Zerstörer Z 51 / Hanauer Kartonmodell Verlag / 1 : 250

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    • ... den daran waren noch die beiden Stützen 161g/h anzubringen. Die waren schon vor einiger Zeit mit Sekundenkleber gehärtet worden. Die Anbringung war nicht ganz einfach. Denn die unterste Strebe ist direkt unter einem Überbau. Viel Spiel war da nicht mehr. Nach dem Trocknen des Weißleims wurden die Klebestellen natürlich mit Sekundenkleber zusätzlich gesichert.



      Dann konnten die FuMos angebracht werden.

    • Moin Tommi,

      danke - na, wirkliche "Großteile" gibt's nun wirklich nicht mehr ..

      FuBM Bali heißt das Stück 165a-c.



      FUME Wespe das Funkerkennungsgerät "on Top"



      Und zwischen beiden kam noch die Antenne166 ran und die Rah 161j, wieder statt aus Karton aus einem 0,8-er Draht.



      Dann noch die komplette "Antennenorgie" am Mast - welch ein Fortschritt zu den Zerstörern Typ 34.

    • Die Niedergänge 171 vom Back- auf das Hauptdeck sind aus dem Lasersatz, ebenso wie die Relingstücke. War gar nicht einfach, die Dinger halbwegs vernünftig "reinzubringen". Sollte ich das Modell nochmals bauen ( tanz 1 ) würde ich das Teil vorziehen und noch vor dem Anbringen der Davits/Boote ranfriemeln. Falls ich es bis dorthin nicht wieder vergessen habe happy1



      Der Flaggenständer 168 am Bug ist das vorletzte Teil, das noch anzubringen ist.



      Mit der Heckflagge ist, außer den Außenrelings, nun alles verbaut.



      Der Anbau der Relings wird wohl keine große Aufgabe mehr sein. Aber vor dem Takeln, meiner absoluten Lieblingstätigkeit, habe ich doch erheblichen Bammel. Sollte da was schief gehen ...... vorsichtshalber mal eine Totale "fast fertig"

    • Hallo Günter,

      eine Spitzenleistung des Erbauers und Konstrukteur des Modells!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Hallo Gemeinde,

      vielen Dank Holger, Tommi, Fritz, Hans-Jürgen, Hagen und Gerhard für die Anerkennung. Geht runter wie ein "Linie". Und Danke auch für die "Likes" zum Baubericht.

      Nun, unterdessen ist der Z 51 fertig. Bilder will ich dann mal bei Tageslicht schießen. Kommen also bald. Soviel mal vorab: auch die letzten Bauaktivitäten sind ohne Schaden verlaufen. Hier zwei Bilder, wie ich die Antennen, die zwischen Hauptmast und den Auslegern am achternen Schornstein zu spannen sind, gefertigt habe. Habe die Fäden auf einen schmalen Streifen "Abfallkarton" aufgeklebt



      dann in Spannung gebracht und von oben her einen zweiten Kartonstreifenaufgeklebt. Diesen dann mit Sekundenkleber gestärkt.



      Wie's dann am Modell aussieht - später.
    • Hallo Günter,

      da bin ich aber auf die Aufnahmen bei Tageslicht gespannt. Bei uns ist es durch den Schnee draueßen hell!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Hallo Hans-Jürgen,

      so ist's aktuell auch bei uns. Geschlossenen Schneedecke. Aber ich habe das tgrockene Wetter soeben für einen Spaziergang genutzt. Die Bilder stammen aus der Zeit danach.

      Die Relings waren gut anzubringen. Ließen sich genau "auf Kante" kleben. Hier der nicht ganz einfach umzusetzende Bugbereich.



      Im Bereich der WaBo-Werfer ist die Reling unterbrochen.



      Am Heck ist keine Reling vorhanden. Hier sperren Otter und Otterkräne das ganze ab.



      Das Takeln selbst ging verhältnismäßig glimpflich über die Bühne. Den Bb-Scheinwerfer habe ich abgebrochen. Der ließ sich ebenso reparieren wie der Flackstock am Bug, den ich bei einer Bewegung ins Nirwana befördert habe. Seht hier Bilder vom Ergebnis. Wie ihr ja wißt, habe ich mit der Takelei so meine Probleme. Ich habe dazu das neue Garn aus den USA, das von HMV vertrieben wird, eingesetzt. Der Zwirn ist herrlich reißfest, läßt sich besten verkleben und spannen. Allerdings rollt er sich von selbst sehr leicht auf. Das ist sowohl bei der dünnsten wie auch der mittleren Garnstärke der Fall. Aber vielleicht nur mein Verarbeitungsproblem.



    • und was lag näher, als zum Abschluß ein paar gemeinsame Bilder des ersten und des letzten Zerstörers der Kriegsmarine. Der Z 1 ist ein GPM-Modell, das ich zusammen mit der Hipper gebaut habe. Bauberichte dazu gab's ja auch, woimmer die jetzt rumgurken.





      Über die Abschlußbewertung des Bogens muß ich noch etwas nachdenken. Kommt aber bald. Bis denne.
    • Hallo Günter,

      herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung dieses klasse gebauten Modells, das dir bis ins letzte Detail gelungen ist.

      Nicht nur du hast bei der Takelei so deine Probleme!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Moin Günter,

      Herzlichen Glückwunsch
      natürlich auch von mir, matrose1
      zur Fertigstellung !!

      Für mich auch eine einmalig sehr gute Schiffs-Kartonmodellbauarbeit,
      bin sehr begeistert und angetan, von Deinen Arbeiten !!!!
      Chapeau !!!! beifall 1 beifall 1 beifall 1 klasse1 freu 2
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Hallo Fritz, Tommi, Hans-Jürgen, Ingo Holger und Robert,

      vielen Dank für eure lieben Worte. Ja, es hat Spaß gemacht, viel Spaß sogar. Und das macht natürlich Freude, demnächst das nächste "Keller-Modell" anzuschneiden, das schon auf dem Markt ist. Und wohl im Früjahr 2018 kommt dann wohl das nächste auf den Markt. Das werde ich mir natürlich auch sofort zulegen. Da bin ich mir sicher.

      Günter
    • Hallo Freunde,

      bevor ich mich noch weiter in die Umsetzung der Lübeck vertiefe wird es nun aber Zeit, meine ganz persönliche Meinung über diesen Z 51 hier niederzuschreiben.

      Wie schon im Laufe des Berichts immer wieder zum Ausdruck gebracht, hat die Umsetzung dieses Modells sehr sehr viel Spaß gemacht.

      Die Konstruktion: Wolfgang Keller geht hier einen etwas anderen Weg. Ich will's mit meinen Worten mal so sagen - irgendwie mixt er die typisch deutsche Konstruktionsweise mit der der polnischen Konstrukteure. Mich hat das voll überzeugt. Schon die Umsetzung des Rumpfes war überzeugend stabil und auch gut machbar. Es gibt bei dem Modell auch viele Details. Und selbst die "Kleinteileorgie" z.B. bei den Flaks, ließ sich trotz weniger Teile dazu aus dem Lasersatz prima umsetzen. Hätte vorab ein solches Ergebnis nicht erwartet. Ne 1 * vergebe ich hier gerne.

      Karton & Druck: zu verarbeiten war der Karton wirklich prima. Auch der Druck hat mich überzeugt, wobei er sehr sensibel auf "Leimrückstände" reagiert. Aber das liegt ja an jedem selbst bei der Umsetzung. Der Rückseitendruck war nicht immer 100-%-deckend, was aber kein großes Problem darstellt. Meine Note: 1 -


      Lasersatz: absolut filigran und genau. Erste Sahne. 1*


      Bauanleitung: besser geht's wohl kaum. 1 *

      Paßgenauigkeit: wäre da bei mir das Thema mit den Bordwänden nicht gewesen und die Länge der Leitern wäre es absolut gewesen. So deshalb nur eine: 1 - 2


      Meine persönliche Gesamtwertung: die glatte 1


      Wer Schiffe dieser Aera zu seinen Favoriten erklärt hat, muß den Bogen einfach kaufen und umsetzen.


      So, das war's dann von mir mit diesem Baubericht. Vielen Dank an die regelmäßigen Begleiter, die aufmunternden Kommentare und Likes dazu. So soll es sein.

      Mit lieben Grüßen

      Günter

    • Moin Jochen,

      vielen Dank und auf diesem Wege auch Dir alles Gute zum Jahreswechsel und viel kartonale Schaffenskraft in 2018. Da Du ja gerade einen "Kaiserlichen" aus derselben Schmiede umsetzt ist Dir ja bestens bekannt, welche Qualität da geboten ist. Also: die Ankündigung solltest Du schon in die Tat umsetzen. Bin mir auch sicher, dass dann der Bogen nicht loange zweidimensional bleiben wird.

      Günter