Torpedoboot Typ 35 / 1:250 / WHV (Reko)

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      Mast, Bootskran und Takelage sind fertig. Wie das Foto von T 8 (das mit dem „Spaghetti“-Schornstein) und auch die Planskizze zeigen, waren die Masten der frühen Version offenbar nach vorne und nach hinten abgespannt (im Gegensatz zu der späteren Ausführung, die wohl zwei Stützbeine nach hinten hatten). Von dem auf einem Foto erkennbaren Antennensalat habe ich nur eine Auswahl montiert, denn sonst hätte das Modell wohl wie ein Kescher ausgesehen...

      Der Bootskran ist ein lackiertes Drahtstück passender Stärke, was ebenfalls deutlich realistischer wirkt als das flache Teil vom Bogen. Der Haken ist aus 0,25 mm Draht gebogen.

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      Und noch eine Gesamtansicht vom augenblicklichen Bauzustand. Auch die Reling ist da schon ziemlich weit – nur bei den Wabos habe ich sie ausgespart (keine Ahnung, ob sie da umlegbar war oder generell nicht montiert).



      Den Rest des Bauberichts gibt's demnächst - nach einem 15 km-Marsch bei 28 ° und einem kräftigen Essen nebst Digestiv ist der Nibelung jetzt im fortgeschrittenen Alter doch etwas "angemüdet"...... grins 2 frech 2

      Servus
      hvt
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      Hagen von Tronje schrieb:

      @Cux-Holger
      @Gerhard
      Hallo Kartonverbieger, da mischt der Nibelung auch mit bei der "Lütjens" - sie steht bei mir für das 2 Quartal 2018 auf der Liste,
      Moin,
      noch mal eben zwischendurch......,
      hat ja noch mit WHV Graue zu tun.... lala1
      Ich finde es sehr gut, wenn mehrere Kartonmodellbauer an ein und denselben Schiffstyp bauen ! klasse1 hüpf1
      Wissen wir alten Kartonhasen doch, die werden nicht gleich... ! grins 2 happy 2 freu 2
      Gruss
      Holger


      was anderes kommt mir nicht i(a)n den Karton...... ! ja 2
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      Hagen von Tronje schrieb:

      Interessanterweise werden aber in der Literatur (auch bei Gröner) immer als Flakausstattung 5 – 12 Rohre angegeben.
      Moin Hagen,

      dazu hab` ich etwas gefunden. H. Fock, Seite 56:

      "1942 wurde bei den am Unternehmen Cerberus(...) beteiligten Booten der achtere Torpedosatz durch einen 20mm-Vierling ersetzt. Mitte 1942 wurde der TR-Satz jedoch wieder eingebaut, und der Vierling bei den aktiven Booten auf dem achteren Deckshaus installiert. Ferner kamen je eine 20mm Einzellafette auf die Brückennocken und - zumindest teilweise auch eine 20mm oder ein Vierling auf das Mittschiffs-Deckshaus zwischen den Torpedorohren.

      Ziemlich fakultativ, das Ganze, aber immerhin auch sieben, nein neun, äh, fünf, vielleicht...? Gut, mehrere, denk1 hm, (und eins im Sinn...) also doch `ne ganze Menge Rohre zusätzlich...

      Gruß Robert
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      @'Günter Plath'
      Danke, Günter! Ja, der Bogen war - wie die beiden anderen Torpedoboote vom WHV auch - seinerzeit schon recht gut konstriert und wurde deshalb auch recht oft gebaut....

      @Boxer
      Ist richtig, Cux - später wurde da bei den Booten munter mal 'ne Flak hinzu und wieder weg gebaut. Mir ging's aber mehr um die Erstaustattung vor oder unmittelbar bei Kriegsbeginn.

      @Hans-Juergen
      Würde sich lohnen - da reicht oft schon eine Laser-Reling aus um die Optik entsprechend aufzumotzen.

      @Cux-Holger
      Sehe ich auch so - da ergeben sich immer interessante Ergebnisse bei dem Mehrfachbau eines Modells!

      Servus
      hvt