Flottentorpedoboot T 22, GPM 1:200

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    • Hallo zusammen,


      MG1 .... ----- Computa!

      Bin am Wochenende so etwas von komplett vom Computer abgehangen worden..... Aber dank Armin, dem Admin., hab` ich wieder ein neues Passwort. freu1


      Jürgen,
      mit Fertigstellen der Minen- und Wabo-Kippmulden-Modelle, wie der Otterkräne, sind schon wieder rund 200 Teile an Bord gekommen.... Man glaubt es nicht....


      Zu den lila "Liebesperlen" passt der schöne Ausdruck "Klöterteilchen" wieder hervorragend. In Wahrheit geht es um die Aufrüstung im Kinderzimmer, die heutigen Erbsenpistolen heißen "Softair" und - alte Modelle - verschießen Plastikkügelchen Kaliber 5, 5mm - die "schweren" haben schon Kaliber 6,0mm...




      Daher passen die 5,5mm Kugeln wie geschaffen als Modell der EMC-Mine, die 1,12m Ø aufwies... Links im Bild Rohteile, die Räder unter den Minenstühlen stellte ich aus 1,0mm Ø Stanzscheiben her. Rechts ist das Ganze schon weitgehend vorgefertigt und angemalt, das Ankertau stelle ich aus Serafil-umwickeltem Evergreen-Rundprofil Ø 1,0mm dar...




      Meine Annahme, dass die Minenmodelle das Heck komplett "verstopfen" bewahrheitete sich leider, so dass ich mich auf lediglich ein Dutzend beschränkt habe. Auch ließen sich wegen der "Torpedo-Nachladeszene" nicht alle Geleise belegen. Das hat mich auch dazu bewogen, die Minenmodelle im Transportzustand darzustellen, nämlich ohne "Stachel". Die wurden erst unmittelbar vor dem Werfen eingesetzt. Die Abdeckkappen der Aufnahmen der Zünder habe ich aus winzigen Tupfen Weißleim dargestellt.

      Falls es sich jemand antun möchte: Ab dem rechten Bild oben geht es um die bezünderte Variante... Eine mal als Muster:


      Dabei ist darauf zu achten, dass die EMC fünf Zünder auf der oberen, und zwei an der unteren Polhälfte trug. Die Zünder stelle ich aus "sehr" dünn ausgezogenem Gießast von knapp 1,5mm Länge dar. Wichtig ist die Symmetrie beim Ankleben der Stachel, einer genau auf dem oberen Pol, vier etwa in je 90° am Äquator, und zwei unterhalb, mittig zwischen den seitlichen Zündern...
      Gelagert wurden die Minen in der Realität so, dass der zentrale Stachel ziemlich genau in der Flucht des Decks lag, und zum Heckzeigte. Die "oberen" äußeren standen wie die Augen der Weinbergschnecke ab. Leider schluckte das Mattschwarz ziemlich Kontur - wie so eine Ladung in Summe aussieht, kann auf den Galeriebildern des "Leebrecht Maass" betrachtet werden.

      Und als nächster - und letzter - Schritt geht es an die Geschütze...

      Liebe Grüße,

      box 1
    • Cux-Holger schrieb:

      da bin ich ein Schneckerich gegen
      Hallo Holger,

      1.) In der Ruhe liegt die Kraft..., und
      2.) ist da leider viel langweilige Serienfertigung dabei.... geht dann fix vonne Hand, is´ aber so was von öde...

      Hallo Roland,

      PRT schrieb:

      das letzte Bild mit dem schwarzen "Männlein" auf der Cent-Münze wäre doch ein passendes Symbol für die Null-Zins Politik der EZB...
      .. sollte, als Dank in größerem Maßstab zu den Urhebern dieser Geldentwertung gesendet werden... haue 1 mafia1 MG1 etc...

      Liebe Grüße,

      box 1
    • Hallo zusammen,

      hatte leider in der letzten Woche: krank1 - aber so was von...
      Nun, auskuriert, juckt es zu diesem Wochenende auch schon wieder in den Fingern.(was in dem Smiley-Sortiment fehlt, ist einer mit einer Schere...)

      Stephan,

      Stephan schrieb:

      ...Minen auf Plastekügelchen ausgewichen bist. Ich hatte schon befürchtet das Du die auch noch aus Papier baust.

      mit ziemlicher Sicherheit würde schon der Versuch in der komischen weißen Jacke enden, deren Ärmel nur von Helfern zugebunden werden können... auf dem Rücken...

      Günther,

      alles nur Kintop = 1:200, da fällt vieles leichter als in 1:250.

      Jürgen,

      so geht's es dem an chronischer Detaillitis erkrankten... Und da viel Röcheln und Schnupfen ohne was zu lesen langweilig ist, fand ich in dem neu angeschafften Buch "Minenschiffe" noch weitere Bilder, nach denen vielleicht folgende EMC-Minenmodelle auch wieder anders aussehen werden - Die Seilrolle lag etwas asymmetrisch, in Abwurfrichtung rechts, und an den oberen Kanten des Minenstuhls waren eine Art Lippen angebracht. Hinterher weißte mehr...

      Liebe Grüße,

      euer

      box 1
    • Boxer schrieb:

      alles nur Kintop = 1:200, da fällt vieles leichter als in 1:250.
      dafür fällt bei 1:200 auch noch ein Stückchen mehr an präziser Genauigkeit an,
      bei den doch grösser sichtbaren Details ! happy 2

      Also, nix mit Licht unterm Scheffel stellen !
      Du baust eben TOPP !!!! beifall 1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Hallo zusammen,

      Holger, danke Dir!

      ...und mein Rekonvaleszenten -Dasein gnadenlos ausnutzend, hab` ich die erste Kanone feddich:



      Links sind wesentliche Teile "weißfertig" zu sehen. Die Lafette ist bis auf die Handräder aus dem Bogen. Die Klappen(Blenden) habe ich aus dem Schutzschild geschnitten, um einen Einblick in das Innere zu gestatten. Das Rohr besteht aus Kanülen-Abschnitten, AußenØ 1,5 und 0,8mm, ineinandergeschoben. Etwas verwirrt bin ich über den Fakt, dass im Bogen kein Boden für das Geschütz vorgesehen ist. denk1 Aber da die Richtschützen "mit Fußablage" saßen, könnte das seine Richtigkeit haben - die Ladenummern mussten eh` mit dem Geschütz um die Wette kreiseln...

      Rechts im Bild die Methode, nach der ich Rohrhosen fertige. Der aus dem Schutzschild geschnittene, und auf Karton übertragene Teil des Rohrdurchlasses ist der Dreh-und Angelpunkt. Und - wichtig - etwas größer, da Auflage zum Kleben nötig. Ist im Linken Bild aufgelegt. Genau geknickt, entspricht das Teil jetzt dem äußeren Verlauf des Schutzschildes. Als "Rohrersatz" kommt ein 1,5mm Blumendraht zum Einsatz - nur gesteckt, nicht geklebt!
      geklebt wird der Kartonausschnitt auf eine Lage Papiertaschentuch(davon hab` ich noch reichlich...) - Also wenn ein vierlagiges Taschentuch vorliegt, eine Lage abpellen.



      Links der mittlerweile zweimal umwickelte Kartonstreifen. Rechts das Endergebnis der Rohrhose "Fassonbeschnitten", mit besonderem Augenmerk auf die sauber freigeschnittene Rückseite. In diesem Stadium ist immer nur an den Kanten des Kartons geklebt, der Draht läuft frei.



      Links ist das schon teilweise zusammengeklebte Geschützmodell abgebildet, aber das Rohr - mit Wiege - ist nur eingesteckt! Aus gutem Grund, so kann noch etwas zur Passgenauigkeit der "Rohrhosen-Baugruppe" gezuppelt werden, bis alles bündig sitzt.



      Links die nun verklebte Rohrhose, schon einmal mit 1 :2 verdünntem Weißleim bestrichen. Rechts die nun gefärbte, fertige Rohrhose, und auch das Rohr ist jetzt verklebt. Nicht nur das Modell, auch das Original des Geschützes wurde von der im Verhältnis riesigen Rohrhose dominiert. Das ist der großen Winkelfreiheit des Geschützes geschuldet, das ja von -10° bis + 70, später sogar bis +80° höhenrichtbar war.
      Ich habe lange überlegt und recherchiert, ( pc2 ) bis ich mich entschloss, Rohrhose, Rohr und Persenning(hinten) ebenfalls in "Grün" zu färben. Originalaufnahmen der im Einsatz stehenden Boote zeigen keinen Helligkeitsunterschied bei den Geschützen zu Persenning oder Rohrhose(Schwarz-Weiß-Aufnahmen). Da ich mittlerweile Quellen zu Persenningfarbe "Braun", "Schwarz" und "Grau" gefunden habe, gehe ich auch hier von passend eingefärbten Planen aus. Freue mich aber über jede Korrektur - Umfärben geht ja noch...



      Links das fertig gestellte Modell. Abweichend vom Bogen mit geöffneten Klappen, und ausgestochener Verschlußmulde - "Offen".
      Ebenfalls vom Bogen abweichend habe ich an den Flanken des Schutzschildes nun Rettungsflöße angebracht. Das waren noch Teile vom "Leeberecht Maas", die ich nicht verbaut habe, da mir die Geschütze mit drei Flößen zu "bepackt" aussahen. Nun umgefärbt, entsprechen sie den Originalaufnahmen, die, außer im Ausbildungsverhältnis, kein Flottentorpedoboot ohne die an den Flanken der Schutzschilde angebrachten Flöße zeigen.
      Macht allerdings "Dicke Backen"...
      Die Rückansicht zeigt die - ebenfalls aus einer Lage Papiertaschentuch gezwirbelte "Persenning", und, ja, Detaillitisanfall -, eine Granate in der Zünder-Stellmaschine.... da war mir grad`nach.(0,5mm Evergreen-Profil, 5mm lang, "angespitzt", als "Boden" eine 1,0mm Stanzscheibe, Verdickung zum Boden mir verstrichenem Weißleim imitiert...)
      Und endlich, endlich - der geöffneten Klappen sei Dank - sieht man tatsächlich etwas von der Inneneinrichtung. hüpf1 Na, ja, später muss man sich vielleicht ein bisschen verrenken...

      Das dafür, und natürlich werden die anderen Kanönchen etwas "anders" dargestellt...

      Liebe Grüße,

      box 1
    • Hallo zusammen,

      Tommi, Holger, Günter,

      vielen Dank!

      Tatsächlich wirken die Rohrhosen ziemlich mächtig - aber das ist auch den Originalaufnahmen zu entnehmen, und dem großen Überstreichungswinkel der Kanone geschuldet, die ja von -10° bis + 70° - später sogar bis + 80°, einen viertel Kreisbogen umfuhr.

      In einem weicht die "Modellhose" vom Original ab: Die Originalaufnahmen zeigen, je nach Rohrlage, oft ein "Etwas", dass eher dem Gelabber des Kropfes eines Truthahnes gleicht, die Original-Hose war wohl aus recht dünnem Material gefertigt...

      Liebe Grüße,

      box 1
    • Hallo zusammen,

      Jürgen, Fritz, vielen Dank!

      So, eine Geschichte geht heute schon zu Ende, nämlich die von T 22. Seit die Boote - vor der Invasion gerettet - in die Ostsee verlegten, sind sich alle Aufzeichnungen einig, dass bis zum rabenschwarzen Unglückstag, dem 17. August 1944, die Logbücher fehlen.

      An diesem Tage liefen T 22, T 23, T 30 und T 32 mit je 50 Minen aus Helsinki aus, und strebten der Narva-Bucht zu. Dort sollte die Minensperre "Seeigel" verstärkt - d. h. verlängert - werden. Es waren wahrscheinlich falsche Kurse, ein nicht brennendes Leuchtfeuer, die die Boote, so Vermutungen, auf die eigene Minensperre gerieten ließen.
      Um 0:25h, unmittelbar vor dem Werfen der Anschlußsperre, detonierten zwei Minen an T 30. Der Verband stoppt, aber nur zehn Minuten später läuft auch T 32 auf Minen. Unmittelbar darauf zerreißt eine dritte Detonation T 30. T 22 versucht, mit Kutter und Barkasse Hilfe zu leisten, aber auch dieses Boot gerät in das Minenfeld, und sinkt.
      T 23 bleibt nichts anderes übrig, als vorsichtig zurück zu laufen. Neben dem Verlust von drei kampfkräftigen, neuen Booten sind fast 400 Tote zu beklagen.
      Damit endet auch der kurze, aber harte Lebenslauf von T 22, dem Typboot eines frühen "Multifunktionsschiffes", dessen Nachfolger die heutigen Fregatten darstellen.

      Und auch die Arbeiten am Modell nähern sich dem Ende.



      Links im Bild die "Nackte Kanone", einbaufertig. Rechts ist das Modell schon zusammengesteckt. Die Quer-Abbildung habe ich gewählt, weil sie der Zeichnung entspricht, so weit soll der Verschluss hinter der Kante Schutzschild stehen. Bei Feuer in Rohrlage 0 mussten die Granaten fast über Kopf gemannt werden, eine Folge der hohen Winkelgruppe, in der das Geschütz ja ebenfalls feuern konnte.



      So, links im Bild diesmal die Frontansicht mit geschlossenen Scharten. Rechts die Ansicht von Stb., aus der deutlich wird, dass bei hochgeklappten Geschützplattformverbreiterungen..... das Feuern aufgrund der Enge querab nicht möglich war. Die Kanten der Schutzschilde wären an die Plattformverbreiterungen gestoßen.



      Nun die Ansichten Bb. und Stb der hinteren, erhöht stehenden Geschützmodelle, deren Anmutung mit der großen Rohrerhöhung ich aus Originalfotos abgeleitet habe. (Flak-Messübungen in einem Hafen)



      Mit den beiden Aufnahmen möchte ich mich wieder verabschieden, sie zeigen noch einmal die "Dynamik", die aus den unterschiedlichen Stellungen ersichtlich wird.

      Einen hab` ich ja noch, und zum Abschluss zeige ich noch eine weitere Variante, die restlichen zwei Geschütze vorbildgetreu darzustellen.

      Liebe Grüße,

      box 1
    • Hallo zusammen,

      Holger, Kurt, vielen Dank!

      Heinrich, danke Dir. Oft war(bin...) ich bei meinen Textbeiträgen zu Technik und Geschichte nicht sicher, ob "Die ollen Kamellen" gefallen.... denk1

      So, da waren noch zwei Geschützmodelle offen - Nun, siehe unten - und tiiiief durchatmen... mal was anderes - ganz grob vereinfacht... ja, ich war`s wirklich happy1





      Hübsch häßlich, was? Das liegt daran, dass ich diese beiden Modelle unter Persenning darstelle, weil sie auch ziemlich "Mit dem Rücken zur Wand" stehen. Also alles Zeuchs, was unter "Tempo-Persenning" verborgen wird, kommt nicht `dran - und das ist fast alles, wie ihr seht.

      Und so sehen die Dinger fertig aus, bis auf die Rettungsflöße komplett.

      Auch von der Zünderstellmaschine liegen mir Fotos unter Persenning vor. Also, zur Abwechslung mal verschleierte Geschütze...




      Das Geschütz D, nun an Bord, zeigt wohl deutlich meinen Grund zur Unlust, die letzten Geschützmodelle mit Inneneinrichtung zu versehen - auch eine Drehung, wegen der Minen, wäre am Modell wie am Original, nicht möglich. Zur Erinnerung - oder für den Späteinsteiger in diesen Bb. - die Originale konnten mit Minenzuladung alle drei hinteren Geschütze nicht einsetzen.




      Vorne, für den Turm A, wäre etwas mehr Platz, aber auch hier habe ich rationalisiert - Das war es nun auch. Also Schluß... verlegen1

      Fertig, durch, Ende - Na, ja, fast, nächste Woche werde ich noch etwas zum Bogen erzählen, und vor allem die in der letzten Zeit zu kurz gekommen Übersichtsaufnahmen schießen. Aber, T 22 ist komplett - bis auf die pöhse Fahne, die ich aus gutem Grund zum Einhängen konstruiert habe.

      Obwohl noch ein abschließender Beitrag kommt, danke ich an dieser Stelle schon mal allen Zaungästen und kommentierenden Zuschauern für die Geduld, so lange auszuharren, bis so viele Teile zu so einem kleinen Modell zusammengefügt waren. danke1

      Liebe Grüße,

      euer

      box 1
    • Günter Plath schrieb:

      Alle Begriffe , die man für dieses Modell gebrauchen könnte sind schon gesagt worden....

      Einfach nur klasse...!!!
      Vollkommen richtig, Günter !! daumen1
      Ich wage es trotzdem, noch einen Tick drauf zu setzen:

      Einfach nur SPITZENKLASSE !!! beifall 1 beifall 1 beifall 1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Hallo zusammen,

      Kriszme, Günter,

      vielen Dank! Nach einiger Knipserei habe ich sechs "abschließende" Bilder ausgewählt, die das Modell von T 22 in Übersicht zeigen - die "bunten" Farben erforderten einiges an Beleuchtungsversuchen, aber seht selbst:




      Wenn die dunkel-blaugrauen Flächen nicht gnadenlos "bestrahlt" werden, saufen sie leider total ab. Die reinste "Foto-Tarnfarbe"...

      Insgesamt komme ich auf gut 2.300 Teile, die am Modell ihren Platz fanden. An käuflichem Fremdmaterial habe ich außer der GPM-Lasercut-Reling auch die Ätzteil-Einzel-Relingspfosten, wie die Ätzteil-Flakmodelle 2cm und 3,7cm, und das Ätz-Radar-Modell verbaut.



      Die sehr ins Detail gehende Ausführung wurde neben dem hervorragend gestaltetem Bogen auch durch die überraschend gute Quellenlage ermöglicht. Viele scharfe Originalaufnahmen ermöglichten eine umfassende Ausgestaltung. Trotz einiger Fehler im Bogen - wie die graue statt weiße, falsche Bugwelle, oder die schwarzen Schornsteinkappen, die eher weißgrau oder "Matt-Aluminiumfarben" sein müssten, die fehlenden Mess- und Peilmittel oder die fehlenden Munitionsschränke würde ich als Schulnote für den Bogen eine glatte "Eins" vergeben - die Kinken sind, insbesondere die "Fehlfarben" relativ leicht auszubügeln.



      Die Bauanleitung bekäme eine drei, die ist mir im Bereich des Hecks - Rumpf - zu dürftig... Davon abgesehen, stellt dieses Modell aufgrund seiner Passgenauigkeit und der optischen Wirkung einen Höhepunkt meiner bisherigen Modelle dar. Der Bau hat, bis auf wenige Befremdlichkeiten, durchweg Spaß bereitet..

      Und das war es nun!

      Vielen Dank an alle Zuschauer, Daumendrücker und Kommentatoren,

      euer

      box 1