Papegojan von Shipyard im Maßstab 1/72

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    • Bau des Spantgerüsts -Teil 4-2


      Heute habe ich die Verfüllung der unteren Eben fertiggestellt. Hoffentlich ist nächste Woche das Wetter besser, damit ich auf dem Balkon schleifen kann



      Als nächstes wird der Rumpf in der nächsten Ebene ausgesteift. Hierbei muss ich den richtigen Sitz der Spanten mit der unteren Deckslage prüfen.

      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Mal ein wenig den Holzstaub hier wegpusten, bevor noch jemand auf die Idee kommt, ich hätte aufgegeben.

      Bau des Spantgerüsts - Teil 4.3

      Da ich die letzten Wochenenden zwischen meinen beiden Wohnsitzen gependelt bin, ging es mit dem Verfüllen der Spantzwischenräume nur langsam weiter. Heute vormittag war es dann soweit - die letzten Balsaholzklötze klebten an ihrem Platz.





      Heute Nachmittag habe ich dann den Rumpf komplett geschliffen. Das erste Bild ist leider etwas unscharf. Die Steuerbordseite (auf dem Foto links) zeigt den fertig geschliffenen Rumpf, die Backbordseite den Rohzustand





      Bevor es mit Papier weitergeht, werde ich den Rumpf noch einmal Spachteln und schleifen, um insbesondere die Übergänge am Bug und Heck besser auszugleichen.

      Fazit:
      Ich werde auch die Rümpfe meiner nächsten Modelle, obwohl der Schritt sehr viel Arbeit macht, entsprechend auffüllen. Beim nächsten Modell werde ich allerdings Abachi-Holz verwenden. Das Balsaholz lässt sich nicht besonders gut bearbeiten. Der Arbeitschritt sollte sich deutlich vereinfachen lassen, wenn die vorbereitenden Arbeiten vor dem Zusammenbau des Spantgerüsts erfolgen. Die kleinen Führungen an den Spanten zum Ausrichten der Decks stören beim Schleifen. Da sie nach dem Auffüllen nicht wirklich benötigt werden, können sie auch abgeschnitten werden.
      tschö1 Christian

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    • Danke, Bonden, Fritz, Janmaat

      @petcarli
      das Balsaholz ist unterschiedlich dick - zwischen 5mm und 1mm. Es handelt sich um Reste, die ich noch zu Hause hatte.

      petcarli schrieb:

      Lässt sich Abachiholz auch einfach schneiden?
      Ich habe mir letztes Wochenende etwas Holz bestellt. Wie einfach es sich mit einer Laubsäge schneiden lässt, kann ich Dir noch nicht sagen. Soweit ich weiß, ist es etwas härter als Balsa, aber immer noch sehr leicht zu bearbeiten; da ich in Holland keine Maschinen habe, ist es mir wichtig, dass ich alles mit einer einfachen Laubsäge schneiden kann.
      tschö1 Christian

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    • Hallo Christian,

      interessante Technik! Ein interessanter Nebeneffekt dürfte auch sein, daß Fußblöcke, Püttingeisen etc. gut verankern lassen und auf den Rumpf Zug ausgeübt werden kann, ohne daß er irgendwie einknickkt. Ich bin überzeugt, daß sich die Mühe lohnen wird.

      Abachi. Hmm, ich hatte mal solche Brettchen und sollte Teil für ein Holzmodell aussägen. Das Zeug brach andauernd, obwohl ich sogar von hinten Stützpapier aufgeklebt hatte. Kann natürlich sein, daß das Ding speziell spröde war, aber sogar die Bauanleitung warnte. Doch Du kennst Dich da klar besser aus als ich und hast mehr Erfahrung.

      Bin schon auf die Fortsetzung gespannt: verzichtest Du nun auf die Erstbeplankung (die weißen Rechtecke) oder nicht? Weiterhin viel Erfolg, das wird schon alles gut!

      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo Claudia,

      ich vermute, dass das Holz zu alt war und dadurch spröde geworden ist. Abachi wird als Erstbeplankung von Rümpfen empfohlen, da es sich gut biegen lässt. Ein bekannter Nachteil ist dass es im Alter spröde wird. Mal abwarten. Sobald ich eigene Erfahrungen habe, werde ich hier berichten.
      tschö1 Christian

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    • Bau des Spantgerüsts - Teil 4.4


      Inzwischen habe ich den Rumpf gespachtelt und geschliffen. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.



      Als nächstes folgen die Unterdecks und die Erstbeplankung aus Karton.
      tschö1 Christian

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    • Bau der Spantgerüsts Teil 5

      Als nächstes wurde die untere Lage des der Decks auf das vorbereitete Spantgerüsts geklebt. Die Einfassungen der Luken hatte ich zuvor mit Acryl- und Ölfarben bemalt, um die Holzbalken des Originals zu imitieren.



      Als ich das schmale Deck am Bug vor der Back aufgeklebt hatte, habe ich mich erst einmal erschrocken. Das Deck schloß wider Erwarten nicht bündig mit dem Spantgerst ab. Woher der Fehler kommt, weiß ich nicht. Vielleicht habe ich zu viel weggeschliffen oder nicht präzise genug gearbeitet. Von einer Ungenauigkeit im Bogen, gehe ich erst einmal nicht aus.



      Nachdem ich das Modell einige Tage zu Seite gelegt hatte, habe ich begonnen,den Bug auzupassen. Zuerst wurden kleine Papierstücke unter das Deck geklebt. Anschließend wurde der Rumpf im Bereich mehrfach gespachtelt und geschliffen.



      Nach dem letzten Schliff heute morgen (die kleinen Kanten habe ich mittlerweile auch beseitigt), habe ich den Strak noch einmal mit einige Kartonstreifen überprüft. Ich glaube, ich kann des Rumpf so lassen.



      Als nächstes kommt die Unterbeplankung des Bogens an die Reihe - damit wird aus dem Balsaholzkern wieder ein Kartonmodell freu 2
      tschö1 Christian

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    • Hallo Christian,

      das ist eine sehr schöne Basis für die weiteren Schritten. Mit DEM Unterbau kannst Du Dich in Ruhe auf die saubere Beplankung konzentrieren ohne ständig auf mögliche Dellen oder gar Knicke im Verlauf der Rumpflinien achten mußt. Das ist eine tolle ache, ich wünsche Dir viel Vergnügen und Erfolg beim Weiterbau

      Viele Grüße,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Moin,moin Christian
      Wie Klaus schon bemerkte-es ist eine tolle Grundlage für weitere Beplankungsarbeiten. Ich wende diese Methode schon eine Weile bei etwas komplexeren Bauteilen an. Damit bekommt man sehr schöne Kreuzerhecks oder ausfallende Vorsteven sauber hin.
      Ich bleibe dran.

      Güße

      Karl
    • Erstbeplankung - Teil 6


      Heute habe ich den Karton-Balsaholzrumpf zurück in ein Kartonmodell verwandelt - na ja fast, ein kleiner Bereich am Bug wird erst später beplankt. Beim Aufkleben der Erstbeplankung war ich sehr froh, dass ich mir die Arbeit mit der Balsaholz-Füllung gemacht habe.
      Überall blieben deutlich Lücken - die Beplankung nur auf die Spanten zu kleben wie es die Bauanleitung vorsieht, hätte bei mir definitv nicht funktioniert.




      Muss ich diese Spalten vor der nächsten Beplankung noch verspachteln? Oder gibt es da keine Probleme?

      Als letzten Arbeitsschritt habe ich die ersten Teile der vorbereiteten Decks aufgeklebt. Die letzten drei Bilder zeigen den aktuellen Bauzustand.






      Auch wenn nicht alles geklappt hat -das große Hauptdeck z.B. liegt nicht ganz mittig-, macht der Bau viel Spaß. Als nächstes folgen Zusammenbau und Bemalung der Schotts und die Fertigstellung der Decks.
      tschö1 Christian

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      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Hallo Christian

      Also langsam glaube ich, dass Du in meinem BB ein wenig tief zu stapeln pflegst. In jedem zweiten Komentar schreibst Du, das würdest Du nie so hinbekommen, etc. Wenn ich mir aber Deine Arbeit bisher anschaue, dann werde ich den Vercacht nicht los, dass Du Dich gewaltig unterschätzt.
      Das sieht doch bisher phantastisch aus, darauf lässt sich aufbauen.

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo zusammen,

      vielen Dank für Eure Likes und Anmerkugen.


      Peter_H schrieb:

      Also langsam glaube ich, dass Du in meinem BB ein wenig tief zu stapeln pflegst. In jedem zweiten Komentar schreibst Du, das würdest Du nie so hinbekommen, etc. Wenn ich mir aber Deine Arbeit bisher anschaue, dann werde ich den Vercacht nicht los, dass Du Dich gewaltig unterschätzt.
      Ich weiß nicht, ob ich meine Möglichkeiten unterschätze, ich weiß nur, dass ich die letzten Jahre aus den verschiedensten Gründen nichts wirklich fertig bekommen habe.
      Ich habe einfach Respekt vor Deiner Ausführung. Die Papegojan ist mein erstes Kartonmodell (vom absolut misslungenen Spantgerüst der Coureur vor 5 Jahren abgesehen), da ist es für mich sehr motivierend ein Vorbild zu haben. Zusätzlich stelle ich es mir deutlich schwieriger vor, die Bauteile selber auszuschneiden, als nur die Stege der vorgelaserten Bauteile zu trennen.
      tschö1 Christian

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    • Teil 7 - Schotts


      Während das Mittelstück der Schotts bereits Teil des Spantgerüsts ist, müssen die sichtbaren Teile seperat gebaut werden. Die Klinkerbeplankun der Schotts wird auf der dem Deck zugewandten Seite aus einzelnen Teilen zusammengesetzt. Bei diesem Teil habe ich die Bauanleitung von Shipyard wieder verflucht. In der gesamten Anleitung findet sich kein Hinweis. Gerade die Sitzbänke und die dünne Leiste unter den Fenstern hätten ein Erwähnung verdient. Gut, dass es Bondens Baubericht der kleineren Version des Modells gibt. Ich werde einen kleinen Hinweis auf diesen Beitrag auf Seite 1 ergänzen.



      Als nächstes wurden die Decks vervollständigt. Es fehlte noch die kleine Leiste am Rand, die als Führung für die Bordwand benötigt wird und die Einfassung der Grätings. Eigentlich müsste es eine kleine Kante zwischen Deck und Rahmen geben, diese ist aber im Modell nicht vorgsehen. Auf die Kante wie auch auf die Darstellung der Fensterscheiben aus Folie habe ich bewusst verzichtet.



      Anschließend wurden alle Bauteile holzfarben lackiert. Beim Zusammenlegen der Bauteile für das Foto ist mir ein kleines Mißgeschick passiert - ich habe das kleine Schott der Kajüte in meinem Kaffee versenkt. grr


      Da half dann nur ein ausgiebiger Spaziergang an der stürmischen Nordseeküste, um wieder einen klaren Kopf zu erhalten



      Nachdem das Gehirn gut gelüftet worden war, konnten die Schotts verklebt werden. Auf dem vorletzten Bild sieht man leider, dass sich ein Schott beim Anpressen leicht verschoben hat. Damit der Fehler nicht weiter auffällt, werde ich die Tür später geschlossen darstellen.







      Im nächsten Schritt steht der Bau der oberen Bordwand an. Ich bin schon sehr gespannt wie die Teile zusammenpassen.
      tschö1 Christian

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    • Ahoi Christian,

      das sieht sehr sauber und exzellent aus! daumen1 Und die zusätzliche Kaffee-Einfärbung hat auch nicht geschadet... grins 3

      Ich weiß noch, dass ich bei den Schotts damals auch viel Spaß hatte. Diese Klinkerbauweise, die Fensterrahmen und kleinen Bänke - das alles sind kleine, aber feine Details, die das Modell erheblich aufwerten. ja 2

      Aber eine Frage habe ich - warum denn das hier?

      Anobium Punctatum schrieb:

      ...auf die Darstellung der Fensterscheiben aus Folie habe ich bewusst verzichtet.
      Mit feinem Draht und Folie kann man doch wunderbar die Fensterkreuze und Glasscheiben darstellen, und der Aufwand hält sich auch in Grenzen. Oder meinst du, dass im Original auch keine Scheiben drin waren? denk1


      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Sommer 2017 ist Geschichte - der Baubericht geht weiter.)
    • Nochmal über die Fenster nachgedacht: Zumindest dort, wo der Kolderstock war, ist es wohl sinnvoll, auf Fensterscheiben zu verzichten, damit der Mann am Kolderstock die Kommandos hört und das Ruder entsprechend legen kann. denk1 Die Heckkajüte des Skippers hingegen sollte schon Scheiben bekommen. happy 2


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    • Ich verzichte bei dem Modell bewusst auf Recherche und halte mich an die Vorgaben des Bogens und da sind keine Fenster vorgesehen.

      Wenn ich allerdings darüber nachdenke, gibt es Argumente die für und gegen eine Verglasung sprechen.
      Glas -auch Flachglas- ist bereits seit der Antike bekannt, also könnten die Fenster zum Deck verglast gewesen sein. Walzglas wurde allerdings erst 1688 erfunden.
      Licht und frische Luft kommen besser ohne Glas in den Raum. Bei stürmischer See, halte ich eine Abdeckung mit Holzläden für wahrscheinlich, da Glas zu empfinlich war. Wenn ich mir das für und wider ansehe, halte ich die Interpretation von Shipyard für gar nicht mal so falsch.

      EDIT:
      Da hast Du noch einmal Deinen Beitrag ergänzt, während ich gesucht habe. Bei den Büchern, die ich in Holland habe, konnte ich keine weiteren Hinweise finden.
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Hier mal ein Blick in den Teil der Batavia, in dem der Kolderstock ist. Die Verglasung der kleinen Fenster scheint nur als Wetterschutz für die heutige Zeit da zu sein, authentisch sieht das nicht aus.


      Die große Heckkajüte hat dort zum Deck hin gar keine Fenster, nur zwei Türen; die Heckseite hingegen ist voll verglast, und das mit Bleiglasscheiben, also durchaus historisch.


      Im Bau: HMS Mercury
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    • Hi Christian,

      schön auch hier auf alte Bekannte zu treffen. Der Papagei entwickelt sich aber prächtig.
      Nach meiner Meinung war an dieser Stelle eher kein Glas, Glas war teuer und der Rudergänger eher ne arme Sau.
      Ob es im bequem genug war interessieerte nicht wirklich jemanden. Anders bei der Herrenkajüte einer Jacht beispeilsweise, da waren die Fenster verglast.
      Viele Grüße
      Holger
    • Hallo Christian,

      tolle Details - so eine 3D Wand sieht einfach immer spitze aus. Auch die Farbgebung gefällt mir sehr gut!
      Was das Glas angeht, bin ich ganz bei euch - da gabs wohl eher keins und der arme Mann wurde nass und musste frieren. Außerdem gabs ja auch mündliche Kommandos, die durch Glas wohl eher abgeschottet worden wären...durch das übliche Flaschenbodenglas hätte man wohl eh kaum was gesehen, denn so große klare Fensterscheiben gabs damals ja noch nicht.

      Grüße
      Ludwig
    • Hallo Christian,

      gratuliere, die Holzoptik ist Dir perfekt gelungen! Der Rumpf sieht auch sehr schön aus, verspachteln der Spalten ist, wie die Vorredner schon sagten, nicht nötig. Das einzige Problem, das auftreten könnte, ist dieses: daß die Oberbeplankung nun eine Spur zu kurz ist. Also lieber nach hinten raus etwas überstehen lassen (muß halt nachgefärbt werden, aber das kannst Du ja). Beim Glas schließe ich mich ebenfalls den Skeptikern an: für die Kajüte / das Herrenzimmer ok., aber sonst: nein, bzw. Holzladen für schlechtes Wetter.

      Das wird ein prima Modell, diesmal klappt's!
      Beste Grüße
      Claudia
    • Servus Christian,

      ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschleißen. Die Färbung des Deckes und der plastischen Wände sieht super aus. Überhaupt ist alles bisher, zwar für Kartonbauer ungewöhnlich, aber erstklassig und genau gebaut.
      Alles Gute für dei Beplankung!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo zusammen,

      ich kann mal wieder ein Bauteil in der Anleitung nicht finden. Die Bauteile füür die vierrädrigen Lafetten werden unter den Nummern 75 und 294 zusammmengefasst. Im Bogen gibt es ein Bauteil 75o bzw. 294o welches in der Bauanleitung nicht erwähnt wird.
      Hat einer von Euch eine Idee, was der schmale Streifen darstellen soll?

      In der Anleitung gibt es dafür zwei Mal das Bauteil 'h'. Der kleine Keil, welcher unter das Geschützrohr kommt, hat im Bodgen die Kennung 'n'.

      Die Detaillierung der Lafetten ist dagegen absolut vorbildlich. Wenn man ein Brocktau anschlagen möchte, muss man für die kontinentale Takelung noch ein Loch durch die Seitenwand bohren.
      tschö1 Christian

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    • Ahoi AP,

      ich hab jetzt extra nochmal meine alten Papegojan-Bauunterlagenreste rausgekramt, aber ich kann dir leider so gar nicht helfen. In meiner 1:96-Variante sind offenbar die Teile doch anders nummeriert als in 1:72; ich fand in meinen Resten weder die Teile 75 noch 294. Vielleicht stellst du mal ein Foto ein, dann schaue ich nochmal, ob ich da was erkennen kann.

      Das mit den Brooktauen kenn ich - ich hab meine Lafetten damals auch durchlöchert. grins 2


      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Sommer 2017 ist Geschichte - der Baubericht geht weiter.)
    • Moin,moin Christian
      Komme leider erst jetzt dazu deine Frage zu beantworten-ich versuch es jedenfalls.
      Meiner Meinung nach sind die Teile 294 o und 75 o die Schildzapfenbleche der Geschütze.Von der Anzahl und Länge müsste es hinhauen.
      Sieht schon spitzenmäßig aus dein Papagei daumen1

      Karl
    • Hallo Karl,

      vielen Dank für Deine Hilfe.
      Wie ich die Bauteile bei den Unterdecksgeschützen montieren soll, muss ich schauen, da die Rohre erst später eingebaut werden. Das wird durch die Stückpforten schon sehr eng.

      @all
      Moment geht es hier etwas langsamer weiter, da ich zuerst die Zeichnungen für mein Goldene Schere Modell fertigstellen möchte.
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

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