr, bis denne

      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Tommy, na das sieht ja wieder erstklassig aus!

      Sowohl die Übungskanone, als auch die Flaks! Und du hast natürlich recht, die feinen Rohre bringen's wirklich! Akkupunkturnadeln sind ja normal nicht schlecht, aber bei deinem Detailgrad wohl auch schon nicht mehr ausreichend.

      Dann vergiss nicht, zu deinen Reha-Maßnahmen zu gehen frech 1

      Bis bald!
      Ludwig
    • Dann hoffe ich, Tommi, dass die Reha auch hilft - habe da betreffend des Rehaaufenthalts meiner Mutter vor Jahren eher trübe Erfahrungen gemacht.... denk1

      Die 3-rohrigen Kugelspritzen sehen wie immer bei Dir hervorragend aus! klasse1

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Hi Tommi,

      zunächst natürlich wünsche ich Dir einen erfolgreichen Verlauf der Reha. Und die da auch vorhanden Freizeit zum Hobby zu nutzen zeigt mal wieder, wie "flexibel" unser Hobby ist. Ich hatte bei meinen beiden Krankenhausaufenthalten vor fast zwei Jahren ja auch jeweils ein Modell dort erfolgreich umgesetzt. Also: auf zu frischen Taten.

      L.G.

      Günter
    • N'Abend Freunde,

      @Lars, Kurt, Ludwig, Axel, Günter Plath , Hagen und Günter v.d.Rezat:
      Herzlichen Dank für Anteilnahme und gute Wünsche, hat mir sehr geholfen !!! high five1

      Sodele, die Durststrecke ist vorbei.....OP und die Reha haben volle Kanne geholfen! Ich kann zwar noch nicht wieder laufen wie ein Hase, aber auf dem Weg dorthin bin ich schon..... grins 1
      Meine selbst auferlegte Aufgabe habe ich auch erledigt.
      Hier zeige ich Euch insgesamt 14 Drillinge 25mm Typ 96, durchweg aus Ätz-Metall gebaut. 40 Lauschige Stunden stecken da drin, insgesamt 728 Bauteile:





      und weils so schön war, durften vier der Geschütze schon mal ihre vorgesehenen Stellungen an Bord besuchen....probehalber versteht sich:



      Die Drillinge werden nun schön in einem Döschen verstaut, denn Kanonen sind bei Klueni traditionsgemäß erst als drittletzter Bauabschnitt an Bord dranne, später kommen nur noch Beiboote und Bordflugzeuge.

      bis die Tage
      Tommi²
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Welcome back, Tommi! Es freut mich, dass es Dir offenbar doch schon wieder recht gut geht! daumen1

      Die Kugelspritzen sind ja wieder einfach irre! klasse1

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • N'Abend Freunde,

      @Otto, Fritz, Hagen, Günter, Christoph, Lars und Ralf:
      Jungs, ich bedanke mich für Lob und Anerkennung zu meiner Drillings-Fleißaufgabe !!! high five1
      Und endlich wurde wieder was am Schweren Kreuzer himself gewerkelt. Es steht nun eine ausgesprochen filigrane und schwierige Aufgabe an, nämlich der Bau der Bemastung.
      Diese dünnen Gittermasten mit einer Vielzahl vom Plattförmchen, Verstrebungen, Hütten, Podestenm und WeißderGeiersonstnochwas stellen mich vor eine ziemliche Herausforderung, m.E. einer der schwierigsten, wenn nicht der schwierigste Bauabschnitt überhaupt.
      Wie zu sehen, wird das Dingen vorne nicht an einem Tage fertig werden.... mafia1



      Die hier gezeigten Bauteile sind nur für den Mast vorne an sich, alle Messgeräte etc. kommen später.....Die Stützen werden aus 1mm-Messingdraht gebaut.

      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Ich besorgte mir zunächst im Blumenhandel einen Block festen Schaumstoffes, in dem ich das Gestänge mit dreieckigem Grundriss vorab feststecken und ausrichten konnte.
      Das Problem beim vorderen Mast ist, daß der Mast mittig im Gestänge einen Knick aufweist. Das heißt, die Stützen gehen nicht durchgehend gerade von unten her bis oben durch.

      Die unterste Plattform wurde schonmal vorbereitet und nebst Streben im Dreieckkomplett mit Sekundenkleber verstärkt.



      Zunächst wurde am Übergang zum Mastknick, also beim jetzigen Bauzustand ganz oben, das dortige Strebentrio mit Sekundenkleber angeheftet und letztlich mit 2-K-Kleber Pattex-bombenfest verklebt.
      Schließlich muss der Kram sehr stabil sein, zumal die Enden der Messingstützen auch noch mit einem Dremel auf die richtige Länge zugeschnitten werden müssen.



      Die große Plattform im unteren Drittel wurde in passender Höhe wiederum mit Sekundenkleber angeheftet. Die entgültige Verklebung mit 2-Komponentenkleber erfolgte, nachdem die Plattform genau gerade ausgerichtet worden war.



      Mit diesem Zustand wird erstmal alles hart austrocknen....und dann schaun mer mal weiter!

      bis denne
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Tommi!
      Ja , die Japse haben es in sich!!!!!
      Kann ein Lied davon singen.
      Aber wie man sieht, ist der Anfang schon gemacht und wie es weiter geht ist nicht schwer zu zu erahnen.
      Der Sekundenkleber ist mit unter nicht das gelbe vom Ei. Hatte so manchen Ärger damit.
      Der hält z.B. keine erschütterungen aus. Der ist in seiner Fästigkeit eher spröde. Also für Dauerverklebungen ist Weisleim besser.
      Weiterhin viel Spass und Freude.
      Mit Gruß,
      Nick
    • N'Abend Freunde,

      @Nick, Kurt, Jürgen und alle Jungs mit dem dicken Daumen:
      Allerbesten Dank ! high five1

      Der grob vorgebaute Mast wurde zunächst mit einem Messer aus seinem Schaumstoffbett rausgeschnitten. Mit den stark schräg stehenden Stützen konnte das Bauwerk nicht nach oben rausgezogen werden, ohne es gleich wieder zu zerstören.
      Ich schnitt die Messing-Stützen anhand der Maße einer 1:1-Zeichnung aus dem Baubogen passend ab.


      Beim Probesitzen an Bord des Kreuzers stellte sich dann allerdings heraus, daß die hinteren zwei Stützen knapp 3 mm zu kurz waren..... mafia1
      Da das Anlöten einer Verlängerung ganz sicher schief gegangen wäre, eine dickere Hülse unten sch..... ausgesehen hätte und mir auch so nix Besseres einfiel, habe ich die Stützen vorsichtig gelöst und längere wieder angeklebt.
      Erneut mit 2-K-Kleber.
      Apropos, die Masten werden durchweg mit diesem Sau-Zeug geklebt werden, jeweils nur 5 Minuten Verarbeitungszeit pro Portion, ich bin also ständig am Anmischen.
      Daher sind die Verklebungen auch lange nicht so sauber, wie gewohnt.
      Mir ist jedoch die Stabilität der Masten aufgrund der zu erwartenden, massiven Takelage, sehr wichtig!
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Der weitere Ausbau der Streben erfolgte mittels Teilen aus dem LC-Satz, sowie 0,5mm-Polystyrol-Rundprofilen.
      Die Ätz-Reling ist von Saemann, die Minitreppe vorn ebenfalls.



      Die Stütze vorn ist kürzer abgeschnitten, da sie auf dem Rücken des Schlotes aufsitzen wird. Zur Verbesserung des Standes während des Ausbaues hab ich eine Hülse drübergeschoben und passend festgehaftet.



      Das letzte Bild für heute zeigt den nun fertigen unteren Mastteil, wie er an Bord kommen wird.



      Als Nächstes geht's nämlich an Bord, denn der Einbau dort ist aufgrund der bereits vorhandenen, hohen Detailierung der Aufbauten ziemlich tricky und lässt sich mit einem halben Masten sicherlich wesentlich besser bewerkstelligen, als mit dem ganzen Masten nebst überstehender Plattformen und Rahen.

      bis denne
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Thomas,

      eine sehr gute Basis um den Mast an Bord fertigzustellen.

      Klueni wrote:

      Beim Probesitzen an Bord des Krauzers stellte sich dann allerdings heraus, daß die hinteren zwei Stützen knapp 3 mm zu kurz waren.....
      Mal wieder ein kleine Ungenauigkeit im Bogen.
      Gut zu wissen.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • N'Abend Freunde,

      @Fritz und allen Jungs mit dem ja 2 :
      Herzlichen Dank !

      @Jürgen:
      Ich denke, dieses Mal liegt's eher an mir.....den Schlot hab ich schließlich beim zweiten Male quasi scratch gebaut, und da dürfte der Grund für die Differenzen zu suchen sein...... lala1

      Wie auch immer.....heute kam der Mastfuß an Bord......was vor Allem bei der vorderen Stütze nicht ganz unproblematisch war. Schließlich ist der vorhandene Platz sehr begrenzt und umbaut.....klappte denn aber doch.
      Geklebt wurde erneut mittels 2-K-Kleber. Schließlich soll die Schäselameng auch halten!



      Die hinteren Maststützen gehen übrigens "offiziell" durch die kleinen Aufbauten vor den Riesenlüftern.....und fussen davort auf dem Hauptdeck.
      So hab ich aber nicht gebaut......die Verlängerung zum Deck besteht aus einem "angespitzten" Stückchen 1mm-Rundprofil, die Dreiecksstützen sind aus dem LC-Satz.



      Und morgen gehts an diesem Masten "obenrum" weiter....wird ganz sicher recht lustig..... grins 1
      ....bis denne

      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke