RMS Queen Mary I von 1939, JSC, skaliert auf 1:250

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    • Da das Promenadendeck etwas über dem Rumpf raussteht und die Oberdeckbreite auch etwas größer war, habe ich dann noch 1 mm starke Pappe auf die vorher erstellte Kartonwand aufgeklebt. Das hat dann mit dem Oberdeck relativ gut gepasst (aber auch nicht immer 100 %ig!). Ich hänge mal einige Bilder an, die die Bauausführung zeigen.

      Wie gesagt: es geht mir bei den vorstehend gemachten Erklärungen über mögliche Passerprobleme nicht um grundloses Meckern sondern vielmehr darum, den nächsten Modellbauer auf Kriterien hin zu weisen.

      Zur Zeit habe ich mit der Beplankung (ihr wisst ja, es handelt sich im die Vorbeplankung) des Überwasserrumpfes begonnen. Dann melde ich mich wieder, wenn es was zu zeigen gibt.

      Bis dann,

      Gruß Wolfgang.





    • ... aber die Makro-Bilder zeigen doch einige "Problemzonen".

      Zunächst einmal der Bereich der späteren Brücke. Ich habe auf dem ersten Bild die Problemzone markiert. In den verschiedenen Bauberichten und Veröffentlichungen über die QM I war an dieser Stelle verschiedentlich zu erkennen, dass der Bau nicht ganz einfach ist und die Teile nicht optimal zusammen passen.

      Auf dem zweiten Bild - Ansicht von oben - erkennt man an der markierten Stelle zwischen Bordwand und Deck einen länglichen Spalt. Da gab es nur zwei Möglichkeiten:

      - die Bordwand eng an das Spantengerüst anzukleben. Dann wäre da aber an dieser Stelle eine unschöne Delle/Vertiefung entstanden und das hätte mir dann nicht gefallen,

      - oder so zu bauen, wie ich es gemacht habe. Wenn man das Modell von der Seite betrachtet, fällt diese Lücke nicht auf; wenn man allerdings von oben auf das Modell schaut, dann sieht man es eben. Für mich gesprochen, war diese Lösung besser.

      Doch nun die Bilder.

    • Was mir auch nicht so perfekt gelungen ist, ist die Stelle am Ende des Promenadendecks.

      Wenn man die beiden länglichen Festerfronten vergleicht, so laufen diese nicht parallel zu einander. Ich musste die untere Fensterfront zurückschneiden, um diese Modellteile überhaupt einpassen zu können (man erkennt, das die Fenster nach hinten hin immer niedriger werden). Das angehängte Bild zeigt dies deutlich. Hätte ich diese Fensterfront nicht beschnitten, und somit auch etwas tiefer angesetzt, so hätte die Rumpfverkleidung am Heck überhaupt nicht gepasst.

      Also ...
      ich will nicht unbedingt behaupten, dass dies an der Konstruktion liegt. Wie zu Anfang schon einmal gesagt, können hier verschiedene Kriterien vorliegen:
      die Konstruktion, die Skalierung auf 155 % (Maßstab 1:250) oder auch meine Bauweise.

      Ich schreibe dies auch nur so ausführlich, um den nächsten Modellbauer der QM I zu sagen, worauf zu achten ist.

    • Zum Schluss für heute noch zwei Bilder vom Heck der QM I. Das ist mir nicht so perfekt gelungen. Ich habe da an einigen Stellen mit viel Kittifix auffüllen müssen und noch einige zusätzliche Klebestreifen angebracht. Dann alles mit Schmirgelpapier geschliffen.

      Die Makro-Bilder decken halt jede Schwachstelle auf; das wissen aber auch alle Modellbaukollegen!

      Wenn der Unterwasserrumpf fertig ist, werde diese Partie nochmals bearbeiten und anpassen.

      Mit dem Spantengerüst des Unterwasserrumpfes fange ich in diesen Tagen an. Ich habe schon viele Kopien gemacht und muss diese jetzt auf 160 g/Q-Karton mehrmals verdoppeln.

      Bis dann,

      Gruß Wolfgang.

    • Hallo Wolfgang,

      ein sehr interessantes Projekt! DIe Idee, normale Spanten statt der üblichen JSC-Innenkonstruktion zu verwenden, finde ich gut! daumen1

      Sollte ich vielleicht auch mal versuchen beim nächsten JSC-Modell - zur Zeit schneide ich nämlich gerade an der SMS "Scharnhorst" von JSC herum und hatte wieder, wie bei früher gebauten Modellen, meine Probleme mit dem Innenleben aus Kartonkästen. Gibt zwar sehr stabile Rümpfe, bringt aber bei mir immer wieder Passprobleme mit sich (wenigestens ging es mir mit nahezu allen bisher gebauten Modellen so - vielleicht bin ich auch zu dumm für diese Kastenkleberei... grins 2 ).

      Verschiedene kleinere Passprobleme bei den Aufbauten bzw. bei der Rumpfaußenhaut sind bei mir, ähnlich wie Du sie beschreibst, auch aufgetreten, lassen sich aber zumeist irgendwie hinbiegen. Auch ich rechne mir immer einen Teil hier zu (vielleicht mal nicht ganz genau geschnitten oder gefaltet), aber an allem bin ich nun auch nicht schuld... kratz1 Trotzdem werden JSC-Modelle auch weiterhin in meiner Werft entstehen -. gibt's doch hier Schiffe, die man bei anderen Verlagen oft vergeblich sucht.

      Der Gesamteindruck des Rumpfes ist aber gut - wird bestimmt ein feines und eindrucksvolles Modell! daumen1

      Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und viel Spaß beim Bau!

      Servus
      hvt
      Das Reh springt hoch, das Reh springt weit -
      was soll's sonst tun, es hat ja Zeit.... grins 3
    • Hallo an Alle,

      die Spantenkonstruktion für die QM I ist fertig. Ich hänge mal ein Gesamtbild an.

      Doch vorher Dank für die letzte Kommentare Felix und Tommi.

      Hagen v. T.,
      es beruhigt einigermaßen, dass ich nicht der Einzigste bin, der von Passerproblemen spricht (obwohl sich diese auch beheben lassen). Was die Modellvielfalt von JSC betrifft, so stimme ich dir zu. Ja, man findet hier viele Modelle, die kein anderer Verlag produziert.

    • Auf dem Weg zum fertigen Spantengerüst gibt es noch einige Dinge zu sagen.

      Der Abstand der Querspanten beträgt 55 mm. Das ist eigentlich für die Herstellung eines sauberen und gleichmäßigen Unterwasserrumpf relativ groß. Aber so ist es nun mal. Für die spätere Beplankung werde ich dann auch 210 g/qm-Karton (also etwas stärkeren Karton) nehmen. Ich denke, dass sich so Dellen usw. nicht zeigen werden.

      Die Spanten habe ich übrigens ca. 1mm eingezogen. Auf diese Spanten kommen insgesamt drei Kartonlagen: Klebelaschen, Vorbeplankung und Endbeplankung. Das habe ich bei all meinen Modellen so gemacht und das Resultat war stets in Ordnung.

    • Dann folgen jetzt zwei weitere Bilder vom Bug und Heck der QM I.

      Zu der Spantenkonstruktion will ich aber noch einige Anmerkungen machen. Also ..

      das Mittschiff hat gut gepasst. Am Bug des Modells waren nur leichte Korrekturen durchzuführen. Das Heck hat jedoch einige Schwierigkeiten verursacht. Die Querspanten waren nicht einfach dem langen Längsspant zu zu ordnen. Meiner Meinung hat die Nummerierung nicht ganz gestimmt und es waren viele "Zwischenspanten" gezeichnet - und das war manchmal etwas verwirrend. Ich denke, dass ich eine gute Lösung gefunden habe. Das wird sich aber bei der späteren Beplankung zeigen! verlegen1

      Es ist halt nicht ganz einfach, wenn zwei unterschiedliche Konstrukteure am gleichen Objekt arbeiten.

      Dann bis zur nächsten Einschaltung,

      Gruß Wolfgang.

    • Hallo Wolfgang,
      du machst das sehr professionell! Die Skalierung bringt natürlich den größeren Spantenabstand mit sich. Aber du hast das ja wohl gut im Griff.


      flex2505 schrieb:

      Ich hätte Lust dazu das auch zu basteln, denke immer nur an den Platz, wo hin damit..
      Da gibt es eine einfache Lösung: genieße den Bastelspaß beim Bau und verschenke das fertige Modell, an eine Schule in der Nachbarschaft als Anschauungsmaterial, eine Kita (dort wird dann auch schnell Platz für neue Modelle) oder schaffe Platz auf dem Dachboden. Den Bastelspaß solltest du dir wegen Platzmangel auf keinen Fall entgehen lassen!
      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • moin1 moin1 Hans Jürgen

      Hans-Jürgen F. schrieb:

      an eine Schule in der Nachbarschaft als Anschauungsmaterial, eine Kita (dort wird dann auch schnell Platz für neue Modelle)
      Besten Dank für den Tip daumen1

      Alles schon gemacht, ganz zufällig bin ich Erzieher und arbeite in einer Kita.
      Da schmücken schon Modelle das Büro und ich werde öfters gefragt ob ich noch welche locker machen kann freu 2
      Ja mal schauen, was sich noch so ergibt. Erst bin ich noch mit der Potsdam beschäftigt.

      Ich wünsche dir noch einen schönen Feiertag

      beste Grüße aus Hamburg
      Beste Grüße aus Hamburg prost2


      Facebook Gruppe:


      only paper.... Kartonmodelle, was aus Papier (Karton) alles möglich ist......!

      prost2 urlaub1
    • Hallo,

      seit meiner letzten Einschaltung habe ich ein wenig an der QM I weiter gebaut. Das Spantengerüst wurde mit mehreren Kartonstreifen beplankt.

      Wegen der großen Abstände der Querspanten (immerhin 55 mm) habe ich 210 g/qm-Karton genommen und die Beplankung entlang des Mittelkiels sehr breit gewählt. Damit wollte ich eine möglichst große Auflage- bzw. Klebefläche für die spätere Seitenbeplankung erreichen und um zu vermeiden, dass sich später an diesen Stellen Dellen bilden .

      An den Querspanten habe ich ebenfalls Klebestreifen befestigt.

    • Mit der Beplankung des Unterwasserrumpfes fange ich dann in diesen Tagen an. Ich habe schon einmal ein Segment angeklebt und ich muss noch mal sagen, dass der 210 g/qm-Karton eine große Festigkeit bringt. Wie ich bei diesem einen Segment gesehen habe, hängt da nichts durch. Prima! Da kann ich beruhig weiter machen.

      Aber ihr wisst ja alle, dass es sich bei dieser Beplankung um die erste von zwei Beplankungen/Vorbeplankung des Rumpfes handelt.

    • Zum Schluss noch ein Bild vom Heck der QM I. Wie schon einmal erwähnt, war die Fertigung mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Da waren einige - für mich nicht zu erklärende - Unstimmigkeiten beim Original-Plan vorhanden (oder ich habe den nicht richtig gelesen!?). Ich denke aber, dass ich mit meiner Lösung weiter machen kann.

      Bis dann, Gruß Wolfgang.

    • Hallo,

      der Bau der QM I ist weiter fortgeschritten. Die Vorbeplankung des Unterwasserrumpfes ist fertig. Dabei haben die langen Spantenabstände von 55 mm in einigen Bereichen zu Problemen geführt. Es haben sich hier und da trotz des stärkeren Kartons von 210 g/qm Dellen oder kleine Vertiefungen ergeben. Die habe ich dann mit Karton- oder Papierstreifen ausgeglichen und so doch einen vernünftigen Unterwasserrumpf gebaut.

      Dann - in der bei vielen Modellen bewährten Art - den Karton mit 120er Schmirgelpapier mit "sanftem Druck" geschliffen. Das war auch gut so, denn damit habe ich die doch manchmal scharfen Übergänge der Kartonstreifen egalisiert.

      Danach habe ich den Unterwasserrumpf mit Glattfix von Graupner grundiert. Glattfix versiegelt den Karton und gibt ihm zusätzlich noch Stabilität.

      Aber ... der beißende Geruch von Glattfix ist sehr unangenehm. Daher habe ich das in unsere gut durchgelüfteten Garage gemacht.

      Mit dem Resultat bin ich zufrieden. Doch nun die Bilder.



    • Nachdem diese Arbeiten erledigt waren, habe ich mit der Endbeplankung angefangen. Dafür verwende ich kleine Kartonstreifen in der Breite von 30 mm, die scharf aneinanderstoßend auf dem vorbereiteten Unterwasserrumpf geklebt werden.

      DAs beschäftigt mich eine Weile. Dann melde ich mich wieder, wenn es was zu zeigen gibt.

      Bis dann,

      Gruß Wolfgang.

    • Hallo,

      in den letzten Tagen habe ich den Unterwasserrumpf der QM I fertig gestellt. Was soll man auch sonst bei diesem typischen Novemberwetter machen! grins 3

      In meiner letzten Einschaltung habe ich bereits geschrieben, wie ich dabei vorgegangen bin. Diese Methode habe ich bei all meinen Modellschiffen durchgeführt und ich kann sagen, dass das bei der QM I ebenfalls zufriedenstellend funktioniert hat. Der Unterwasserrumpf hat eine schöne, dynamische Form, obwohl man die Stoßkanten der kleinen Kartonstreifen hier und da leicht sieht. Trotz insgesamt fünfmaligem lackieren, war das nicht zu vermeiden. Aber ich denke, dass das akzeptabel ist.

      Die Aufnahmen habe ich heute in meinem Hobby-Zimmer gemacht. Man erkennt die Böcke, das Brett und die Lackierdecke. Hier dann zwei Gesamtansichten was bei der Länge des Modells (immerhin fast 1,20 m) nur als grobe Übersicht zu sehen ist.

    • Hallo an Alle,

      heute geht es dann weiter mit meinem Baubericht der QM I. Doch vorab besten Dank für euer Interesse und den positiven Kommentaren von SMS Iltis, Fritz, Guido und Hagen v. T. Das spornt immer wieder an.

      Der Rumpf ist komplett fertig. Ich zeige euch zunächst drei Gesamtbilder und will dann einige Kommentare zum bisherigen Bau geben.






      Zunächst einmal zum

      Überwasserschiff
      Das Spantengerüst habe ich nicht wie von JCV vorgegeben gebaut. Ich denke, alle JCV-Modellbauer wissen, wie das konstruiert ist: offene Grundplatte, in der Mitte ein Dreiecksträger an dem dann die Querspanten befestigt werden. Da habe ich auf die von mir bei allen Modellen bewährte Form: komplette Grundplatte, durchgehender Mittelspant und Querspanten zurück gegriffen. Das war mir dann doch sicherer. Auf der anderen Seite kann ich sagen, dass ich die JCV-Konstruktion beim Bau der Lion verwendet habe; und das hat auch gut funktioniert.
      Die Abstände der Querspanten betrug durch die Skalierung auf 155 % ca. 7,6 cm. Das ist einfach zu groß, um einen gleichmäßigen, schön geformten Rumpf herzustellen. Da bin ich dann hingegangen und habe auf der Hälfte, also nach 3,8 cm, einen zusätzlichen Querspant eingefügt. Das hat in der Regel auch gut funktioniert und ich denke, dass das auch nötig war.
      Die Vorbeplankung des Überwasserrumpfes habe ich mit fotokopierten Teilen auf 160 g/qm-Karton - zusätzlich auf der Rückseite mit 80 g/qm-Papier kaschiert - hergestellt. Für die großen Wandteile erschien mir das nötig. Das hat beim ankleben der Bordwand die ganze Sache stabiler werden lassen. Die langen Bordwandteile fühlten sich vorher doch sehr "labberig" an.
      Bei dem hinteren, letzten Teil der Bordwand hatte ich so einige Schwierigkeiten. Die hat zum Heck hin überhaut nicht gepasst und ich musste so einiges "nachschneiden und ziehen" um eine einigermaßen vernünftige Passform zu erreichen (siehe Einschaltungen 48 und 49).
      Was das Heck der QM I betrifft, hatte ich so meine selbstverursachten Probleme. Da hatte ich die eine Bordwandseite zu stark herumgezogen, so dass das Heck nicht optimal gebaut war. Durch das Verfüllen mit Kittifix und anschließendem schmirgeln mit 120er Schmirgelpapier konnte ich das jedoch relativ gut beheben.
      Bei den Querspanten für das Promenadendeck musste ich einige Korrekturen durchführen. Die waren meiner Meinung nach verschiedentlich zu breit (siehe Einschaltungen Nr. 39 bis 42). Woran das auch immer gelegen hat; vielleicht auch an der Skalierung auf 155 %. Ich will nicht unbedingt die Konstruktion von JCV belasten.
      Auch bei der Endbeplankung bin ich in gleicher Weise vorgegangen, wie vorstehend beschrieben: 160 g/qm-Karton, kaschiert mit 80 g/qm-Papier. Ich meine, das war auch gut so; nochmals gesagt, die langen Bordwandteile.
      Der Bug mit den Aussparungen der Ankerklüsen war problemlos herzustellen. Lediglich die weiße Schanz mit dem Schriftzug Queen Mary bedurfte einiger Korrekturen. Das war aber relativ einfach.

      Ich möchte an dieser Stelle aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Konstruktion von JVC akzeptabel und gut zu bauen ist. Kleine Differenzen treten bei allen Modellbaubogen aller Verlage auf und ein Modellbauer mit einiger Erfahrung weiß diese auch gut zu lösen (mein nächstes Modell wird übrigens wieder ein Zivilschiff von JCV sein, welches gut zu der QM I passt!!! Den Bogen habe ich schon hier liegen).

      Unterwasserschiff
      Das Unterwasser habe ich ebenfalls in der von mir bewährten Methode hergestellt: durchgehender Längsspant, Querspanten und dann auch zwei Mal beplankt. Die Abstände der Querspanten betrug ca. 55 mm und ich glaubte zunächst, dass die für die Herstellung eines guten Rumpfes zu groß wären. Aber durch die Verwendung von 210 g/m-Karton bekam die ganze Sache doch viel Stabilität. An einigen Stellen habe dann noch Korrekturen mit kleinen Karton- und Papierstreifen durchgeführt um hier und da vorhandene Dellen auszugleichen.
      Dann alles mit 120er- und Micro-Schleifpapier die Kanten der Kartonstreifen glatt geschliffen. Ihr wisst ja aus meinen verschiedenen Bauberichten "mit sanftem Druck". Das hat gut funktioniert.
      Zum Schluss alles fünf Mal lackiert in der Hoffnung, dass die noch immer vorhandenen geringen Stoßkanten nicht mehr zu sehen sind. Aber, je nachdem wie das Licht auf das Modell fällt, sind diese doch noch leicht zu sehen. Ich denke, dass das auch akzeptabel ist. Der Kartonmodellbau ist immer wieder von Kartonanschlüssen und Klebestellen versehen und das sollte auch ruhig erkennbar sein.

      So ...
      jetzt habe ich zur Einführung viiiieeel geschrieben. Das habe ich auch nur gemacht, um künftige QM I-Bauer auf mögliche Kriterien hin zu weisen.
    • Ich habe die QM I schon einmal auf ihren Platz in meinem Hobby-Zimmer platziert. Die macht sich ganz gut mit meiner Bremen und Hanseatic.





      Das war dann meine Einschaltung für den Moment. Ich werde dann in den nächsten Tagen die vielen Kleinteile auf dem Vorschiff der QM I herstellen. Das sind immerhin fast 70 Stück, teilweise mit mehreren Bauteilen. Da kommt Freude auf!. Auf der anderen Seite ist es ganz gut nach den vielen großen Bauteilen auch den Kleinkram anzugehen.

      Bis dann, Gruß Wolfgang.