RF Ièna 1:250 Golden Bear (Rekonstruktion)

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    • RF Ièna 1:250 Golden Bear (Rekonstruktion)

      Hallo Freunde,
      auch wenn dieser Baubericht für mich persönlich mit unangenehmen Erinnerungen verbunden ist, die allerding nichts mit dem Bau zu tun haben, soll er doch rekonstruiert werden.

      Natürlich soll es wieder ein Eisenkasten sein, es wird ein Modell von Carl Beetz.
      Damit kann mein kleiner französischer Verband auf drei Schiffe aufgestockt werden und ich habe diesen
      schönen Bogen schon lange auf der Liste.
      Der Bogen besteht aus 25 DIN A4 Bögen. Da ich ein Wasserlinienmodell bauen werde, fallen ein paar Bögen
      weg.
      Man kann das Modell bei gremir models herunterladen, ich verbaue einen von Carl gefertigten Ausdruck, der
      den Vorteil des doppelseitigen Drucks hat.
      Das Original ist Teil der sogenannten "marine des échantillons". Mehrere Werften durfte Schlachtschiffe nach
      groben Vorgaben nach eigener Vorstellung bauen und heraus kamen recht unterschiedliche Schiffe. Benannt
      ist das Schiff nach der Schlacht bei Jena in der Napoleon bekanntlich erst einmal siegte. Unsere westlichen
      Nachbarn haben die freundliche Angewohnheit Metrostationen und eben auch Schiffe nach für uns
      unangenehm besetzten Orten zu benennen.


      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • So nach der ersten Sichtung würde ich behaupten, daß der Rumpf es in sich hat.
      Es gibt da viele Teile zu verstärken (Bild 1). Ich klebe dieses mal alle Teile auf Finnpappe auf. Wenn ich mal
      schätzen darf, würde ich sagen, daß man für den Rumpf etwa eine Woche brauchen dürfte.
      Die lange Arbeitszeit ergibt sich daraus, daß die aus der Finnpappe auszuschneidenden Teile kompliziert
      geformt sind, so haben sie Nuten (BIld 2). Das ist zwar mühsam, garantiert aber einen korrekten Sotz des
      Spantengerüstes.
      Die Spanten sind geklebt (Bild 3). Im Heckbereich habe ich bei demn drei hintersten Spanten durch Schleifen
      leichte Übrstände angleichen müssen.
      Fertig sind wir aber längst noch nicht. Es werden weitere Längsspanten eingezogen (Bild 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Der Rumpf musste noch gestrackt werden. Was Ihr hier seht ist das Ergebnis dreier Basteltage. Man
      behaupte nicht, daß der Kartonmodellbau nichts mit körperlicher Ertüchtigung zu tun habe. Meine Arme
      wurden kräftig gefordert .
      Ich würde für den Bau empfehlen, die Grundplatte, die Stracken und das Bootsdeck in Finnpappe
      auszuführen. Die übrigen Spantenteile würde ich in Graupappe machen, die etwas dünner, aber stabiler ist.
      Die Finnpappe stößt sich an den Ecken leicht auf und zerlegt sich in Schichten. Diesen negativen Effekt hat
      man mit der Graupappe nicht, die Teile fügen sich etwas leichter ineinander. Allerdings verschlingt die
      Graupappe ein paar Klingen mehr.


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    • Der Bausatz ist zwar mit einer ausführlichen grafischen Bauanleitung versehen, doch klafft meiner Ansicht
      hier nun eine Lücke. Das Spantengerüst ist fertig und der obere Teil ist ein Kasemattendeck, das es zu
      verkleiden gilt, aber wie?
      Zuerst müssen ein paar Decks auf das Spantengerüst, sonst geht das nicht.
      In die Decks sind Öffnungen für die Niedergänge einzuschneiden und vor dem Aufkleben des Decks sind sie
      mit den Boxen zur Aufnahme der Niedergänge zu hinterkleben. Bei den doppelten Niedergängen ist darauf zu
      achten, daß die Boxen entgegen dem ersten Anschein nicht quadratisch sind (Bild 1 und 2).
      Beim Probesitz zeigte sich, daß das Deck nicht so ganz spannungsfrei zwischen den Spanten sitzt. Ich
      schneide die Schlitze eine Idee breiter und fase die Enden ab (Bild 3) nun sitzt es recht gut (Bild 4).




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    • Auf dem Backdeck ist darauf zu achten, die Öffnungen für die Ankerketten auszuschneiden, wenn man sie
      anbringen möchte (Bild 1 und 2). Nun kann das Deck gesetzt werden (Bild 3) und auch die beiden seitlichen
      Decks sind nicht zu vergessen (Bild 4).
      Damit sind die Voraussetzungen für das Setzen der Kasemattenwände gegeben.
      Das wird aber ein Kapitel für sich werden.




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    • Servus Kurt.

      Kurt schrieb:

      Royaloakmin schrieb:

      Carl is working on Neptune, And he may also do Charles Martel.
      Ach wenn es doch so wäre!!!!!

      Schade, daß Carl nicht weitergemacht hat.

      Ich freu mich, daß du auch diesen Baubericht wieder entstehen lässt!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle

      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • Wie nun die Kasemattenwände aufzubauen sind, gibt Anlaß zum Nachdenken. Auf den Decks könnte man
      nun die Wände aufstellen, doch das massive unregelmäßig geformte Bauteil des Spardedecks dann in die
      aufgestellten Wände einkleben?
      Eine a.a.O diskutierte Alternative war die Kasemattenwände um das dicke Unterteil des Spardecks zu kleben
      und das Konstrukt dann aufzusetzen.
      Ich entscheide mich dafür, das verstärkte Unterteil des Spardecks aufzukleben und die Wände dann darum
      zu bauen (Bild 1). Diese Entscheidung wird durch die Numerierung der Bauteile gestützt. Das Deck verfügt
      über Schlitze in die Nasen des Spantengerüstes einrasten, so daß es richtig sitzen müsste (Bild 2).
      Vor dem Aufbau der Wände sind aber die Türme der Kasemattengeschütze einzubauen, wenn man sich für
      die plastische Variante entscheidet. Das passiert in der Weise, daß verdoppelte Scheiben auf die
      Markierungen aufzukleben sind und die Türme darauf aufgesteckt werden. Sie sollen hinterher drehbar sein.
      Ob das klappt weiß ich nicht , da sie recht eng zwischen den beiden Decks stehen. Letztlich ist mir das auch
      gleich. Man sollte die Zylinder nur so drehen, daß das Geschützrohr nach dem Einkleben in der richtigen
      Richtung steht.
      Hier zeigt sich ein Konstruktionsfehler. Das Strackteil ist zu lang und steht im Weg (Bild 3). Nach der
      unproblematischen Einkürzung ist es ok (Bild 4).




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    • Um Blitzer zu vermeiden, empfehle ich, die Schnittkanten der Stracken schwarz zu färben.
      Das Deck bekommt ein paar Ausnehmungen (Bild 1) und die Boxen für die Niedergänge werden darunter
      gelet (Bild 2). Das versenkt sich dann problemlos in dem mit Finnpappe verstärkten Unterteil des Spardecks
      (Bild 3).




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    • Nun kommen wir zu einem weiteren Punkt, der etwas Kopfzerbrechen macht. Vier Kasemattentürme sind ja
      schon untergebracht, doch fehlen an jeder Seite zwei, die in einem langgestreckten Schwalbennest
      unterzubringen sind. Die Bodenplatte dazu ist an der Stracke anzukleben (Bild 1). Man möchte natürlich, daß
      das genau unter dem Gegenstück des darüber liegenden Decks sitzt. Carl hat dazu eine unauffällige
      Markierung geliefert (Bild 2), aber als bescheidener Mensch in der Bauanleitung nicht darauf hingewiesen.
      Klebt man die Bodenplatte innerhalb der Markierung an, passt die Sache (Bild 3).


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    • Nun geht es an die Kasemattenwände. Die werden nicht geknickt, sondern gerundet. Carl hat netterweise auf
      dem Bogen Markiert, ob die Rundung konkav oder konvex zu erfolgen hat (Bild 1).
      Die Bullaugen verglase ich mal wieder mit Kartofix (Bild 2). Das hat den Vorteil, daß bei anzuformenden
      Bauteilen keine hinterklebte Folie sich beim Anformen lösen kan.
      Bei den Bauteilen mit den Ausschnitten für die Kasemattengeschütze forme ich erst vor und schneide
      anschließend die Ausschnitte aus, da man sonst Gefahr läuft, die schmalen Streifen beim Formen
      abzureißen (Bild 3).
      Und nun geht es an das Ankleben (Bild 4). Ich rate dringend dazu, wie von den Bauteilnummern vorgegeben,
      mit der Mittelsektion anzufangen und sich dann zum Bug und Heck vorzuarbeiten. Keinesfalls mit den
      Abschlußteilen an Bug und Heck anfangen!! Die Wände verfügen über keine Toleranz und man läuft Gefahr,
      daß es schlußendlich nicht hinkommt.
      Wie man auf Bild 4 sieht, hat das Spardeck Nasen. Das sind Referenzpunkte, die man mit den
      Aufbauwänden unbedingt erreichen muß.




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    • Die Abschlußwand an Bug und Heck passen genau, aber man muß sie auch sehr genau ankleben, um die
      referenzpunkte zu erreichen (Bild 1).
      Achtern fällt der eingearbeitete Sprung im Deck so markant aus, daß zwischen den beiden Wäbde ein
      sichtbarer Abstand entsteht (Bild 2). Der läß sich durch das Einschieben eines eingefärbten Kartonstreifchens
      schließen (Bild 3) und nun ist das Kasemattendeck geschlossen (Bild 4).
      Als nächstes stehen die Bordwände an. Da ich beabsichige, die seitlichen Luken geöffnet darzustellen, färbe
      ich die Kästen der achteren Niedergänge schwarz ein, da sie eventuell blitzen könnten (Bild 5).






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    • Weiteres Drücken vor dem Anbringen der Bordwände gilt nicht . Die Steuerbord- und Backbordwand sind
      nicht gleich. Wenn man das Modell mit offenen Luken bauen will, sollte man vorher notieren, welche Luken
      auf welcher Seite in der geteilten Version vorhanden sind (Bild 1). Dann können die Bullaugen ausgestanzt
      und die Luken ausgeschnitten werden (Bild 2). Auch hier verglase ich die Bullaugen mit Kleber, da auf die
      Bordwände beim Anformen doch einige Kräfte einwirken werden.
      Die Bordwand ist dran. Bug (Bild 3), gesamte Seite (Bild 4) und Popo (Bild 5). So sehr zufrieden bin ich nicht,
      insbesondere am Heck fügt sich zur Wasserline hin die Bordwand doch sehr eckig zu den Spanten. Ich hoffe,
      daß sich das durch den Panzergürtel etwas relativieren wird.
      Anzumerken ist, daß man über die Länge des Schwalbennestes ca. 0,5mm von der Bordwand oben
      abnehmen muß, da es andernfalls nicht sitzt.






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    • Unter das Schwalbennest gehört ein Unterbau.Wichtig ist, daß die Fensteröffnungen oben zu liegen kommen
      (Bild 1). Am Bug wrerden noch Eckstücke eingesetzt (Bild 2) und nun ist der Rumpf endgültig zu (Bild 3).
      Carl hat das Modell so konstruiert, daß man die Bordwand so belassen kann. Wer es gerne etwas
      realistischer hat, kann nun noch anbauen.
      Da ist erst einmal der Panzergürtel (Bild 4).




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    • Am Bug gibt es zwei kleine Erkerchen mit Bullauge (Bild 1). Die Ankerklüse kann man flach belassen (Bild 2)
      oder plastisch ausformen (Bild 3). Achtern habe ich dann noch eine Klappe, die vermutlich ein Torpedorohr
      ist (Bild 4) und in den Seitenwänden gibt es vier Schotts, von denen Fallreeps abgehen werden (Bild 5).






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    • Die 16cm Kasemattengeschütze bestehen aus jeweils drei Segmenten. Da es kein Seelenrohr gibt, ist die
      ganze Geschichte nicht sehr stabil. Ich schneide daher 0,5mm Federstahl etwas kürzer ab als das Rohr ist
      und schiebe ihn zur Stabilisation ein (Bild 1). Dadurch werden die Segmente auch gerade ausgerichtet und
      das Rohr ist stabil. Da die Drahteinlage kürzer ist, bleibt die optische Wirkung der Mündungsöffnung erhalten.
      Nun hat der Kahn noch nichts auf dem Deck, aber schon Zähne (Bild 2).


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    • Ja nun habe ich einen kompakten bügeleisenartigen Rumpf, auf dem es langsam in die Höhe gehen wird.
      Die Anfänge dazu sind in Form von Süllkanten recht bescheiden (Bild 1 und 2).
      Statt in die Höhe geht es erst einmal in die Tiefe, die Niedergänge sind zu bauen (Bild 3 und 4).




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    • Das muß man Carl lassen, seine Niedergänge sind so konstriert, daß sie problemlos in die vorgesehenen Ausschnitte passen (Bild 1 und 2).
      Gerne wäre ich faul gewesen und hätte die schönen LC-Niedergänge von GPM verwandt, doch hatte ich
      Besorgnis, ob die Breite hinkäme und dann schicksalsergeben die zweite Partie gebaut (Bild 3). Nun sind alle
      Niedergänge im Hauptdeck versenkt (Bild 4 und 5). Ich hatte mir eine Zeichnung gemacht, in welcher
      Richtung sie einzubauen sind. Das war überflüssig, denn Carl hat in der Bauanleitung an dieses Problem
      gedacht (Bild 6).
      Da Carl die Niedergänge auf das Deck gedruckt hat, kann man sich diesen Arbeitsschritt auch sparen. Der
      Bogen bietet an einigen Stellen Möglichkeiten zu vereinfachten Bau.






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    • Damit endlich mal etwas auf dem Deck zu sehen ist, setze ich die unteren Schornsteinstümpfe (Bild 1). Hier
      spende ich Klebelaschen, da mir die Sache stumpf verklebt etwas suspekt ist.
      Hier zeigt sich die Schwäche der eigentlich guten Bauanleitung. Sie zeigt zwar die einzelnen Baugruppen,
      berücksichtigt aber nicht unbedingt die sinnvolle Reihenfolge oder wenn es ratsam ist, eine Baugruppe zuerst
      einmal als Fragment zu bauen.
      Die Schornsteine sind relativ komplex. Grundsätzlich dürfte es möglich sein, sie komplett zu bauen und dann
      durch die im später noch anzubringenden Brückendeck auszusparenden Öffnungen einzuschieben. Da aber
      Aufbauten auf dem Haupdeck an die Schornsteine anschließen, ist das meiner Meinung nach nicht so
      sinnvoll, daher nun die Aufstellung der Fragmente (Bild 2). Es gibt dann gleich auch noch die ersten Staukästen (Bild 3).




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    • Bei den langen Staukästen ergibt sich das Problem, daß sich die Wände nach außen wölben, da es keine
      Zwischenversteifung gibt (Bild 1). Einfach zu lösen ist das dadurch, daß man zuerst die Außenwände des
      Staukastens auf die Markierung klebt (Bild 2) und dann mit dem gewölbten Deckel abschließt (Bild 3).
      Ein weiterer Staukasten hat eine auszuschneidende Markierung. Wie Carl bei dem Bauteil anmerkt, erst
      einmal ohne Rücksicht darauf den Kasten fertig bauen (Bild 4) und dann das markierte Feld ausschneiden
      (Bild 5). Wie aber nun aufkleben? Die offene Seite gehört nach außen zum Heck, da eine Verkleidungswand
      in die Staukasten hinein gebaut werden wird (Bild 6). Das habe ich mir aus den Bildern zu Michaels
      Baubericht zusammengereimt. Für einen Hinweis in der Bauanleitung wäre ich sooo dankbar gewesen.






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    • Stephan schrieb:


      die Rumpfform ist ja nicht ohne, auch wenn es etwas zwickt, gut ins Kleid gezwängt
      So Kleinigkeiten wie die Niederkänge Plastisch zu machen lassen die Phantasie schnell ausufern, was wohl
      alles zu sehen wäre wenn man die mal runter ginge ...
      Wenn Du über die beiden Schornsteine noch eine Quertraverse einbaust ist es wirklich ein Bügeleisen

      Kurt schrieb:


      Hallo Axel,
      den Schwierigkeitsgrad des Modells hatte ich leichter eingeschätzt. Wenn man die von Carl gebotenen
      Optionen zur Verbesserung des Modells nutzt, ist nicht nur der Rumpf herausfordernd, sondern auch die
      Bestückung des Hauptdecks bringt einen zum Schwitzen.
      Hallo Stephan,
      Du wirst lachen, aber eine solche Quertraverse wird komen .
      Hallo Gerd,
      der Bogen liegt von seiner Ausgestaltung her auf dem hohen Niveau, das ich von carls Modellen kenne.
      Hallo Fritz,
      kämpfen ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Nicht alles was ich mah muß man beim Bau des Modells
      unbedingt machen. Da ist auch ein Schuß Kartonmodellbau Masochismus dabei .
      Hallo Andreas,
      herzlichen Dank. wenn ich mir Deinen Hoplit ansehe, fürchte ich, daß ich dir so recht nichts zum Lernen
      werde anbieten können .

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    • Und entspannt mache ich weiter. Da sind ein paar Staukästen (Bild 1) und dieses Gebilde, das wohl über ein
      Stellrad verfügt (Bild 2). Aus dem Fundus der HMV Platine findet sich dann die passende plastische
      Verfeinerung (Bild 3).




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    • Nun kommen wir endlich zu den ersten Aufbauten. Wenn auch die Fenster klein sind, verglase ich sie doch
      gerne (Bild 1). Das ist wohl so eine Art begehbarer Schrank (Bild 2).
      Nun bin ich wieder ins Nachdenken gekommen. Da sind zwei Aufbauten mit vergitterten Fenstern (Bild 3).
      Das ist einmal die Kombüse und ein kleinerer Aufbau, vielleicht das Büro des Zahlmeisters?
      Und was kommt jetzt? Die schwedische Gardine, aber schräg verarbeitet (Bild 4 und 5)!






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    • Winden kann Carl übrigens auch. Die beiden Winzlinge waren wohl Motorwinden und kommen auf das Deck
      (Bild 1 bis 4).
      Die "offene Flanke" bei diesem Bauteil wird erst später geschlossen werden nd man kann nur vertrauen, daß
      es passen wird (Bild 5).






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    • Kurt schrieb:


      Hallo Freunde,
      entschuldigt bitte meine späte Reaktion auf Eure netten Postings.
      Seit Samstag bin ich mit einer schweren Erkrankung im engsten Familienkreis belastet, so daß mir weder Zeit
      noch Sinn für das Forum blieb.
      LG
      Mainpirat
      Hallo Thomas,
      nun kannst Du aufholen s.o.
      Hallo Christian,
      den Bogen anzuschneiden, kann ich Dir nur empfehlen. Das Modell ist paßgenau, aber nicht ganz einfach zu
      bauen.
      Hallo Hagen,
      wenn sich die Situation entspannt hat, werde ich den Jungens wieder Beine machen.
      Hallo Fritz,
      Hallo Axel,
      die Tüllgardine hört auf den namen "Flyn Lill".
      Hallo Michael,
      Carls Konstruktion ist durchaus pfiffig.
      Hallo Ludwig,
      es freut mich sehr, daß es Dir gefällt.
      Hallo Udo,
      herzlichen Dank für das Kompliment. Es ist meine Baunummer 80 und da darf es dann doch ein etwas
      ausgefalleneres Modell sein.
      Hallo Wolfgang,
      als Alternative zu kuk wäre "Frankreisch" doch nicht übel.
      Hallo Horst,
      der Zar hat ja u.a. auch auf französischen Werften bauen lassen. Da wurde sicher so manches Teil kopiert

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    • Seit dem letzten Samstag bin ich nennenswert nicht mehr zum Basteln gekommen, doch habe ich nun
      wenigstens die Zeit Euch nocht ein paar Bilder von den Fortschritten vor dem Eintritt der Katastrophe zu
      zeigen.
      Die Niedergänge werden von einer Reling umrandet. Da stellt sich nun die Frage LC-Reling mit einem
      Durchzug oder eine andere Lösung. Bei der Verwendung einer Standardreling kommt natürlich die Position
      der Stützen nicht so sauber hin. Carl bietet aber sämtliche Relingteile auf einem Bogen an. Bei der Massèna
      habe ich es ja bei den Relingsteilen für die Fallreeps probiert und da hat es ganz gut geklappt, also versuche
      ich es wieder (Bild 1 und 2).
      Auf Bild 3 seht Ihr, wie ich die Relingsteile aus dem Bogen schneide. Die Innenkanten stabilisiere ich zuvor
      mit Acrylfarbe. Und nun haben auch die einfachen Niedergänge ihre Umrandungen (Bild 4 und 5).
      Da es nun schon spät ist, folgen die letzten Bilder nach Möglichkeit morgen.






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    • Bei Schiffen dieser Epoche ist es nicht unüblich, daß die Brücke auf einem relativ hohem geschwungenen
      Unterbau sitzt, so auch hier.
      Um die Verkleidung möglichst genau formen zu können, bietet Carl eine Formschablone an (Bild 1), die ich
      mit Abfallkarton verdoppelt habe. In die Verkleidungswand werden Podeste geklebt (Bild 2). Nun können sie
      eingeklebt werden, entsprechende Markierungen sind vorhanden und wenn man sauber vorgeformt hat,
      sitzen die Dinger auch (Bild 3). Darunter kommen Konsölchen (Bild 4).




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    • Wie ich schon erwähnt habe, ist die Bauanleitung zwar ausführlich, aber keine Schritt für Schritt Anleitung.
      Wie man die Baugruppen bewältigt, muß man selber herausfinden. Der von mir eingeschlagene Weg ist nicht
      zwingend, man kann auch mit dem Panzerstand beginnen.
      Die noch um ein paar Kleinteile ergänzte Verkleidungswand kann nun an Bord.


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    • Nun kommen wir zu dem eigentlichen Spaß, dem Unterbau des Panzerstandes. Die Sprossenfenster werden
      ausgestichelt. Da es sich um ein Bauteil mit kleinen Fensteröffnungen handelt und unter Spannung steht, ist
      das wieder ein klarer Fall für die Verglasung mit Kartofix

      (Bild 1). Die Stützen habe ich noch nicht
      ausgeschnitten, das spare ich mir als Arbeitsschritt nach dem Vorformen des Bauteils auf.
      Es gibt zwei Profilscheiben, die exact passen, In eine schneide ich ein Loch als Montagehilfe (Bild 2). Wie
      man sieht, hat die Postmoderne ihre Inspiration offenbar von französischen Panzerschiffen erhalten (Bild 3).
      Zwar kann ich nicht sagen, daß der Unterbau in die Lücke geradezu hineinflutscht, doch paßt es (Bild 4 und
      5).






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    • Hallo Freunde,
      meiner Kurzen geht es zum Glück etwas besser. Allen, die mir gute Wünsche gesandt haben hier ein
      herzliches Dankeschön.
      Nun kann ich etwas meiner Aufmerksamkeit wieder der "französischen Kokotte" widmen.
      Da sind nun sehr filigrane Stützen an der Reihe. Carl hat die Bauteile so konstruiert, daß man die
      Zwischenräume nicht unbedingt ausschneiden muß, so daß das Bauteil etwas stabiler wird (Bild 1). Ich habe
      mich entschlossen, das Teil vollplastisch zu bauen und klebe daher auf der Rückseite dünne Drähte zur
      Versteifung ein (Bild 2).
      Dadurch lassen sich die doch recht filigranen Stützen gut aufstellen (Bild 3 und 4).




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      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Die Versteifung ist keine Kunst um der Kunst willen, die Stützen haben ein Deck zu tragen (Bild 1). Zuvor
      müssen aber noch die Niedergänge eingebaut werden (Bild 2).
      Der Deckel kann nun aber mitnichten drauf. Durch das Deck führt der Gefechtsmast (Bild 3). Das Unterteil
      davon muß ich, wenn auch ungern, schon einkleben, da ich nur so den korrekten Sitz des Decks erreiche und
      diese Stütze sonst im luftleeren Raum schwebte (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)