BKM 102, Papershipwright 1:250

    • @Günter Plath: Hallo Günter,
      vielen Dank. Das ist ein weiterer Ansporn für mich, nicht nur für dieses Modell.
      @Cux-Holger: Hallo Holger,
      vielen Dank. Ich freue mich, dass dir dieses kleine Modell gefällt.
      @Kurt: Hallo Kurt,
      danke dir. Du konntest es ja schon in Natura sehen.
      @petcarli: Hallo Fritz,
      vielen Dank. Die Konstruktionen von David sind sehr präzise und passgenau. Vielleicht eine Voraussetzung, dass diese Modelle so schön werden.
      @Heiner: Hallo Heiner,
      das Klemmen tritt auf, wenn du den Teleskopkran ineinander schiebst. Die Elemente lassen sich nicht vollständig ineinander schieben.
      Meine Lösung des Problems: Die Teleskopelemente sind viereckige Kästen, die gefaltet und dann zu einem Kasten verklebt werden. Ich habe die vier seiten einzeln ausgeschnitten und so lange jede einzelne Wand um Bruchteile von Millimetern schmaler geschnitten, bis es in das größere Element ohne Klemmen hineinpasste. Danach habe ich die vier Seitenteile wieder zu einem Kasten verklebt in darauf geachtet, dass es beim Hineinschieben nixcht mehr klemmte.
      @Gerhard: Hallo Gerhard,
      vielen Dank für dein Lob, aber ich koche auch nur mit Wasser.
    • Hallo zusammen,

      An dieser Stelle möchte ich auch noch etwas produktives beitragen. Ich hatte euch die Scheinwerfer und den Mast versprochen. Hier sind sie.

      Beim Scheinwerfer war wieder die Lichtstrahlfläche in einem hässlichen Blauton gehalten und ich habe sie, wie bei anderen Modellen auch schon durch ein kleines Stückchen Klarsichtfolie ersetzt. Dadurch kann man natürlich in den Scheinwerfer hineinschauen. So habe ich dann den kleinen Innenraum mit silberner Acrylfarbe ausgemalt.
      Das war gar nicht so einfach, da der Durchmesser des Scheinwerfers gar nicht so groß war und die Farbe eher dickflüssig ist. Ich habe die Farbe hinterher mit einer kleinen Nadel verteilt.


      Bild 1: Ausfärben des Scheinwerferkegels

      Der Rest war wieder einfach und so seht ihr die fertigen Scheinwerfer auf dem Brückendach.


      Bild 2: Fertige Scheinwerfer auf dem Brückendach

      Dann war der Mast an der Reihe. Da er relativ klein ist, besteht er aus einem länglichen Stück Karton. Im ersten Schritt habe ich die geplante rückseitige Leiter aus Karten gegen ein ähnliches LC-Teil ersetzt.
      Im nächsten Schritt habe ich jede Menge Schiffslaternen an den Mast angebracht. Die Laternen bestanden auch wieder aus einem verdoppelten Kartonprofil.
      Den Abschluss bildete der rückwärtige Schutzkorb um die Leiter am Mast. Hierzu habe ich ein sehr dünnes Kartonprofil abgeschnitten und dann zuerst die vier Schutzringe geformt und von hinten an die Leiter angeklebt. Zum Schluss habe ich die vier Ringe durch Kartonstreifen miteinander verbunden.
      Hier seht ihr den fertigen Mast aus unterschiedlichen Blickwinkeln.


      Bilder 3 und 4: Fertiger Mast

      Die nächsten Schritte sehen allerhand Kleinteile vor, sodass die Fertigstellung bereits absehbar ist.

      Gruß Axel
    • apfisdu1 schrieb:

      schon durch ein kleines Stückchen Klarsichtfolie ersetzt. Dadurch kann man natürlich in den Scheinwerfer hineinschauen. So habe ich dann den kleinen Innenraum mit silberner Acrylfarbe ausgemalt.
      Darf ich bei meinen nächsten Modellen mit Scheinwerfern nicht vergessen, Deine Technik auch anzuwenden ! daumen1

      Ansonsten oben die letzten Bilder vom Mast und Bericht: beifall 1
      Gruss
      Holger


      was anderes kommt mir nicht i(a)n den Karton...... ! ja 2
    • @Cux-Holger: Hallo Holger,
      so mache ich es immer, da die viele Scheinwerfer boch eine hellblaue Glasfläche aufweisen, die sehr störend auf mich wirkt.
      @Gerhard, @Kurt: Hallo Gerhard, hallo Kurt,
      schön, dass euch der Mast gefällt, dann kann ich jetzt weitermachen ...

      Hallo zusammen,

      Nach langer Zeit komme ich wieder dazu, einen Baubericht zu verfassen. Meine beruflichen Tätigkeiten hatten mir in der nahen Vergangenheit jede Möglichkeit genommen, mich unserem Hobby zu widmen.
      Heute ist es anders. Da habe ich Urlaub und da mache ich Nägel mit Köpfen, wie ihr gleich sehen werdet.

      Ich hatte es bereits angedeutet, die nächsten Schritte werden die Schlacht der Kleinteile sein. Es geht weiter mit Rettungsringen und der Aufdopplung von Schaltkästen.
      Ein Schaltkasten kommt in die Innenschanz auf der gegenüberliegenden Seite der Brücke (Steuerbord). Dieser Punkt ist wegen schräger Schanz und gegenüberliegender Brücke nur schwer zu erreichen. Hier hätte David die beiden Kästen in der Bauanleitung früher verbauen sollen. Ich kann es nur empfehlen.


      Bild 1: Der Anfang der Kleinteilschlacht

      Weiter ging es mit der Vervollständigung des Brückendachs. Hier wurden Positionslichter, Radar, Scheinwerfer und ein Horn verbaut. Danach wurde um das Brückendach noch eine Reling herumgezogen.

      Ich habe die angebotene Lattenzaunreling nicht verwendet und statt dessen auf ein LC-Produkt zurückgegriffen.
      Die Herausforderung kam erst jetzt, da das LC-Teil um das Brückendach herum gefaltet und dann eingeklebt werden musste. Hier ein paar Impressionen.


      Bild 2: Das Brückendach wird von einer Reling umzogen

      Im nächsten Schritt war das Abpuffern der Bordwände durch Gummirollen und Reifen umzusetzen. Beim Herstellen der Reifen habe ich wirklich Glück gehabt. Die Reifen konnten mit meinem Punch&Die Set ausgestochen werden. Dadurch wurden die Reifen auch noch exakt rund und ich sparte enorm an Zeit.


      Bilder 3 und 4: Ausstechen und Färben der Reifen

      Bei den Reifen mussten nur noch die Kanten nachgefärbt werden und fertig waren sie. Die seitlichen Bordwände werden zuerst mit einer Vorrichtung aus Gummiwalzen (im Original) beklebt.


      Bild 5: Gummiwalzen zum Schutz der seitlichen Bordwände

      An beiden Enden schließen sich dann zu den Ecken die Reifen an.
      An den offenen Seiten des Decks habe ich dann auch mit Relingteilen versehen.

      Es fehlten jetzt noch zwei Container. Sie waren schnell gebaut. Zusätzlich kam noch die Takelage mit zwei Flaggen sowie drei Antennen an die Reihe. Und dann war sie fertig, die BKM 102.
      Nachfolgend noch einmal eine drei Seiten Ansicht.




      Bilder 6 bis 9: Die fertige BKM 102

      Vorab kann man sagen, dass die Passgenauigkeit sehr gut ist. Ich habe keine Probleme gehabt. Die Bauanleitung lässt jedoch zu wünschen übrig, weil nicht jedes Teil dort beschrieben wird und an manchen Stellen Rätsel und Fragen aufgibt.

      Aaaber, ich bin ja noch nicht fertig mit meinem Baubericht. Der kleinere Vertreter ist noch an der Reihe.


      Bild 10: Kleinerer Vertreter

      Seinen Bogen kann man kostenlos von David’s Homepage herunterladen. Im Zustand von Bild 10 habe ich zwei Lagen Pappe aufeinandergeklebt und das Deck aufgeklebt.

      Daran schließe ich in Kürze an …


      Gruß Axel
    • Hallo Axel

      Das Kranschiff ist Dir äusserst akkurat gelungen, herzlichen Glückwunsch!
      DAs Modell macht sich in einem modernen Hafendio wunderbar, ich weiss, wovon ich spreche daumen1

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • @Gerhard: Hallo Gerhard,
      vielen Dank. Ich muss sagen, ich habe diesen Bogen von seiner Komplexität und Aufwänden ehrlich unterschätzt.
      @HvT: Hallo Hagen,
      es wird sich Vieles wiederholen, aber auch nicht so detailliert dargestellt werden. Schließlich ist es ja auch ein kostenfreier Download.
      @Didibuch: Hallo Dieter,
      wenn schon, denn schon. Da die Teileanzahl sich in Grenzen hält, baue ich ihn direkt mit.
      @Peter_H: Hallo Peter,
      ja, das glaube ich. Ich habe mir auch oft deine veröffentlichten Bilder angeschaut, da die Bauanleitung nicht auf alle Punkte (und Teile) eine Antwort gibt.
      @Kurt: Hallo Kurt,
      ja hinbekommen werde ich ihn auf jeden Fall. Aber er ist nicht leichter, nur weil er kleiner ist.
      Ich habe mir einmal das Rohrhaus (Brücke) angeschaut. Da sind die Fensterstreben nur einen Bruchteil von einem Millimeter, wenn man die Scheiben wieder ausschneiden will. Ich versuche ihn zu Mespelbrunn fertigzustellen und ihn auch noch mitzubringen.

      Gruß Axel
    • Hallo zusammen,

      anbei einige Fortschritte beim “Kleinen”. Als erstes musste einmal die Bordwand fertiggestellt werden.


      Bild 1: Einmal mit der Bordwand rundum

      Dann waren eine Art „Stoßelemente“ (ich weiß nicht, ob es dafür einen offiziellen Namen gibt) zu fertigen. Die Schablone in Bild 2 sollte auf 1 mm Karton geklebt werden. Ich wollte keinen neuen Karton anbrechen und so habe ich die Schablone sooft auf eine Lage Karton geklebt, bis ich die 1mm Dicke erreicht habe. Es waren mehr Lagen, als ich gedacht hatte, aber es ging auch.


      Bild 2: Schablone


      Bilder 3 und 4: Etliche Lagen Karton werden zu 1mm Dicke

      Das fertige Ergebnis meiner Bordwandbearbeitung seht ihr hier:


      Bild 5: Die Bordwand ist fertig

      Die nächste Herausforderung wartet schon mit dem Rohrhaus (Brücke). Ich will die Fenster wieder ausschneiden und hinterkleben. Der erste Schritt mit dem Ausschneiden ist mir, denke ich ganz gut gelungen.


      Bild 6: Die Fenster sind ausgeschnitten

      Im nächsten Schritt muss die Klarsichtfolie sehr genau ausgeschnitten werden und passgenau hinterklebt werden.


      Bild 7: Hinterklebte Klarsichtfolie

      Ein Angstgegner war besiegt, jetzt konnte ich mit dem Falten beginnen.


      Bild 8: Gefaltetes Rohrhaus

      Ich habe dann alle Teile auf Deck angebracht.
    • Hallo zusammen,

      die Hauptarbeit mit dem Rohrhaus (Brücke) ist getan. Es gibt jetzt nur noch den kleinen Kran als größtes zusammenhängendes Bauteil und dann noch einige Eizelteile, wie Poller, Reling in Masten, etc..

      Ich habe mich beim großen Modell ein wenig darüber ausgelassen, dass nicht alle Bauteile ausreichend beschrieben wurden. Ich habe auch hier an dem Modell ein Teil, wo es perspektivisch ein wenig schwierig ist, die Position eines Bauteils nachzuvollziehen. Das liegt daran, dass alle Konstruktionszeichnungen nur aus der Totalen ersichtlich sind. Beispielsweise haben die HMV-Bauberichte auch die Sicht von schräg oben, was das Verständnis und die Sichtbarkeit von Bauteilen sehr erleichtert.

      Kommen wir einmal zum konkreten Fall. Ich hatte Probleme bei der Positionierung von Bauteil 10e. Das „Assembly Diagram“ aus der Totalen ist hier leider nicht sehr aufschlussreich.


      Bild 1: Positionierung Teil 10e am Kran

      Das Bild zeigt die entsprechenden Teile aus einer schrägen Perspektive. Über das Teil 10e wird wie eine Haube das gefaltete Teil 10h übergeklebt.


      Bild 2: Der fertige Kran

      Bis zur Fertigstellung waren jetzt noch einige Einzelteile, wie Poller, Leitern oder der Mast zu verkleben. Einzig zu erwähnen ist hier, dass ich das vorgesehene Kartonteil der Leiter durch ein entsprechendes schwarz eingefärbtes LC-Teil ersetzt habe.




      Bilder 3 bis 6: Das fertige Modell

      Bleibt mir jetzt noch die Gelegenheit ein Fazit zu ziehen:
      Beide Modelle besitzen eine hohe Passgenauigkeit. Es hat richtig Spaß gemacht, diese Modelle zusammen zu bauen. Es ist garantiert auch noch nicht das letzte Modell, was ich von David zusammengebaut habe.

      Lediglich die Bauanleitungen konnten nicht alle offenen Punkte lösen. Da musste ich schon einmal in den Baubericht von Peter (Peter_H) schauen, wie es gemeint war. Dieses mag daraus resultieren, dass alle Bauzeichnungen die totale Sicht zeigen und dadurch möglicherweise die Sicht auf ein Bauteil verdeckt war oder die Totale nicht viel hergab.

      Der Baubericht ist hiermit abgeschlossen. Galeriebilder folgen noch.

      Gruß Axel