Flottentorpedoboot T 22, GPM 1:200

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      Hallo zusammen,

      Wetter = schön = die letzten Tage zum moped1 nutzen = hat auf der Schneidmatte nicht wirklich viel wachsen lassen...



      Aber vielleicht für diesen oder jenen trotzdem nützlich. Im linken Bild meine Methode, Kleinteile so an Wände zu kleben, dass WIRKLICH das untere Ende später plan auf Deck steht - ich fixiere die Baugruppe mit Gummi auf einem ebenen Stück Holz, und setze dann das Teil.
      Ich finde, mit einem Holzstückchen ist besser hantieren, als mit dem gesamten Modell. Auch, falls das mit Klebstoff versehene Teil beim Setzen aus der Pinzette flitscht - das landet dann stets mit der Klebstoffseite dort auf dem Modell, wo es RICHTIG wehtut...
      Ganz nebenbei, auch mit wesentlich geringerer Wölbung wie bei den Brückenaufbauten ist diese sowohl in Längs- als auch in Querrichtung immer noch im Deck vorhanden - der Spalt zum Holz zeigt des deutlich. Also immer noch Vorsicht beim Ausschneiden der Seitenverkleidung. Die Teile sind gaanz leicht "krumm".
      Im rechten Bild ein Überblick, was - außer den Plattformverbreiterungen - noch alles auf und an der Baugruppe 48 befestigt werden muss. Auch hier bin ich dem Willen des Konstrukteurs nicht gefolgt, und habe die bereits befestigte Plattform von den mehrfach zu knickenden Anfangs- und Endteilen getrennt, und verklebe separat. Dazu gehörte auch die im Bild vorne liegende Struktur mit den Steigeisen.
      Ich komme mit den abgetrennten und dann stumpf verklebten Teilen "sauberer weg" als mit einem Mehrfach-Faltteil, dass dann als Ganzes hineingefummelt werden muss.

      Und Tschüss...

      Robert
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      Boxer schrieb:

      Ich komme mit den abgetrennten und dann stumpf verklebten Teilen "sauberer weg" als mit einem Mehrfach-Faltteil, dass dann als Ganzes hineingefummelt werden muss.
      Hallo Robert,
      das ist richtig, zuweilen ist das aufgetrennte Bauteil besser und sauberer zu bauen.
      LG
      Kurt

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