Schwimmwagen PTS-M; Modelik Nr. 1/2001; M 1: 25

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    • Hallo zusammen,

      zunächst vielen Dank für die Likes und Zuschriften, die doch einiges Interesse an diesem Modell bekunden.
      Erwartet habe ich das nicht, erfreut mich aber um so mehr!
      Etwas muss ich die Geduld der Interessenten allerdings noch strapazieren, die aktive Fortsetzung des BB ist mir nämlich erst Anfang Juni möglich.
      Zwischenzeitlich werde ich mich wieder einmal intensiv damit beschäftigen, genaueres über die Bedeutung des Begriffs "High-lands" herauszufinden.
      Verweist er ehr auf Geisteszustände, hervorgerufen durch vermehrte Genüsse der in dieser Region verfügbaren, edlen Destillate, oder bezeichnet er tatsächlich "nur" regionaltypische Landschaftsstrukturen ???
      Neu erlangtes Wissen werde ich zeitnah an Euch weitergeben, versprochen!


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo zusammen,

      Stephan schrieb:

      Ich hoffe Du findest da schnell wieder rein.
      es hat nun doch ein wenig gedauert!

      Aber wer weiß, wie eintönig der Bau und die Bemalung der 12 Laufrollen ist, wird dafür Verständnis aufbringen.
      Immerhin sind nur noch vier davon zusammenzubauen und zu lackieren, die Fertigen sind inzwischen positioniert.
      Bei der Befestigung der Laufrollen am Wagenkörper weiche ich aus Stabilitätsgründen von der Bauanleitung ab.
      An Stelle kurzer, in die Schwinghebel einzuleimender Zapfen (beispielhaft letztes Bild), auf welche die Laufrollen aufgesteckt werden sollen, wählte ich durchgehende Achsen (Kohlefaserstäbe, Durchmesser 2mm - Bezug im Modellbaubedarf, Kosten: 1m Stablänge 1,87€).
      Diese Lösung wird vielleicht Originalitäts-Freaks grämen, garantiert aber 100% Stabilität des Fahrwerks und sehen tut´s am Ende auch keiner.
      Die Bilder zeigen den aktuellen Bauzustand.

      Die Motivation ist also wieder da!


      Viele Grüße
      Roland





    • Hallo Hagen,

      besten Dank für deine positive Einschätzung und - viel mehr noch - für die Erinnerung, noch fällige Erkenntnisse preiszugeben.

      Tja...., also nach 11 Tagen schottischer Nord- und Westküste hat sich bei mir der Eindruck verfestigt, der Begriff Highlands muss doch irgend etwas mit der Landschaftsstruktur zu tun haben. Gesichert ist diese Erkenntnis aber noch nicht, weitere Untersuchungen aber fest geplant.
      In Ullapool sah ich nämlich sehnsüchtig den Fähren in Richtung Stornoway nach.
      Solche Sehnsüchte pflege ich gewöhnlich zu stillen und die nächste Reise wird mich demnach auf die Äußeren Hebriden führen.

      Aber ein Erlebnis ist mir bei der diesjährigen Reise doch besonders stark in Erinnerung haften geblieben.

      Wer Schottlands Nordwesten kennt, weiß um die Reize der Küste um das Dorf Durness. An sonnigen Tagen meint man sich da an der Südsee.
      Solche Tage waren uns da vergönnt und während meine Zehen von kühlem Nass umspült wurden kam eilends ein Jüngling schnellen Schrittes den Strand entlang gelaufen, erklomm hastig einen Fels, starrte minutenlang in sein Handy, verließ das Gestein wieder und verschwand, ohne der malerischen Umgebung eines Blickes zu würdigen.
      Kurze Zeit danach traf ich Selbigen auf dem Parkplatz oberhalb der Bucht und ich konnte mir die Frage nicht verkneifen, wie den der Handyempfang auf dem Fels gewesen sei.
      Missmutig erklärte er mir, schon seit einer halben Stunde auf entsprechende Signale verzichten zu müssen...


      Viele Grüße
      Roland





    • Wie kann man in solcher Umgebung auf ein Handy gucken frech 5
      Höchstens, um neue Bastelbögen online zu bestellen daumen1

      Hallo Roland,
      zeig ruhig mehr Fotos von Schottland, die Landschaft ist wirklich schön.
      Dein Schwimmwagen übrigens auch, die Idee mit den durchgehenden Achsen sorgt bestimmt für mehr Stabilität.

      Viele Grüße
      Dieter
    • Hallo Roland,

      dein Wagen macht schöne Fortschritte, wegen dem Fremdmaterial würde ich mir keinen Kopf machen. Ich benutze bei meinem Fiat auch teilweise Messingröhrchen und Draht.
      Der Zweck heiligt die Mittel.

      daumen1 daumen1

      LG Ralf
      Wenn ich mich in meinem Bürostuhl zurück lehne, klappen mir die Augen zu.. Bin ich eine Puppe? kratz1
    • PRT schrieb:

      Missmutig erklärte er mir, schon seit einer halben Stunde auf entsprechende Signale verzichten zu müssen...
      Tja, die Welt wird immer verrückter - oder besser gesagt, das Wesen, das sich, recht überheblich wie ich meine, Homo sapiens zu nennen pflegt. Was interessiert denn schon eine Naturschönheit, wenn ich gerade über das Handy mitteilen möchte, wie mein Stuhlgang heute morgen war oder ob die Pizza, die ich gerade esse, auch den richtigen Belag hat... dagegen1

      Ähnliches haben wir auf unserer Südamerika-Tour auch erlebt - während wir von Bord gegangen sind, um uns den jeweiligen Ort anzusehen, gab es andere, deren Hauptinteresse war: "Wo ist denn hier kostenlosen WIFI????" dagegen1

      Schönes Bild vom Felsen, trotz des Hirnis darauf.

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hallo zusammen,

      danke für Eure Reaktionen!

      @ Dieter

      Didibuch schrieb:

      zeig ruhig mehr Fotos von Schottland, die Landschaft ist wirklich schön.
      Vielleicht stelle ich eine Auswahl unter der Rubrik "Dies und Das" ein...

      @ Hagen

      Hagen von Tronje schrieb:

      Tja, die Welt wird immer verrückter - oder besser gesagt, das Wesen, das sich, recht überheblich wie ich meine, Homo sapiens zu nennen pflegt.
      Da scheint "viel Fleisch am Knochen"!
      Viele Errungenschaften der "modernen Zivil- und Industriegesellschaft" werden offensichtlich dazu missbraucht, defizitäre Hohlräume zu füllen um damit die - eigene - Degenerierung voranzutreiben.
      Manchmal hege ich Furcht, dass der Zusammenbau eines xxx³-Teile- Kartonmodells solcherart Missbrauch begünstigen könnte... grins 2


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,

      sieh es doch mal so: Wer klebt, sündigt nicht.

      Und gegen die Degenerierung kannst Du sowieso nichts unternehmen. Obwohl es noch so viele Homo sapiens gibt, ist dies eine aussterbende Rasse. Wenn man ein Gehirn hat, das so groß ist, dass einem so viel Mist einfällt, wie den Regierungen dieser Welt, dann sag ich mal "weniger ist mehr". Und da der Mensch das einzige Lebewesen ist, das sich selbst ausrottet, ist es nur eine Frage der Zeit...

      Jetzt aber genug philosophiert. Lasst uns schneiden, falzen, knicken, kleben und uns daran erfreuen, eine kleine, ungefährliche Welt zu erschaffen, in der sogar Panzer keinen wirklichen Schaden anrichten, sondern nur für's Auge da sind dafür1 high five1
      Gruß
      hj
      .
    • hj und Kurt, danke!

      Hier nun vorerst die drei letzten Bilder vom Bau des PTS.
      Vorerst deswegen, weil, jetzt auf eigenen Füßen stehend, das Gefährt um eine Pause der Gewöhnung an die Räder bat.

      Gerne, denn auch ich benötige eine angemessene mentale Vorbereitungszeit, ehe ich mit der Ketten-Fertigung beginne. sommer1
      Also bis bald in diesem Theater!


      Viele Grüße
      Roland



    • Hallo Roland,

      solch ferngesteuerte Smartphone-Zombies trifft man überall. Mich wundert nur das Dein Exemplar nach 30 Minütigem Unterbruch vom Datennetzwerk noch lebensfähig war happy1

      Doch nun zurück zu Deiner nächsten Aufgabe. Ich hoffe Du legst Dich beim Ketten machen nicht in Ketten, sondern gehst das ganze in Ruhe an. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und so eine Kette ist wohl ähnlich arbeitsintensiv.

      Gruß,
      Stephan
    • Hallo Stephan,

      Stephan schrieb:

      ...und so eine Kette ist wohl ähnlich arbeitsintensiv.
      wie recht du hast!

      Aber der Reihe nach.

      Der LC-Kettensatz beinhaltet 270 (135 für jede Kette) Glieder der Unterkette und ebenso 270 Glieder der Oberkette.
      Weiterhin 270 Führungszähne, die in die Unterkette einzuleimen sind.
      Ist diese Arbeit verrichtet, will die Bauanleitung des LC-Kettensatzes, dass die Glieder der Oberkette auf die Unterkette aufgeleimt werden, ohne sowohl die Einzelglieder von Unter- und Oberkette zu zertrennen.
      Folgt man dieser Vorgabe, erhält man zwar eine optisch filigane und auch irgendwie biegsame Kette.
      Authentisch würde das Ganze aber vermutlich nicht aussehen.

      Also ignorierte ich die Bauanleitung und wählte einen eigenen Weg.

      Der sah so aus:

      Zunächst zeigen die Bilder die Teile der Unterkette und die einzuleimenden Führungszähne.



      Nach dem Einleimen kommt Serafil zum Einsatz:






      Die Bauanleitung will das unzertrennte Aufkleben der Oberkette (oben rechts) happy1 was irgendwie so aussehen würde...

    • PRT schrieb:

      Fertig sind die Ketten damit aber noch lange nicht...
      ...wollen doch die folgenden Teile auch noch verklebt werden, einzeln, versteht sich!
      (Insgesamt bestehen die Ketten also aus 1890 Einzelteilen.. kotz1 )



      Nach der Übersäuerung des Magens reichlich Basen nachgefüllt, sehen die weiteren Arbeitsschritte so aus:







      ...bis am Ende ein Biegenachweis vom erfolgreichen Tun kündet. freu 2



      Nach gefühlten 1890 Teilen melde ich mich wieder.
      Mal sehen, ob ich dann noch schreiben kann...

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland

      PRT schrieb:

      Nach gefühlten 1890 Teilen melde ich mich wieder.
      Mal sehen, ob ich dann noch schreiben kann...
      damit Du nicht ständig die Teilezahl im Kopf hast und darüber dann anfängst zu sinnieren, wäre es das beste ein Mantra vor sich her zu grummeln, so das man einfach die notwendigen Tätigkeiten automatisch durchführt und der Kopf dabei noch entspannt bleibt.

      Ich könnte da folgendes Mantra anbieten:

      - "Wohin gehst Du?"
      - "Ins Kino."
      - "Was schaust Du Dir an?"
      - "Quo vadis"
      - "Was heißt das?"
      - "Wohin gehst Du?"
      - "ins Kino."
      ...

      Wenn Du dann Deine Kettenglieder fertig hast, bist Du im wahrsten Sinne weit gegangen. happy 2

      Gruß,
      Stephan
    • ... wo hier schon von Rom die Rede war und Lateinisch gepostet wird:

      Ich für meinen Teil bin froh, dass die alten Römer noch keine Panzer hatten, sondern nur 'Schildkröten'.

      Aber ich bin sicher, dass Du auch diese Herausforderung meisterst. Der bisherige Bau lässt nichts zu wünschen.

      Viele Grüße
      Thomas
      Valete! - Seid stark!
      Thomas
    • Hallo Roland
      Oh Mann, das wird aber nicht streßfrei..... zwinker1
      Bis jetzt klasse Bilder von Deiner Arbeit. ja 2
      Bin auch dabei und schaue Dir über die Schulter!
      mit lieben Grüßen aus Köln
      Euer Fritz Schmitz

      Wenn Ihr könnt, kommt bitte wieder am 29. März 2019 zu unserem 4. Kölner Kartonbauer-Stammtisch nach Köln-Höhenberg!
      ps: Wir lernen niemals aus..... Drum sucht Euch einen guten Lehrer!
    • Hardy schrieb:

      dass die alten Römer noch keine Panzer hatten, sondern nur 'Schildkröten
      Hallo Thomas,

      diese Viecher waren in der damaligen Zeit allerdings genau so gefährlich, wie heute die Kettenmonster. Wie gut, dass die Pappkameraden hier einfach nur schon aussehen, aber völlig ungefährlich sind. Da kann man dann Panzern auch mal eine gute Seite abgewinnen.

      Gruß
      hj
    • Hallo zusammen,
      vielen Dank für eure Zuschriften!

      @ Wiwo:

      wiwo1961 schrieb:

      deine Bauweise der Kette mt dem Serafilfaden klingt sehr interessant.
      Wäre interessant, ob das auch mit anderen LC-Panzerketten funktioniert.
      Wenn die Teile der Kettenglieder geometrisch den Originalteile gleichen, wäre ich da ganz zuversichtlich. Wichtig ist, den bestmöglichen Drehpunkt zu finden.
      Bestmöglich deshalb, weil die Realisierung des optimalen Drehpunktes erfordern würde, diesen Mitte Materialstärke zu wählen.

      In meinem Fall liegt also der gewählte Drehpunkt ca. 0,5mm (halbe Materialstärke) "innerhalb" des optimalen Drehpunktes.
      Die mit Weißleim verklebten Fäden sorgen dabei gleichzeitig für ausreichend Stabilität und Torsion.
      SERAFIL 80 (0,8mm Fadenstärke) habe ich nur deswegen verwendet, weil ich 5 km davon besitze!

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo zusammen,

      der saloppe Spruch: "...das geht mir auf die Ketten..." gewinnt für mich zunehmend an Aktualität grins 2

      Eine Kette ist zu 50% fertig und mal ums Fahrwerk geschlungen.
      Fazit: passt bestens, aber 22 der 135 Glieder sind überflüssig.
      Das heißt: eine Kette besteht dem zufolge statt aus 135 Gliedern, nur aus 113 hüpf1

      Viele Grüße
      Roland



    • Hallo Roland,

      saubere Arbeit - und sooo schnell. Bekommst Du Akkordlohn oder bist Du immer so schnell? Müsste die Kette oben nicht noch kürzer? Ich kenn das nur so, dass die Ketten bei Panzern oben immer auf Laufrollen liegen und nicht bis auf die großen Räder herunterhängen, aber ich muss zugeben, dass ich das Original Deines Modells nicht kenne. Jedenfalls hast Du so einige Kettenglieder in Reserve. Vielleicht kommen die nach innen, als Ersatzteile, wenn unterwegs die Kette mal defekt war. freundlich1

      Das Modell ist jedenfalls wunderschön und sehr sorgfältig gebaut. ja 2 beifall 1

      Gruß
      hj
    • Es ist sommer jezt und die Kette is locker. Aber wenn die Vögel anfangen zu sammeln, wird sie sich allmählich befestigen. grins 2
      Best regards from / Liebe Grüsse von: Krisztián
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • Hallo zusammen,

      danke für das Interesse, die Likes und Zuschriften!

      Fortschritte:



      In Zahlen verdeutlicht: durch die Reduzierung um 22 Glieder pro Kette verringert sich die Gesamtteilezahl von 1890 auf 1582.
      Davon sind aktuell, wie auf den Bildern ersichtlich grins 2 , 226, oder 14,3% der gesamten, zu verbauenden Ketten-Einzelzeile verarbeitet...
      Hoffentlich gibt es noch Vögel, wenn die Ketten je fertig sind, Krisztian! Bienen werden ja auch schon knapp.


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,

      wie sagte schon der große Dichter und Denker Lothar Matthäus so treffend: "Wäre, wäre, Fahrradkette!".

      Deine Arbeit ist sehr, sehr sauber. Klasse! daumen1

      Wenn doch jetzt nur noch die Schneidmatte etwas exakter an der Tischkante ausgerichtete wäre... sorry1

      LG
      Thomas


      "If you think you are too old to rock 'n roll, then you are!" (Lemmy)
    • Thomas D. schrieb:

      wie sagte schon der große Dichter und Denker Lothar Matthäus so treffend: "
      U.a verdanken wir unserem fränkischen Fußballhelden viele wunderbare Äußerungen wie z.B.: "You think you can play with me?"; gerne genommen wird auch "Again what learned!"

      Hallo Roland,

      die Kette sieht sehr gut aus - kann mir vorstellen, dass da eine Menge Arbeit dahintersteckt.... schwitz1

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • PRT schrieb:

      Das heißt: eine Kette besteht dem zufolge statt aus 135 Gliedern, nur aus 113
      Habe ich dir aber schon beim letzten Stammtisch "geklugscheißert"! Min.113, Normal 115, max. 117 Kettenglieder. Ein Kettenglied wird im "Fahrschulbuch" mit 10 Kg, ein Kettenbolzen mit 1,1 Kg angegeben.
      Deswegen gehts gleich weiter mit "altklugen" Tipps. Die korrekte Kettenspannung prüfst, respektive erreichst Du in dem du die flache Hand zwischen Kette und die Laufrolle 2, die flache Faust zwischen LR 1/6 bekommst.
      Ein kleiner Auszug aus dem Fahrschulbuch zum Ablauf des Kettenspannens.



      Einmal hat die Spindel geklemmt, da die Exenterbüchse nicht wasser(schlamm)dicht ist. Also hat sich einer von uns auf die Brechstange gestellt und durch wippen versucht das Ding in Gang zu bekommen. Die Folge war daß die Brechstange mit immerhin ca. 40mm Ø ihren Namen alle Ehre machte. Glücklicherweise hat er sich an der Bordwand festgehalten und so den Fall abgefangen.
      P.S. Die Amann Spinnerei (Dietenheim) ist seit 5 Jahren konkurs. Also immer schön geizig mit dem Serafil sein. ängstlich1
    • Hallo PTS-Freunde,

      eine Kette ist nun fertig zusammengebaut und wieder probehalber um das Laufwerk gelegt - passt!

      Omykron schrieb:

      Deswegen gehts gleich weiter mit "altklugen" Tipps. Die korrekte Kettenspannung prüfst, respektive erreichst Du in dem du die flache Hand zwischen Kette und die Laufrolle 2, die flache Faust zwischen LR 1/6 bekommst.
      Das habe ich so probiert, Sven!
      Jetzt ist alles kaputt!

      Viele Grüße
      Roland





    • Hallo Roland,

      das sieht einfach daumen1 aus, auch "fällt" die Kette oben auf den Laufrädern absolut realistisch. So einen Effekt kann man nur mit Einzelgliedern erreichen, die Mühe hat sich absolut gelohnt.

      Wie gibst Du der Kette die passende Farbe? Ich vermute mal mit Sprühdose oder AirBrush, mit einem Pinsel wäre das ja Strafarbeit.

      Gruß,
      Stephan
    • Hallo zusammen,

      zunächst danke für die motivierenden Zuschriften!

      Als Kettenfarbe werde ich mich nach gründlichen Recherchen für ein dunkleres Grau entscheiden und die Farbe auch konsequent mit einem Pinsel auftragen.
      Gemessen an der Ketten-Bauzeit fällt dieser Zeitaufwand auch nicht mehr wesentlich ins Gewicht, garantiert aber Farbauftrag bis in die letzten Winkel (als Strafarbeit sehe ich das nicht, eher als so eine Art prophylaktische Buße - da habe ich auch gleich wieder ein paar Sünden gut grins 2 )
      Auf Alterungs- und/oder Schlammspuren verzichte ich. Denke ich an meine Pflichtwehrdienstzeit zurück, erinnere ich mich an Fahrzeuge, die regelmäßig in steril gepflegt Zuständen vorzufinden waren.

      Derzeit ist die zweite Kette in Arbeit. arbeit2


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland

      PRT schrieb:

      als Strafarbeit sehe ich das nicht, eher als so eine Art prophylaktische Buße - da habe ich auch gleich wieder ein paar Sünden gut
      der Ablasshandel ist seit 1562 verboten, mir ist aber neu das man schon vor dem sündigen zur Beichte geht und eine Gutschrift bekommt happy1

      PRT schrieb:

      Auf Alterungs- und/oder Schlammspuren verzichte ich. Denke ich an meine Pflichtwehrdienstzeit zurück, errinnnere ich mich an Fahrzeuge, die regelmäßig in steril gepflegt Zuständen vorzufinden waren.
      War bei uns auch so, eine Kompanie hatte neues Testgerät und die haben das permanent zu schrott gefahren, die anderen Kompanien sind nie ausgerückt und hatten auf Hochglanz polierte Amphibienfahrzeuge in den Hallen stehen. Da hat man sich schon gefragt ob die jemals im Gelände waren. Das scheint heute aber immer noch nicht anders zu sein.

      Mit dem Pinsel krieg ich bei so vielen Ecken wo der Farbsaft hin soll immer die Krise, weil immer Blitzer auftauchen und die Farbe da ums verr..cken nicht rein will. Aber ich kann mir gut vorstellen das durch den satten Farbauftrag das die einzelnen Kettenglieder dann auch wie "aus einem Guß" aussehen.

      Ich wünsch Dir viel Spaß beim Pinsel schwingen.

      Gruß,
      Stephan