Coureur frz.Kanalugger 1/96, Shipyard

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    • Coureur frz.Kanalugger 1/96, Shipyard

      Liebe Leute,

      für mich beginnt der Weg in den Schiffsmodellbau mit einem kleinen französischen Kriegsschiff.
      “Coureur“ läßt Ich gut mit Läufer (oder auch Schürzenjäger) übersetzen. Es ist einer der frühen Bögen von Shipyard und kommt mit einem Laserteilebogen daher. Die Holzfarbe im Bogen isz für meien Geschmack etwas zu sehr ins Orange geraten, es erinnert mich an Violinenbau. Aber vielleicht wirkt es am Modell später anders als auf dem Bogen. Günstig dazu konnte ich einen Segelsatz ergattern, der jetzt in Bereitschaft liegt. Hier die Baubögen und die Sicherungskopien als Vergleich



      Ein besonderes Detail ist die 14-teilige Geschützlafette, hier im Maßstabsvergleich zur Eincentmünze.


      Es gibt zwei große Pläne, die für die Courer von Belang sind.
      Das Modell hält sich offenbar an den Plan des Pariser Marinemuseums und ist von historische Wirklichkeit weit entfernt. Doch dazu später.

      Also hier erste Bilder meiner “Werft“, nachher kommen noch welche des Bausatzes (und meiner Sicherheitskopie) und der Pläne des Pariser Marinemuseums.

      Diesen Plänen entgegen steht der zweite Plansatz er entstammt der Feder des Marinehistorikers Jean Boudriot. Die Unterschiede im Details stelle ich später einander gegenüber, denn daraus ergeben sich Umbauten am Shipyard Modell.

      Hier für den Einstieg erste Bilder.

      Meine kleine Werft muß abbaubar sein, um den Alltagsanforderungen gewachsen zu sein.

      Schön und hilfteich ist, daßdem.Bausatz Ladecutteile.
      beigefügt sind.


      Hier meine Planung für einen Ständer.
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

      _________________________
      Le Coureur, 1/96 Shipyard

      “Man soll nicht alles auf ein Schiff laden.“
      Friesisches Sprichwort

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    • Bei all der Planung packte mich die Lust zum Bau und so begann ich für die Spanten Versteifungen und die Zwischenräume Füllungen zu planen. Hier die ersten Ergebnisse.

      Dann wurde der Mastfuß für den Hauptmast aus Buchensperrholz
      ausgesägt, angepaßt und kopiert:

      Dann der Fastfuß im Detail vorbereitet, drei Bauteile kopiert und siehe es klappt.





      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Coureur frz.Kanalugger 1/96, Shipyard

      Liebe Leute,

      für mich beginnt der Weg in den Schiffsmodellbau mit einem kleinen französischen Kriegsschiff.
      “Coureur“ läßt Ich gut mit Läufer (oder auch Schürzenjäger) übersetzen. Es ist einer der frühen Bögen von Shipyard und kommt mit einem Laserteilebogen daher. Die Holzfarbe im Bogen isz für meien Geschmack etwas zu sehr ins Orange geraten, es erinnert mich an Violinenbau. Aber vielleicht wirkt es am Modell später anders als auf dem Bogen. Günstig dazu konnte ich einen Segelsatz ergattern, der jetzt in Bereitschaft liegt. Hier die Baubögen und die Sicherungskopien als Vergleich



      Ein besonderes Detail ist die 14-teilige Geschützlafette, hier im Maßstabsvergleich zur Eincentmünze.


      Es gibt zwei bekannte Pläne, die für die Coureur von Belang sind: Der eine entstammt der Feder eines Zeichners der Freunde des Pariser Marinemuseums, der andere aus dem Ancre-Verlag.
      Das Modell hält sich offenbar an den Plan des Pariser Marinemuseums und ist von historische Wirklichkeit weit entfernt. Doch dazu später.

      Also hier erste Bilder meiner “Werft“, nachher kommen noch welche des Bausatzes (und meiner Sicherheitskopie) und der Pläne des Pariser Marinemuseums.

      Diesen Plänen entgegen steht der zweite Plansatz er entstammt der Feder des Marinehistorikers Jean Boudriot. Die Unterschiede im Details stelle ich später einander gegenüber, denn daraus ergeben sich Umbauten am Shipyard Modell.

      Hier für den Einstieg erste Bilder.

      Meine kleine Werft muß abbaubar sein, um den Alltagsanforderungen in der Wohnung gewachsen zu sein.

      Schön und hilfteich ist, daßdem.Bausatz Ladecutteile.
      beigefügt sind.


      Hier meine Planung für einen Ständer.

      Darüber hi aus gibt es gibt Ungereimtheiten, was die historische Qualität des Pariser Plans angeht, was an den fehlenden Jungfern und Püütingseisen zu bemerken ist - aber auch an dem gähnend leeren Deck des Shipyard Modells.
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Hallo Heinrich,

      in die Art der Bauweise der Modelle von Shipyard muss man sich erst hineindenken. Die Bögen und deren Bauanleitungen scheinen nicht immer ganz korrekt zu sein und es lohnt sich noch ein wenig Information zusätzlich zu sammeln. Nach meiner Erfahrung ergeben sich dann recht schöne Modelle.
      Was den Segelsatz betrifft, weiß ich nicht so recht, ob Du Dich daran erfreuen kannst. Meines Erachtens ist der Stoff der Segel für diesen Maßstab immer noch zu grob. Ich bin z.Zt. auf Japanpapier der Stärke 21 g umgestiegen und habe damit gute Erfahrung gemacht.

      Gruß
      Fritz
    • Na dann Peter,klapp dem Liegestuhl aus - nimm Dir Zeit.

      Erst heut Nachmittag fliegt wieder Vorpapier (“H.o.l.z.“) durch die Gegend. Also Spitterschutzbrille nicht vergessen!

      Dann wird es spannend, dann muß ich kunstsägen, um die untere Reihezu bestücken.
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Vielen herzlich Dank für Eure Hilfe und die Anregung.
      Heute bekam ich die Pläne in die Hand
      und habe erst einmal ein paar Detailbilder gemacht ,um zu sehen wie die Pläne sich darstellen.
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Hier noch einmal ein Blick auf den Plan dem das Shopyardmodell entstammt.



      Einer der deutlichsten Unterschiede zum Boudriot-Plan (Neben den Finknetzeb ind dem leeren Deck) findet sich in der Befestigung des Großsegels am Vordersteven:


      Hier setzt Boudriot in seinem Plan



      ein Bauteil ein für daß ich keinen deutschen Begriff kenne, auf Französisch heißt es “L'amue de misaine“ und besitzt zwei charakeristische Haken “E“ zur Befestigung der bugwärtigen Spitze des Großsegels:



      in der Draufsicht heißt das selbe Teil plötzlich “4“, im Plan der Mastplan sieht Teil “4“ so aus:


      Die Bugseite zeigt ein eine viereckiche Struktur die vermuten läßt, daß dieses Bauteil ebenso gestaltet ist.

      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Und dieses Schiff kommt ohne Bratspill aus - hier steht ein senkrechter Spill.



      während der Boudriot einen deutlichen Bratspill zeigt:


      Viele weitere Zeichnungen zeigen das (den?) Bratspill im Detail:







      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Moin Heinrich,

      wenn Du ein Bratspill für Dein Modell suchst, schau Dir mal die Alert von Shipyard an. Ich habe den Bogen jetzt nicht hier, aber soweit ich weiß, hat das Modell einen Bratspill. Bogen einscannen, ausdrucken und schon hast Du einen Spill für die Le Coureur.

      Wie schon im anderen Forum geschrieben, erst kommt die saubere Ausführung, dann die historischen Details. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Du Dein Modell nie fertig bekommst - und da habe ich meine ganz persönlichen Erfahrungen. lala1
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Hallo Annobium Punctatum,

      was mich reizt, ist ja gerade das Duett aus Bauen und Recherche. Also kann ich ganz beruhigt weiter gehen und das Thema Spill über eine externes Bauteil klären.
      Bleibt das “Grundthema“ Deck...
      so wie es aussieht, läuft es ja auf einen Neubau des Decks in Furnier hinaus, sonst hab ich an der Stelle des stehenden Spills einen unerklärlichen weißen Klecks auf dem Deck... selbst wenn ich den farbig kaschieren würde bliebe die Frage, ob das der zentrale Einlaufstopfen für die Selbstversenkung wäre? zwinker2
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Hallo Tommi,

      na dann will ich mal sehen, ob sich meine Coureur diesmal wieder die Butter vom Baguette nehmen läßt.

      haue 3 Wehe Jungs! haue 3



      Natürlich müssen die Kanten noch versäubert und mit Sekundenkleber gehärtet werden.

      Daher gleich eine Frage an die Spezialisten:

      Soll ich erst das Stantgerüst zusammenkleben und dann die Holzfüllungen einsetzten? Das hätte den Vorteil, alle Stücke individuell anpassen zu können.

      Oder soll ich die Hölzer erst aufkleben und die Teile dann zusammenbringen ? Nun das erzwänge einen rechtwinkligen Rumpf.


      Was sagen die erfahrenen Spezialisten, Also ich bin total überfragt.
      Aber ich möchte ja jetzt sicherstellen, daß ich einen ebemäßigen Rumpf und keine Kartoffel produziere.

      Nun bin ich gespannt, was Ihr so sagt.
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Hallo Fritz, danke für den Tip mit dem Japanpapier, mal sehen was bei den segeln rauskommt. Die Packung mit dem Satz Stoffsegel ist ungeöffnet in den “Fundus Coureur“ gewandert.

      Also beim Traditionsseglertreffen fand ich die Segel waren schon ganz schön dicke und brettsteife Stoffbahnen, die wenig Faltenwurf zeigten.
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Hallo Holger,
      Dank Dir für Dein Interesse.
      Es geht ab und an eine Schrittchen vor und gewiß zwischendurch auch eine halben Schritt zurück. Aber das ist eben so!
      Jetzt erstmal den Rumpf fertig bekommen und mich freuen, daß ich keine Jungfern durchfädeln muß.
      Vor allen die Fixierungen für Ständer und Mastfüße darf ich nicht vergessen!
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Sonntag Mittag. Kein Trommelwirbel, kein Fanfarenstoß - dennoch geht es jetzt los. Die Rechecke habe ich zugesägt um die Winkel sicherzustellen. 600 Schmirgelleim für die Entgratung des LC-karton ist da es kann los gehen.


      Hier hat der altsumerische Gott des Entgratens Smyrgl Laym seine Spuren hinterlassen:


      Ich bin einfach mit dem 600er rangegangen.

      Den Ausflug zum Copyshop habe ich letzlich auch genutzt, um den Boudriotplan auf 1/96 verkleinert zu bekommen, um heute damit arbeiten zu können. Auch hier galt es erstmal zu stückeln und zu sehen ob alles paßt.
      Der Kleinheitsabgleich in 1/96 macht schon nervös.




      Und weiter geht's!
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • ...weiter gekommen bin ich. Erkenntnistechnisch:


      Die Boudriotpläne zeigen eine andere Coureur als das Modell.Also wird ein Stück schwieriger als ich so dachte.
      Der Heckbereich ist noch nicht montiert und wird sich wohl größten Veränderungen unterwerfen müssen.

      Dann die Spanten zusammengesetzt, was wirklich eine glatte Sache war. Die LC-Teile sind ausgezeichnet gearbeitet. und am Ende die Kanten mit Sekundenkleber gehärtet, was bei den Horizontalmallen sehr notwendig ist in Bug und Heckbereich, da sie aus der Spanten herrausstehen.



      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Hallo lieber Heinrich,

      Dein BB mag für die Seeleute unter den Modellbauern sehr informativ sein, aber das Einstellen Deiner Bilder lässt mehr als zu wünschen übrig!

      Bitte schaue in den FAQ´s nach und ändere das umgehend. Bei Fragen dazu wirst Du vom gesamten Team Unterstützung bekommen. Liest Du nur Deinen eigenen BB oder siehst Du den Unterschied zu den anderen BB´s nicht?

      Im Post 21 hatte Dich übrigens Ludwig (Gnost) schon mal darauf hingewiesen.
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • Hallo Railgoon,

      da ich die Bilder mit den selben Smartphone mache auf dem ich auch schreibe, kriege ich die Beträge nicht so bearbeitet wie ich es gerne hätte. Wenn das Teil seine 5 Minuten hat rattert es ganz viele Bilder rein, die ich dann händisch wieder löschen muß.
      Tut mir leid daß das mit den Bildern nicht so klappt, stelle von nun an einfach weniger Bilder ein, dann kann weniger falsch laufen, wenn ich in kleineren Etappen schreibe.
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Hallole Heinrich,

      wenn Du das alles nur mit dem Smartphone bewerkstelligst, ändert das die Lage grundlegend.

      Ich zaubere mal die ersten Beiträge in ein einigermaßen vernünftiges Gebilde. Für Dich wäre dann wohl die Variante mit den wenigen Bildern die Beste.

      Wir haben die Zweierreihe bei den Bildern als die auf allen Plattformen am besten rüberkommende erkannt. solltest Du mal an einem Tablet oder ausgewachsenen PC reinschauen können, wirst Du das schnell verstehen.

      In diesem Sinne: Nix für ungut! Sollte ich irgendwas aus dem Zusammenhang reißen beim Umsortieren, dann melde Dich einfach bei mir!
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • Huhu Railgoon,

      mein Smartphone zeigt offenbar nicht immer das an, was auf der Seite passiert. Also Korrekturen. Manchmal nimmt das System diese nicht an. Insbesondere, wenn statt des Bildes dann nur “Negerkampf im Tunnel“ angezeigt wird. Danke für die klasse Unterstützung und Dein Verständnis!!!

      Offenbar passiert das vor allem, wenn ich zu viele Bilder auf einmal hochlade. Also schneide ich die Beträge jetzt in kleinere Teile mit weniger Bildern.

      Also hier jetzt die Boudriotzeichnung gegenüber dem Shipyardheck.

      Boudriot geht für den kleinen Küstensegler von einer Imitation der Fenster aus, was bei den niedrigen Fenstern und den typischen Heckseen im Kanal vernünftig erscheint. Die Fischereilugger der Region aus denen die Le Coureur abgeleitet wurden führen derartiges auch nicht.
      Hier die Heckbestandteile des Bausatzes:

      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Wenn ich hier das Heck aus Furnier aufbaue habe ich ddas Problem der Farbgebung mittels Acrylbraun Revell matt 86 gelöst. Aber sorge bereitet mir der zu erstellende Bogenradius. Hmmmm. Furnier neigt dazu beim Biegen hochzukommen - da muß ich mir noch etwas einfallen lassen.

      Einerseits wirken die Bausatzfenster zu klein, um wirklich Licht in die Leutnantskajüte gebracht zu haben, andrerseits hätten Boudriots Fenster, wenn sie echt gewesen wären, der Gelegenheit zur Selbstversenkung das Moment der Freiwilligkeit genommen. happy1

      Also muß ich mal sehen, was das Buch an Farbangaben macht, der häufigst gebaute Modelltyp ist Blankholz, da gibt es kaum Farbangaben.

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    • Hierbsieht man überdeutlich auf dem Plan des Pariser Museums die Biegung des Heckspiegels, die den gebogenen Planken nun auch noch eine weitere Biegung abverlangt, der Achterabschluß des Decks zeigt uns dann die wahren Anforderungen dieser Biegung und so richtig viel einfacher wird es nicht. arbeit2

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    • Heinrich, Fenster machen keinen Sinn. In welchen Raum sollen sie Licht lassen. Ich halte sie für Blindfenster.
      Sauberer Start. Mach Dir aber nicht zu viele Gedanken, um eine Änderung der Rumpfform. Die Gefahr, dass das in die Hose geht, ist sehr groß. Kümmere Dich lieber, um die kleinen Details. Abgänge, Geschütztakelung, Bratspill usw.
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

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    • Hallo Christian, vielen Dank für die Motivation - aktuell ist ja das Heck noch in Planung und ich habe genug Kopien um zum Ursprung zurück zu kehren, wenn meine Heckkreation nicht funktionieren sollte.
      Heute habe ich mir erst mal Gedanken über die Profile am Heck gemacht und festgestellt, daß die Profilierung aus einer Treppe mit drei Stufen besteht - zwei schmalen und einer langen. Im Gegensatz zu Boudriot gehe ich davon aus, daß der Bogen über den Fenstern und der über dem Wappen mindestens drei, wenn nicht sogar vierteilig ist.
      Auch glaube ich nicht, daß die inneren Bögen unter dem Außenrahmen endeten.

      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Hier Boudriots Vorschlag zum Zierleistenprofil in der Seitenansicht und im Mittellängschnitt. Komisch nur, daß er beim Außenrahmen des Heckspiegels auf die Profilierung zu verzichten scheint.

      Schwierig wird sicherlich die Umsetzung der saubere Fügung der Linien ringsherum,so daß nichts gestückelt wirkt.

      Klar wird wieder mal offensichtlich, daß selbst bei diesen exellenten Plänen sich Fehlerchen eingeschlichen haben.
      Außerdem ist es ja so, daß alles nur halb so groß wie gezeichnet im Modell gebaut werden wird.

      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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    • Hallo Railgoon,
      danke daß Du Dir die Mühe gemacht hast. Das mit den zwei Bildern pro Beitrag ist recht praktisch. Ich hoffe das klappt zukünftig auch wenn ich auf dem chinesischen Fummeldingensviech nichts davon sehen kann.
      Gehabt Euch wohl,

      Heinrich

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