Fracht- und Fahrgastschiff Santa Ines, Passat Verlag, 1:250

    • Danke Claudia und Dieter,

      mit dem so sicher sein, dass ich das Schiff fertig bekomme kann man sich nie sicher sein.... Wer weiß, was alles daherkommt..

      Aber so Gott und mene Holde wollen, werde ich mich bemühen.

      Auch die Backbordseite hat nun die Arkadenstützen an Bord... genau so gefertigt, wie die an Steuerbord (Bilder 1 bis 3)





      Weil wir doch gerade bei den Unterkünften der "höher gestellten" Besatzungsangehörigen waren... Wieviel Mann fuhren denn auf der Santa Ines?
      Insgesamt waren es 54 Mann auf der Stammrolle.... Mann?? Nein nicht ganz. Auch damals waren schon Damen an Bord, allerdings nicht im Offiziersrang, sondern als Wäscherinnen gemustert. Frauen waren damals rar an Bord - einige alte Seebären glaubten ja immer noch, Frauen an Bord bringen Unglück. (Heute denkt nur noch so mancher arme Ehemann in diese Richtung happy1 ).
      Ja bis 1967 musste der Ehemann noch seine schriftliche Einwilligung geben, damit die Frau einen Job annehmen konnte... Die Zeiten sind wahrlich andere geworden.
      Die Herren waren folgendermaßen eingeteilt:
      Abteilung Deck: Kapitän, 1. Offizier, 2. Offizier, 3. Offizier, 4. Offizier, Funkoffizier, Schiffsarzt
      Abteilung Decksmannschaft: Bootsmann, Zimmermann, 9 Matrosen, 2 Leichtmatrosen, 1 Jungmann. 2 Schiffsjungs
      Abteilung Maschine: Leitender Ingenieur, 2. Ingenieur, 3. Ingenieur, 4. Ingenieur, Elektriker, 2 Ingenieurs-Aspiranten, 1 Lagerhalter, 3 Reiniger, 1 Schmierer
      Abteilung Verwaltung/Bedienung/Verpflegung: Zahlmeister, Küper (Proviantverwalter), Obersteward, 5 Stewards, 1 Frisör und eben die beiden besagten Wäscherinnen
      Abteilung Verpflegung: Oberkoch, 2 Köche, 1 Bäcker, 1 Kochsmaat, 1 Aufwäscher, 1 Messesteward und 1 Messejunge
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
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      Erst mal Danke für das Like und das Lob, Ingo!

      Weiter mit der Aufbauwand Promenadendeck - alle Teile auf dem Bogen Nr. 8 (Bild 1)
      Hier beide Seitenteile miteinander (Bild 2)
      Die Papierreling wurde weggeschnitten, die Fenster ausgestochen und verglast. Dann die markanten Rahmen gesetzt (Ätzteile) (Bild 3)
      Schließlich das Teil komplett ausgeschnitten (Bild 4)
      und an Bord befestigt. (Bilder 5 und 6)

      Das Gleiche erfolgt nun mit der Backbordwand.





      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
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      Gerhard schrieb:

      Auch die Aufbauwand des Promenadendecks an Steuerbord ist nun fertig und an Bord
      Also ... ääähhh ... ich tippe mal, dass es die Backbordseite ist oder?
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen vom Schlepper "Bugsier 17/18" und demnächst von der Fregatte Klasse 122 gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
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      Sehr gut aufgepasst, Andreas! daumen1
      Manchmal erlaube ich mir ein paar "Aufmerksamkeitstests" ja 1 Natürlich war das die Backbordseite!
      (Ich würde ja nieeeeee zugeben, dass ich langsam auch n'en Zettel brauch, um Back- von Steuerbord zu unterscheiden... zwinker2 )

      Danke für das Lob, Wolfgang und Holger - das gebührt dem Architekten Cäsar F. Pinnau! Die Sante Ines iwar wirklich ein sehr hübsches Schiff.

      Mittlerweile hab ich das Promenadendeck ausgeschnitten und den Swimmingpool zusammengebaut (Bild 1)
      gemäß der Bauanleitung wurde die Poolwand geteilt, das obere Viertel steht über dem Wasserspiegel, die naderen drei Viertel eben darunter. (Bild 2
      Für die Wasseroberfläche wurde eine etwas stärkere Folie dazwischengesetzt und oben wie unten zuvor mit Weißleim und Uhu eingeschmiert. Nach dem Trocknen wurde das Oberteil daraufgeklebt. (Bild 3)
      und danach das Unterteil (Bild 4)
      Zum Schluß kam noch etwas Klarlack darauf um die Spieglungseffekte ein wenig abzumildern, schließlich ist das hier nicht der Nordatlantik...
      Bild 5 zeigt den fertig verklebten Pool. Hier fehlen noch die beiden Leiteroberteile (Ätzteile). ie Unterteile wurden bereits in die Unterwassersektion mit eingearbeitet.





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      Gerhards Staubfänger
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      Danke für die Likes, Bonden und Hans-Jürgen!

      jabietz schrieb:

      Huch!!! Was ist denn hier passiert? Lässt sich das nicht noch etwas besser retuschieren?


      Tja, was ist hier passiert.... da ist doch glatt dem Gerhard der Pinsel aus der Hand gefallen baim Kantenfärben...
      Dass dies nicht mehr 100%ig zu reparieren sein wird, ist mir klar.
      Eingangs dieses Bauberichtes schrieb ich bereits dass ich vom Originalbogen weg arbeite, wie ich das immer tue. Des Weiteren bin ich nicht so kompetent, wenn es um Bildbearbeitungsprogramme und deren Nutzung angeht um das "retuschieren" zu können.
      Das entspricht auch nicht meiner Grundhaltung von Fairness im Wettbewerb.
      Die Art und Weise, wie Du das hier auf Fehler zeigst, mißfällt mir allerdings sehr... da fehlen nur noch so Zeichen wie lach 1 oder hehe1 Das hätte man durchaus auch neutraler formulieren können.
      Wenn es Deine Absicht war, mit solchen Giftpfeilen Wettbewerbsmodelle und deren Erbauer in ein schlechtes Licht zu rücken, so muss ich sagen, dass der Pfeil zwar meine Lederhose getroffen, diese aber nicht durchdrungen hat. Ich baue die Santa Ines trotzdem weiter und behalte sie im Wettbewerb - auch ohne Fotobearbeitungsprogramme.
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
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      Gerhard schrieb:

      Die Art und Weise, wie Du das hier auf Fehler zeigst, mißfällt mir allerdings sehr... da fehlen nur noch so Zeichen wie lach 1 oder hehe1 Das hätte man durchaus auch neutraler formulieren können.
      Wenn es Deine Absicht war, mit solchen Giftpfeilen Wettbewerbsmodelle und deren Erbauer in ein schlechtes Licht zu rücken, so muss ich sagen, dass der Pfeil zwar meine Lederhose getroffen, diese aber nicht durchdrungen hat. Ich baue die Santa Ines trotzdem weiter und behalte sie im Wettbewerb - auch ohne Fotobearbeitungsprogramme.
      Hä? Was ist denn nun los? Über die Likes freust du dich, aber negative Kritik ist verpönt ... oder was?

      Schade, dass du mir so etwas unterstellst. Aber wenn du schon klare Worte schreibst und dein Problem mit mir nicht zunächst etwas leiser in einer PN klären möchtest, dann will ich auch: Wenn ich das, was du oben schreibst, gewollte hätte, dann hätte ich fast auf jedem zweiten Bild etwas kritisieren können, weil die Teile schief und krumm sind und längst nicht so gut, wie andere Modellbauer es in ihren Kommentaren behaupten. Ich behaupte sogar, dass viele andere Leser deines Bauberichtes diese von mir gezeigten Problemstellen auch bemerkt haben. Aber wenn du nicht kritikfähig bist, dann solltest du vorsichtshalber keine Bilder deiner Modelle irgendwo veröffentlichen.

      Erlaube mir die Frage, was du jetzt mit einem Bildbearbeitungsprogramm ändern wolltest? Oder zielt es sogar dahin, dass du auch noch behaupten möchtest, dass ich meine Bilder vor dem Hochladen "photoshope"?
      Wahrscheinlich hast du mich mit "retuschieren" nur völlig falsch verstanden und davon gehe ich jetzt mal aus. Ich meinte damit nicht, dass du das Bild so bearbeiten sollst, dass man die blöden Flecken nicht sieht, sondern ob es nicht vielleicht möglich wäre gerade den großen Farbfleck (und so etwas ist bestimmt jedem schon einmal passiert) auf dem Deck vorsichtig zu beseitigen.
      Man hätte auch auf solch einen Faux-pas hinweisen können, verbunden mit einer Lösung, dass man später beispielsweise ein paar Kisten oder Liegestühle oder anderes hinstellen könnte, um dieses Missgeschick zu verdecken. Und solch ein Verdecken oder Verstecken oder Retuschieren ist doch absolut legitim; auch in einem Wettbewerb. Ach, warum schreibe ich das hier eigentlich alles und verteidige mich gegen unhaltbare Anschuldigungen...

      Ich hoffe inständig, dass du die "Santa Inés" zu Ende baust, denn bei dem Modellbaubogen können alle eine Menge lernen, insbesondere bei der späteren Takelung der Masten und Ladebäume.
      Lieben Gruß
      Andreas
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      Kinnings, muss das denn nu hier so sein? Wir sollten uns doch nun alle aus der Vergangenheit und aus vergangenen Foren gut genug kennen, um zu wissen, wer von uns welche Besonderheiten hat - nehmt einfach ein bißchen Rücksicht darauf, schlaft vielleicht auch mal eine Nacht über Eure Antwort, BEVOR Ihr sie abschickt und geht nicht gleich so in die Luft - es geht hier bloß um bedruckten Karton!
      Danke!
    • Neu

      Hallo Jabietz,
      Hallo Gerhard,
      die hier angestoßene unschöne Debatte sollte nicht weitergeführt werden. Es sei darauf hingewiesen, daß wir hier im Forum Wert auf freundlichen und sachlichen Umgangston legen. Herabsetzende Kritik gehört nicht zur Forenkultur.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
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      Erst einmal herzlichen Dank für die vielen Likes SMS Baden!

      Mittlerweile ist das Promenadendeck wieder sauber.

      Die Farbe ließ sich nicht mehr ganz entfernen, übertünchen ist ebenfalls nicht ausreichend, da dann die Decksstruktur verloren geht.
      Also überkleben... nach mehreren Kopierversuchen sagte dann auch meine Kamera so einigermaßen "OK"...

      Hier aus verschiedenen Entfernungen.... ab 1.500 Metern Höhe sieht man tatsächlich nix mehr! happy1





      Ach ja, wem es auffällt, die beiden Enden der beiden Aufbauwände Promenadendeck sind noch nicht angeklebt. Das kommt noch.
      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
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      Herzlichen Dank, Ellen und Achim für das Like und den wohlgemeinten Kommentar.
      Auch Dir herzlichen Dank, Fritz, wobei das Wort Retusche eher der falsche Ausdruck ist. Bilder kann man retuschieren, Modelle kann man reparieren.

      Als Nächstes stand bei der Santa Ines das Spantengerüst für die vorderen Aufbauten Boots- und Brückendeck auf dem Plan.

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger