Englischer Flak-Kreuzer Colombo; Dom Bumagi Verlag Nr. 02/2008; M 1:200

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    • PRT schrieb:



      Ein kleines Zwischenfazit:
      So unscheinbar mir der Bogen nach ersten Betrachtungen in Mespelbrunn erschien, seit Baubeginn stieg die Sympathiekurve steil an und verharrt seitdem auf einem konstant hohen Level.
      Bis auf die geschilderte Ausnahme zeigen sich auch graphische und konstruktive Passgenauigkeiten weiterhin exzellent.
      Das Ding zu bauen macht mir bis jetzt richtig Spaß.

      Die Bilder zeigen wieder den aktuellen Bauzustand.

      Viele Grüße
      Roland
      Hallo Roland,

      ja, den Spass mit der Umsetzung des Modells kann man wirklich nachvollziehen. Die Grafik von GPM besticht immer wieder. Zudem scheint der Kreuzer ja auch vom Aussehen selbst ein "Hingucker" zu werden.

      Günter
    • Herzlichen Dank, Tommi und Andreas!

      Rezatmatrose schrieb:

      Die Grafik von GPM besticht immer wieder
      @ Günter: das Zauberwort heißt Dom Bumagi happy 2


      Kurt schrieb:

      so ist es bei Dom Bumagi, der Großteil des Bogens ist recht schnell verbaut, aber dann geht es los.....
      @ Kurt: ...und hört gar nicht mehr auf! Jedenfalls wächst der Haufen verbrauchter Skalpellklingen stetig und das Hirn hat längst in einen anderen Maß-Modus gewechselt. Brot schneiden bereitete mir heute echte Probleme..., ich schneide und schneide und es wird nicht weniger denk1

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,

      ein Freund und früherer Kollege von mir hat immer wieder gesagt: "Wer lesen kann, hat Vorteile im Leben". WQie Recht er doch hat. Sorry für meine Blindheit. Habe von Dom Bumagi noch nie was gebaut und auch selbst noch keinen Bogen davon "fest" in den Händen gehalten. Von der Sache selbst habe ich aber nichts zurückzunehmen. Dann bestechen beide in diesem Punkt.

      Günter
    • Hallo zusammen,

      die Colombo hat inzwischen einen neuerbauten Ständer spendiert bekommen.
      Zutaten: ein Holzbrett, zwei Rundholzstücke, 2 Zahnstocher, Acrylfarbe lichtgrau seidenmatt.
      Die Rundholzstücke wurden beidseitig mit 2mm Bohrungen versehen und in diese dann vier Zahnstocherstücke eingeleimt.
      Am Schiffsboden erfolgte eine kleine ambulante Behandlung mittels Skalpell (zwei Löcher einschneiden) und das Einleimen von zwei 4cm langen Rohrstücken (Innendurchmesser 2mm).
      Dann die zwei Rundhölzer mit den Zahnstochern in diese Rohstücke gesteckt (sitzen saugend), auf das Brett gestellt, die Kontaktpunkte angezeichnet, zwei 2, 2mm Löcher ins das Brett gebohrt, das Schiff samt den Rundhölzern auf das Brett gesteckt und die Rundhölzer mit dem Brett verleimt.
      Trocknen. lackieren, fertig!
      Jetzt brauche ich das Modell kaum noch anfassen happy 2

      An das Modell selbst fanden auch einige Kleinteile, z.B. das ganze Ankerkettengeraffel.
      Auch die Aufbauten Mittschiffs sind inzwischen verleimt.

      Und so steht die Colombo im weichen Sonnenlicht des frühen Samstagnachmittag - aber der Wetterbericht sagt:
      a hard rain´s a-gonna fall (sagte auch schon Bob Dylan)

      Viele Grüße
      Roland





    • Hallo Roland,
      das ist ein einfacher und praktischer Ständer. Es ist durchaus von Vorteil, wenn man das Modell frühzeitig auf einem Ständer platziert, da wird vieles leichter. Ich benutze allerdings eine "Arbeitshelling", bestehend aus einem relativ rohen Brett, die kann ich bei Bedarf sogar unter einem Winkel einspannen, wenn Teile zu montieren sind, die beim aufrechten Stand des Modells nur schwer anzubringen wären. Zum Schluß kommt dann das Modell auf seine repräsentative Unterlage.
      Genieße die Novembersonne, weiterbasteln kannst du dann morgen, wenn es regnet.

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • Hallo Hans-Jürgen, Fritz und Kurt, danke für Eure Beiträge.

      Hans-Jürgen F. schrieb:

      Genieße die Novembersonne
      @ Hans-Jürgen: Tatsächlich musste heute das Fahrrad nochmal für eine größere Runde herhalten - mit Sonne im Gesicht und Bob Dylan im Ohr.


      Kurt schrieb:

      Es ist erstaunlich, daß dieses Modell offenbar so selten gebaut wird
      @ Kurt: zu dieser Einschätzung gelangt man wahrscheinlich erst, wenn das Modell bereits Kontur zeigt und die Konstruktion zu überzeugen beginnt.
      Und wer küsst schon gerne Frösche wach?
      Denn ich muss gestehen, als ich den Bogen anfangs in den Händen hielt, fiel es mir schwer, ihn ernst zu nehmen - die unzähligen Kleinstteile, das Layout (Teile dicht an dicht), der relativ dicke Karton, die "verschwiegenen" Bauanleitungsbilder..., da steigen zunächst unangenehme Ahnungen auf.
      Doch mit jedem Durchblättern stieg dann bei mir die Neugier.
      Jetzt kann ich gar nicht mehr davon lassen.

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo zusammen,

      jeden Tag ein paar Winzigkeiten zusammengebaut und verklebt, ergibt irgendwann - hoffentlich - auch ein fertiges Modell.
      Diesmal waren es ein paar Poller, Kisten und Kästchen, der Wellenbrecher, diverse Versteifungsrippen und..., zusammengestellt sieht das dann momentan so aus:








      Müsste ich einen Baubericht schreiben, würde sich ein aktueller Ausschnitt in etwa so lesen:

      Für viel erfrischende Kurzweil ist gesorgt, wenn es gilt, die vielen Kleinteile auf den Bögen zu finden.
      Beim Layout galt offenbar das eiserne Gebot, auf dem zu bedruckenden Blatt unter keinen Umständen unbedruckte Stellen zu hinterlassen.
      Glücklicherweise sind die Zahlen der Teilenummern einheitlich relativ groß und entgehen dem Scannerblick nur selten.
      Hat man sie dann gefunden erfordert es bereits höchste Konzentration, die Teile unbeschädigt aus dem Blatt herauszutrennen, das Teil selbst ist da noch nicht ausgeschnitten.
      Das ist alles recht spannend und stählt auch die Konzentration und so wundert es kaum, dass nach einer Stunde Bauzeit an der Colombo, mindestens 30 Minuten Lockerungsübungen unerlässlich werden - will man den Bau gesund überstehen
      Doch es ist empfehlenswert und lohnend, sich in Duldsamkeit und Gelassenheit zu üben, denn dafür wird der Erbauer dieses Modells neben einer exzellenten Konstruktion und präzisen Grafik, mit einem sehr attraktiven Modell entschädigt.
      Und allein dafür habe ich diesen Bogen sehr zu schätzen gelernt.

      Viele Grüße
      Roland
    • PRT schrieb:

      @ Kurt: zu dieser Einschätzung gelangt man wahrscheinlich erst, wenn das Modell bereits Kontur zeigt und die Konstruktion zu überzeugen beginnt.
      Hallo Roland...

      Ähnlich ging es mir als ich mit dem Bau des TAURUS anfing...

      Ich habe mir anfangs nicht vorstellen können, daß das fertige Modell so aussehen könnte , wie es die Fotos auf dem Umschlag versprachen...

      Toll was Du bis hierhin schon gezeigt hast...

      Gruß
      Günter
    • I have a feeling that the western modeling community is a bit suspicious about the eastern designed models. They are not better or worse. We were -by force- in another political "League" but today it is all different. I encourage you all to buy them.
      As far as Roland is concerned - there is nothig to wish more.
      Best regards from / Liebe Grüsse von: Krisztián
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • Hallo Roland,

      Deine Beschreibung des Bogens liest sich richtig gut. Ich musste eine Weile schmunzeln. Bauteile suchen = Mediation
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Gehobene Daumen, Günter, Krisztian, Kurt, Christian, Bonden, herzlichen Dank für Eure positiven Signale und immer wieder motivierenden Worte.

      Der Kreuzer ist wieder um ein weiteres kleines Häuschen (Begriffsbestimmungen = auch Mediation grins 2 ) gewachsen.
      Dessen "Rohbau" vollzog sich - wie inzwischen gewohnt - passgenau und ohne Probleme.
      Einziger Verdruss, beim Ausstechen der Bullaugen zweimal ziemlich danebengehauen.
      Das stört aber nur das Macro!
      Ehe dieses Teil aber an seinem Platz verklebt werden kann, warten noch eine beträchtliche Anzahl von Klein- und Kleinstteilen auf ihre Verarbeitung. Ein wirklich nur ganz kleiner Teil davon ist auf den Bildern 3 und 4 dargestellt...

      Viele Grüße
      Roland



    • Hallo Roland,

      irgendwie habe ich den Bau Deines Flakkreuzers bisher übersehen - man wird eben doch langsam alt.... verlegen2

      Macht sich gut bisher - der Anstrich erinnert ein wenig an den Beutezerstörer "Hermes", der für die Kriegsmarine im Mittelmeer unterwegs war....

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • PRT schrieb:


      Einziger Verdruss, beim Ausstechen der Bullaugen zweimal ziemlich danebengehauen.
      Das stört aber nur das Macro!
      Hallo Roland,

      ja, ja die Makros !!

      Es gab einmal eine Zeit, da habe ich mir die Mühe des Ausstechens der Bullaugen und des Hinterklebens auch gemacht und mußte oft dieselbe Erfahrung machen. Bis ich im Forum auf einen Hinweis stieß: man nehme einen durchsichtigen Plastikstreifen (etwas stärker ist besser), steche in diesen dann "Schablonen" mit verschiedenen Durchmessern ein. Die passende Öffnung dann auf das auszustechende Bullauge gelegt. Fertig. Und da wird man dann absolut "zielgenau", weil man den Druck durch die Schablone ja erkennen und genau mitteln kann.

      Schön, den Bb zu verfolgen.

      Liebe Grüße

      Günter
    • Ich mach es ähnlich, wie Günter, allerdings benutze ich da eine alte Visitenkarte, in der ich die entsprechenden Löcher vorstanze.
      Damit habe ich einen stabilen Rahmen für die "Zielvorrichtung"

      Aber dennoch, ich habe hier nichts zu mäkeln. Gefällt mir sehr gut, was Du hier baust! klasse1 daumen1 freu 2
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Moin Roland,

      ist mir auch schon passiert lala1

      Da es eine Bordwand mit vielen Bullaugen war und der Versatz noch offensichtlicher, habe ich ein Rettungsversuch gestartet, bevor ich eine neue Bordwand genommen hätte.

      Ich habe das ausgestochene Teil wieder eingeklebt, ordentlich trocknen lassen und dann genauer neu ausgestochen.

      Hat geklappt und man konnte vom Missgeschick nichts mehr sehen, für dich nun zu spät, aber man weiß ja nie... grins 2
      prost2 , Tom

      Noch 4543 Tage bis zur Regelaltersrente.
      Stand 23.04.2018

      Meine kartonalen Errungenschaften
    • Hallo Günter, Gerhard und Tom,

      ganz unter uns gesagt, das mit dem danebenhauen passiert mir ja sonst nicht...
      Aber als ich da ausholte - mit dem Hammer - und das erste Bullauge ausstechen wollte, verkündeten die Nachrichten im SWR1 gerade, 57% der Deutschen finden die Arbeit der Bundeskanzlerin gut...Da verrutschte mir, während der Hammer schon niedersauste, das Locheisen glatt um 43%.

      @ Krisztian: Du möchtest bestimmt die ganzen Kleinteile ausschneiden, stimmt´s? Gerne! happy 2 Kantenfärben aber bitte auch noch!


      Viele Grüße
      Roland
    • PRT schrieb:

      Aber als ich da ausgeholte - mit dem Hammer - und das erste Bullauge ausstechen wollte, verkündeten die Nachrichten im SWR1 gerade, 57% der Deutschen finden die Arbeit der Bundeskanzlerin gut.
      happy1 happy1 happy1 Ohne politisch werden zu wollen - darum höre ich beim Basteln keine Nachrichten, sondern nur Musik - von Klassik bis Heavy Metal, je nach Stimmungslage...
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Gerhard schrieb:

      darum höre ich beim Basteln keine Nachrichten, sondern nur Musik - von Klassik bis Heavy Metal, je nach Stimmungslage...
      Jepp, zu den Klängen von Highway to Hell oder Breaking the Law haut man garantiert nicht mehr daneben - dafür vielleicht im Takt mitgehend etwas zu oft. happy1


      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Auch 2018 wieder mit spannenden Abrissaktionen!)
    • Hallo zusammen,

      erst einmal vielen Dank für Eure Zuschriften und das fortwährende Interesse an diesem Baubericht.

      Das Modell verlangt unersättlich nach Details.
      Die Umsetzungen kann jedoch nur langsam erfolgen.
      Seit der letzten Meldung sind deshalb gerade einmal 58 winzige Versteifungsrippen ausgeschnitten, kantengefärbt, verleimt und abschließend mit einem Papierstreifen umklebt worden.
      Mehrfarbig das Ganze, also ganz schön mühevoll.
      Und wer von uns kennt nicht das feine metallische Geräusch, wenn die Spitzen der Pinzette aufeinandertreffen, während sich das eben noch dazwischen klemmende Teil (58 x Versteifungsrippe) bereits seit ein paar Millisekunden auf einer unbekannten Flugbahn befindet...(es fehlt noch ein "Boden-such"-Smiley)

      Zwei Deckstützen aus angestrichenem Kunststoffrundmaterial (Durchmesser 1,0mm) fanden auch ihren Platz.
      Dieses Kunststoffrundmaterial ersetzt die ansonsten zu rollenden Papierteile optimal.

      Angesichts der Tarnbemalung immer wieder positiv zu vermerken, die exakte Passgenauigkeit der Farbverläufe.
      So bereitet mir der Bau weiterhin Freude.

      Viele Grüße
      Roland







    • Hallo Roland,
      auf den ersten Blick erkennt man nicht, wieviel Zeit man in den Bogen investieren muß. Du baust extrem sorgfältig, die Bilder anzusehen ist eine Freude.
      Besonders freut mich, daß auch Du das Potenzial der Evergreen Profile erkannt hast.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Servus Roland,

      es ist ein Genuß hier mitzulesen und deine Fortschritte beim Bau zu beobachten!

      Ja, das Tsiiiing der Pinzette beim Abflug des Winzigteils ist wohlbekannt.
      Ich habe mir angewöhnt bei solchen Teilen die mit der Zunge angefeuchtete Skalpellspitze zur Aufnahme und Plazierung zu verwenden.

      Seither ist der Schwund deutlich zurückgegangen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Kurt und Wiwo,

      es freut mich, dass der Bau dieses Modells doch so viel positive Resonanz erzeugt.
      Danke!

      @'Kurt: Die Evergreen Profile verwende ich schon lange, nur das die so heißen ist mir neu.
      Im Modellbau-Geschäft ziehe ich die immer nur aus dem Lager-Rohr, bezahle und gehe.
      Lieferengpässe gab´s noch nicht und so brauchte ich bisher auch nie danach fragen. happy 2

      @ Wiwo:

      wiwo1961 schrieb:

      Ich habe mir angewöhnt bei solchen Teilen die mit der Zunge angefeuchtete Skalpellspitze zur Aufnahme und Plazierung zu verwenden.
      denk1 und wie oft hast Du Dir dabei schon in die Zunge gestochen oder Husten und Schnupfen auf das Modell übertragen...?


      Viele Grüße
      Roland
    • Servus Roland.

      PRT schrieb:

      @ Wiwo:
      und wie oft hast Du Dir dabei schon in die Zunge gestochen oder Husten und Schnupfen auf das Modell übertragen...?
      In die Zunge hab ich mir noch nie gestochen! Auch sonst gab es keine Verletzungen. grins 1
      Was meine Modelle angeht, die erfreun sich bester Gesundheit - oder hat jemand in MSP bemerkt daß eines gekränkelt hat? krank1
      Falls doch - dann bitte ich um Meldung, denn dann muß ich sie gegen die Klau- und Maulen-Seuche impfen! wunder1

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo zusammen,

      @ Tommi: Vielen Dank! Solches Lob aus Deinem Munde ist immer gut verdaulich.
      @ Herzlichen Dank auch für die Likes.

      Am Kommandoturm der Colombo praktiziere ich derzeit lupenreinen Architekturmodellbau, denn tatsächlich sieht das Gebilde momentan einen modernen Einfamilienhaus nicht unähnlich.
      Zusammengesetzt wird das alles aus vielen winzigen Teilchen, so dass man zwischendurch immer mal wieder 1/4 Festmeter Holz spalten muss, um Psyche und Augen keinen Schaden zu tun.
      Ein bisschen optimiert wurde auch.
      Oben vorn ist so ein kleines rechteckiges "Fenster", daran habe ich durch das Aussticheln der Glasflächen und einsetzen von Klarsichtfolie für Durchblick gesorgt.
      Ansonsten: Bau vom Bogen weg!
      Und: der Winter kann lang werden!

      Viele Grüße
      Roland





    • PRT schrieb:

      Am Kommandoturm der Colombo praktiziere ich derzeit lupenreinen Architekturmodellbau, denn tatsächlich sieht das Gebilde momentan einen modernen Einfamilienhaus nicht unähnlich.
      Sogar umlaufende Blumenkästen in der 1ten Etage. Nur wird die Erde samt Blumen wohl nicht lange drin bleiben, wenn nicht noch ein Boden eingezogen wird.

      Es ist immer wieder erstaunlich wieviele Kleinteile an die Aufbauten noch dran kommen. Aber erst dadurch bekommen die ihr eigenes Gesicht.

      Dein Einfamilienhaus kommt gut.

      Gruß,
      Stephan
    • Hallo Günter, Stephan und die Eigner der gehobenen Daumen - herzlichen Dank!

      Auch in der zweiten Etage erfolgten nun erfolgreich Installationen weiterer Blumenkästen, ergänzt mit zahlreichen kleinen Schränkchen, Schränken und Plattformen auf diesem Deck - vermutlich zur Unterbringung der Gießkannen und den Säcken mit Blumenerde.
      Auch zwei Niedergänge wurden komplett vom Bogen weg gefertigt und angeleimt.
      Etwa 63 reale, aber gefühlte 231 kleine Teile mussten dazu verbaut werden, wobei die echten Kleinteilorgien erst noch folgen.

      Zwischenfazit: sehr präzise Konstruktion und Grafik, schmerzende Augen.

      Viele Grüße
      Roland